Kurse steigen – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Kurse – So können Sie mit Calls und Puts auf steigende oder fallende Aktienkurse spekulieren

Zu den größten Vorteilen von Digitaloptionen gehört die Möglichkeit, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren zu können. Anders als Aktien-Anleger sind Trader deshalb nicht auf einen übergeordneten Aufwärtstrend angewiesen, der in der Vergangenheit allzu oft lange Pausen eingelegt hat.

Im Optionshandel können Marktteilnehmer vier Positionen eröffnen: Long Call, Long Put, Short Call und Short Put. Diese vier Grundpositionen des Optionshandels werden in der einschlägigen Literatur zumeist für den Handel mit klassischen Optionskontrakten an Terminbörsen angeführt. Da einige Broker alle vier Positionen auch für außerbörslich gehandelte Digitaloptionen anbieten, gelten die vier Grundpositionen auch hier.

Steigende Kurse prognostizieren: Long Call und Short Put

„Long“ bedeutet, dass eine Position gekauft wird. Der Käufer einer Option ist im Besitz der durch diese verbrieften Rechte (die Auszahlung der Prämie bei richtiger Prognose). Der Verkäufer muss diese Rechte erfüllen und die Prämie auszahlen, wenn das dem Kontrakt zugrunde liegende Ereignis eintritt. Dafür erhält er vom Käufer bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie. Der Verkäufer ist „short“. Merke: Die Begriffe „Long“ und „short“ beziehen sich nicht auf eine Eigenschaft der Option, sondern auf den Status des Marktteilnehmers.

Call-Optionen verbriefen das Recht zum Kauf des Basiswertes zum Basispreis. Call-Optionen besitzen immer dann einen inneren Wert, wenn der Kurs des Underlyings über dem Basispreis liegt. Bei binären Optionen ist dies die Bedingung für eine Auszahlung. Put-Optionen verbriefen das Recht zum Verkauf des Underlyings zum Basispreis und besitzen einen inneren Wert, wenn der Kurs den Basispreis unterschreitet.

Sinkende und steigende Kurse prognostizieren

Auf fallende Kurse spekulieren: Long Put und Short Call

Anleger können deshalb mit einer Longposition in einem Call und einer Shortposition in einem Put auf steigende Kurse spekulieren. Steigen die Kurse nach der Eröffnung der Position tatsächlich, resultieren die Renditen* im Fall des Long-Calls aus der Einlösung der Option. Im Fall des Short-Puts resultieren sie aus der vereinnahmten Prämie.

Spiegelbildlich dazu können Trader durch die Eröffnung einer Longposition in einer Put-Option oder einer Shortposition in einem Call auf fallende Kurse spekulieren. Shortpositionen in Digitaloptionen bergen mitunter hohe Risiken, deren maximaler Umfang allerdings anders als bei Shortpositionen in klassischen Optionen von Beginn an fest steht.

Zu welcher Binären OptionenMethode Sie auch greifen, wir empfehlen Ihnen das Ganze ersteinmal in Ruhe zu testen. Hierzu bietet sich ein Binäre Optionen Testkonto beim Broker IQ Option an, welcher von unserem Redaktionsteam als Bester Binärer Optionen Broker gekürt wurde. Schauen Sie sich die Anwendungen bei den unterschiedlichen Kursen an. Obwohl es Unterschiede zwischen klassischen Optionen und Digitaloptionen gibt, sollten Sie bedenken, dass es immer auch ein Binäre Optionen Risiko gibt.

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*Rendite ist der Betrag, den der Händler im Fall einer zutreffenden Prognose gutgeschrieben bekommt.

Binäre Optionen hedgen 2020: Können Sie sich vor Verlusten absichern?

Binäre Optionen sind sehr einfache und leicht verständliche Finanzinstrumente, allerdings braucht es wie überall im Trading ein wenig Strategie, um langfristig gute Aussichten auf Binäre Optionen Gewinne zu haben. Ansonsten betreibt man mehr oder weniger Glücksspiel, was selten zum Erfolg führt.

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Nachdem wir bereits eine Absicherungsstrategie mit binären Optionen vorgestellt haben, die etwa für Forex-Positionen nützlich sein kann, stellen wir heute eine Strategie vor, mit der Sie vorhandene Buchgewinne in binären Optionen sogar noch steigern und sich gleichzeitig gegen Verluste absichern können.

