interessant für Trading- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen optimieren – so können Sie 2020 das Trading optimieren

Je gehebelter ein Handelsprodukt, umso höher das Risiko. So wird es zumindest in der Finanzindustrie gehandhabt. Daher gehören gehebelte Produkte zu der höchsten Risikoklasse. Es ist auch nicht verwunderlich, denn vergleicht man gehebelte Produkte mit normalen Aktien, so wird klar, dass zumindest Aktien nicht unter den Nullwert fallen können, während das für einige Hebelprodukte durchaus Geltung hat. Richtig wäre jedoch zu sagen, dass nicht der Basiswert unter null fällt, sondern der Wert des Investments.

Investiert ein Händler beispielsweise über CFDs in den DAX und hinterlegt dafür lediglich 1 % Sicherheitsleistung, also aktuell in etwa 110€, sein gesamtes Kapital umfasst aber nicht mehr als 5.000€, so kann der Verlust der Position höher ausfallen als das vorhandene Kapital. Bei Aktien verlieren nur die im Depot befindlichen Aktien an Wert.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass bei Tradern von gehebelten Produkten wie binären Optionen das Risikomanagement an erster Stelle kommt und als einer der wichtigsten Bausteine einer guten Trading-Strategie fungiert.

Sind binäre Optionen als Diversifikationsprodukt geeignet?

In ein diversifiziertes Portfolio gehören heutzutage definitiv Aktien. Der geldpolitische Kurs vieler Zentralbanken drängt Anleger in Risikoanlagen, so auch in Aktien und Rohstoffe bzw. Anleihen, die ein erhöhtes Risiko aufweisen. In solchen Zeiten sind vermehrt auch gehebelte Produkte gefragt, da Anleger über diese ihre Performance erhöhen können. Folgende Assetklassen sind aktuell interessant für Händler:

  1. Aktien
  2. Aktienindizes
  3. Industrierohstoffe
  4. Währungen
  5. Anleihen

Aktien bieten dem Trader aktuell sehr gute Chancen. Jedoch müssen Trader sich Einzelwerte herauspicken, die zur aktuellen Konjunkturlage passen. In schwierigen Zeiten, also wirtschaftlichen Flauten, eignen sich vermehrt Aktien aus der Konsumgüterindustrie – und zwar im Bereich der Lebensmittel oder dem Haushalt.

Bei einem erwarteten Umschwung können besonders Rohstoffaktien interessant werden, da sie die vermehrte Rohstoffnachfrage hinsichtlich der Kursentwicklung vorwegnehmen. Aus dieser Erkenntnis lassen sich übrigens auch Rohstoffe handeln, denn Rohstoffaktien können auch als Indikatoren für Wenden am Rohstoffmarkt gesehen werden.

Währungen sind entweder dann interessant, wenn die Geldpolitik extrem aktiv ist, was zurzeit auch der Fall ist, oder sofern Länder stark von der Nachfrage nach Rohstoffen abhängig sind. Aktuell würde das zum Beispiel den kanadischen Dollar betreffen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Diversifikation mit binären Optionen nur dann sinnvoll ist, sofern Optionen eine längere Laufzeit aufweisen. Dann könnte man durchaus Aktienindizes und Währungen als Instrumente über Optionen mit der gleichen Laufzeit handeln. Als Beimischung können auch vereinzelt Rohstoffe oder Rohstoffaktien hinzugezogen werden. Das Ganze natürlich unter Berücksichtigung des konservativen Money- und Risikomanagements.

Welches Instrument bietet aktuell gute Chancen?

Der Preis für die Rohölsorte WTI hat seit Juni 2020 mehr als 70 % an Wert eingebüßt. Begründet werden kann der Wertverlust mit einem immer größeren Angebot und einer stagnierenden Nachfrage aufgrund schlechter wirtschaftlicher Performance vor allem in den Schwellenländern und der EU. Doch aktuell könnte sich eine Wende abzeichnen. Das EZB-Programm stimuliert Investitionen, sinkende Währungskurse stimulieren den Export. So könnte auch der Ölpreis in der nächsten Zeit zumindest eine größere Erholung erfahren, obgleich man sagen muss, dass das Angebot immer noch sehr hoch ist.

