Trading als Hobby eine Anleitung Hobby traden kann Spaß machen

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Trading als Hobby- ein Ablaufplan

Wer Trading neben dem Beruf betreiben möchte, der sollte sich entweder auf ein bis zwei Trades pro Tag einstellen oder eben andere Strategien als das Daytrading mit Daytrading-Software verfolgen. Tatsächlich ist Trading neben dem Beruf für viele Interessenten auch empfehlenswert. Eine gewisse finanzielle Stabilität bietet Raum zur Entwicklung zum professionellen Händler, während Trading als Hauptberuf oft eine Herausforderung ist, die nicht jedem liegt. Warum?

Es gibt einen großen Unterschied, ob man vom Risikokapital, das man tagtäglich im Börsenhandel verdient leben muss oder dieses Kapital eben nur ein Zubrot darstellt, von dem man sich eventuell einen Urlaub leisten könnte. Die emotionale Bindung zum Handel ist um so stärker. Das fördert wiederum das Gefühl um jeden Preis was verdienen zu müssen und damit das sogenannte Overtrading.

Beim Overtrading sieht der Händler überall Chancen an den Märkten. Vor allem auch da wo eigentlich keine sind. Der Händler redet sich beispielsweise ein, es könnte zum Ausbruch kommen, obwohl eine klare Seitwärtsphase besteht. Er handelt und handelt und verdient dabei nichts.

Trading zunächst als Hobby zu betreiben, kann dazu beitragen dieses Gefühl zu umgehen. Durch die weniger vorhandene Zeit, die ein anderer Beruf mit sich bringt, stellt sich gleichzeitig eine niedrigere Tradingfrequenz ein. Im folgenden wollen wir einige Anregungen geben, wie berufstätige Händler vorgehen könnten.

Der Hobby Swing Trader

Im Trading kommt es bekanntlich auf die gute Planung an. Wer analysiert und akribisch plant, hat im Laufe des Trades weniger zu tun und kann sogar anderweitig beschäftigt sein. Ein erfolgreicher Trader hat mal gesagt: „Trading muss wie Profisport sein. Training bzw. die Vorbereitung ist alles, während der eigentliche Handel einfach und ohne Anstrengung erfolgt.“

Ein Hobby Swing Trader muss sich einige Stunden Zeit nehmen um seine Trades vorzubereiten. Das kann er entweder am Abend oder am Wochenende tun. Swing Trading bedeutet, dass gewisse Schwünge, oder mittelfristige Trends wenn man so will, ausgenutzt werden. Der Vorteil der Planung am Wochenende ist, dass kein Handel stattfindet. Der Händler wird so von Kursbewegungen und veröffentlichten Nachrichten nicht irritiert.

Schwünge kann man jedoch auf unterschiedliche Art und Weise definieren. Es können größere Trends sein, oder einfach nur kurzfristige Bewegungen. Für den Händler, der nur am Wochenende analysiert, wären die etwas größeren Trends zu empfehlen wie etwa auf Basis des 4 Stunden Charts, siehe unten.

Screen 1: 4-Stundenchart des DAX

Für den Händler, der am Wochenende plant, werden sich Swings jedoch nicht so einfach zu erkennen geben. Er muss sich wie jeder Trader gewisse Regeln setzen, die ein Trading-Signal generieren und darauf gegebenenfalls im Wochenverlauf reagieren. Und so könnte er dabei vorgehen:

  1. Setups definieren, die ein Kauf bzw. Verkaufssignal generieren
  2. Die Woche auf wichtige politische und wirtschaftliche Nachrichten prüfen
  3. Risikomanagement Regeln aufstellen
  4. Zeiten definieren an denen gehandelt wird

Trading nach Plan

Einen Plan zu haben ist nicht nur im Trading relevant. Doch besonders hier ist es sinnvoll, auch aus Gründen des Zeitmanagements. Im folgenden ein Beispiel für die Wochenendplanung. Diese umfasst in etwa 3- 4 Stunden, die jedoch auf die Tage Samstag und Sonntag verteilt werden können.

