System-Trading mit binären Optionen 2020 Jetzt zum Ratgeber

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System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

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Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

Binäre Optionen Glücksspiel oder nicht? Trading Ratgeber 2020 klärt auf

Binäre Optionen erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, sind diese Handelsinstrumente sogar für den Trading-Einsteiger einfach zu verstehen. Außerdem winken beim Handel mit binären Optionen schnelle Gewinne und das bei verhältnismäßig geringem Kapitaleinsatz. Da fürs Trading mit diesen Instrumenten keine hohen Beträge eingesetzt werden müssen, können sich auch Kleinanleger an den binären Optionen versuchen. Doch was verbirgt sich hinter diesen Handelsprodukten? Welche Arten von diesen Instrumenten sind zu finden und sind binäre Optionen Glücksspiel, wie es manch einer behauptet? Nachfolgend wollen wir diese Fragen beantworten und auch zeigen, wie viel Glück beim Handel mitspielt.

Das Wichtigste zu den binären Optionen im Überblick:

  • Es gibt unterschiedliche Arten von binären Optionen wie zum Beispiel High/Low-, Turbo-, One-Touch- oder auch Range-Optionen
  • Das Trading mit binären Optionen ist kein reines Glücksspiel
  • Wer langfristig profitabel handeln will, analysiert die Märkte und erstellt spezielle Handelsstrategien
  • Eine Gewinnsicherheit wird es beim Trading nie geben, aber es ist möglich, die Gewinnwahrscheinlichkeit zu steigern

Binäre Optionen in Kürze erklärt

Kommen wir zunächst zu der Frage: „Was sind Binäre Optionen?“ Bei diesen Instrumenten handelt es sich um eine verhältnismäßig neue Investitionsform, bei der er darum geht, ein bestimmtes Kursverhalten vorherzusagen. Welche Rahmenbedingungen dabei gelten, hängt von der jeweiligen Option ab, aber wenn die Voraussage stimmt, dann erhält der Trader einen im Vorfeld festgelegten Gewinn oder verliert den eigenen Einsatz. Dies ist auch einer der Vorteile der binären Optionen – während bei vielen anderen Handelsinstrumenten wie zum Beispiel CFDs die Verluste theoretisch unbegrenzt sind, beschränkt sich das Risiko bei dieser Anlageform auf den eingesetzten Betrag.

Bei dem Handel mit binären Optionen hat der Trader immer genau zwei Möglichkeiten, zwischen denen er sich entscheiden kann. Das macht diese Instrumente besonders einfach zu verstehen und auch unerfahrene Trader müssen nicht davor zurückschrecken. Es gibt mehr als nur eine Art von diesen Anlageinstrumenten und sie alle weisen spezifische Merkmale auf und erfordern eine andere Herangehensweise.

Welche Arten von binären Optionen gibt es?

Im Bereich der binären Optionen gibt es unterschiedliche Handelsarten und die bekanntesten von ihnen wollen wir Dir nachfolgend vorstellen:

High/Low-Optionen: Diese Handelsart ist am weitesten verbreitet und stellt die „einfachste“ Form der binären Optionen dar. Hierbei entscheidet der Trader, ob der Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option höher oder tiefer stehen wird als der aktuelle Kurs. Jede Option hat ein Verfallsdatum und die Laufzeit kann zwischen wenigen Minuten und sogar einigen Wochen liegen.

One-Touch-Optionen: Wer mit solchen Optionen handelt, entscheidet im Vorfeld, ob der Kurs des Basiswerts zum Verfallszeitpunkt eine bestimmte festgelegte Kursmarke berührt oder nicht. Je weiter dabei die Kursmarke vom aktuellen Kurs entfernt ist, desto höher sind die möglichen Gewinne. Berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Trader erhält seine Rendite.

No-Touch-Optionen: Hier funktioniert die Herangehensweise genau umgekehrt zur One-Touch-Option. Der Trader legt in diesem Fall einen Kurs fest, den der Basiswert auf keinen Fall erreichen wird. Liegt er mit seiner Prognose richtig, erzielt er einen Gewinn, berührt der Kurs die Marke, wird die Option geschlossen und der Einsatz verfällt.

Range Optionen: Hierbei wird im Vorfeld nicht ein bestimmter Kurs festgelegt sonder ein Kursbereich. Der Trader bestimmt, ob sich der Basiswert zum Verfallszeitpunkt innerhalb oder außerhalb dieses Bereiches befinden wird.

