Markets.com Erfahrung Jetzt Social Trading nutzen

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Contents

Markets.com Erfahrung: Jetzt Social Trading nutzen

Nach eigenen Angaben ist Markets.com einer der am stärksten wachsenden Forex-Broker weltweit. Hinter der Marke steht die Safecap Investment Limited, zu der auch Finexo und FOREXYARD gehören. Wie viele Unternehmen aus der Branche hat auch Markets.com seinen Sitz auf Zypern. Die Safecap, zu der auch die Marke Markets.com gehört, wird auch dort reguliert. Einige Trader kennen das Unternehmen womöglich noch unter seinem bis 2020 verwendeten Namen GFC Markets.

Unsere Markets.com Erfahrungen haben diese Vorteile zu Tage gebracht:

    Regulierung Viele, auch exotischere Devisenpaare Social Trading Mobiles Traden für iOS, Android und Blackberry OS 24 Stunden Kundenservice Bekannter Chefökonom Kostenloses Demokonto

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Warum Marktets.com seriös ist

Betrug oder seriös lautet ja oft die erste Frage bei der Bewertung von Forex-Brokern. Und demensprechend weckt auch beim Anbieter Markets.com die teilweise holprige Sprache mit einer Reihe von Fehlern zunächst Bedenken. Doch um es kurz zu machen: Ddass Markets.com Betrug ist, hat unser Test nicht ergeben. Zumal die gröbsten Fehler inzwischen behoben wurden.

Dass der Broker seinen Sitz auf der Mittelmeerinsel Zypern hat, ist ebenfalls kein schlechtes Zeichen. Schließlich gilt dies für viele Forex-Broker als Sicherheit, da einige der größten und besten Broker hier ihren Sitz haben. Zudem ist Safecap, Markets.com ist eine Marke davon, außer bei der zypriotischen Finanzaufsicht bei der südafrikanischen FSB und der australischen ASIC regluiert.

Ein großes Plus ist in jedem Fall die große Auswahl an Währungspaaren. Neben den großen und bekannten lassen sich auch Rumänische Leu und Türkische Lira handeln. Kleinere Währungen werden zwar nur als Währungspaar zum US-Dollar oder zum Euro angeboten, doch es gibt auch zahlreiche Währungspaare, die ohne US-Dollar oder Euro auskommen, beispielsweise das Währungspaar Australische Dollar zu Schweizer Franken.

Mit Markets.com nicht nur Währungen, sondern auch CFDs handeln

Der Broker Markets.com ist als Forex-Broker gestartet und in diesem Segment sehr erfolgreich. Mittlerweile ist der Broker bereits in mehr als 20 Ländern aktiv.

Nach wie vor ist der Forex-Handel das wichtigste
Geschäftsfeld, was sich auch in den Vorteilen zeigt:

    Keine Gebühren und Kommissionen, lediglich enge Spreads Zugriff auf dutzende Währungspaare, darunter auch einige Exoten Leverage von bis zu 1:200 Kundenservice 24 Stunden pro Tag erreichbar

Differenzkontrakte werden bei Markets.com natürlich nicht nur für Währungen, sondern auch für alle anderen Assetklassen angeboten:

    Rohstoffe und Edelmetalle Indizes Aktien

Drei verschiedene Handelskonten zur Auswahl

Neben dem Demokonto bietet Markets.com für die Kontoeröffnung drei Kontotypen, die sich hinsichtlich der Kontoeinzahlung sowie den nutzbaren Angeboten unterscheiden. Durch die Auswahl der Kontotypen haben Trader die Möglichkeit, ein für sich passendes Handelskonto zu finden und erfolgreich zu sein. Bei jeder Kontoeröffnung steht natürlich der vielsprachige Kundendienst für eventuelle Fragen zur Verfügung, auch Marktberichte und Analysen stehen jedem Kunden zur Verfügung. Gleiches gilt für das umfangreiche Schulungscenter, denn auch dies ist nicht auf ein bestimmtes Kontomodell beschränkt.

Classic Classic Premium
Mindesteinlagebetrag 100 USD 2.500 USD 10.000 USD
24 Stunden Kundenbetreuung ja ja ja
Webinare und Seminare ja ja ja
SMS Signale nein ja ja
Premium Tagesanalyse nein ja ja
Premium Kundenbetreuung nein nein ja

Einfache Einzahlung durch unterschiedliche Zahlungsmethoden

Kunden von Markets.com, die ein Livekonto eröffnet haben, können im Anschluss ihre erste Überweisung tätigen und die Mindesteinzahlung überweisen. Dabei ist es möglich, auf unterschiedliche Zahlungsmethoden zurückzugreifen, so dass jeder Kunde ganz individuell entscheiden kann, wie die Einzahlungen getätigt werden sollen.

Schnelle Banküberweisung

Das Geld wird einfach in der jeweiligen Währung vom Girokonto angewiesen und schließlich auf dem Livekonto bei Markets.com gutgeschrieben. Durch Überweisung in lokaler Währung können Wechselgebühren gespart werden.

Kredit- oder Lastschriftkarte

Die Einzahlung kann direkt über das Kreditkartenkonto abgewickelt werden. Akzeptierte Kreditkarten sind MasterCard, Visa, Maestro und Delta
Zahlung per Überweisung Die Überweisung erfolgt direkt vom Bankkonto, so dass User die Sicherheit des Onlinebankings genießen können.

Zahlung per Giropay

Bei dieser Zahlmethode wird eine verschlüsselte Verbindung zum Bankkonto aufgenommen. Die Zahlung erfolgt schließlich ebenfalls per Überweisung

WebMoney

Das leistungsstarke System ermöglicht die Zahlung per Überweisung in Echtzeit. Auch hier werden Zahlungen garantiert sicher abgewickelt, so dass keinerlei Risiken befürchtet werden müssen.

Seminare und Webinare helfen beim erfolgreichen handeln

Viele Trader, die zum ersten Mal mit Währungen handeln, fragen sich oft: Wie funktioniert Forex? Um diese Frage zu beantworten, bietet Markets.com ein umfangreiches Trainingsportal, auf dem Kunden kostenfreie und ausführliche Informationen zum Forex- und CFD Handel erhalten, die Handelsgrundlagen kennenlernen und die jeweiligen Märkte erkunden können. Schließlich gibt es sowohl beim Forex-Handel wie auch beim Handel mit CFD´s verschiedene Punkte, die beachtet werden müssen. Zudem sollten sich Trader über die möglichen Risiken informieren, um böse Überraschungen zu vermeiden. Auch die Fundamentalanalyse sowie die Technische Analyse werden behandelt und verständlich beschrieben. Video-Kurse, Webinare und E-Books runden das Angebot ab. Im Anschluss kann es speziell für Einsteiger sinnvoll sein, ein CFD Demokonto oder ein Forex Demokonto zu eröffnen, um den Handel ohne Kapitaleinsatz in Ruhe zu trainieren. Das Übungskonto ist in diesem Zusammenhang natürlich völlig kostenfrei und kann ganz unverbindlich genutzt werden, um erste Erfahrungen im Handel mit Währungen oder CFD´s sammeln zu können.

