Gold Kursverlauf – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Der Nachschub stockt: Während eines beispiellosen Ansturms von Käufern wird physisches Gold knapp. Wer noch ordern will, sollte sich beeilen.

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Die hohe Volatilität an den Aktienmärkten gepaart mit der Unsicherheit über die tatsächlichen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie hat zuletzt wieder verstärkt Anleger in Gold getrieben. Doch ein Experte hält zumindest Gold-ETFs für alles andere als einen sicheren Hafen.

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Um Ihnen die Übersicht über die große Anzahl an Nachrichten, die jeden Tag für ein Unternehmen erscheinen, etwas zu erleichtern, haben wir den Nachrichtenfeed in folgende Kategorien aufgeteilt:

Relevant: Nachrichten von ausgesuchten Quellen, die sich im Speziellen mit diesem Unternehmen befassen

Alle: Alle Nachrichten, die dieses Unternehmen betreffen. Z.B. auch Marktberichte die außerdem auch andere Unternehmen betreffen

vom Unternehmen: Nachrichten und Adhoc-Meldungen, die vom Unternehmen selbst veröffentlicht werden

Peer Group: Nachrichten von Unternehmen, die zur Peer Group gehören

Einheitenumrechnung zum aktuellen Goldpreis (SPOT)

Der aktuelle Goldpreis pro Gramm beträgt 54,56 USD

Umrechnung Goldpreis
1 Feinunze ≈ 31,103 Gramm 54,56 USD je 1 Gramm Gold
1 Feinunze ≈ 0,031 Kilogramm 54.556,60 USD je 1 Kilogramm Gold
1.546,66 USD je 1 Unze (28,35 g) Gold

Der aktuelle Goldpreis pro Gramm beträgt 49,89 EUR

Umrechnung Goldpreis
1 Feinunze ≈ 31,103 Gramm 49,89 EUR je 1 Gramm Gold
1 Feinunze ≈ 0,031 Kilogramm 49.886,56 EUR je 1 Kilogramm Gold
1.414,26 EUR je 1 Unze (28,35 g) Gold
Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief
09.04.2020 1.683,89 1.644,75 1.690,30 1.644,30
08.04.2020 1.646,00 1.648,35 1.656,65 1.643,15
07.04.2020 1.648,96 1.666,65 1.673,40 1.643,60
06.04.2020 1.664,70 1.614,80 1.668,85 1.609,45
05.04.2020 1.618,45 1.618,45 1.618,45 1.618,45
03.04.2020 1.618,45 1.615,60 1.625,10 1.607,15
02.04.2020 1.614,30 1.592,25 1.619,55 1.581,05
01.04.2020 1.595,05 1.573,30 1.601,15 1.570,45
31.03.2020 1.571,00 1.622,40 1.622,50 1.570,25
30.03.2020 1.623,58 1.621,85 1.631,95 1.611,40
Datum Schlusskurs Eröffnung Tageshoch Tagestief
08.04.2020 1.516,14 1.518,31 1.525,95 1.513,52
07.04.2020 1.514,13 1.530,37 1.536,57 1.509,21
06.04.2020 1.542,03 1.495,81 1.545,88 1.490,85
05.04.2020 1.496,76 1.496,76 1.496,76 1.496,76
03.04.2020 1.497,11 1.494,47 1.503,26 1.486,66
02.04.2020 1.487,08 1.466,77 1.491,92 1.456,45
01.04.2020 1.457,67 1.437,79 1.463,24 1.435,18
31.03.2020 1.424,10 1.470,70 1.470,79 1.423,42
30.03.2020 1.469,77 1.468,20 1.477,35 1.458,74
29.03.2020 1.458,04 1.456,92 1.458,04 1.451,75

Goldpreis handeln **

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Aktueller Goldpreis in Dollar je Feinunze