Der sogenannte “Pairs Hedge” oder auch “Pairing” genannt, ist eine einfache aber wirkungsvolle Strategie, um sich gegen Verluste in einer binären Option abzusichern und gleichzeitig das Gewinnpotenzial innerhalb bestimmter Grenzen zu erhöhen. Dazu wird einfach eine weitere binäre Option gekauft, sodass man praktisch ein “Pair” bildet.

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Wie sichert man sich potenzielle Binäre Optionen Gewinne während der Laufzeit?

Angenommen man hat eine Call-Option auf den DAX bei 7.800 Punkten mit Laufzeit bis Ende des Monats gekauft. Der DAX steigt auf 8.100 Punkte an (nahe dem Allzeithoch) und die Option befindet sich derzeit deutlich im Geld (Kurs über dem Basiskurs bzw. Strike-Preis von 7.800 Punkten). Die Option würde abhängig vom gewählten Broker bei Fälligkeit Ende des Monats etwa zwischen 70 und 85 Prozent Rendite bringen, falls der DAX dann immer noch über 7.800 Punkten notiert. Man hat also derzeit einen netten Buchgewinn erzielt. Falls die binäre Option am Monatsende jedoch aus dem Geld verfällt (wenn der DAX dann unter 7.800 Punkten notiert), hat man aber nicht nur seinen Binäre Optionen Gewinn verloren sondern auch einen Verlust erlitten. Wie lässt sich das verhindern? – durch eine einfache Maßnahme, die im folgenden dargestellt wird. Unsere Binäre Optionen Strategie:

Kauf einer zweiten binären Optionen auf fallende Kurse

Durch den Kauf einer Put-Option (Laufzeit ebenfalls Ende des Monats) auf fallende Kurse zum aktuellen Kurs des Basiswertes (DAX) von ca. 8.100 Punkten erreicht man folgendes:

  • es entsteht ein Kursfenster zwischen 7.800 und 8.100 Punkten in dem beide Optionen im Geld liegen – man erzielt also den doppelten Gewinn!
  • fällt der DAX unter 7.800 Punkte federt der Gewinn in der Put-Option den Verlust in der ursprünglichen Call-Option weitgehend ab
  • steigt der DAX weiter und notiert er am Ende des Monats über 8.100 Punkten erleidet man zwar Verluste in der Put-Option, diese werden aber durch den Gewinn in der Call-Option kompensiert

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Binäre Optionen hedgen – jetzt in nur 5 Schritten zum ersten Trade

Wie Sie das Hedging beim Trading mit binären Optionen nutzen können, haben wir im Vorfeld erläutert. Doch auf was sollten Sie bei den Finanzinstrumenten besonders achten? Wie funktioniert der Handel mit binären Optionen und worauf kommt es wirklich an? Im Folgenden haben wir die wichtigsten Fakten zum Trading mit binären Optionen noch einmal kompakt und anschaulich für Sie zusammengefasst:

Fazit zu Pairing: Binäre Optionen Hedge mit Gewinnsteigerungspotenzial

Es zeigt sich, dass unsere Binäre Optionen Strategie dann eine gute Wahl ist, wenn man etwa nach einem starken Kursanstieg in Richtung einer wichtigen Widerstandszone (z. B. das Allzeithoch im DAX) von einer Kurskorrektur ausgeht. Durch den zusätzlichen Kauf einer Put-Option sichert man sich gegen Verluste ab, egal ob die Kurse steigen oder fallen. Innerhalb des Kursfensters zwischen dem Strike-Preis der Call-Option (im Beispiel 7.800) und dem der Put-Option (im Beispiel 8.100) verdoppelt man seinen Binäre Optionen Gewinn. Dazu sollte der Kurs des Basiswerts (DAX) leicht korrigieren, aber nicht unter den Basispreis der Call-Option fallen. Einziger Nachteil dieser Strategie ist, dass man bei weiter steigenden oder stark fallenden Kursen unter den Basispreis der Call-Option keinen Gewinn erzielt. Dafür erleidet man aber eben auch keinen großen Verlust.

Durch die Kombination einer Call- und einer Put-Option (Pairing) kann man also sein Binäre Optionen Risiko effektiv managen und so einen wichtigen Schritt in Richtung langfristige Profitabilität als Trader machen.