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Social Trading mit Markets.com

Als Software empfiehlt Markets.com den Sirix Webtrader. Der ist übersichtlich und gut zu bedienen. Zahlreiche Live-Charts und Analysen sind in die Software eingebunden, auch die Möglichkeit die favorisierten Währungspaare in Trading Cubes darzustellen ist gut.
Daneben bietet der Sirix Webtrader die Möglichkeit, die Aktionen anderer Trader nachzuverfolgen. Erfolgreiche Strategien anderer Trader können sofort imitiert werden. Der Datenstrom beinhaltet neben den letzten 100 Trades anderer Händler auch offene Aufträge, die bereits platziert aber noch nicht abgeschlossen wurden. Das ist vor allem für jene Händler attraktiv, die noch nicht lange mit Devisen traden und bei Markets.com Erfahrungen sammeln wollen. Sie können hier von anderen Mitgliedern lernen.

Der Sirix Webtrader bei Markets.com

Alternativ zum Sirix Webtrader stellt Markets.com auch den MetaTrader 4 zur Verfügung. Der ist vor allem für fortgeschrittene Händler attraktiv. Ebenfalls an erfahrenere Trader mit mehr Erfahrung wendete sich der Market Autotrader, bei dem sich automatisierte Handelsstrategien umsetzen lassen.

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Für das Handeln unterwegs hat Markets.com den MobileTrader entwickelt. Dabei handelt es sich nicht um eine App, sondern um eine speziell für Mobilgeräte optimierte Version der Website. Auch wenn die unter der Subdomain iphone.markets.com abgelegt ist, lässt sie sich mit allen HTML5-Browsern nutzen und damit nicht nur mit iOS oder Android, sondern beispielsweise auch mit Blackberry OS oder Windows Phone.

Mit dem Markets Mobile Trader immer und überall aktiv sein

Im Markt für Devisen oder auch im CFD Handel ist es vielfach wichtig, schnell zu reagieren und Entscheidungen zu treffen. Dies sollte natürlich nicht nur zu Hause am PC, sondern auch unterwegs möglich sein. Aus diesem Grund bietet Markets.com neben dem klassischen MetaTrader mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche auch den Markets Web Trader sowie den Markets Mobile Trader.

Der Webtrader kann ganz bequem über jeden Browser geöffnet werden und steht damit auf jedem internetfähigen Gerät zur Verfügung. Der Mobile Trader hingegen sorgt dafür, dass der Handel ganz bequem über Smartphones und Tablets abgewickelt werden kann.

Der Markets.com Mobile Trader

Mit einem Fingerdruck sind folgende Möglichkeiten verfügbar:

    Überblick über Marktzugangsaufträge Stop- und Limit-Aufträge bearbeiten Stop Loss und Take Profit Orders tätigen Offene Positionen bearbeiten

Eine einfache Kontoverwaltung sowie der Abruf genauer Marktpreise und Charts sorgen ebenfalls dafür, dass Kunden beim Handel unterstützt werden können. Der Market Mobile Trader ist sowohl über Android- wie auch iOS-Mobilgeräten nutzbar und kann über die Internetseite natürlich kostenlos heruntergeladen werden. Auch die übrigen Handelsplattformen stehen ohne zusätzliche Gebühren zur Verfügung.

Markets.com Betrug oder seriös 2020: Unsere Broker Erfahrungen im Test

Bei Markets.com handelt es sich um einen Forex- und CFD-Broker, der schon seit geraumer Zeit am Markt vertreten ist. Nach eigenen Angaben zählt der Broker sogar zu den wenigen Anbietern, die einen sehr rasanten Marktwachstum verzeichnen können. Das zeigen auch unsere Markets.com Erfahrungen. Einige Trader kennen den Anbieter möglicherweise durch seine intensiven Marketing-Aktivitäten. Der Broker ist international ausgerichtet und kann einige Besonderheiten bieten. Ein Vorteil, den wir nach unserer Markets.com Erfahrung nennen können: Es ist lediglich eine Mindesteinzahlung von 100,- USD (ca. 100,- Euro) nötig, um mit Markets.com traden zu können. In unserem Markets.com wurde ebenfalls als überzeugend eingestuft, dass die eigene Plattform des Brokers einen automatisierten Handel möglich macht. Für Interessierte stellt der Broker ein Demokonto zur Verfügung und ist allgemein darum bemüht, mit Schulungsangeboten oder Online-Videos die Trader bestmöglich zu informieren.

  • Ratgeber zu markets.com:
    • Markets com Erfahrungen: 5 Argumente für Markets.com
  • Unser Erfahrungsbericht zum Broker Markets.com
  • 1. Sitz & Regulierung: Europäisch reguliert und einlagengesichert
    • Keine Markets.com Nachschusspflicht
  • 2. Handelsangebot: Geeignet für Einsteiger
  • 3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Enge Spreads und keine Kommisionen
    • Die Vorteile des CFD-Handels bei Markets.com:
    • Die Vorteile des Forex-Handels bei Markets.com:
  • 4. Handelsplattform & Mobile Trading: Zwei gute Plattformen
  • 5. Kontoeröffnung
  • 6. Kostenloses Demokonto
  • 7. Service & Bildung: Umfangreich und kundenfreundlich
  • 8. Einzahlung & Auszahlung: Die klassischen Wege
  • 9. Seriosität: Kein Betrug bei Markets.com
  • 10. Unser Fazit zum Broker Markets.com: Sehr gutes Leistungspaket mit Extras
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Markets com Erfahrungen: 5 Argumente für Markets.com

  • 1. Mindesteinzahlung nur ca. 100,- Euro
  • 2. Tradern werden viele Informationen angeboten
  • 3. automatisierter Handel möglich
  • 4. Demokonto und mobiler Handel nutzbar

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Unser Erfahrungsbericht zum Broker Markets.com

Inhalt:

1. Sitz & Regulierung: Europäisch reguliert und einlagengesichert

Der Broker Markets.com ist eine Marke des Safecap Investments Limited und hat seinen Sitz auf Zypern. Diese wird von der dort zuständigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Darüber hinaus die südafrikanische FSB und die australische ASIC.

Im Rahmen der EU-Finanzmarktrichtlinie ist der Broker damit in der gesamten EU zugelassen. Durch das Regulierungsumfeld in der EU kann ein Markets.com Betrug an Kunden zwar nicht komplett ausgeschlossen werden, aber es ist unwahrscheinlich, dass es zu unlauteren Geschäftspraktiken kommt. Gegründet wurde der Broker im Jahre 2006, er hat also bereits einige Jahre Erfahrung als Finanzdienstleister. Zur Sicherheit trägt ebenfalls bei, dass die Einlagen pro Kunde auf dem Handelskonto bis zu einem Betrag von 20.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert sind. Markets.com führt segragierte Konten. Darüberhinaus ist der gesamte Zahlungsverkehr bei Markets.com SSL- verschlüsselt und so vor Hackern geschützt. Außerdem sind alle Zahlungswege durch die Kreditkartengesellschaften zertifiziert – eine weitere Sicherheitsgarantie.

