Ripple- Binäre Optionen 2020

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Was ist Ripple & wie kann man die Kryptowährung 2020 handeln?

Der Ripple Coin (kurz XRP) gehört ebenfalls zu den digitalen Währungen, ist aber vielen noch kein Begriff. Während Bitcoins an den Märkten und in der Presse für Aufmerksamkeit sorgen, etabliert sich die Kryptowährung XRP im Hintergrund – das allerdings mit durchschlagendem Erfolg. Die Marktkapitalisierung konnte innerhalb kürzester Zeit auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar gesteigert werden, sodass Ripple zu den wichtigsten Kryptowährungen weltweit gehört. Aber was sind Ripple eigentlich? Wie funktioniert die Währung? Wo kann sie gehandelt werden? Der Ratgeber gibt Ihnen informative Antworten auf genau diese und andere Fragestellungen.

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XRP – Was ist Ripple?

Diese Kryptowährung hat als Grundlage ein Open-Source-Protokoll und wird als Zahlungsnetzwerk genutzt. Damit wird gleich zu Beginn der Unterschied zu den Bitcoins deutlich: Ripple soll keine alternative Zahlungsmethode darstellen, sondern in bereits vorhandene Zahlungsnetzwerke implementiert werden, sie verbessern. Ideengeber für diese Kryptowährung war Ryan Fugger. Die Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Ripple Labs. Ziel von XRP ist es, nicht nur ein Peer-to-Peer-Zahlungsverfahren zu etablieren, sondern zudem einen virtuellen Devisenmarkt zu schaffen. Jede virtuelle oder reale Währung soll dann mit einem entsprechenden Ripple Kurs hinterlegt sein. So ist es beispielsweise möglich, XRP gegen Euro zu handeln.

Wie funktionieren Ripple?

Hinter der Kryptowährung steht eine öffentliche Datenbank, auf die alle Nutzer Zugriff haben. Innerhalb dieser Datenbank gibt es ein Register, in dem alle Kontostände der Ripple Coins geführt werden. Verzeichnet sind zudem die Protokolle zu allen Vorgängen innerhalb des Netzwerkes. Damit ist ein weiterer Unterschied zu den Bitcoins ersichtlich, denn XRP setzt auf Transparenz unter den Netzwerkteilnehmern. Alle Teilnehmer können die virtuelle Währung erwerben, sie sparen, nutzen oder als Zahlungsmittel einsetzen. Gerade diese Funktionalität macht XRP für Kreditinstitute und deren Zahlungsabwicklung so interessant. Aus dem Grund wird Ripple umgangssprachlich gerne als „Bankenwerbung“ bezeichnet.

Fazit: Was ist Ripple? Hierbei handelt es sich um ein Zahlungsnetzwerk, basierend auf einem Open-Source-Protokoll. Auch der Devisenhandel soll künftig mit der Kryptowährung möglich sein. Urheber war Ryan Fugger; die Umsetzung erfolgte durch Ripple Labs. Ripple ist vor allem als Bankenwährung bekannt.

Funktionsweise der Ripple Coins und des Netzwerkes

Wie funktionieren Ripple? Die Coins haben innerhalb des Netzwerkes zwei wichtige Aufgaben: Sie dienen einerseits als Brückenwährung und verhindern Netzwerkspam. Wie wird der Spam unterbunden? Bei jeder Transaktion wird ein geringer Coin-Betrag genutzt und im Anschluss durch das System gelöscht. Das Mining, wie Sie es vielleicht von Bitcoins kennen, ist für Ripple nicht vorgesehen. Bereits zu Beginn wurden 100 Milliarden Coins erzeugt. 80 Milliarden sind im Besitz von Ripple Labs – 55 Milliarden davon sollen an die Teilnehmer des Netzwerkes weitergegeben werden. Bereits 2020 wurden über diese Netzwerkverteilung 200 Millionen Ripple Coins in Umlauf gebracht. Insgesamt sind bis 2020 schon ca. 7,2 Milliarden XRP in verschiedene Projekte gesteckt worden. Nachdem nun die Frage geklärt ist „Was ist Ripple?“, kommen wir zur Nutzung der Kryptowährung: Die Speicherung in Wallets wird immer beliebter. Hier können die digitalen Währungseinheiten wahlweise aufbewahrt, weiterverkauft oder als Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Fazit: Ripple dient als Brückenwährung und verhindert Netzwerkspam. Ein Mining gibt es nicht. Insgesamt wurden schon 100 Milliarden Ripple Coins erzeugt, von denen 80 Milliarden im Besitz von Ripple Labs sind. Die XRP werden nach und nach an die Teilnehmer des Netzwerkes ausgegeben. Bis 2020 waren schon ca. 7,2 Milliarden in diversen Projekten gebunden.

