Handelsvolumen – Binäre Optionen 2020

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24option stellt binäre Optionen ein

Nun stellt auch der Anbieter 24option das operative Geschäft mit binären Optionen ein und wird in Zukunft nur noch Forex und CFDs anbieten. Bislang war der Anbieter vor allem für binäre Optionen bekannt. Die Vorgaben für den Handel mit binären Optionen haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Unter anderem verschärfte die zypriotische Finanzaufsicht CySec im März ihre Regelungen und verbot, Bonusaktionen anzubieten.

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Verbot von Bonusaktionen

Der Schritt der CySec hatte sich schon Ende des vergangenen Jahres angedeutet. Die Finanzaufsicht beruft sich auf eine Direktive der ESMA, der Europäischen Finanzaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority) aus dem Oktober 2020. Darin kritisiert die ESMA die Bedingungen des spekulativen Handels für Privatanleger mit CFDs, binären Optionen und Rolling Futures. In den vergangenen Monaten haben mehrere Finanzaufsichtsbehörden darauf reagiert. Auch das Verbot der Nachschusspflicht im CFD-Handel durch die BaFin erging auf dieser Grundlage.

Verschärfung der Regelungen

Im März 2020 verbot die CySec allen von ihr regulierten Brokern Begrüßungsboni, prozentuale oder pauschale Boni auf Ersteinzahlungen, risikofreie Trades, Volumenboni für einen besonders starken Handel und Freundschaftsboni. Auch Wettbewerbe mit finanziellem Anreiz und Sachgeschenke durch die Anbieter wurden verboten. Darüber hinaus sind auch Prämien rund um die Kontoverifizierung oder bei der Teilnahme an Webinaren nicht mehr erlaubt. Oft wurden hierbei zudem die Telefonnummern der Trader gesammelt und später für Werbezwecke genutzt. Des Weiteren dürfen Broker auf Zypern seit März keine Einlagenzinsen und Cash-Rabatte mehr gewähren. In den letzten Monaten überwachte die CySec die Einhaltung ihrer Vorschriften sehr streng. Ein Verstoß gegen die Vorgaben kann Strafmaßnahmen bis hin zum Lizenzentzug nach sich ziehen. Einige Broker auf Zypern verloren im März vorübergehend ihre Lizenz.

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Kritik der CySec

Die CySec störte vor allem, dass Trader oft ein bestimmtes Handelsvolumen erreichen mussten, um einen Bonus zu erhalten. Dies führte bei vielen Tradern zu einem unkontrollierten Handel und damit auch zu Verlusten. Dies gab die Finanzaufsichtsbehörde auch in ihrer Mitteilung an die von ihr regulierten Broker bekannt. Zudem ist die CySec der Auffassung, dass viele Privatanleger die betroffenen Finanzprodukte nicht richtig verstehen würden. Daher fordert sie mehr Transparenz und ein faires Verhältnis zwischen Brokern und Traden. In den Augen der CySec waren viele Bonusangebote lediglich Kaufanreize, um spekulative und sehr komplexe Produkte zu verkaufen.

Auch BaFin reagierte

Damit war die CySec die erste Finanzaufsichtsbehörde, die derart einschneidende Schritte in die Tat umsetze. Noch vor einigen Jahren war es eben diese Behörde, die damit begann, den Handel mit binären Optionen nicht mehr als Glücksspiel einzustufen, sondern als durchaus seriöses, wenn auch hochspekulatives Finanzinstrument. Auch durch die Regulierung der CySec wurden binären Optionen in den vergangenen Jahren zu einem beliebten und durchaus seriösen Finanzinstrument. Nach der CySec reagierte kürzlich auch die BaFin und schränkte den Handel mit CFDs ein.

MiFID II ab Januar 2020

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In der EU gelten die sogenannten MiFID-Regeln, die auch den Anlegerschutz umfassen. Die Richtlinie über Finanzinstrumente wurde 2004 beschlossenen und hat die Harmonisierung der Finanzmärkte im europäischen Binnenmarkt zum Ziel. Am 3. Januar 2020 soll MiFID I durch die neue Richtlinie MiFID II ersetzt werden. MiFID II sieht unter anderem vor, dass Broker in Zukunft für Over-the-Counter-Produkte wie CFDs und binäre Optionen ein höheres Risikokapital bereithalten müssen. Das Ziel ist es, den Handel mit hochspekulativen Finanzprodukten stärker zu regulieren.

