Welche Gebühren sind bei Plus500 zu beachten

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Contents

Welche Gebühren sind bei Plus500 zu beachten?

Der Broker Plus500 ist nun mittlerweile seit über 7 Jahren am Markt. Seine Gründung fand im Jahr 2008 mit der Veröffentlichung der innovativen Trading-Plattform statt. Das Angebot bei Plus500 ist vergleichsweise weitreichend. So werden fast alle erdenklichen Anlageklassen angeboten.

Folgendes lässt sich über Plus500 handeln:

  • Aktien
  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • ETFs
  • Optionen
  • CFDs

Plus500 Gebühren – In welcher Höhe fallen sie beim Handel an?

Jeder nach Erfolg strebende Trader sollte eine genaue Kostenkalkulation seines Anlageplans oder seiner Handelsstrategie vornehmen. Umso detaillierter und transparenter die Kosten sind, die beim Handel anfallen, umso höher ist die Erfolgsrate. Eine Minimierung der Handelskosten kann maßgeblich zum Erfolg oder Misserfolg eines Händlers beitragen. Außerdem sind die Handelsgebühren die größte Einnahmequelle des Brokers. Eine Aufschlüsselung der Handelskosten ist allein deshalb verpflichtend.
Im Gegensatz zu anderen Brokern wartet Plus500 auf seine Kunden nicht mit einer fixen Gebühr für den Abschluss einer Order. Das liegt daran, dass Plus500 nach einer anderen Gebührenstruktur funktioniert, als herkömmliche Broker oder Filialbanken. Plus500 ist ein Market Maker und stellt damit die Kurse selber. Der Broker tritt somit als Handelspartner des Kunden auf und handelt seinerseits selber mit den Vermögenswerten. Er stellt eine ständige Liquidität her. Das Gebührenmodell ist jedoch deshalb ein anderes.
Da der Market Maker die Kurse selbst stellt, die dennoch mit denen der Börsen fast identisch sind, stellt er auch den Geld- und den Briefkurs des jeweiligen Vermögenswertes. Das bedeutet, dass Plus500 bestimmt zu welchem Preis ein Vermögenswert ge- und verkauft werden kann. Somit gibt es eine stetige Differenz zwischen dem Ask- und dem Bid-Price. Diese Differenz wird Spread genannt und ist der Gewinn des Brokers. In den meisten Fällen beträgt der Spread jedoch nur wenige Pip. Ein Pip ist ein kleiner Anteil: 0,0001.

Andere Gebühren, als die Differenz des Kurses, welche von den Tradern getragen werden müssen, fallen bei Plus500 nicht an. Sowohl die Kontoeröffnung, als auch die Führung ist komplett kostenlos.

Die Plus500 Gebühren über Nacht – Positionen länger halten

Wie bei den meisten Market Maker müssen Trader auch bei Plus500 zusätzliche Gebühren zahlen, wenn sie eine Position über Nacht halten möchten. Der Grund dafür liegt in dem erhöhten Risiko, dass der Broker trägt, wenn er die Position hält, während die Märkte geschlossen sind oder nicht gehandelt wird. Als Kompensation für die Risiken wird die sogenannte Roll-Over-Gebühr berechnet. Je nach Handelsklasse kann diese unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen beträgt die Gebühr jedoch nicht mehr als 5 Prozent des tatsächlich eingesetzten Kapitals. Diese Distinktion ist vor allem wichtig, da bei Plus500 mit enormen Hebeln gehandelt werden kann und somit nur ein geringer Teil dessen eingezahlt, mit dem tatsächlich gehandelt wird. An Wochenenden fällt für jede Nacht eine Gebühr an.

Verlangt Plus500 bei der Auszahlung Gebühren?

Glücklicherweise gehört Plus500 zu den Brokern, die ihren Kunden keine zusätzliche Gebühr für eine Auszahlung abverlangen. Obwohl diese Praxis längst veraltet ist, findet man nach wie vor Broker, die diesen herkömmlichen Service in Rechnung stellen. Die Auszahlungsmethoden bei Plus500 sind vielfältig und reichen von unterschiedlichen eWallets über Kreditkarten bis hin zur Banküberweisung. Es sollte beachtet werden, dass jeder Zahlungsweg einzeln legitimiert werden muss. Sollte eine andere Zahlungsmethode zur Auszahlung gewählt werden, als zur Einzahlung bestimmt wurde, so ist eine Legitimation notwendig.

Gebühren für die Nutzung der Trading-Plattform?

Plus500 ist bereits bei der Gründung mit einer eigenen Trading-Software an den Start gegangen. Seitdem wurde sie ständig weiterentwickelt und an die aktuellen Bedürfnisse der modernen Trader angepasst. Die Plattform bietet eine übersichtliche grafische Darstellung, umfangreiche Indikatoren und eine hervorragende Darstellung von Echtzeitnachrichten. Die Nutzung der Software ist nach Kontoeröffnung komplett kostenlos.