Keine Markets.com Nachschusspflicht

Was ebenfalls zur Sicherheit gehört, ist der Aspekt der Markets.com Nachschusspflicht. Da der CFD Handel im Prinzip Trading auf Kredit ist, könnte das dazu führen, dass der Kunde mehr verliert, als nur das eingezahlte Geld. Um das zu verhindern, gibt es keine Markets.com Nachschusspflicht. Das heißt, dass der maximale Verlust „nur“ auf das eingezahlte Geld beschränkt ist. Im Ernstfall kann der Broker jedoch offene Positionen zwangsweise liquidieren, um einen Margin Call zu verhindern.

Fazit: Die Sicherheit bei Markets.com ist durch die EU-Regulierung und die gesetzliche Einlagensicherung sowie durch segragierte Konten gegeben. Der gesamte Zahlungsverkehr bei Markets.com SSL- verschlüsselt. Der Broker kann in diesem Punkt schon einmal als seriös eingestuft werden. Außerdem gibt es keine Markets.com Nachschusspflicht. Der maximale Verlust ist demnach auf die Einzahlung des Kunden beschränkt.
Der Test zu markets.com auf YouTube: jetzt ansehen! (© forexhandel.org)

2. Handelsangebot: Geeignet für Einsteiger

Der Anbieter ermöglicht seinen Kunden sowohl den Handel mit Devisen als auch mit CFDs. Dabei sind mehrere Dutzend Währungspaare sowie CFDs auf Rohstoffe, Indizes, Anleihen, Aktien und Edelmetalle mit Markets.com handelbar. Insgesamt stehen dem Trader CFDs auf mehr als 300 Basiswerte zur Verfügung. Durch eine übersichtliche Kostenstruktur und ein klassisches Angebot sind auch Anfänger bei Markets.com gut aufgehoben. Anleger, die zwar am Markt aktiv sein möchten, aber nicht über die nötige Zeit für die Marktanalyse und Strategieplanung verfügen, finden ebenfalls ein passendes Angebot bei Markets.com. Der Broker bietet die Möglichkeiten, die Trading-Aktivitäten ganz oder teilweise auf den automatisierten Handel zu verlagern.

Die Markets.com Handelszeiten richten sich dabei nach den zugrunde liegenden Basiswerten. Der Forex Handel steht 24/5 zur Verfügung. Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum können sogar am Wochenende gehandelt werden. Trader sollten jedoch beachten, dass außerhalb der Haupthandelszeit einerseits das Volumen geringer ist, was zu einer geringeren Volatilität führen kann. Und andererseits sind die Spreads in der Regel größer.

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Fazit: Markets.com bietet den Handel mit Devisen und CFDs – geeignet für Einsteiger und Freunde des automatisierten Handels. Es sind mehrere dutzend Währungspaare sowie CFDs auf Rohstoffe, Indizes, Anleihen, Aktien und Edelmetalle mit Markets.com handelbar. Die Handelszeiten sind dabei sehr kundenfreundlich. Devisen sind 24/5 verfügbar und Kryptowährungen sogar am Wochenende.

Mit verschiedenen Plattformen handeln

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3. Handelskonditionen & Mindesteinlage: Enge Spreads und keine Kommisionen

Der Handel ist – wie auch bei anderen Anbietern üblich – kommissionsfrei. Die Kosten beschränken sich auf den Spread. Markets.com hat zwei Spread-Modelle im Angebot: Ein Modell mit fixen Spreads (2-4 Pips Spread in den Majors) und Modell mit variablen Spreads (typischer Spread im EUR/USD 1,7 Pips). Die minimale Lot-Size beträgt 1.000 Einheiten der Basiswährung, der maximale Leverage-Faktor 1:200

Die Vorteile des CFD-Handels bei Markets.com:

  • Produktevielfalt: Aktien oder Rohstoffe – das Angebot ist bei Markets.com umfassend.
  • Geringer Mindesteinschuss-Satz: Margen von 2% – 5%, Leverage von bis zu 200:1
  • Hohe Liquidität: vergleichweise enge Spreads; Bid/ Ask Quotes werden sofort ausgeführt
  • Keine Kommission

Zwei Spread-Modelle: fixe oder variable Spreads

Fazit: Der Forex Handel ist bei Markets.com mit zahlreichen Währungspaaren möglich. Der Forex Handel bedeutet das Kaufen und/ oder Verkaufen von einer Devise gegen eine andere. Dieser Markt ist mit einem täglichen Umsatz von über 4 Billionen Dollar sehr umsatzstark, aber auch risikoreich für den Trader. Man kann mit Markets.com zahlreiche Devisenpaare rund um die Uhr, 24 Stunden täglich handeln.

Schulungsvideo zum Forex-Markt

Die Vorteile des Forex-Handels bei Markets.com:

  • Keine Gebühren oder Provisionen:
  • Online mit vergleichweise engen Spreads
  • Mehr als 50 Währungspaare
  • Leverage von bis zu 1:200
  • Die Mindesteinlage ist nicht besonders hoch, der Handel ist bereits mit einer Kontoeröffnung und einer Einzahlung von 100,- USD (ca. 100,- Euro) möglich.
  • Der maximal mögliche Hebel beträgt 1:200, während die Mindestmargin bei 0,5 Prozent liegt.
  • Die variablen FX-Spreads beginnen bei 1,7 Pips im EUR/USD und sind damit als durchschnittlich (für Market Maker-Broker) zu bezeichnen.

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4. Handelsplattform & Mobile Trading: Zwei gute Plattformen

Unsere Erfahrungen mit Markets.com sind aus verschiedenen Gründen positiv. Dazu gehört, dass der Broker seinen Kunden verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung stellt, passend für die jeweiligen Bedürfnisse. Im Angebot ist eine eigene Handelsplattform, die sowohl verschiedene Standardfunktionen als auch nützliche Zusatzfeatures beinhaltet. Darüber hinaus können sich Trader auch für eine andere Handelsplattform entscheiden – den MetaTrader 4. Falls von unterwegs gehandelt werden soll, kann der MobileTrader genutzt werden. Mit Hilfe des AutoTraders ist automatisierter Handel möglich. Die Handelsplattform ist inzwischen aus mehr als 20 Ländern erreichbar und in 25 Sprachen verfügbar. Auch in Deutsch kann die Handelsplattform genutzt werden.

Der Keystock Webtrader bei Markets.com

Eine Lösung für mobile Endgeräte ist bei Markets.com ebenfalls verfügbar. Die mobilen Handelsplattformen unterstützen alle gängigen Orderarten (Market, Limit, Stop-Loss, Trailing Stop, OCO, limitierte Einstiegsorders).

Fazit: Mit zwei Plattformen, einer hauseigenen sowei dem MetaTrader 4, kann Markets.com in jeder Hinsicht punkten. Alle Lösungen sind auch für mobile Endgeräte nutzbar.

5. Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist bei Markets.com kostenlos und der Trader hat darüber hinaus die Möglichkeit, sich für verschiedene Kontowährungen zu entscheiden. Zur Auswahl stehen der Euro oder der US-Dollar. Nach der Kontoeröffnung können verschiedene Einzahlungsmethoden genutzt werden, um den Mindestbetrag von 100,- USD (ca. 100,- Euro) einzuzahlen.

Der Broker bietet verschiedene Kontomodelle an, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Eine Markets.com Kontoeröffnung ist dabei in nur wenigen Minuten erledigt. Ein Post- oder Video-Ident Verfahren ist nicht notwendig. Alle benötigten Unterlagen können bequem hochgeladen werden oder per E-Mail an den Broker versandt werden.

Da die Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten erledigt ist, heißt das auch, dass der Kunde sofort traden kann. Sofern der Trader per Kreditkarte einzahlt, steht das Geld auch sofort für das Online Trading zur Verfügung.

Dabei ist zu beachten: Beim Classic Konto, auch Mini Konto, beträgt die Mindesteinzahlung 100,- USD (ca. 100,- Euro), während es beim nächsthöheren Standard Konto bereits 2.500 USD (ca. 2.500,- Euro) sind. Alternativ kann der Kunde sich auch für ein Premium Konto entscheiden, muss dann jedoch mindestens 20.000 USD (ca. 20.000,- Euro) einzahlen.

Der Broker hält kein Bonusangebot für Trader bereit, doch wer nicht darauf verzichten möchte, kann bei AvaTrade von Boni profitieren.

Fazit: Markets.com bietet verschiedene Kontomodelle, vom Classic Konto bis Premium Konto. Ein Bonus ist nicht verfügbar, doch Trader, die nicht darauf verzichten möchten, werden bei AvaTrade fündig. Die Kontoeröffnung kann sofort vorgenommen werden und ist in wenigen Minuten erledigt. Post- oder Video-Ident ist dabei nicht erforderlich. Alle Unterlagen können bequem als Scan hochgeladen werden.

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6. Kostenloses Demokonto

Besonders für Anfänger, die sich nicht sicher sind, zu welchem Anbieter sie gehen sollen, ist ein Test immer gut. Wir empfehlen allen Interessierten, den Handel bei Markets.com mit einem kostenlosen Demo-Konto zu testen. Der Test kann letzte Zweifel beseitigen, ob es sich tatsächlich um einen seriösen Broker handelt und das Angebot des Brokers lässt sich risikofrei kennenlernen. Wer schließlich von dem Demokonto überzeugt ist, kann online und unkompliziert ein Live-Konto eröffnen – wie beschrieben.

Fazit: Mit dem Demokonto kann jeder Interessierte kostenlos und ohne Risiko das Angebot von Markets.com testen, bevor er sich für ein Live-Konto entscheidet. Absolut empfehlenswert.

7. Service & Bildung: Umfangreich und kundenfreundlich

Markets.com stellt seinen Kunden kostenfreies und umfangreiches Schulungsmaterial zum Forex- und CFD-Handel sowie zur Fundamental- oder Chartanalyse zur Verfügung
Außerdem gehören Video-Schulungen, Webinare und ein E-Book ins Programm des Brokers, der seine Kunden zudem täglich mit Forex-Nachrichten und Handelssignalen versorgt. Unser Markets.com Test hat gezeigt, dass der Anbieter sehr gut für Beratungsgespräche und Fragen erreichbar ist. Auf unterschiedlichen Wegen – per Post, Telefon, E-Mail oder Live-Chat – stehen an Handelstagen rund um die Uhr Servicemitarbeiter bereit, die in mehreren Dutzend Sprachen Antworten geben können.

Fazit: Das Bild eines seriösen Brokers wird dichter, wenn man das umfangreiche Bildungsprogramm sowie den kundenorientierten Service betrachtet: Zahlreiche Videos, Webinare, Seminare sind bei Markets.com im Angebot.

Mit Markets.com fortbilden

8. Einzahlung & Auszahlung: Die klassischen Wege

Eine Einzahlung ist bei Markets.com auf den klassischen Wegen per Banküberweisung, per Kreditkarte oder mit den Bezahldiensten GiroPay, GluePay und WebMoney möglich. Eine Auszahlung erfolgt auf dasselbe Bankkonto, vom dem aus die Einzahlung getätigt wurde. Was wir als äußerst positiv empfinden ist, dass es bei einer Markets.com Ein- und Auszahlung keine Gebühren gibt. Jede Transaktion ist demnach kostenlos. Allerdings gibt es einige Mindesteinzahlungen die abhängig von der Zahlungsmethode sind:

  • Kreditkarte: Einzahlungen ab 5 Euro
  • E-Wallet: Einzahlungen ab 5 Euro
  • Banküberweisung: Mindestens 100 Euro

Bei der ersten Einzahlung müssen mindestens 100 Euro überwiesen werden – unabhängig von der Zahlungsmethode. Zwar bietet Markets.com kein PayPal an, doch mit den hier genannten Möglichkeiten ist der Broker gut aufgestellt.

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Die Auszahlung ist bei einem Broker natürlich ein weiterer wichtiger Punkt, denn die mit dem Handel generierten Gewinne sollen schließlich irgendwann einmal ausgezahlt werden – es sei denn, der Trader möchte die Gewinne für weitere Tradings nutzen. Gibt es dann Probleme mit der Auszahlung, nützen die tollsten Gewinne nichts, die sich auf dem Trading Konto befinden. Es gibt einige Besonderheiten, dazu gehört, dass die Auszahlung aus Gründen zur Verhinderung der Geldwäsche und aufgrund einer Gesetzesvereinbarung immer auf dem Weg vorgenommen werden muss, den der Trader auch für die Einzahlung gewählt hat. Wurde nun für die Einzahlung eine Kreditkarte genutzt, dann kann es sein, dass die Auszahlung unter Umständen nicht den Betrag der Einzahlung überschreiten darf. Wer dann zum Beispiel 1000 € eingezahlt hat, kann sich auch nur 1000 € auszahlen lassen. Möchte nun der Händler zum Beispiel 3000 € auszahlen, dann werden die restlichen 2000 € per Banküberweisung ausgezahlt. Allerdings ist diese mit einer Transferdauer von mehreren Tagen verbunden. Wie genau der Broker bei einer Kreditkartenauszahlung agiert, ist von Broker zu Broker unterschiedlich geregelt. Hinzu kommt, dass es oftmals auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Kreditkartenbetreibern gibt. Wir empfehlen daher, sich bereits im Vorfeld über etwaige Beschränkungen zu informieren. Denn wenn größere Gewinne gemacht werden, kann es unter Umständen problematisch sein, wenn das Geld auf dem Girokonto landet.