Die Vorzüge von Ripple

Einer der wichtigsten Vorteile der Kryptowährung ist der offene Standard. Damit ist es möglich, bereits bestehende Zahlungsnetzwerke miteinander zu verbinden und ihren Ablauf zu optimieren. Zahlungsprozesse werden dadurch beschleunigt und vergünstigt, was vor allem bei Banken großen Zuspruch hervorruft. Ripple gilt weiterhin als fälschungssicher und die Netzwerke sind transparent aufgebaut. Entgegen anderer Kryptowährungen (beispielsweise Bitcoins) geht es hier nicht um eine neue, eigenständige Währung, sondern vielmehr um die Optimierung von Zahlungssystemen. Die innovative Ausrichtung im künftigen Devisenhandel ist ebenfalls ein Vorteil von XRP. Dieser Umstand ist für Anleger besonders interessant, denn der Ripple Kurs hat einiges Potenzial.

Fazit: Die wohl größten Vorteile von Ripple sind der offene Standard und die Transparenz im Netzwerk. Das Zahlungsnetzwerk hat sich vor allem bei Banken etabliert und ist mittlerweile auch für den Devisenhandel und weitere Anlagemöglichkeiten interessant.

XRP: das Potenzial der digitalen Währung

Viele Finanzexperten sind sich einig, dass Ripple eine goldene Zukunft für die Anleger bereithält. Schon im Januar 2020 wurde die Kryptowährung wertmäßig als die wichtigste hinter Bitcoin eingestuft. Zu diesem Zeitpunkt lag das Wertvolumen noch bei 500 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Zu dieser Zeit hatte XRP bereits den achtfachen Wert von Litecoin erreicht. Aufgrund seiner hohen Akzeptanz bei Händlern und Kreditinstituten sehen einige Finanzexperten Ripple sogar als künftig führende Kryptowährung. Ein Blick auf die Kursentwicklung zeigt, dass es gerade 2020 wichtige Markierungen gab: Im Mai wurde die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar geknackt. Der positive Kursverlauf hielt bis zum August 2020 an. Anschließend sank er wieder, erholte sich allerdings und zeigt sich im Gesamtüberblick volatil.

Positiver Ausblick wird durch Netzwerk unterstützt

Ripple ist ein echter Netzwerker, im wahrsten Sinne des Wortes. Ripple Labs arbeitet stetig daran, noch mehr Teilnehmer in die Blockchain zu implementieren. Allen voran natürlich die Kreditinstitute. Bereits im April 2020 waren 75 Banken im Netzwerk vertreten. Dazu gehören namhafte Unternehmen wie Santander und UBS. Ripple ist für sie die perfekte Ergänzung zu den eigenen Dienstleistungen, er optimiert zusätzlich Zahlungsprozesse, macht sie dadurch günstiger und schneller.

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Fazit: Vor allem durch den Ausbau des Netzwerkes wird sich die Kryptowährung weiter etablieren. Immer mehr Banken machen sich die schnellen Zahlungsabwicklungen und die Ergänzung ihrer Dienstleistungen zunutze. Ebenso wird die Marktkapitalisierung weiter erhöht.

Ripple-Handel – wo ist der Kauf der Kryptowährung möglich?

Sie haben ausreichend Informationen auf die Fragen „Was ist Ripple?“ und „Wie funktionieren Ripple?“ erhalten, möchten aber mehr über Handelsmöglichkeiten wissen? Dann sind Sie an dieser Stelle genau richtig. Die Kryptowährung wird wahlweise im Direktkauf erworben oder bei einem CFD-Broker gehandelt. Wo liegen die Unterschiede? Beim CFD-Broker setzen Sie auf die Kursentwicklung, beim Direktkauf erwerben Sie die Währungseinheiten physisch und speichern sie ab. Welche Anlagemöglichkeit ist für mich geeignet? So pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, da die Entscheidung für oder gegen einen Handelsplatz von Ihrer Intention abhängt. An dieser Stelle zeigen wir Ihnen, wie der Direkthandel und das Investment beim CFD-Broker funktionieren.