Wie behandelt der Broker Plus500 Steuern?

Die steuerliche Belastung für Trader ist vergleichsweise gering, wenn man sie mit den Steuersätzen der Einkommenssteuer vergleicht. Beim Trading ist es egal, ob der Trader von seinem Handel lebt. Er muss lediglich eine Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zahlen. Da der Broker Plus500 allerdings nicht in Deutschland sitzt, wird diese auch nicht automatisch abgeführt. Daher gilt es, alle Steuern komplett selber abzuführen. Das Finanzamt weiß über Kapitalerträge in der Regel ohnehin schon Bescheid. Maßgeblich für die Steuern ist der Wohnort des Traders.

Was kostet es, dass Plus500 Konto zu löschen?

Die Kontolöschung kann unterschiedliche Gründe haben. Glücklicherweise können diejenigen, die ihr Plus500 Konto löschen möchten dies kostenlos tun. Es bedarf lediglich einer Mail an den Support, sowie des Ausfüllens eines bestimmten Formulars. Eine Gebühr wird dafür nicht erhoben. Wer möchte, kann dem Anbieter die Gründe für die Kündigung mitteilen, damit dieser sein Angebot verbessern kann.

Fazit

Die einzigen Gebühren die beim Plus500 Konto anfallen, sind die Handelsgebühren. Diese werden dem Trader jedoch nicht in Form einer fixen Gebühr, sondern über den Spread, also den Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis eines Vermögenswertes, auferlegt. Das hat zum Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind, als bei anderen Brokern. Es fällt jedoch eine zusätzliche Roll-Over-Gebühr für Positionen an, die über Nacht gehalten werden. In der Regel betragen diese jedoch nicht mehr als 5 Prozent. Sonstige Dienstleistungen, wie Auszahlung, Nutzung der Trading-Software und die Löschung des Kontos sind kostenlos. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

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Plus500 Gebühren 2020: Mögliche Gebühren beim Handel im Blick

aktualisiert: 24 März 2020

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Der CFD-Broker Plus500 gilt als eine der ersten Anlaufstellen für den Handel mit den beliebten Contracts for Difference und agiert als Broker mit einer hohen Transparenz. Durch die deutsche Webseite, einen breit aufgestellten FAQ-Bereich und eine Übersicht in Bezug auf die Handelsinstrumente und Handelsmöglichkeiten, bleiben kaum Fragen offen. Dennoch ist nicht immer direkt ersichtlich, welche Plus500 Gebühren anfallen können. Da die Kosten für den Handel in erster Linie mit den Markt-Spreads abgedeckt werden, sind weitere Gebühren auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Dabei sind auch Übernachtfinanzierungen und Inaktivitäts-Gebühren möglich.

  • Inaktivitäts-Gebühren in Höhe von 10 Euro
  • Kosten für Auszahlungen unter der Mindestauszahlungsgebühr
  • Kosten für garantierte Stop-Order
  • Gebühren für Übernachtfinanzierung

Info: Sie können bei Plus500 mit CFDs zugrundeliegende Finanzinstrumente wie Forex, Aktien, Kryptowährungen, Optionen, Rohstoffe und Rohstoffe handeln. 80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Der Spread im Fokus – die wichtigste Gebühr bei Plus500

In Bezug auf die Plus500 Gebühren nimmt der Spread eine wichtige Rolle ein. Dieser wird immer passend zum Finanzinstrument angesetzt. Die Erstellung dieser Preise basiert auf den Angaben von Drittmarktanbietern, die auf die Preis-Feeds von verschiedenen Börsen zurückgreifen. Die Anpassung bei Plus500 erfolgt dadurch automatisch. Die Spreads werden durch den Trader beglichen. Allerdings sind diese bereits in den Kursen mit integriert. Sie sehen also bei Plus500 die direkten Kosten und müssen die Spreads nicht noch zusätzlich aufrechnen. Interessant zu wissen ist, dass es bei Plus500 sowohl feste als auch flexible Spreads gibt. Diese unterscheiden sich abhängig vom gewählten Finanzinstrument. Möchten Sie den Spread selbst berechnen, können Sie den Verkaufspreis vom Kaufpreis abziehen.

Feste und dynamische Streuung als Faktor für den Trader

Der Broker selbst verweist darauf, dass eine feste und eine dynamische Streuung vorliegen können. Wenn eine Position geöffnet wird und über eine feste Streuung verfügt, ändert diese sich während der offenen Position nicht mehr. Hat eine Position jedoch nach Öffnung eine dynamische Streuung, so ist damit zu rechnen, dass diese sich verändern kann. Wenn Trader daher gerne wissen möchten, mit welchen Spreads bei einem Handelsinstrument gearbeitet wird, muss das Instrument direkt aufgerufen werden. Auf der Webseite gibt es weitere Details, die durch den Broker als Information zur Verfügung gestellt werden.

