Profite mit Bitcoins Handelshinweise für Trading-Gewinne 2020!

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Contents

Profite mit Bitcoins

Der Bitcoin erobert die Währungsmärkte

Die Bitcoin-Story ist wahrscheinlich die spannendste Börsen-Story seit vielen Jahren – vielleicht sogar des letzten Jahrzehnts. Viele Altbörsianer sehen im Bitcoin allerdings nur eine weitere Manie und Übertreibung. Inzwischen glaube ich, dass die Bitcoin-Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Ich gebe zu, dass ich selbst lange Zeit kein Freund von Kryptowährungen war. Mein Hauptargument war, dass jede Währung durch einen Staat abgesichert sein sollte. Das ist insofern eine wichtige Eigenschaft, weil Papiergeld nur aus Papier besteht. Erst die Absicherung durch einen Staat verleiht dem Stück Papier einen echten Zahlenwert.

Eben dieses Absicherungsargument, stellen die Kryptowährungen in Frage. Warum muss eine Währung durch den Staat abgesichert sein? Gold ist deshalb so wertvoll, weil es weltweit akzeptiert wird, und das ist auch beim Bitcoin der Fall.

Wie die Währungshistorie zeigt, gibt es keine echte Währung, die eine lange Lebensdauer für sich einnehmen konnte. Es sei denn, wir reden von Gold als Währungsersatz. Gold hat die Eigenschaft, dass es nicht beliebig vermehrbar ist. Im täglichen Handel wäre Gold etwas umständlich zu handhaben.

In diese Lücke könnten Kryptowährungen stoßen. Ebenso wie Gold ist eine Kryptowährung, wie zum Beispiel der Bitcoin, nicht beliebig vermehrbar. Die Ursache liegt in der Blockchain-Technologie. Ohne jetzt auf die genauen technologischen Eigenschaften einzugehen, reicht es zu wissen, dass die Technologie dezentral organisiert und manipulationssicher ist. Eine uneingeschränkte Vermehrung der Bitcoins ist nicht möglich.

Es gibt keine Notenbank für den Bitcoin. Der Bitcoin vermehrt sich begrenzt auf Basis von mathematischen Formeln. Die Technologie gehört keiner Person und keinem Staat. Sie ist frei verfügbar. Gehandelt werden Kryptowährungen an speziellen Handelsplätzen. Die momentan größten Handelsplätze sind Bitcoin.de oder Coinbase.com.

Der Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung und damit das Vorzeigeobjekt. Inzwischen gibt es allerdings schon mehrere 100 Digitalwährungen dieser Art. Die Nummer 2 des Marktes ist Ethereum. Sie ist etwas weniger bekannt, doch technologisch flexibler als der Bitcoin. Alle Kryptowährungen kämpfen gegeneinander, und nur die besten werden sich durchsetzen. Vermutlich werden sich Bitcoin und Ethereum durchsetzen.

Kryptowährungen haben sich fest etabliert

Die Bitcoin-Technologie ist so gut, dass Zentralbanken und Banker aus allen Ländern eine Gefahr für konventionelle Währungen sehen. Infolgedessen versuchen kritische Banker, den Bitcoin zu verteufeln. Sie reden von einem kurzen Hype und eine Börsenmanie, vergleichbar mit der Tulpenmanie im 17. Jahrhundert. Damals wurden Tulpenzwiebeln zu horrenden Preisen gehandelt. Weil allerdings eine Tulpenzwiebel nur eine Pflanze ist, gab es irgendwann ein böses Erwachen. Der Kurs brach ein, und ruinierte viele Besitzer.

Bei den Kryptowährungen kann man von einem echten Wettkampf der Währungen sprechen. Daher wird derjenige das meiste Kryptowährung Geld verdienen, der auf die richtige Währung setzt. Schon jetzt ist absehbar, dass Kryptowährungen eine ernsthafte Alternative zu normalen Währungen sind. Der illegale Handel mit Drogen oder Waffen im Darknet ist fest in der Hand der Kryptowährungen. Solange dort der Bitcoin akzeptiert wird, wird er in der legalen Welt immer wichtiger.

Zentralbanken zerstören ihre eigene Währung

Mit der inflationären Handhabung traditioneller Währungen bauen sich alle Zentralbanken ein eigenes Grab. Der Euro ist dafür ein gutes Beispiel. Die konstante Manipulation des Leitzinses mit gewollter Inflation soll Schulden vermindern. Es sind stets Schulden, die in der Vergangenheit von Politikern verursacht worden sind.

Welcher Staat ist denn wirklich schuldenfrei? Weltweit gibt es nur fünf Kleinststaaten mit dieser Eigenschaft. Alle anderen Staaten leben über ihre Verhältnisse. Somit entsteht ein konstanter Schuldenaufbau. Das geht so lange gut, bis es zur Zahlungsunfähigkeit kommt.

Viele Politiker (vor allem linke) glauben tatsächlich in ihrem übersteigerten Selbstbewusstsein, dass sie eine Kontrolle der Finanzmärkte erreichen können. Das hat noch nie funktioniert. Der Staat ist und war schon immer ein schlechter Geld-Manager. Darin liegt die große Chance des Bitcoins und anderer Kryptowährungen.

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Manipulationen durch Bankern möglich

Inzwischen sehen Banker eine große Gefahr für traditionelle Währungen. Deshalb gibt es vermehrt kritische und manipulative Stimmen, die den Bitcoin als Betrug bezeichnen. Jüngstes Beispiel ist Jamie Dimon von der US-Bank JP Morgan. Seit Jahresbeginn hat sich der Preis des Bitcoins fast verfünffacht. Das Rekordhoch lag bei 4980 US-Dollar. Sicherlich, ein rasanter Anstieg des Bitcoin-Wertes, aber ist der Preis tatsächlich schon zu hoch? Im Umlauf sind 16,6 Millionen Bitcoins. Multipliziert mit dem Höchstwert ergab sich ein maximaler Geldwert von circa 82 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Umlaufvermögen anderer großer Währungen fällt das kaum ins Gewicht. Der Bitcoin hat daher noch erhebliches Steigerungspotenzial.

