Sind Binäre Optionen nur etwas für Zocker

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Sind Binäre Optionen nur etwas für Zocker?

Der Handel mit Binären Optionen bietet allen Anlegern Möglichkeiten hohe Renditen zu realisieren. Während es einige Leute gibt, die der Überzeugung sind, dass es sich beim Binäroptionshandel nur um ein Glücksspiel handelt, gibt es Trader, die täglich davon profitieren. Entweder indem sie Binäre Optionen zur Absicherung und Unterstützung anderer Trading Aktivitäten verwenden oder indem sie mit Binären Optionen selbst hohe Renditen erzielen.

Wie bei jeder anderen Investition auch sind bei Binären Optionen Risiken mit dabei. Und für diejenigen, die einfach in diesen Markt springen ohne sich darauf vorzubreiten, ist das Risiko wahnsinnig hoch. Alle anderen, die sich aber auf den Sprung ins kalte Wasser vorbereiten, können das Risiko stark begrenzen und mit der richtigen Trading Strategie über längere Zeiträume sehr hohe Renditen erzielen.

Zunehmendes Wissen und abnehmendes Risiko

Es gibt eine Vielzahl von Basiswerten in die man mit Binären Optionen investieren kann. Obwohl man als Trader immer für alles offen sein sollte, ist es zu Beginn am besten sich nur auf eine oder zwei Werte zu beschränken. Damit erreichen Sie ein sehr viel besseres Wissen in Bezug auf diese Basiswerte und wenn Sie sich mit diesen wohlfühlen und erfolgreich handeln können Sie immernoch weitere Basiswerte hinzunehmen.

Eine weitere Möglichkeit sein Risiko als Trader zu minimieren ist sich so gut wie möglich fortzubilden. Und das beinhaltet vor allem Wissen bezüglich den Märkten mit denen man handelt und die Basiswerte sowie Technische und Fundamentale Analyse. Dafür bieten wir Ihnen auf McBinary.com auch eine ausführliche Lösung mit unzähligen Strategie Artikeln, verfasst von erfolgreichen Händlern.

Das Ausnutzen von Übungsumgebungen

Eine Möglichkeit sein Risiko beim Handel mit Binären Optionen zu reduzieren ist der Handel mit einem Übungs- bzw. Demokonto. Dabei handelt es sich um ein Konto, das einem richtigen Konto in nichts nahe steht außer der Tatsache, dass nicht mit echtem Geld, sondern nur mit virtuellem Geld gehandelt wird. Es gibt einige Broker, die ein solches Demokonto anbieten, allerdings sind die allermeisten davon entweder zeitlich begrenzt oder an eine Einzahlung verbunden. Letzteres dürfte aber kein Problem sein, immerhin müssen Sie früher oder später einmal eine Einzahlung machen um überhaupt handeln zu können.

Mit einem Demokonto haben Sie die Möglichkeit Ihre Strategien in der Praxis zu testen und auf Gültigkeit zu überprüfen. Diese Möglichkeit sollten Sie immer nutzen auch wenn die Strategie vielleicht von Anfang an erfolgreich ist und Sie dann nur virtuelles Geld gewinnen. Dennoch wird es auch Fälle geben bei denen die Strategie bislang nicht aufgegangen ist und Sie froh sein können, dass Sie bisher nur mit virtuellem Geld gehandelt haben.

Ebenfalls erwähnenswert sind die verschiedenen Bonus Angebote mancher Broker für Binäre Optionen. Diese bieten nämlich häufig allen neuen Tradern einen Bonus an, die meistens gleich nach der Einzahlung gutgeschrieben werden. Also zum Beispiel zahlen Sie 200 Euro ein und erhalten 50 Euro Bonus. Dann handeln Sie mit 250 Euro. Natürlich gehören Ihnen die 50 Euro nicht sofort und Sie können diese nicht gleich auszahlen, aber das Geld gibt Ihnen immerhin zusätzliche Gewinnchancen und reduziert Ihr eigenes Risiko. Sie haben sozusagen unverbindliches Fremdkapital aufgenommen, denn wenn der Bonus weg ist, ist er nunmal weg und der Broker hat keinen Anspruch den zurückzufordern.