Wie Banken benötigen auch Broker, bevor die erste Auszahlung getätigt werden kann, bestimmte Dokumente. Auch dies ist eine Auflage vom Gesetzgeber und dient der Verhinderung der Geldwäsche. Bei dem Verfahren handelt es sich nicht um eine Schikane des Anbieters, sondern vielmehr ist dies ein Indiz dafür, dass es sich um einen sicheren und seriösen Broker handelt. Hinzu kommt, dass der Trader auf der sicheren Seite ist und somit verhindert wird, dass ein Fremder in seinen Namen eine Abhebung getätigt. Die meisten Broker benötigen zunächst einmal ein Ausweisdokument für die Identifizierung des Kunden. Dies kann die Kopie von einem Personalausweis oder einem Reisepass sein, die eingesendet wird. Außerdem muss die Adresse mit einem offiziellen Dokument bestätigt werden. Hierfür werden Rechnungen von Versorgern anerkannt, aber auch ein aktueller Kontoauszug mit Adresse. Um Verzögerungen bei einer Auszahlung zu vermeiden, empfehlen wir, den Identifizierungsprozess schon im Vorfeld nach der Anmeldung vorzunehmen. Zumindest sollte der Trader einplanen, dass die Verifizierung ansteht und die benötigten Dokumente vorbereiten und parat halten.

Fazit: Es gibt das übliche und allgemein bewährte Ein- und Auszahlungsmodell bei Markets.com – wie Banküberweisung, Kreditkarte oder Bezahldienste. Sehr positiv ist, dass bei Ein- und Auszahlungen keine Gebühren anfallen.

9. Seriosität: Kein Betrug bei Markets.com

Nachdem wir den Broker Markets.com ausführlich getestet haben, können wir einen Markets.com Betrug oder ein manipulatives Verhalten gegenüber Kunden nahezu ausschließen. Stattdessen spricht vieles dafür, dass Markets.com seriös und zuverlässig ist. Dafür spricht, dass der Broker in der EU reguliert wird. Darüber hinaus stellt Markets.com seinen Kunden außerordentlich viele Trainings-Materialien zur Verfügung, was auf ein Interesse an langfristigen Kundenbeziehungen und nicht auf kurzfristige Abzocke schließen lässt. Außerdem können Kunden sich jederzeit die allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Webseite des Anbieters ansehen. Insgesamt betrachtet, stufen wir daher Markets.com seriös ein und können den Broker aus aktueller Sicht weiterempfehlen.

Fazit: Markets.com ist ein seriöser Broker, der als Marke der Safecap europäisch reguliert wird und viel Wert auf eine gute Kundenbindung legt. Für seine Integrität spricht nicht nur die Einlagensicherung und offizielle Regulierung, sondern auch das gesamte Angebot und die Konditionen, die transparent und kundenfreundlich gestaltet sind. Darüberhinaus punktet der Broker mit einem guten Bildungsangebot.

10. Unser Fazit zum Broker Markets.com: Sehr gutes Leistungspaket mit Extras

Der Broker Markets.com bietet ein sehr gutes und umfangreiches Leistungspaket an. Dazu gehören unter anderem der mögliche mobile Handel, ein Demokonto sowie verschiedene Extras, die der Broker seinen Tradern zur Verfügung stellt. Darüber hinaus bietet die Wahl der verschiedenen Handelsplattformen und diversen Handelskonten ein hohes Maß an Flexibilität. Die Spreads könnten allerdings ein wenig niedriger sein. In der folgenden Übersicht möchten wir noch einmal alle Highlights des Brokers aufführen, um interessierten Tradern eine gute Entscheidungshilfe an die Hand zu geben:

  • Mindesteinzahlung lediglich 100,- USD (ca. 100,- Euro)
  • automatisierter Handel nutzbar
  • Demokonto und mobiler Handel als Leistungen
  • umfassendes Trainings-Material seitens des Brokers

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Unsere Social Trading Erfahrung 2020 – Der große Vergleich der Top 4

Inhalt

Soziale Netzwerke sind ein wichtiger Teil unserer modernen Gesellschaft. Die Idee von Netzgemeinschaften hat auch die Finanzmärkte erreicht. Immer mehr reiten auf der Welle des Erfolgs und versuchen, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren. Begriffe wie Social Broker, Copy Trading und Social Trading sind derzeit in aller Munde. Viele versprechen sich dadurch optimierte Investments und damit einhergehend auch hohe Gewinnsteigerungen.

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  • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
  • Social Trading
  • Voll lizenziert und reguliert
  • Trading Apps für Android & iOS
  • Aktienhandel ohne Gebühren

Nicht wenige sind jedoch noch nicht ausreichend informiert und stellen achselzuckend die Frage: „Social Trading – Was ist das?“ Wir bringen Licht ins Dunkel, nehmen eine Social Trading Definition und einen umfassenden Social Trading Vergleich vor, und berichten zudem von unterschiedlichen Social Trading Erfahrungen.

Was ist ein Social Trader? Die Definition

Social Trading gehört zu den innovativsten Konzepten auf dem Finanzmarkt. Beim Social Trading werden die Vorteile der sozialen Netzwerke mit dem Börsenhandel kombiniert. Die Nutzer tauschen sich in den Netzwerken über die Entwicklungen an den unterschiedlichsten Finanzmärkten aus und profitieren dadurch wechselseitig von ihrem Wissen. Insbesondere Privatanleger nutzen in den letzten Jahren vermehrt diese Social Trading Anbieter. Grundannahme aller Social Trading Anbieter ist es, dass Menschen gemeinsam mehr wissen und durch ihre kollektive Intelligenz auch erfolgreicher handeln können.

Viele äußern zwar den Wunsch nach finanzieller Freiheit durch den Handel mit Aktien und anderen Anlagearten, trauen sich jedoch nicht so recht. Durch Social Trading, teilweise auch Copy Trading genannt, bietet sich auch unerfahrenen Anlegern die Möglichkeit, erfolgreich zu investieren. Sie ermöglichen das Kopieren der Transaktionen von erfolgreichen Investoren. Es gibt viele verschiedene Social Trading Anbieter. Es lohnt sich, diese miteinander zu vergleichen, da sie sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden.

Wissenschaftliche Untersuchungen bekräftigen positiven Effekt von Copy Trading

Das sagt Yoni Assia, Gründer von eToro, über den Nutzen von Social Trading:

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen wie von Professor Sandy Pentland vom MIT (Institute of Technology of the University Massachusetts) oder wie von der Universität Bochum unterstreichen, dass Social Trading tatsächlich zu einer Verbesserung der Erträge führt.

Wie auch auf anderen sozialen Netzwerken, gibt es beim Social Trading Follower und Influencer bzw. aktive „Signalgeber“, auch Social Trader genannt. Die Funktionsweise von Social Trading ist sowohl simpel als auch zeitgemäß, und dadurch auch für neue Nutzer rasch zugänglich. Die Signalgeber setzen ihre Handelsstrategie in öffentlichen Musterdepots um. Sämtliche Vorgänge in diesem Depot, also alle Käufe und auch Verkäufe, sind für jeden einsehbar. Signalgeber bzw. Social Trader können sowohl Hobby-Trader sein, als auch professionelle Vermögensverwalter. Follower wiederum haben die Möglichkeit, unterschiedliche Social Trader zu analysieren bzw. ihre Strategie zu beobachten. Wenn diese von einem bestimmten Social Trader überzeugt sind, können sie an seiner Performance teilhaben.