60-Sekunden-Optionen: Hierbei winken besonders schnelle Gewinne oder aber auch besonders schnelle Verluste. Vom Prinzip her ähnelt diese Handelsart den High/Low-Optionen, aber hier gelten, wie der Name schon sagt, Laufzeiten von 60 Sekunden.

Handelt es sich bei Binären Optionen um Glücksspiel?

Zugegeben, es handelt sich bei binären Optionen um sehr spekulative Handelsgeschäfte und das Trading sollte auch stets mit Vorsicht genossen werden. Allzu gerne werden bei spekulativen Anlageformen Stimmen laut, die behaupten, solche Art des Tradings sei nichts als Glücksspiel. Auch wenn das Glück bei jeder Art zu handeln eine gewisse Rolle spielt, sind binäre Optionen bei Weitem kein reines Glücksspiel.

Wer rein aus dem Bauch heraus handelt, wird auf kurze oder lange Sicht mit Verlusten seines Kapitals rechnen müssen. Auch bei binären Optionen sollten Kursverläufe analysiert und die historischen Marktbewegungen studiert werden. Jeder Trader kann mit Hilfe von Marktanalysen und der passenden Strategie die eigenen Gewinnchancen deutlich steigern und erreicht auf diese Weise eine Gewinnwahrscheinlichkeit, von mehr als nur 50 Prozent, wie es bei einem Glücksspiel der Fall wäre. Natürlich kann selbst der erfahrenste Profi einen Kursverlauf nicht mit Sicherheit vorhersagen, aber mit genügend Zeit und Erfahrung kann jeder lernen, den Handel mit binären Optionen langfristig profitabel zu gestalten.

Unser Fazit zum Handel mit binären Optionen:

Sind binäre Optionen Glücksspiel? Diese Frage kann eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden. Diese Handelsinstrumente haben zwar durchaus einen spekulativen Charakter, aber ohne Chartanalyse und bestimmter Handelsstrategien kann niemand auf Dauer erfolgreich binäre Optionen handeln. Eine 100-prozentige Gewinnchance gibt es beim Trading nie, egal um welche Instrumente es sich handelt und auch wenn ein Trader niemals nur gewinnen kann, ist durchaus möglich, rentablen Handel mit binären Optionen zu realisieren.

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Binär Optionen Korrelationen – 2020 vielfältige Handelsstrategien entwickeln

Mit binären Optionen, teilweise auch als “Binär Optionen” bezeichnet, können vielfältige Handelsstrategien umgesetzt werden. Neben klassischen Trendfolge-, oder Kontra-Trend-Strategien, die praktisch ausschließlich auf der technischen Analyse des gehandelten Basiswertes basieren, gibt es auch nützliche Strategien, die fundamentale Zusammenhänge der betreffenden Underlyings berücksichtigen. Ähnlich wie bei der Hedging-Strategie mit einem “Pair” binärer Optionen, werden auch beim Handeln von Korrelationen mehrere Optionen eingesetzt.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was sind Korrelationen?

Unter einer Korrelation wird vereinfacht gesagt ein deutlicher Zusammenhang in der Kursentwicklung von verschiedenen Assets an den Finanzmärkten verstanden. Von einer positiven Korrelation spricht man, wenn sich 2 Assets, etwa 2 Aktien, annähernd gleich verhalten. Etwa kann man davon ausgehen, dass sowohl die Daimler-, als auch die BMW-Aktie steigen werden, wenn positive Nachrichten zur Automobilbranche eintreffen. Negative Korrelationen beschreiben genau das Gegenteil, nämlich eine völlig unterschiedliche Entwicklung. Eine derartige Situation ergibt sich beispielsweise häufig zwischen Rohstoffpreisen und den Aktien von Unternehmen, die stark von dem betreffenden Rohstoff abhängig sind. Ein stark steigender Ölpreis ist in der Regel negativ für Fluglinien-Aktien wie Air Berlin oder Lufthansa.

Als Korrelation wird grundsätzlich der Zusammenhang in der Kursentwicklung verschiedener Finanzprodukte bezeichnet. Positive Korrelationen entstehen dabei, wenn sich zwei Assets ähnlich verhalten, was beispielsweise bei Automobil-Aktien der Fall sein kann. Eine negative Korrelation ist hingegen bei einer gegenteiligen Entwicklung zu beobachten, beispielsweise beim Sinken einer Fluglinien-Aktie nach dem Steigen des Ölpreises.