Es zeichnet sich immer mehr ab, dass der Bitcoin keine Modeerscheinung ist. Das Konzept einer anonymen Währung ohne staatliche Kontrolle ist mächtig. Vermutlich wird früher oder später sogar eine etablierte Zentralbank eine eigene Kryptowährung aufbauen. Mit der Sicherheit eines Staates könnte eine perfekte Symbiose entstehen.

Die Entwicklung der Kryptowährungen als Konkurrenz ist nicht mehr aufzuhalten. Die größte Gefahr kommt nur von den Staaten selbst. Wenn sich nämlich mehrere Staaten für das Verbot von Kryptowährungen einsetzen, könnte es zu einem Marktkollaps kommen.

Ein erstes Beispiel dafür konnte man in China beobachten. Die chinesische Bitcoin Börse Huobi wurde geschlossen. Interessanterweise haben sich die chinesischen Bitcoin-Händler sofort eine Alternative einfallen lassen. Der Handel findet trotzdem statt. Als Ersatz dienen P2P- Plattformen, die außerhalb von China liegen.

Technische Ausgangssituation des Bitcoins

Eine langfristige Analyse muss mit Vorsicht gehandhabt werden. Für den Bitcoin existieren zwar schon einige Jahre Kursdaten, doch sie enthalten erhebliche Schwankungen im Handelsvolumen. Grundsätzlich ist es so, dass die Technische Analyse dann am besten funktioniert, wenn viele Marktteilnehmer am Handel beteiligt sind. Das ist erst seit circa zwei Jahren der Fall.

Bild: Wochen-Chart des Bitcoin-USD

Wie man im oberen Chart sieht, hat der Bitcoin gegenüber dem US-Dollar in 2020 eine rasante Rallye hingelegt. Der Trend zeigt steil nach oben. Vielleicht sogar zu steil! Eine heftige Anstiegsdynamik führt automatisch zu volatilen Bewegungen. Daher kann man sich als Trader darauf verlassen, dass die nächste Abwärtswelle, einen Großteil der vorherigen Kursgewinne wieder tilgen wird. Das ist die Börsennormalität.

Beachten Sie den unteren MACD-Indikator. Er steht kurz vor einer bearishen Umkehr. Die Umkehr könnte eine kurzfristige Panik auslösen. Das Aufwärtsmomentum ist allerdings so stark, dass die nächste Aufwärtswelle nicht lange auf sich warten lassen wird. Der MACD zeigt in seinem Histogramm zwei starke Gipfel. Der zweite Gipfel liegt höher als der erste. Man kann es als bullishes Vorzeichen betrachten.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Kursverlauf sich auf tiefere Kurse vorbereitet. Ein Zusammenbruch ist nicht wahrscheinlich, denn die Bewegung müsste vom Aufwärtstrend abgefangen werden.

Der nächste Chart zeigt Ihnen, wie der zukünftige Verlauf am wahrscheinlichsten ist.

Bild: Tages-Chart des Bitcoin-USD

Der obere Chart zeigt ein markantes Muster aus dem Bereich der Elliottwave-Analyse. Es handelt sich um ein A-B-C-Muster, das die Elliottwaver als „Flat“ bezeichnen. Hierbei besteht das Muster aus drei Wellen. Eine Aufwärtswelle a, gefolgt von der Abwärtswelle b, und zuletzt eine Aufwärtswelle c. Üblicherweise hat das Flat eine hohe Power, und sie ist in diesem Fall abwärts gerichtet. Selbstverständlich kann eine Elliottwave-Analyse auch nicht mit 100-prozentiger Sicherheit die Zukunft prognostizieren. Man kann jedoch davon ausgehen, dass viele Elliottwaver das Muster erkennen, und entsprechend eine Short-Position eingehen.

Der mittlere Indikator ist der bekannte On-Balance-Volume (OBV). Er unterstützt die Annahme, dass der Markt kurz vor einer weiteren Abwärtsbewegung steht. Vergleichen Sie hierzu die Hochs des Kursverlaufes und die des OBVs. Die bearishe Volumendivergenz bestätigt das bearishe Flat. Der OBV zeigte nur wenig Kaufkraft in Aufwärtsrichtung, und verharrt jetzt fast waagerecht. Es deutet darauf hin, dass Käufer sich zurückhalten.

Bild: Tages-Chart des Bitcoin-USD mit Kurszielen

Der obere Chart zeigt noch einmal die Kursziele für eine mögliche Short-Position. Wenn alles normal läuft, sollte der Kurs mindestens auf einen Wert von 3600 US-Dollar zurückfallen. Das endgültige Kursziel liegt bei 3000 $, weil dort eine starke Unterstützung liegt. Das Kursziel ist damit tief gewählt. Es setzt voraus, dass die Wucht des beschriebenen Flat-Musters voll zur Geltung kommt. In jedem Fall sollte aber das Zwischenziel von 3600 US-Dollar erreicht werden. Das Zwischenziel ist in dieser Hinsicht eine Art Versicherung, falls die Abwärtsdynamik nachlassen sollte.

Weil der Bitcoin sich jedoch im langfristigen Aufwärtstrend bewegt, ist ein Short-Trade unbedingt mit einem Stop-Loss zu versehen. Diesen habe ich auf 4550 US-Dollar gesetzt.

Beachten sollte man unbedingt das Zwischenziel und den Zielkurs. Beides sind technische Unterstützungen. Nach Erreichen eines dieser Werte, könnte sich ein bullishes Umkehrmuster entwickeln. In diesem Fall gewinnt der Aufwärtstrend neuen Schwung. Für entschlossene Trader entsteht damit sogar die Chance die Short-Position sofort zu drehen. Hierzu ist jedoch eine eigene Bedarfsanalyse notwendig.

Umsetzung der Handelsempfehlung mit Zielkursen:

Kursangaben für Bitcoin-USD
Kursziel: 3000,- US-Dollar
Zwischenziel: 3600,- US-Dollar
Stop-Loss: 4550,- US-Dollar

Handelshinweise:

Wenn Sie von der kurzfristigen Aktienempfehlung profitieren möchten, können Sie die Aktie direkt kaufen oder mit Derivaten arbeiten. Beachten Sie, dass Derivate einen Hebel enthalten und Sie somit das Gewinn- und Verlustpotenzial steigern. Im Extremfall ist sogar ein Totalverlust möglich.