1,5 Stunden Studium der aktuellen Nachrichtenlage um die Finanzmärkte

Das ist sinnvoll, um vor Überraschungen gefeit zu sein. Besonders wer Währungen handelt, sollte geldpolitische Entscheidungen wie Zinssätze im Auge behalten. Zwar muss der Markttechniker nicht unbedingt darauf reagieren, wenn er ein gutes Risikomanagement betreibt, wenn jedoch vermehrt ein Zinsschritt erwartet wird, sollte man sich überlegen, ob man vielleicht den Handel zunächst aussetzt.

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Setups definieren

Bei der Definition der Setups findet die eigentliche Handelsstrategie des Traders Anwendung. Der Trader sucht gezielt nach Setups, die für Handelssignale sprechen. Dabei geht er nach vordefinierten Regeln vor. Z.B.:

Ein Kaufsignal ist dann gegeben, wenn

  • eine SKS- Formation auf 4 Stunden Basis besteht
  • Ein relevanter Widerstand bzw. Unterstützung gebrochen wird und ein Retest des Ausbruchsniveaus erfolgt

Der Ausstieg erfolgt, wenn

  • Der RSI Indikator Schwäche im Trend anzeigt

Screen 2: 4-Stundenchart des DAX

Risikomanagement Regeln aufstellen

Die Risikomanagement Regeln sind vor allem die definierten Stops oder der Einsatz des Kapitals pro Trade. Hierbei hat der Händler entweder immer feste Werte, oder er entscheidet individuell. Zum Beispiel kann er seine Stop Loss Order knapp unter das Ausbruchsniveau legen oder er hat einen festen Wert von 50 Pkt. je nach gehandeltem Wert. Bei binären Optionen entfällt der Teil mit dem Stop Loss. Auch der Exit kann in vielen Fällen nicht definiert werden, da die Option eine feste Laufzeit hat. Der Händler muss lediglich den Wert des Einsatzes und die Laufzeit festlegen.

Handelszeiten definieren

Dieser Punkt ist stark davon abhängig welchen Zeithorizont man handelt und wie genau die Einstige deshalb definiert werden müssen. Handelt der Händler beispielsweise keine Stundencharts, sondern vielleicht sogar auf Wochenbasis, so kann er am Abend, sofern sein Setup ein Signal über den Tag generiert hat kaufen bzw. verkaufen. Es ist dann nicht so wichtig ob er einige Punkte an Gewinn verpasst hat, denn die Swings, die er handelt dauern mehrere Tage bis Wochen an.

Andererseits muss ein Händler, der einen 4 Stunden Chart handelt, so genau wie möglich einsteigen, da die kurzfristigen Swings sehr kurz sein können. Es wäre daher sogar fast zu empfehlen, sollte der Einstieg über den Tag hinweg verpasst worden sein, keinen Trade einzugehen und auf den nächsten zu warten. Doch jeden Abend können sich immer wieder Chancen ergeben, denn einen Plan hat man ja schon parat.

Fazit- Hobby Trading kann auch Spass machen

Das obere Beispiel macht deutlich, dass man Trading nicht unbedingt als Obsession auffassen muss, um darin erfolgreich zu sein. Mehr noch sind die erfolgreichen Trader eher diejenigen, die das Ganze eher locker sehen und damit einen gewissen emotionalen Abstand zum Handel erreichen.

Screen 3: Webseite des Brokers Banc de Binary

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Chancen und Risiken von Trading: Ein Einsteiger-Guide

Kaufen, verkaufen und dabei Gewinne einstreichen – oder den Verlust verkraften: Trading bedeutet, die Schwankungen der Finanzmärkte (Volatilität) für die eigenen Zwecke zu nutzen. Im privaten Bereich hat diese kurzfristige Form der Anlage insbesondere seit dem Aufkommen des Online-Handels Einzug gehalten. Über benutzerfreundliche Online-Depots wird es auch für Hobby-Anleger möglich, Aktien und andere Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen.

Inhaltsverzeichnis

Trading wird oft als vergleichsweise wenig Arbeit mit hohem Ertrag betrachtet – doch das Gegenteil ist der Fall. Hobby-Trader müssen daher einiges beachten, bevor sie in das Spiel mit den Märkten einsteigen können.

