Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 32KW

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 32KW

Der deutsche Leitindex DAX kann sich in dieser Woche gut durchsetzen. Unterstützt wird diese Entwicklung durch aussichtsreiche Konjunkturdaten sowie einen weiteren Kompromiss bei den Verhandlungen um das dritte Hilfspaket für Griechenland. Auch US-Märkte können sich teilweise stabilisieren.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM-Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungsgewerbe für die Länder Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und die EU
  • ISM-Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für dieselben Länder
  • GB: Baugewerbe-Index und Produktionsindex Verarbeitendes Gewerbe für Juni
  • EU: Einzelhandelsumsatz für Juni
  • Deutschland: Arbeitsaufträge im Juni
  • Industrieproduktion aus den Ländern Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien für Juni

Die Einkaufsmanagerindizes sind für das Herstellungsgewerbe überwiegend positiv ausgefallen. Nur Spanien verzeichnete einen deutlicheren Rückgang als erwartet. Auch der Dienstleistungssektor konnte teilweise überzeugen. Für den Juli liegen nur stagnierende Werte für die Länder Italien und Großbritannien vor. Frankreichs Index hat sich nicht verändert.

Der wichtige Baugewerbe-Index aus GB ist negativ ausgefallen. Die Produktion für das Verarbeitende Gewerbe stieg wie erwartet an. Der Einzelhandelsumsatz in der EU ist im Juni deutlich gesunken. Jedoch haben die deutschen Arbeitsaufträge im Juli deutlich zugenommen.

Entgegen den Erwartungen stagnierte die Industrieproduktion in Großbritannien. Für die übrigen Länder ist die Veröffentlichung auf den Freitag angesetzt.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM-Einkaufsmanagerindex für Produktion und den Monat Juli
  • Werksaufträge für Juni
  • Privatausgaben und Bauinvestitionen für Juni
  • PCE Kernrate für Juni
  • ADP non-farm Arbeitsplätze
  • Handelsbilanz
  • Arbeitsmarktbericht

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Produktionssektor ist im Vergleich zum Vormonat gefallen. Die Privatausgaben sind auch gefallen, jedoch wie erwartet. Die PCE Kernrate ist im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 0,1 % geblieben. Bauinvestitionen stagnierten im Vergleich zum Vormonat ebenfalls.

Das Handelsbilanzdefizit stieg im Juni deutlich und damit mehr als erwartet an. Die ADP non-farm Arbeitsplätze fielen deutlich unter den Erwartungen aus. Der Arbeitsmarktbericht wird am kommenden Freitag veröffentlicht.

Geldpolitik

Verändernde geldpolitische Entscheidungen wurden nicht getroffen. Allerdings wurde bei der BoE (Bank of England) über einen Zinsanstieg abgestimmt. Der Ausgang der Abstimmung war als dovish anzusehen, da weniger Mitglieder als angenommen für den Anstieg der Zinsen noch in diesem Jahr stimmten.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat sich im Vergleich zum Stand in der letzten Woche kaum verändert, allerdings die angepeilte Unterstützung im Bereich 1,0820-1,0840 US Dollar je Euro erreicht und fluktuiert leicht oberhalb des genannten Bereichs. Bei Bruch der unteren Dreiecksbegrenzung könnte sich ein dynamischer Euro-Abverkauf anschließen. Ein Katalysator dafür könnte der am Freitag veröffentlichte Arbeitsmarktbericht sein. Allerdings besteht nach den schwach ausgefallenen ADP Arbeitsplätzen auch das Risiko in die entgegengesetzte Richtung.

Screen 2: 12-Stundenchart des GBP/USD

GBP/USD: Aus gegebenem geldpolitischen Anlass eine Analyse zum Währungspaar GBP/USD. Das Währungspaar befindet sich seit einigen Wochen innerhalb einer Range zwischen 1,54-1,56 US Dollar je britischem Pfund. Die Range spiegelt deutlich die Unklarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der BoE wieder. In dieser Woche erschien jedoch das MPC Versammlungsprotokoll, in dessen Rahmen über den Zinsanstieg abgestimmt wurde. Entgegen den Erwartungen waren weniger Mitglieder für einen Zinsanstieg in diesem Jahr, womit das das britische Pfund prompt schwächte. Sollte der US Dollar weiter stärker werden, so ist ein Durchbruch nach unten denkbar.

