Neue Handelsplattform binäre Optionen- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Broker für Binäre Optionen im Vergleich 2020

Der Handel mit Binären Optionen ist einfach und verspricht sehr hohe Renditen. Entscheidend für den langfristigen Erfolg ist aber die Wahl eines sicheren und zuverlässigen Brokers. Hierbei möchten wir dich bei der Auswahl des besten Brokers mit unserem unabhängigen Vergleich unterstützen.

Als Testsieger hat der Broker IQ Option bei uns einen hervorragenden Eindruck hinterlassen.

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Mit den Informationen aus unseren Testberichten kannst du vermeiden, dass du bei deiner Brokerwahl einem unseriösen Broker und damit Betrug zum Opfer fällst.

IQ Option Zum Testbericht Rendite bis zu 91%
Option888 Zum Testbericht Rendite bis zu 88%
BDSwiss Zum Testbericht Rendite bis zu 85%
Binary.com Zum Testbericht Rendite bis zu 99%
Ayrex Zum Testbericht Rendite bis zu 85%

Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen ist auch mit einem Risiko verbunden.

Was sind Binäre Optionen Broker?

Auswahl eines Brokers

Um den besten Broker für binäre Optionen zu finden, solltest du bei der Auswahl auf einige wichtige Kriterien achten. Damit legst du den entscheidenden Grundstein für deinen Handelserfolg mit binären Optionen!

  • Konditionen – was kostet der Handel?
  • Angebot – welche Werte sind handelbar?
  • Rendite – wie hoch fällt der Profit aus?
  • Plattform – wie gut ist die Software?
  • Bonusangebot – zusätzliches Kapital

Privatinvestoren haben über Binäre Optionen Broker die Chance, einfach und simpel von zuhause mit Optionen zu handeln. Dabei stehen ihnen neben einigen Basiswerten viele verschiedene Handelsarten zur Verfügung. Das Traden ist über Broker bequem und einfach von jedem Ort der Welt möglich. Einzige Voraussetzung ist eine möglichst stabile Internetverbindung.

Binäre Optionen Broker stellen neben einer Handelsplattform oft viele weitere Leistungen wie Marktberichte, Webinare und persönliche Beratung zur Verfügung. Sie bieten beste Grundlage für erfolgreichen Handel. Neulinge und Anfänger sollten sich in der Theorie einarbeiten, um die Märkte zu verstehen. Anschließend stehen Informationen zu Anlagestrategien auf dem Programm. Die theoretischen Fähigkeiten sollten nicht direkt mit Geld am Markt geprüft werden. Stattdessen bieten viele Binäre Optionen Broker kostenlose Demokonten mit Spielgeld an, über die das Erlernte erst einmal getestet werden kann.

Der noch recht junge Markt der Binären Optionen ist heiß umkämpft. Immer neue Broker gehen an den Start und versuchen mit interessanten Konditionen und Boni neue Kundinnen und Kunden zu werben. Der Wettbewerb sorgt für faire Preise für Privatanleger. Über unseren Brokervergleich lässt sich schnell der passende Partner für die Finanzgeschäfte finden. Auf einen Blick ist erkennbar, wo die besten Konditionen geboten werden. Außerdem haben wir natürlich alle Broker auf Betrug getestet!

Kriterien für den Binäre Optionen Broker Vergleich

Die Angebote der unterschiedlichen Broker einander gegenüberzustellen ist nicht einfach. Jeder Anbieter muss hinsichtlich mehrerer Kriterien untersucht werden. Einbezogen werden müssen auch Testberichte zu den einzelnen Brokern. Der Fokus liegt sollte immer auf den folgenden Aspekten liegen.

Leistungsvergleich: Konditionen und Angebote

Kern des Binäre Optionen Broker Vergleichs ist die Erarbeitung der einzelnen Angebote im Gesamten. Hinzu kommt die Gegenüberstellung der Konditionen und Kosten für Leistungserbringungen. Beachten müssen interessierte Trader allerdings, dass die Broker im ständigen Wettbewerb stehen und in diesem Zusammenhang schnell Änderungen der Leistungen und Konditionen einführen können. Grundsätzlich sind die Testberichte und Erfahrungen aber eine hervorragende Basis für den Vergleich.

