Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 13KW

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Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 13KW

Die Woche war, was Konjunkturdaten und geldpolitische Entscheidungen angeht, zumindest im Vergleich zur letzten Woche relativ ruhig. Die Auswirkungen der letzten FOMC Pressekonferenz belasten den US-Dollar noch immer. Zwar haben die Aktienmärkte anfangs davon profitiert, doch gegen Ende des Quartals scheinen sich viele Investoren aus den Aktienmärkten verabschieden zu wollen, da diese bereits drei Tage in Folge fielen und sich am Donnerstag noch etwas unentschlossen wieder erholten.

Screen 1: Webseite des Brokers ETX Capital

Hinsichtlich der Entwicklung um den Broker Alpari, der seit der SNB-Entscheidung die Insolvenz anmelden musste, gab es positive Nachrichten für die Kunden: Diese werden künftig von dem Broker ETX Capital übernommen ( Screen 1).

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU standen die Einkaufsmanagerindizes auf der Agenda. Die Indizes für das Herstellungsgewerbe fielen im März sowohl in Deutschland als auch in Frankreich positiv aus. Auch die EU-Zone verzeichnete Zuwächse. Der Dienstleitungsindex fiel nur in Frankreich negativ aus. Der IFO-Geschäftsklimaindex sowie das GFK-Konsumklima konnten ebenfalls überzeugen. Das BIP-Wachstum hatte sich in Frankreich im vierten Quartal im Vergleich zum Vorquartal kaum verändert.

USA: Auch in den USA gab es nur wenige Daten. Bestehende Eigenheimveräußerungen sind im Februar gestiegen, jedoch weniger als erwartet. Allerdings fiel der VPI-Index besser aus als erwartet. Das brachte den US-Dollar kurzzeitig etwas Stärke und den US-Indizes Schwäche ein. Die Wohnungsverkäufe stiegen per Februar deutlich an. Auch der Markit Einkaufsmanagerindex für das Herstellungsgewerbe fiel positiv aus. Das Dienstleitungsgewerbe verzeichnete ebenfalls einen Zuwachs im Index. Anträge auf Arbeitslosenhilfe sind mehr gesunken als erwartet.

GB: Großbritannien verzeichnete im Januar – nach einem Überschuss im Vergleich zum Vorjahresmonat – ein Leistungsbilanzdefizit. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vormonat, stagnierten jedoch im Vergleich zum Vorjahr. Die Erzeugerpreise enttäuschten: Zwar stiegen diese im Vergleich zum Vormonat leicht an, allerdings weniger als erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr stagnierten sie hingegen sehr stark. Positiv fielen jedoch die Einzelhandelsumsätze im Februar aus.

Geldpolitik: Seitens der Geldpolitik gab es keine neuen Entscheidungen. Es kamen lediglich einige Fed-Mitglieder zu Wort, so etwa Fisher. Da es die erste Rede seit der letzten Fed-Entscheidung war, wurde diese von den Marktteilnehmern akribisch unter die Lupe genommen. Die Rede hatte jedoch keinen starken Effekt auf die Märkte.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 2: Stundenchart des DAX

DAX: Nachdem der deutsche Leitindex in den ersten beiden Tagen der Woche innerhalb des Dreiecks fluktuierte und einen Versuch zum Ausbruch unternahm, diesen jedoch nicht nachhaltig ausführen konnte, brach er in der Folge unter die wichtigen Unterstützungen bei 11.800 und 11.700 Pkt. durch. Wie schon so oft war der Einbruch jedoch ebenfalls nicht nachhaltig, wenngleich doch äußerst dynamisch, denn am Donnerstag wurde wieder vermehrt investiert. Ob die Käufe nachhaltig sind, kann man zu dem gegebenen Zeitpunkt nicht sagen. Die Dynamik spricht zwar für weitere Käufe, allerdings schwächte sich jedoch gegen Handelsschluss deutlich ab. Ein Ausbrechen aus dem Dreieck sollte auch weiterhin im Auge behalten werden. Erst dann würden sich Chancen auf einen weiteren Anstieg ergeben (Screen 2).