Trading, zu Deutsch: Handel, beschreibt den kurzfristigen Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten wie Wertpapieren, Währungen, Rohstoff-Zertifikaten oder den sogenannten Differenzkontrakten (Contract for difference, CFD). Trading ist damit praktisch das Gegenteil von langfristig geplanten Investitionen. Die Wunschvorstellung der meisten Trader dürfte es sein, mit wenig Aufwand innerhalb kurzer Zeit vergleichsweise viel Geld verdienen.

Sofern Sie auf Trading setzen wollen, sollten Sie sich jedoch stets bewusst sein, dass es sich hier grundsätzlich um Spekulation handelt. Trader versuchen, die Marktentwicklung vorherzusagen und dies zu ihrem Vorteil zu nutzen. Wo ein Trader sein Geld investiert, ist für ihn meist zweitrangig – es geht nicht darum, einen Anteil an einem Unternehmen zu kaufen und langfristig an dessen Entwicklung teilzuhaben. Ein Trader kauft beispielsweise eine Aktie, hofft auf einen Kursanstieg und verkauft sie umgehend wieder – oft innerhalb eines Tages (Intraday-Handel). Die Wertdifferenz abzüglich der Transaktionskosten, beispielsweise der Brokergebühr, ist der Gewinn des Traders.

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Online-Trading: Handel in Echtzeit

Aktien kaufen und sie zwei Stunden, zwei Minuten, zwei Sekunden, gar zwei Millisekunden später zu einem besseren Kurs veräußern war in den 1990er Jahren für Privatanleger noch beinahe undenkbar. Zu lange dauerte es, über Telefon, Fax, den Postweg oder direkt in der Bankfiliale Aktien zu kaufen. Mit dem Internet und dem Online-Trading verfügt mittlerweile jedoch nahezu jeder über die Mittel der Profianleger von einst. Wenn Sie ins Trading einsteigen möchten, benötigen Sie theoretisch nur einen Rechner sowie eine stabile, schnelle Internetverbindung. Informationen können über das Netz schnell beschafft werden, Aktienkäufe per Mausklick getätigt werden.

Auch der Intraday-Handel hat durch den technischen Fortschritt einen Schub erhalten: „Daytrader“ öffnen und schließen innerhalb eines Tages Positionen. Das Zauberwort der Trader lautet hierbei Volatilität, die Schwankung eines Kurses. Je höher diese ist, desto größer ist sowohl die Gewinn- als die Verlustchance für Trader. Bei ausbleibender Volatilität haben Trader dagegen schlechte Aussichten auf große Gewinne.

Inzwischen haben sich auch einige Apps etabliert die mobiles Online-Trading ermöglichen. Diese Apps stellen verschiedene Features bereit, wie beispielsweise einen Chat oder die Möglichkeit, Bargeld und Einzahlungsschecks zu übertragen, indem Fotos mit der Telefonkamera aufgenommen werden.

Online-Trading und was man dafür braucht

Grundsätzlich benötigen Sie keine besondere Software, wenn Sie im Internet Finanzprodukte kaufen und verkaufen möchten. Sie müssen sich nur bei einer Direktbank oder einem Online-Broker registrieren und ein Wertpapierdepot eröffnen. Es gibt zahlreiche Anbieter solcher Depots, alle bieten verschiedene Konditionen. Wichtige Kennzahlen für den Depot-Vergleich sind zum Beispiel die Grundgebühr für die Nutzung des Depots sowie die Kosten pro Order.

Gerade Daytrader handeln aber nicht nur mit normalen Wertpapieren, sondern auch mit CFDs (Differenzkontrakte) oder mit Devisen (Forex Trading). Für diese spekulativen Anlageformen, an die sich Anfänger besser nicht wagen sollten, gibt es im Netz spezialisierte Broker. Der Großteil der Anbieter lockt mit einem kostenlosen Demokonto, in dem Kleinanleger mit virtuellem Geld in CFDs und Devisen investieren können.

Kurven, Charts & Börsennews: Arbeitsmittel eines Traders

Sie kennen das Bild vielleicht: Börsenhändler sitzen vor vielen Bildschirmen, die Kurven, Tabellen und Zahlen anzeigen. Auch ein professioneller Privat-Trader hat meist mehrere Bildschirme auf dem Schreibtisch stehen. Auf einem Screen ist die Handelsplattform zu sehen, bei der der Trader angemeldet ist. Hier verdient er sein Geld: Per Mausklick kauft und verkauft er Aktien, Devisen, Rohstoff-Zertifikate und andere Wertpapiere. Auf den anderen Bildschirmen beobachtet der Trader die Entwicklung der Märkte, beispielsweise den DAX an der Frankfurter Börse, den amerikanischen S&P-500-Aktienindex oder auch Warentermin-Börsen wie Euronext, an denen Rohstoffe gehandelt werden.