Kosten, Gebühren und Konditionen

Ein Trade ist bei Binären Optionen Brokern für gewöhnlich kostenlos. Interessant sind die Handelskonditionen, zu denen auch die Mindestkapitaleinlage gehört. Es gibt immer einen Mindestbetrag, der bei der ersten Einzahlung geleistet werden muss, um aktiv am Handel teilnehmen zu dürfen.

Die Mindesteinlage liegt für gewöhnlich bei Beträgen über 100 Euro. Durchschnittlich werden etwa 150 Euro Ersteinzahlung verlangt. Gerade für Einsteiger ist diese Regelung relevant, da sie sich meist scheuen, direkt Unsummen zu investieren. Weniger bekannte Binäre Optionen Broker fordern meist Einzahlungen ab 250 Euro, was viele potenzielle Kundinnen und Kunden abschreckt.

In der Gesamtwirkung auf das Kapital ist der Mindesteinsatz pro Option entscheidend. Unterschieden wird meist zwischen den klassischen Call- und Put-Optionen und riskanteren Produkten wie High-Yield-Optionen. Der Marktdurchschnitt bei beliebten und populären Anbietern liegt bei etwa 10 Euro pro Position. Einsteigern kann nicht empfohlen werden, erste Trades mit höheren Summen als 20 Euro zu tätigen. Bei geringen Einzahlungen kann das Investitionskapital schnell komplett verbraucht sein, bevor überhaupt hinreichend Erfahrungen gesammelt werden konnten.

Trading-Möglichkeiten: was wird angeboten?

Gehen Binäre Optionen Broker auf Neukundenfang bieten sie oft innovative Handelsmöglichkeiten an, mit denen sie sich von der Konkurrenz absetzen können. Je nach Anbieter gibt es also teils Tradingchancen, die bei anderen Brokern nicht zu finden sind. Kriterium für die Wahl eines Binäre Optionen Brokers sollte allerdings vor allem die Zahl relevanter Trading-Möglichkeiten sein. Dazu muss verglichen werden, wie viele und welche Arten angeboten werden.

Standard sind klassische Call- und Put-Optionen. Hinzu kommen für gewöhnlich sogenannte One Touch-optionen. Bei ihnen müssen Händler nicht nur die Kursrichtung festlegen. Die frage ist, ob der Kurs bis zum Ende der Laufzeit einen bestimmten Wert berührt hat oder nicht. Für gewöhnlich ist diese Anlagemöglichkeit geringfügig riskanter als klassische Optionen. Dafür liegen die Renditen höher.

Eine Steigerung der One Touch-Optionen sind High Yield-Optionen. Der Zielkurs liegt dabei deutlich über dem aktuellen Wert, sodass ein Erreichen verhältnismäßig unwahrscheinlich ist. Erfolgreiche Trader werden mit Renditen von bis zu 500 Prozent belohnt. Mögliche Profite sind von Broker zu Broker sehr unterschiedlich gestaffelt und beginnen bei etwa 300 Prozent. Für Händler, die in diesem Bereich investieren möchten empfiehlt sich beim Binäre Optionen Broker Vergleich die Gegenüberstellung der Erfolgsauszahlungen.

Bewegt sich der Kurs in einem bestimmten Zeitraum innerhalb eines gesetzten Korridors zwischen zwei Werten? Eine solche Wette wird als Range-Option bezeichnet. Die Renditen sind abhängig von der gewählten Spanne zwischen zwei Kursen. Klassische Range-Optionen bieten etwa 90 Prozent Rendite.

Ein Blick muss außerdem auf die Short-Term-Optionen geworfen werden. 30-Sekunden-Handel und 60-Sekunden-Handel sind zwei extrem riskante Anlagemöglichkeiten, die wenig mit Chartanalysen und mehr mit Glück zu tun haben. Wir raten von diesen Optionstypen ab.

