Kryptowährung kaufen – jetzt Gewinne mit Bitcoin und Co. sichern

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Contents

Kryptowährung kaufen – jetzt Gewinne mit Bitcoin und Co. sichern

Wer eine Kryptowährung kaufen will, hat es heute einfach, denn es gibt weltweit über 200 Exchanges. Damit die User Bitcoin, Litecoin, Dash, Ripple und Co. überhaupt handeln können, ist neben dem Account bei einer Börse auch ein Wallet erforderlich. Mit dem richtigen Kurs kann der Kauf oder Verkauf mit wenigen Klicks realisiert werden und wir zeigen, wie einfach es geht. Auch für all diejenigen, die Krypto kaufen in Deutschland nicht favorisieren und dennoch vom Krypto-Hype profitieren möchten, haben wir eine Lösung.

  • Kryptowährung kaufen an mehr als 200 Börsen möglich
  • User benötigen Wallet, Account und Coins/Eigenkapital für Kauf
  • Sicherheit bei Krypto-Wallet essenziell; wir empfehlen Offline Wallets
  • Alternative zum direkten Kauf: Krypto-CFDs

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Kryptowährung kaufen: So investieren Anleger spielend einfach in Coins

Der Kauf von Bitcoin und Co. ist für zahlreiche Investoren interessant, denn die Kryptowährungen gewinnen an Wert und Akzeptanz. Führend ist noch immer Bitcoin, was sich auch in den nächsten Jahren kaum ändern wird – so die Meinung vieler Experten. Mit Bitcoin begann der Hype um die digitalen Währungen und die Verbreitung der Blockchain, deren Technologie Prozesse deutlich vereinfacht und in mehr und mehr Anwendungsbereichen Einzug hält.

Was bedeutet der Kauf der Coins für User?

Wer sich dafür entscheidet, die digitalen Einheiten zu erwerben, braucht einen geeigneten Handelsplatz. Da es Bitcoin und Co. nicht in physischen Einheiten gibt, wird auch eine Verwaltungsmöglichkeit benötigt, denn die klassische Geldbörse funktioniert hier nicht. Auch die Verwahrung der Coins und Token auf einem Konto bei der Bank ist nicht möglich. Krypto-Börsen, die sogenannten Exchanges, sind der Handelsplatz, an denen die Coins gekauft und verkauft werden.

Jeder User kann sich an solch einer Börse registrieren und mit dem Handel beginnen. Nach dem Kauf müssen die digitalen Einheiten aber auch irgendwo verwaltet werden. Wenn dies nicht durch die klassische Geldbörse oder das Bankkonto möglich ist, wo gelingt die Verwaltung dann? Wir haben die Antwort: das Wallet. Damit Interessenten genau wissen, wie sie eine Kryptowährung kaufen können und was dabei zu beachten ist, geben wir einen Einblick in Wallets, Exchanges und die Abwicklung selbst.

Krypto kaufen an der Exchange – das müssen User wissen

An der Exchange werden Internetwährungen gehandelt, wenngleich es bei den Anbietern große Unterschiede gibt. Nicht jede Krypto-Börse stellt alle Internetwährungen zur Verfügung; häufig sind es nur die führenden wie Bitcoin, Litecoin, Dash oder Ethereum. Die Erfahrungen zeigen, dass die bekannten Exchanges allerdings ihr Angebot stetig ausbauen, sodass die User dort nahezu alle Top 20 Kryptowährungen handeln können. Der Blick auf die Marktkapitalisierung zeigt die folgenden Kryptowährungen in den Top 5:

Durch Angebot und Nachfrage kann sich der Preis immer wieder ändern, sodass sich auch die Reihenfolge der Krypto-Liste auf Basis der Marktkapitalisierung verändert. Allerdings haben sich die Top 5 in den letzten Monaten mit einem großen Abstand gefestigt, sodass sie wohl auch künftig zu den beliebtesten Internetwährungen bei den Usern gehören werden.

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Der Preis der Coins an Exchange

Kryptowährung kaufen Deutschland – wie wird überhaupt der Preis festgelegt? Es gibt an den Börsen unterschiedliche Preise, was bei einem Vergleich der Anbieter auffällt. Aber wie kommt diese Differenz zustande? Die User selbst bestimmen mit ihrem Verhalten den Preis, nämlich durch Angebot und Nachfrage. Weiter wird der Preis von Faktoren wie der allgemeinen Marktstimmung oder Nachrichtenlage beeinflusst.