Screen 3: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Was das Währungspaar EUR/USD angeht, so wurde der Abwärtstrend zwar zunächst deutlich durchbrochen, jedoch fluktuierte das Währungspaar dann so stark, dass keine klaren Anzeichen eines nachhaltigen Anstieges gegeben waren. Dennoch stieg das Währungspaar auf 1.10 US-Dollar je Euro und fällt aktuell wieder ab. Bei der Unbeständigkeit in den letzten Tagen könnte man davon ausgehen, dass das Währungspaar noch Potenzial nach oben hat. Aktuell dient die 20er Moving Average als Unterstützung. Sollte diese nach unten gebrochen werden, bestünde weiteres Abwärtspotenzial (Screen 3).

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Screen 4: Tageschart Gold

Gold: Gold wertete in den vergangenen Tagen auf und fand seinen Widerstand an der unteren Begrenzung des vorherigen Aufwärtstrends. Mit einem weiteren Anstieg auf technischer Basis kann dann bis in den Bereich bei 1.280 US-Dollar je Unze gerechnet werden, sofern diese untere Begrenzung nach oben hin passiert wird (Screen 4).

Screen 5: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex hatte diese Woche mehr zu leiden als der DAX. Drei Tage in Folge gab der Index deutlich nach und erholte sich erst am Donnerstag wieder leicht. Ob diese Erholung anhalten kann, wird die US-Session heute zeigen. Aktuell sieht es jedoch nicht danach aus, denn die Dynamik schwindet langsam dahin und der starke US-Dollar scheint zusätzlichen Druck auf den Index auszuüben. Darüber hinaus steht in der nächsten Woche die Quartalssaison an, die aufgrund des starken US-Dollars den Investoren Sorgen bereiten könnte. Technisch gesehen befindet sich der Index innerhalb der großen Range. Die enorme Schwankungsbreite könnte weiter anhalten. Dies würde aber im Umkehrschluss bedeuten, dass ein großer Einbruch erst unterhalb der Range erwartet werden kann (Screen 5).

Mit dem Broker OptionFair (Screen 6) hat der Kunde einen zuverlässigen Partner an seiner Seite. Der Broker entwickelt sich stetig hinsichtlich des Produktangebotes und seiner Leistungen.

Wirtschafts- und geldpolitische Entscheidungen der 19KW

Die erste Mai-Woche war hinsichtlich der Konjunkturdaten nicht minder wichtig. Die US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten und die Wahlen in Großbritannien dominieren die Medien-News. Während die ADP non-farm Arbeitsplätze am Mittwoch enttäuschten, stehen an diesem Freitag die Non-farm Gehaltsabrechnungen an. Derweil verliefen die Wahlen für die Konservativen in Großbritannien. Das Währungspaar EUR/GBP reagierte prompt mit einem Abverkauf.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:
Die Einkaufsmanagerindizes aus den Ländern Italien, Frankreich, Deutschland sowie der EU für den Monat April und das Herstellungsgewerbe. Der Index für Italien, Deutschland und der EU ist positiv ausgefallen. Frankreich enttäuschte mit einem leichten Rücklauf.

Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe aus den Ländern Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, EU und Großbritannien für den Monat April. Hier konnte lediglich Deutschland nicht überzeugen und verzeichnete einen leichten Rücklauf. Frankreich überraschte jedoch mit einem guten Anstieg.
Die Erzeugerpreise aus der EU sind im Monat März und im Vergleich zum Vormonat rückläufig gewesen.

USA: Aus den Vereinigten Staaten von Amerika wurden folgende wichtige Daten veröffentlicht
Werksaufträge für März, Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe im April sowie der ISM Beschäftigungsindex. Darüber hinaus die Handelsbilanz für das erste Quartal sowie die ADP non-farm Arbeitsplätze und Produktivität. Während die Werksaufträge im März überzeugen konnten, trübt sich die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt ein. Die ADP non-farm Arbeitsplätze sind im April überraschend stark gesunken. Auch die Non-farm Produktivität ist rückläufig gewesen. Der Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe konnte nicht wirklich überzeugen.