Aktueller Goldpreis in Euro je Feinunze

  • in USD
  • in EUR
  • in CHF
Kurs 1.696,90 USD
+0,77%
Kurszeit 10.04.2020 13:56:00 Uhr
Eröffnung / Vortag 0,00 / 1.683,89
Tagestief / Tageshoch 0,00 / 1.696,90
52 W. Tief 1.265,65 (23.04.2020)
52 W. Hoch 1.697,40 (08.03.2020)
Kurs 1.551,65 EUR
+0,77%
Kurszeit 10.04.2020 13:56:00 Uhr
Eröffnung / Vortag 0,00 / 1.539,75
Tagestief / Tageshoch 0,00 / 1.551,65
52 W. Tief 1.157,31 (23.04.2020)
52 W. Hoch 1.552,10 (08.03.2020)

Gold kaufen

Goldkurs – Goldpreis in Euro

Zeitraum In Euro In Dollar
Aktueller Kurs 1.551,65 1.696,90
Eröffnung 0,00 0,00
Vortag 1.539,75 1.683,89
Tagestief 0,00 0,00
Tageshoch 1.551,65 1.696,90
52 W. Tief 1.158,13 1.266,55
52 W. Hoch 1.557,18 1.702,95

Forward Curve Goldpreis

Zukünftige Goldpreis Kontrakte

Name Datum Kurs %
GOLD APR 20 09.04.20 1.736,20 4,25
ZG MAY20 09.04.20 1.739,90 3,93
GOLD JUN 20 09.04.20 1.752,80 4,07
ZG JUL20 09.04.20 1.752,10 4,06
GOLD AUG 20 09.04.20 1.752,10 4,06
ZG OCT20 09.04.20 1.752,90

Investieren in Gold – Die Möglichkeiten

Welche Investitionsmöglichkeiten gibt es?

Die Vorteile beim Goldkauf

Goldbarren

Goldmünzen

Name Kurs %
American Eagle 1 Uz 1.584,16 +0,33%
Britannia 1 Uz 1.688,81 +2,03%
Krügerrand 1 Uz 1.630,65 +2,03%
Maple Leaf 1 Uz 1.624,39 +2,03%
Wiener Philharmoniker 1 Unze 1.724,72 0,00%
Goldvreneli 20 Franken 320,05

Gold Index

+10,11%
Philadelphia Gold and Silver Index (XAU) 98,22

Gold ETCs

Zertifikate auf Goldpreis

Beliebte Produkte

+0,87%
Endlos-Zertifikat auf Gold von DZ Bank AG DZ419X 0,00%
X-pert Zertifikat auf Gold von Deutsche Bank 722373

Rund um den Goldpreis

Forumsbeiträge zu Goldpreis

Schon im Altertum faszinierte Gold die Menschen und es wurde geschätzt wegen seiner Seltenheit, Dauerhaftigkeit und Schönheit. Die Ägypter förderten das gelbe Metall bereits 2000 v. Chr., die Römer brachten ihre ersten Goldmünzen 50 v. Chr. heraus.

Gold lässt sich gut verarbeiten und verfügt über hervorragende Leitfähigkeit für Elektrizität und Wärme. Diese Eigenschaften machen das gelbe Edelmetall zu einem wichtigen Rohstoff für die Industrie. Bedeutende Einsatzbereiche sind die Elektroindustrie und die Zahntechnik, eine Branche, in der Gold schon seit 3000 Jahren verwendet wird. Die mit Abstand bedeutendste Gold-Verarbeitungsbranche (75%) ist jedoch die Schmuckindustrie. Mit Ausnahme der Antarktis (hier ist seit Jahrzehnten ein internationales Bergbaumoratorium in Kraft) wird Gold auf allen Kontinenten gefördert. Südafrika ist mit 16% Marktanteil der Hauptproduzent.