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Meine Erfahrungen mit mehreren Binäre Optionen Seiten (Sven, 37)

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Höhen und Tiefen

Meine ersten Erfahrungen sammelte ich auf der Plattform von BD Swiss, ehemals Banc de Swiss. Dieses Unternehmen, obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, hat seinen Sitz nicht in der Schweiz, sondern auf Zypern. Zuerst schreckte mich dieser Umstand ein wenig ab, und ich stellte mir die Frage nach der Seriosität des Anbieters. Doch bei Genauerem Lesen findet der Nutzer schnell heraus, der Anbieter ist reguliert und wird regelmäßig von den zuständigen Aufsichtsbehörden überwacht. Die Plattform ist sehr übersichtlich und schnell waren meine ersten Trades platziert.

Wie bei jeder Art von Glücksspiel begann hier dann das Auf und Ab der Gefühle. Gewonnen, verloren und wieder gewonnen. Um mir mehr Sicherheit zu verschaffen, meldete ich mich später bei Etoro an. Dieser Broker bietet gleich noch einen speziellen Profichart an. Über diesen können Kursentwicklungen mit einer gewissen Sicherheit vorausgesagt werden, wenngleich der Handel aber dennoch ein Glücksspiel bleibt. Mit diesen Informationen erzielte ich dann doch höhere Gewinne und konnte meine eingezahlte Summe zuerst verdoppeln. Ein weiterer Anbieter, bei dem ich mich anmeldete, ist Anyoption. Hier erhielt ich einen entsprechenden Analyse-Chart gleich mit dazu. Allerdings stellte ich schnell fest, dass die Ergebnisse weniger genau waren, als jene von Etoro, sodass man unterm Strich sagen kann, dass man sich grundsätzlich auf den Chart von Etoro verlassen sollte. Genauere Ergebnisse sind ansonsten nur gegen sehr hohe Summen und mit Insiderwissen zu bekommen. Dennoch muss ich immer wieder mit Verlusten leben, denn egal welche Informationen man auch hat, die Kurse können sich schnell ändern. Dieses Auf und Ab wurde zu meinem ständigen Begleiter.

Der Handel ist einfach

Dennoch ist der Handel auf den meisten Plattformen sehr leicht. Die Weboberflächen sind einfach gestaltet, und man findet schnell die Derivate, die man sucht. Zudem kann ein Trade mit nur wenigen Klicks gesetzt werden, sodass ich mich nicht großartig mit den technischen Grundlagen beschäftigen musste. Manche Anbieter offerieren auch eine spezielle Software, welche direkt auf dem Rechner installiert werden kann. Diese funktioniert dann ähnlich wie die Weboberfläche, allerdings stellte ich schnell fest, dass es beim Handel zu einer Verzögerung von nur einer etwa einer Sekunde kommen kann. Doch gerade bei Derivaten, wie den 60-Sekunden-Optionen, kann eine solche Zeitspanne bereits zu einem Verlust führen. Daher verlegte ich meinen Handel wieder auf die Webplattformen.

Im Laufe der Zeit wollte ich meine Einsätze immer besser unter Kontrolle haben. So reizte mich auch der Handel von mobilen Geräten. Vom Smartphone oder Tablet aus, funktioniert der Handel genauso gut wie von Zuhause aus. Allerdings benötigt man eine schnelle Flat auf dem Telefon, welche zudem über genügend Datenvolumen verfügt, denn alle Informationen werden ja in Echtzeit übertragen. Hauptsächlich handelte ich also vom heimischen PC aus, wobei ich aber auf Reisen auch immer wieder auf das Smartphone zurückgriff. Allerdings verzichtete ich bei den Anbietern, welche für den mobilen Handel eine spezielle Software anboten, schnell wieder auf diese. Manche hingen sich während der Benutzung auf, andere brachen einfach die Verbindung zum Server ab. So ging ich grundsätzlich dazu über, auch mobil über den Browser im Smartphone zu handeln.