Stop-Loss:
Der Stop-Loss wird zunächst als Initial-Stop gesetzt, und hat die Funktion einer maximalen Verlustbegrenzung.

Kursziel:
Das Kursziel ist der Ausstiegspunkt für die prognostizierte Marktbewegung.

Zwischenziel: Bei Erreichen des Zwischenziels befindet sich die Position im Gewinn. An dieser Stelle nehmen wir einen Teilgewinn mit, und wir verkaufen 50% unserer Position. Gleichzeitig wird der Stop-Loss auf den persönlichen Einstiegskurs nachgezogen. So können wir unsere Position verlustfrei schließen, auch wenn sich der Markt später gegen uns stellt.

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Bitcoin und Steuer

Besteuerung von Kryptowährungen und Token

Bitcoin und andere kryptographische Währungen sind – anders als der Euro – kein gesetzliches Zahlungsmittel. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Annahme von Bitcoins existiert also nicht. Ob ein Verkäufer von Waren oder Dienstleistungen Bitcoins akzeptieren will, ist vielmehr eine rein privatrechtliche Frage, die der Verkäufer für sich allein beantworten kann und muss.

Da es darüber hinaus beim Minen von Bitcoins an einem Emittenten fehlt, können diese auch nicht als „E-Geld“ klassifiziert werden. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat zwar 2020 in der Sache Hedqvist entschieden, dass die Umsätze mit Bitcoins unter die Steuerbefreiung für Devisen nach dem EU-Recht fallen. Dies bedeutet aber nicht, dass Bitcoins in allen steuerlichen Fragen wie eine Fiatwährung (Euro o.a.) zu behandeln sind.

Für die steuerliche Behandlung von Bitcoins hat dies zur Folge, dass sie als gewöhnliche immaterielle Wirtschaftsgüter zu behandeln sind – zumindest im Ertragssteuerrecht. Die konkreten steuerlichen Folgen von Bitcoingeschäften sind weiter davon abhängig, ob die Geschäfte im privaten Bereich oder in der betrieblichen Sphäre abgewickelt werden.

Umsätze mit Bitcoin umsatzsteuerfrei

Am 27.02.2020 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ausdrücklich seine Rechtsauffassung zur Umsatzsteuerbehandlung von Bitcoin klargestellt. Unter Verweis auf das Urteil des EuGH haben die Finanzämter Umsätze mit Bitcoin und alle anderen Kryptowährungen fortan als von der Umsatzsteuer befreit zu behandeln. Mehr erfahren.

Besteuerung von Bitcoin, Ether und Co. für Privatanleger

Für den Privatnutzer von Bitcoins, Ether und anderen Coins ist im Wesentlichen relevant, wie die Veräußerung besteuert wird. Eine Veräußerung ist z.B. der Verkauf von Bitcoins gegen Euro über eine Handelsplattform. Einen Veräußerungstatbestand stellt aber auch der Einsatz von Bitcoins als Zahlungsmittel dar, wenn also der Bitcoin-Inhaber für den Erwerb von Waren oder Dienstleistungen mit Bitcoin bezahlt.

In beiden Fällen liegen private Veräußerungsgeschäfte – auch noch bekannt unter der Bezeichnung „Spekulationsgeschäfte“ – im Sinne des § 23 Abs. 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) vor, sofern die Bitcoins zuvor angeschafft wurden. Die Frage der Anschaffung stellt daher einen wesentlichen Aspekt bei der Frage der Besteuerung dar, insbesondere wenn die Bitcoins länger als ein Jahr gehalten wurden.

Die Einstufung als Spekulationsobjekt führt steuerlich nämlich dazu, dass Veräußerungsgewinne nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr komplett steuerfrei sind. Nicht alle Bitcoins, die verkauft werden, wurden jedoch zuvor im Sinne dieser Vorschrift „angeschafft“, da die Verkäufer sie auf anderem Wege als durch den schlichten Ankauf auf einer Börse erhalten haben. In jedem Einzelfall ist daher zu prüfen, ob § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG überhaupt zur Anwendung kommt. Gerne Sind wir Ihnen dabei behilflich.

Video: Wie müssen Gewinne aus Bitcoin, Ether & Co. versteuert werden?

Diese Fragen beantwortet Rechtsanwalt Benjamin Kirschbaum:

  • Welche Steuern werden beim Handel mit Kryptowährungen erhoben?
  • Wie berechnet sich die Höhe der Steuern für Kryptowährungen?
  • Können Gewinne auf Kryptowährungen steuerfrei sein?
  • Wird das Mining von Kryptowährungen besteuert?
  • Wie werden Hard Forks steuerlich behandelt?

Anschaffung zu unterschiedlichen Kursen

Wird ein Veräußerungsgeschäft innerhalb der einjährigen Haltefrist abgewickelt, greift zumindest noch eine Freigrenze von 600 Euro p.a. – die Freigrenze gilt allerdings für alle privaten Veräußerungsgeschäfte im betreffenden Jahr, bezieht sich also nicht nur auf Bitcoin-Geschäfte des Steuerpflichtigen.

Der der Besteuerung zu unterwerfende Veräußerungsgewinn ergibt sich aus der Differenz zwischen dem erzielten Veräußerungspreis und den Anschaffungskosten und Werbungskosten der eingesetzten Bitcoins (z.B. Kaufpreis der früher erworbenen Bitcoins oder Kosten für das Schürfen der Bitcoins).

Entsprechende Verluste können gegengerechnet werden und auch sowohl zurück- als auch in künftige Jahre vorgetragen werden und so mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten stellt sich häufig das Problem, dass die eingesetzten Bitcoins zu sehr unterschiedlichen Zeitpunkten zu unterschiedlichen Kursen / Anschaffungskosten erworben wurden. Die sog. First-in-first-out-Methode (Fifo) dürfte in diesen Fällen geeignet sein, die Anschaffungskosten zuverlässig zu bestimmen (vgl. zu Fremdwährungsgeschäften LfSt Bayern v. 12.3.2020, S 2256.1.1-6/4 St32).