Zur Zeit sind die weltweiten Goldvorräte so hoch wie noch nie in der Weltgeschichte. Im Gegensatz zu anderen Rohstoffen, die verbraucht werden, ist Gold praktisch unzerstörbar. Die USA halten die höchsten Reserven (etwa 8.133 Tonnen/287 Millionen Unzen), gefolgt von Deutschland (3.417 Tonnen/120 Millionen Unzen) und der Sonderorganisation der Vereinten Nationen, dem Internationalen Währungsfonds (3.217 Tonnen/113 Millionen Unzen). Frankreich liegt indes auf Platz vier (2.586 Tonnen/91 Millionen Unzen). Im März 2008 erreichte der Goldpreis erstmals einen Wert von über 1.000 US-Dollar pro Unze. Im November 2020 erreichte er erstmals die 1.400 US-Dollar Marke. Die Zentralbanken der Welt besitzen zusammen etwa 30.750 Tonnen Gold. Dies entspricht knapp 19% der weltweit vorhandenen Goldmenge. Im Jahre 2020 betrug die Förderung von Gold weltweit 2.700 Tonnen, was etwa hundertmal mehr ist als noch im 19. Jahrhundert. Grund hierfür ist die steigende Beliebtheit des Rohstoffes, vor allem als Kapitalanlage in Form von Goldbarren und Goldmünzen, als auch die wachsende Bedeutung für die Industrie. Seit 2008 fördert die Volksrepublik China jährlich die größten Mengen an Gold, gefolgt von Australien, Russland und den Vereinigten Staaten. Im internationalen Vergleich ist die Förderung von Gold in Europa eher unbedeutend.

Gold gilt als sichere Kapitalanlage. Eine Investition in Gold kann sowohl durch einen physischen Kauf als auch durch den Handel mit Wertpapieren erfolgen. Der physische Kauf von Gold oder Anlagemünzen ist bei Bankenhäusern, Edelmetall- sowie Münzhändlern möglich. Dabei sind Einlagerungen bei Banken mit hohen Kosten verbunden, während der Handel mit Wertpapieren oftmals Kosten spart. Auf die Notierungen selbst fällt keine Mehrwertsteuer an. Beim physisch hinterlegten Kauf in Form von Wertpapieren kommen jedoch Trading- beziehungsweise Börsengebühren hinzu, welche sich meist inklusive Mehrwertsteuer verstehen. Es gibt auch Handelsplätze, welche ihre Börsengebühren zuzüglich Mehrwertsteuer ausweisen. Investieren kann man direkt über die Börse oder Broker in Goldzertifikate, Goldfonds oder Gold-ETFs. Hierbei fällt die physische Lieferung weg. Auch ist es möglich eine auf Goldbestände lautende nennwertlose Anleihe, das sogenannte Xetra-Gold, an der Börse zu kaufen. Diese ist wie eine Aktie übertragbar.

Als Gold Spot wird der Preis des Goldes auf dem Spotmarkt bezeichnet. Der Begriff des Spotpreises stammt vom englischen Wort on-the-spot ab, was übersetzt „sofort“ heißt.

In der Geschichte wird Gold schon seit Jahrtausenden als Währung eingesetzt, wobei eine Unze Gold einer bestimmten Geldeinheit entspricht. Die Goldpreisentwicklung stieg auf lange Sicht gesehen konstant an, da Gold besonders in Krisenzeiten ein beliebtes Anlageprodukt ist. In den Vereinigten Staaten fand aufgrund einer Neufestlegung des Goldpreises eine Abwertung des US-Dollars statt. Um Gold daher als Währungsalternative auszuschließen und die Goldreserven der Zentralbank zu erhöhen, war der Goldbesitz in den USA teilweise sogar verboten. Heutzutage sind weltweit alle Währungen losgelöst vom Gold. Erst dadurch war eine extreme Ausweitung der heutigen Schulden und Geldmengen möglich, da das Edelmetall in seiner Verfügbarkeit begrenzt ist. Die weltweit vorhandenen Goldmengen würden zum aktuellen Goldkurs nicht ausreichen, um eine bedeutsame Währung in ihrem Wert zu ersetzen. Der Goldpreis wird zweimal täglich festgestellt und ist der Richtwert für den globalen Handel.