Screen 1: Wochenchart von Öl mit EMA 10

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Betrachtet man das Ganze jedoch auf technischer Basis, wäre ein Versuch durchaus annehmbar. Das Wochenchart zeigt deutlich, dass die 10er Moving Average nun gebrochen wurde und der Wochenschlusskurs sich deutlich darüber befand (Screen 1). Das ist für Trader oft ein gutes Signal für weiteres Aufwärtspotenzial.

Screen 2: Ausbruch des Kurses aus dem Dreieck

Schaut man sich das 1-Stunden-Chart an, so wird die Tradingmöglichkeit noch deutlicher. Der Ölpreis ist am Freitag aus seiner Dreieckskonsolidierung herausgebrochen und hat ein Pull-Back an die Break-Out-Linie ausgeführt. Das ist ebenfalls oft ein Kaufsignal für den Trader (Screen 2).

Zusammenfassend sprechen folgende Faktoren für den weiteren Anstieg des Ölpreises:

  1. Eine Konjunkturerholung
  2. EZB-Stimulation der Investments
  3. Technisches Muster deutet auf eine Trendwende oder Erholung
  4. Ölaktien bilden Bodenbildung
  5. Euro wird stärker

Gegen den weiteren nachhaltigen Anstieg sprechen folgende Faktoren:

  1. Angebot an Öl immer noch sehr hoch
  2. Nachfrage noch nicht sehr stark
  3. Schwellenländer wie China immer noch nicht über den Berg
  4. Starker US-Dollar

Fazit

Screen 3: Broker für binäre Optionen BDSwiss

Die Diversifikation mittels binären Optionen kann bei Optionen mit längeren Laufzeiten durchaus vorteilhaft sein. Bei kurz- bis mittelfristigen Trades wären aktuell Aktienindizes und Rohstoffe wie Öl interessant. Die oben vorgestellte Trading-Idee könnte beispielsweise gut mit dem Broker BDSwiss (Screen 3) umgesetzt werden.

Die besten Börsenfilme 2020 – auch für echte Trader interessant?

Die Themen Börse und Geld stellen auch für Hollywood spannendes Filmmaterial dar. Wer kennt den Klassiker unter den Börsenfilmen „Wall Street“ nicht? Auch die Fortsetzung „Wall Street 2“ aus dem Jahr 2020 lockte viele Besucher ins Kino. Der Unterhaltungsfaktor, den die besten Börsenfilme bieten, ist sicherlich hoch. Doch wie realistisch sind die Filme über skrupellose Spekulanten und das große Geld wirklich? Für die allermeisten Trader zeichnet sich der Börsenhandel durch eine ausführliche Analyse der Kursdaten und die Beobachtung des aktuellen Marktgeschehens aus. Darüber hinaus ist ein gewisses Fachwissen erforderlich, um den Handel erfolgreich zu bestreiten. Daher stehen auch Bildungs- und Lernangebote auf dem Plan eines Traders.

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Die besten Börsenfilme der letzten Jahre

In den vergangenen Jahren kamen einige sehenswerte Börsenfilme raus. Nicht immer geht es dabei nur um gierige Börsenmakler, die mit extrem hohen Beträgen an der Börse spekulieren. Auch die Beziehungen zwischen den Hauptfiguren machen den Film aus. Zu den besten Börsenfilmen sich ganz klar die Folgenden zu nennen:

Wall Street 2: Der erste Teil des Börsenthrillers Wall Street begeisterte bereits 1987 das Publikum und bringt auch heute noch Spannung in den DVD-Abend. Jedoch konnte Wall Street 2 im Jahr 2020 nicht an die Erfolge des ersten Teils anknüpfen. Wie auch im ersten Teil wird der Spekulant Gordon Gekko von Michael Douglas gespielt. In Wall Street 2 dreht sich wieder alles um da große Geld. Dabei nimmt die Beziehung zwischen Gekko und seiner Tochter einen wichtigen Stellenwert ein.