Mit anderen Worten: Man unterstellt, dass diejenigen Bitcoins, die zuerst angeschafft / geschürft wurden, auch diejenigen sind, die im Rahmen des privaten Veräußerungsgeschäfts als erstes eingesetzt wurden. Dies gilt nur dann nicht, wenn der An- und Verkauf bestimmter Bitcoins ausnahmsweise klar von anderen Bitcoin-Geschäften abgegrenzt werden können.

Bitcoin-Besteuerung nach Einkommensteuersatz

Da die Fifo-Methode mit Einführung der Abgeltungssteuer nicht mehr ausdrücklich gesetzlich geregelt ist, sollten Anleger ihre Bitcoin-Geschäfte allerdings sorgfältig dokumentieren, um ihrem Finanzamt im Zweifel geeignete Nachweise über die getätigten Transaktionen vorlegen zu können. Als Steuersatz wird der gewöhnliche individuelle Einkommensteuersatz zugrunde gelegt. Die Abgeltungssteuer hat insoweit also keine Bedeutung. Alle Gewinne müssen von Privatanlegern in der Anlage SO der Steuererklärung eingetragen werden.

Sofern der Anleger umfangreiche Geschäfte – insbesondere innerhalb der Jahresfrist tätigt – besteht die Gefahr der Einordnung als gewerbliche Tätigkeit. In diesem Fall greift dann auch nicht mehr die Jahresfrist des § 23 EStG.

Unser Versprechen

Krypto-Steuerberatung bei WINHELLER heißt:

  • Aufklärung aller unklaren Sachverhalte
  • Rekonstruktion verlorener Trade-Details
  • Beratung zur Wahl von FiFo oder LiFo
  • fristgerechte Abgabe der Einkommensteuererklärung
  • komplette Kommunikation mit dem Finanzamt durch unsere Experten

Sie benötigen Unterstützung und wollen Steuerhinterziehung vermeiden? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter 069 / 76 75 77 80 oder [email protected]

Krypto-Besteuerung für Unternehmen

Gewerblich tätige Personen und Unternehmen können – anders als Privatanleger – keine privaten Veräußerungsgeschäfte tätigen. Geschäfte mit Bitcoins, die sich im Betriebsvermögen befinden, führen stattdessen in aller Regel zu Einkünften aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG. Eine Mindesthaltedauer, nach deren Ablauf Steuerfreiheit eintritt, gibt es in diesem Fall nicht. Je nach Rechtsform des Unternehmens unterliegen die so erzielten Gewinne dann der Einkommensteuer (Einzelunternehmer und Personengesellschaften) oder der Körperschaftsteuer (GmbHs, AGs etc.) – sowie jeweils zusätzlich der Gewerbesteuer.

Neben den ertragsteuerlichen Auswirkungen von Bitcoin-Geschäften ist für Unternehmen nach wie vor deren umsatzsteuerliche Behandlung wichtig. Ende 2020 erging das Urteil des EuGH in der Sache Hedqvist, wonach der gewerbliche Umtausch von Bitcoin in konventionelle Währungen (BTC/EUR, ETH/EUR etc.) nicht der Mehrwertsteuer unterliegt. Diese Entscheidung betrifft die Anwendung des Unionsrechts.

Bislang liegt keine Entscheidung eines deutschen Finanzgerichts oder eine Verfügung der Finanzverwaltung zu dem Thema vor. Die umsatzsteuerliche Behandlung von Bitcoin-Geschäften ist damit bislang nur zum Teil zufriedenstellend geklärt. Ohnehin empfiehlt sich stets eine Prüfung der Aktivitäten des Unternehmens, um die Art der Leistungserbringung und somit die Frage der Umsatzsteuerpflicht zu klären. Gerne können Sie sich für eine solche Überprüfung an uns wenden.

Bitcoin Trading Erfahrungen – der Weg zum einfachen Handel mit Kryptowährung

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.03.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Das Bitcoin Trading beschäftigt zahlreiche Anleger, die auf der Suche nach einer Möglichkeit für einen Handel mit einer hohen Rendite sind. Der Bitcoin ist bereits seit 2009 am Markt und hat in den vergangenen Jahren beeindruckende Kursanstiege zu vermerken gehabt. Gerade in diesem Zusammenhang ist die digitale Währung interessant für den Trader.

Wer nicht direkt selbst Coins kaufen möchte, kann sich auch für die Verwendung einer Bitcoin Trading Plattform entscheiden und CFDs auf die digitale Währung handeln. Hier steht die Entwicklung der Kurse im Vordergrund.

  • Digitale Währung seit 2009
  • Bitcoin Trading über Broker und Plattformen möglich
  • Handel mit CFDs auf digitale Währung
  • Hohe Renditen möglich, Handel mit Hebel wird angeboten

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Bitcoin – was ist das eigentlich?

2008 gab es die ersten Informationen zu einer dezentralen Währung, die als Alternative zu klassischen Währungen eingesetzt werden soll. Ab dem Jahr 2009 war es dann möglich, Bitcoin zu kaufen und diese auch als Zahlungsmittel zu nutzen. Damit war die erste digitale Währung geboren. Das dezentralisierte System hinter der Währung ist besonders interessant.

So sollen nicht mehr die Banken oder auch die Staaten die Hand über der Währung haben. Stattdessen ist die Community dafür zuständig, die Transaktionen zu bestätigen. Auf die zentrale Abwicklungsstelle wird komplett verzichtet. Bis heute ist nicht ganz klar, wer den Bitcoin eigentlich entwickelt hat. Als Name ist lediglich „Satoshi Nakamoto“ immer wieder zu finden.

Arbeit mit der dezentralen Datenbank

Die Grundlage für den Bitcoin selbst ist also eine dezentrale Datenbank. Bei dieser Datenbank wird von der Blockchain gesprochen. In dieser Datenbank werden die einzelnen Transaktionen vermerkt und müssen bestätigt werden. Um selbst die Bitcoins nutzen zu können, ist eine virtuelle Geldbörse notwendig. Mit dieser Geldbörse besteht die Option, die Coins sicher aufzubewahren, Handel zu betreiben oder Zahlungen vorzunehmen.