Die Kurse verändern sich dabei fast im Sekundentakt. Wenn es rot blinkt, bedeutet dies fallende Kurse, grün verheißt einen Kursanstieg. Ein Feed mit den aktuellen Wirtschafts- und Finanznachrichten deutet mögliche Veränderungen an. Profis vertrauen zudem auf Risikomanagement-Software und weitere Tools, die den Verlauf der Kurven vorhersehbar machen sollen.

Kurven zum Kursverlauf gibt es in zahlreichen Variationen. Gerade unter Daytradern erfreut sich vor allem der Kerzenchart (Candlestick-Chart) großer Beliebtheit. Auf einen Blick kann der Trader hier die Bewegung des Kurses ablesen, inklusive des Eröffnungs- und des Schlusskurses. Der obere „Docht“ bzw. die untere „Lunte“ geben den Abstand zum Hoch und Tief des jeweiligen Intervalls an.

Was Trader handeln: Aktien, CFDs (Differenzkontrakte) und Devisen (Forex Trading)

Zu den klassischen Produkten, mit denen Trader handeln, gehören Aktien. Trader beobachten den Markt und versuchen dann, im genau richtigen Moment zu kaufen oder zu verkaufen. Natürlich kann niemand den Verlauf der Kurse voraussagen, erfahrene Trader entwickeln mit den Jahren aber ein Gespür für den Markt – sofern sie sich so lange halten können. Gerade am Anfang der Trader-Karriere muss auch das Glück mitspielen, wenn Trader auf einen bestimmten Aktienverlauf wetten.

Allein auf das Steigen und Fallen von Aktienkursen zu setzen, scheint vielen Tradern zu einseitig – und zu wenig lukrativ, gerade im Vergleich zu anderen Anlageprodukten. Bei CFDs etwa schließen die Trader Verträge mit einem Broker: Eine Partei sichert der anderen zu, die Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Kurses und einem zukünftigen Wert zu bezahlen. CFDs, auch als Differenzkontrakte bekannt, sind damit im Grunde Instrumente für Wetten auf Kursverläufe (bei Aktien) und Wertveränderungen (bei Rohstoffen, Währungen). Der Devisenhandel (Foreign Exchange Trading, kurz: Forex Trading) ist eine weitere lukrative Alternative zum normalen Aktienhandel. Hier geht es grundsätzlich darum, wie sich zwei Währungen zueinander verhalten.

CFDs und das Forex Trading versprechen hohe Gewinne – und Verluste – bei relativ niedrigem Einsatz. Ermöglicht wird dies durch den sogenannten Hebel: Der Trader investiert nur eine geringe Summe seines eigenen Kapitals, den Rest leiht ihm der Broker. Dennoch profitiert der Trader komplett von den Kursschwankungen – beziehungsweise haftet für sie: Denn mit gehebelten Finanzprodukten kann er viel gewinnen, aber auch genauso viel verlieren.

CFDs und Forex Trading sind hochspekulativ und damit insbesondere für Trading-Anfänger sehr gefährlich. In den USA ist der Handel mit den aus England stammenden CFDs sogar verboten. Daher wird hier nicht weiter auf die Feinheiten dieser Finanzinstrumente eingegangen.

Traden lernen: Wie geht das?

Eine einheitlich geregelte Ausbildung zum Trader gibt es nicht. Zahlreiche – teilweise auch selbsternannte – Trading-Profis bieten Kurzzeit-Seminare an, meist online und oft, so scheint es, mit versteckten Kosten. Wenn Sie Trading ausprobieren möchten, kann ein kostenloses Demokonto ein Weg sein. Achten Sie dabei auf Kostenfallen und gehen Sie nicht zu schnell zum Handel mit echtem Geld über, wenn die Probe-Trades unverhofft gut laufen.