Beispiel für die Preisbildung

Nehmen wir an, wir wollen Bitcoin an Krypto-Börse A handeln und dort gibt es gegenwärtig einen Nachfrageüberschuss. Das bedeutet für den Preis der Coins, dass er vermutlich deutlich steigen wird. Wir sind mit einem zweiten Account bei Krypto-Börse B registriert und möchten hier ebenfalls Bitcoin handeln. Der Preis ist im Vergleich zur Börse A deutlich geringer, denn hier besteht ein Angebotsüberschuss. Wo würden wir kaufen? Natürlich ist der Kauf an Krypto-Börse B von Vorteil, denn hier können wir uns mit weniger Kapitaleinsatz mehr Coins sichern.

Verkauf der Coins zu welchem Preis?

Wir haben gesehen, dass der Kauf der Coins zu einem möglichst günstigen Preis von Vorteil ist. Vor allem für alle User, die mit Bitcoin handeln und mit Gewinn verkaufen möchten, ist ein möglichst niedriger Kaufpreis entscheidend. Was passiert aber, wenn ich bereits Bitcoin-Besitzer bin und die Coins verkaufen will? Hier ist die logische Konsequenz natürlich ein möglichst hoher Preis am Markt, denn dadurch sichere ich mir bestenfalls Gewinne.

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Beim Verkauf und Kauf spielt jedoch die Volatilität eine wesentliche Rolle; denn Bitcoin und andere Kryptowährungen sind enormen Kursschwankungen unterlegen. Der Handel an Exchanges ist nicht immer ganz leicht, denn die Kurse können sich innerhalb kürzester Zeit ändern. Wird die Transaktion nicht schnell genug verarbeitet (unter anderem durch Verzögerung bei der Bestätigung im Netzwerk), kann ein weniger attraktiver Preis für Käufer und/oder Verkäufer gelten, was sich wiederum nachteilig auf den Handel auswirken kann.

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Zahlungsmittel an Exchange: Kryptowährung kaufen PayPal & Co.

Damit die User überhaupt an der Exchange aktiv werden können, ist die Anmeldung mit einem Konto erforderlich und auch ein entsprechendes Guthaben darauf. Krypto kaufen kann man an vielen Börsen nicht nur mit den konventionellen Zahlungsmitteln, sondern auch mit bereits vorhandenen Coins. Bitcoin ist als Zahlungsmittel bei einigen Krypto-Börsen anerkannt, allerdings brauchen die User davon bereits den entsprechenden Bestand in ihrem Wallet.

Gängige Zahlungsdienstleister bei Krypto-Börsen

Zu den gängigen Zahlungsmitteln bei Krypto-Börsen gehören die Kreditkarten und der Banktransfer. Die Zahlung mittels Visa oder MasterCard geht erfahrungsgemäß besonders schnell und hat meist niedrige Limits. Deutlich länger ist die Bearbeitungszeit beim Banktransfer, denn hier müssen die User bis zu fünf Arbeitstage auf den Eingang ihres Guthabens warten. Für kurzfristige Käufer bei einem guten Kurs ist die Kontokapitalisierung mittels Banktransfer deshalb weniger empfehlenswert. Die Zahlungsoption mit PayPal suchen die User bei Exchanges (noch immer) oft vergeblich, denn der Dienstleister steht laut den Erfahrungen bei kaum einer großen Krypto-Börse zur Verfügung.

Tipp: Exchanges bieten eigene Kreditkarten

Künftig kann es auch sein, dass die Exchanges ihre eigenen Zahlungsmittel zur Verfügung stellen. Vorreiter dafür ist eine der größten Krypto-Börsen. Coinbase. Die User können mit der Krypto-Debitcard ab sofort Bitcoin und Co. an Verkaufsstellen in vielen europäischen Staaten und dem Vereinigten Königreich ausgeben, die Visa akzeptieren. Damit wird die Liste der Zahlungsmittel beiKrypto-Börsen noch einmal länger.