[info_box]Hinweis: Vergleichen Sie die Spreads der einzelnen Instrumente untereinander und entscheiden Sie dann, in welchem Bereich Sie Positionen eröffnen möchten. Teilweise kann es sinnvoll sein, die eigene Strategie noch zu ändern.[/info_box]

Plus500 Gebühren für die Übernachtfinanzierung – das ist zu beachten

Zusätzliche Gebühren zu den Spreads fallen bei Plus500 vor allem in Sonderfällen an. Zu diesen Sonderfällen gehört auch die Übernachtfinanzierung. Positionen können bis zu bestimmten Zeiten gehalten werden, ohne dass eine Finanzierung über Nacht getragen werden muss. Anders sieht es aber aus, wenn diese Positionen auch weiterhin noch gehalten werden. Dabei ist zu beachten, dass jedes Produkt hier andere Zeiten haben kann. Das heißt: Denken Sie darüber nach, eine Position länger offen zu halten, als einen Tag, dann sollten Sie sich mit zusätzlichen Gebühren auseinandersetzen. Die Höhe dieser Gebühren ist unterschiedlich. Schauen Sie hier direkt beim Finanzinstrument nach. Dafür gibt es bei den einzelnen Finanzinstrumenten den Bereich „Details“. In diesem Bereich erfahren Sie mehr über den Übernachtfinanzierungsprozentwert.

Abwägung als wichtiger Faktor bei der Übernachtfinanzierung

Grundsätzlich wird bei Plus500 mit kurzfristigen Handelsinstrumenten gearbeitet. Daytrader wissen den Broker daher zu schätzen. Dennoch kann es sinnvoll sein, die eine oder andere Position länger offen zu halten, wenn sich dies, laut Ihrer Strategie, positiv auf die Gewinne auswirkt. In diesem Fall sollten Sie die Kosten für die Übernachtfinanzierung dem Risiko und den möglicherweise erhöhten Gewinnchancen gegenüberstellen. So können Sie abwägen, ob es lohnenswert ist, die Gebühren zu zahlen.

[info_box]Hinweis: Entscheiden Sie sich für die Übernachtfinanzierung, erfolgt der Abzug des Betrages direkt von Ihrem Konto bei Plus500. Achten Sie daher darauf, dass dieses ausreichend gedeckt ist, damit es hier nicht zu einem Negativbetrag kommt, den Sie ausgleichen müssen. [/info_box]

Mögliche Gebühren bei der Auszahlung von Guthaben

Viele Broker verzichten heute darauf, für die Ein- oder Auszahlung Gebühren aufzurufen. Stattdessen stellen sie den Nutzern die Möglichkeit zur Verfügung, eine gewisse Menge an Auszahlungen kostenfrei durchführen zu können. Bei Plus500 ist dies ebenfalls der Fall. Hier müssen jedoch bestimmte Mindestbeträge eingehalten werden. Wer eine Auszahlung durchführen lassen möchte, der muss diesen Mindestbetrag auf dem Konto haben. Bei PayPal und Skrill liegt der Betrag bei einer Höhe von 50 Euro, bei Kreditkarte oder Banküberweisung beträgt der Mindestbetrag 100 Euro. Auch geringere Beträge können ausgezahlt werden. In diesem Fall berechnet der Broker allerdings eine Gebühr in Höhe von 10 Euro pro Auszahlung.

Sonderfall Kontoschließung – wichtig für Trader zu wissen

Möchte ein Trader bei Plus500 sein Konto schließen, kann dies ebenfalls mit Kosten verbunden sein. Haben Sie noch Guthaben auf dem Konto, ist nur die Auszahlung über Kreditkarte kostenfrei. Möchten Sie Ihr Guthaben anderweitig transferieren, fallen Gebühren auch dann an, wenn Sie den Mindestbetrag erreichen. Bei PayPal und Skrill sowie der Banküberweisung sind 10 Euro zu entrichten. Daher ist es empfehlenswert, vor dem Antrag auf Kontoschließung das Guthaben auszahlen zu lassen und erst dann den Antrag zu stellen, wenn Sie ausreichend Guthaben vorweisen können. So sparen Sie die Gebühr in Höhe von 10 Euro auch dann, wenn Sie das Geld nicht über die Kreditkarte zurückgezahlt bekommen.

[info_box]Hinweis: Haben Sie Guthaben mit Kreditkarte eingezahlt, wird eine Erstattung bei Auszahlung immer auf diesem Weg erfolgen. [/info_box]

Gebühren bei Inaktivität – hier fallen Kosten an

Normalerweise meldet sich ein Trader bei dem Broker an, um hier aktiv zu werden und dies ist auch der Fokus, auf den das Angebot von Plus500 gerichtet ist. Weniger interessant für den Broker sind jedoch Kunden, die nach einiger Zeit inaktiv sind. In diesem Fall können Plus500 Gebühren anfallen, die durch den Kunden beglichen werden müssen. Diese Gebühren haben eine Höhe von bis zu 10 Euro. Von einer Inaktivität wird dann gesprochen, wenn sich der Trader:

  • drei Monate oder mehr nicht auf der Plattform anmeldet,
  • drei Monate oder mehr keine Positionen mehr eröffnet.

Sie können verschieden Gründe dafür haben, warum Sie nicht mehr handeln möchten oder können. Eine Vermeidung der Gebühr kann dann erfolgen, wenn Sie das Konto direkt schließen, sobald Sie merken, dass Sie nicht regelmäßig aktiv sind. Sie können jedoch auch mit dem Support in Verbindung treten und diesen über mögliche Zeiten der Inaktivität informieren. Fahren Sie beispielsweise länger in den Urlaub, weiß der Support so Bescheid und die Gebühr wird nicht fällig.

Gründe und Hinweise in Bezug auf die Inaktivitäts-Gebühr

Die anfallenden Gebühren werden durch den Broker dadurch erklärt, dass die Service-Leistungen des Anbieters auch dann zur Verfügung stehen, wenn die Trader nicht aktiv sind. Gleichzeitig wird im FAQ-Bereich aber auch darauf hingewiesen, dass ein Abzug der Gebühren lediglich vom Echtgeld-Konto erfolgt und nur dann durchgeführt wird, wenn dieses Konto ausreichend gedeckt ist. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass diese Gebühren dann anfallen, wenn Sie nicht ausreichend Geld auf dem Echtgeld-Konto haben.

Die garantierte Stop-Order als Faktor bei den Gebühren

Das Risikomanagement spielt gerade für Daytrader eine große Rolle. Die Investitionen, die hier getätigt werden, sind risikoreich. Daher gibt es, nach unseren Plus500 Erfahrungen, verschiedene Möglichkeiten, eine Position bis zu einem gewissen Punkt absichern zu können. Diese Möglichkeiten sind teilweise jedoch mit Gebühren verbunden, wie die garantierte Stop-Order. Die Variante kann zwar nicht bei allen Instrumenten eingesetzt werden, steht sie jedoch zur Verfügung, dann ist sie durchaus sinnvoll. Hier geben Sie als Trader einen Preis an, bei der die Position geschlossen werden soll. Die automatische Schließung nimmt dann der Broker vor. Die Gebühr erfolgt auf der Basis von breiteren Spreads und ist daher nur bei den Instrumenten direkt ersichtlich, nicht aber als allgemeine Gebühr, die durch den Broker angegeben wird.

Die Funktionen von einer garantierten Stop-Order

Dieses Angebot hat verschiedene Funktionen, die für den Trader durchaus sinnvoll sein können. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen. So kann eine garantierte Stop-Order nur dann genutzt werden, wenn Sie eine Position erst eröffnen. Bei bestehenden Positionen ist eine Nutzung nicht mehr möglich. Eine Bearbeitung kann dann durchgeführt werden, wenn Sie diese während der Handelszeit planen, außerhalb der Handelszeiten kann diese nicht erfolgen. Dabei ist auch nur eine Anpassung im Niveau eine Option, sie kann dagegen nicht wieder rückgängig gemacht werden. Die Order ist immer kostenpflichtig, sobald sie auch platziert wurde, die Kosten sind jedoch schon vor der Platzierung einsehbar und lassen sich so besser abschätzen.

Kontoeröffnung beim Broker Plus500 – den Handel gut informiert starten

Haben Sie sich einen Überblick über die möglichen Gebühren, die bei Plus500 anfallen können, verschafft, steht einer Kontoeröffnung nichts mehr im Weg. Sie können sich den Zugang direkt über die Plattform eröffnen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich gleich für ein Echtgeld-Konto zu entscheiden oder erst einmal mit einem Demo-Konto zu beginnen. Plus500 stellt seinen Tradern bei beiden Kontovarianten die realen Marktbedingungen zur Verfügung. Entscheiden Sie sich direkt für das Echtgeld-Konto, beginnen Sie den Handel mit Ihrem Guthaben. Gewinne aus Ihren Positionen werden hier Ihrem Konto sofort gutgeschrieben, Verluste werden abgezogen.

Anders sieht es bei der Demo-Variante aus. Hier erhalten Sie ebenfalls die realen Marktbedingungen. Sie können Positionen eröffnen und beobachten, wie diese sich entwickeln. Dabei gibt es jedoch den deutlichen Unterschied, dass Sie nicht Ihr persönliches Guthaben einsetzen müssen, sondern auf Spielgeld zurückgreifen können. Interessant ist diese Lösung für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Haben Sie vorher noch keine CFDs gehandelt, können Sie das Angebot von Plus500 mit der Demo-Version ohne Risiko testen. Sind Sie bereits erfahren im Handel, möchten aber neue Strategien testen, ist dies hier ebenfalls möglich. Einen Verlust des eigenen Guthabens gehen Sie nicht ein.

[info_box]Hinweis: Sie können zwischen den Konto-Varianten wechseln, wenn Sie bei dem Broker angemeldet sind. Dabei ist ein Rückwechsel jederzeit möglich. Sie können sich also erst mit dem Demo-Konto anmelden, Echtgeld-Trades aber dennoch durchführen. Steigen Sie mit einem Echtgeld-Konto ein, können Sie sich später noch dafür entscheiden, ein Demokonto zu nutzen. [/info_box]

Der Kundenservice von Plus500 – Unklarheiten schnell klären

Gerade in Bezug auf die Gebühren, den Handel an sich oder Auszahlungen, kann es wichtig sein, dass ein Broker einen guten Support zur Verfügung stellt. Dies ist ein Faktor, der in einem Broker Vergleich als Kriterium aufgegriffen wird. Daher wurde der Support auch in Bezug auf die Plus500 Gebühren ebenfalls unter die Lupe genommen. Ein wichtiger Punkt in einem CFD Broker Vergleich ist beispielsweise die Frage, ob ein deutscher Support zur Verfügung gestellt wird. Dies ist bei Plus500 der Fall. Damit ist der Broker auch für Trader interessant, die nur Deutsch sprechen oder verstehen. Ein weiterer Faktor ist die Schnelligkeit. Optimal ist es, wenn die Antworten durch den Broker innerhalb von wenigen Stunden kommen. Inzwischen bieten Broker aber auch schon Antwortzeiten von wenigen Minuten.

Auswahl an verschiedenen Kontaktwegen

Der Support bei Plus500 kann auf verschiedenen Wegen in Anspruch genommen werden. Sie haben die Wahl zwischen:

Der FAQ-Bereich ist eine empfehlenswerte erste Anlaufstelle. Hier können Sie prüfen, ob es bereits Angaben zu Ihrer Frage gibt. Gerade in Bezug auf die Gebühren ist der Broker sehr transparent und bietet im FAQ-Bereich Informationen zu der Thematik. Finden Sie hier keine Antwort, können Sie den Live-Chat bemühen. Über die Webseite gibt es die Möglichkeit, den Live-Chat zu öffnen und zu prüfen, ob dieser besetzt ist. Auch eine schriftliche Kommunikation über Mail wird angeboten.

Plus500 Gebühren können anfallen

Gebühren für den Handel oder die Nutzung einer Plattform reduzieren die Gewinne von Tradern. Daher ist es wichtig, vor der Eröffnung von Trades zu prüfen, welche Gebühren anfallen können. Plus500 arbeitet hier in erster Linie mit Spreads und gibt an, dass es sich hierbei um die hauptsächlichen Gebühren handelt. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Gebühren anfallen können. 10 Euro Gebühren für Auszahlungen unter der Mindestgrenze sind ein Beispiel dafür. Auch Inaktivitäts-Gebühren werden durch den Broker aufgerufen, die mit 10 Euro recht fair gehalten sind. Wer Positionen über Nacht halten möchte, der muss dies mit zusätzlichen Gebühren finanzieren. Auch im Bereich des Risiko-Managements sind zusätzliche Zahlungen möglich. Die garantierte Stop-Order gehört dazu. Wer bester CFD Broker werden möchte, der arbeitet mit einer hohen Transparenz. Auch Plus500 gehört zu den Anbietern, die über mögliche Gebühren auf der Webseite informieren und kann dadurch in Vergleichen punkten. Ein Konto bei Plus500 zu eröffnen, kann daher dennoch empfohlen werden, auch wenn zusätzliche Gebühren durch den Broker aufgerufen werden.

Plus500 Gebühren 2020: Mögliche Gebühren beim Handel im Blick

aktualisiert: 24 März 2020

Der CFD-Broker Plus500 gilt als eine der ersten Anlaufstellen für den Handel mit den beliebten Contracts for Difference und agiert als Broker mit einer hohen Transparenz. Durch die deutsche Webseite, einen breit aufgestellten FAQ-Bereich und eine Übersicht in Bezug auf die Handelsinstrumente und Handelsmöglichkeiten, bleiben kaum Fragen offen. Dennoch ist nicht immer direkt ersichtlich, welche Plus500 Gebühren anfallen können. Da die Kosten für den Handel in erster Linie mit den Markt-Spreads abgedeckt werden, sind weitere Gebühren auf den ersten Blick nicht ersichtlich. Dabei sind auch Übernachtfinanzierungen und Inaktivitäts-Gebühren möglich.