Allerdings gibt es noch Alternativen zum Bitcoin Trading. Nicht nur der Kauf und Verkauf der Coins direkt ist möglich. Auch der Handel mit CFDs auf den Bitcoin wird angeboten. Dafür greifen Nutzer auf eine Bitcoin Trading Plattform zurück oder melden sich bei einem Broker an.

Die Funktionsweise von Bitcoin im Detail

Bevor man selbst die Bitcoin Trading Erfahrung macht, lohnt sich ein Blick auf die detaillierte Funktionsweise der Kryptowährung. Um einschätzen zu können, wie der Handel zum Erfolg führt ist es wichtig, sich mit der digitalen Währung und ihrer Funktionsweise zu beschäftigen. Bitcoin setzt sich aus einer Geldeinheit sowie einem Zahlungssystem zusammen.

Das dezentrale Netzwerk verfügt über eine eigene Software. Hier werden die Geldeinheiten verwaltet und verwahrt. Auch das Bitcoin Mining wird hier durchgeführt.

Um Transaktionen durchführen zu können, ist ein Zugriff auf die dezentrale Datenbank notwendig. Es erfolgt eine Speicherung der Transaktionen in einer sogenannten Blockchain. Das Protokoll der Transaktionen in der Blockchain soll verhindern, dass es zu Betrugsversuchen kommt. Jede Transaktion kann nachverfolgt werden, auch wenn eine Verschlüsselung erfolgt.

Die Wallet als wichtige Basis

Damit überhaupt an dem gesamten Netzwerk teilgenommen werden kann, braucht es eine Wallet. Die Wallet ist die virtuelle Geldbörse, in der die Coins aufbewahrt werden. Soll nun eine Transaktion durchgeführt werden, wird das Geld an eine weitere Wallet gesendet. Die Adressen der Wallet sind pseudoanonym. Das heißt, der Transaktionspartner ist nicht namentlich bekannt. Allerdings ist es dennoch möglich, die Transaktionen zu verfolgen. Es ist nicht möglich, die Transaktionen, die ausgeführt wurden, rückgängig zu machen. Wird eine falsche Adresse eingegeben, kann der Bitcoin also nicht zurückgeholt werden.

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Warum der Handel mit Bitcoin von Interesse sein kann

Bei der Suche nach einer Investitionsmöglichkeit, die eine hohe Rendite innerhalb einer kurzen Zeit mitbringen kann, wird der Bitcoin immer wieder erwähnt. Die Frage, warum der Handel mit der digitalen Währung aber tatsächlich von Interesse sein kann, lässt sich nur durch einen Blick auf die Entwicklung und die Vorteile beantworten:

  • Kursentwicklung: Nachdem der Bitcoin auf den Markt gebracht wurde, konnten die Coins für wenige Cent gekauft werden. Wer damals investiert hat, hat spätestens nach vier Jahren profitiert. Im Jahr 2020 begann der Kurs stark zu steigen und erreichte in den nächsten Jahren sogar fünfstellige Beträge für einen Coin. Heute liegt der Bitcoin im Schnitt bei hohen vierstelligen Beträgen und es sind vor allem die kleinen Kursschwankungen, die zur Rendite führen.
  • Direkter Kauf und Verkauf: Um Bitcoin Trading in Deutschland durchführen zu können, ist einer der Wege der Kauf und Verkauf der digitalen Währung. Beides ist relativ einfach über die passenden Plattformen möglich, sodass auch Einsteiger profitieren können.
  • Trading über CFDs: Einer der Vorteile beim Trading mit digitalen Währungen liegt darin, dass es nicht unbedingt notwendig ist, diese zu kaufen. Auch der Handel mit CFDs wird angeboten. Hier setzen Trader auf den Kursanstieg oder den Fall des Kurses und können so auch dann profitieren, wenn der Bitcoin an Wert verliert.
  • Stabilität: Bitcoins gelten als sehr volatil, setzen sich nun jedoch schon über zehn Jahre am Markt durch und bringen so zumindest eine gewisse Sicherheit mit, dass das Interesse am Markt vorhanden ist.

Bitcoin Trading Erfahrung – wie sieht es mit dem Risiko aus?

Wer sich mit dem Trading von digitalen Währungen beschäftigt wird feststellen, dass dies zu den risikoreichsten Investitionen gehört. Die hohe Volatilität ist in diesem Zusammenhang jedoch ebenfalls nicht zu unterschätzen. Wo ein hohes Risiko besteht, können auch hohe Renditen erwirtschaftet werden. Dennoch ist es vor der Investition wichtig sich zu informieren, warum die Risiken beim Handel mit digitalen Währungen so hoch sind:

  1. Angebot und Nachfrage: Der Kurs von Bitcoin wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn sich nur eine geringe Menge an Bitcoins auf dem Markt befindet, steigt die Nachfrage an und mit ihr der Kurs. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich ein großer Teil aller Bitcoins in der Hand von wenigen Menschen und Unternehmen befindet. Die Wahrscheinlichkeit, dass große Mengen an Bitcoins auf dem Markt landen und den Kurs schnell drücken, ist daher groß und schwer einzuschätzen.
  2. Starke Kursschwankungen: Der Grund dafür, dass Bitcoin so volatil ist, sind unter anderem auch die hohen Kursschwankungen. Es ist schwer einzuschätzen, wie sich der Kurs entwickelt. Eine detaillierte Chartanalyse sowie ein ständiger Blick auf den Markt sind wichtig.
  3. Schnelle Reaktionen auf Nachrichten: Bitcoins gelten als Internet-Währung und die Community reagiert dadurch sehr schnell auf neue Nachrichten in Bezug auf die Kryptowährung. Für manche Trader sind diese Reaktionen deutlich zu schnell.

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Bitcoin Trading über den Broker – wo liegen die Vorteile?

Auch wer noch gar keine Bitcoin Trading Erfahrung hat, kann in den Handel mit digitalen Währungen einsteigen. Eine der Möglichkeiten ist es, sich ein Konto bei einem Broker zu eröffnen, über den CFDs auf die digitale Währung eröffnet werden können. In diesem Fall muss keine Online-Wallet vorliegen, da die Coins nicht gekauft werden. Stattdessen erfolgt der Handel auf die Kurse der digitalen Währungen.