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Kryptowährung kaufen Deutschland: Das richtige Wallet ist wichtig

Haben die User ihre Wahl für die Krypto-Börse getroffen, ist das passende Wallet an der Reihe. Schließlich sollen hier künftig die erworbenen Coins sicher gespeichert werden. Bei den Krypto-Wallets gibt es zwei wesentliche Varianten:

Zur Online-Verwaltung zählen die Online Wallets, die beispielsweise über den Browser abgerufen werden können. Die Mobile Wallets und Desktop Wallets fallen ebenfalls in diese Kategorie. Für viele User ein Vorteil: Diese Wallet-Lösungen sind kostenfrei und lassen sich vergleichsweise einfach einsetzen. Sie sind jedoch umstritten, vor allem in puncto Sicherheit. In der Vergangenheit gab es immer wieder Meldungen zu Angriffen durch Hacker und damit verbundenen Entwendungen von Coins.

Auch die Exchanges haben bis vor einigen Jahren viele Coins online verwaltet, sodass von Angriffen nicht verschont blieben. Leidtragende waren die User, denn sie erhielten die gestohlene Coins meist nicht zurück. Mittlerweile haben die Krypto-Börsen aber beim Thema Sicherheit einiges getan und die Verwaltung der Coins sicherer gemacht. Die Coins werden nun zum Großteil oder sogar komplett offline verwaltet, sodass die User mehr Sicherheit haben.

Offline Wallet für privaten Gebrauch

Nicht nur die Exchanges nutzen die Offline-Speichermöglichkeiten, diese stehen auch den privaten Nutzern zur Verfügung. Dafür gibt es Hardware und Paper Wallets – beide bieten das gleiche Sicherheitsniveau. Unterschiede gibt es jedoch bei den Kosten, denn Hardware Wallets müssen gekauft werden.

So funktioniert die Verwaltung der Coins im Wallet

Kryptowährung kaufen deutschland- und weltweit ist dank der virtuellen Handelsplätze und Wallet-Lösungen ganz unkompliziert und von nahezu überall aus möglich. Aber wie funktioniert die Verwaltung der Coins eigentlich im Wallet? Das System dahinter ist vergleichbar mit einem Girokonto, denn auch hier gibt es eine Art PIN und eine „Kontonummer“.

Bei den Wallets werden diese beiden Komponenten als private und öffentliche Schlüssel bezeichnet. Der private Schlüssel ist der Zugang der Wallet-Inhaber zu ihren Coins und mit dem PIN des Girokontos vergleichbar. Der öffentliche Schlüssel hingegen ist die „Kontonummer“ und wird bei den Transfers benötigt.

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Schlüssel sicher aufbewahren

Beim Handel an einer Exchange wird die Verknüpfung zum Wallet hergestellt, sodass User beim Kauf oder Verkauf automatisch darauf zugreifen und nach erfolgreicher Transaktionsverarbeitung die Coins aus dem Wallet oder dort hinein übertragen werden. Mit dem öffentlichen Schlüssel kann die Gegenpartei nicht einsehen, wie viele Coins im Wallet tatsächlich liegen oder gar darauf zugreifen. Das funktioniert nur mit dem privaten Schlüssel, dieser ist einzigartig und gewährt jedem, der ihn besitzt, Zugriff auf das Wallet. Deshalb sind Wallet-Inhaber dazu angehalten, den privaten Schlüssel sicher zu verwalten und ihn nicht an andere weiterzugeben.

Zusätzliche Sicherheit wird bei Exchanges mittlerweile durch weitere Maßnahmen gewährleistet. Hierzu gehört etwa die 2-Faktor-Authentifizierung, die bei vielen Börsen optional einstellbar ist.

Kryptowährung kaufen: Was kann ich mit den Coins eigentlich anstellen?

Der Hype um Bitcoin und Co. ist nach wie vor ungebrochen und wird immer wieder durch die Medien geschürt. Deshalb finden sich immer mehr Interessenten, die mit dem Handel an einer Exchange beginnen wollen. Einige User sind einfach gespannt darauf, wie die Abwicklung funktioniert und was überhaupt dahintersteckt. Andere User handeln die Coins ambitionierter und versuchen, damit Gewinne zu erzielen. Aber welche Möglichkeiten habe ich beim Kryptowährung kaufen deutschland- und weltweit überhaupt?