  • Inaktivitäts-Gebühren in Höhe von 10 Euro
  • Kosten für Auszahlungen unter der Mindestauszahlungsgebühr
  • Kosten für garantierte Stop-Order
  • Gebühren für Übernachtfinanzierung

Info: Sie können bei Plus500 mit CFDs zugrundeliegende Finanzinstrumente wie Forex, Aktien, Kryptowährungen, Optionen, Rohstoffe und Rohstoffe handeln. 80.6% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Der Spread im Fokus – die wichtigste Gebühr bei Plus500

In Bezug auf die Plus500 Gebühren nimmt der Spread eine wichtige Rolle ein. Dieser wird immer passend zum Finanzinstrument angesetzt. Die Erstellung dieser Preise basiert auf den Angaben von Drittmarktanbietern, die auf die Preis-Feeds von verschiedenen Börsen zurückgreifen. Die Anpassung bei Plus500 erfolgt dadurch automatisch. Die Spreads werden durch den Trader beglichen. Allerdings sind diese bereits in den Kursen mit integriert. Sie sehen also bei Plus500 die direkten Kosten und müssen die Spreads nicht noch zusätzlich aufrechnen. Interessant zu wissen ist, dass es bei Plus500 sowohl feste als auch flexible Spreads gibt. Diese unterscheiden sich abhängig vom gewählten Finanzinstrument. Möchten Sie den Spread selbst berechnen, können Sie den Verkaufspreis vom Kaufpreis abziehen.

Feste und dynamische Streuung als Faktor für den Trader

Der Broker selbst verweist darauf, dass eine feste und eine dynamische Streuung vorliegen können. Wenn eine Position geöffnet wird und über eine feste Streuung verfügt, ändert diese sich während der offenen Position nicht mehr. Hat eine Position jedoch nach Öffnung eine dynamische Streuung, so ist damit zu rechnen, dass diese sich verändern kann. Wenn Trader daher gerne wissen möchten, mit welchen Spreads bei einem Handelsinstrument gearbeitet wird, muss das Instrument direkt aufgerufen werden. Auf der Webseite gibt es weitere Details, die durch den Broker als Information zur Verfügung gestellt werden.

[info_box]Hinweis: Vergleichen Sie die Spreads der einzelnen Instrumente untereinander und entscheiden Sie dann, in welchem Bereich Sie Positionen eröffnen möchten. Teilweise kann es sinnvoll sein, die eigene Strategie noch zu ändern.[/info_box]

Plus500 Gebühren für die Übernachtfinanzierung – das ist zu beachten

Zusätzliche Gebühren zu den Spreads fallen bei Plus500 vor allem in Sonderfällen an. Zu diesen Sonderfällen gehört auch die Übernachtfinanzierung. Positionen können bis zu bestimmten Zeiten gehalten werden, ohne dass eine Finanzierung über Nacht getragen werden muss. Anders sieht es aber aus, wenn diese Positionen auch weiterhin noch gehalten werden. Dabei ist zu beachten, dass jedes Produkt hier andere Zeiten haben kann. Das heißt: Denken Sie darüber nach, eine Position länger offen zu halten, als einen Tag, dann sollten Sie sich mit zusätzlichen Gebühren auseinandersetzen. Die Höhe dieser Gebühren ist unterschiedlich. Schauen Sie hier direkt beim Finanzinstrument nach. Dafür gibt es bei den einzelnen Finanzinstrumenten den Bereich „Details“. In diesem Bereich erfahren Sie mehr über den Übernachtfinanzierungsprozentwert.

Abwägung als wichtiger Faktor bei der Übernachtfinanzierung

Grundsätzlich wird bei Plus500 mit kurzfristigen Handelsinstrumenten gearbeitet. Daytrader wissen den Broker daher zu schätzen. Dennoch kann es sinnvoll sein, die eine oder andere Position länger offen zu halten, wenn sich dies, laut Ihrer Strategie, positiv auf die Gewinne auswirkt. In diesem Fall sollten Sie die Kosten für die Übernachtfinanzierung dem Risiko und den möglicherweise erhöhten Gewinnchancen gegenüberstellen. So können Sie abwägen, ob es lohnenswert ist, die Gebühren zu zahlen.

[info_box]Hinweis: Entscheiden Sie sich für die Übernachtfinanzierung, erfolgt der Abzug des Betrages direkt von Ihrem Konto bei Plus500. Achten Sie daher darauf, dass dieses ausreichend gedeckt ist, damit es hier nicht zu einem Negativbetrag kommt, den Sie ausgleichen müssen. [/info_box]

Mögliche Gebühren bei der Auszahlung von Guthaben

Viele Broker verzichten heute darauf, für die Ein- oder Auszahlung Gebühren aufzurufen. Stattdessen stellen sie den Nutzern die Möglichkeit zur Verfügung, eine gewisse Menge an Auszahlungen kostenfrei durchführen zu können. Bei Plus500 ist dies ebenfalls der Fall. Hier müssen jedoch bestimmte Mindestbeträge eingehalten werden. Wer eine Auszahlung durchführen lassen möchte, der muss diesen Mindestbetrag auf dem Konto haben. Bei PayPal und Skrill liegt der Betrag bei einer Höhe von 50 Euro, bei Kreditkarte oder Banküberweisung beträgt der Mindestbetrag 100 Euro. Auch geringere Beträge können ausgezahlt werden. In diesem Fall berechnet der Broker allerdings eine Gebühr in Höhe von 10 Euro pro Auszahlung.