Aber auch hier ist es notwendig, die Entwicklung der Kryptowährung im Blick zu behalten und auf diese Weise schnell reagieren zu können, wenn es zu Kursanstiegen oder zu Rückgängen kommt. Eine Absicherung der Positionen ist möglich. Es kommt jedoch auf den Broker an, welche Absicherungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.

Die Vorteile vom Trading über den Broker

Es gibt einige Vorteile, die das Trading von Bitcoins in Form von CFDs über einen Broker mit sich bringt. Dazu gehören:

  • Keine Wallet: Wer sich nicht mit den umfangreichen Angeboten an Wallets beschäftigen möchte, muss das beim Trading über den Broker auch nicht. Wallets sind nicht notwendig.
  • Handel verschiedener digitaler Währungen: Nicht nur Bitcoins können so gehandelt werden. Auch andere digitale Währungen stehen zur Verfügung.
  • Absicherungen möglich: Die Absicherung von Positionen ist über die Investition beim Broker meist sehr gut möglich.

Social Trading als interessante Option

Einige Broker, wie zum Beispiel Naga Markets, nutzen das System des Social Tradings. Das heißt, hier geht es darum, in einer Community aktiv zu werden. Die Idee hinter dem Social Trading ist, dass Trader sich gegenseitig unterstützen. Erfahrene Trader geben Einblick in ihre Portfolios. Je erfolgreicher sie mit ihren Portfolios sind, desto höher sind die Renditen und das Interesse der Trader, die das Portfolio kopieren möchten.

Die Kopie des Portfolios ist ein erster Schritt, um in digitale Währungen investieren zu können. Gerade für Einsteiger, die noch gar keine Erfahrung mit dem Trading gemacht haben, ist dieser Weg optimal. Durch die Erfahrungen der Trader sehen sie, welche Investitionen lohnenswert sein können, wie sich ein gutes Portfolio zusammensetzt und welche Gewichtung der digitalen Währungen sinnvoll sein kann.

Mit einem Demokonto beim Social Trading ist das Risiko sogar noch geringer. In dem Fall wird erst einmal nur virtuelles Geld eingesetzt. Gewinne stehen dann zwar nicht in Echtgeld zur Verfügung. Aber auch Verluste wirken sich nicht auf das eigene Guthaben aus. Es ist jedoch möglich, die Entwicklung der Positionen zu beobachten und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie stark die Liquidität der digitalen Währungen tatsächlich ist.

Hinweis: Die Community beim Social Trading ist groß. Die Trader greifen sich gegenseitig unter die Arme. Nachfragen und Unklarheiten werden schnell gelöst. Aber auch Tipps in Bezug auf den Handel mit digitalen Währungen stehen zur Verfügung und können bei Entscheidungen helfen.

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Bitcoin Trading Bot – die praktischen Helfer beim Handel

Wer bisher noch nicht von einem Bitcoin Trading Bot gehört hat, kann sich diese Möglichkeit näher ansehen. Interessant ist die Frage, um was genau es sich hier eigentlich handelt. Es handelt sich um die Grundlage für ein automatisiertes Trading. Das automatisierte Trading kommt in erster Linie beim Handel mit Forex und CFDs zum Einsatz und hat hier sogar schon Tradition.

Bereits seit mehreren Jahren setzen Trader auf diese Möglichkeit. Die Programme, die als Trading Bot zur Verfügung stehen, führen immer wieder Analysen der Kurse durch. Dadurch sind sie auf dem aktuellen Stand in Bezug der Kursveränderungen und können erkennen, ob ein Kauf- oder doch eher ein Verkaufssignal gesetzt werden sollte. Abhängig davon werden Positionen eröffnet oder geschlossen. Auch dies führen die Trading Bots durch.

Mehr Profite und weniger Risiko

Das Ziel beim Einsatz von einem Trading Bot beim Handel mit Bitcoins ist es, für den Trader mehr Profite zu erwirtschaften und dabei das Risiko zu senken. Ein Risiko liegt dennoch vor. Das sollte immer durch den Trader bedacht werden. Auch wenn die modernen Bots durchaus in der Lage sind, sehr detaillierte Analysen durchzuführen, ist eine Wahrscheinlichkeit von 100 % nicht gegeben. Besonders gut geeignet sind Trading Bots für den Handel mit Bitcoins für Daytrader, die auch bereits sind, ein Risiko einzugehen.

Wer sich auf die Suche nach mittel- oder langfristigen Geldanlagen macht, wird durch einen Bot nur wenig bis gar nicht profitieren können. Für kurzfristige Geldanlagen jedoch ist die Software sehr gut geeignet.

Die Funktionsweise von einem Trading Bot

Um entscheiden zu können, ob ein Bitcoin Trading Bot möglicherweise für die eigenen Zwecke geeignet ist, lohnt sich ein Blick auf die Funktionsweise. Die Programme sind darauf zugeschnitten, sich mit den digitalen Währungen zu beschäftigen. Um abschätzen zu können, ob aktuell Kauf- oder Verkaufssignale gegeben werden, bezieht die Software ganz unterschiedliche Punkte ein.

Unter anderem wird geprüft, wie das aktuelle Handelsvolumen ist, wo sich die Kurse bewegen und wie die wirtschaftliche Lage ist. Wichtig ist zu beachten, dass die Software keine fundamentale Analyse durchführt. Stattdessen agieren die Programme auf der Basis von einer technischen Analyse. Dabei geht die Software auf die Suche nach Mustern, auf die sie zurückgreifen kann.

Ziel ist es zu erkennen, wie das Verhalten der Anlagemittel am Markt ist. Normalerweise zeigen sich bestimmte Muster. Auch Trader können diese Muster erkennen, wenn sie fundierte Analysen durchführen. Oft fehlt dafür die Zeit, aber auch das Wissen. Um eine fundierte Analyse durchführen zu können, ist Erfahrung notwendig.

Gerade in der Anfangszeit, wenn diese Erfahrungen noch gesammelt werden, sind Bots eine große Hilfe. Mithilfe des Trading Bots ist es möglich, beim Trading mit Bitcoins kleinere und größere Gewinne zu generieren. Derzeit sind vor allem kleinere Gewinne möglich, da die Kursschwankungen überschaubar sind. Dies kann sich jedoch jederzeit ändern. Durch den Bot fällt es Tradern leichter, diese Schwankungen festzustellen und für den Handel nutzen zu können.