Der Kurs von BMW steigt meist gemeinsam mit dem Daimler-Kurs, wenn positive Daten zum Automobilmarkt herausgegeben wurden

Wie kann man mit Binär Optionen von Korrelationen profitieren?

Zunächst ist es wichtig, Basiswerte zu finden, die eine möglichst starke Korrelation aufweisen – egal ob positiv oder negativ. Dazu überprüft man einfach die handelbaren Basiswerte seines Brokers. Mit Sicherheit lassen sich interessante Kombinationen, wie oben dargestellt, finden. Positive Korrelationen ergeben sich häufig bei Aktien aus der gleichen Branche, negative Korrelationen findet man gerne bei der Kombination Aktie/Rohstoff. Aber auch zwischen Indizes und Währungen lassen sich Ähnlichkeiten und Differenzen ausmachen. Am besten vergleicht man die Kurse der Basiswerte in der Vergangenheit um zu sehen, wie stark der Zusammenhang zwischen den Kursen ausgeprägt ist. Mit dieser Binäre Optionen Strategie liegt man selten falsch.

Hat man Basiswerte mit möglichst starken Korrelationen identifiziert, sollte man prüfen, ob diese Basiswerte beim eigenen Broker handelbar sind – positive Korrelationen lassen sich dabei meist bei Aktien derselben Branche finden, während Aktien und Rohstoffe meist negative Korrelationen mit sich bringen. Auch Indizes und Währungen können sich abhängig voneinander bewegen – ein Vergleich der historischen Kurse lohnt sich hier sicher.

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Basiswerte und Nachrichtenlage beobachten

Am besten ruft man sich die korrelierten Basiswerte auf der Handelsplattform direkt nebeneinander auf, um die Kursentwicklung zu beobachten. Bei positiven Nachrichten oder größeren Bewegungen in einem Basiswert kann man entsprechend davon profitieren, dass man abschätzen kann, wie sich der korrelierte Basiswert höchstwahrscheinlich bewegen wird. Dementsprechend starke Bewegungen in einem Basiswert dazu nutzen, um günstige Einstiegspunkte mit hohen Erfolgsaussichten im korrelierten Basiswert zu finden. So kann man etwa einen starken Kursanstieg im Ölpreis dazu nutzen, um bei vom Ölpreis abhängigen Aktien eine Put-Option auf fallende Kurse zu platzieren.
In gewisser Weise ist also das Achten auf Korrelationen eine effektive Maßnahme, um einen günstigen Einstiegspunkt zu identifizieren und das Risiko zu reduzieren. Wichtig ist, dass man beachtet das Korrelationen nicht ewig bestehen bleiben und sich ändern können. Häufig sind sie aber über einen längeren Zeitraum stabil und dies kann man auch mit binären Optionen gut ausnutzen.

Beim Handel von korrelierten Basiswerten können Trader von aktuellen Nachrichten und starken Bewegungen profitieren, sofern sie abschätzen können, wie sich der Kurs des jeweils anderen Basiswertes voraussichtlich verhalten wird. Einen starken Anstieg des Ölpreises kann man demnach mit einer Put-Option auf abhängige Aktien verbinden.

Die 3 besten Broker für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen

Um Binäroptionen mit Korrelationen richtig handeln zu können, sind Trader in erster Linie auf zuverlässige Onlinebroker mit umfangreichem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen – bestenfalls aus zwei zusammengehörenden Bereichen wie Aktien und Rohstoffe oder Indizes. Um mit Binäroptionen Korrelationen bestmöglich nutzen zu können, findest du hier die 3 besten Broker, die für den Handel von Korrelationen mit Binäroptionen geeignet sind.

Mit Binäroptionen Korrelationen handeln bei anyoption

Der 2008 gegründete zypriotische Onlinebroker anyoption zeichnet sich insbesondere durch sein umfangreiches Angebot an handelbaren Finanzprodukten aus: Knapp 60 Aktien gehen hier mit 9 Währungspaaren, 4 Rohstoffen und 31 Indizes einher, die über die hauseigene anyoption-Handelsplattform getradet werden können. Dabei profitieren die Kunden nicht nur von einer maximalen Rendite von bis zu 81 % sowie von der Verlustabsicherung des Unternehmens von bis zu 15 %, sondern können darüber hinaus verschiedene Handelsarten wie Call/Put, OPTION+, One Touch oder Binär 0-100 nutzen. Um mit anyoption Erfahrungen sammeln zu können, müssen Trader allerdings ein ausreichendes Kapital mitbringen: Die Mindesteinlage liegt bei anyoption bei 200 € und auch die minimale Handelssumme ist mit 25 € verhältnismäßig hoch angesetzt.