Der Goldpreis wird zweimal täglich am London Bullion Market festgestellt und ist der Richtwert für den globalen Handel. Der Goldpreis wird von Angebot und Nachfrage, sowie dem Handel an den Terminmärkten bestimmt. Der Goldpreis wird je Feinunze angegeben. Der aktuelle Goldpreis beträgt 1.696,90 USD pro Unze. London, Zürich, New York und Hongkong sind die wichtigsten Handelsplätze für Gold. Gehandelt wird das wertvolle Edelmetall an der New York Mercantile Exchange (Abteilung COMEX), am Chicago Board of Trade, an der Euronext/LIFFE, am London Buillon Market, an der Tokyo Commodity Exchange, an der Bolsa de Mercadorias e Futuros und an der Korea Futures Exchange. Abhängig ist der Goldpreis unter anderem von den weltweiten Fördermengen, dem Ölpreis und dem Kurs des US-Dollars, da der Rohstoff in dieser Währung gehandelt wird.

Gold mit Unterbewertung

Gold bedeutet Sicherheit

Gold ist und bleibt ein Mysterium. Eigentlich ist der Goldkurs angesichts der globalen Umstände sonderbar. Gold bedeutet nämlich Sicherheit und wenn man die fundamentalen Rahmenbedingungen betrachtet, dann müsste die Verschuldung der Weltwirtschaft ein beständiger Antreiber des Goldkurses sein. Ist es ein Wunder, dass immer wieder Gerüchte auftauchen, dass die Notenbanken den Goldkurs manipulativ drücken, um ihrer eigene Währung zu schützen?

Die Probleme der Finanzkrise wurden nie gelöst

Seit der Finanzkrise 2007/2008 haben sich die Finanzmärkte fundamental verändert. Und das nicht zum Positiven. Passend dazu stieg der Goldpreis während der Finanzkrise an. Der Gipfel bildete sich in September 2020. Anschließend entstand eine jahrelang andauernde Konsolidierungsphase, die bis zu dem heutigen Tage anhält. Bemerkenswert ist, dass die Ursache für den damaligen starken Kursanstieg nie abgeebbt ist. Man könnte sogar sagen, dass sich die fundamentalen Rahmenbedingungen sogar weiter radikalisiert haben. Die Staatsschulden in allen großen Volkswirtschaften sind in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum erheblich ausgeweitet worden. Schulden werden mit noch mehr Schulden bekämpft.

Global betrachtet, gab es in 2008 einen Schuldenberg von 150 Billionen US-Dollar. Seitdem hat sich dieser Berg auf ca. 250 Billionen US-Dollar ausgeweitet. Wer will später darauf Zinsen zahlen? Vermutlich niemand. Obwohl die Amerikaner Zinserhöhungen diskutieren, sollte anhand des Schuldenbergs klar sein, dass der Spielraum für Zinserhöhungen sehr gering ist.

Der Nullzinsterror wird nicht aufhören

Nach Beginn der Schuldenkrise wurden die Notenbanken gezwungen die Leitzinsen unverantwortlich tief zu senken. Der Weg der Nullzinspolitik war die einzige Antwort auf die Zahlungsunfähigkeit verschuldeter Staaten. Die Logik wäre noch aufgegangen, wenn eine Entschuldung in den vergangenen Jahren vorgenommen worden wäre. In dem Fall wäre der aktuelle Schuldenberg kleiner und die Notenbanken hätten mehr Handlungsspielraum.

Die Notenbanken versuchen nun mit ihren kleinsten Zinserhöhungen etwas mehr Spielraum zu bekommen, doch mit dem Schuldenberg wird es offensichtlich, dass es nur noch um faulen Zauber geht. Einige Volkswirte haben Berechnungen vorgenommen, um die Bedingungen für eine Staatsinsolvenz zu beschreiben. Es wurden Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren als Maßstab gesetzt.

Deutschland wäre an der Grenze zur Insolvenz bei einem Zinssatz zwischen 6-7 %. Spanien und Italien könnten schon bei 3-4 % in erhebliche Schwierigkeiten kommen. Noch dramatischer ist es in Japan. Dort würde ein 1%-Zinssatz schon zur Zahlungsunfähigkeit führen.