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex erholt sich nach dem abrupten Abverkauf in der letzten Woche deutlich. Der Future notiert aktuell an dem relevanten Widerstand bei 11.600 Pkt. Ein Durchstoßen des Widerstandes könnte zunächst das Ziel bei 11.800 Pkt. aktivieren. Darüber hinaus stellt dann der 12.000er Bereich eine relevante Widerstandszone dar.

Screen 4: Tageschart des Dow Jones

Dow Jones: Das US-Pendent zum DAX ist der Dow Jones Index. Dieser befindet sich aktuell an einer relevanten Unterstützungszone. Ein Durchbrechen dieser Zone könnte weitere Schwäche initiieren. Sollte jedoch entweder nur ein Triggern oder ein Fake-Out nach unten erfolgen, so würde der nächste Widerstand im Bereich zwischen 1560-17600 Pkt. (grün) als kritische Zone gelten, die bei einem Überwinden nach oben weitere Zukäufe wahrscheinlich macht.

Screen 5: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Noch ein Blick auf das Währungspaar NZD/USD. Dieses kann sich nicht so recht entscheiden, ob es denn nun einen Boden gefunden hat oder weiter nachgeben wird. Im letzten Fall ist das Potenzial nach unten jedoch durch die Unterstützung begrenzt. Es wäre daher wahrscheinlich, dass in diesem Bereich zunächst eine Gegenbewegung stattfindet. Erst darunter wäre mit weiteren Verkäufen des neuseeländischen Dollars zu rechnen.

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 12KW

Eine entscheidende Woche haben wir fast hinter uns. Ausschlaggebend für die Relevanz waren die Zinssatzentscheidung der FED und die anschließende Pressekonferenz mit der FED-Präsidentin Jennet Yellen. Die Märkte haben in unsicherer Erwartung vor dem Termin deutlich nachgegeben. Sowohl die US-Aktienmärkte als auch der DAX fielen, während das Währungspaar EUR/USD anstieg.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Diese Woche wurden wieder einmal die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU veröffentlicht. Dabei fielen die Erwartungen für Deutschland zwar positiv aus, jedoch deutlich weniger als der Konsens. Die Erwartungen für die EU-Zone konnten mehr überzeugen. Sie fielen deutlich besser aus als der Konsens.

Darüber hinaus wurden auch die Verbraucherpreise für die EU per Monat Februar veröffentlicht. Im Vergleich zum Vormonat waren die Preise immer noch rückläufig, erwartet wurde ein Anstieg. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Preise um 0,6 %, was positiv zu werten ist. Die Handelsbilanz für den Monat Januar fiel in der EU schlechter als erwartet aus. Der Saldo fiel deutlich. An diesem Freitagmorgen standen die deutschen Erzeugerpreise auf der Veröffentlichungsliste. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise, während sie im Vergleich zum Vorjahresmonat noch immer rückläufig waren.

USA: Die US-Industrieproduktion wuchs im Februar zwar, jedoch nicht so wie erwartet. Aus dem Immobiliensektor stiegen die Baugenehmigungen im Februar deutlich an, während die Beginne der Wohnungsbauten stagnierten. Die Leistungsbilanz der USA wies im vierten Quartal ein steigendes Defizit im Vergleich zum Vorquartal auf und die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren geringfügig rückläufig. Der Indikator Philly Fed Herstellungsindex wies einen stagnierenden Wert auf.

GB: Aus dem Vereinigten Königreich standen nur vereinzelt Daten auf der Agenda. Wichtig waren die Veröffentlichungen des Durchschnittsverdienstindex und der Arbeitslosenquote. Der Index fiel überraschend, denn es wurde ein Anstieg erwartet, während die Arbeitslosenquote im Januar bei 5,7 % verblieben ist.

CHF: Die Schweiz veröffentlichte diese Woche die Einzelhandelsumsätze, Erzeugerpreise sowie die Handelsbilanz. Der Einzelhandel entwickelte sich demnach im Januar negativ. Auch die Erzeugerpreise waren im Februar und im Vergleich zum Vormonat deutlich rückläufig. Der Handelsbilanzsaldo sank mehr als erwartet im Februar.