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Gibt es Risiken beim Einsatz von Bitcoin Trading Bots?

Ob die Trading Bots Risiken mitbringen, ist ebenfalls ein Punkt, der vor dem Einsatz geklärt werden muss. Auch die Bots können die Risiken, die der Handel mit digitalen Währungen mit isch bringt, nicht komplett reduzieren. Ein Risiko wird immer bestehen bleiben. Gerade CFDs gehören zu den risikoreichsten Anlagen. Mit einem Bot lässt sich das Risiko zwar grundsätzlich reduzieren, es lässt sich jedoch nicht ausschließen. Risiken können aus verschiedenen Gründen auftreten:

  • Die falsche Software: Es gibt gute Trading Bots, aber auch hier finden sich Betrüger, die auf der Suche nach Tradern sind, die ihr Geld investieren möchten. Betrugsversuche können unterschiedlich aussehen. Falsche Webseiten, über die Geld eingezahlt wird, sind keine Seltenheit. Auch Programme, die Verluste der Trader erhöhen und dafür den Anbietern Geld einbringen, sind zu finden. Vor der Inanspruchnahme sollte das Programm daher genau geprüft werden.
  • Zuverlässigkeit: Viele Trader verlassen sich komplett auf den Bot. Kann er die gewünschte Leistung nicht erbringen, wird dies möglicherweise zu Verlusten führen.
  • Der fehlende Blick auf den Markt: Wenn sich Trader für den Einsatz eines Bots entscheiden, kann es passieren, dass sie sich selbst keine Zeit für den Markt nehmen und dadurch keine Erfahrungen im Trading mit Bitcoins sammeln. Auch wenn dies kein klassisches Risiko ist, geht doch der Vorteil verloren, selbst in der Analyse aktiv zu werden und schnell zu erkennen, wie sich die Trends entwickeln.

Hilfreiche Tipps für Einsteiger beim Bitcoin Trading – Teil 1

Ist noch gar keine Erfahrung im Bereich des Handels mit Bitcoin vorhanden, sind Tipps oft eine sehr große Hilfe, um einen Einstieg zu finden und nicht direkt mit hohen Verlusten zu beginnen. Zu den wichtigsten Tipps gehören:

Unabhängig davon, wie viel Kapital zur Verfügung steht, gilt für Trader immer der Hinweis, nur so viel Geld einzusetzen, wie man bereit ist, zu verlieren. Der Hinweis gilt vor allem für den Einsatz von einem Hebel. Mit einem Hebel ist es möglich, in den Bitcoin über CFDs mehr zu investieren, als tatsächlich an Kapital eingesetzt wird. Für die Streuung des Guthabens ist dies ein Vorteil.

Allerdings kann ein Hebel die Verluste auch soweit in die Höhe treiben, dass die Verluste deutlich über dem vorhandenen Kapital liegen. Ein Ausgleich der Verluste ist dann nicht mehr möglich, es entstehen Verbindlichkeiten.

  1. Eine Strategie entwickeln

Die Entwicklung einer Strategie wird jedem Trader ans Herz gelegt. Eine Strategie bringt den Vorteil mit sich, dass Trader sich mit der Thematik beschäftigen und in diesem Zusammenhang auch die Muster des Bitcoins erkennen kann. Dadurch steigt die Erfahrung mit dem Handel am Markt – das gilt sowohl für den Verkauf und Kauf von Coins, als auch für den Handel mit CFDs.

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Hilfreiche Tipps für Einsteiger beim Bitcoin Trading – Teil 2

Die eben genannten Tipps sind nur einige Hinweise, die für Einsteiger hilfreich sein können. Um von noch mehr Hinweisen zu profitieren, gibt es hier weitere Tipps:

  1. Auf Gewinne und Verluste achten

Es ist ganz besonders wichtig, seine Gewinne und auch seine Verluste im Auge zu behalten. Aber auch der Wert des Geldes sollte nicht untergehen. Beim Handel mit digitalen Währungen wird die Kryptowährung meist gegen eine andere Währung eingetauscht. Wer einmal Erfolg mit diesem Konzept hatte, wird daran vermutlich festhalten.

Das ist jedoch nicht nur ein Vorteil. Es kann zum Nachteil werden, wenn die Entwicklung des Geldes nicht im Auge behalten wird. Besonders interessant ist dabei der Gegenwert. Zudem sollten Trader sowohl den Tauschwert der Währungen als auch mögliche Gebühren für den Handel im Auge behalten und auf diese Weise schnell reagieren können, wenn sich mehr Verluste als Gewinne zeigen.

  1. Den richtigen Zeitpunkt finden

Die Entwicklung des Bitcoin wird normalerweise über Charts dargestellt. Diese Charts können mit unterschiedlichen Zeitfenstern in Anspruch genommen werden. Es ist nicht empfehlenswert, sich nur an ein Zeitfenster zu halten. Stattdessen sollten mehrere Zeitbereiche betrachtet werden. Von Kursentwicklungen der letzten Stunde über einen Tag bis hin zu mehreren Wochen und Jahren können alle Varianten dabei helfen, Muster zu erkennen und die richtige Strategie entwickeln zu können.

Effektives Risikomanagement betreiben

Unabhängig davon, ob der Handel mit Coins durchgeführt wird oder das Trading über die Eröffnung von CFDs auf digitale Währungen erfolgt – ein umfangreiches Risikomanagement hilft dabei, Verluste zu verhindern oder zu reduzieren. Der Handel mit digitalen Währungen bringt ein sehr hohes Risiko mit sich. Totalverluste sind keine Seltenheit. Durch den Einsatz von Hebeln können die Verluste sogar noch über die getätigten Investitionen hinausgehen.

Minimieren lässt sich das Risiko dann, wenn das Guthaben breiter gestreut wird. Neben dem Kauf von Bitcoin können auch andere digitale Währungen in den Handel einbezogen werden. So gibt es Altcoins, wie Ethereum, Ripple oder auch Litecoin, die ebenfalls interessante Kursverläufe bieten können. Eine Verteilung des Kapitals auf mehrere digitale Währungen sowie zusätzliche Geldanlagen kann das Risiko senken.