Wenn Grundstücke an Wert verlieren gibt es eine Kettenreaktion

Die Finanzkrise 2007/2008 entzündete sich mit der erhöhten Verschuldung der Immobilienbesitzer in den USA. Der damalige Fed-Chef Alan Greenspan setzte auf Zinserhöhungen, um zu verhindern, dass die US-Wirtschaft überhitzt. Dabei nahm er in Kauf, dass einige Immobilienbesitzer nicht mehr ihre Zinszahlungen leisten konnten. Greenspan unterschätzt jedoch die Anzahl der Zahlungsunfähigen. Der US-Notenbank fehlte zum damaligen Zeitpunkt der Weitblick, dass die faulen Immobilienkredite sogar weltweit verkauft worden sind.

Wo sind die Demonstrationen gegen die deutsche Enteignung?

Die heutige Finanzsituation ist der damaligen Krise nicht unähnlich. Der einzige Unterschied besteht in der Höhe der Verschuldung. Sie ist nämlich deutlich höher und damit explosiver als damals.

Die Konsequenzen lassen sich erahnen. Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich hoch, das es in den nächsten 10 bis 20 Jahren eine Währungsreform geben muss. Der Begriff Währungsreform klingt dabei viel zu harmlos, dann es handelt sich um einen harten Schuldenschnitt. Sehr viele Menschen, besonders in Deutschland, werden Geld verlieren, weil sie haften müssen. Dahinter verbergen sich „seltsame Kürzel“ wie zum Beispiel ESM, ESF oder Target-System. Kürzel, für die sich kein Deutscher interessiert, weil sie keiner versteht. Oder warum demonstriert kaum jemand gegen die Enteignung?

Die EU lebt mit einem Finanzsystem, das nicht funktionieren kann. Jeder angehende Volkswirt im dritten Semester kann das bestätigen. Trotzdem pochen die Politiker auf einem „Weiter so“. Man könnte es vergleichen, mit der ehemaligen DDR. Sie überlebte mit festen aber falschen Überzeugungen immerhin 40 Jahre. Mit politischen Druck wird das ökonomisch fehlerhafte Finanzsystem aufrecht gehalten. Und zwar solange, bis es nicht mehr geht.

Damit sind wir wieder beim Thema Gold. Egal, welche Finanztricks angewendet werden, Gold ist und bleibt ein stabiler Wert.

Bild: Tages-Chart des Goldpreises in US-Dollar

Technische Ausgangssituation des Goldkurses

Im Bereich von 1310 und 1320 US-Dollar gibt es eine wichtige Unterstützung. Sie sollte den Kurs wieder in eine bullishe Umkehrbewegung bringen können. Übergeordnet bewegt sich der Markt in einem Seitwärtsbereich und pendelt zwischen der stärksten Unterstützung und dem stärksten Widerstand. Die Ausgangssituation kann sich nur dann ändern, wenn der Markt in einem Trend übergeht. Eine wichtige Frage lautet deshalb: Kann es sein, dass der Goldpreis soweit zurückfällt und so die Unterstützung nachhaltig durchbricht? Nun theoretisch ist alles möglich, aber wahrscheinlich ist es nicht. Damit der Goldkurs in einen Trend übergehen kann, müssen die fundamentalen Rahmenbedingungen die Trendbewegung begründen.

Diese Bedingungen sind im oberen Teil des Beitrags beschrieben, und sie deuten eher darauf hin, dass der Goldkurs bei passender Gelegenheit einen Aufwärtssprung vollziehen könnte. Wenn es also einen Trend gäbe, sollte er aufwärtsgerichtet sein.

Wie verhalten sich die Aktien der Goldproduzenten?

Bei einem Anstieg des Goldpreises profitieren immer die goldfördernden Unternehmen. Ihre Gewinne vervielfachen sich mit steigenden Goldkursen. Es gibt einen größeren ETF, der ausschließlich Goldminenunternehmen enthält. (Market Vectors Gold Miners mit Symbol GDX).

Als Spekulant ist es sinnvoll, noch vor der großen Masse positioniert zu sein. Ein Vergleich des Goldkurses mit dem Goldminen-ETF könnte einen Hinweis bieten.