Geldpolitik
Zwar wurden einige Reden von Fed-Mitgliedern gehalten, allerdings konnten Marktteilnehmer keine neuen Erkenntnisse daraus ableiten. Mehr Rückschlüsse ließen die schlechten Arbeitsmarktdaten und die Handelsbilanz zu, denn negative Daten würden sich nach überwiegender Meinung auf die Zinspolitik auswirken, was wiederum Einfluss auf den Dollarkurs hätte. So wurde der US-Dollar gegenüber dem Euro diese Woche stark verkauft, da der US-Konjunktur langsam die Puste ausgeht.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat diese Woche endlich die 1,10 US-Dollar je Euro geknackt und stieg auf bis zu knapp unter 1,14 US-Dollar je Euro an, wird jedoch seit gestern Abend wieder verkauft. Der Anstieg hatte mehrere Gründe. Zum einen sind die US-Daten negativ ausgefallen, zum anderen wurden Shorts eingedeckt. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Währungspaar weiter ansteigt, ist hoch. Sollte der Widerstand zwischen 1,14-1,15 nicht halten, so bestünde durchaus Potenzial bis 1,18 US-Dollar je Euro.

Screen 2: 12-Stundenchart des EUR/GBP

EUR/GBP: Bedingt durch den Ausgang der Wahlen in Großbritannien wurde das britische Pfund gegen den Euro gekauft. Das Währungspaar eröffnete mit einem Down-Gap. Unterhalb der eingezeichneten Flagge besteht weiterhin Abwärtspotenzial.

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Auch gegen den US-Dollar wurde das britische Pfund gekauft und testet nun zum zweiten Mal den Widerstand zwischen 1,54-1,55 US-Dollar je Euro. Ein Durchbruch sollte einen weiteren Schub in Richtung 1,57-1,58 US-Dollar je Euro initiieren.

Screen 4: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Das Währungspaar NZD/USD konnte den Boden, der bereits seit Januar gebildet wird, nicht vollenden. Die obere Dreiecksbegrenzung diente als Widerstand. Spekulationen über eine weitere Zinssenkung der neuseeländischen Notenbank führten zu Verkäufen des neuseeländischen Dollars gegen den US-Dollar. Kurzfristig könnte das Währungspaar noch fallen, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass ein neues Tief generiert wird.

Screen 5: Tageschart des AUD/USD

AUD/USD: Im australischen Dollar sieht es im Vergleich zu dem neuseeländischen etwas freundlicher aus. Zwar hat die Notenbank den Zins Anfang der Woche um 25 Bp. gesenkt, gleichermaßen jedoch zu verstehen gegeben, dass zunächst keine Zinssenkungen folgen. Ein dritter Test des Widerstandes bei 0,80 US-Dollar je australischen Dollar ist wahrscheinlich, ein Bruch wird womöglich neue Käufe bewirken. Der nächste Widerstand läge in etwa bei 0,82 US-Dollar je australischem Dollar.

Screen 6: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex setzt seine Korrektur fort. Der starke Euro lastet auf dem Index. Bisher sieht die Korrektur jedoch nach einer normalen bullischen Flagge aus und neue Käufe sollten nicht lange auf sich warten lassen. Ein Testen der Unterstützung knapp unter 11.000 Pkt. ist allerdings wahrscheinlich. Erst ein Durchschreiten der 11.800 Pkt. sollte auf das Ende der Korrektur hindeuten. Es ist besonders darauf zu achten, dass Indizes oft drehen, wenn relevante Unterstützungen gebrochen wurden.

Screen 7: Tageschart von Kupfer

Kupfer: Kupfer brach aus der mittelfristigen Abwärtstrendlinie aus und generierte ein neues Jahreshoch, fand jedoch einen Widerstand. Ein nachhaltiges Durchbrechen des Widerstandes könnte einen guten Run in Richtung 7.000 US-Dollar je Tonne bewirken. Andererseits besteht auch die Chance, dass der Preis innerhalb der Aufwärts-Flagge korrigiert, bevor er wieder nach oben startet.

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Geldpolitische Entscheidungen

Die geldpolitischen Entscheidungen des EZB-Rats dienen dazu, Preisstabilität, das Hauptziel der Geldpolitik des Eurosystems, zu gewährleisten. Der EZB-Rat, in dem der Präsident der Deutschen Bundesbank als unabhängiger Vertreter Deutschlands Sitz und Stimme hat, trifft diese Entscheidungen traditionell auf der ersten Sitzung eines Monats.

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