  • CFD-Broker: Ripple wird auch in Form von CFDs angeboten. Der Handel mit Differenzkontrakte hat viele Vorteile. Einer von ihnen ist die Flexibilität. Die Positionen werden meist auf einen kurzen Zeitraum gesetzt, sodass eine rasche Gewinnmitnahme möglich ist. Allerdings gehören sie zu den spekulativen und risikoreichen Finanzderivaten. Was bedeutet das? Nutzen Sie beim CFD-Handel den Hebel, können Sie natürlich deutlich mehr Kapital in den Markt bringen als Sie eigentlich zur Verfügung haben. Damit erhöht sich Ihr Gewinn, wenn die Position erfolgreich schließt. Der Hebel kann aber ebenso das Gegenteil bewirken und Ihnen im gleichen Maße Verluste bringen.
  • Direktkauf: Entgegen dem Handel beim CFD-Broker erwerben Sie im Direktkauf die Währungseinheiten physisch. Möglich ist das an Börsen oder auf Marktplätzen. Um Ripple zu kaufen, benötigen Sie eine sogenannte XRP-Wallet. Darin werden die Einheiten der Kryptowährung gespeichert, können darüber weiterveräußert oder als Zahlungsmittel genutzt werden.

Fazit: Sie können die Kryptowährung auf verschiedene Arten handeln. Zur Wahl steht der CFD-Handel bei den Brokern und der Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Wer flexible Anlagen bevorzugt, kann sich den Handel mit Differenzkontrakten ansehen.

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Der CFD-Handel von XRP an einem praktischen Beispiel

Zur besseren Veranschaulichung, wie der CFD-Handel abläuft, finden Sie hier ein Beispiel. Bevor sie sich zum Handel mit der Kryptowährung entschließen, sollten Sie sich bereits mit zwei wesentlichen Fragen auseinandergesetzt haben: Was ist Ripple? Wie funktionieren Ripple?

Wenn Sie verstehen, was hinter Ripple steckt, fällt das Verständnis für den Markt und letztendlich der Handel leichter. Um CFDs zu handeln, müssen Sie sich bei einem Broker registrieren. Nach der Anmeldung benötigen Sie Kapital für Ihr Investment. Dafür stellen Ihnen die CFD-Broker in der Regel seriöse Dienstleister zur Verfügung. VISA, Mastercard, Skrill und die Paysafecard gehören dazu. Nun suchen Sie sich aus den Basiswerten Ripple für den Handel aus. Im Anschluss bestimmen Sie das Investment sowie die Order-Art. Der Hebel ist natürlich nicht uninteressant. Sie müssen ihn nicht nutzen, können es aber tun. Wie sieht nun unser Beispiel aus?

  • Oder: Call
  • Investment: 100 Euro
  • Hebel: 1:20
  • Kursanstieg: 10 Prozent

Sie haben sich dazu entschieden, auf steigende Kursentwicklung zu setzen. Ihr Investment beträgt 100 Euro, der Hebel erhöht das Kapital am Markt allerdings auf 2.000 Euro. In unserem Beispiel steigt der Kurs der Kryptowährung tatsächlich um 10 Prozent. Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Investment? Durch die Hebelwirkung erzielen sie einen Gewinn von 200 Euro. Hätten Sie lediglich Ihr Eigenkapital in den Markt gebracht, wären es 20 Euro gewesen. Ein Unterschied, der nicht zu verachten ist, oder? So positiv der Hebel sich auswirken kann, so negativ kann er sich ebenfalls darstellen. Nutzen Sie den Hebel, müssen Sie mit Verlusten rechnen, da gerade CFDs zu den spekulativen Derivaten zählen.

Risiko für CFD-Handel minimieren?

Nun stellt sich die Frage: Kann das Risiko beim CFD-Handel etwas minimiert werden? Sie haben einige Möglichkeiten, um das Risiko ein wenig einzugrenzen. Generell ausschließen lässt es sich aber nicht. Wer Neuling auf diesem Gebiet ist, kann zunächst üben. Einige CFD-Broker bieten ihren Kunden ein kostenloses Demokonto an. Eine Einzahlung von Echtgeld ist dafür nicht nötig. Über das Demokonto können Sie ganz bequem XRP CFDs handeln, ohne dabei Verluste einzufahren. Gehandelt wird ausschließlich mit virtuellem Guthaben. Erzielen Sie mit Ihren Positionen Gewinne, erfolgt die Auszahlung natürlich nicht als Echtgeld.