Bild: Wochen-Chart der Goldminen-ETF (GDX)

Gold und Goldminen-Aktien verlaufen ähnlich

Grundsätzlich sollte der Goldminen-ETF einen ähnlichen Kursverlauf wie der Goldkurs aufweisen. Und so ist es auch. Einen kleinen Unterschied gibt es beim On-Balance-Volume (OBV). Der OBV repräsentiert den Verlauf des Handelsvolumens. Im oberen Chart ist der OBV als Indikator neben dem Kursverlauf dargestellt. So ist es leichter, Kurs und Volumen miteinander zu vergleichen. Wir können feststellen, dass der OBV leicht aufwärts tendiert, während er eine auffällig zackige Bewegung vollzieht.

Jede Seitwärtsbewegung kann als Konsolidierungsphase angesehen werden. Neigt sich der OBV-Indikator im Vergleich dazu nach oben, darf man vermuten, dass größere Investoren in die Goldminenaktien eingestiegen sind. Vermutlich gehen sie von einem späteren Wertanstieg des Goldes aus. Großinvestoren versuchen sich so zu positionieren, dass sie bei einem bullishen Ausbruch des Goldkurses, voll dabei sein können. Der leichte OBV-Anstieg zeigt, dass bei einer durchschnittlichen Kauf-Order mehr Handelsvolumen entstanden ist, als beim Verkauf.

Es bleibt jedoch ein Fragezeichen im OBV-Verlauf. Um die Stärke der bullishen Neigung aus dem OBV-Verlauf herauszulesen, muss der OBV-Anstieg durch langfristige Investoren erzeugt worden sein. Nur diese Anlegergruppe besitzt das notwendige Nervenkostüm, um kurzfristige Schwankungen aushalten zu können. Ist jedoch der OBV-Anstieg durch kurz- bis mittelfristige Anleger verursacht worden, sollten wir davon ausgehen, dass die Börsianer ab einen unbekannten Zeitpunkt die Nerven verlieren. Kommt es nicht zu einem bullishen Ausbruch, werden Sie Ihre Position wieder abstoßen. Kurz- und mittelfristige Trader investieren nicht, sondern sie wollen möglichst schnell Kursgewinne realisieren. Wären also kurz- und mittelfristige Börsianer im Markt positioniert, würde sich der OBV-Verlauf wieder korrigieren und sich dem Kursverlauf optisch annähern. Aber auch in dieser Situation wäre der Start eines Abwärtstrends nicht wahrscheinlich – eben weil nur langfristige Investoren einen stabilen Trend begründen können.

Bild: Wochen-Chart des Gold-Kurses in US-Dollar mit Kurszielen

Die wichtigste Kursmarke im Goldchart liegt bei 1360 US-Dollar. Dort befindet sich ein mächtiger Widerstand. Würde der Kurs den Widerstand überwinden, müsste es zu einer dynamischen Bewegung kommen. Vermutlich würden sogar alle Marktteilnehmer mit Short-Positionen „ins Schwitzen kommen“, und ihre Positionen mit weiteren Kauf-Orders schließen (Short-Squeeze).

Im Chart ist ein Zielkurs von 1500 $ eingezeichnet. Dieses Kursziel darf man als Mindestziel ansetzen. In Abhängigkeit von der Dynamik oberhalb des Widerstandes von 1360 US-Dollar kann man auch das Kursziel noch einmal nach oben korrigieren. Auch ein Kurs von 1800 $ wäre fundamental berechtigt.

Kurse unterhalb von 1150 US-Dollar beenden die Idee einer bullishen Trendbewegung.

Kursangaben zum Trading

Handelshinweise:

Stop-Loss:
Der Stop-Loss wird zunächst als Initial-Stop gesetzt, und hat die Funktion einer maximalen Verlustbegrenzung.

Kursziel:
Das Kursziel ist der Ausstiegspunkt für die prognostizierte Marktbewegung.

Zwischenziel: Bei Erreichen des Zwischenziels befindet sich die Position im Gewinn. An dieser Stelle nehmen wir einen Teilgewinn mit, und wir verkaufen 50% unserer Position. Gleichzeitig wird der Stop-Loss auf den persönlichen Einstiegskurs nachgezogen. So können wir unsere Position verlustfrei schließen, auch wenn sich der Markt später gegen uns stellt.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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