Unter Profis gibt es verschiedene Verhaltensregeln, die allzu große Verluste verhindern sollen. Sie können unter dem Überbegriff „Selbstdisziplin“ zusammengefasst werden. In einem Interview mit dem Deutschen Anlegerfernsehen sagte der bekannte deutsche Daytrader Birger Schäfermeier zum Beispiel, dass Trader unbedingt eigene Regeln brauchen und sich strikt an diese halten sollten. Ausnahmen könnten oft fatale Folgen haben. Weiterhin merkte Schäfermeier an, dass Daytrading für nachdenkliche, gewissenhafte Menschen eher nicht infrage komme.

Profi-Trader verfolgen meist ein individuelles System, das sie sich häufig über Jahre angeeignet haben. Kein erfolgreicher Trader kauft auf gut Glück wahllos eine Aktie und hofft, dass sie sich entsprechend seiner Vorstellungen verhält. Profis planen ganz genau, was sie kaufen, wann sie kaufen und wann sie wieder verkaufen. Die Trader sichern sich gegen Verluste mit einer sogenannten Stop-Loss-Order ab, das heißt, sie steigen automatisch aus, wenn der Kurs eine bestimmte Grenze unterschreitet. Weiterhin gehört es beispielsweise zum Money-Management , so bezeichnen Trader ihre Wertsicherungsstrategie, den Einsatz pro Trade sowie den Handelseinsatz in der Summe zu begrenzen. Der Einsatz pro Trade sollte nicht höher sein als ein bis zwei Prozent des Depotwert, der gesamte Handelseinsatz sollte 10 Prozent nicht überschreiten.

Trading-Strategien: Chartanalyse und Co.

Mit dem Geschäft haben sich auch einige Trading-Strategien herausgebildet, ein zuverlässiger Erfolg solcher Strategien kann aufgrund der Unberechenbarkeit des Marktes jedoch nicht garantiert werden. Renommierte Wirtschaftswissenschaftler wie der Amerikaner Eugene Fama sind der Meinung, dass kein Teilnehmer eines Finanzmarktes durch Analysen oder andere Methoden langfristig erfolgreich sein kann.

Zahlreiche Trading-Strategien lassen sich unter dem Überbegriff der Chartanalyse zusammenfassen, sie ist auch als technische Analyse bekannt. Chartanalysten versuchen, mithilfe historischer Daten den bestmöglichen Kauf- und Verkaufszeitpunkt, beispielsweise einer Aktie, vorherzusagen.

Bei der Chartanalyse prüfen die Trader Auffälligkeiten und Muster des Kursverlaufs. Hat eine Aktie zum Beispiel bereits mehrfach einen ähnlichen Höchst- oder Tiefstand erreicht, sprechen Analysten von einem Widerstand oder einer Unterstützung. Verläuft der Kurs längere Zeit in eine ähnliche Richtung, nach oben oder nach unten, bezeichnen Trader dies als Trend. Aus dem Zusammenspiel all dieser Kennzahlen schließlich versuchen die Trader bei der Chartanalyse, die Wahrscheinlichkeit des weiteren Kurvenverlaufs vorherzusagen.

Mit bestimmten Strategien versuchen Trader, bestimmte Eigenschaften von Kursen in Zahlenwerte umzuformulieren. Zu den bekanntesten Trading-Strategien zählen die Trendfolge- und die Momentum-Strategie.

Trendfolgestrategie

Diese Strategie, die auch für Anfänger geeignet ist, basiert auf dem bekannten Satz „The trend is your friend“. Der Trader geht einfach gesagt davon aus, dass sich Trends fortsetzen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass ein fallender Kurs weiter fällt oder ein steigender Kurs weiter steigt. Analyse-Programme für Trader können den Trend einer Aktie auch in Zahlen wiedergeben.

Momentum-Strategie

Mit dieser Strategie versuchen Trader, zu bestimmen, wann sich der Kurs einer Aktie beschleunigt. Der Theorie liegt die Annahme zugrunde, dass sich Kurse oft längere Zeit seitwärts bewegen und dann plötzlich in die Höhe schnellen beziehungsweise stark fallen. Diese unmittelbare Veränderung des Momentums soll abgepasst werden, um rechtzeitig zu kaufen oder zu verkaufen. Um das Momentum zu ermitteln, dividieren Trader aktuelle durch vergangene Kurse. Daraus ergibt sich ein Graph, der auch als Momentumkurve bezeichnet wird.