Wie ich gewann

Wie bereits gesagt, gehen beim Handel mit Binären Optionen Gewinn und Verlust Hand in Hand. Dennoch stellte ich schnell fest, dass man sich durchaus eine Strategie zurechtlegen kann, um die Gewinnspanne zu erhöhen. Ich entschied mich zuerst dafür, auf meinen Instinkt zu hören. Doch allzu oft verlief der Kurs dann in die gegenteilige Richtung. Also hielt ich mich an die Angaben des jeweiligen Charts und setzte immer dann, wenn der Kurs den höchsten oder niedrigsten Wert erreicht hatte. Setzte ich bei fallenden Kursen nun auf einen steigenden Kurs, so konnte ich mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent davon ausgehen, dass dieses Ergebnis auch wirklich eintritt. Allerdings besteht auch hier ein recht großes Restrisiko, sodass ich bald lernte, mich mit der Materie genauer auseinanderzusetzen. Wichtig ist vor allem das Studium der jeweiligen Börsenkurse. Auch sollte man sich mit den Einschätzungen von Experten beschäftigen, denn hier erhielt ich Voraussagen dazu, ob ein Kurs über den Tagesverlauf steigen oder fallen wird.

Auf diesem Weg konnte ich das Restrisiko nochmals um 10 Prozent verringern. Allerdings entscheidet in erster Linie die Höhe der Einsätze über die Rendite. Als ich begann, höhere Beträge zu setzen, fuhr ich natürlich auch bei einem Verlustrisiko von nur 10 Prozent auch einmal hohe Verluste ein. In der Regel beliefen sich meine Einsätze auf eine Höhe zwischen 50 und 200 Euro. Somit musste ich erkennen, dass auch bei aller Vorsicht, schnell große Summen verloren gehen können. Das Verhältnis von Gewinn zu Verlust belief sich bei mir auf etwa 60 zu 50, sodass ich also mit einer Rendite von 10 Prozent auf meine Einsätze rechnen konnte. Meiner Erfahrung nach schwankt dieser Wert aber sehr stark, da an manchen Tagen höhere Gewinne und an anderen auch größere Verluste eingefahren wurden. Den Durchschnitt von 10 Prozent Rendite am Tag, erreichte ich durch besonnenes Handeln. Auch legte ich mit immer eine Maximalsumme fest, mit welcher ich am Tag handeln wollte. Ich ließ mich auch nie dazu hinreißen, auch an guten Tagen, diesen Wert zu überschreiten.

Meine Erfahrungen mit den Einzahlsystemen

Auch bei den Einzahlungssystemen musste ich schnell lernen, es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, welche mit verschiedenen Konditionen verbunden sind. In der Regel nutzte ich das Einzahlungssystem von Skrill, früher Moneybookers. Bei meiner Suche nach einem Broker, welcher auch Paypal akzeptiert, stellte ich schnell fest, dass diese Zahlungsmethode hier nur geringfügig vertreten ist. Manchmal verwendete ich auch meine Kreditkarte, allerdings können hier zusätzliche Kosten entstehen, wie ich bald feststellen musste. In der ersten Zeit des Handels beschäftigte ich mich vor allem mit den Konditionen für die Ein- und Auszahlung, denn auch hier können horrende Gebühren oder lange Wartezeiten anfallen.

Neben allen Erfahrungen, die man beim Handel mit Binären Optionen sammeln kann, sind die eigenen Emotionen am bedeutendsten. In der meisten Zeit hatte ich eine positive Grundstimmung, obwohl es auch oft Momente gab, die mich fast zur Verzweiflung trieben. Hier hätte ich am liebsten alles hingeworfen. Der Handel mit Binären Optionen ist wie jedes andere Glücksspiel auch, ein reiner Nervenkitzel. Adrenalin gepaart mit dem erlösenden Gefühl des Triumphes oder dem schalen Gefühl einer Niederlage, gingen bei mir Hand in Hand und so ist es bis heute geblieben.

Erfahrungsbericht verfasst von Sven, 37 Jahre alt, wohnhaft in Bielefeld.

Wo Binäre Optionen handeln?