Die gängigen Social Broker versuchen, für alle User den größtmöglichen Nutzen zu erzeugen. Dies geschieht beispielsweise dadurch, dass im Falle eines gewinnbringenden Handels sowohl Signalgeber, als auch Anleger belohnt werden – eine klassische Win-Win-Situation: Der Anleger profitiert von dem Erfahrungsschatz des Traders und zieht aus dem Investment einen Gewinn, der Trader wiederum erhält im Fall eines Gewinns eine Erfolgsprämie.

Bestenliste der Copy Trading Anbieter im Vergleich 2020

Platz 1: Ayondo

Ayondo mit dem Hauptsitz in London, wurde im Jahr 2008 gegründet. Auf der Startseite angelangt, haben die Nutzer nun die Möglichkeit, entweder zwischen CFDs oder Social Trading zu wählen. Ayondo ist eine B2C Technologiefirma, auf welcher der Handel mit CFDs und Spreads erlaubt ist. Eine der größten Schwächen von Ayondo sei jedoch die App, folgt man der Einschätzung zahlreicher Nutzer. Auf dem Google Playstore erhielt sie durchschnittlich eine Bewertung von 2,6/5 Sternen. An anderer Stelle haben wir eine ausführliche Rezension der Social Trading Plattform Ayondo veröffentlicht.

    Support Volle Kontrolle über Käufe und Verkäufe
    App Usern zufolge teilweise fehlerhaft Verhältnismäßig wenige Nutzer

Platz 2: Wikifolio

Auf Wikifolio können die Musterdepots sowie sämtliche Trades jederzeit eingesehen werden. Darüber hinaus ist es auf der Social Trading Seite möglich, Neuigkeiten über den Aktienmarkt und aktuelle Trends zu erfahren. Bei Wikifolio werden die Entwicklungen von Handelsideen in Indexzertifikaten abgebildet. Einigen Experten zufolge sei es jedoch ein Nachteil dieses Anbieters, dass es sich bei einem Wikifolio um ein Zertifikat handelt, da bei einer Pleite der herausgebenden Bank das Geld des Anlegers weg sei.

    Transparenz Übersichtliche Gebührenlisten
    Emittentenrisiko Nach Einschätzung einiger User sei es schwierig, gute Trader als Signalgeber auszuwählen

Platz 3: Naga Trader

Naga bietet über 700 verschiedene Assets zum Handeln an. Bei dieser Social Trading Variante ist allerdings ein deutlich höheres Hintergrundwissen notwendig als bei vergleichbaren Anbietern. Während andere Social Broker nämlich eine Gewinnquote der kopierenden Anleger anfügen, ist so etwas bei Naga nicht vorhanden, d.h., man sollte sich gut auskennen und den Kursverlauf intensiv beobachten. Ausführlicher Naga Trader Testbericht.

    Applikation für Android und iOS User Plattform gut organisiert
    Nicht einsteigerfreundlich, da Hintergrundwissen notwendig Schwächen im Support Teils unübersichtlich

Platz 4: Zulu Trade

ZuluTrade wurde im Jahr 2007 gegründet und hat derzeit bereits etwas über 500.000 aktive Nutzer. Hier ist es für Anleger möglich, talentierten Tradern aus 192 Staaten zu folgen sowie deren Transaktionen zu kopieren. Die Anleger können ihre Risikobereitschaft festlegen. Die Social Trading Plattform zeigt dann mögliche Kombinationen von verschiedenen Nutzern an. Wenn ein Social Trader eine Transaktion ausführt, werden seine Follower darüber benachrichtigt. Nun können sie sich entscheiden, ob sie dieses Geschäft genauso ausführen möchten. Die User scheinen diesen Anbieter jedoch zunehmend kritisch zu bewerten. Auf Trustpilot beläuft sich die Bewertung etwa auf 4,5/10 Punkten. Vollständiger Social Trading Testbericht von Zulu Trade unter diesem Link.

    Seriös Über 100.000 Downloads
    Teilweise kritische Userwertungen Nicht immer deutschsprachiger Kundenservice verfügbar

Top Trading Anbieter

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Viele Handelbare Assets Starke App Etabliertes Angebot Europäische Lizenz

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.

Was uns gefällt

    Paypal vorhanden Lizenziertes Angebot Echte Krypto Tokens Mobile App Eigenes Wallet

  • Wire Transfer
  • Kreditkarten
  • Banküberweisung
  • PayPal
  • Neteller
  • Skrill

Disclaimer : CFD-Trading: 62% der privaten CFD Konten verlieren Geld. Kryptowährungen kaufen: Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Kein EU-Investorenschutz. Aktien Kaufen: Ihr Kapital ist im Risiko

Was uns gefällt

    Niedrige Gebühren Großes Angebot Internationales Unternehmen Zahlreich ausgezeichnet Sehr Einsteigerfreundlich

Der Vergleich: Was ist die beste Social Trading App 2020?

Testsieger eToro

Der Social Trading App Testsieger des Jahres 2020 ist „eToro Social-Trading“. Im Google Play Store hat die App eine überdurchschnittliche Bewertung von 4 Sternen, bei insgesamt mehr als 18.3000 Bewertungen. Auch unseren kritischen Blick konnte die eToro App durch eine benutzerfreundliche Gestaltung, hohe Transparenz sowie ein gelungenes Gesamtkonzept überzeugen. eToro hat Nutzer aus über 140 Ländern über den gesamten Globus verteilt. Dadurch können Anleger von den unzähligen Erfahrungen der anderen User profitieren. Zudem wird die App sehr stark reguliert, weswegen die Nutzer auf eine sehr zuverlässige Plattform zugreifen können.

Vollwertige App

Im Jahr 2020 wurde die eToro App für Android und iOS veröffentlicht. Seitdem ist es möglich, problemlos von unterwegs Transaktionen durchzuführen. Laut Betreiber können in der App alle Funktionen genutzt werden, die auch in der Desktop-Variante möglich sind. Im Vergleich zu anderen Apps sticht hier eToro besonders positiv hervor. Nicht selten ist es der Fall, dass die App-Variante deutlich abgespeckt ist, wenn man diese mit der Desktkop-Version vergleicht. Im Jahr 2020 wurden Aktien zahlreicher bekannter Firmen hinzugefügt, im Jahr 2020 wurden schließlich Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und weitere ergänzt. Ein weiterer Vorteil der App von eToro ist die geringe Größe der Anwendung. Mit nur etwa 69 MB benötigt sie so wenig Speicherplatz, dass sie auf jedem Smartphone problemlos installiert werden kann. Auf Probleme jedweder Art reagiert der vorbildliche Support von eToro in aller Regel zügig.