Trading: Ein Job mit hohem Risiko

Erfolgreiche Trader mit einem guten Händchen können von ihrem Geschäft leben, ihr Einkommen ist rein theoretisch unbegrenzt. Die Realität vieler Trader sieht jedoch vielfach anders aus: Studien zum Thema, unter anderem von der University of California, zeigen, dass die wenigsten Daytrader tatsächlich etwas verdienen. Ständige Gewinner sind nur die Broker, die für jeden ausgeführten Trade Gebühren kassieren und auch vom spekulativen Handel profitieren.

Trading hat also wenig zu tun mit der Vorstellung vieler Menschen: Statt bequem von zu Hause aus mit ein paar Mausklicks einen bombensicheren Trade zu bestätigen und so sein Tagessoll erarbeitet zu haben, analysieren Profis stundenlang Kursverläufe und denken sehr genau darüber nach, wie und wo sie investieren. Professionelles Trading ist damit nicht weniger arbeitsintensiv als ein normaler Job und liefert zudem keine Einkommenssicherheit.

Der Einstieg ins Trading sollte gut überlegt sein. Grundsätzlich gilt, dass Trading kaum nennenswerte Gewinne abwirft, wenn das eingesetzte Kapital nicht mindestens im unteren vierstelligen Bereich liegt. Starten Sie mit einem Demokonto und informieren Sie sich ausführlich, beispielsweise auf seriösen Trading-Plattformen und durch Fachliteratur.

Nur Geld einsetzen, das Sie entbehren können

Investieren Sie niemals Geld, auf das sie nicht verzichten können. Gerade mit dem Handel von spekulativen Finanzinstrumenten wie CFDs können Kleinanleger schnell große Verluste machen. Und auch wenn Sie das eingesetzte Kapital nicht zwingend benötigen, sollten Sie sich Grenzen setzen.

Daytrading mit 20 Euro Startkapital

Wer den Schritt vom Demokonto ins Echtgeldkonto wagen möchte, sollte das am Anfang noch mit kleinem Startkapital machen. Handeln mit Echtgeld ist nicht ganz mit Demotraden zu vergleichen, wenn man etwas verliert, ist es das eigene Geld und kein Demogeld. Das fühlt sich dann schon etwas anders an, genauso ist es mit den Gewinnen. Wenn die kommen fühlt es sich auch etwas anders an, hat man z.B. gleich am Anfang einen großen Gewinn, könnte man ganz schnell in Richtung Gier verfallen.

Deshalb mein Tipp: Wenn ich nochmal anfangen würde, erstmal mit kleinem Startkapital beginnen. So gewöhnt man sich an die Verluste und Gewinne und misst diesen beiden Faktoren im Daytrading nicht so viel Bedeutung bei.

Man verknüpft nicht so starke Emotionen mit einem Gewinner oder Verlusttrade.

Trading Strategien

Daytrading mit 20 Euro Startkapital

Wer den Schritt vom Demokonto ins Echtgeldkonto wagen möchte, sollte das am Anfang noch mit kleinem Startkapital machen. Handeln mit Echtgeld ist nicht ganz mit Demotraden zu vergleichen, wenn man etwas verliert, ist es das eigene Geld und kein Demogeld. Das fühlt sich dann schon etwas anders an, genauso ist es mit den Gewinnen. Wenn die kommen fühlt es sich auch etwas anders an, hat man z.B. gleich am Anfang einen großen Gewinn, könnte man ganz schnell in Richtung Gier verfallen.

Deshalb mein Tipp: Wenn ich nochmal anfangen würde, erstmal mit kleinem Startkapital beginnen. So gewöhnt man sich an die Verluste und Gewinne und misst diesen beiden Faktoren im Daytrading nicht so viel Bedeutung bei.

Man verknüpft nicht so starke Emotionen mit einem Gewinner oder Verlusttrade.