Trader können bei anyoption Korrelationen mit zahlreichen Finanzprodukten handeln

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Auch 24option bringt zahlreiche handelbare Finanzinstrumente mit sich

Auch 24option unterhält seinen Stammsitz auf der europäischen Insel Zypern und wurde rund zwei Jahre nach anyoption gegründet – muss sich allerdings trotzdem in Bezug auf sein Angebot an handelbaren Finanzprodukten nicht hinter seiner Konkurrenz verstecken: 43 Aktien, 31 Währungspaare, 8 Rohstoffe und 19 verschiedene Indizes stehen dem Kunden, der sich stets darüber bewusst sein sollte, dass der Handel auch immer mit einem Risiko einhergeht, zur Verfügung. Handelt der Trader nun mit Binäroptionen Korrelationen, kann er sicherlich die zahlreichen Aktien in Verbindung mit den angebotenen Rohstoffen oder die verfügbaren Währungspaare und Indizes für einen erfolgreichen Handel über die TechFinancials-Plattform des Brokers nutzen. Dabei winken maximale Renditen von bis zu 88 % sowie eine Verlustabsicherung durch BuyBack, von der sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene profitieren können – ebenso wie vom 100 % Bonus (gibt es nicht mehr), den das zypriotische Unternehmen anbietet. Vor Inanspruchnahme des Bonus mussten sich Trader auf der Broker Website über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren. Allerdings fällt auch hier eine höhere Mindesteinlage von 500 € und eine Mindesthandelssumme von 24 € an, die bei der Konkurrenz teilweise niedriger ausfällt.

Unser Testsieger IQ Option ermöglicht einen benutzerfreundlichen Handel

Obwohl IQ Option nicht mit gar so vielen verschiedenen handelbaren Finanzprodukten aufwarten kann wie die Konkurrenz, möchten wir dem potenziellen Neukunden unseren Testsieger selbstverständlich nicht vorenthalten: Nach einer kleinen Mindesteinlage von nur 10 € (alternativ USD/GBP) können Trader eine Mindesthandelssumme über eine eigene Handelsplattform bewegen. Hierfür stehen ihnen Rohstoffe, Indizes und Aktien zur Verfügung, die zu einer maximalen Renditeerwartung (*Betrag, der einem Account im Zuge eines erfolgreichen Handels angerechnet wird) von 92 % gehandelt werden können. Dabei traden Kunden zu Ablaufzeiten zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten über verschiedene Handelsarten sowohl am heimischen PC als auch mobil.

Korrelationen handeln – diese 5 Schritte führen zum ersten Trade

Auch wenn Trader die verschiedensten Strategien nutzen können, um Ihre Gewinnchancen zu erhöhen, sind sie nicht als Garantie für einen Erfolg zu verstehen. Um eine Basis für den Handel zu schaffen, ist es notwendig, sich mit dem jeweiligen Finanzinstrument vertraut zu machen. Was sind binäre Optionen überhaupt? Und worauf kommt es beim Handel mit diesen hochspekulativen Finanzderivaten an? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen kompakt für Sie zusammengetragen und zeigen auf, wie es möglich ist, in nur fünf Schritten zum erste Trade zu gelangen.

Um mit Binäroptionen Korrelationen handeln zu können, sind Trader auf kundenfreundliche Broker mit großem Angebot an handelbaren Finanzprodukten angewiesen. Zu diesen Brokern gehört in erster Linie der 2008 gegründete Onlinebroker anyoption, der einen Basiswertekatalog mit knapp 60 Aktien, zahlreichen Indizes, Rohstoffen und Währungspaaren umfasst. Ab einer etwas höheren Mindesteinlage von 500 € können Trader auch über 24option handeln und dort über 40 Aktien und knapp 20 verschiedene Indizes über die TechFinancials-Plattform handeln. Alternativ dazu sollten Trader auch die Kontoeröffnung über unseren Testsieger IQ Option in Erwägung ziehen, der zwar einen kleineren Basiswertekatalog bietet, aber trotzdem durch ein kundenfreundliches Angebot zu überzeugen weiß.

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