Optionsscheine handeln 2020: Tipps für Optionsscheine kaufen und verkaufen

Optionsscheine sind unter institutionellen Investoren für das Risikomanagement weit verbreitet, dabei erlangt der Handel mit Optionsscheinen seine Attraktivität aus der Möglichkeit zur Teilnahme an Kursschwankungen. Kleinanleger müssen wissen, dass eine falsche Handhabung und nicht optimale Auswahl passender Optionsscheine den Einsatz sehr riskant macht. Im Prinzip ist das Optionsscheine kaufen und verkaufen leicht verständlich. Für Anleger bietet sich die Gelegenheit, sowohl ein Steigen oder Fallen der Kurse zu setzen. Dank der Hebelwirkung kann man von dieser Anlageform mit hohen Renditen profitieren. Bei Banken (Deutsche Bank, Commerzbank) und bei einem Online-Broker wie flatex kann man in seinem Aktiendepot Optionsscheine handeln. In wenigen Minuten kann man ein Depot online eröffnen.

Optionsscheine handeln: Wichtige Fakten

  • Optionsscheine Bank-Abhängige Derivate mit beliebigen Parametern
  • Optionsscheinen nur an der Börse kaufen
  • Optionsscheine günstig beim Discount-Broker kaufen
  • Auf steigende oder auf sinkende Kurse setzen
  • Optionsscheinhandel für erfahrene und risikobereite Anleger

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Optionen und Optionsscheine: Wichtige Unterschiede

Wer mit Aktien, Fonds oder Rohstoffen handelt, setzt in der Regel darauf, dass die Kurse steigen, weil nur so Gewinne eingefahren werden können. Doch es gibt durchaus Ausnahmen von dieser Regel. Händler können auch auf sinkende Kurse setzen und damit Geld verdienen. Zu diesen Möglichkeiten gehören Optionsscheine. Der Handel mit Optionsscheinen bietet die Chance, große Gewinne zu erzielen. Das Risiko beim Handel dieser Wertpapiere ist hoch. Es empfiehlt sich, generell mit Vorsicht zu agieren und den Optionsscheinhandel Depotbesitzern mit Erfahrung zu überlassen. Begrifflich sollte man trennen zwischen Optionsscheinen und Optionen.

Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile. Banken und Wertpapierhäuser empfehlen ihren Kunden dennoch den Optionsscheinkauf. Das ist verständlich, da sie als Emittenten entsprechend daran verdienen. Der Anleger sollte wissen, dass er für hohe Werbekosten zahlt.

Optionen vs. Optionsscheine: Gewinne 100 Prozent und mehr

Beim Optionen Trading sind Gewinne von 100 Prozent und mehr nicht ungewöhnlich. Das gilt auch für Optionsscheinen. Optionen und Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden. Mit Call-Optionen entstehen bei steigenden Märkten Gewinne, zutreffen ebenso für Call-Optionsscheine. Mit Put-Optionen und Put-Optionsscheinen erzielt man auch bei fallenden Märkten Gewinne. Für Optionen sprechen, dass Kursmanipulationen nicht möglich sind, und dass es kein Insolvenzrisiko des Emittenten gibt. Aus Angebot und Nachfrage bildet sich ein fairer Preis von Optionen. Im Gegensatz dazu nimmt die Preisbildung bei Optionsscheinen der Emittent vor. Kurse lassen sich zum Nachteil der Anleger manipulieren.

Hinweis: Bei Emittenten-Produkten handelt der Anleger immer “gegen die Bank”. Da es bei Optionen keinen Emittenten gibt, kann kein Emittent Einfluss auf die Kurse nehmen.

Da Optionsscheine von Emittenten herausgegeben werden, droht im Fall der Insolvenz zahlungsunfähig) der Totalverlust der investierten Gelder. Bei Optionen besteht dieses Risiko nicht.

Betrachtet man die Ausstattung der Anlageprodukte haben Optionen den Vorteil einer eindeutig geregelten und standardisierten Ausstattung. Einmal gelesen, weiß man bei allen Optionen Bescheid. Bei Optionsscheinen muss der Anleger viele DIN-A4-Seiten lesen, wenn er wirklich wissen möchte, worauf er sich einlässt. Bei einer jeden neuen Investition droht das erneute Studieren. Die Ausstattung dieser Emittenten-Derivate ist nur teilweise in Standards zu fassen.

Der Handel mit Optionsscheine ist im außerbörslichen Direkthandel oder an Wertpapierbörsen, wie der EUWAX (European Warrant Exchange) in Stuttgart möglich. Optionen handelt man an Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex (European Exchange). Die Terminbörse Eurex wird nicht ohne Grund von der SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) jedes Jahr. An der EUWAX kann es passieren, dass kein Handel für den betreffenden Optionsschein möglich ist.