Fazit: Für den XRP-Handel bietet sich ein CFD-Broker an. Die Anlage ist flexibel, aber spekulativ. Nutzen Sie den Hebel, können Sie Ihren Gewinn erhöhen, aber in gleichem Maß viel Kapital verlieren. Um zunächst den Markt der Kryptowährung besser kennenzulernen, eignet sich ein kostenloses Demokonto.

Fazit: Ripple als echte Bitcoin-Alternative

Ripple gehört zu den wichtigsten Kryptowährungen, die es neben Bitcoin gibt. Aufgrund seines zentralen Netzwerkes und der Offenheit gegenüber Handel und Banken avanciert XRP zu einem beharrlichen Bitcoin-Rivalen. Mittlerweile hat die Kryptowährung die Marktkapitalisierung von 10 Milliarden US-Dollar überschritten. Der Kursverlauf zeigt sich volatil und erreichte 2020 ein Allzeithoch. Wer das Potenzial der Kryptowährung erkannt hat, kann sie handeln. Möglich ist das zum einen bei CFD-Brokern, zum anderen im Direktkauf an Börsen oder auf Marktplätzen. Vor allem die CFDs erweisen sich als flexible Anlagemöglichkeit mit Gewinnpotenzial bei geringem Eigenkapitaleinsatz.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Bitcoins vs. Ripples – in was sollten Anleger 2020 investieren?

Wer an digitale Währungen denkt, dem werden zunächst wahrscheinlich Bitcoins in den Sinn kommen. Kein Wunder, denn die Kryptowährung ist mit Abstand die bekannteste am Markt. Doch die Konkurrenz schläft nicht, Alternativen zu Bitcoins sind immer öfter zu finden. Hierzu gehören beispielsweise die Ripples. Der Markt der digitalen Währungen hat sich mittlerweile so weit entwickelt, dass Anleger vor einem Investment unbedingt vergleichen sollten, ob sich Bitcoins oder Ripples kaufen lohnt. Denn ohne den Vergleich Bitcoins vs. Ripples laufen Anleger schnell Gefahr, in das für sie unpassende Produkt zu investieren.

Bitcoin oder Ripples kaufen – das macht Bitcoins so berühmt

Als Kryptowährungen im Jahr 2008 zum ersten Mal von der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wurden, räumten Experten ihnen kaum Chancen ein, jemals ein ernsthaftes Zahlungsmittel zu werden. Doch allen voran die Bitcoins und deren Erfinder Satoshi Nakamoto haben es in den vergangenen Jahren erfolgreich geschafft, die Finanzwelt vom Gegenteil zu überzeugen. Mit der Zeit hat sich die Marke zur bekanntesten Kryptowährung der Welt entwickelt und darf sich neben einer immensen Wertsteigerung auch über jede Menge neue Kunden freuen.

Neben den vielen Kritikern gab es in der Anfangszeit natürlich auch viele, die das Potenzial der Bitcoins erkannt haben. Sie ahnten schon damals, dass digitale Währungen sich auf Dauer durchsetzen könnten. Bitcoin-Besitzer der ersten Stunde erfreuten sich nach einem zugegebenermaßen recht langsamen Start bald schon eines immensen Kursanstiegs, was auch anderen Anlegern nicht entging. So stieg das Interesse an Bitcoins schnell, die dadurch wachsende Zahl an Interessenten wirkte sich wiederum positiv auf den Kurs aus.

Mehr und mehr Unternehmen bieten die Bezahlung per Bitcoin-Transaktion mittlerweile an, wodurch die digitale Währung auch für den Normalverbraucher interessant wird. Noch ist es allerdings so, dass viele Banken nicht anerkennen wollen, dass Bitcoins (und andere Kryptowährungen) in der Zukunft eine Alternative zu traditionellen Systemen darstellen könnten. Übrigens: wer über die nötige Technik verfügt, kann ganz leicht Bitcoins verdienen. Möglich macht dies die sogenannte Blockchain, in der weiterhin auch sämtliche Transaktionen gespeichert werden.

