Währungspaare- Binäre Optionen 2020

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Forex Währungspaare 2020 erfolgreich traden: Handel mit Devisenpaaren im Überblick

Das prominenteste und auch am häufigsten gehandelte Währungspaar der Welt bilden mit Sicherheit Euro und US-Dollar (EUR/USD). Generell ist die Liquidität in Währungspaaren mit US-Dollar oder Euro-Beteiligung am höchsten. Neben EUR/USD werden vor allem das Britische Pfund (GBP), der Schweizer Franken (CHF), der Kanadische Dollar (CAD), der Australische Dollar (AUD) sowie der Japanische Yen (JPY) häufig in Kombination mit Euro oder US-Dollar gehandelt.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Aufgrund Ihrer Popularität werden einige Währungspaare mit Kosenamen benannt, wie etwa das berühmte „Cable“ (GBP/USD) oder der „Aussie“ (AUD/USD).

Die beliebtesten Währungspaare:

Wichtige Währungspaare in der Übersicht

Bezeichnung Währungspaar
EUR/USD Euro/US-Dollar
GBP/USD Britisches Pfund/US-Dollar
AUD/USD Australischer Dollar/US-Dollar
USD/JPY US-Dollar/Japanischer Yen
USD/CHF US-Dollar/Schweizer Franken
USD/CAD US-Dollar/Kanadischer Dollar
NZD/USD Neuseeland Dollar/US-Dollar

In der Übersicht der Währungspaare wird deutlich, dass der US-Dollar nach wie vor die Leitwährung der Welt ist. Die wichtigsten Währungspaare (auch Majors genannt) werden gegen den Dollar als Basis- oder Gegenwährung gehandelt. Beim Forex Trading sollte daher beachtet werden, dass einige der Majors häufig in die gleiche Richtung tendieren, wie etwa die Paare EUR/USD und GBP/USD sowie AUD/USD und NZD/USD.

Die Major Währungen:

  • EUR, in €
  • JPY, in YEN
  • GBP, in Pfund
  • USD, in $
  • CAD, in Kanadischem $
  • CHF, in Schweizer Franken F
  • AUD, in Australischen $

Beim Handel mit Forex Währungspaaren wird in Major und Minor Währungspaare unterschieden. Minor Währungspaare sind besser bekannt als Exoten. Im Forex Handel können jeweils Major-Paare und Minor-Paar oder Kreuzvarianten gehandelt werden.

Exotische Währungspaare

Die “Exoten” unter den Währungspaaren werden meist nicht gegen die Leitwährung US-Dollar gehandelt. Neben dem Dollar sind Euro und Japanische Yen die wichtigsten Währungen im Devisenmarkt, da diese ebenfalls oft als Währungsreserven von verschiedenen Nationen gehalten werden. Daher werden auch diverse Euro- und Yen-Paare ohne Dollar-Beteiligung mit hohen Umsätzen gehandelt, wie etwa EUR/GBP, EUR/JPY, GBP/JPY oder EUR/CHF. Im Gegensatz dazu sind exotische Währungskombinationen aufgrund der wesentlich geringeren Liquidität unter Umständen schwieriger oder riskanter zu handeln. Dazu gehören etwa die Paare GBP/CHF, CAD/CHF oder auch AUD/NZD.

Die Beobachtung der Exoten kann aber nützlich sein, um aus der Analyse der relativen Stärke Erkenntnisse für das Trading der Majors zu gewinnen. Stellt sich etwa die Frage ob man AUD/USD oder NZD/USD kaufen soll, so lohnt eventuell ein Blick auf den Chart von AUD/NZD. Sollte etwa AUD/NZD gerade aus einer Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen, als der Australische Dollar im Vergleich zum Neuseeland-Dollar fallen, so ist NZD/USD aufgrund relativer Stärke gegenüber AUD/USD der bessere Kauf.

Quelle: alpari.de, AUD/NZD, 2020.12.16 09:48 UTC, Alpari UK Ltd., mit dem MetaTrader 4, Real

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Verglichen mit den möglichen Gewinnen vom Handel mit Majors, fallen die Gewinne mit Minors in der Regel deutlich geringer aus. Ein Vorteil im Handel mit Exoten liegt in der relativ gut kalkulierbaren Währungsstabilität. Ausnahmen lassen sich in der Krise (2020) um die Ukraine und dem damit einhergehenden Wertverfall des Russischen Rubels finden. Minors lohnen vor allem, um Rückschlüsse auf Major-Währungspaare zu ziehen. Exotische Währungspaare werden als Exotic Currency Pairs bezeichnet.

Tipps für den Handel mit Forex Währungspaaren

Beim Handel mit Forex Währungspaaren kommt es auf die Nachfrage der jeweilig gehandelten Währungen an. Trader verdienen letztlich am Preisunterschied der nachgefragten Währungen. Dem Trader stehen aktuell 160 Währungen und daraus resultierende Forex Währungspaare zur Verfügung. Da nicht jedes Paar zu jedem Zeitpunkt sinnvoll handelbar ist, kommt es auch beim Forex Handel auf die Verfolgung der Marktgeschehen an.
Langfristige Kursänderungen einer Währung sind einfacher verfolgbar und entstehen durch bspw. politische Entscheidungen oder wirtschaftliche Partnerschaften. Dagegen sieht es bei der Vorhersage und dem Kauf bzw. Verkauf bei kurzfristigen Schwankungen bestimmter Währungskurse anders aus. Kurzfristige Änderungen des Währungskurses resultieren aus der aktuellen Nachfrage der Länder nach Devisen, aktuelle Handelsgeschäfte und aus spekulativem Handel.
Für Händler mit hoher Risikobereitschaft sind sowohl Majors als auch Minors mit vorhersehbaren Kursschwankungen lukrative Handelsprodukte.