The Wolf of Wallstreet: Der Börsenfilm stammt aus dem Jahr 2020 und dreht sich um den Börsenmakler Jordan Belfort, der von Schauspieler Leonardo DiCaprio verkörpert wird. Viel Geld in kurzer Zeit mit Pennystocks verdienen? Scheint in diesem Börsenfilm zunächst möglich bis die Hauptfigur am Ende mit leeren Händen da steht.

Margin Call – Der große Crash: Auch bei diesem Börsenfilm aus dem Jahr 2020 handelt es sich um einen Thriller mit hochkarätiger Besetzung. Eine große Bank entlässt zahlreiche Mitarbeiter und das kurz bevor die Finanzkrise 2007 ausbricht. Es geht um „faule Papiere“ und eine Rettungsaktion, die viel Spannung verspricht.

Das Streben nach Glück: Dieses Drama aus dem Jahr 2006 beruht auf einer wahren Geschichte. Der Börsenfilm spielt in den 1980ern in San Francisco. Die Hauptfigur Chris Gardner ist alleinerziehender Vater eines Sohnes. Die Geldprobleme Gardners und die daraus folgende Obdachlosigkeit bringen diesen in Bedrängnis. Die Festanstellung bei einer Investmentbank kann Gardner nur erreichen, wenn er das unbezahlte Praktikum erfolgreich absolviert. Um während dieser Zeit über die Runden zu kommen, arbeitet Gardner als Handelsvertreter.

Fazit: Die besten Börsenfilme lassen die Hauptdarsteller mit sehr viel Geld an der Börse spekulieren. Allerdings können die dargestellten Inhalte nicht mit den Handelsentscheidungen von Kleinanleger verglichen werden. Sicherlich bieten die Börsenfilme eine gute Unterhaltung und zeigen dabei auf, welchen Stellenwert das Trading doch hat.

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Bieten Börsenfilme einen realistischen Einblick in den Börsenhandel?

Am Börsenhandel nehmen nicht nur kapitalstarke Trader teil, sondern auch Kleinanleger. Wobei die Anlagebeträge aus so manchen Börsenfilmen auch für kapitalstarke Anleger nicht realisierbar sind. Die Geldanlage in Tages- oder Festgeld zeigt sich in Zeiten der Niedrigzins-Phase nicht sonderlich attraktiv, sodass der Handel an der Börse eine Alternative darstellt. Jedoch zeigt der Börsenhandel ein höheres Risiko auf als eine Tages- oder Festgeldanlage. Mit welchem Risiko der Handel angegangen wird, hängt vom jeweiligen Trader ab. Auch an der Börse kann eine konservative Anlagestrategie verfolgt werden. Die zu erwartende Rendite aus solchen Geldanlagen erweist sich allerdings weniger attraktiv als mögliche Rendite aus chancenorientierten Anlagestrategien.

Wer bereit ist ein hohes Risiko einzugehen, der kann auch hohe Renditen erwirtschaften oder im schlechtesten Fall einen Totalverlust erleiden. Die besten Börsenfilme kommen nicht ohne Emotionen aus. Gierige und extrem risikobereite Börsenmakler möchten das große Geld durch hochspekulative Trades machen. Emotionen wie Gier oder Angst können auch beim richtigen Handel eine Rolle spielen. Anleger sollten Chancen und Risiken gleichermaßen abwägen, bevor eine Handelsentscheidung getroffen wird. Durch Angst können Positionen zu früh verkauft werden, sodass dem Anleger eine höhere Rendite entgeht. Gier hingegen kann dazu führen, dass die Risiken außer Acht gelassen werden, was zu hohen Verlusten führen kann.

Fazit: Es gibt durchaus Szenen in den besten Börsenfilmen, die für Trader lehrreich sind. Dass durch hochspekulative Investitionen alles verloren werden kann, gehört sicherlich dazu. Nur wer bereit ist ein hohes Risiko einzugehen, kann auch eine hohe Rendite erzielen.