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CFD-Handel als Alternative

Der CFD-Handel könnten sich für viele Trader von binären Optionen womöglich zu einer interessanten Alternative entwickeln. Auch CFDs sind hochspekulative Finanzinstrumente. In den 199er Jahren handelten bereits institutionelle Anleger mit CFDs. Der CFD-Handel findet außerbörslich statt, damit also außerhalb des regulieren Markts. Die Differenzgeschäfte werden direkt zwischen Trader und Broker abgeschlossen. Der Broker bzw. Market Maker legt dabei die Konditionen fest und stellt auch die An- und Verkaufskurse. CFDs lassen sich auf Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen handeln.

Mit CFDs auf Basiswerte setzen

Mit CFDs erwirbt der Trader keine Aktie oder ein anderes Wertpapiere, sondern geht eine Forderung gegen den Broker ein. Ein CFD ist ein Derivat, dessen Kurs sich direkt von einem Basiswert ableitet. Beim CFD-Handel kann man auf steigende und sinkende Kurse setzen und so an der Kursbewegung von Basiswerten teilhaben.

Letztendlich handelt man mit einem CFD die Kursdifferenz zwischen dem Ein- und Ausstiegszeitpunkt. Diese wird als Spread bezeichnet. Ein großer Vorteil für private Anleger ist es, dass aufgrund eines Hebels nur ein geringer Kapitaleinsatz notwendig ist, sich aber dennoch große Renditen einfahren lassen. Um in den Handel einzusteigen, muss der Trader eine als Margin bezeichnete Sicherheitsleistung hinterlegen.

Im Forex-Handel mit Währungen handeln

Eine zweite Alternative, die auch 24 Option anbietet, ist das Forex-Trading. Hierbei handelt es sich um den Handel mit Devisen. Währungen werden zu einem bestimmten Wechselkurs getauscht, der von Angebot und Nachfrage am Markt bestimmt wird. Wenn die Nachfrage nach einer Währung steigt, steigt auch ihr Wert und der Wechselkurs verändert sich. Diese Grundannahme liegt dem Forex-Trading zugrunde.

Beim Forex-Handel werden Währungskurse als Basis- und Kurswährung bezeichnet. In der Regel handelt ein Trader im Forex-Trading ein Währungspaar, beispielsweise EUR/USD. In diesem Beispiel wäre Euro die Basiswährung, der Dollar die Kurswährung. Trader können nun darauf setzen, ob sich der Kurs einer Währung nach oben oder nach unten verändern wird. Auch hier kann der Trader durch Hebel mit einem geringen Kapitaleinsatz auf hohe Gewinne hoffen. Ein Trader muss lediglich eine bestimmte Margin hinterlegen.

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24option wechselt auf Forex und CFDs

24option war bislang einer der beliebtesten Broker für binäre Optionen. Kürzlich hat 24option seine Angebote rund um CFDs und Forex ausgebaut. Nun könnten für die Trader der CFD-Handel und der Forex-Handel, den 24option weiterhin anbietet, zunehmend interessant werden. Der Anbieter ging 2020 an den Start. Hinter dem Broker steht das Unternehmen Rodeler Ltd., dass seinen Sitz in Limassol auf Zypern hat. Der deutschsprachige Kundenservice erfolgt wie bisher über die Niederlassung in Köln, wo rund um die Uhr Ansprechpartnern zur Verfügung stehen.

Regulierung durch CySec

24option wird ausschließlich durch die CySec reguliert, ist aber auch bei der BaFin registriert. Daher verzichtete der Anbieter bereits in den vergangenen Monaten auf Bonusangebote. Zudem werden die Kundengelder getrennt von Unternehmensgeldern verwaltet. Die Konten befinden sich bei europäischen Banken. Zudem ist 24option Mitglied im Einlagensicherungsfonds ICF auf Zypern, über den Einlagen von bis zu 20.000 Euro abgesichert sind.

Bei der Kontoeröffnung haben Trader die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Kontomodellen, wobei die Mindestauszahlung bei 500 Euro liegt. Beim Forex- und CFD-Handel unterscheiden sich die einzelnen Kontomodelle hinsichtlich der Spreads. Der Wechsel auf ein höheres Konto ist jederzeit möglich.