Sonderfall Kontoschließung – wichtig für Trader zu wissen

Möchte ein Trader bei Plus500 sein Konto schließen, kann dies ebenfalls mit Kosten verbunden sein. Haben Sie noch Guthaben auf dem Konto, ist nur die Auszahlung über Kreditkarte kostenfrei. Möchten Sie Ihr Guthaben anderweitig transferieren, fallen Gebühren auch dann an, wenn Sie den Mindestbetrag erreichen. Bei PayPal und Skrill sowie der Banküberweisung sind 10 Euro zu entrichten. Daher ist es empfehlenswert, vor dem Antrag auf Kontoschließung das Guthaben auszahlen zu lassen und erst dann den Antrag zu stellen, wenn Sie ausreichend Guthaben vorweisen können. So sparen Sie die Gebühr in Höhe von 10 Euro auch dann, wenn Sie das Geld nicht über die Kreditkarte zurückgezahlt bekommen.

[info_box]Hinweis: Haben Sie Guthaben mit Kreditkarte eingezahlt, wird eine Erstattung bei Auszahlung immer auf diesem Weg erfolgen. [/info_box]

Gebühren bei Inaktivität – hier fallen Kosten an

Normalerweise meldet sich ein Trader bei dem Broker an, um hier aktiv zu werden und dies ist auch der Fokus, auf den das Angebot von Plus500 gerichtet ist. Weniger interessant für den Broker sind jedoch Kunden, die nach einiger Zeit inaktiv sind. In diesem Fall können Plus500 Gebühren anfallen, die durch den Kunden beglichen werden müssen. Diese Gebühren haben eine Höhe von bis zu 10 Euro. Von einer Inaktivität wird dann gesprochen, wenn sich der Trader:

  • drei Monate oder mehr nicht auf der Plattform anmeldet,
  • drei Monate oder mehr keine Positionen mehr eröffnet.

Sie können verschieden Gründe dafür haben, warum Sie nicht mehr handeln möchten oder können. Eine Vermeidung der Gebühr kann dann erfolgen, wenn Sie das Konto direkt schließen, sobald Sie merken, dass Sie nicht regelmäßig aktiv sind. Sie können jedoch auch mit dem Support in Verbindung treten und diesen über mögliche Zeiten der Inaktivität informieren. Fahren Sie beispielsweise länger in den Urlaub, weiß der Support so Bescheid und die Gebühr wird nicht fällig.

Gründe und Hinweise in Bezug auf die Inaktivitäts-Gebühr

Die anfallenden Gebühren werden durch den Broker dadurch erklärt, dass die Service-Leistungen des Anbieters auch dann zur Verfügung stehen, wenn die Trader nicht aktiv sind. Gleichzeitig wird im FAQ-Bereich aber auch darauf hingewiesen, dass ein Abzug der Gebühren lediglich vom Echtgeld-Konto erfolgt und nur dann durchgeführt wird, wenn dieses Konto ausreichend gedeckt ist. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass diese Gebühren dann anfallen, wenn Sie nicht ausreichend Geld auf dem Echtgeld-Konto haben.

Die garantierte Stop-Order als Faktor bei den Gebühren

Das Risikomanagement spielt gerade für Daytrader eine große Rolle. Die Investitionen, die hier getätigt werden, sind risikoreich. Daher gibt es, nach unseren Plus500 Erfahrungen, verschiedene Möglichkeiten, eine Position bis zu einem gewissen Punkt absichern zu können. Diese Möglichkeiten sind teilweise jedoch mit Gebühren verbunden, wie die garantierte Stop-Order. Die Variante kann zwar nicht bei allen Instrumenten eingesetzt werden, steht sie jedoch zur Verfügung, dann ist sie durchaus sinnvoll. Hier geben Sie als Trader einen Preis an, bei der die Position geschlossen werden soll. Die automatische Schließung nimmt dann der Broker vor. Die Gebühr erfolgt auf der Basis von breiteren Spreads und ist daher nur bei den Instrumenten direkt ersichtlich, nicht aber als allgemeine Gebühr, die durch den Broker angegeben wird.

Die Funktionen von einer garantierten Stop-Order

Dieses Angebot hat verschiedene Funktionen, die für den Trader durchaus sinnvoll sein können. Allerdings gibt es auch einige Einschränkungen. So kann eine garantierte Stop-Order nur dann genutzt werden, wenn Sie eine Position erst eröffnen. Bei bestehenden Positionen ist eine Nutzung nicht mehr möglich. Eine Bearbeitung kann dann durchgeführt werden, wenn Sie diese während der Handelszeit planen, außerhalb der Handelszeiten kann diese nicht erfolgen. Dabei ist auch nur eine Anpassung im Niveau eine Option, sie kann dagegen nicht wieder rückgängig gemacht werden. Die Order ist immer kostenpflichtig, sobald sie auch platziert wurde, die Kosten sind jedoch schon vor der Platzierung einsehbar und lassen sich so besser abschätzen.