Maximale Renditen im Vergleich

Ein wesentlicher Aspekt beim Binäre Optionen Broker Vergleich ist die maximal einholbare Rendite pro Trade. Sie wird von den Anbietern für gewöhnlich offen angegeben und bezieht sich in der Regel auf klassische Handelsarten wie Call- und Put-Optionen. Werte über 90 Prozent sind sehr fair, auf mehr als 93 Prozent dürfen Trader meistens nicht hoffen. Eine Angabe der maximalen Rendite für andere Handelsarten steht ebenfalls oft an. Hier können sich die Profitchancen von Broker zu Broker noch stärker unterscheiden.

Anzahl der Assets und handelbaren Werte

Mit der Zahl der Basiswerte in den Bereichen Rohstoffe, Indizes, Aktien und Währungen wird die Handelsbreite für Händler bestimmt. Durchschnittlich liefern populäre Broker etwa 100 verschiedene Basiswerte für klassische Handelsformen. Über 170 Assets sind eine absolute Ausnahme und können ein wichtiges Kriterium bei der Brokerwahl sein.

Einsteigern sollten auch wenige Basiswerte genügen. Einige Währungspaare und Aktien können sehr exotisch sein, sodass es im deutschsprachigen Raum nur unzureichende Informationen zur Kursen und Charts gibt. Dort Positionen zu eröffnen ist mit hohem Risiko verbunden und gerade von Neulingen zu meiden.

Anforderungen an die Trading-Plattform

Die meisten Binäre Optionen Broker stellen mittlerweile durchaus taugliche Handelsplattformen bereit. Einige Softwares werden von mehreren namhaften und populären Anbietern eingesetzt. Auszeichnen sollte sich eine geeignete Plattform durch ein solides System, das Kurse in Realtime überträgt.

Notwendiges Kriterium für eine Handelsplattform ist die Nutzerfreundlichkeit. Die Bedienung muss intuitiv möglich sein. Eine gewisse Einfachheit sollte mit vielfältigen Handelsmöglichkeiten kombiniert werden. Auf den ersten Blick muss die Übersicht zu relevanten Werten gelingen. Im besten Fall ist die Handelsplattform auf Deutsch verfügbar.

Die Bereitstellung einer App ist sicherlich attraktiv, sollte aber gerade von Anfängern eher gemieden werden. Für stichhaltige Analysen sind die Anzeigen schlicht zu klein. Erfolgreiches Traden ist meist nur von einem Desktop-PC möglich.

Was wird noch angeboten?

Binäre Optionen Broker wollen sich von der Konkurrenz abgrenzen und Kundinnen und Kunden Funktionen zur Verfügung stellen, die sie innerhalb der Branche einzigartig machen. Die Features sind sehr unterschiedlich gestaltet und gehen von regelmäßigen Bonusaktionen über Wettbewerbe bis hin zu Handelskonten, die der Scharia entsprechen und für gläubige Muslime geeignet sind.

Häufig zu beobachten ist die Einordnung der Trader in verschiedene Konto-Arten. Regelmäßige Marktanalysen, ungewohnte Handelsarten und persönliche Kundenberater sind häufig erst dann verfügbar, wenn die Einlage einen bestimmten Wert übersteigt. Informationen zu diesen Sonderfunktionen sind ebenfalls im Binäre Optionen Broker Vergleich gelistet. Interessant sind sie meistens nur für erfahrene Trader. Am Anfang reichen die gewohnten Leistungen aus, um sich mit dem Handel vertraut zu machen.

Gibt es ein Demokonto?

Kostenfreie Testaccounts mit Spielgeld zum Kennenlernen der Handelsplattform und des Marktes sind für Einsteiger absolut notwendig. Erfahrene Händler greifen auf Demokonten ebenfalls häufig zurück. Sie testen Strategien risikolos, bevor sie diese am echten Markt anwenden. Broker mit kostenfreiem Demoaccount sind sehr beliebt. Für die Anbieterwahl sollte deren Verfügbarkeit ein beachtenswertes Kriterium sein.

Einzahlungsboni und sonstige Prämien

Für Anmeldung und Ersteinzahlung belohnen Binäre Optionen Broker ihre Kundinnen und Kunden häufig mit einem Bonus. Für gewöhnlich wird die Einzahlungssumme um einen bestimmten Prozentsatz erhöht. Bei populären Brokern liegt dieser zwischen 75 und 100 Prozent. Oft zu sehen sind Staffelungen, sodass bei geringen Einzahlungen auch niedrigere Boni gezahlt werden.