Die hohen Anlagebeträge in den Börsenfilmen sind für Trader mit „normalen“ finanziellen Mitteln nicht realistisch.

Persönliche Risikoneigung und Anlageziele

Die Anlageziele steckt sich ein Trader selbst. Dabei spielen Aspekte wie die Laufzeit des Investments, der Anlagebetrag und auch das Anlageprodukt eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus sollten sich Trader darüber Gedanken machen, wie die persönliche Risikobereitschaft ausfällt. Der Kurs einer Aktie kann nicht sicher vorhergesagt werden. Daher kann es auch zu Verlusten kommen, was bedacht werden sollte. Trader müssen einen Verlust auch verkraften können. Es sollte kein Geld eingesetzt werden, dass an anderer Stelle benötigt wird. So dramatisch wie in manchem Börsenfilm aus Hollywood gestaltet sich der Börsenhandel von Privatanlegern in der Regel nicht. Es geht vielmehr darum mit einem Investment eine attraktive Rendite zu erzielen, um Vermögen aufzubauen.

Wer Vermögen langfristig aufbauen möchte, findet dazu auch in einem ETF-Sparplan eine Möglichkeit. Ein Sparplan hat den Vorteil, dass eine monatliche Sparrate eingezahlt wird. Die Mindestsparrate liegt dabei häufig zwischen 25 Euro bis 50 Euro und kann zudem angepasst werden. Wenn sich die finanzielle Situation ändert, kann die Sparrate entsprechend angepasst werden. Dabei ist nicht nur die Mindestsparrate zu beachten, sondern auch die maximale Sparrate. Darüber hinaus zeigt sich ein ETF-Sparplan auch dahingehend flexibel, das mit den Zahlungen auch pausiert werden kann. Beim Börsenhandel gibt es noch mehr Möglichkeiten als nur den hochspekulativen Handel, wie dies in so manchem Börsenfilm thematisiert wird.

Fazit: Privatanleger sollten sich der eigenen Risikoneigung bewusst sein und Anlageziele definieren, die zu den individuellen Ansprüchen passen. Auch wenn in einigen Börsenfilmen eine extrem risikoreiche Anlagestrategie verfolgt wird, so muss dies sicherlich nicht auf den eigenen Börsenhandel umgelegt werden. Auch konservative Anlagestrategien können beim Handel an der Börse umgesetzt werden.

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Welches Anlageprodukt passt zu mir?

Wer die Geldanlage selbst online umsetzen möchte, kann in der Regel keine Beratung in Anspruch nehmen. Bei Banken mit Filialnetz gestaltet sich dies anders. Jedoch können die Kosten und Gebühren für den Handel bei einer Filialbank auch vergleichsweise höher ausfallen. Bei der Online-Geldanlage ist Eigeninitiative gefragt und das auch bei der Informationseinholung zu der Funktionsweise eines Anlageprodukts. Noch bevor die Entscheidung für ein Anlageprodukt fällt, sollten sich Trader der Funktionsweise bewusst sein, um Chancen und Risiken besser einschätzen zu können. Die folgenden Anlageprodukte stellen nur eine Auswahl der Möglichkeiten dar, die sich für Trader beim Handel ergeben:

  • Aktienhandel: Beim Handel mit Aktien sollten Trader keine voreiligen Orders platzieren. Für den erfolgreichen Aktienhandel kann es sich als sinnvoll erweisen, die Geschäfte eines Aktienunternehmens zu verstehen, bevor Aktien des Unternehmens tatsächlich gekauft werden. Die Chartanalyse präsentiert sich als hilfreiches Tool, um die Kursentwicklung besser einschätzen zu können. Gerade für Daytrader ist es wichtig, dass die Handelsplattform den Kurs einer Aktie in Echtzeit anzeigt. Aktien können an nationalen wie auch internationalen Börsenplätzen, aber auch außerbörslich gehandelt werden. Beim Aktienkauf erwerben Trader einen gewissen Anteil des Unternehmens, das die Aktie ausgibt.
  • ETF-Handel: Derzeit präsentiert sich der ETF-Handel bei so manchem Trader gefragt. Bei ETFs handelt es sich um börsengehandelte Fonds, der zumeist nicht aktiv, sondern passiv verwaltet werden. Hier findet sich auch der erste Vorteil von ETFs. Im Vergleich mit klassischen Fonds geht der Handel mit ETFs mit einer günstigeren Preisstruktur einher. Die Gesamtkostenquote (TER) fasst die Gebühren zusammen. Zudem sind Indexfonds transparent, was sich ebenfalls für Trader von Vorteil zeigt. Durch ETFs können Trader ein Portfolio mit breiter Streuung aufbauen, wodurch das Risiko verringert werden kann. Die Wertentwicklung eines Börsenindex wird mit einem ETFs abgebildet.
  • CFD-Handel: Bei CFDs handelt es sich um spekulative Finanzderivate, die aufgrund des Hebeleffekts hohe Renditechancen mit sich bringen, aber eben auch zum Totalverlust des Einsatzes führen können. Der Margin Call stellt eine ungünstige Lage für Anleger dar, da der Trader dazu aufgefordert werden kann, Geld nachzuzahlen. Beim Handel mit CFDs kann auf steigende Kurse mit einer Long-Position und auf fallende Kurse mit einer Short-Position gesetzt werden. Beim CFD-Handel geht es um die Kursdifferenz. Differenzkontrakte können auf Aktien, Währungen, Rohstoffe und andere Anlageklassen gehandelt werden.
  • Binäre Optionen: Beim Handel mit Binären Optionen gibt es unterschiedliche Handelsarten, darunter zeigen sich Call- und Put-Optionen, Touch- und Range-Optionen als die bekanntesten. Die Renditen im regulären Handel können sich zwischen 60 % und 85 % bewegen. Wobei dies auf den ausgewählten Basiswert und den Broker ankommt. Einer Binären Optionen liegt ein Basiswert zugrunde, der aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare stammen kann. Bei Call- und Put-Optionen können Trader auf fallende oder steigende Kurse setzen. Tritt das vorhergesagte Ereignis ein, so endet die Option im Wert und der Trader erzielt eine Rendite. Hingegen verliert der Trader den gesamten Einsatz, wenn dieser mit seiner Prognose nicht richtig liegt. Eine Binäre Option ist mit einer Laufzeit versehen.

Bei IQ Option handeln Trader mit einer benutzerfreundlichen Handelsplattform

Fazit: Trader sollten sich einen Überblick über die Anlagemöglichkeiten verschaffen, um das passende Anlageprodukt auszuwählen. Dabei zeigt sich die Funktionsweise von Binären Optionen im Vergleich mit einigen anderen Anlageprodukten als leicht verständlich und das auch für Anfänger. Wohingegen auch hier die Kursentwicklung richtig vorhergesagt werden muss, sodass auch dieses Anlageprodukt mit Risiken eingeht.

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Bildungs- und Lernangebote – Was bieten Broker?

Um eine sinnvolle Strategie für den Handel zu entwickeln, ist auch ein gewisses Fachwissen erforderlich. Bei vielen Brokern finden sich Bildungsangebote, die Lernmaterialien wie Webinaren oder Video-Tutorials umfassen. Die Webinare werden häufig von Börsenexperten gehalten, die wichtige Tipps und Strategien preisgeben. Die Lernmaterialien können sich mit dem Devisenhandel, Aktien- oder CFD-Handel befassen. Nicht jeder Broker bietet hier ein umfangreiches Angebot. Daher ist es gerade für Anfänger ratsam, dass auch das angebotene Bildungsangebot zu den relevanten Kriterien bei der Broker-Wahl zählen sollte. Mitunter finden sich sogar Anleitungen zur Depoteröffnung, was den Einstieg zusätzlich erleichtert.