Geldpolitik: Die entscheidende Frage für Investoren war diese Woche: „Wird die Fed den Zinsschritt ankündigen?“ Die Fed hat den Zinsschritt nicht angekündigt. Stattdessen hat sie das Wort „geduldig“ zwar vermieden, den Investoren jedoch gleichzeitig zu verstehen gegeben, dass ein Zinsschritt nicht unbedingt schon im Juni erfolgen muss. Darauf deuteten auch die Projektionen der einzelnen Fed-Mitglieder. Die Auswirkungen dieser Entscheidung wurden sofort in den Kursen eingepreist. Der Euro stieg um mehr als 3 % an, fiel jedoch kurz darauf wieder stark ab.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: 4-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat seine Unterstützung in einem Bereich bei 1,046 US-Dollar je Euro gefunden. Das fällt auch mit der unteren Trendkanalbegrenzung zusammen. Kurz nach dem Fed-Entscheid stieg der Euro gegenüber dem US-Dollar auf ein Niveau von etwa 1,1040, was die obere Begrenzung des Trendkanals darstellt. Das Währungspaar sackte kurz darauf wieder in sich zusammen. Die Frage ist, wie es nun weitergeht. Aktuell notiert das Währungspaar an einer entscheidenden Stelle, nämlich bei 1, 0676 US-Dollar je Euro. Diese Notierung spiegelt den Ausgangskurs vor der Fed-Entscheidung wieder. Sollte der aktuelle Kurs in Richtung 1,04 US-Dollar je Euro absacken, bestünde die Chance auf die Fortsetzung des Abwärtstrends (Screen 1).

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Auf Tagesbasis macht der DAX trotz fallender Kurse noch eine gute Figur. Technisch betrachtet ist der Aufwärtstrend noch immer intakt, sofern nicht zumindest die 10er und die 20er Moving Average nach unten hin gebrochen wurden. Ob die Rallye weitergeht oder in Kürze eine Korrektur kommt, bleibt abzuwarten und hängt auch ein Stück weit vom EUR/USD-Kurs ab. Sofern der Aufwärtstrend noch voll intakt ist, sollte die Handelsrichtung allerdings vollkommen klar sein (Screen 2).

Screen 3: Tageschart von Gold

Gold: Der Goldpreis kann sich nicht so recht entscheiden, wurde der steile Abwärtstrend doch auch aufgrund der kurzfristigen Euro-Aufwertung relativiert. Auch hier hängt alles von der weiteren Entwicklung im EUR/USD ab. Technisch gesehen bestünde oberhalb von 1180 US-Dollar je Unze die Chance auf weiteren Anstieg. Unterhalb 1140 US-Dollar je Unze gäbe es weiteres Abwärtspotenzial in Richtung 1030 US-Dollar je Unze (Screen 3).

Screen 4: Tageschart von Silber

Silber: Das Edel- und Industriemetall Silber sieht ein wenig interessanter aus, denn der Abwärtstrend wurde bereits überwunden. Zwar ist auf dem Weg nach oben noch ein Widerstand im Bereich bei 16,50 US-Dollar je Unze, doch das Chart sieht vielversprechend aus. Die Korrelation zum Goldpreis sollte dennoch Beachtung finden (Screen 4).

Nachrichtenrückblick mit Handelschancen der 22KW

Eine ereignisreiche Woche neigt sich dem Ende zu. Die Volatilität an den Märkten war enorm. Man hat das Gefühl, dass der Markt mit sich selbst ringt. Vieles geht von den Währungen aus, wie es oft der Fall ist. So haben die Inflationsdaten aus der EU für den Monat Mai Euro-Käufe bewirkt und ihn damit gegen den US-Dollar zeitweise auf über 13,00 US-Dollar je Euro gehievt. Rohstoffe könnten nun wieder interessant werden. Die Entwicklung in den europäischen Aktienmärkten wurde überwiegend durch geldpolitische Statements angetrieben, dazu weiter unten mehr.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

Die Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungs- und Dienstleistungsgewerbe aus Italien, Frankreich, Spanien, Deutschland, Großbritannien und der EU. Der Verbraucherpreisindex aus der EU sowie der Erzeugerpreisindex, deutsche Beschäftigungszahlen und die spanische Arbeitslosenquote. Am Freitag folgt das EU-BIP für das erste Quartal.