Die Coins erfolgreich handeln

Der Handel mit Coins ist in Zeiten der Niedrigzinspolitik eine willkommene Alternative zu klassischen Anlageprodukten. Durch die Volatilität ergeben sich oftmals interessante Kursentwicklungen, die den Verkauf von Bitcoin und Co. mit Gewinn ermöglichen. Dafür sollten die User aber genau wissen, wann der richtige Zeitpunkt für den Kauf oder Verkauf gekommen ist. Um tatsächlich Gewinne zu erzielen, ist ein wenig Erfahrung, Übung und Kenntnis zur Marktanalyse erforderlich. Nur, wer es schafft, möglichst günstig Coins zu kaufen, hat später eine große Chance, sie gewinnbringend zu veräußern.

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Coins als Zahlungsmittel einsetzen

Die Coins können auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden, vor allem Bitcoin. Immer mehr Shops bieten die Möglichkeit, mit Bitcoin Waren und Dienstleistungen zu zahlen, was aber nicht immer von Vorteil ist. Bevor die User tatsächlich Bitcoin als Zahlungsmittel einsetzen, sollten sie auf den aktuellen Umrechnungskurs achten. Ist er für die Bitcoin-Besitzer nachteilig, empfehlen wir die Zahlung mit Fiat-Währungen und klassischen Dienstleistern (beispielsweise Kreditkarten oder Banktransfer).

Alternativen zum Kryptowährung kaufen beim Broker

Müssen User zwangsläufig an einer Exchange aktiv werden und die Coins direkt kaufen oder gibt es noch andere Möglichkeiten, um die Internetwährungen zu nutzen? Nein, die User müssen natürlich nicht Bitcoin und Co. direkt kaufen, können aber trotzdem von der Kursentwicklung profitieren.

Möglich machen das Krypto Broker, die verschiedene Finanzinstrumente für den Handel am Krypto-Markt bereithalten. Zu den bekanntesten gehören die Differenzkontrakte auf Bitcoin, Litecoin und andere wichtige Kryptowährungen. CFDs bieten den Vorteil, dass sie auf verschiedene Kursentwicklungen gehandelt werden können: steigende Kurse, fallende Kurse oder Seitwärtstrends. Da gerade die Kryptowährungen Kursschwankungen unterliegen, sind CFDs ein ideales Mittel, um von diesen Situationen zu profitieren, wenngleich sie als riskante Derivate gelten und umstritten sind.

Mit CFDs schnell Gewinne realisieren

Differenzkontrakte sind für Daytrader eine gute Option, um schnelle Gewinne zu realisieren und selbst kleinste Kursschwankungen zu nutzen. Durch den Hebel wird das Kapital, welches in den Markt gebracht wird, vervielfacht. Trader müssen den maximalen Hebel von 1:2 (für private Anleger) für Krypto-CFDs natürlich nicht nutzen, sondern können auch ohne Hebel handeln. Doch gerade der CFD Hebel macht es so interessant und bietet durch seine Funktion als Multiplikator höhere Gewinnmöglichkeiten. Von der Chance auf hohe Gewinnen sollten sich Trader aber nicht blenden lassen, sondern gerade beim CFD-Handel auf eine ausreichende Risikoabsicherung achten und ihre Positionen mit Stopp Los und Take Profit eröffnen.

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Fazit: Kryptowährung kaufen weltweit an über 200 Exchange ist möglich

„Kryptowährung kaufen Deutschland“ – wer nach diesem Begriff sucht, wird eine lange Liste bekannter Börsen finden, aber der Handel ist auch weltweit an mittlerweile über 200 Exchanges möglich. Die User benötigen einfach nur einen Account und die Verknüpfung zu ihrem Krypto-Wallet und können Bitcoin, Litecoin und andere Kryptowährungen ohne große Probleme kaufen oder verkaufen. Bei der Auswahl einer geeigneten Börse sollten die User auf die Konditionen und vor allem die aktuellen Preise achten.