Kontoeröffnung beim Broker Plus500 – den Handel gut informiert starten

Haben Sie sich einen Überblick über die möglichen Gebühren, die bei Plus500 anfallen können, verschafft, steht einer Kontoeröffnung nichts mehr im Weg. Sie können sich den Zugang direkt über die Plattform eröffnen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich gleich für ein Echtgeld-Konto zu entscheiden oder erst einmal mit einem Demo-Konto zu beginnen. Plus500 stellt seinen Tradern bei beiden Kontovarianten die realen Marktbedingungen zur Verfügung. Entscheiden Sie sich direkt für das Echtgeld-Konto, beginnen Sie den Handel mit Ihrem Guthaben. Gewinne aus Ihren Positionen werden hier Ihrem Konto sofort gutgeschrieben, Verluste werden abgezogen.

Anders sieht es bei der Demo-Variante aus. Hier erhalten Sie ebenfalls die realen Marktbedingungen. Sie können Positionen eröffnen und beobachten, wie diese sich entwickeln. Dabei gibt es jedoch den deutlichen Unterschied, dass Sie nicht Ihr persönliches Guthaben einsetzen müssen, sondern auf Spielgeld zurückgreifen können. Interessant ist diese Lösung für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen. Haben Sie vorher noch keine CFDs gehandelt, können Sie das Angebot von Plus500 mit der Demo-Version ohne Risiko testen. Sind Sie bereits erfahren im Handel, möchten aber neue Strategien testen, ist dies hier ebenfalls möglich. Einen Verlust des eigenen Guthabens gehen Sie nicht ein.

[info_box]Hinweis: Sie können zwischen den Konto-Varianten wechseln, wenn Sie bei dem Broker angemeldet sind. Dabei ist ein Rückwechsel jederzeit möglich. Sie können sich also erst mit dem Demo-Konto anmelden, Echtgeld-Trades aber dennoch durchführen. Steigen Sie mit einem Echtgeld-Konto ein, können Sie sich später noch dafür entscheiden, ein Demokonto zu nutzen. [/info_box]

Der Kundenservice von Plus500 – Unklarheiten schnell klären

Gerade in Bezug auf die Gebühren, den Handel an sich oder Auszahlungen, kann es wichtig sein, dass ein Broker einen guten Support zur Verfügung stellt. Dies ist ein Faktor, der in einem Broker Vergleich als Kriterium aufgegriffen wird. Daher wurde der Support auch in Bezug auf die Plus500 Gebühren ebenfalls unter die Lupe genommen. Ein wichtiger Punkt in einem CFD Broker Vergleich ist beispielsweise die Frage, ob ein deutscher Support zur Verfügung gestellt wird. Dies ist bei Plus500 der Fall. Damit ist der Broker auch für Trader interessant, die nur Deutsch sprechen oder verstehen. Ein weiterer Faktor ist die Schnelligkeit. Optimal ist es, wenn die Antworten durch den Broker innerhalb von wenigen Stunden kommen. Inzwischen bieten Broker aber auch schon Antwortzeiten von wenigen Minuten.

Auswahl an verschiedenen Kontaktwegen

Der Support bei Plus500 kann auf verschiedenen Wegen in Anspruch genommen werden. Sie haben die Wahl zwischen:

Der FAQ-Bereich ist eine empfehlenswerte erste Anlaufstelle. Hier können Sie prüfen, ob es bereits Angaben zu Ihrer Frage gibt. Gerade in Bezug auf die Gebühren ist der Broker sehr transparent und bietet im FAQ-Bereich Informationen zu der Thematik. Finden Sie hier keine Antwort, können Sie den Live-Chat bemühen. Über die Webseite gibt es die Möglichkeit, den Live-Chat zu öffnen und zu prüfen, ob dieser besetzt ist. Auch eine schriftliche Kommunikation über Mail wird angeboten.

Plus500 Gebühren können anfallen

Gebühren für den Handel oder die Nutzung einer Plattform reduzieren die Gewinne von Tradern. Daher ist es wichtig, vor der Eröffnung von Trades zu prüfen, welche Gebühren anfallen können. Plus500 arbeitet hier in erster Linie mit Spreads und gibt an, dass es sich hierbei um die hauptsächlichen Gebühren handelt. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Gebühren anfallen können. 10 Euro Gebühren für Auszahlungen unter der Mindestgrenze sind ein Beispiel dafür. Auch Inaktivitäts-Gebühren werden durch den Broker aufgerufen, die mit 10 Euro recht fair gehalten sind. Wer Positionen über Nacht halten möchte, der muss dies mit zusätzlichen Gebühren finanzieren. Auch im Bereich des Risiko-Managements sind zusätzliche Zahlungen möglich. Die garantierte Stop-Order gehört dazu. Wer bester CFD Broker werden möchte, der arbeitet mit einer hohen Transparenz. Auch Plus500 gehört zu den Anbietern, die über mögliche Gebühren auf der Webseite informieren und kann dadurch in Vergleichen punkten. Ein Konto bei Plus500 zu eröffnen, kann daher dennoch empfohlen werden, auch wenn zusätzliche Gebühren durch den Broker aufgerufen werden.

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