Konditionen im Forex-Handel

Im Forex-Handel werden zu Beginn 48 Währungspaare angeboten. Dazu gehören beliebte Paare wie EUR/USD und USD/CHF, aber auch einige exotische Währungen. Im Forex-Handel liegt bei der Auswahl des passenden Brokers immer ein großer Augenmerk auf den Spreads, mit denen die anfallenden Kosten beim Handel mit Devisen beziffert werden. 24option bietet derzeit Spreads zwischen 1,5 und 3 Pips für die beliebtesten Währungen an. Die genaue Höhe hängt vom gewählten Handelskonto ab. Bei exotischen Währungen müssen die Trader mit Spreads von bis zu 7 Pips rechnen. Für alle Trader gilt ein Mindesthebel von 1:50. Die weitere Höhe des Hebels bemisst sich anhand der Handelserfahrung des Traders und kann so bis zu 1:200 steigen. Die Mindesthandelsgröße liegt bei 0,01 Lot. Damit können auch Trader mit kleinem Kapital in den Handel einsteigen.

Konditionen im CFD-Handel abhängig von Kontomodell

Im CFD-Handel können Trader in Zukunft auf viele nationale und internationale Aktien setzen. Auch viele bekannte Indizes wie der DAX30 oder der US30 gehören zum Angebot. Dazu kommen Rohstoffe wie Gold oder Silber. Beim CFD-Handel richten sich die Konditionen ebenfalls nach dem gewählten Kontomodell. Bei Aktien-CFDs liegt der Spread zwischen 30 und 45 Cent und bei Indizes bei 25 bis 30 Cent. Bei Aktien liegt der maximale Hebel bei 1:10, während Trader bei anderen Basiswerten mit einem Hebel von bis zu 1:50 handeln können.

Bewährtes Schulungsmaterial und Handelsplattform

Weiterhin können sich die Trader bei 24option über viele Schulungsmöglichkeiten freuen. Unter anderem lernen Trader hier viel über die einzelnen Finanzinstrumente, Finanzmanagement und Handelspsychologie. Wer das Angebot von 24option zunächst testen möchte, kann dies über ein Demokonto, das unbegrenzt nutzbar ist, tun.

Der Handel selbst erfolgt weiterhin über die leicht benutzbare Handelsplattform MetaTrader 4, die bequem auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden kann. Hier finden Trader zahlreiche hilfreich Tools, die unter anderem bei der Analyse von Kursen helfen. Auch der automatisierte Handel ist möglich. So lässt sich fast jede Handelsstrategie mit dem MetaTrader 4 umsetzen. Zudem steht eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung, mit dem einfach über einen Browser auf das Handelskonto zugegriffen wird. Auch hier sind die technische und die fundamentale Analyse sehr gut möglich.

Fazit

24option stellt das operative Geschäft mit binären Optionen ein und wird sich zukünftig verstärkt auf den Forex- und CFD-Handel konzentrieren. Der Hintergrund ist, dass der Anbieter mit Sitz auf Zypern von der dortigen CySec kontrolliert wird, die in den vergangenen Monaten die Zügel im Handel mit binären Optionen deutlich anzog. Im Forex- und CFD-Handel erwartet die Trader eine breite Auswahl an Basiswerten sowie interessante Konditionen.

Wer nicht auf den Forex/CFD-Handel ausweichen möchte, kann binäre Optionen alternativ bei dem zypriotischen Broker IQ Option handeln.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Forex Währungspaare 2020 erfolgreich traden: Handel mit Devisenpaaren im Überblick

Das prominenteste und auch am häufigsten gehandelte Währungspaar der Welt bilden mit Sicherheit Euro und US-Dollar (EUR/USD). Generell ist die Liquidität in Währungspaaren mit US-Dollar oder Euro-Beteiligung am höchsten. Neben EUR/USD werden vor allem das Britische Pfund (GBP), der Schweizer Franken (CHF), der Kanadische Dollar (CAD), der Australische Dollar (AUD) sowie der Japanische Yen (JPY) häufig in Kombination mit Euro oder US-Dollar gehandelt.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Aufgrund Ihrer Popularität werden einige Währungspaare mit Kosenamen benannt, wie etwa das berühmte „Cable“ (GBP/USD) oder der „Aussie“ (AUD/USD).

Die beliebtesten Währungspaare:

Wichtige Währungspaare in der Übersicht

Bezeichnung Währungspaar
EUR/USD Euro/US-Dollar
GBP/USD Britisches Pfund/US-Dollar
AUD/USD Australischer Dollar/US-Dollar
USD/JPY US-Dollar/Japanischer Yen
USD/CHF US-Dollar/Schweizer Franken
USD/CAD US-Dollar/Kanadischer Dollar
NZD/USD Neuseeland Dollar/US-Dollar

In der Übersicht der Währungspaare wird deutlich, dass der US-Dollar nach wie vor die Leitwährung der Welt ist. Die wichtigsten Währungspaare (auch Majors genannt) werden gegen den Dollar als Basis- oder Gegenwährung gehandelt. Beim Forex Trading sollte daher beachtet werden, dass einige der Majors häufig in die gleiche Richtung tendieren, wie etwa die Paare EUR/USD und GBP/USD sowie AUD/USD und NZD/USD.