Zu den preisbestimmenden Faktoren gehören das Angebots- und Nachfrageverhalten der registrierten Nutzer sowie die aktuelle Stimmung auf dem Krypto-Markt. Deshalb empfehlen wir vor dem eigentlichen Handel den Vergleich an verschiedenen Börsen, um sich die besten Konditionen zu sichern. Als Alternative für alle, die die Coins nicht direkt handeln möchten, gibt es zahlreiche Angebote bei Brokern. Die Krypto-CFDs sind eine Option, um vergleichsweise einfach von den Marktentwicklungen bei Bitcoin und Co. zu profitieren und damit auch bei schwierigen Marktsituationen Gewinne zu erzielen. Testen Sie doch einfach Ihre Chancen selbst und registrieren Sie sich bei IQ Option oder einem anderen Anbieter mit einem kostenlosen Demokonto.

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Bitcoin und Co.: Das sind die besten Kryptowährungen für 2020

Sie haben einen Fehler gefunden?

Was ist vom Kryptomarkt 2020 zu erwarten?

Er wird steigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kryptowährungen in 2020 massiv zulegen werden, ist viel höher, als dass sie sinken. Und das hat folgende Gründe:

  • Im Mai 2020 gibt es das wichtige Bitcoin Halving
  • Facebook, die Chinesische Zentralbank und viele weitere wichtige Institutionen entwickeln eigene Währungen
  • Immer mehr große Investoren werden auf Kryptowährungen aufmerksam

Doch anders als 2020, als beinhahe alle Währungen massiv stiegen, egal ob sie gut waren oder nicht, wird es in 2020 auf etwas anderes ankommen. Es wird wichtig sein, genau die digitalen Assets zu kaufen, die am vielversprechendsten sind. Also weg vom Gießkannen-Prinzip hin zur gezielten Auswahl. Die folgende Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Doch diese folgenden fünf Währungen könnten 2020 ordentlich gewinnen.

1. Bitcoin (80 Prozent)

An Bitcoin führt kein Weg mehr vorbei. Die erste Kryptowährung der Welt mausert sich immer mehr zum digitalen Gold. Warum? Zum einen ist die Anzahl aller jemals verfügbaren Bitcoin auf 21 Millionen begrenzt. Bislang sind bereits mehr als 85 Prozent davon erschaffen worden. Bedeutet: Auf eine immer höhere Nachfrage kann das Angebot nur langsam wachsen. Das treibt den Preis.

Bitcoin gilt auch als sicherer Hafen, wenn es an den Aktienmärkten nicht so gut läuft. Die Währung ist dezentralisiert und sicher. Zudem gibt es im Mai 2020 das Bitcoin Halving. Der Erfinder von Bitcoin, Satoshi Nakamoto, hat im Code festgeschrieben, dass sich die Anzahl der ausgeschütteten Bitcoins alle vier Jahre halbiert. Aktuell gibt es alle zehn Minuten 12,5 neue Bitcoins. Aber ab Mai 2020 sind das dann nur noch 6,25 Prozent. Im Zuge der vorherigen Halvings, kletterte der Kurs enorm.

Weil kaum eine andere Währung mit Bitcoin mithalten kann, sollte man diese Kryptowährung 2020 kaufen, wenn man Potential darin sieht. Rund 80 Prozent des Kryptoportfolios sollten aus Bitcoin bestehen.

  • 1 Tag
  • 6 Monate

Von dieser Kryptowährung haben die meisten Menschen noch nicht so viel gehört. Kein Wunder, arbeitet sie eher an einer unsexy Sache: Sie will die Smart Contracts auf der Blockchain mit der realen Welt verbinden.

Smart Contracts sind Verträge, die auf der Blockchain geschlossen werden und ohne Anwälte und Notare auskommen. Chainlink arbeitet bereits mit Oracle und Google daran, die Blockchain so in der realen Welt nutzen zu können. Das könnte sich in Zukunft bezahlt machen. Aktuell zirkulieren nur 350.000.000 von 1.000.000.000 Token. Doch diese Token werden für das Funktionieren der Blockchain gebraucht.

Chainlink bleibt eine spekulative, aber aussichtsreiche Kryptowährung für 2020. Man sollte aber nicht mehr als 5 Prozent seines Krypto-Volumens hier anlegen.

3. Ripple

Wenn es darum geht, welche Kryptowährung kaufen in 2020, dann kommt man auch um Ripple nicht wirklich herum. Das Unternehmen von Brad Garlinghouse arbeitet bereits mit vielen namhaften Partnern zusammen und ist immer noch die Nummer drei der Währungen.