Hinweis: In den USA ist der Handel mit Optionen erlaubt, wegen ihrer Manipulationsanfälligkeit nicht mit Optionsscheinen. Optionen sind das Standard-Hebelprodukt in den USA.

Welche Vorteile bietet der Einsatz von Optionsscheinen?

  • Optionsscheine können mit relativ geringem Kapitaleinsatz gehandelt werden, sodass sie auch für Kleinanleger infrage kommen.
  • Die inkludierte Hebelwirkung ermöglicht auf einfache Weise attraktive Gewinne.
  • Mit dem Kauf von Call- oder Put-Optionsscheinen kann man bei steigenden und bei fallenden Märkten Erträge erzielen. Ein Aktienkauf bietet diese Möglichkeit nicht. Der Anleger ist bei seinen Entscheidungen nicht ausschließlich von einer Aufwärtstendenz im Markt abhängig.
  • Die einfache und transparente Preisfindung Online-Brokern wie OnVista Bank oder Consorsbank erlaubt es Tradern, eine relativ gute Prognose für den Preisverlauf des Optionsscheines abzugeben. Der Preisverlauf folgt einer Entwicklung des Basiswertes. Durch fortlaufenden An- und Verkaufskurse können zu jeder Zeit Optionsscheine gekauft oder verkauft werden.
  • Eine Nachschusspflicht entsteht beim Kauf eines Optionsscheines nicht. Das Risiko ist begrenzt, das Wertsteigerungspotential hingegen unlimitiert.
  • Die Auswahl an unterschiedlichen Optionsscheinen aus allen Anlageklassen ist riesig. Anleger können auf die Preisentwicklung von Aktienindizes, Devisen, Rohstoffen, Devisen oder auch Zinspapiere setzen.

Optionsscheine können nicht nur für Spekulationszwecke eingesetzt werden, denn sie machen auch zur Absicherung eines Aktiendepots Sinn. Mit dem Kauf von Put-Optionen beispielsweise auf den Aktienindex DAX kann man sein Depot gegen einen Kurssturz einzelner DAX-Aktien oder des gesamten Marktes absichern. Optionen besitzen gegenüber Optionsscheinen einige Vorteile mehr. Doch mit der richtigen Strategie lassen sich Optionsscheine sinnvoll und gewinnbringend einsetzen.

So funktioniert der Optionsscheinhandel / Foto: Börse Stuttgart

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Wie und wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Wer erstmals Optionsscheine kaufen möchte, muss einige formale Grundvoraussetzungen erfüllen. Eine gewisse Erfahrung mit dem Optionsscheinhandel ist empfehlenswert. Jeder Anleger muss auf alle Fälle die Termingeschäftsfähigkeit seitens seines Brokers erhalten. Verweigert der Broker diese, kann der Kunde Optionsscheine in fast beliebiger Zahl finden, allerdings wird er keinen einzelnen handeln können. Bevor man Optionsscheine kaufen kann, ist der jeweilige Broker verpflichtet, vom Kunden Informationen zu seinem Kenntnis- und Erfahrungsstand beim Derivatehandel einzuholen. Außerdem muss er den Anleger über die hohen Verlustrisiken von Termingeschäften informieren. Vom Broker gibt es dazu meist Formblätter, die vom Kunden zu unterschreiben und an den Broker zurückzusenden sind. Erst dann erhält der Kunden die Freigabe zum Handel mit Optionsscheinen.

Optionsscheine kaufen: Wie geht man vor?

Ein Wesensmerkmal von Optionsscheine ist, dass die Kursentwicklung grundsätzlich von der Entwicklung des jeweiligen Basiswertes abhängt. Bevor man sich entscheidet, Optionsscheine zu handeln, sollte sich ein Basiswert im grünen Bereich bewegen. Werden bereits beim Basiswert hohe Verluste eingefahren, macht das Kaufen von Optionsscheinen keinen Sinn. Letztlich werden sich die Verluste vervielfachen.

Erfolgreich kann man sein, wenn man mit seinem Basiswert auf der Gewinnerseite steht und dann Optionsscheine findet und erfolgreich handelt. Damit wirkt der Hebel im Sinne des Anlegers.
Zwei beliebte Vorgehensweisen, um Optionsscheine zu handeln, sind zum einen hochgehebelte Spekulationen auf starke Kursbewegungen nach Konsolidierungsphasen und zum anderen das Setzen auf Trendbewegungen. Letzteres verlangt nach Optionsscheinen mit einer längeren Laufzeit (ab 8 Monate) und einem niedrigeren Hebel. Damit kann man Korrekturen ohne größere Probleme aussitzen.