Wenn ihr euch meine Videos angeschaut habt, werdet ihr auch den psychischen Aspekt bei meinen Trades mitbekommen haben.
Läuft es z.B. ins Minus, ärgere ich mich zwar kurz, das war es aber auch schon, ich fange nicht an mit dem Markt zu kämpfen bzw. werde ich bei Gewinntrades nicht übermütig. Das sieht vielleicht leicht aus, ist aber wohl der langen Tradingzeit geschuldet.

Ich mache die Trades einfach, ohne mich zu stark von meinen Emotionen leiten zu lassen. (Klar klappt das nicht jedes mal). Wenn man etwas immer und immer wieder macht, wird es zu einer Art Automatismus.

Man denkt nicht darüber nach, erst das Linke, dann das rechte Bein zu heben und abwechselnd nach vorne zu bewegen … man läuft einfach.

Damit es nicht zur Verwechslung kommt, das hier ist keine Strategie. War nur ein Experiment was mit kleinem Kapitaleinsatz möglich ist.
Daytrading Strategien die wirklich funktionieren findest du aufgelistet auf der Startseite.

Was mir im Trading hilft:

  • Kleine Einsätze pro Trade – Im Echtgeld trade ich mit 5-15 EUR pro Trade (Abhängig vom Kapital, meine Empfehlung 0,05 – 0,10 Prozent vom Kapital)
  • Nicht in hunderten Märkten unterwegs sein ( In der Regel trade ich nur den DAX-CFD, manchmal aber auch den Forex EUR/USD o.ä.)

Das Ganze klappt natürlich nur, wenn man genügend Kapital hat, um auch Verluste zu verkraften.

Jetzt hat nicht jeder 10000 Euro herumliegen, um mal das Daytrading zu probieren.

Nun könnte ich mir vorstellen, das viele, wenn dann nur als Hobby traden wollen. Ich glaube mal gelesen zu haben, das im asiatischen Raum Daytrading sozusagen als Hobby sehr verbreitet ist. Da denke ich nicht, bei deren Lohnniveau, das alle mit tausenden Euros handeln.

Deswegen gibt es Daytrading Broker die Mikrolots anbieten, man kann hier also, um den DAX-CFD zu traden, durch den Hebel mit nur wenigen Cent pro Trade in den Markt gehen, die Margin also Sicherheit, die dafür hinterlegt werden muss beträgt dann auch nicht viel.

So ist es möglich, mit nur ganz kleinem Startkapital zu traden.

Klar könnte der eine oder andere sich fragen, worin hier der Sinn liegt, wenn ich zwei Stunden am Abend trade und vielleicht nur ein paar Cent verdiene?

Spaß am Traden würde ich sagen, ich könnte mir gut vorstellen, das es interne Wetten im Büro gibt, wer macht mehr Pips im Monat etc. Der Monatssieger bekommt dann 10 Prozent der Gesamtgewinne der Kollegen die mitgespielt haben oder so ähnlich. (Das Beispiel bezieht sich jetzt auf die Asiaten, die es als Hobby betreiben)

Ich selber denke, das es eine gute Erfahrung sein kann, wenn man Daytraden ausprobieren bzw. lernen möchte. Wer also das Demotraden langweilig findet und schon seine Trading Strategie gefunden hat, der kann so mit kleinem Risiko traden. Die Gewinne sind natürlich nur für das Ego interessant. Die Verluste tun dafür aber nicht so weh.

Ich habe mich dann gefragt, mit welchen Betrag könnte man anfangen.

Da ich in der Vergangenheit schon mal einen Beitrag vom Daytrading mit 20 EUR gelesene hatte, fand ich das eine akzeptable Summe.
In dem Versuch hatte der Tester auch Gewinne gemacht, nur wurde das nur anhand eines Tagebuchs aufgeschrieben, so nach dem Motto Tag eins 2 Euro verdient, Tag zwei 1 EUR und so weiter, am Ende war es dann angeblich ein größerer Gewinn (Ich suche den Blog mal raus und verlinke ihn euch).
Das finde ich natürlich nicht ganz so nachvollziehbar und auch nicht gerade sehr glaubwürdig. Das ist wie ein Video zu Posten und dort einen Megatrade zu zeigen. So nach dem Motto, ist ja ganz einfach, hier habe ich gerade 5000 Euro in einer Stunde verdient. Ich bin ein Supertrader, hier ist mein Buch, bitte kaufen blablabla …

Deswegen starte ich dieses kleine Experiment auf meine Weise.