Einfach zugänglich

Der Gründer der Plattform eToro betont, dass die App von Beginn an so gestaltet wurde, dass sie für jedermann zugänglich ist, auch ohne Erfahrungen in diesem Bereich. Durch die Option der Nutzung eines Demo-Kontos können zudem erste Erfahrungen gesammelt werden, ohne echtes Geld investieren zu müssen.

Öffnung der Finanzmärkte auch für Anfänger

eToro führt die Revolution des Social Trading an und verfolgt das klare Ziel, die Finanzmärkte für alle zu öffnen. Nicht nur Experten, sondern auch Anfänger sollen von den Gewinnen an der Börse profitieren. Durch die Social Trading App von eToro können Investoren und interessierte Anleger Kontakt aufnehmen, miteinander diskutieren, traden und vor allem voneinander lernen. Ganz im Gegensatz zu anderen Anbietern ist die App so gestaltet, dass beinahe eine intuitive Bedienung möglich ist. Zudem ist die Bandbreite sehr groß. Es ist möglich CFD-Aktien, Devisen, Rohstoffe, Indizes und ETFs zu traden und führende Investoren zu kopieren.

Benachrichtigungen in Echtzeit

Zwar ist es auch möglich, den Online-Broker auch am Desktop-PC oder Laptop zu verwenden, wir empfehlen jedoch ausdrücklich, auch mit dem Smartphone die mobile Trading-App von eToro zu nutzen, da Sie in Echtzeit benachrichtigt werden, wenn etwas von entscheidender Bedeutung ist. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die richtigen Entscheidungen stets auch zur richtigen Zeit getroffen werden können.

Wie funktioniert die Anmeldung bei einem Social Trading Anbieter?

Die Social Trading Anmeldung

Erfreulicherweise ist die Anmeldung sehr simpel und kann zeitnah abgeschlossen werden. Vor allem für diejenigen, die über einen Facebook oder Google Account besitzen. Für die Anmeldung benötigt man seinen Vornamen, Nachnamen, einen Benutzernamen, eine E-Mail-Adresse, ein Passwort sowie eine Telefonnummer. Es findet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung statt, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Zudem gibt es weitere Sicherheitsmaßnahmen. Hierfür benötigt der User ein mobiles Endgerät, beispielsweise ein Smartphone, welches er mit seinem eToro Kundenkonto verbindet. Wenn nun ein Zugriff auf die Webseite erfolgt, wird dem User ein Code auf sein mobiles Endgerät zugeschickt – erst nach der erfolgreichen Eingabe dieses Codes kann der Handel gestartet werden.
Bei den Nutzern schneiden diese Vorkehrungen durchweg gut ab, da sie ein risikoarmes und entspanntes Handeln ermöglichen.
Eine nutzerfreundliche Statuszeige gibt während des gesamten Anmeldeprozesses Hinweise darüber, wie weit die Registrierung bereits fortgeschritten ist.

Trading Testmodus

Um die Plattform voll nutzen zu können, müssen auch Daten zur eigenen finanziellen Situation angegeben werden. Diese Informationen müssen nochmals bestätigt und verifiziert werden. Erst nachdem dieser Vorgang erfolgreich abgeschlossen ist, können Trades mit einem Volumen über 2000 € ausgeführt werden.

Vor allem neue Investoren und Anfänger nutzen zunehmend die Möglichkeit, mit dem Demo-Konto erste Trading-Erfahrungen zu sammeln. Hier gewährt die Social Trading Methode in einem speziellen Bereich die Ausstattung mit 50.000 € – natürlich sind die Transaktionen nicht real, dass heißt, die erwirtschafteten Gewinne können bei dieser Demo-Version nicht auf das eigene Bankkonto ausbezahlt werden. Dennoch ist diese Option empfehlenswert, gerade um Anfängerfehler zu vermeiden. Wir raten unbedingt dazu, Gebrauch davon zu machen. Im Idealfall sollten die Demo-Trades bei dem Social Trading Anbieter möglichst realistisch ausgeführt werden: Wenn der Anleger genauso handelt, wie er es mit echtem Geld tun würde, lassen sich die größten Lehren daraus ziehen.

Download der Social Trading App und Aufladung des Kontos

Ist die Anmeldung abgeschlossen, kann im Google Playstore oder im Apple App Store die eToro: Social-Trading App heruntergeladen werden. Hier trägt man die zuvor festgelegten Login-Daten ein und loggt sich sein. Auch dieser Schritt ist rasch und unkompliziert zu bewerkstelligen. In der Regel erfolgt die Kontofreischaltung innerhalb weniger Stunden. Danach kann sofort damit begonnen werden, das Konto mit Geld aufzuladen. Die Mindestsumme beträgt hierbei üblicherweise 200 Euro. Es bieten sich unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten an: Unter anderem Kreditkarte, PayPal, eine handelsübliche Überweisung und viele weitere.

Nun steht der User vor der Frage, ob die Kauf- und Verkaufsentscheidungen selbstständig getroffen werden, oder ob die Transaktionen von einem erfolgreichen Investor kopiert werden sollen. Anleger, die sich für das Social Trading entschieden haben, wählen zumeist die zweite Alternative.

Daraufhin muss ausgewählt werden, mit wie viel Guthaben gehandelt werden soll. Außerdem müssen sich die User für eine Handelsware entscheiden. Bei eToro kann man nicht nur aus einer Vielzahl von Anlegern bzw. Social Tradern wählen, sondern auch die Märkte individuell festlegen. Wenn sich der Nutzer beispielsweise die Entscheidung fällt, in Kryptowährungen zu investieren, bietet eToro ein Unterpunkt, in dem alle verfügbaren Social Trader in diesem Bereich erscheinen. Diese werden zudem unterteilt in Risikobereitschaft sowie eingefahrene Gewinne und Verluste.

Sobald einem Social Trader gefolgt wird, erhält man eine Benachrichtigt, wenn dieser eine Transaktion tätigt. Daraufhin hat man die Möglichkeit, genau den gleichen Kauf oder Verkauf auszuführen.

Copy Trading vs. Social Trading: Was ist besser?

Auf den ersten Blick scheint es, als wären Copy Trading und Social Trading dasselbe. Die Grundidee ist auch sehr ähnlich. Dennoch gibt es Unterschiede. Social Trading ist vielmehr der Oberbegriff für die anderen Varianten, beispielsweise für Copy Trading. Beim Social Trading veröffentlichen Anleger ihren persönlichen Standpunkt zu bestimmten Aktien und Wertanlagen, oder veröffentlichen sogar ihr gesamtes Portfolio. Anleger können sich folglich über die Aktivitäten anderer Trader informieren. Hierfür bieten sich mehrere Social Trading Anbieter an.