ZockerErfahrungen.com empfiehlt:

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(Hinweis: Der Handel mit binären Optionen ist hoch spekulativ und birgt ein hohes Risiko)

Was sind Binäre Optionen?

Wissenswertes über Trading – Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffe ,CFD

Binäre Optionen

Mit Binären Optionen oder auch digitale Optionen genannt, kann man von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren. Diese können schon mit sehr geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden. Gehandelt werden können, Devisen ( Währungspaare zB. EUR-USD), Aktien, Rohstoffe und Indizes .

Genauer gesagt, man setzt entweder auf einen steigenden Kurs oder fallenden Kurs. Im fachlichen spricht man von call or put .
Den Zeitpunkt um einen sogenannten Trade abzusetzten, kann man wählen. Die Zeitpunkt Auswahl ist je nach Broker unterschiedlich.
Einige Broker bieten Turbo Trades an, das heißt zum Beispiel 60 Sekunden.

Zu welchen Zeitpunkt setze man auf einen steigenden oder fallenden Kurs ?

Wichtig ist, den Markt zu beobachten.

Sehr wichtig ist auch, sich ausgiebig mit dem Thema auseinander zusetzten. Denn ohne grundlegende Kenntnisse
ist die Gefahr groß, keine Erfolge beim Traden zu erzielen. Eine Martkanalyse ist aufjedenfall erforderlich.
Denn man muss schon wissen wohin ein wie ein Kurs sich entwickeln könnte.

Könnte, denn genau vorhersagen kann man das sicher nicht.
Neigt der Trend eher zu fallenden Kursen, wird man sicher nicht auf einen steigenden Kurs setzen und umgekehrt.

Therortisch kann man 24 Stunden am Tag handeln. Man ist also zeitlich unabhängig.

Wer kann mit Binären Optionen handeln ?

Wieviel Gewinn kann ich machen ?

Es kommt darauf an wieviel man einsetzt.
Der Gewinn liegt ungefähr bei 70-80 Prozent*.
Wenn also 20,00€ eingesetzt werden und man gewinnt, erhält man
die 20,00€ plus den Prozentanteil*.

Beispiel:
20,00 +80%*
macht einen Gewinn von 16,00€.
Theoretisch ist es also möglich in 60 Sekunden Geld zu verdienen.
Aber…man wird nicht jeden Trade gewinnen.
Deshalb sollte man höchstens 10% seines Kapitals setzen, um evtl. Verluste ausgleichen zu können.

60 Sekunden Trades sind eher etwas für Zocker und haben eigentlich nichts mit überlegtem Handeln zu tun.
Daher ist von einer solch kurzen Art zu Traden eher abzuraten.

* Der Betrag wird dem Konto im Falle eines erfolgreichen Handels gutgeschrieben.

Was wird zum Handeln mit benötigt ?

Man benötigt einen Broker.

Was ist ein Broker ?

Ein Broker ist ein Finanzdienstleister, ein sogenannter Makler, Vermittler oder Zwischenhändler. Dieser handelt auf Rechnung des Kunden mit Wertpapieren (z. B. Aktien, Devisen, Rohstoffen) an Börsen und außerbörslichen Handelsplätzen. Für die Transaktionen ( Trades), erhält er eine Vermittlungsgebühr.

Es ist relativ simpel sich bei einem Broker zu registrieren.
Viele Broker bieten ein Demokonto an.
Das heißt, man kann erst einmal testen und sich mit dem Handeln vertraut machen.

Einige Broker bieten einen Bonus an. Davon sollte man besser keinen Gebrauch machen.
Denn, der Bonus ist meist abhängig von Klauseln, die nicht ohne sind.
Wie das im einzel Fall ist, sollte man unbedingt den AGB’s des jeweiligen Brokers entnehmen.
In den meisten Fällen gibt es keine Probleme mit der Auszahlung.
Die hier empholenen Broker wurden selbst getestet und es gibt keine Beanstandung.
Welcher Broker nun der Beste ist zum Handeln, ist sicherlich auch eine Frage, wie man mit der jeweiligen Benutzeroberfläche zu recht kommt.
Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

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