Nachvollziehbar und vor allem nicht geschönt, ich zeige jeden Tag meine Kontoauszüge und ihr werdet sehen, es gibt nicht nur einen Glückstreffer, sondern ich erarbeite mir jeden Gewinn Stück für Stück.
Ihr seht natürlich auch die Minustrades, des Weiteren gibt es hier und da einen kleinen Tipp, so kann man theoretisch auch meine Art und Weise des Daytrading lernen.

Welchen Broker nutze ich dafür?

Microlots bieten nicht alle Broker an, oft gehen als Mindesteinsatz nur 1 Euro Beträge, die Margin also die Sicherheit dafür liegt dann aber schon bei 20 Euro oder mehr. Daher macht es keinen Sinn dort mit 20 Euro Startkapital zu starten.
Um nur mit wenigen Cent zu traden, brauche ich also einen guten Broker, der auch Microlots anbietet.
Meine Wahl fiel daher hier auf:

Die Vorteile neben den kleinen Kapitaleinsätzen.
– die Tradingsoftware ist schnell eingerichtet und einfach zu bedienen
– Natürlich auch von Unterwegs mit dem Handy
– dann sollte der Broker reguliert sein, dieser ist FCA reguliert und besitzt eine deutsche Zweigniederlassung
– Deutscher Support und Ansprechpartner und viele Lehrnangebote sind ebenfalls vorhanden
– kleine Spreads (Gebühren pro Trade) für den EUR/USD oder Dax unter 2 Punkte in der Regel

Mir noch ganz persönlich wichtig, ich komme sehr gut mit der Tradingsoftware zurecht.

Gibt es ein Ziel bei diesem Experiment?

Am Anfang wollte ich einfach nur mal schauen was mit kleinem Startkapital möglich ist, mittlerweile trade ich ja schon ein paar Tage und ich komme mir mit meinem richtigen Trading ständig selber in die Quere. Nebenbei bastel ich noch an weiteren Strategien, Der Broker bietet ja noch einiges mehr an Indikatoren �� um es kurz zu machen, mir fehlt die Zeit, mehrere Monate mit dem 20 EUR Konto zu traden und ich werde deswegen nicht so viele Tage damit verbringen. Daher ja auch ein kleines Experiment.
Im Prinzip wiederholt sich das Trading ja auch ständig, da werde ich euch nicht mit 100 Videos zu diesem einen Thema langweilen.

Ein Ziel gab es trotzdem, ich wollte das Konto verdoppeln. Ob mir das gelungen ist? Die Videos verraten es euch ;- )

Nun wollen wir das Daytrading mit 20 Euro Startkapital starten.

Die 20 Euro sind eingezahlt, den ersten Trade habe ich nicht aufgezeichnet, daher starte ich offiziell mit 20,18 Euro

Am ersten Tag habe ich 4 Trades gemacht:

Einen Verlusttrade mit 0,01 Eur Verlust und drei Gewinner a 0,20 Euro, 0,18 Euro und 0,45 Euro.
Zusammen habe ich also 0,82 Cent geschafft.

Ist jetzt natürlich nicht die Welt, man darf aber nicht den geringen Einsatz vergessen, im Prinzip habe ich mit 4 kurzen Trades 8 Punkte aus dem Markt geholt. Wenn ich ein großer Fisch im Trading wäre und z.B. mit 100 Euro den DAX-CFD handeln würde (4 Kontrakte) dann wäre das mal eben 820 Euro gewesen.

Die nächsten Tage findet ihr in den kurzen Videos, viel Spaß damit und wie immer freue ich mich über Kommentare von euch.

Durch die Umsetzungen der ESMA Maßnahmen zum Schutz von Kleinanlegern ist es nicht mehr möglich mit 20 Euro zu traden, da man eine höhere Margin (Sicherheitsleistung) zur Verfügung haben muss. Daher sollte man aktuell wenigsten 80 EUR für eine Kontoeröffnung übrig haben.

1 Cent Beträge gehen auch nicht mehr, der Mindesteinsatz beträgt 10 Cent pro Punkt. Zum Üben oder nur als Hobby aber noch völlig in Ordnung.

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