Beim Copy Trading hingegen werden die Investitionen anderer Social Trader 1:1 kopiert. Hierfür wurden Funktionen eingerichtet, die es ermöglichen, mit einem einzigen Klick haargenau dieselben Trades auszuführen. Einzig die Summe muss individuell festgelegt werden. Erzielt folglich die kopierte Person einen Gewinn, erzielen Sie diesen ebenfalls. Dieser Prozess läuft so lange automatisch weiter, bis sich der Anwender dazu entschließt, die Kopierbeziehung zu beenden. Copy Trading ist die beliebteste Form des Social Tradings. Anleger sollten sich die Social Trader mit größter Sorgfalt aussuchen. Die besten Social Broker stellen hierfür ein Ranking der Top-Trader zur Verfügung. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die besten Trader nicht zwangsläufig die höchsten Gewinne verbuchen. Ein enorm hohes Depotwachstum kann unter Umständen auch schlicht und einfach durch eine riskante Anlagestrategie bedingt sein.

Unsere Redaktion empfiehlt, sich mit den Social Trading Erfahrungen anderer Menschen auseinanderzusetzen. Dadurch werden unnötige Fehler vermieden, die die eigene Rendite schmälern. Wer sich informiert, hat weitaus höhere Chancen, dass eigene Kapital zu vermehren. Wir haben einen Social Trading Leitfaden erstellt.

5 nützliche Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene

Tipp 1: Die unterschiedlichen Social Trading Anbieter miteinander vergleichen

Zwar haben wir diesen Aspekt bereits genannt, aber dennoch erscheint er uns so wichtig, dass wir uns dazu entschieden haben, es nochmals zu betonen. Wie viel Rendite ein Social Trader erzielen kann, hängt maßgeblich davon ab, auf welchem Social Broker ein Nutzer aktiv ist. Hier, wie auch in anderen Bereichen, gilt: Prüfe, wer sich bindet.

Tipp 2: Social Trader mit passendem Chancen/Risiko-Verhältnis finden

Vor jedem Investment sollten sich User darüber im Klaren sein, was sie überhaupt anstreben. Bei einer langfristig angelegten Altersversorgung werden andere Faktoren ins Zentrum gerückt, als bei dem Ziel, kurzfristig ein kleines Vermögen zu erwirtschaften. Je nach individuellen Wünschen empfehlen sich unterschiedliche Strategien. Wer auf den schnellen Erfolg aus ist, sollte sich selbstverständlich nach Social Tradern umschauen, die mit ihrer Ausrichtung ein höheres Risiko fahren.

Tipp 3: Auf Social Trader setzen, die mit ihrem eigenen Geld investieren

Sogenannte Real-Money-Trader sind in der Regel weitaus zuverlässiger als Anleger, die nur mit ihrem Demo-Konto handeln. Kein Wunder: Wenn eigene Verluste möglich sind, dürfte die Motivation und das Knowhow weitaus höher sein.

Tipp 4: Leistungen der Trader kritisch überprüfen

Obwohl es ein großer Vorteil von Social Trading Plattformen ist, dass auch ohne viel Zeiteinsatz erfolgreiche Investments möglich sind, empfehlen wir ausdrücklich, die Leistungen und Transaktionen der Signalgeber im Auge zu behalten. Im Zweifelsfall kann es auch eine gute Entscheidung sein, umzuschichten und sich von ihm zu trennen. Arbeiten Sie mit Watchlists und beobachten fortlaufend mehrere Social Trader.

Tipp 5: Flexibel sein

Je nach aktuellen Trends und Entwicklungen sollten Anleger mitunter etwas umschichten. Es hat sich als bewährte Strategie erwiesen, Social Trader mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu verfolgen. Diversifikation ist auch hier anzustreben.

„Was ist ein Social Trader?“ Nachdem wir diese Frage umfassend geklärt haben, werden wir eine Antwort auf die Frage liefern, die uns am zweithäufigsten erreicht. Nicht wenige haben nämlich Bedenken, ob der neue Trend des Social Trading überhaupt legal ist. Diese lässt sich kurz und knapp beantworten: Ja, Social Trading ist in Deutschland definitiv nicht gesetzeswidrig. Wir haben bei unseren Recherchen und Tests bei keinem der betrachteten Social Broker einen Verdacht auf Betrug festmachen können.

Anhand bestimmter Kriterien kann festgestellt werden, ob ein Social Trading Anbieter seriös ist:

    Der Firmensitz des Brokers sollte sich idealerweise in Europa befinden Das Brokerangebot sollte reguliert werden Transparente Konditionen, insbesondere beim Zahlungsablauf Der Broker wird von vielen anderen Tradern genutzt Informationen über Erfolge und Misserfolge des jeweiligen Signalgebers

Social Trading Vergleich: Das Fazit

Social Trading ermöglicht es Nutzern, von den Erfahrungen anderer Investoren zu profitieren und mit deren Hilfe hohe Gewinne zu erzielen. Die Innovation gleicht einer Revolution, weil auch Anfänger die Möglichkeit haben, ohne professionelle und kostspielige Vermögensberater ihr Kapital sinnvoll zu investieren. Aus diesem Grund wird Social Trading in Deutschland und sogar weltweit immer wichtiger – die Nutzerzahlen steigen unentwegt an.

Bei einem umfassenden Social Trading Vergleich hat sich der Testsieger Ayondo als besonders geeigneter Social Trading Anbieter herausgestellt. Mit diesem kann auf das kollektive Wissen und auf Social Trading Erfahrungen von über 6 Millionen Nutzern aus über 140 Ländern zurückgegriffen werden. Mit der benutzerfreundlichen und intuitiv gestalteten Social Trading App gelingt der Einstieg in die Finanzwelt beinahe spielerisch.

Social Trading bietet viele Vorteile

Der gemeinsame Handel bietet gegenüber anderen Anlagemöglichkeiten eine Vielzahl von Vorteilen. Die einfache Handhabung ist für viele Nutzer ein gewichtiges Argument. Zudem ist es durch die Beobachtung unterschiedlicher Social Trader sehr leicht, das Portfolio ideal zu diversifizieren. Nicht umsonst hat sich in der Finanzwelt das Motto durchgesetzt, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Nicht zuletzt spielt die hohe Transparenz aller Transaktionen eine wichtige Rolle für Anleger. Der Testsieger legt die Portfolios offen, bildet einen Risiko-Score und eine Erfolgsbilanz. Nutzer wissen somit stets, auf was sie sich einlassen und können ihre Strategie individuell ausrichten.

Zwischen Social Trading und Copy Trading bestehen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch ist es ein Fehler, beides gleichzusetzen. Copy Trading ist vielmehr eine Form des Social Trading, bei der die Transaktionen eines Signalgebers kopiert werden. Social Trading hingegen steht ganz generell für den neuen Trend, dass Anleger ihre Portfolios transparent machen und anderen Nutzern Einblicke ermöglichen. Die ohnehin zweifelhafte Redewendung, dass man über Geld und Geldanlagen nicht spreche, gerät immer mehr in den Hintergrund. Wir finden: aus gutem Grund. Durch Social Trading und Copy Trading lernen Anleger voneinander und profitieren von ihrem reichen Erfahrungsschatz. So wird es auch privaten Hobbyinvestoren möglich, profitable Investments vorzunehmen und einen Nutzen aus bewährten Anlagestrategien zu ziehen.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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