Aufpassen müssen Trader bei den Bonuskonditionen. Sie besagen, dass der ausbezahlte Bonus um einen bestimmten Wert umgesetzt werden muss, ehe eine Auszahlung vorgenommen werden kann. Dadurch ist es manchmal notwendig, einen Bonusbetrag von beispielsweise 300 Euro gleich 40 Mal einzusetzen, um das Geld auf das Bankkonto übertragen zu lassen. Je geringer die Zahl der Umsetzungen desto höher die Chance, das Kapital auf wirklich vom Online-Konto transferieren zu können.

Andere Prämien und Bonusangebote können ebenfalls warten. Ab einem gewissen Umsatz pro Monat gibt es beispielsweise besondere Geschenke oder risikofreie Trades. Die Fülle an unterschiedlichen Möglichkeiten ist hier sehr hoch.

Geachtet werden muss bei der Binäre Optionen Broker Wahl also nicht nur auf den jeweiligen Einzahlungsbonus. Eine wesentliche Rolle spielen die Konditionen, zu welchen der Bonus genutzt werden kann. Prämien sollten generell kein zu gewichtiger Grund für die Entscheidung für oder gegen einen Broker sein.

Bildungsmöglichkeiten und Hinweise für Einsteiger

Der Markt der Binären Optionen ist noch sehr jung. Umso mehr Trader sind auf diesem Gebiet vollkommen neu und müssen sich zuerst einfinden. Ihnen muss dringend geraten werden, zu Anfang das Grundsystem des Handels mit Binären Optionen in der Theorie zu lernen und zu verstehen. Chartanalysen und weitere Methoden zur Einschätzung von Kursen sind wichtig, um langfristig erfolgreich Kapital einsetzen zu können.

Auch Profis sollten beim Binäre Optionen Broker Vergleich auf die Weiterbildungsangebote achten. Dort finden sie teils neue Informationen, die ihr Trading verbessern können. Einführungen und Hinweise zu neuen Strategien werden außerdem bereitgestellt. Im besten Fall sind diese Bildungsangebote für jeden Trader kostenlos. Viele Broker aber setzen auf Staffelungen, sodass die Informationen erst ab einem bestimmten Einzahlungsbetrag zur Verfügung stehen.

Ob Webinare, Informationstexte und aktuelle Finanzanalysen wirklich ausreichend und inhaltlich korrekt aufgearbeitet sind lässt sich vorher nicht sagen. Hier helfen Testberichte bei der individuellen Einschätzung. Eine große Anzahl kostenloser Weiterbildungsmöglichkeiten spricht aber in jedem Fall für einen Binäre Optionen Broker.

Seriosität und Vertrauenswürdigkeit

Die Prüfung des Unternehmens ist eine der wichtigsten Aufgaben, die dem Binäre Optionen Broker Vergleich zukommen. Nicht wenige schwarze Schafe tummeln sich in der Branche und sorgen dafür, dass das Vertrauen in Broker zunehmend schwindet. Vor der Anmeldung muss unbedingt geprüft werden, welche Erfahrungen andere Kundinnen und Kunden gesammelt haben und wie das Unternehmen hinter der Marke generell bewertet wird.

Erster Anhaltspunkt für die Seriosität eines Brokers ist der Regulierungsstandort. Die meisten Anbieter haben ihren Hauptsitz auf Zypern gemeldet, um dort von der zypriotischen Börsenaufsichtsbehörde CySEC kontrolliert zu werden. Sie hält sich an die Vorgaben und Regularien der Europäischen Union. Dadurch sind die Unternehmenskontrollen denen der deutschen BaFin gleich. Trader müssen sich keine Sorgen machen, dass es bei einem CySEC-regulierten Broker nicht mit rechten Dingen zugeht. Zypern ist als Firmensitz aufgrund der geringen Steuern sehr begehrt. Wichtig ist darüber hinaus die Einlagensicherung. Innerhalb der EU sind für gewöhnlich bis zu 100.000 Euro vor der Insolvenz des Anbieters geschützt.