Ziel ist es, mit den XRP Tokens von Rippel, das weltweite Zahlungssystem schneller und günstiger zu machen. Banken zahlen jedes Jahr Milliarden dafür, Geld über Ländergrenzen hinweg zu transferieren. Aber das ist nicht nur teuer, sondern dauert teils auch Tage. Mit Ripple soll das deutlich günstiger sein und innerhalb von Sekunden gehen.

Der Nachteil bei Ripple ist, dass es sich um ein Unternehmen handelt und nicht dezentral ist. Auch sind noch nicht alle Tokens im Umlauf, was den Preis nochmal drücken kann, es sie auf den Markt kommen. Deswegen gibt es auch eine Petition die von Garlinghouse verlangt, die übrigen Ripple, die das Unternehmen noch hat, zu vernichten. Auch bei Ripple sollte man nicht mehr als fünf Prozent investieren.

4. Ethereum

Die Nummer zwei hinter dem Bitcoin entwickelte sich bislang noch nicht so gut, wie das digitale Gold. Aber Ethereum hat seine Qualitäten vor allem als Plattform. Ganz viele andere Währungen laufen auf der Plattform von Ethereum und es ist auch bei Smart Contracts stark.

Insgesamt bietet die Kryptowährung von Vitalik Buterin viele Anwedungsmöglichkeiten. Und wenn es mit dem Bitcoin-Preis weiter bergauf geht, sollte auch der Ether wieder anspringen. Wichtiger Punkt: Neben Bitcoin gibt es auch viele Bankprodukte auf den Ether, weshalb große Investoren hier leichter investieren können.

5. Binance Coin

Zuguterletzt gibt es noch den Coin der großen Kryptobörse Binance. Hier ist der große Vorteil, dass Trader den sogenannten BNB Coin kaufen, weil sie damit Rabatte beim Handeln bekommen. Desweiteren will Binance über die Jahre hinweg immer mehr BNBs selbst zurückkaufen, sodass der Wert steigen sollte.

Mit dem Coin verhält es sich ähnlich wie mit einer Aktie, weil sie zu einem bestimmten Unternehmen gehört. Und es hat sich gezeigt, dass der BNB relativ stabil ist und auch bei fallenden Märkten profitiert. Denn auch bei fallenden Kursen traden ja die Menschen und deswegen wird der Coin genutzt. Mehr zum Binance Coin liest du hier.

Welche Kryptowährung kaufen 2020?

Nun hast du gesehen, welche Währungen zu den Favoriten zählen können. Eine Garantie ist das natürlich nicht und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob ein Investment Sinn macht oder nicht.

Generell sollte man nicht mehr als zehn bis 20 Prozent seines Anlagevolumens in Kryptowährungen stecken. Zudem sollte der Bitcoin die Hauptrolle spielen und die anderen vier können dabei helfen zu entscheiden, welche Kryptowährung man 2020 kaufen sollte. Eine Übersicht über alle Kryptowährungen erhältst du bei coinmarketcap.com.

*Der Beitrag „Die besten Kryptowährungen für 2020“ wird veröffentlicht von Kleingeldhelden. Kontakt zum Verantwortlichen hier.

Kryptowährung Infos und Tipps rund um Bitcoin, Dash, Ripple und Co.

Der Name „Kryptowährung“ leitet sich von „Kryptographie“ ab, ursprünglich die Bezeichnung der Wissenschaft für die Verschlüsselung von Informationen.

Seit 2009 sind zahlreiche Kryptowährungen entstanden – welche digitalen Zahlsysteme sich durchsetzen, wird sich zeigen

Die Digitalisierung macht auch vor dem Finanzmarkt nicht halt: Digitale Kryptowährungen wie Bitcoin, XRP, Dash oder Ether sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Aber wie funktionieren die digitalen Zahlungssysteme eigentlich? Und ist Kryptogeld eine sichere Geldanlage – oder eine risikoreiche Möglichkeit, Geld zu verdienen? Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um das Spekulationsobjekt Kryptowährung.

Was ist Kryptowährung? Definition und Erklärung.