Die Major Währungen:

  • EUR, in €
  • JPY, in YEN
  • GBP, in Pfund
  • USD, in $
  • CAD, in Kanadischem $
  • CHF, in Schweizer Franken F
  • AUD, in Australischen $

Beim Handel mit Forex Währungspaaren wird in Major und Minor Währungspaare unterschieden. Minor Währungspaare sind besser bekannt als Exoten. Im Forex Handel können jeweils Major-Paare und Minor-Paar oder Kreuzvarianten gehandelt werden.

Exotische Währungspaare

Die “Exoten” unter den Währungspaaren werden meist nicht gegen die Leitwährung US-Dollar gehandelt. Neben dem Dollar sind Euro und Japanische Yen die wichtigsten Währungen im Devisenmarkt, da diese ebenfalls oft als Währungsreserven von verschiedenen Nationen gehalten werden. Daher werden auch diverse Euro- und Yen-Paare ohne Dollar-Beteiligung mit hohen Umsätzen gehandelt, wie etwa EUR/GBP, EUR/JPY, GBP/JPY oder EUR/CHF. Im Gegensatz dazu sind exotische Währungskombinationen aufgrund der wesentlich geringeren Liquidität unter Umständen schwieriger oder riskanter zu handeln. Dazu gehören etwa die Paare GBP/CHF, CAD/CHF oder auch AUD/NZD.

Die Beobachtung der Exoten kann aber nützlich sein, um aus der Analyse der relativen Stärke Erkenntnisse für das Trading der Majors zu gewinnen. Stellt sich etwa die Frage ob man AUD/USD oder NZD/USD kaufen soll, so lohnt eventuell ein Blick auf den Chart von AUD/NZD. Sollte etwa AUD/NZD gerade aus einer Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen, als der Australische Dollar im Vergleich zum Neuseeland-Dollar fallen, so ist NZD/USD aufgrund relativer Stärke gegenüber AUD/USD der bessere Kauf.

Quelle: alpari.de, AUD/NZD, 2020.12.16 09:48 UTC, Alpari UK Ltd., mit dem MetaTrader 4, Real

Verglichen mit den möglichen Gewinnen vom Handel mit Majors, fallen die Gewinne mit Minors in der Regel deutlich geringer aus. Ein Vorteil im Handel mit Exoten liegt in der relativ gut kalkulierbaren Währungsstabilität. Ausnahmen lassen sich in der Krise (2020) um die Ukraine und dem damit einhergehenden Wertverfall des Russischen Rubels finden. Minors lohnen vor allem, um Rückschlüsse auf Major-Währungspaare zu ziehen. Exotische Währungspaare werden als Exotic Currency Pairs bezeichnet.

Tipps für den Handel mit Forex Währungspaaren

Beim Handel mit Forex Währungspaaren kommt es auf die Nachfrage der jeweilig gehandelten Währungen an. Trader verdienen letztlich am Preisunterschied der nachgefragten Währungen. Dem Trader stehen aktuell 160 Währungen und daraus resultierende Forex Währungspaare zur Verfügung. Da nicht jedes Paar zu jedem Zeitpunkt sinnvoll handelbar ist, kommt es auch beim Forex Handel auf die Verfolgung der Marktgeschehen an.
Langfristige Kursänderungen einer Währung sind einfacher verfolgbar und entstehen durch bspw. politische Entscheidungen oder wirtschaftliche Partnerschaften. Dagegen sieht es bei der Vorhersage und dem Kauf bzw. Verkauf bei kurzfristigen Schwankungen bestimmter Währungskurse anders aus. Kurzfristige Änderungen des Währungskurses resultieren aus der aktuellen Nachfrage der Länder nach Devisen, aktuelle Handelsgeschäfte und aus spekulativem Handel.
Für Händler mit hoher Risikobereitschaft sind sowohl Majors als auch Minors mit vorhersehbaren Kursschwankungen lukrative Handelsprodukte.