Testberichte und Erfahrungen anderer Händler mit dem jeweiligen Binäre Optionen Broker können ebenfalls helfen, den Anbieter besser einschätzen zu können. Eine kurze Suche im Internet informiert oft und gibt ein umfassendes Bild von der Vertrauenswürdigkeit eines Brokers.

Kundensupport und persönliche Betreuung

Dieser Punkt ist besonders für Einsteiger entscheidend: hilft der Kundenservice jederzeit auf Deutsch bei allen anfallenden Problemen? Oder sind anderssprachige Mitarbeiter nur sehr schwer zu erreichen? Der perfekte Kundensupport sollte sowohl Live-Chat und Kontaktformular als auch eine kostenlose Servicenummer bieten. Über diese ist die Kontaktaufnahme schnell und unkompliziert möglich. Alle anfallenden Fragen können persönlich geklärt werden.

Viele Kundenbetreuer helfen nicht nur bei Schwierigkeiten rund um die Handelsplattform und den eigenen Account. Sie können auch inhaltliche Fragen kurz, präzise und verständlich beantworten. Einige Binäre Optionen Broker haben speziell geschultes Personal, das Tipps zum Traden gibt. Persönliche Berater sind ein beachtlicher Vorteil dieses Anbieters gegenüber anderer, die eine solche Funktion nicht bieten.

Binäre Optionen Plattformen Vergleich 2020: SpotOption und Co.

Der Binäroptionshandel geht bislang noch nicht von selbst vonstatten: Neben einer erfolgreichen Handelsstrategie ist auch eine benutzerfreundliche Trading-Plattform nötig, um dauerhaft Erfolge einzufahren. Mittlerweile konnten sich dementsprechend bereits einige Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich für die Trader als benutzerfreundlich und optisch ansprechend erwiesen haben. Wir haben diese Binäre Optionen Plattformen genau unter die Lupe genommen, um Ihnen zu verraten, welche Software am meisten überzeugen kann.

Wichtige Fakten zu den Binäre Optionen Plattformen:

  • Für Forex- und CFD-Trader ist der MetaTrader der „heilige Gral“ in Sachen Handelsplattform
  • Der eigentliche Binäroptionshandel kann allerdings nicht über den MetaTrader verfolgt werden
  • Stattdessen stehen den Binäre Optionen Tradern andere Handelsplattformen zur Verfügung
  • Dazu gehören in erster Linie die hauseigenen Handelsplattformen der Broker
  • Allerdings können Trader auch über andere Plattformen handeln
  • Dazu gehören beispielsweise SpotOption, TechFinancials und Tradologic
  • Jede dieser Plattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit

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Welche Binäre Optionen Plattformen bieten die Broker an?

Nach wie vor werden hauptsächlich hauseigene Handelsplattformen von den Brokern angeboten, die vom Team selbst entwickelt und herausgegeben werden. Darüber hinaus konnten sich allerdings mittlerweile auch drei externe Handelsplattformen am Markt etablieren, die sich im Laufe der Zeit einer steigenden Beliebtheit erfreuen konnten.

Dazu gehören die Handelsplattformen SpotOption, TechFinancials und Tradologic. Jede dieser Handelsplattformen bringt unterschiedliche Vor- und Nachteile mit und während die eine Plattform dabei durch besonders viele Zusatzfunktionen überzeugen kann, begeistert die andere mit einer Reihe von verfügbaren Handelsarten. Trader müssen dementsprechend im Vorfeld entscheiden, welche Kriterien für Sie beim Binäre Optionen Plattformen Vergleich von besonders großer Bedeutung sind. Ein Demokonto kann dabei helfen, wertvolle Erfahrungen mit dem Umgang mit der Binäre Optionen Plattform zu machen: Nutzen Sie die Demokonten verschiedener Anbieter mit unterschiedlichen Handelsplattformen, um Ihre persönlichen Kriterien festzulegen. Sind für Sie zahlreiche verfügbare Handelsarten entscheidend? Oder beschränken Sie sich auf die Basics und nutzen stattdessen eher die vorhandenen Zusatzfunktionen? Vielleicht ziehen Sie als Einsteiger hingegen eine besonders simple Benutzeroberfläche mit wenig „Schnickschnack“ vor? Ein Demokonto hilft Ihnen dabei, diese wichtigen Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie nun befürchten, Misserfolge im Binäroptionshandel zu verzeichnen, weil Sie sich für die falsche Handelsplattform entschieden haben, dann können wir Sie beruhigen: Grundsätzlich sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Plattformen überschaubar, sodass Sie mit jeder Software Erfolge verzeichnen können. Die Grundlage hierfür ist selbstverständlich eine bewährte Handelsstrategie, doch auch ein hohes Maß an Erfahrung ist beim Binäroptionshandel selbstverständlich stets von Nutzen.