Kryptowährungen, im Englischen Cryptocurrencies, sind virtuelle Zahlungsmittel im Internet. Bei Kryptogeld handelt es sich fast ausschließlich um digitale Währungen ohne physische Entsprechung in Form von Geldscheinen oder Münzen. Die einzige Ausnahme sind Security Token, die auch Asset‐based Token genannt werden, bei denen die entsprechenden Werte in Dollar, Euro oder Gold hinterlegt werden. Diese bilden jedoch nur einen geringen prozentualen Anteil der unterschiedlichen Formen des Kryptogeldes ab, welche wiederum nur einen geringen Anteil an der Gesamtsumme der unterschiedlichen Token der jeweiligen Kryptowährungen darstellen. Das virtuelle Geld wird durch spezielle Software und komplexe Prüfverfahren und Verschlüsselungstechniken erzeugt. Wichtige kryptographische Verfahren sind Blockchains und digitale Signaturen.

Liste der 10 bekanntesten Kryptowährungen – Ranking:

  1. Bitcoin (BTC)
  2. Ether bzw. Ethereum (ETH)
  3. Ripple (XRP)
  4. Bitcoin Cash (BCH / BCC)
  5. Dash (DASH)
  6. Litecoin (LTC)
  7. Monero (XMR)
  8. NEO (NEO)
  9. Ether Classic (ETC)
  10. Zcash (ZEC)

Was ist eine Blockchain?

Eine Blockchain (englisch für Blockkette) ist eine dezentrale Datenbank, in der sogenannte „Blöcke“ von Datensätzen zu einer kontinuierlich erweiterbaren Liste in Form sogenannter „Hashs“ miteinander verkettet werden. Dadurch soll die Integrität der Kryptowährung gegen nachträgliche Manipulationen gesichert werden. Alle stattfindenden Transaktionen werden in chronologischer Reihenfolge in Form sogenannter Hashwerte in der Blockchain festgehalten.

Wie funktioniert die Verschlüsselung?

Die meisten Kryptowährungen wie Bitcoin basieren auf cloud‐ und software‐basierten Peer‐to‐Peer‐Netzwerken. Alle Informationen innerhalb dieser Netzwerke sind für alle anderen Netzwerkteilnehmer zugänglich. Für Sicherheit sorgen spezielle kryptographische Verschlüsselungstechniken. Jeder Teilnehmer nutzt dabei 2 zusammengehörige kryptographische Schlüssel:

  • 1 öffentlichen Schlüssel (auf Englisch Account Address genannt), der wie eine Kontonummer genutzt wird,
  • 1 geheimen Schlüssel, mit dem Transaktionen kryptographisch signiert werden (ähnlich dem TAN‐Verfahren bei Überweisungen)

Was ist ein Wallet für Kryptowährungen?

Die kryptographischen Schlüssel werden in einer Datei aufbewahrt, die Cyberwallet, Online Wallet oder einfach Wallet (englisch für Brieftasche) genannt wird. Ein Wallet hat in etwa die Funktion eines virtuellen Kontos: Hier werden Guthaben und Ein‐ und Ausgänge der jeweiligen Kryptowährung verzeichnet und Transaktionen getätigt.

Wie funktionieren Kryptowährungen wie Bitcoin und Co.?

Das besondere bei nicht‐staatlichen Kryptowährungen wie dem bekannten Bitcoin ist die dezentrale Kontrolle aller Vorgänge durch die anderen User: Jede Transaktion wird im P2P‐Netz veröffentlicht und muss nun von anderen Teilnehmern anhand der bisherigen Einträge in der Blockchain darauf überprüft werden, ob der öffentliche Schlüssel des Absenders legitim ist und ob das Konto durch die Überweisung nicht überzogen wird. Kontoüberziehungen sollen dadurch ausgeschlossen werden. Wird die Transaktion als legitim bestätigt, wird sie in der Blockchain dokumentiert.

Ein Peer‐to‐Peer‐Netzwerk arbeitet an der Blockchain – denn Proof‐of‐Work verspricht Profite

Damit genügend User Zeit und vor allem Rechenleistung in die Blockchain investieren, wird der Nachweis von Arbeit (Proof‐of‐Work) belohnt: Je mehr Rechenleistung und Arbeit in die Blockchain investiert werden, desto höher sind die Chancen, von Neuemissionen und Transaktionsentgelten zu profitieren. In Analogie zum Goldschürfen wird dieser Vorgang im Englischen als „Mining“ bezeichnet.