Fazit: Wie umfangreich ein Bildungsangebot ausfällt, hängt vom jeweiligen Broker ab. Die Themen der Webinare richten sich in der Regel nach den Anlageprodukten, die ein Broker anbietet und aktuellen Finanzthemen. Zu einigen Webinaren müssen sich Trader anmelden, was jedoch keinen großen Aufwand darstellt. Häufig können die Bildungsangebote kostenlos genutzt werden. Wer sich unsicher ist, ob ein Webinar tatsächlich kostenlos ist, der sollte sich vor der Nutzung mit dieser Fragen an den Kundenservice wenden.

Kostenloses Demokonto – für Einsteiger und erfahrene Trader interessant

Um den Ablauf zu verstehen, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen. Manche Broker bieten ein kostenloses Demokonto an, über das Anfänger und auch fortgeschrittene Trader den Handel ausprobieren können. Der Handel wird über das Demokonto mit virtuellen Beträgen umgesetzt, sodass der Trader kein Risiko eingeht. Der jeweilige Broker legt die Höhe des virtuellen Guthabens fest, sodass sich die Höhe des Guthabens von Broker zu Broker unterscheiden kann. Ein Unterschied kann sich auch in der zeitlich begrenzten Nutzung des Demokontos zeigen. Einige Demokonten sind nur wenige Tage oder Wochen nutzbar, wohingegen andere nicht mit einer zeitlichen Begrenzung versehen sind. Es kann sein, dass eine Registrierung erforderlich ist, bevor das Demokonto genutzt werden kann. Die Funktionen der Handelsplattform können über das Demokonto kennengelernt und ausgetestet werden.

Flatex eröffnet Demokonten für den CFD Handel

Fazit: Der Sprung ins kalte Wasser ist beim Handel nicht zwingend nötig. Nicht nur durch Lernmaterialien können sich Trader auf den Handel vorbereiten, sondern auch durch die Nutzung eines kostenlosen Demokontos. Die besten Börsenfilme können hier lediglich eine spannende Unterhaltung bieten, aber das Fachwissen müssen sich Trader schon selbst aneignen.

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Den richtigen Online-Broker auswählen

Wer noch kein Depot hat, muss ein solches eröffnen, um an der Börse mit Wertpapieren handeln zu können. Ein Broker Vergleich ist ein nützliches Hilfsmittel, um den richtigen Anbieter zu finden. Dabei sollte auch ein Augenmerk auf die Gebühren bezüglich des Depots geworfen werden. Viele Online-Broker berechnen keine Gebühren für die Depotführung. Die Kosten für den Handel stellen einen ausschlaggebenden Aspekt dar, der für die Entscheidungsfindung maßgeblich ist. Auch Kriterien wie Mindesteinlage, Basiswertekatalog und Zahlungsmethoden sollten Beachtung finden. Die Regulierung eines Broker ist ein wichtiger Hinweis auf ein seriöses Angebot. Wer sich für einen Broker mit Sitz im Ausland interessiert, sollte sich darüber informieren, ob dieser reguliert wird.

Fazit: Der Online-Broker, über den der Handel mit Wertpapieren erfolgt, sollte nach ausführlicher Informationseinholung ausgewählt werden. Über einen Broker Vergleich lässt sich der Testsieger schnell ausfindig machen. Darüber hinaus bieten verschiedene Portale auch Testberichte zu den verschiedenen Anbietern an.

Fazit

Durch Börsenfilme mit hochkarätiger Besetzung wissen Zuschauer, wie es an der Börse zugehen kann. Jedoch sieht der Börsenalltag für Privatanleger anders aus. Der Handel mit Wertpapieren geht auch mit Arbeit einher. Die Kursdaten müssen richtig ausgewertet werden, um eine Prognose für die zukünftige Kursentwicklung stellen zu können. Durch Bildungsangebote und Demokonten können Anfänger einen besseren Einstieg finden. Die Handelssummen in den Börsenfilmen sind für Privatanleger wohl nur in den seltensten Fällen zu realisieren. Zudem kann es auch sein, dass ein Broker einen Höchsteinsatz vorgibt, wie dies beispielsweise beim Handel mit Binären Optionen möglich ist.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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