Der Sicherheitsaspekt kommt bei Bitcoin also ebenfalls nicht zu kurz. Der Zugang zur Welt der Bitcoins findet im Übrigen über eine spezielle Software statt, über die Anwender Bitcoins untereinander transferieren können. Eigene Coins werden dabei immer in einer persönlichen Wallet gespeichert. Dabei handelt es sich um nichts anderes als eine digitale Geldbörse. Der Schutz der Bitcoins erfolgt mithilfe eines digitalen Schlüssels, Transaktionspartnern dient dieser ebenfalls als Nachweis über den deren Besitz. Kommt es zu einer Transaktion, so werden Bitcoins direkt zwischen zwei Partner getauscht. Als großer Vorteil der Bitcoins gilt, dass dieser Vorgang vollständig anonym vonstattengeht. Zu Problemen kann es dabei nur kommen, wenn die Transaktion einer falschen Person zugeordnet wird. In der Folge kann es mitunter zu Schwierigkeiten kommen, den richtigen Empfänger zu finden.

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Welche negativen Aspekte gibt es in Bezug auf Bitcoins?

Wie oft zu beobachten ist, ruft schneller Erfolg ebenso schnell Kritiker auf den Plan. Bitcoins bilden hiervon keine Ausnahme. Trotz des exzellenten Rufes, den sich die digitale Währung unter anderem auch dank der rasanten Wertsteigerung verschafft hat, existieren einige Punkte, die von Kritikern regelmäßig hervorgehoben werden. Als digitale Währung sind Bitcoins vollständig auf das Vorhandensein moderner Technik angewiesen. Diese wird für das Schürfen der Bitcoins – auch Mining genannt – benötigt. Mining gibt allen, die sich daran beteiligen, zwar die Möglichkeit, selbst Coins zu generieren, beansprucht dabei allerdings eine große Menge an Energie. Was passiert nun aber, wenn diese Energie irgendwann nicht mehr zur Verfügung steht. Auf den Kurs der Bitcoins hätte dies fatale Folgen.

Wie bei traditionellen Währungen ist es auch bei Bitcoins der Fall, dass eine große Menge im Besitz einer nur sehr kleinen Gruppe Menschen ist. In diesem Zusammenhang wird davon ausgegangen, dass rund 96 Prozent des Vermögens in Bitcoins von lediglich 4 Prozent der Nutzer gehalten wird. Die Tatsache, dass immer neue Nutzer hinzukommen, ändert an diesem Fakt nichts, denn in der Regel besitzen diese selbst nur kleine Mengen der digitalen Währung. Der Bitcoin-Kurs ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Da die Nachfrage in den letzten Jahren sehr hoch war, stieg der Kurs innerhalb kürzester Zeit stark an. Sollte nun einer der Besitzer auf einen Schlag große Mengen Bitcoins auf den Markt werfen, käme es zu einem Überangebot mit nur einer logischen Folge: einem rapiden Sinken des Bitcoin Kurses.

Bitcoins vs. Ripples – was steckt hinter der Währung Ripple?

Um Bitcoins kommen an der Thematik „Kryptowährungen“ Interessierte nur schwerlich herum. Dafür ist die Marke mittlerweile zu bekannt und verbreitet. Daneben existieren mittlerweile allerdings auch andere Währungen, die als Investition in Frage kommen könnten. Eine hiervon: Ripple. Als Erdenker dieser digitalen Währung gilt Ryan Fugger, die von ihm entwickelte Idee wird aktuell durch die Ripple Labs umgesetzt. Als Grundlage des Ripple Zahlungsnetzwerkes dient ein Open-Source-Protokoll, welches einen virtuellen Devisenmarkt und ein Peer-to-Peer-Verfahren für Transaktionen hervorgebracht hat. Der Devisenmarkt ordnet jeder Währung einen Ripple Kurs zu – unabhängig davon, ob es sich um eine reale oder eine digitale Währung handelt. Händler haben dadurch die Möglichkeit, auf Kursveränderung zu spekulieren.

Grundlage der digitalen Währung ist ein Vertrauensverhältnis zwischen allen am Zahlungssystem beteiligten Personen. Dieses ist ebenfalls Grundvoraussetzung für den Erfolg traditioneller Zahlungssysteme (beispielsweise zwischen Bank und Kunde), von Ripple wurde dieser Gedanke lediglich in das Internet verlegt. Zu diesem Zweck wurde eigens eine Plattform geschaffen, über die der gesamte Zahlungsverkehr stattfindet und jegliche Verbindlichkeiten zwischen zwei oder mehr Parteien vermerkt werden. Hinter der Plattform, auf der alle Transaktionen im Netzwerk gespeichert werden, steht ein komplexes System, welches von Techniklaien und Einsteigern in die Thematik nicht immer auf Anhieb durchschaut wird. Dieser Umstand wird von vielen Experten als Grund angesehen, warum sich bei der Frage „Bitcoins vs. Ripples“ derzeit noch viele Privatanleger für Erstere entscheiden.

Alle Vorgänge die Kryptowährung betreffend werden in einer zentralen und öffentlichen Datenbank gespeichert. Somit kann diese von allen, die an Ripples Interesse haben, genutzt werden. Im Register der Datenbank sind die Kontostände aller Teilnehmer gespeichert. Dadurch kann nicht nur der eigene Kontostand abgerufen werden, auch die Menge an Ripple Coins anderer Nutzer ist ständig einsehbar. Einer der Sicherheitsmechanismen des Ripple Netzwerkes: die Aufzeichnungen über alle Vorgänge sind ebenfalls jederzeit einsehbar. Da die Datenbank gleichzeitig einen Handelsplatz darstellt, können User Informationen über Kaufs- und Verkaufsangebote von Devisen und Gütern abrufen und die entsprechenden Transaktionen abwickeln.

Die Begriffe Ripples und Ripple Coin(s) sowie die Abkürzung XRP werden synonym für die digitale Währung verwendet. Käufer der Coins können diese anschließend entweder sparen oder für Bezahlvorgänge nutzen. Die Währung ist außerdem für Investitionen in Devisen interessant.

Bitcoins oder Ripples kaufen ist eine Frage, die sich Interessenten regelmäßig stellen. Wer zu den Ripple Coins tendiert, kann den Kauf über einen Desktop Wallet mit Namen „Rippex“ abwickeln. Der Client kann von alle, die sich für eine Investition in die Kryptowährung entscheiden, für das Halten der Ripple genutzt werden.

Da das Projekt weiterhin open source ist, können Nutzer jederzeit Anregungen und Verbesserungsvorschläge einbringen.

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Kritik: sind Ripple überhaupt eine echte Kryptowährung?

Wenn Alternativen zur Kryptowährung „Bitcoin“ aufgezählt werden, wird Ripple oftmals an erster Stelle genannt. Die Tatsache, dass Ripple nicht ausnahmslos an vorderster Position genannt werden, resultiert aus dem Fakt, dass Ripple von Einigen nicht als echte Kryptowährung angesehen wird. Der Kritikpunkt: es handelt sich nicht um eine freie Währung, wie es bei den Bitcoins der Fall ist. Im Gegensatz dazu machen die letztgenannten Coins immer wieder auf die Unabhängigkeit von physischer Währung aufmerksam, Experten sehen dies ebenfalls als deren größten Pluspunkt an. Ripples hingegen werden zentral über eine Plattform verwaltet und verlieren dadurch eine Eigenschaft, die andere Kryptowährungen so stark macht. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Herstellung der Ripples allein durch Ripple Labs erfolgt. Bei Bitcoins können sich wie bereits erwähnt alle Nutzer am Mining beteiligen.

Von Seiten des Herstellers ist die maximale Anzahl verfügbarer Ripples auf 100 Milliarden begrenzt worden. Sobald diese Marke erreicht ist, werden keine weiteren XRP von Ripples Labs erzeugt und im Netzwerk verteilt. Momentan wurden bereits über 99 Milliarden Ripples erzeugt, es ist also davon auszugehen, dass die Obergrenze in Kürze erreicht und die Herstellung eingestellt wird. Diese Eigenschaft trifft ebenfalls auf keine andere Kryptowährung zu, Ripple genießt in dieser Hinsicht ein Alleinstellungsmerkmal.

Wie Bitcoins auch werden XRP in einem Online-Wallet gespeichert, dessen Verwaltung erfolgt über das bereits erwähnte Netzwerk. Hierdurch entsteht allerdings die Problematik, dass der User hinsichtlich der Sicherheit seines Besitzes in vollem Umfang auf Ripple Labs angewiesen ist. Er hat keine Möglichkeit, außerhalb des Netzwerkes für einen Schutz seines Besitzes zu sorgen. Gerade diese Abhängigkeit wollen Anhänger der Kryptowährungen aber gerne hinter sich lassen, wodurch Ripple in der Szene nicht selten auf Ablehnung trifft. Erschwerend kommt hinzu, dass der Hersteller nur 50 Prozent der digitalen Währung im Netzwerk verbreitet, die andere Hälfte hingegen für sich selbst zurückhält. Größter Profiteur eines Kursanstiegs der Ripples ist zweifelsohne also das Unternehmen dahinter: Ripple Labs.