Nach wie vor werden von vielen Brokern hauseigene Handelsplattformen angeboten, doch auch Binäre Optionen Plattformen wie SpotOption, TechFinancials oder Tradologic erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit. Um zu ermitteln, welche Plattform für Sie die richtige ist, sollten Sie die verschiedenen Softwares im Demokonto testen. Jede Binäre Optionen Plattform zeichnet sich nämlich durch unterschiedliche Vorteile und Nachteile aus, die für Sie als Trader von Interesse sein sollten.

Extrem professionell: Die IQ Option Handelsplattform

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SpotOption unter der Lupe: Verschiedene Zusatzfunktionen sind vorhanden

Binäre Optionen: Welche Plattform ist die richtige? Um diese Frage zu beantworten, sollten Sie die verschiedenen Softwares genau unter die Lupe nehmen und sie auf ihre Stärken und Schwächen untersuchen. Zu den beliebtesten Handelsplattformen der Binäre Optionen Trader gehört nach wie vor SpotOption: Die führende Binäre Optionen Plattform wird von zahlreichen bekannten Options Brokern genutzt, zu denen beispielsweise BDSwiss gehört. SpotOption überzeugt dabei meist insbesondere durch Stabilität und durch Funktionalität – darüber hinaus werden von den meisten Brokern, die den Handel über die SpotOption-Handelsplattform ermöglichen, nicht selten auch zahlreiche handelbare Assets zur Verfügung gestellt, mit denen der Trader dem Binäroptionshandel optimal nachgehen kann.

SpotOption überzeugt dabei allerdings grundsätzlich nicht durch eine Vielzahl an verfügbaren Handelsarten: Neben dem Digital-Handel können Trader über SpotOption auch dem One-Touch- und dem Turbo-Handel nachgehen – darüber hinaus werden in der Regel keine anderen Handelsarten angeboten. Dementsprechend wird hier für klassisch orientierte Trader etwas geboten, die Call/Put handeln möchten und sich dabei auf die Binäre Optionen Basics beschränken, doch auch für die risikoorientierten Profis ist mit dem Turbo-Handel mit einer Laufzeit ab 60 Sekunden eine empfehlenswerte Handelsart vorhanden.

Die Stärke von SpotOption sind allerdings nicht die verfügbaren Handelsarten, sondern die Zusatzfunktionen, die mit der Software einhergehen: Neben einer Early-Closure- und einer Extend-Funktion gehört dazu nicht selten auch ein Options Builder, mit dem der Trader eigene Rendite- und Risikoniveaus festlegen kann. Auch ein Profi-Modus mit erweiterten Chartfunktionen gehört nicht selten zum Angebot, das mit der SpotOption-Plattform einhergeht.

SpotOption gilt zurzeit als die führende Binäre Optionen Plattform und wird dementsprechend auch von bekannten Brokern wie BDSwiss angeboten. Trader, die über SpotOption handeln möchten, können in der Regel von einem umfangreichen Basiswertekatalog und von zahlreichen verfügbaren Zusatzfunktionen profitieren. Die verfügbaren Handelsarten können indes allenfalls als durchschnittlich bezeichnet werden.

Im Lernbereich von IQ Option können Trader sich weiterbilden.

Was hat TechFinancials den Tradern zu bieten?