Die lockenden Profite beim Mining führen dazu, dass immer höhere Rechenleistungen aufgebracht werden müssen. Die steigenden Anforderungen und die immer stärker spezialisierte Hardware haben weltweit riesige Rechenzentren, sogenannte Mining Farmen, entstehen lassen. Gewöhnliche PC‐User müssen ihren Computer inzwischen mit besonders leistungsfähigen Global Processing Units und Grafikkarten erweitern, wenn sie am Mining von Kryptowährungen teilhaben wollen.

Was sind Bitcoins?
Bitcoin (BTC) bedeutet so viel wie „digitale Münze“ und ist die bisher bekannteste Kryptowährung.

Die unglaubliche Geschichte und Entwicklung von Bitcoin:

Wann wurden Bitcoins erfunden?
2008: Unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto wird eine Beschreibung des Bitcoin‐Zahlungssystems veröffentlicht.

Wann kam der erste Bitcoin auf den Markt?
2009: Veröffentlichung einer Open‐Source‐Referenzsoftware – der 1. Bitcoin entsteht.

Wer ist der Erfinder von Bitcoin?
2020 behauptet der australische Unternehmer Craig Steven Wright, der Erfinder von Bitcoin zu sein. Ebenfalls beteiligt war wohl der inzwischen verstorbene Dave Kleiman. 2020 verklagt der Erbe von Dave Kleiman Craig Wright auf 10 Milliarden Dollar. Allerdings ist bisher noch nicht vollständig geklärt, wer genau hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto steckt und ob es sich um Einzelpersonen oder eine Gruppierung handelt.

Wie viel ist ein Bitcoin wert?
Der Wert des Bitcoins verändert sich permanent. Am 09.10.2020 lag der Höchstwert bei 0,1 US‐Dollar, am 01.04.2020 bei 100 US‐Dollar. Am 22.12.2020 erreichte der Bitcoin‐Kurs einen Höchstwert von fast 20.000 US‐Dollar.

Gibt es Alternativen zum Mining durch Proof‐of‐Work?

Inzwischen gibt es zahlreiche Kryptowährungen wie EOS, Cardano (ADA) oder BitShares (BTS), die anstelle von Proof‐of‐Work auf Proof‐of‐Stake setzen: Hier muss man vor allem in Anteile investieren. Ähnlich wie bei Aktiengesellschaften wird die Größe des Stakes, also des Anteils der Token, zum entscheidenden Faktor.

Worin besteht der Unterschied zwischen Coins und Token?

Kryptowährungen werden meist in Coins oder Token gehandelt. Die Bezeichnung Coin leitet sich von Bitcoin ab. Daher umfasst der Begriff vor allem digitale Währungen wie Bitcoin. Token wiederum differenzieren sich in Utility Token, Equity Token und Security Token. Letzteres sind Token, bei denen ein echter Geldgegenwert wie Gold, Dollar, Euro oder Immobilien hinterlegt wird. Equity Token sind Beteiligungen an den jeweiligen Unternehmen und beinhalten häufig auch eine mögliche Gewinnbeteiligung an den zukünftigen Unternehmenserfolgen. Diese kann man am ehesten mit Aktien gleichsetzen und auch regulatorisch werden sie sehr ähnlich behandelt. Utility Token sind wiederum Bezahlmittel auf der jeweiligen Plattform der Unternehmen und stellen den Zugang zu dieser Plattform dar. Wenn die Utility Token nur diese Eigenschaften vorweisen, dann sind sie keinen regulatorischen Verpflichtungen unterworfen. Dementsprechend versuchen viele Unternehmen ihre Kryptowährung als Utility Token zu kennzeichnen und diese als solche rauszugeben. Allerdings ist hierbei wichtig zu betonen, dass unabhängig von der Selbsteinschätzung der Unternehmen immer nur die BaFin eine verpflichtende Einschätzung der jeweiligen Tokenart vornehmen kann. Dort wird wiederum jeder Token als Einzelfall geprüft, wodurch es in Deutschland bei der deutlichen Mehrheit der Coins keine Rechtssicherheit gibt. Umgangssprachlich wird jedoch meist nicht zwischen Coins und Token differenziert.

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