Die Einkaufsmanagerindizes für das Herstellungsgewerbe sind in den Ländern Italien, Spanien und Frankreich positiv ausgefallen, negativ in den Ländern Deutschland, Großbritannien und der gesamten EU. Die Einkaufsmanagerindizes für das Dienstleistungsgewerbe sind in den Ländern Frankreich, Deutschland und der EU positiv ausgefallen. Negative Werte verzeichneten die Länder Spanien und Italien.

Der deutsche und der europäische Verbraucherpreisindex haben ein deutliches Wachstum verzeichnet, der europäische Erzeugerpreisindex ist jedoch rückläufig gewesen. Die Beschäftigungszahlen waren sowohl in Spanien als auch in Deutschland positiv ausgefallen.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

Die PCE-Preisindex Kernrate, der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Herstellungs- und Dienstleistungsgewerbe sowie die ADP-Arbeitsplätze und die US-Handelsbilanz. Am Freitag folgen die NFP-Arbeitsmarktdaten.

Die PCE-Preisindex Kernrate ist im Vergleich zum Vormonat gleich geblieben, während sich im Vergleich zum Vorjahr ein leicht rückläufiges Wachstum zeigte. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitungsgewerbe fiel besser aus als erwartet, während der Index für das Dienstleistungsgewerbe ein rückläufiges Wachstum verzeichnete.

Die ADP-Arbeitsplätze fielen positiv aus. Die NFP-Arbeitsmarktdaten werden positiv erwartet.

Geldpolitik

Das wichtigste geldpolitische Ereignis war wohl die EZB-Pressekonferenz. Diese hat jedoch wenig Neues hervorgebracht. Die Marktteilnehmer haben erwartet, dass der EZB-Präsident Draghi einige Unsicherheitsfaktoren für den Aktienmarkt, wie die schnell wachsende Inflation und der damit steigende Euro, dämpfen würde. Dies ist nicht geschehen. Daraufhin sind die Aktienmärkte wieder schwächer geworden.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Die Lage im EUR/USD sieht aktuell deutlich günstig für den Euro aus. Der nächste Widerstand befindet sich in einem Bereich bei 1,145 US-Dollar je Euro. Sollte dieser Widerstand überwunden werden, könnte die 200er Moving Average auf Tagesbasis angesteuert werden. Andererseits könnten die besser als erwartet ausgefallenen NFP-Arbeitsmarktdaten den Euro zunächst wieder kurzzeitig schwächen.

Screen 2: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das Währungspaar GBP/USD bildet eine SKS-Formation aus. Diese deutet auf ein Reversal bzw. das Ende des Aufwärtstrends hin. Sollte der Preisbereich zwischen 1,55-1,555 US-Dollar je britischen Pfund jedoch überwunden werden, gäbe es weiterhin Aufwärtspotenzial. Der nächste technische Widerstand läge dann in einem Bereich zwischen 1,575-1,58 US-Dollar je Euro.

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der DAX-Future hat vor der EZB-Pressekonferenz neue Käufer gefunden. Leider konnte die Konferenz die Erwartungen nicht erfüllen. Der DAX-Future tauchte somit unter die Unterstützung bei 11.280 Pkt. Aktuell notiert der Future knapp darunter bei 11.250 Pkt. Solange sich die Griechenlandfrage nicht löst, ist ein dynamischer Anstieg unwahrscheinlich. Weiter steigende Kurse können oberhalb 11.700 Pkt. erwartet werden.

Screen 4: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex befindet sich wie erwartet weiterhin in seiner äußerst volatilen Phase. Eine Veränderung ist auch nicht wahrscheinlich. Es macht den Anschein, als wäre der Druck nach unten jedoch aktuell viel größer. Der Index könnte durchaus auf die Unterstützung bei 2086 Pkt. fallen, sollten die Aktienmärkte weiterhin insgesamt zur Schwäche tendieren.

Screen 5: Banc de Binary

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Like this post? Please share to your friends:
Wie man in Binäre Optionen investiert
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: