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Contents

Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Kryptowährung kaufen: In Bitcoin & Co. investieren

Zu den online am meisten gestellten Suchanfragen im Bereich Bitcoin & Co. gehört Kryptowährung kaufen. Es geht in erster Linie um Informationen welche Currency wie und wo kaufen. Neben der wohl bekanntesten Kryptowährung tummeln sich weit über tausend andere Coins und weitere Token. Die Anzahl nimmt stetig zu. Das macht es schwierig, sich als Kryptointeressent allein zurechtzufinden.

Selbst für erfahrene Investoren oder Händler dürfte es beim erstmaligen intensiveren Beschäftigen mit Internetwährungen nicht einfach sein, an die gewünschten Informationen zu gelangen. Mit Kaufen von Kryptowährungen assoziieren viele Leute in erster Linie den Kauf von Coins, ähnlich dem Erwerb von Wertpapieren wie Aktien oder ETFs. Mit dem Krypto-Trading gibt es eine andere, eine indirekte Form des Kryptokaufs. Der Ratgeber beschäftigt sich u.a. mit dem Thema „kaufen oder traden von Bitcoin & Co.“.

  • Direkt in Bitcoin & Co. investieren
  • Bitcoin-Kauf auf Exchange und privaten Marktplätzen
  • Kryptowährungen beim Broker traden
  • Bitcoin-CFDs long und short handeln

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So gelangen interessierte Investoren an Kryptowährungen

Kryptowährungen stehen spätesten seit dem Überspringen der 10.000 US-Dollar-Marke bei Bitcoin im Fokus der Anlegergunst. Wer 2020 rund 100 US-Dollar in Bitcoin angelegt hätte, wäre heute Millionär. Auch wenn ein Bitcoin-Investment heute nicht derart riesige Gewinnsprünge verspricht, gibt es eine Vielzahl von Alternativen mit einem guten Renditepotential. Eine Kryptowährung direkt zu kaufen, ist eine Möglichkeit von mehreren. Investieren in digitale Währungen können Interessierte durch

  • Direktkauf von Kryptowährungen,
  • Handeln von CFDs auf Kryptowährungen,
  • Erwerb von Krypto-Aktien,
  • Mining von Bitcoin & Co.

Wie Kryptowährungen kaufen ist im Einzelfall eine Sache der Anlagestrategie. Wer beispielsweise Geld direkt in Bitcoin und Co. anlegt, muss wissen, dass sie ausschließlich bei einer Kurssteigerung einen Gewinn erzielen werden. Zinsen wie beim Festgeld oder Dividenden wie bei Unternehmensbeteiligungen gibt es für Internetwährungen nicht. Fällt der Währungskurs, wird beim etwaigen Verkauf ein Verlust realisiert. Anleger können sowohl kurzfristig als auch mit langfristigem Anlagezielen in Krypto investieren.

Kryptowährungen lassen sich mit herkömmlichem Geld kaufen. In diesem Zusammenhang wird oft von Fiat-Geld (US-Dollar, EURO, Schweizer Franken, etc.) gesprochen. Je nach Kurs von Bitcoin & Co. erhalten Anleger für ihre US-Dollars oder Euros eine bestimmte Menge an digitalen Coins (Bitcoin, IOTA, Ethereum oder Ripple). Es gibt eine zweite Möglichkeit neben dem Direktkauf. Wer bereits eine Kryptowährung besitzt, kann diese gegen eine andere tauschen. Hierzu muss der entsprechende Tauschpartner gefunden werden. Am Markt unbedeutende oder neue Internetwährungen können nur bei wenigen bedeutenden Exchanges getauscht werden.

Beim Handel von speziellen CFDs auf Kryptowährungen können die Käufer long und short gehen und so von steigenden und fallenden Kursen profitieren. Wer auf eine kurzfristige positive Kursentwicklung setzt und beim nächsten Kurssprung seinen Gewinn direkt realisiert, muss sich mit dem Versteuern der Erträge befassen. Die hierzulande zuständige Finanzaufsichtsbehörde Bafin sieht Kryptowährungen als steuerpflichtige Finanzinstrumente und nicht als Zahlungsmittel.

Kryptowährungen direkt kaufen

Wer vorhat, Kryptowährungen direkt zu kaufen, benötigt zunächst einen passenden Anbieter. Das Angebot an Krypto-Marktplätzen ist unübersichtlich und die Anbieterzahl nimmt stetig zu. Nur die Wenigsten sind als vertrauensvolle und sichere Handelsplätze zu empfehlen. Selbst große Exchanges sind immer wieder Angriffen durch Hacker ausgesetzt, was bei einer sofortigen Verwahrung in einer eigenen Wallet mit Privat-Key nicht das große Sicherheitsproblem sein wird. Anders sieht das für Händler aus, die ihre digitalen Münzen zwecks Trading auf dem Marktplatz halten. Hinzukommt nicht jede Krypto-Börse bietet den gewünschten Coin an, der im Käuferinteresse steht.

Je nachdem, für welche Börse sich der Anleger entscheidet, müssen verschiedene Arbeitsschritte abgearbeitet werden. Manche Investments funktionieren nur, wenn dazu ein entsprechendes Krypto Wallet vorhanden ist. Andere Coins lassen sich nach dem Kauf direkt und beliebig lange auf einer Krypto-Exchange halten. Aus gutem Grund sollte davon abgesehen werden, denn das Verlustrisiko ist nicht gering. Schon oft wurden Börsen in der Vergangenheit Ziel von Hackerangriffen und Diebstählen. Andere Handelsplätze gingen plötzlich offline und machten sich mit den deponierten Währungsbeständen ihrer Kunden aus dem Staub.

Wie beim Handel an regulären Aktienbörsen fällt für jeden Kauf oder Verkauf eine bestimmte Gebühr an. Die Höhe der Gebühr bestimmt sich aus der umgesetzten Menge der Kryptowährungen. Grundsätzlich erfordern seriöse Krypto-Börsen vom Kunden eine Verifizierung, die je nach Anbieter und Kryptowährung mehr oder weniger aufwendig ist. Im weiteren Text des Ratgebers gibt es eine konkrete Anleitung zum Kaufen von Kryptowährungen, mit deren Hilfe der erste eigene Coin innerhalb von Minuten problemlos in Besitz genommen wird.

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Handeln von CFDs auf Kryptowährungen

Mittlerweile bieten einige Krypto-Börsen nicht nur den Kauf und Verkauf von unterschiedlichen Kryptowährungen an. Bei ihnen steht das Trading mit digitalen Münzen im Vordergrund. Teilweise kann auch hier mit CFD Hebeln gehandelt werden. Die Voraussetzung für die Teilnahme am Handel ist der Besitz einer Kryptowährung. Die marktführende Kryptos wie Bitcoin oder Ethereum dienen hierbei meist als Basiswährung.

Nicht jeder möchte direkt in Kryptowährungen investieren. Wer 2020 Geld in Bitcoin zu den damaligen Höchstkursen investierte, war aufgrund starker Kurseinbrüche zu Beginn von 2020 schnell um einiges ärmer. Beim Verkauf waren hohe Verluste hinzunehmen. Das hat in den kommenden Monaten viele Leute abgeschreckt, ihr Geld in digitale Münzen anzulegen.

Viele von ihnen haben den Handel von Derivaten auf Kryptowährungen als Alternative entdeckt. Hier lässt sich Geld auch bei fallenden Kursen verdienen. Ein Vorteil von CFD-Derivaten besteht darin, dass der Händler auf unterschiedliche Wertentwicklungen von Kryptowährungen setzen kann. CFD-Anleger profitieren von steigenden und fallenden Währungskursen. Hierzu reicht es aus, das Kursverhalten bestimmter Kryptowährungen, beispielsweise von Bitcoin gegenüber dem US-Dollar oder Euro richtig vorherzusagen. Bei einer Sell-Order muss der Verkaufskurs unter dem Kaufkurs liegen. Bei der Buy-Order ist es entsprechend umgekehrt.

Bei einigen Brokern ist der Handel unter Einsatz größerer Hebel möglich. Bereits mit geringem Kapitaleinsatz lassen sich große Handelsvolumina bewegen. Ein wichtiger Vorteil beim CFD-Handel sind die geringen Handelsgebühren, die meist in Form von Spreads oder als Provision anfallen.

Häufig sind Kryptowährungs-CFDs beim Broker nur ein Teil des handelbaren Portfolios. Angeboten werden außerdem CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe sowie Forex. Außerdem ist für das Trading der Krypto-CFDs zu keinem Zeitpunkt ein Wallet für die jeweilige Kryptowährung notwendig. Einen guten Überblick über infrage kommende Anbieter liefert ein Krypto Broker Vergleich.

Krypto-Aktien kaufen

Das Angebot an reinen Krypto-Aktien 2020 ist relativ überschaubar. Dazu gehören Unternehmen mit Fokus auf Bitcoin Mining, Blockchain-Entwicklung und -Betrieb und Investmentgesellschaften. Die Aktiengesellschaft Bitcoin Group SE ist der Betreiber der bekannten deutschen Krypto-Börse bitcoin.de. Die australische Firma Digital X ist im Bereich Bitcoin Services tätig und bietet professionellen Kunden Blockchain-Lösungen an. Die Global Blockchain Technologies Corp ist ein Investmentunternehmen, welches ganz im Zeichen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen steht Der Grafikartenhersteller NVidia und der Internethändler overstock.com sind keine reinen Bitcoin-Aktien. NVidia war bis 2020 führend bei Grafikarten für Mining. Overstock.com hat Bitcoin als Zahlungsmittel eingeführt und ist Inhaber einer eigenenBlockchain-Tochter.

Hinzu kommen einige Aktienunternehmen, die mit einer an Kryptos anlehnenden Firmenbezeichnung vom allgemeinen Hype um Bitcoin & Co. profitieren wollen. Weitere Auswahl gibt es mit Aktien, wo die herausgebenden Unternehmen mehr oder weniger direkt mit Bitcoin und Blockchain in Zusammenhang stehen. Zu diesen gehören u.a. Großunternehmen wie IBM und Amazon. IBM investiert beispielsweise in Krypto-Unternehmen, die sich mit der Entwicklung von Blockchain-Anwendungen befassen.

Weitere Blockchain Investments sind über ETFs, Zertifikate, Futures und EFTs möglich. Für die Anleger haben diese Anlageformen den Vorteil einer klaren Regulierung. Der Handel an einer nicht regulierten Krypto-Börse ist weitaus größeren Risiken ausgesetzt. Hier kommen zum eigentlichen Handelsrisiko die Risiken des nicht regulierten Marktes hinzu.

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Digitale Münzen minen

Das Mining setzen viele Kryptowährungen ein, um neue Einheiten ihrer digitalen Münzen zu erzeugen. Die Miner erzeugen neue Blöcke in der Blockchain. Wer für die jeweilige Mining-Methode über die notwendige Hardware verfügt, kann sich am Mining-Prozess beteiligen. Miner erhalten als Belohnung meist ihren Anteil an den Transaktionsgebühren. Mining bietet Usern mitunter die Möglichkeit, ohne eigenes Geld einzusetzen, Bitcoin & Co. zu erhalten. In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoins wegen hoher Strompreise auf dem PC zu Hause nicht mehr.

Zum eigenen Mining zu Hause gibt es mit Mining-Pool und Cloud-Mining zwei Alternativen. Aufgrund der großen Konkurrenz und immer schwieriger werdenden Rechenprozesse ist die Wahrscheinlichkeit für eine Belohnung für das Bitcoin Mining gering. Es empfiehlt sich daher auf andere digitale Währungen auszuweichen. Geld verdienen funktioniert am ehesten, wenn der User mit seinem ASIC-Rechner einem bestimmten Mining Pool beitritt. Belohnt wird er dann für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung anteilig, entweder in Form von zum Beispiel Bitcoin oder Transaktionsgebühren.

Die Anschaffung eines eigenen Miners erspart sich der User, der sich an Cloud Mining beteiligt. Er mietet die notwendige Mining-Hardware bei einem Mining-Anbieter im Ausland, der dank günstiger Strompreise und Klimabedingungen profitables Mining sicherstellt. Wie Mining von Kryptowährungen 2020 profitabel funktioniert, wird im Ratgeber Bitcoin Miner ausführlich erläutert.

Kryptowährungen wo kaufen?

Krypto-Börsen, Broker und private Marktplätze bieten Anlegern mehrere Möglichkeiten, um auf unterschiedliche Art und Weise in Bitcoin & Co. zu investieren.

  • Digitale Münzen auf einer Online-Börse kaufen & handeln
  • Krypto CFDs über einen Broker kaufen
  • Bitcoin oder Ripple privat von Privatleuten kaufen

Eine Reihe von Investmentgesellschaften und Aktienbörsen bieten Krypto-Aktien und weitere Firmenbeteiligungen an.

Hinweis: Die weltweit führende Kryptowährung Bitcoin lässt sich mittlerweile am Automaten innerhalb Deutschlands kaufen. Gegenwärtig stehen Bitcoin-Automaten an vier Standorten in Berlin, Essen und Hamburg. Bis maximal 500 Euro können Bitcoin KYC-frei gekauft werden. Bei höheren Beträgen ist die Verifizierung direkt am Automaten notwendig. Je Kauf werden 4,5 Prozent Gebühren fällig. In Österreich und der Schweiz ist der Bitcoinkauf am Automaten bereits seit langer Zeit möglich. In Deutschland hat die BaFin eine frühere Aufstellung verboten, musste sich letztlich einer gerichtlichen Entscheidung beugen. Bitcoin-Handel ist zulässig und steht nicht unter Strafe.

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Markplätze, Börsen & Broker

Bitcoin.de ist im deutschsprachigen Raum der größte Marktplatz für den Kryptokauf und damit zum Kryptowährung kaufen Deutschland eine gute Empfehlung. Die deutsche Plattform wird von einer echten Bank betrieben, sodass die strengen deutschen Regelungen für Banken zur Anwendung kommen. Allerdings sind die Investitionsmöglichkeiten auf Bitcoin oder Ethereum beschränkt. Der Händler kann auf dem Marktplatz selbst ein Angebot einstellen oder nach einem Verkaufsangebot suchen.

Die Börse Kraken bietet eine umfangreiche Auswahl an Kryptowährungen und punktet mit niedrigen Gebühren. Auf der leider nur auf Englisch verfügbaren Plattform können neben den Top-Coins wie Bitcoin, Ripple, Ethereum, IOTA und Litecoin zahlreiche unbekannte und exotische Kryptowährungen gekauft werden. Der Kauf lässt sich in vielen Währungen abwickeln.

Coinbase ist eine bekannte amerikanische Handelsbörse für Kryptowährungen, wo deutsche Nutzer gut bedient werden. Die Plattform präsentiert sich mit einer deutschsprachigen Oberfläche. Außerdem können Kryptowährungen in Euro gehandelt werden. Auch vergleichsweise hohe Gebühren machen diese Vorteile nur bedingt wett.

Poloniex, eine der größten Handelsplattformen in Nordamerika, eignet sich nicht für den Einstieg ins Krypto-Geschäft. Hier findet ausschließlich der Handel mit Kryptowährungen statt. Weder mit Euro noch mit US-Dollar lassen sich Kryptos kaufen. Plattform-Nutzer müssen für den Krypto-Handel eine Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum besitzen. Vorteile sind hohe Sicherheitsstandards und günstige Angebote dank vieler Transaktionen.

eToro, die weltweit größte Social Trading Plattform bietet neben dem CFD-Trading mittlerweile den Service einer Kryptowährung Börse. Kryptowährungen gibt es zum Trading als CFDs und zum realen Kauf. Zu den wenigen bekannten Kryptowährungs-Brokern gehören neben eToro Anbieter wie IQ Option, Plus500, 24Option und Markets.com.

Bei diesen Brokern können Händler innerhalb kurzer Zeit mit dem Platzieren des ersten Trades beginnen. Sie bieten ihnen hierfür Online-Kontoeröffnung, einfache Legitimation und schnelle Zahlungslösungen. Außerdem haben Kunden die Möglichkeit, den CFD-Handel mit einem Demokonto kostenfrei und ohne finanzielles Risiko auszuprobieren.

Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen verdienen lässt sich auch abseits von eigenen Direktkäufen, Krypto-Trading und Mining verdienen. Das ist beispielsweise der Fall, indem jemand Kryptowährungen als Gegenwert seiner Arbeitsleistung ausgezahlt erhält. Es gibt einige spezielle Plattformen, wo das Lösen von Aufgaben mit Bitcoins belohnt wird. Wenn ein Arbeitgeber das zulässt, ließe sich der Lohn als Bitcoin auszahlen. Eine andere Möglichkeit wäre, im eigenen Online-Shop Waren und Dienstleistungen für Bitcoins oder Ripple zu verkaufen.

Welche Kryptowährung kaufen 2020?

In den ersten Monaten von 2020 haben sich die Kurse vieler Kryptowährungen positiv entwickelt. Bitcoin erreichte zeitweilig mehr als 12.000 US-Dollar. Viele sehen schon den nächsten Bitcoin-Run und träumen von Kursen weit oberhalb der 20.000er Marke. Steigende Bitcoin-Kurse ziehen bis auf Ausnahmen den Markt insgesamt nach oben. Die Auswahl an digitalen Währungen ist groß, doch nur den wenigsten werden echte Chancen für einen dauerhaften Erfolg eingeräumt.

Nicht wenige Finanzexperten betrachten Bitcoin als das digitale Gold der Zukunft. In der kurzen Historie der marktführenden Kryptowährung zeigt sich ein gewisser Zusammenhang mit der Kursentwicklung beim Gold. Immer wenn der Goldpreis sich stärker in eine Richtung bewegt, zeigt sich das weitgehend beim Preis von Bitcoin in einer vergleichbaren Weise. Zehn Jahre Bitcoin sind allerdings zu kurz, um zuverlässige Prognosen für die künftige Entwicklung abzugeben. Neue Coin- und Token-Anbieter werden den Markt betreten. Bisher ist Bitcoin unerreicht, was Marktkapitalisierung und Akzeptanz anbelangt. Von den aktuell zahlreichen digitalen Währungen wird der Großteil mangels eines wirklichen Nutzens vom Markt verschwinden.

Die Frage „Welche Kryptowährung kaufen?“ ließe sich aus dieser Sicht recht einfach beantworten. Für ein Direktinvestment kommen die marktbestimmenden Internetwährungen wie IOTA, Ripple oder Ethereum infrage. Für weitere Kaufentscheidungen empfehlen sich Coins, die sich mit besonderem Mehrwert von der Masse abheben und denen ein hohes Wertsteigerungspotential eingeräumt wird.

Ein möglicher Handelsansatz könnte darin bestehen, sich die Top10 oder Top20 der Kryptowährungen herzunehmen und in jede den jeweils den gleichen Betrag zu investieren. Da es unter den Top-Währungen im Laufe der Zeit größere Verschiebungen gibt, kann Geld zum Teil in einem Coin mit wenig Potential angelegt sein. Eine andere Herangehensweise wäre die Aufstellung eines Portfolios, welches 50 Prozent reine Kryptowährungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash oder Ripple und 50 Prozent Kryptowährungen mit zusätzlichem Fokus auf Anwendungen wie Ethereum und die Smart Contracts. Das sorgt zum einen für eine gute Mischung an Währungen und zum anderen bietet es die Chance, von einer innovativen Währung zu profitieren. Eine tiefgründige Recherche und allgemeines Verständnis sind notwendig.

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Kryptowährung kaufen mit PayPal: Ist das möglich?

In Deutschland gehört der US-amerikanische Bezahldienst PayPal zu den beliebtesten Zahlungsmethoden. Gern genutzt werden ebenfalls Klarna und Kreditkarte, wenn es um schnelle Einzahlungen geht. Für jeden deutschen Verbraucher mit eigenem Bank-Account ist PayPal nutzbar. Selbst Google Pay hat PayPal in seine mobile Zahlungslösung integriert.

Während PayPal bei sehr vielen Online-Shops und auf weiteren Webseiten mit Dienstleistungsangeboten bereitsteht, ist der Zahlungsservice bei Brokern und Krypto-Börsen nur vereinzelt anzutreffen. PayPal darf sich laut der Gesetzgebung der USA nur in reglementierten und legalen Bereichen geschäftlich betätigen. Das ist der Grund, warum Kryptowährung kaufen mit PayPal nur bei ausgewählten Brokern und Krypto-Börsen möglich ist. Zu diesen Plattformen gehören die Broker Plus500 und eToro sowie die Krypto-Börse Coinbase.

Es gibt noch einige wenige Alternativen, wo sich Bitcoin über Umwege mit PayPal kaufen lässt. Eines dieser Portale nennt sich „VirWox“. Hier kauft man mit Euro via PayPal die VirWox-Linden-Dollar und kann diese dann in Bitcoin umwandeln. Eine andere Alternative zum Kryptowährung kaufen PayPal ist Neteller. Der Online-Zahlungsdienst ist bei zahlreichen Brokern und auf einigen Kryptoplattformen verfügbar. Neteller-Kunden haben außerdem die Möglichkeit, Neteller-Guthaben verschiedener Fiat-Währungen (EUR, USD, etc.) in Kryptowährungen (Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Ether, EOS, Litecoin, XRP) umzutauschen und in der eigenen Neteller-Kryptowährungswallet aufbewahren.

Kryptowährungen kaufen: Schritt für Schritt Anleitung

Schritt 1: Anbieter Auswahl

Zunächst wird ein passender Anbieter ausgewählt. Diese Entscheidung richtet sich nach den eigenen Anlage- und Handelsvorstellungen. Wer keinen Direktkauf von digitalen Münzen beabsichtigt oder sich die Einrichtung von Wallets sparen möchte, findet bei Brokern wie Plus500 oder eToro beste Handelsmöglichkeiten.

Wer sich in erster Linie als Krypto Anleger sieht, der Wert auf ein Portfolio an Kryptowährungen legt, findet mit einer echten und möglichst renommierten Krypto Exchange den passenden Anbieter. Mittlerweile gibt es Krypto-Marktplätze, wo Kryptowährungen real gekauft oder bereits im Besitz befindliche Internet-Coins gegen Fiat-Währungen oder andere Krypto-Coins gehandelt werden können. Wer großen Wert auf Kryptowährung kaufen PayPal legt, checkt vor der Kontoeröffnung den Anbieter hinsichtlich PayPal unter den Zahlungsmethoden.

Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter unter Berücksichtigung der eigenen Präferenzen lohnt sich. So lässt sich das persönlich optimale Angebot am einfachsten finden. Die Wahl der Plattform ist entscheidend für die Kauf- und/oder Handelsergebnisse. Reale Preise, günstige Transaktionskosten und Sicherheit der Börse sind wichtige Faktoren, die beim Investieren in Bitcoin & Co. eine Rolle spielen. Beim Broker, wo Kryptowährungen auf Basis CFD gehandelt werden, sind es die Handelsgebühren (Spread, Provision, Übernachtgebühr), die den möglichen Handelsgewinn maßgeblich beeinflussen werden.

Schritt 2: Kontoeröffnung & Anmeldung

Wer auf einer Kryptobörse oder beim Broker Bitcoin, Ethereum oder XRP kaufen möchte, benötigt ein Konto auf der jeweiligen Plattform. Die Kontoeröffnung erfolgt online und ist in den meisten Fällen innerhalb von Minuten erledigt. Die Anmeldeverfahren weisen einen allgemein üblichen Standard auf, der von der Girokonto-Eröffnung allgemein bekannt sein dürfte.

In das selbst erklärende Online-Formular sind alle geforderten Basisinformationen (Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse) einzutragen. Außerdem sind ein Benutzernamen und ein Passwort anzugeben. Das Passwort sollte aus einer sicheren Zeichenfolge bestehen oder durch einen Passwort-Generator erzeugt werden.

Nach dem die Anmeldung per Emaillink bestätigt wurde, ist das Konto aktiv. Um finanzielle Transaktionen vornehmen zu können, sind meist weitere persönliche Informationen (Adresse, Einkommen, persönliche Situation, etc.) und eine Verifizierung der Person notwendig.

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Schritt 3: Verifizierung der persönlichen Daten

Je nach Anbieter ist die Verifizierung die Voraussetzung, um auf der Plattform aktiv werden zu können. Während einige die abgeschlossene Datenüberprüfung bereits vor der ersten Einzahlung verlangen, ist die Verifizierung bei anderen bis spätesten vor der ersten Auszahlungsanfrage erfolgreich vorzunehmen.

In jedem Konto werden User eine Möglichkeit zum Upload der geforderten Dokumente vorfinden. Für die Bestätigung der Identität sind dem Portalbetreibern eine Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses vorzulegen. Seriöse Plattformen und Broker, die bei ihren Geschäften europäische Richtlinien anwenden, werden vom Kunden eine Bestätigung der Adresse verlangen. Als Adressnachweis werden je nach Anbieter unterschiedliche Verbraucherrechnungen anerkannt. Geeignet sind alle Arten von Versorgerrechnungen. Das Dokument darf meist nicht älter als drei Monate sein. Name und Adresse müssen deutlich lesbar sein. Die Betreiber sichern in der Regel ein zügiges Bestätigungsverfahren ab, soweit der Kunde die geforderten Dokumente in der notwendigen Qualität bereitstellt.

Schritt 4: Erste Einzahlung

Je nach Exchange und Plattform finden User ein mehr oder weniger umfangreiches Portfolio an Zahlungsmethoden vor.

Zahlreiche Methoden zur Einzahlung stellen Krypto Broker bereit. Neben den Standard-Zahlungslösungen wie Banküberweisung und Kreditkarte sind weitere Online-Zahlungsdienstleister nutzbar. Je nach Anbieter ist Kryptowährungen kaufen mit Paypal, Klarna oder Neteller sowie weiteren regional verfügbaren Zahlungsanbietern möglich.

User reiner Krypto-Marktplätze können Einzahlungen nicht mit Fiat-Währungen, sondern ausschließlich über Krypto Währungen vornehmen. Meist werden Bitcoin und einige weitere der Top-Internetwährungen akzeptiert. Diese können dann gegen bis zu 100 weitere der digitalen Währungen gehandelt werden. Der jeweilige Anbieter wird über die Möglichkeiten, die einzelnen Schritte und Zahlungsgebühren informieren.

Fazit Kryptowährung kaufen: Zwei Optionen als Direktkauf & Trading

Zum Kryptowährung kaufen gibt es mit Direktkauf und Trading zwei unterschiedliche Optionen. Wer sein Geld direkt in eine Kryptowährung wie Bitcoin anlegen möchte, kauft sie auf einem Krypto-Marktplatz. Trading mit Crypto-CFDs ist für alle die Anleger eine Option, die sich nicht in den Besitz von digitalen Münzen bringen oder mit einer Wallet beschäftigen möchten.

Den besten Anbieter finden User durch einen Exchange & Krypto Broker Vergleich. Sind die Kontoeröffnung und die Einzahlung erfolgreich abgeschlossen, steht einem Handelsbeginn beim gewählten Krypto Broker oder auf einer Exchange nichts mehr im Wege. Der Anbieter zeigt die handelbaren Währungspaare, Charts und Statistiken sowie die möglichen Handelsfunktionen auf der Webseite an. Im Gegensatz zu den Brokerplattformen können User auf anderen Marktplätzen wie Coinbase eine Krypto Währung direkt kaufen und in die eigene Wallet senden. Mit Krypto Aktien und Mining Aktien stehen krypto-interessierten Investoren weitere Alternativen für direkte Krypto-Investments zur Verfügung.

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Kryptowährung Kurse: In Bitcoin & Co. investieren

Wer in Finanzinstrumente wie Aktien, Rohstoffe oder Kryptowährungen investiert, möchte beim Verkauf einen Gewinn realisieren. Für viele Anleger gehört daher der tägliche Blick auf die Kursdaten zu einem wiederkehrenden Ritual. Sie hoffen natürlich, dass sich die Kurse ihrer Investitionen in die gewünschte Richtung entwickeln. Angebot und Nachfrage nehmen starken Einfluss auf die Wertentwicklung. Selbst können normale Händler keinen direkten Einfluss auf die Preisentwicklung nehmen.

Diese Möglichkeit haben allerdings institutionelle Anleger und Großspekulanten durchaus. Ist die Marktkapitalisierung wie im Bereich Kryptowährungen nicht sehr hoch, reichen einige größere Orders um den Kurs in eine gewünschte Richtung zu lenken. Der Ratgeber beschäftigt sich mit dem Thema Kryptowährung Kurse. Wie entstehen sie und welche Vorteile kann der Investor oder Händler nutzen?

  • Angebot und Nachfrage bestimmen Kurs
  • Nicht alle Coins werden gegen den USD gehandelt
  • Viele Kryptowährungen werden gegen den Bitcoin getauscht
  • Zwischen den Börsen gibt es unterschiedliche Kurse/Preise
  • Kursstellung durch Broker beim Krypto-Trading

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Kryptowährung Kurse: Volatile Märkte sorgen für rasante Kursbewegungen

Bitcoin? – War da nicht in 2020 ein großer Hype, der den Preis der Kryptowährung auf bis zu 15.000 Euro schnellen ließ und dem Anfang 2020 der rasante Sturz folgte? All das Auf und Ab hat die Investoren mehr und mehr unsicher werden lassen. Der Bitcoin hat sich 2020 aufgemacht, zu alter Stärke zurückzufinden. Das Interesse an Kryptowährungen nimmt stark zu und manch einer der Kryptointeressierten verfolgt wieder gebannt die Preisentwicklung. Innerhalb weniger Monate verdreifachte der Bitcoin seinen Wert. Im August 2020 Ist das die Gelegenheit für Anleger, um jetzt einsteigen?

Ein Arzt, der den Börsenkurs als Kardiogramm betrachtet, würde die Lage des Bitcoin zu Beginn von 2020 als stabil bewerten. Für ihn bewegt er sich auf Ruhepuls. Nach den rasanten Kursbewegungen nach oben und unten seit Juli 2020 hatte es den Anschein, als wolle sich die marktführende Kryptowährung beruhigen. Eine andere Beschreibung der Situation wäre, dass das Interesse an der Internetwährung stark nach gelassen hat und das Erlöschen bevorsteht. Doch hatte es nur den Anschein, wie sich kurze Zeit später zeigten sollte. Von April 2020 an explodierte der Kurs förmlich.

Von weniger als 4.000 Euro stieg der Preis des Bitcoin bis Ende Juni 2020 auf 10.000 Euro. Eine ähnliche Kursexplosion von vor zwei Jahren dürften viele Kryptointeressierte noch gut in Erinnerung haben. Nicht nur die weltweit führende Kryptowährung vermeldet zunehmendes Interesse, auch zahlreiche andere der digitalen Münzen ziehen im Preis an.

Wenn die Phantasie im Markt zurück ist

Befinden sich die Börsen nach einer Flaute deutlich im Aufwind, ist in Anlegerkreisen schnell die Rede davon, dass die Phantasie im Markt zurück ist und sich der Einstieg lohnt. Aktuell wo das Geschehen auf Krypto-Börsen zutrifft bzw. die Fantasie im Bitcoin-Markt zurück ist, werden sofort neue Kursziele für alle möglichen Kryptowährungen aufgerufen.

Manch einer prognostiziert für den Bitcoin eine Wertentwicklung von 50.000 Euro und mehr innerhalb der nächsten Monate bis 2020. Andere sehen den digitalen Coin bereits bei einer halben Million Euro innerhalb der nächsten zehn Jahre. Vorhersagen dieser Art sind mit großer Vorsicht zu genießen. Kaum ein Marktbeobachter ist in der Lage, die gegenwärtige Kursentwicklung schlüssig zu erklären. Alles was an Weisheiten in die Öffentlichkeit gestreut wird, lässt sich kaum absolut beweisen.

Manche sagen, dass eine schwächelnde US-Währung oder die Fiat-Währungskrisen in Zypern und Griechenland die Anleger in Gold und Bitcoin führten. Andere sind der Meinung, dass wenige Großeinkäufe oder euphorische Zukunftsprognosen die Kurse nach oben treiben. Eine Betrachtung des Anlegerverhaltens zeigt, dass sich manch ein Spekulationsprozess quasi verselbständigt. Haben die Kurse angefangen zu steigen, geht es immer weiter nach oben. Irgendwann ist der Breakeven erreicht und sie fallen wieder. Auch hier ist zu beobachten, dass einmal fallende Kurse, den Wert des Finanzinstruments nach unten ziehen.

Festzuhalten ist an dieser Stelle, dass kaum ein anderer Markt wie der der Kryptowährungen von Intransparenz gezeichnet ist und daher anfällig für Manipulationen ist. Der große Bitcoin-Preisanstieg 2020 dürfte eher die Folge eines manipulierten Marktes als das Ergebnis eines geordneten Handels gewesen sein.

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Kryptowährungen kaufen: Auf eine positive Kursentwicklung spekulieren

Zum Zeitgeist zahlreicher Ökonomen gehört die Warnung vor Kryptowährungen, weil sie hinsichtlich einer Wertspeicherung nicht stabil sind. Der Crash nach dem Preisanstieg von 2020 hat Millionen von Menschen eine viel Geld, teilweise mehr als das gekostet. Das heißt nicht, dass Kryptowährungen die Finanzwirtschaft der Zukunft sein können.

Die Blockchain-Technologie, mit der sich beispielsweise die dezentrale Abwicklung von Finanzgeschäften umsetzen lässt, beinhaltet sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten. Der Wert des Bitcoin könnte sich auch deshalb verfielfachen, weil die Stückzahl unabhängig einer zunehmenden Nachfrage begrenzt ist. Für den normalen Anleger ist der Zeitpunkt sicherlich noch nicht gekommen, sein gesamtes Geld in Kryptowährungen zu tauschen. Es wird noch mehr als 120 Jahre dauern, bis der letzte digitale Bitcoin gemint sein wird.

Wenn jemand dennoch eine Kryptowährung kaufen und auf eine positive Kursentwicklung spekulieren möchte, muss er einen möglicherweise größeren Verlust ohne allzu viele Tränen verkraften können. Es sollte nur wirklich nicht benötigtes Geld investiert werden. Gerade bei Kryptowährungen sind extreme und rasante Kursausschläge von teilweise 30 Prozent und mehr am Tag nicht ungewöhnlich. Geht der Kurs derart schnell nach unten, braucht es Geduld und Glück bis der Kaufkurs wieder erreicht sein wird. Eine Garantie gibt es nicht. Der Kurs kann auch ins Bodenlose fallen.

Woher kommen Kryptowährung Kurse?

Ein bekanntes Sprichwort lautet: Der Markt bestimmt den Preis. Angebot und Nachfrage bilden einen untrennbaren Zusammenhang, wenn es um die Preisbildung geht. Das gilt für den Handel mit Aktien, Gold, Rohöl oder Kryptowährungen gleichermaßen. Am Markt werden Preise aufgeführt, zu denen ein Verkäufer bereit zum Verkaufen ist. Interessiert sich kaum jemand für ein Produkt, muss der Verkäufer um Käufer anzuziehen, den Preis entsprechend verringern. Anders ist es, wenn die Nachfrage groß ist. Der Verkäufer kann den Preis hochhalten, weil genug Käufer zum Bezahlen bereit sind.

Werden Aktien oder andere vergleichbare Wertpapiere an einem der regulären Handelsplätze eingeführt, ist der erste offizielle Kurs das Ergebnis einer Vereinbarung von Herausgeber, Börsenbetreiber und dem dahinter stehenden Unternehmen oder einer Investmentgesellschaft. Gleiches gilt in ähnlicher Form für Kryptowährung Kurs, wenn der digitale Coin oder Token erstmals an einer dezentralen Krypto-Börse offiziell gehandelt wird.

Aktien wie Kryptowährungen können die jeweiligen Unternehmen bzw. Initiatoren mit und ohne Börsenbeteiligung herausgeben bzw. initiieren und entsprechende Preise dafür vorsehen. Erste Bitcoin wurden 2009 unter Coin-Inhabern getauscht, aber noch auf keiner Börse gehandelt. Erst im Februar 2020 öffnete die erste Krypto-Wechselstube online ihre Tore. Kurze Zeit später erfolgte die erste Bezahlung mit Bitcoin. Der damalige Wert des Bitcoin betrug Ende des Jahres 0,35 US-Dollar.

Den Wert von einem US-Dollar überstieg der Bitcoin erstmals im Februar 2020. Erste starke Kursanstiege verzeichnet Bitcoin 2020 als der Wert bis auf rund 950 US-Dollar anstieg. Seit Mai 2020 hält sich der Kurs von Bitcoin über der 2.000 US-Dollar-Marke. Im gleichen Jahr gab es bekanntlich wahre Kursexplosionen und das nicht nur bei der heute weltweit führenden Kryptowährung. Ein Blick auf die Kryptowährung Kurse aktuell macht deutlich, dass sich der Markt 2020 in einer ähnlichen Bewegung nach oben befinden könnte. Zahlreiche Anbieter von Exchange bis Broker listen in einer mobilen App Kryptowährung Kurse auf. Sie stehen in den bekannten Google Play und Apple Stores kostenlos zum Download bereit.

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Preisbildung auf einer Kryptowährung Börse

Heute geht fast jedem Start einer Kryptowährung ein sogenanntes ICO (Initial Coin Offering) ähnlich dem Börsengang voraus. Keineswegs ist ein ICO vergleichbar mit einer Aktienemission, denn es gibt wesentliche Unterschiede. ICO wird vor allem von Start-ups der Krypto-Branche zur Kapitalbeschaffung genutzt. Kryptowährungsunternehmen geben an Kunden gegen Fiat-Geld Coins als plattformübergreifendes Zahlungsmittel oder Token aus, die an bestimmte Handelsplätze gebunden sind und mit besonderen Rechten (Gegenwert) einhergehen oder reine Spenden sein können. Sollen sie gegen andere Währungen getauscht bzw. als Zahlungsmittel verwendet werden, müssen sie auf einer Börse platziert.

Der erste offizielle Kurs einer digitalen Währung wird auf einer Kryptowährung Börse aufgrund von Angebot und erwarteter Nachfrage festgelegt. In der weiteren Zukunft bilden die Kurse das reale Marktgeschehen am jeweiligen Handelsort ab.

Was bestimmt den Kurs einer Kryptowährung?

Der Kurs einer Internetwährung wie Bitcoin oder Ripple ist eine Basiswährung (Fiat-Währung) wie US-Dollar oder Euro gebunden. Das Symbol für den Bitcoin-Kurs auf der Basis Euro ist BTCEUR, auf Basis US-Dollar ist es BTCUSD. Es zeigt an, auf welchen ausländischen Devisenmärkten Bitcoin in diesem Fall gehandelt wird. Im Unterschied zu Fiat-Währungen gibt es bei Kryptowährungen keine offiziellen Preise.

Es ist normal, dass Bitcoin an den Börsen zu einem Preis gehandelt wird, der leicht vom Durchschnitt abweicht. Gerade bei Kryptobörsen können die Spannen zwischen den Kursen einer gleichen Kryptowährung und Basiswährung sehr groß sein.

Auf der Seite www.coinmarketcap.com lässt sich gut verfolgen, welche unterschiedlichen Preise jeweilige Kryptobörsen haben. Die Abweichungen betragen zwischen einem und fünf Prozent. Auf der Startseite von Coinmarketcap werden in einer Kryptowährung Übersicht Kurse der Top 100 als Durchschnittspreis der Börsen aufgeführt. Das Krypto-Portal lässt die meisten der asiatischen Kryptobörsen in ihren Kursberechnungen außen vor, da diese von starken Preisabweichungen gekennzeichnet sind und Manipulationen nicht ausgeschlossen werden können.

Es gibt zahlreiche digitale Coins oder Token nicht gegen Fiat-Währungen wie US-Dollar oder den Euro gehandelt werden. Dann muss entsprechend doppelt umgerechnet werden. Beispielsweise von US-Dollar in Bitcoin und dann zusätzlich in einen anderen Coin bzw. Token.

Kurse und Ausführung von Orders

Ein Nachteil der Kryptowährungen ist die gegenüber anderen Anlagewerten wie Aktien, Gold oder Rohöl geringere Liquidität. Es gibt deutlich weniger Marktteilnehmer, sodass es bei der Preisausführung zu größeren Preisunterschieden kommen kann. Das ist der Fall, wenn große Positionen bewegt werden. Wenn der Bitcoin Kurs von einer Minute auf die andere nach unten rutscht, ist oftmals eine größere Verkaufsorder daran schuld.

Schnell steigende Kurse sind das Resultat einer plötzlich stark ansteigenden Nachfrage, was durch eine entsprechende umfangreiche Kauforder ausgelöst werden kann. Werden Kryptowährungen zu Marktpreisen gehandelt, kann der eigentliche Ausführungspreis davon abweichend sein. Anbieter nehmen teilweise direkt Einfluss auf die Preisgestaltung. Ebenso kommt es aufgrund der technischen Bedingungen bestimmter Netzwerke zu Verzögerungen.

Wie Nachfrage messen?

Mithilfe der Google Trends-Daten für den Suchbegriff „ Bitcoin“ lässt sich ein zunehmende Nachfrage neuer Kryptointeressenten durchaus messen. Ein Zunehmen des öffentlichen Interesses ist die Folge eines anziehenden Preises. Es kann den Preisauftrieb beschleunigen. Ein Preis steigt, um immer weiter zu steigen. In den Medien füllen Berichte über steigende Bitcoin-Preise die Hauptseiten, was eine Vielzahl uninformierter Spekulanten anlockt und den Preisauftrieb in Bewegung setzt. Die Folgen sind meist eine Blase, gefolgt von einem Bitcoin Crash. Dieses Szenario wurde beim Bitcoin bereits zweimal Wirklichkeit und ist für die Zukunft mehr als wahrscheinlich.

Wichtig: Kryptowährungskäufer sollten wissen, dass die Preisfindung dort erfolgt, wo die Nachfrage und das Angebot zusammentreffen. Bezogen auf den Bitcoin bedeutet das, dass ein Hauptteil des Angebots von den Erstnutzern und Bitcoin Miner gesteuert wird. Wenn der Markt von einem Überangebot betroffen wäre, würde das einen Preisabsturz zur Folge haben. Das gilt in gleicher Weise für alle Großbesitzer.

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Von steigenden und fallenden Krypto-Märkten profitieren

Für Kryptoanleger muss die hohe Volatilität aufgrund der geringen Liquidität der Internetwährungen keinen Nachteil bedeuten. Ganz im Gegenteil können sie doch auch fallende Kurse für ihre Profite nutzen. Wer sich Kryptos kauft und die in Wallet legt, hat steigende Kurse im Blick. Kursrückschläge wirken sich zumindest zeitweilig negativ aus. Fällt die Währung auf null zurück, ist sogar ein Totalverlust möglich. Risiken und Chancen anderer Art zeigen sich Händlern beim Krypto-Trading.

Das Investieren in Kryptowährungen ist nicht nur als Direktkauf, sondern auf anderen Wegen beispielsweise Mining, ICO und Trading auf Kryptobörsen und beim Krypto-Broker möglich. Der Handel von Kryptowährungen über eine dezentrale Krypto-Börse verlangt gewisse Voraussetzungen. Die wichtigste Voraussetzung für die Teilnahme am Kryptohandel ist, dass der Händler bereits im Besitz einer der Top Kryptowährungen ist. Er muss sich Kryptos auf einem geeigneten Marktplatz vorab besorgen und dafür unter Beachtung der Kryptowährung Kurse aktuell je nach Kaufvolumen bzw. Stückzahl einiges Geld in die Hand nehmen.

Handel von Coins per Krypto Exchange:

  • Viele Kryptowährungen handelbar
  • Günstige Handelsgebühren
  • Kontoeröffnung ist mit zeitlichem Aufwand verbunden
  • Handeln bei einem nicht regulierten Anbieter
  • Kein absoluter Schutz vor Hackern

CFD Kryptotrading beim Broker

Für all jene Anleger, die mit kleinem Kapitaleinsatz von den Wertentwicklungen von Kryptowährungen profitieren möchten, aber sich beispielsweise keinen Bitcoin in die Wallet legen möchten, sind Trading von Derivaten wie CFDs auf Kryptowährungen oder Bitcoin Terminkontrakt (Future) zwei Alternativen.

Per CFD (Differenzkontrakt) können Anleger einfach in Kryptowährungen investieren. Regulierte Broker bieten ihnen die Möglichkeit, Differenzkontrakte zum kleinen Preis abzuschließen. Kleiner Preis bedeutet hohe mögliche Gewinne bei sehr kleinem Kapitaleinsatz und meist günstige Gebühren. Denn bei den meisten Brokern sind Long oder Short Trades unter Einsatz eines Hebel durchführbar. Beim CFD Trading (Differenzkontrakt) erwirbt der Anleger anstelle der eigentlichen Kryptocoins, nur den Kontrakt. Das Halten echter Coins ist nicht nötig.

Der CFD-Kontrakt sichert eine schnelle Ausführung und selbst großvolumige Positionen können einfach gehandelt werden. Der Handel mit CFD Hebel und das Spekulieren auf fallende Kurse sind mit CFDs sehr einfach möglich. Gehandelt werden können Kryptowährungen 24 Stunden und an allen Wochentagen. Verfügbar sind neben den Paarungen mit US-Dollar weitere Kryptowährungspaare mit Euro.

Handel von Kryptowährungen per CFD:

  • Auf regulierter und lizenzierter Handelsplattform handeln
  • Schnelle Kontoeröffnung & Einzahlung
  • Short & Long Trades möglich
  • Hohe Hebelwirkung möglich
  • Keine echten Coins
  • Kein Wallet nötig

Der Handel mit CFDs mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, denn der Händler muss nur eine Entscheidung Buy oder Sell für einen Basiswert treffen. Zur Orderauslösung reicht ein Klick auf den entsprechenden Button aus. CFDs sind dennoch komplexe Finanzinstrumente, die zwar hohe Gewinne versprechen, aber im Gegenzug das Risiko eines Totalverlusts beinhalten.

Das Trading mit Hebelwirkung ist sehr riskant und eignet sich nur für erfahrene Trader. Unerfahrene Händler erleiden mehrheitlich einen Verlust. Auf seriösen Broker Seiten wird auf die Risiken ausdrücklich hingewiesen. Für etwa 75 bis 90 Prozent aller Kleinanlegerkonten geht der Handel mit CFD mit dem Verlust von Geld einher.

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CFD Handel erfolgt meist außerbörslich

Wer sich intensiv mit dem Thema Kryptowährung Kurse aktuell beschäftigt, wird auf die unterschiedlichsten Preise und Erklärungen dafür stoßen. Das liegt in dem Finanzinstrument Kryptowährung begründet. Außerdem ist der Handelsort ein wesentlicher Faktor für aktuellen Krypto-Kurs beispielsweise von Bitcoin oder Litecoin. Der Handel mit Kryptowährungen findet einerseits an unregulierten Börsenplätzen und Exchanges statt. Zum anderen werden CFDs außerbörslich oder OTC (over the counter) gehandelt.

Auf einem jeden Handelsplatz werden Kryptowährungen unterschiedlich angeboten und nachgefragt. Das hat unterschiedliche Preise bzw. Coin-Kurse zur Folge. Wer in Bitcoin und Co. investieren möchte, muss sich seinen Börsenplatz mit Bedacht auch aus Gründen der Sicherheit auswählen. Das gilt auch für das Trading mit Krypto-Derivaten.

Seriöse CFD Broker, die sich an deutsche Händlerkunden wenden, sind in der Regel im Besitz einer offiziellen Regulierung. Kundeneinlagen unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung. Beschwerden über etwaige betrügerische oder kundenunfreundliche Praktiken könne direkt an die übergeordneten Aufsichtsbehörden weitergegeben werden. Wer bei einem Offshore-Broker in der Karibik oder Südsee handelt, muss nicht unbedingt nur Verlust realisieren, hat im Problemfall allerdings sehr schlechte Karten.

Unterschiedliche Preismodelle beim Broker

Kryptowährung Kurse erscheinen beim CFD-Broker jeweils als Kauf- und Verkaufspreise. Die Differenz zwischen beiden Preisen ist die vom Broker berechnete Handelsgebühr (Spread-Gebühr). Bei anderen Handelsmodellen berechnet der Broker anstelle eines Spreads eine Provision. Wenn der Kauf oder Verkauf eines Krypto-CFDs außerbörslich erfolgt, ist der direkte Partner des Traders der Broker. Dieser bietet seinen Kunden für den Handel ein bestimmtes Marktmodell an.

Die meisten Broker agieren als Market Maker und nehmen anstelle des Marktes die Gegenposition zum Trader ein. Weitaus seltener kommt das DMA Marktmodell „Direct Market Access“ zum Einsatz. Der Vorteil des DMA-Handels ist, dass er Händlern den direkten Marktzugang und das Trading auf der Basis echter Marktpreise ermöglicht.

Für einen CFD-Trader sind nicht allein die angebotenen Kurse der Kryptowährungspaare maßgebend. Entscheidender sind die Ausführungspreise. Nur wenn die Differenz zwischen Orderpreis und Ausführungspreis sehr gering ist, lassen sich Kurzeitfinanzinstrumente wie CFDs profitabel traden.

Alle führenden CFD- Broker mit Regulierung stellen ihren Kunden ein Demokonto kostenfrei zum Kennenlernen der Handelsplattform und zum Ausprobieren des CFD-Trading zur Verfügung. Vor allem unerfahrene Händler sollten sich ausgiebig testweise mit dem Krypto-Trading vertraut machen. Wer mit dem ersten Echtgeld-Trade zu schnell bei der Sache ist, wird unnötig Lehrgeld zahlen. Eine Trader Karriere kann sehr schnell zu Ende sein. Wenige Fehltrades reichen bei kleinem Kontokapital und hoher Hebelwirkung mitunter schon aus.

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Kryptowährung Kurse auf dem Smartphone

Handelsplattformen, häufig mit MetaTrader4-Oberfläche, bieten CFD Broker kostenfrei ihren Kunden an. Sie sind sowohl am Desktop-PC (Webtrader, Download-Trader) als auch auf mobilen Endgeräten (Mobile Trading App) einsetzbar. Bei den meisten Kroptobrokern sind in einer App Kryptowährung Kurse mobil jederzeit auf dem Smartphone abrufbar. Aktuell zutreffende Handelskurse sind natürlich direkt auf den Handelsplattformen zu finden. Ein wesentlicher Vorteil einer Kryptowährung App besteht darin, dass User den Markt ständig im Blick haben. Hier lassen sich Kryptowährung Kurse live verfolgen.

Händler erhalten Zugriff auf ihren Kontostand und Kontoveränderungen in Echtzeit und Euro. Händler können bei Bedarf Trades in Echtzeit platzieren, ändern oder schließen. Verfügbar sind Kryptowährung Kurse Euro und US-Dollar. In den mobilen Trading Apps ist eine Reihe von Charts und Indikatoren integriert, wie sie auch bei Webanwendungen zu finden sind. Auch das vom Broker angebotene Demokonto lässt sich in der App nutzen.

Sehr aktive Handelsprofis ziehen das Trading am PC dem Handel auf dem Smartphone vor. Vor allem wenn sich ein Trader dem Scalping verschreibt, benötigt er für superschnelle Trades die perfekte Handelsumgebung. Große möglichst mehrere Displays und leistungsstarke Computer werden daher bevorzugt.

Fazit: Steigende und fallende Kryptowährung Kurse beim Trading für Profite nutzen

Wer erfolgreich in Kryptozahlungsmittel investieren möchte, muss sich mit einer Vielzahl von Fragen und Themen auseinandersetzen. Auf welchem Marktplatz oder an welcher Börse sollen Krypto-Coins geordert werden? Wie erfolgt die Bildung der Kurse und wie gut lassen sich Kursentwicklungen verfolgen und analysieren? Auf welche Art und Weise soll das Investieren in Bitcoin und Co. erfolgen? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten vom Direktinvestment bis zum Derivaten-Handel.

Nach einiger Zeit der Stagnation bewegt sich der Bitcoin-Kurs Mitte 2020 auf einem hohen Niveau von um die 10.000 Euro. Für manch einen Experten sieht das schon wieder nach einer Blase aus. Kryptotrading bietet sich als Alternative an.

Händler, die sich mithilfe von CFD-Trading am Spekulieren auf Kryptowährungspreise beteiligen, haben den Vorteil, dass sie von steigenden und fallenden Kursen profitieren können. Gerade bei volatilen Finanzinstrumenten wie Bitcoin & Co. können erfolgreiche Wetten auf fallende Kurse hohe Gewinne bedeuten. Börsenhandel ist keine Einbahnstraße, für den hochvolatilen Kryptowährungshandel gilt das besonders.

Gut dass es mit CFDs geeignete Finanzinstrumente gibt, die bei allen Marktentwicklungen profitabel einsetzbar sind. Dazu muss man wissen, wie sie richtig eingesetzt werden können. Bei allen gegebenen Profitchancen muss das Verlustrisiko immer im Hinterkopf behalten werden.

Jeder Anfänger sollte ein Demokonto eröffnen, um zu erfahren, wie er von Kryptowährungen profitieren kann.

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