Wenn Ripple aber nicht als klassische Kryptowährung angesehen wird, für wen sind sie dann interessant? Einerseits natürlich für alle, die Ripple als Geldanlage nutzen möchten. Denn auch wenn das Unternehmen dahinter am meisten von einer Kurssteigerung profitiert, so profitiert gleichzeitig auch jeder Besitzer von XRP. Ripple kann daher ebenso als Bank angesehen werden, die ihre eigene Währung geschaffen hat. Wer das System hinter dem Unternehmen unterstützen möchte, kann Ripple andererseits auch als Zahlungsplattform nutzen. Zwar ist die Zahlung mit Ripple nicht annähernd so verbreitet wie mit Bitcoins, geht innerhalb des Netzwerkes aber problemlos vonstatten.

Die Unterschiede: Bitcoins vs. Ripples

Vor der Entscheidung, ob man Bitcoins oder Ripples kaufen soll, sollten sich Anleger unbedingt alle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Anlagemöglichkeiten vor Augen führen. Denn das eigene Anlageverhalten ist oftmals der entscheidende Faktor bei der Wahl des Systems, daher sollte zuvor abgeklärt werden, welches am besten zu einem selbst passt.

Bezahlsystem oder Währung: Weniger eine Kryptowährung als vielmehr ein Zahlungssystem, über das Transaktionspartner Schulden notieren und zahlen können, ist Ripple. Einen Namen als echte digitale Währung mit dezentraler Verwaltung und der Möglichkeit des Minings hat sich hingegen Bitcoin gemacht.

Bezugsquelle der Währung: Wer Bitcoins oder Ripples kaufen möchte, kommt nicht ohne Internetzugang aus. Bei Bitcoins ist der Erwerb recht simpel geregelt, auf den speziellen Marktplätzen können die Coins gekauft und wieder verkauft werden. Wer investieren will, muss sich dort also nur anmelden. Bei Ripple Coins ist es hingegen notwendig, über einen Gateway eine Verbindung zur Plattform herzustellen. Konkret gesagt heißt das, dass man Ripple Coins direkt beim Anbieter kaum muss. Dieser wiederum muss dann über den Gateway mitteilen, dass er dem Käufer die Erlaubnis erteilt hat, Ripple Coins zu erhalten.

Sicherheiten für die User: Wie bereits erwähnt, werden Bitcoins in einem persönlichen Wallet gespeichert. Dort sind sie grundsätzlich vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt und können nicht verloren gehen. Auch in diesem Punkt unterscheiden sie sich von den Ripple Coins. Die Zuordnung der Coins erfolgt ausschließlich über lizensierte Gateways. Sollte ein Gateway kein Geld mehr haben, so gehen auch die Coins verloren. Ripple Coins Guthaben kann also jederzeit durch den Gateway eingefroren oder entzogen werden. Ein Verlust bei Bitcoins ist zwar ebenso jederzeit möglich, allerdings bedingt durch Schwankungen des Kurses. Sie sind dadurch zwar hochspekulativ, werden dem Wallet des Besitzers aber auch bei einem hohen Wertverlust nicht entzogen.

Kritiker werfen Ripple häufig die unmittelbare Nähe zum Bankensystem vor. Dies steht dem eigentlichen Gedanken von Kryptowährungen, Druck auf das Bankensystem durch Etablierung einer alternativen Währung auszuüben, entgehen. Ripple wird nicht als Konkurrenz zum bestehenden System, sondern viel mehr als bankenfreundlich angesehen. Bitcoin hingegen übt durch diese Maßnahme Druck auf Staaten und Banken aus und will so Veränderungen erzielen. Dadurch sprechen Bitcoins eine weitaus größere Zielgruppe an als Ripples.

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Welche der Kryptowährungen hat die höhere Wertsteigerung?