Der Handel mit Majors eignet sich für Neueinsteiger des Forex Handels. Er erfolgt meist zu niedrigen Spreads, wie beim Major EUR/UDS, der meist bei 1 Pip gehandelt wird. Der Handel mit Exoten sollte erst ab einem gewissen Erfahrungsschatz erfolgen. Neueinsteiger können über weiterführende Informationen zur Forex Funktionsweise und der Eröffnung eines Forex Demokontos Erfahrungen sammeln, Lernen Wirtschaftsdaten anhand von Charts zu analysieren und erste Handelsentscheidungen mit Demogeld vornehmen.

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Welche Vorteile bietet der Handel mit Exoten?

Unerfahrene Trader müssen beim Handel mit Exoten vor allem die Marktentwicklungen und abhängigen Handelsverpflechtungen, sowie politischen Zusammenhänge im Blick behalten. Im Gegensatz zu den Hauptwährungen ist beim Handel mit Exoten von einer deutlich geringeren Liquidität auszugehen. Vor allem erfahrene Trader nehmen sich der Exoten an.

Aufgrund der hohen Spreads, die für den Handel mit Minors üblich sind, lohnt sich der Handel vorrangig für Trader, die bereit sind einen hohen Kaufbetrag zu investieren. Zudem sollte sich der Trader ein Minor-Währungspaar wählen, bei dem sich ein langer Trend lohnt.

Trader, die mit Exoten handeln, investieren einen deutlich höheren Betrag, um die wesentlich höheren Spreads beim Handel mit Exoten gegen zu finanzieren. Der Handel mit Minors empfiehlt sich für Trader, die bereits Erfahrungen im Forex Handel haben.

Handel mit Forex Währungspaaren: Chancen und Risiken

Mehr als 66% der Devisenumsätze weltweit werden vom Handel mit Majors bestimmt. Kennzeichnend für den Handel mit den Hauptwährungen sind niedrige Spreads seitens der Online Broker. Neueinsteiger im Forex Handel werden sich vorerst auf die Hauptwährungspaare konzentrieren und den Handel mit Exoten den Trader-Profis überlassen. Auch wenn US $ und Yen von vielen Nationen als Reserve gehalten werden, lassen die Majors zu jeder Zeit zu vorgegebenen Preisen eine Glattstellung zu. Grund dafür ist das mächtige Handelsvolumen der Majors. Durch das hohe Handelsvolumen kann von einer Marktträgheit gesprochen werden. Risikoaverse Trader setzen daher beim Forex Handel mit Major Währungspaaren häufig auf die Trendfolgestrategie.

Der Handel steht und fällt mit der Entscheidung für den passenden Forex Broker. Zu den Top Forex Brokern gehören unter anderem IG Markets und Plus500. Die beiden Online Forex Broker zeichnen sich durch eine besonders gut aufgestellte Lernumgebung aus, die Neueinsteigern den Start in den Forex Handel leicht verständlich näher bringt. Beide Broker bieten enge Spreads ab 0 Pips. Pro Forex Handel werden als Handelskosten die Spreads berechnet. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

IG Markets – Risiken existieren, können aber vermieden werden.

Risiken sind sowohl im Handel mit Majors als auch Minors existent. Trader sollten mindestens einer Forex Strategie folgen. Weiterführende und grundlegende Antworten zum Thema “Was ist Forex” helfen Chancen besser zu erkennen und Risiken so gering wie möglich zu halten.

Fazit: Mit Majors und Minors sind gute bis sehr gute Gewinne möglich

Beim Forex Handel sollten sich Neueinsteiger an den Handel mit Majors halten. Seriöse Online Broker bieten den Forex Handel mit Majors zu niedrigen Spreads an. Exotische Währungspaare sollten erst ab einem gewissen Erfahrungsschatz gehandelt werden. Hier fallen vor allem hohe Spreads ins Gewicht der Handelsentscheidungen und resultieren in hohen Kaufbeträgen. Für den erfahrenen, sowie den an Erfahrung sammelnden Neueinsteiger dienen die Entwicklungen der Exoten zudem als guter Anhaltspunkt für die möglichen Kursentwicklungen der Majors.
Trader, die tiefer in das Marktgeschehen eintreten wollen, erhalten mit dem Forex Handel die entsprechende Möglichkeit. Erfahrungen zu Folge können im Forex Handel bei ausreichender Risikoabschätzung, vorhandenem Grundwissen und bereits geringer Erfahrung im Online Handel mit Trading Produkten gute bis sehr gute Gewinne erzielt werden.

iq option Test | Broker Erfahrungen 2020

Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

RISIKOWARNUNG: IHR KAPITAL KÖNNTE GEFÄHRDET SEIN

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

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