Der Handel mit Majors eignet sich für Neueinsteiger des Forex Handels. Er erfolgt meist zu niedrigen Spreads, wie beim Major EUR/UDS, der meist bei 1 Pip gehandelt wird. Der Handel mit Exoten sollte erst ab einem gewissen Erfahrungsschatz erfolgen. Neueinsteiger können über weiterführende Informationen zur Forex Funktionsweise und der Eröffnung eines Forex Demokontos Erfahrungen sammeln, Lernen Wirtschaftsdaten anhand von Charts zu analysieren und erste Handelsentscheidungen mit Demogeld vornehmen.

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Welche Vorteile bietet der Handel mit Exoten?

Unerfahrene Trader müssen beim Handel mit Exoten vor allem die Marktentwicklungen und abhängigen Handelsverpflechtungen, sowie politischen Zusammenhänge im Blick behalten. Im Gegensatz zu den Hauptwährungen ist beim Handel mit Exoten von einer deutlich geringeren Liquidität auszugehen. Vor allem erfahrene Trader nehmen sich der Exoten an.

Aufgrund der hohen Spreads, die für den Handel mit Minors üblich sind, lohnt sich der Handel vorrangig für Trader, die bereit sind einen hohen Kaufbetrag zu investieren. Zudem sollte sich der Trader ein Minor-Währungspaar wählen, bei dem sich ein langer Trend lohnt.

Trader, die mit Exoten handeln, investieren einen deutlich höheren Betrag, um die wesentlich höheren Spreads beim Handel mit Exoten gegen zu finanzieren. Der Handel mit Minors empfiehlt sich für Trader, die bereits Erfahrungen im Forex Handel haben.

Handel mit Forex Währungspaaren: Chancen und Risiken

Mehr als 66% der Devisenumsätze weltweit werden vom Handel mit Majors bestimmt. Kennzeichnend für den Handel mit den Hauptwährungen sind niedrige Spreads seitens der Online Broker. Neueinsteiger im Forex Handel werden sich vorerst auf die Hauptwährungspaare konzentrieren und den Handel mit Exoten den Trader-Profis überlassen. Auch wenn US $ und Yen von vielen Nationen als Reserve gehalten werden, lassen die Majors zu jeder Zeit zu vorgegebenen Preisen eine Glattstellung zu. Grund dafür ist das mächtige Handelsvolumen der Majors. Durch das hohe Handelsvolumen kann von einer Marktträgheit gesprochen werden. Risikoaverse Trader setzen daher beim Forex Handel mit Major Währungspaaren häufig auf die Trendfolgestrategie.

Der Handel steht und fällt mit der Entscheidung für den passenden Forex Broker. Zu den Top Forex Brokern gehören unter anderem IG Markets und Plus500. Die beiden Online Forex Broker zeichnen sich durch eine besonders gut aufgestellte Lernumgebung aus, die Neueinsteigern den Start in den Forex Handel leicht verständlich näher bringt. Beide Broker bieten enge Spreads ab 0 Pips. Pro Forex Handel werden als Handelskosten die Spreads berechnet. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

IG Markets – Risiken existieren, können aber vermieden werden.

Risiken sind sowohl im Handel mit Majors als auch Minors existent. Trader sollten mindestens einer Forex Strategie folgen. Weiterführende und grundlegende Antworten zum Thema “Was ist Forex” helfen Chancen besser zu erkennen und Risiken so gering wie möglich zu halten.

Fazit: Mit Majors und Minors sind gute bis sehr gute Gewinne möglich

Beim Forex Handel sollten sich Neueinsteiger an den Handel mit Majors halten. Seriöse Online Broker bieten den Forex Handel mit Majors zu niedrigen Spreads an. Exotische Währungspaare sollten erst ab einem gewissen Erfahrungsschatz gehandelt werden. Hier fallen vor allem hohe Spreads ins Gewicht der Handelsentscheidungen und resultieren in hohen Kaufbeträgen. Für den erfahrenen, sowie den an Erfahrung sammelnden Neueinsteiger dienen die Entwicklungen der Exoten zudem als guter Anhaltspunkt für die möglichen Kursentwicklungen der Majors.
Trader, die tiefer in das Marktgeschehen eintreten wollen, erhalten mit dem Forex Handel die entsprechende Möglichkeit. Erfahrungen zu Folge können im Forex Handel bei ausreichender Risikoabschätzung, vorhandenem Grundwissen und bereits geringer Erfahrung im Online Handel mit Trading Produkten gute bis sehr gute Gewinne erzielt werden.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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