Neben SpotOption gehört auch TechFinancials zu den beliebtesten Plattformen der Trader. Auch diese Software überzeugt im Binäre Optionen Plattformen Vergleich dementsprechend durch einige Vorteile, die Trader bei den anderen Softwares vergeblich suchen. TechFinancials wird in erster Linie von aufstrebenden Brokern angeboten – dabei überzeugt die Plattform durch zahlreiche verfügbare Handelsarten, ein gutes Chart-Angebot und durch eine benutzerfreundliche und professionelle Oberfläche.

Auch bei TechFinancials steht Tradern dabei der Digital-Handel zur Verfügung, ebenso wie die Handelsarten One Touch und Turbo mit extrem kurzen Laufzeiten ab 60 Sekunden – darüber hinaus können Trader hier jedoch auch dem Range-Handel nachgehen. Dieser ist auch als „Grenze“ oder „Boundary“ bekannt und in erster Linie auf fortgeschrittene Trader ausgelegt.

Während die Anzahl an verfügbaren Handelsarten recht groß ausfällt, müssen anspruchsvolle Kunden in Bezug auf die Zusatzfunktionen ihre Anforderungen etwas zurückschrauben: Neben der Early-Closure-Funktion zur frühen Mitnahme von Teilgewinnen gehören zu den verfügbaren Zusatztools auch Charts mit historischen Kursdaten und integrierte News-Meldungen. Abgesehen davon ist auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte bei den meisten Brokern mit TechFinancials-Plattform eher klein, sodass Trader sich diesbezüglich mit einem überschaubaren Angebot zufriedengeben müssen.

TechFinancials wird von einigen Brokern zur Verfügung gestellt, die im Vergleich durch eine Vielzahl an Handelsarten überzeugen können, zu denen neben dem Digital-, Turbo- und dem One-Touch-Handel auch der Range-Handel gehört. Die verfügbaren Zusatzfunktionen sind indes jedoch recht überschaubar und auch die Anzahl an handelbaren Basiswerten ist bei Brokern mit TechFinancials-Plattform in der Regel eher überschaubar.

Die Plattform kann zunächst über ein Demokonto getestet werden.

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Handelsarten und Zusatzfunktionen von Tradologic

Die letzte Binäre Optionen Plattform im Bunde ist Tradologic: Diese Plattform wird von Brokern wenigen Brokern zur Verfügung gestellt – allerdings kann sie im Vergleich zu den Plattformen der Konkurrenten in Bezug auf ihre verfügbaren Handelsarten und Zusatzfunktionen kaum überzeugen.

Das Angebot an verfügbaren Handelsarten fällt bei Tradologic recht klein aus: Mit dem Digital-, Range- und dem Touch-Handel sind nur wenige Handelsarten verfügbar – und die sind dafür eher auf erfahrene Trader ausgelegt, die auch mit unkonventionelleren Handelsarten umzugehen wissen. Auch die Auswahl an verfügbaren Zusatzfunktionen fällt grundsätzlich nicht viel umfangreicher aus: Trader können hier die Early-Closure-Funktion und die Rollover-Funktion nutzen, um Gewinne entweder bereits vor Ablauf des Zeitrahmens mitzunehmen oder um die Laufzeit der Option zu verlängern – in der Hoffnung, dass sich das Blatt vielleicht doch noch wendet.

Während im Binäre Optionen Plattform Vergleich weder die verfügbaren Handelsarten, noch die Zusatzfunktionen von Tradologic besonders begeistern können, bringt die Plattform zumindest eine übersichtliche und benutzerfreundliche Oberfläche mit, mit der sich auch Einsteiger schnell anfreunden können. Allerdings sollte man trotzdem versuchen, die Plattform im Vorfeld zu testen oder sich zumindest ein genaues Bild vom Layout und der Benutzerfreundlichkeit der Plattform zu machen. Nicht jeder Trader reagiert gleich und so kann es natürlich sein, dass ein Trader die Benutzeroberfläche einer Plattform als angenehm und intuitiv bedienbar wahrnimmt, während ein anderer Trader mit derselben Plattform überhaupt nicht zurechtkommt und die Gestaltung kaum positiv bewerten kann.