Wo kann man günstig Optionsscheine kaufen

Wer zur Optionsscheinsuche den Optionsschein-Finder der Börse Stuttgart nutzt, erhält weit über 285.000 Optionsscheine angezeigt. Es ist daher nicht einfach, den richtigen Optionsschein zu finden. Zu jedem Optionsschein gehört ein Emittent. Zu den Emittenten gehören alle großen Banken von Deutsche Bank über DZ Bank bis Commerzbank. Allein die Commerzbank und Deutsche Bank offerieren rund 50.000 klassische Optionsscheine auf unterschiedliche Assetklassen (Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle).

Optionsscheine kann man direkt beim Emittenten oder unter Zuhilfenahme eines Online-Brokers an den Börsen und im außerbörslichen Direkthandel kaufen. Bekannte Broker mit einem attraktiven Optionsscheinhandelsangebot sind Consorsbank, S-Broker, OnVista Bank und Deutschlands erster Discountbroker flatex.

Bei flatex Optionsscheine ohne Gebühren handeln

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Optionsscheine kaufen: 0 Euro Handel beim Aktiendepot Testsieger

Flatex bietet günstige Festpreise für den Handel an der Börse und beim außerbörslichen Direkthandel. Gebührenfrei können Anleger ausgewählte Zertifikate, Optionsscheine und Fonds bei zehn flatex Premiumpartnern des mehrmaligen Aktiendepot Testsiegers handeln. flatex verspricht den Wertpapierkauf im außerbörslichen Direkthandel zum Dauer-Nulltarif. Der eigentliche Handel von Wertpapieren läuft über die biw AG, für die flatex als vertraglich gebundener Vermittler tätig ist. Die biw AG ermöglicht es flatex-Kunden dank der Partnerschaften mit Emittenten ausgesuchte Wertpapiere gebührenfrei zu handeln. Anleger müssen lediglich beachten, dass das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro bzw. 1.500 Stück betragen muss. Insgesamt stehen im Flatex Depot 600.000 Produkte und rund 2.000 Fonds zum gebührenfreien Handel zur Verfügung.

Auch die weiteren Konditionen sind bei flatex günstig. Die flatex Order kostet einen Festpreis beim XETRA-Handel von 5 Euro, an deutschen Börsen zuzüglich einer geringen Börsengebühr. Die Direkthandelsorder kostet normal einen Festpreis von 5,90 Euro.

Beim Online-Broker müssen Kunden und Interessenten auch nicht auf ein flatex Musterdepot / Demokonto verzichten. Trader haben die Möglichkeit, den Handel von Aktien und Optionsscheinen dauerhaft, von CFDs und Forex zeitlich begrenzt zu testen.

OnVista Bank mit Festpreis-Depot

Zu den Online-Brokern mit einem umfangreichen Handelsangebot von Aktien bis Optionsscheinen gehört OnVista Bank. Dabei ist das OnVista Aktiendepot für Anleger günstig. Das Depot und das Konto sind kostenfrei. Das Festpreis-Depot steht für die Order zu einem Festpreis von 5 Euro unabhängig vom Handelsvolumen. Der Broker bietet diese Order dauerhaft an. Die günstige Ordergebühr gilt für Wertpapiere an deutschen Börsenplätzen. Hinzu kommen weitere Kosten aus Börsenentgelten, Fremdspesen oder einer Maklercourtage.

Bei OnVista können Kunden alle am deutschen Markt offerierten Zertifikate und Optionsscheine an der Börse Frankfurt (Frankfurt Zertifikate) oder Börse Stuttgart (EUWAX) handeln. Der außerbörslicher Direkthandel geschieht direkt mit den jeweiligen Emittenten. Die allgemeinen Ordergebühren beim Handel mit Optionsscheinen über OnVista bewegen sich ab 5,99 Euro + 0,23 Prozent (höchstens 39 Euro) im Modell FreeBuy Cash.