Für viele Anleger ist die zu erwartende Wertsteigerung ausschlaggebend für die Kursentscheidung. Dabei müssen allerdings einige Faktoren beachtet werden, um bei der Frage, ob man Bitcoins oder Ripples kaufen soll, nicht voreilig eine falsche Entscheidung zu treffen. Gerade Einsteiger lassen sich oftmals von der Wertsteigerung des Börsenwertes blenden, denn dieser kann beim Thema Bitcoins vs. Ripples einen falschen Eindruck hervorrufen. Die größte Präsenz in den Medien haben zweifelsohne Bitcoins, so dass selbst über kleine Kurssteigerungen mehr berichtet wird als über Kurssteigerungen der Konkurrenzprodukte. So entsteht schnell der subjektive Eindruck, dass die Bitcoin Kurssteigerungen besser zu bewerten sind als die der Ripples. Doch ein exakter Blick auf den Börsenwert kann uns schnell vom Gegenteil überzeugen.

In unserem Beispiel betrachten wir den Zeitraum von Januar bis August 2020. Zum Jahresbeginn notierte der Bitcoin Börsenwert bei 15.491 Millionen Dollar, während der Ripple Börsenwert bei vergleichsweise geringen 237 Millionen Dollar lag. Ein Grund hierfür ist natürlich auch die deutlich kürzere Zeit, die Ripple bis dahin im Vergleich zum Bitcoin am Markt war. Interessant wird es nun, wenn wir uns den Börsenwert im August 2020 anschauen. Eines vorweg: bei Währungen legten eine rasante Entwicklung an den Tag. Dadurch lag der Bitcoin Börsenwert im August bei 71.084 Millionen Dollar, der Börsenwert von Ripple bei 7.623 Millionen Dollar. Auf den ersten Blick sieht dies wie ein klarer Sieg im Duell Bitcoins vs. Ripples aus, doch bei einer näheren Betrachtung der prozentualen Entwicklung kommt man schnell zu einem umgekehrten Schluss. Während der Bitcoin Börsenwert um stattliche 359 Prozent zulegen konnte – was für sich betrachtet natürlich ein erstklassiges Ergebnis ist – verbuchte der Ripple Börsenwert einer Wertsteigerung von 3.116,5 Prozent!

Aus Sicht der Investoren: Bitcoins oder Ripples kaufen?

Trotz aller Kritikpunkte und des deutlich geringeren Bekanntheitsgrades im Vergleich zu Bitcoin ist Ripple als Währung für Investoren interessant. Im Bereich der Kryptowährungen gehört es zu den bestfinanzierten Unternehmen und konnte so in den einzelnen Finanzierungsphasen das Interesse der Anleger wecken. Offenkundig scheinen Investoren ein gewisses Vertrauen in die Marke zu haben und sehen Potenzial in der digitalen Währung. Auch die Ripple Coins scheinen in der Lage zu sein, den Zahlungsverkehr in der Zukunft entscheidend zu beeinflussen.

Die Kryptowährung Bitcoin gilt als hochspekulativ, trotz – oder gerade wegen – der rasanten Wertsteigerung, die 2020 zu verzeichnen war. Nicht wenige Experten rechnen damit, dass die Blase in absehbarer Zukunft platzen wird, einige halten dieses Ereignis für bereits überfällig. Doch solange die Wertsteigerung anhält, scheinen Investoren der Marke Bitcoin zu vertrauen – denn nicht zuletzt verspricht sie innerhalb kürzester Zeit hohe Renditen. Diese sind bei Ripples zwar nicht zu erwarten, dennoch gelten auch diese Coin als aufsteigende Währung. Sollte sie sich wie bisher am Markt bewähren können, rechnen Experten damit, dass sie sich als Zahlungsalternative etablieren kann.

Fazit: Bitcoins und Ripples können kaum verglichen werden

Ein direkter Vergleich Bitcoins vs. Ripples scheint kaum möglich zu sein. Während Ripple als Zahlungssystem in Erscheinung tritt, das neue Möglichkeiten zur Begleichung von Schulden bietet, sind Bitcoins seit fast zehn Jahren eine Institution unter den digitalen Währungen. Für Investoren ist natürlich in erster Linie die mögliche Rendite entscheidend. Bitcoins bieten in dieser Hinsicht beste Voraussetzungen, allerdings sollte der Anleger ein Startkapital im vierstelligen Bereich mitbringen. Wichtig zu wissen: Bitcoins gelten als hochspekulativ. Ripple Coins könnten in naher Zukunft für Investoren interessant werden, die Devisenhandel betreiben möchten. In diesem Segment möchte sich das Unternehmen zukünftig stärker positionieren. Ein Einstieg bei Ripple ist möglich und sollte von interessierten Anlegern durchaus in Betracht gezogen werden.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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