Auch beim Trading mit CFDs auf digitale Währungen ist das Risikomanagement nicht zu unterschätzen. Dieses kann jedoch nicht nur durch eine Streuung erreicht werden. Es gibt zusätzliche Möglichkeiten, die Positionen abzusichern. Dazu gehören der Stop-Loss sowie Take-Profit. Allerdings sind diese Absicherungen nicht kostenfrei. Sie reduzieren die mögliche Rendite. Dennoch können sie verhindern, dass zu hohe Verluste eintreten.

Tipp: Ergänzend zum Trading mit digitalen Währungen können Anleger sich noch anderweitig absichern und sich für weitere Formen der Geldanlage entscheiden. Dazu gehören beispielsweise die Investition in Aktien oder in ETFs. Eine Kombination von mehreren Formen ist empfehlenswert.

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Mit dem Demokonto den Einstieg ins Trading üben

Wer sich dafür entscheidet, CFDs auf digitale Währungen zu eröffnen, kann bei einem Broker normalerweise von einem Demokonto profitieren. Ein Demokonto wird in der Regel kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es soll Tradern die Möglichkeit geben, sich in Ruhe mit der Handelsplattform zu beschäftigen und herauszufinden, wie das Bitcoin Trading funktioniert. Bei einem Demokonto sind die folgenden Punkte wichtig:

  • keine Zeitbegrenzung: Eine zeitliche Begrenzung bei einem Demokonto ist manchmal möglich. In dem Fall ist es lediglich für Einsteiger hilfreich. Wer jedoch im Laufe des Tradings häufiger den Trainings-Account nutzen möchte, sollte darauf achten, dass er nicht nach einigen Wochen gelöscht wird.
  • Betrag: Das virtuelle Guthaben ist die Grundlage dafür, dass Trader überhaupt Positionen über das Demokonto eröffnen können. Diese Möglichkeit besteht nicht, wenn das Guthaben aufgebraucht ist. Daher sollte es sich um ein hohes virtuelles Guthaben handeln.
  • Absicherungen: Maßnahmen für die Absicherung sind wichtig, damit sich Trader damit beschäftigen können. Das funktioniert aber nur, wenn diese auch im Demokonto zur Verfügung stehen. Stop-Loss oder Take-Profit sollten daher in der Trainings-Variante ebenfalls umgesetzt werden können. Nur so lässt sich auch wirklich erkennen, wie sich die Positionen entwickeln, die anschließend mit Echtgeld eröffnet werden können.
  • Kryptowährungen: Nicht alle Broker stellen Kryptowährungen zur Verfügung. Es sollte darauf geachtet werden, dass diese generell zum Handelsangebot gehören. Wenn das Trading mit digitalen Währungen angeboten wird, ist der Bitcoin normalerweise immer zu finden.

Bitcoin Trading Steuern – das ist zu beachten

Fallen beim Bitcoin Trading Steuern an? Werden Einnahmen generiert, kommt auch die Frage auf, ob Steuern zu entrichten sind. Grundsätzlich müssen alle Einnahmen versteuert werden. Dennoch ist wichtig darauf zu achten, ob für den Handel Betriebs- oder Privatvermögen zum Einsatz kommt. Wenn beim Trading Gewinne von nicht mehr als 600 Euro erwirtschaftet werden, ist erst einmal nicht davon auszugehen, dass Steuern anfallen.

In dieser Höhe müssen die Einnahmen nicht einmal angegeben werden, wenn eine Steuererklärung durchgeführt wird. Zusätzlich dazu gibt es den Veranlagungsfreibetrag. Bei diesem können Einkünfte neben einer nichtselbstständigen Tätigkeit, die jährlich nicht über 730 Euro kommen, ebenfalls bei der Steuer entfallen.

Sobald der Trader jedoch ein jährliches Einkommen von mehr als 11.000 Euro hat und die Freibeträge ausgeschöpft sind, unterliegen die Einnahmen aus dem Trading der Einkommenssteuer. Wie hoch diese ausfällt hängt davon ab, wie hoch das Einkommen ist. Allerdings ist es im Rahmen des Tradings auch möglich, Verluste und Ausgaben den Einnahmen gegenüberzustellen.

Hinweis: Wird das Trading direkt mit Coins durchgeführt, können diese länger als ein Jahr gehalten werden. Nach diesem Zeitraum sind die Einnahmen aus dem Verkauf der Coins nicht mehr steuerpflichtig. Besteht Unsicherheit darüber, ob die Einkünfte aus dem Trading tatsächlich in der Steuererklärung benannt werden müssen, kann auch eine Nachfrage bei einem Steuerberater sinnvoll sein.

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Fazit – Trading mit Bitcoin kann zum Erfolg führen

Bitcoin Trading ist eine sehr gute Möglichkeit, innerhalb einer kurzen Zeit eine Rendite generieren zu können. Zu beachten ist dabei jedoch, dass eine hohe Rendite in der Regel ebenfalls mit einem hohen Risiko einhergeht. Ein gutes Risikomanagement ist daher zu empfehlen. Der Handel kann über den direkten Kauf und Verkauf der Coins erfolgen. Aber auch das Trading mit CFDs auf digitale Währungen ist möglich. Beide Varianten bringen Vor- und Nachteile mit sich. So muss beim direkten Handel mit der digitalen Währung eine Wallet angemeldet werden. Zudem ist es notwendig, die passenden Plattformen zu finden.

Beim Trading mit CFDs auf digitale Währungen wird keine Wallet benötigt. Hier erfolgt der Handel lediglich auf die Entwicklung der Kurse. Es werden keine Coins gekauft. Um das Trading durchführen zu können, ist ein Konto bei einem Broker notwendig. Grundsätzlich sollte bei beiden Varianten darauf geachtet werden, dass ausschließlich Kapital investiert wird, das bei einem Verlust nicht zu hohen Verbindlichkeiten führt. Interessant ist das Trading mit Bitcoin längst nicht nur für erfahrene Anleger. Auch Einsteiger können profitieren.

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