Schließlich können Trader auch dem Binäroptionshandel über Tradologic nachgehen. Diese Plattform bringt unkonventionelle Handelsarten wie Touch und Range mit, die eher auf erfahrene Trader ausgelegt sind. Die verfügbaren Handelsarten sind indes besonders nützlich: Trader können sich die Rollover- und die Early-Closure-Funktion zunutze machen, um die Laufzeit der Optionen nachträglich zu verändern. Darüber hinaus hat die Tradologic-Plattform im Vergleich zur Konkurrenz allerdings eher wenig zu bieten.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Welche Plattform ist die richtige für mich?

Auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort, da jede Plattform andere Vorteile und Nachteile mitbringt. Am besten testen Sie die verfügbaren Handelsplattformen im Rahmen eines Demokontos, um herauszufinden, ob Sie Wert auf einen großen Basiswertekatalog, zahlreiche Handelsarten oder hilfreiche Zusatzfunktionen legen. Vergessen Sie dabei nicht, auch die hauseigenen Plattformen der Broker in Ihren Vergleich einzubeziehen.

Welche Broker bieten ein Demokonto an?

Ein Demokonto wird aktuell von 365trading, IQ Option und ETX Capital angeboten. Allerdings müssen Trader dabei beachten, dass von nahezu jedem Broker ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos vorausgesetzt werden. Bei IQ Option können Trader ihr Binär Optionen Demokonto eröffnen, indem sie lediglich ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen.

Wodurch unterscheiden sich die Plattformen voneinander?

Die Unterschiede zwischen den Handelsplattformen sind vielfältig: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verschiedene Zusatzfunktionen überzeugen kann, bringt TechFinancials eine große Auswahl an Handelsarten mit, die auch den Bedürfnissen von erfahrenen Profis entsprechen. Darüber hinaus unterscheiden sich die Plattformen selbstverständlich auch durch die Gestaltung der Benutzeroberfläche voneinander.

Welcher Broker ist der beste?

In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich konnte sich IQ Option als Testsieger etablieren: Den Kunden erwarten hier über 100 handelbare Basiswerte und zwei verfügbare Handelsarten. Darüber hinaus begeistert IQ Option mit einem kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Demokonto. Allerdings konnten auch andere Broker wie BDSwiss im Test überzeugen, wie Sie auch unserem Binäre Optionen Broker Vergleich entnehmen können.

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Wo erfahre ich mehr über Binäre Optionen?

Wenn Sie zunächst mehr über Binäre Optionen erfahren möchten, bevor Sie ein Demokonto eröffnen, dann können Sie sich selbstverständlich in erster Linie die Bildungsangebote der Broker zunutze machen, die teilweise auch Interessenten zur Verfügung stehen. Auch Ratgeber und Lernvideos aus dem World Wide Web können dabei von Nutzen sein, ebenso wie die Erfahrungen anderer Trader aus Online-Foren oder dem Bekanntenkreis.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen erfahren möchten und zudem Tipps und Ratschläge für Ihren persönlichen Binäre Optionen Plattform Vergleich benötigen, dann können wir Ihnen in erster Linie unseren Binäre Optionen Anbieter Vergleich mit den umfangreichen Testberichten und unsere Ratgeber zu der Handelsplattform SpotOption, Handelsplattform TechFinancials und Handelsplattform Tradologic ans Herz legen. Darüber hinaus haben wir auch die Boni und die Demokonten der Broker unter die Lupe genommen und liefern Ihnen zudem hilfreiche Informationen für die Entwicklung einer Binären Optionen Strategie, einer Strategie für Forex oder den CFD Handel.

Fazit: Jede Plattform bietet Vor- und Nachteile

Abschließend können wir festhalten, dass jede Binäre Optionen Plattform unterschiedliche Vor- und Nachteile mitbringt: Während beispielsweise SpotOption durch zahlreiche verfügbare Zusatzfunktionen überzeugen kann, gehen mit TechFinancials viele Handelsarten einher, die sich der Trader zunutze machen kann. Trader, die sich noch unschlüssig darüber sind, über welche Plattform sie handeln sollten, können zunächst im Demokonto die Funktionen der Softwares testen und sich mit der Benutzeroberfläche vertraut machen.

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