Consorsbank: Optionsscheine günstig ab 4,95 Euro ordern

Consorsbank bietet seinen Kunden eine umfassende Auswahl an handelbaren Basiswerten von Aktien bis Optionsscheine an. Die Handelsspesen sind niedrig. Optionsscheine können dank einer Suchfunktion passend zu den individuellen Vorgaben ausgewählt werden. Das Portfolio an Hebelprodukten umfasst um die 250.000 Optionsscheine von mehr als 70 Emittenten. Die Orderkosten für Optionsscheine für 1.000 Euro in Deutschland betragen beim Handel bei der Consorsbank 9,95 Euro. Beim Handel über XETRA sind es 10,90 Euro, andere Börsen 12,90 Euro. Die regulären Ordergebühren gelten nicht für Neukunden, denn diese handeln ab 4,95 Euro. Dank der Suchfunktion bei der Consorsbank kann der Anleger aus einer Vielzahl an Optionsscheinen den passenden auswählen.

Für Neukunden hält die Consorsbank ein attraktives Einstiegsangebot bereit. Wenn man bei der Consorsbank ein kostenloses Wertpapierdepot eröffnet und Wertpapierübertrag in bestimmter Höhe vornimmt, honoriert das der Online-Broker mit bis zu 3 Prozent Tagesgeldzinsen. Für maximale Zinsen muss ein bisheriges Depot aufgelöst werden. Mehr als 10.000 Fonds sind im Angebot, darunter mehr als 1.000 Fonds mit 100 Prozent Discount auf den Ausgabeaufschlag.

Großinvestoren kaufen und verkaufen Optionsscheine vor allem für Absicherungsgeschäfte. Kleinanlegern erlaubt der große Hebel Kleinanlegern mit geringem Kapitaleinsatz Renditen im dreistelligen Bereich. Das Gewinnpotential geht einher mit einem begrenzten Kapitaleinsatz, sodass die Verwendung von Optionsscheinen für jeden Anlegertyp attraktiv sein kann. Anleger kaufen Optionsscheine beim Online Broker günstiger. Sie achten auf einen engen Spread, weil die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs zulasten der Rendite geht.

Die Optionsschein-Suche bei OnVista

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Wie und wo verkauft man Optionsscheine?

Im Gegensatz zu Aktien gibt es den Handel mit Optionsscheinen nicht nur an den Börsen. Der außerbörsliche Direkthandel erlaubt zusätzliche Handelsmöglichkeiten. Der Handel mit Optionsscheinen direkt an der Börse ist möglich, doch ist es nicht einfach den passenden Handelspartner.

Erschwerend ist zum einen die hohe Zahl an unterschiedlichen Optionsscheinen. Zum anderen müsste man einen Partner finden, der einen angebotenen Optionsschein in gleicher Stückzahl kaufen oder verkaufen will. Die Chance dafür ist eher gering. Der Großteil des börsentäglichen Optionsscheinhandels läuft über die Optionsscheinbörse EUWAX in Stuttgart. Dort kann man jederzeit Optionsscheine verkaufen.

Eine weitere Handelsmöglichkeit bietet sich in Frankfurt (Smart Trading). Der Anleger kann seine Order unter Angabe der Wertpapierkennnummer im börsen- oder außerbörslichen Handel oder unmittelbar beim Emittenten platzieren. Beim Börsenhandel verlangen große Banken wie die Citibank oder Deutsche Bank, dass man mindestens einen Optionsschein verkauft. Zunächst versucht ein Makler einen passenden Käufer für den Auftrag zu finden. Ist kein Käufer für den betreffenden Optionsschein auffindbar, geht der Auftrag dem Emittenten zu. Dieser wickelt den Auftrag wird dann zu vorgegebenen Geld- und Briefkursen des Optionsscheins ab. Im Vergleich mit dem Kurs an der Börse ist das etwas ungünstiger.

Der Verkauf beim Online Broker im Direkthandel ist im Vergleich zur Bank meist mit weniger Kosten verbunden. Bessere Kurse lassen sich im Börsenhandel erzielen. Wegen der dort anfallenden Kosten wie Maklergebühr und Abwicklungsgebühr macht es Sinn, immer mehrere Optionsscheine zu handeln.

Fazit: Handel mit Optionsscheinen beim Online-Broker

Online-Broker sind eine gute Adresse für den Handel mit Optionsscheinen. Sie sorgen für einen Marktzugang an Börsen und beim außerbörslichen Direkthandel. Dank attraktiver Ordergebühren für eine Festpreisorder können Optionsscheine unabhängig ihres Handelsvolumens günstig gekauft oder verkauft werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Optionsscheinangebote mit gebührenfreier Order.

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