Glücksspiel Binäre Optionen

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Binären Optionen Glücksspiel 2020: Ist der Handel nur Glückssache?

Wer beginnt sich über binäre Optionen zu informieren, wird jede Menge Webseiten finden, auf denen vor binären Optionen gewarnt wird. Begriffe wie Betrug oder Glücksspiel sind noch die harmloseren Dinge, die man dort lesen kann. Aber woher kommt es eigentlich, dass vielfach vor diesen Derivaten gewarnt wird? Selbst wenn im im Bekanntenkreis erwähne, dass ich mit binären Optionen handele, ernte ich ungläubige Blicke. Sind das nicht diese Dinger, vor denen überall gewarnt wird? Ein Glücksspiel sei der Handel, bei dem nur die Bank gewinnen würde und selbst Black Jack eine höhere Gewinnchance aufweisen würde. Aber machen wir uns nichts vor: Das Gleiche sagt man auch über den Aktienhandel, den Handel mit Optionsscheinen oder den Handel mit Devisen. Eigenartigerweise sind genau diese Skeptiker die gleichen Menschen, die Woche für Woche ihren Lottoschein abgeben und bei einer Chance von 1 : 140.000.000 vom Millionengewinn träumen. Binäre Optionen kann man seit heute sogar risikofrei und kostenlos testen.

Und tatsächlich ist die Beantwortung der Frage nicht ganz einfach. Von je her bereiteten Ereignisse oder Dinge die sich die Menschen nicht erklären konnten, Angst und Unbehagen. Die wenigsten Menschen beschäftigen sich, übrigens ganz im Gegensatz zu den USA, mit Finanzen und Finanzprodukten. Und jeder hat einen Freund im Bekanntenkreis, der schon einmal mit einem Aktienhandel auf die Nase gefallen ist. Und sei es damals mit der Telekom-Aktie.

Dennoch muss man zugeben, dass der Handel mit binären Optionen, sofern man sich mit dem Produkt beschäftigt, weit weniger kompliziert ist, als der Handel mit anderen Derivaten wie etwa Optionsscheinen oder Zertifikaten mit ihrem individuellen Auszahlungsstrukturen, Kosten, Limits und Barrieren.

Wer sich wirklich ernsthaft mit anderen Finanzprodukten auseinandersetzt, der wird feststellen, dass in vielen Fällen tatsächlich die Banken hohe Gewinne erwirtschaften. Das schreckt einen Trader im ersten Augenblick natürlich ab. Dabei ist das nicht weiter verwerflich, denn schließlich bieten die Broker auch jede Menge Service, der bezahlt werden muss. Das Bestreben vieler Broker ist es deshalb, den Handel von Finanzprodukten so transparent wie möglich zu gestalten, um das Vertrauen der Anleger und Händler zu gewinnen. Ob man mit dem Handel von binären Optionen erfolgreich ist oder nicht, hängt aber letztendlich nicht vom Broker ab, sondern einzig und allein vom Trader selbst. Sich dieses Unvermögen einzugestehen fällt den meisten schwer, weshalb die Schuld oft beim Broker gesucht wird und diese so oft in Verruf geraten. Ein konsequentes Auseinandersetzen und Beschäftigen mit der Anlageart ist deshalb unverzichtbar.

Trading bei anyoption auch via App möglich

Anyoption geht aufs Ganze

Für dieses notwendige Sammeln von Erfahrungen und Erlernen von Fertigkeiten bieten einige Broker sogar den Zugang zu Demo-Konten an oder werben mit zeitlich begrenzte Aktionen.

Nachdem man sich absolut kostenfrei angemeldet hat, entscheidet man sich für einen Basiswert wie beispielsweise das Devisenpaar Eur/Usd und braucht die binäre Option nur noch auszuwählen. Im nächsten Schritt wird die Laufzeit bestimmt und die Richtung gewählt. Also Hoch, wenn von einem steigenden Kurs ausgegangen wird oder Runter beim Spekulieren auf fallende Kurse. (Screen 2)

Befindet sich die Option nach Ablauf der Laufzeit „im Geld“, erhalten Sie 70% Rendite auf die von Ihnen gezahlten Optionskosten. Befindet sich der Kurs „aus dem Geld“, bekommen sie trotzdem Ihre eingezahlten Optionskosten erstattet. Sie haben in diesem Fall keine realen Kosten, die Ihnen durch den Handel entstanden sind. Natürlich können Sie den Gewinn nicht sofort wieder auszahlen lassen. Schließlich dient diese Aktion wie erwähnt der Weiterbildung des Traders, sodass das Geld fünf mal eingesetzt werden muss, bevor er zur Auszahlung bereit steht. Andere Broker verlangen den Einsatz des Gewinns bis zu 15 oder sogar zwanzig Mal, bis es in ihr Eigentum übergeht. So haben Sie die Möglichkeit, sich mit dem Handel mit binären Optionen intensiv auseinanderzusetzen. Welche Strategien Sie für die Analyse wählen, hängt jedoch von Ihnen selbst ab. Möglicherweise können Ihnen die von uns vorgestellten Analysemethoden einen Anreiz geben?!

Wer ist anyoption?

Der Broker Anyoption ist einer der, wenn nicht der erfolgreichste Broker für binäre Optionen überhaupt. Reguliert wird der Broker zwar von der CySec, doch die lange Liste der aufgeführten Regulierungsbehörden erkennt diese an, als würde sie den Broker selber überwachen (Screen 3). Die Absicherung für das eingesetzte Kapital ist daher als sehr vertrauenswürdig einzustufen. Weiterhin ist die breite Auswahl an Basiswerten, sowie die ausgeklügelte Handelsplattform ein Indiz für erfolgreiches Brokerage.

Screen 3 : Übersicht der zahlreichen Regulierungsbehörden

Welche Optionstypen bietet Anyoption an?

Die Auswahl an möglichen Arten von binären Optionen ist ebenso ein klarer Vorteil, der für den Broker spricht. Sie haben die Möglichkeit zu wählen zwischen(Screen4):

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Screen 4 : Beispielhafte Übersicht der Optionstypen

  • Hoch/Runter Optionen
  • Optionen+ (einer der wenigen Broker, die den vorzeitigen Verkauf der Option ermöglichen),
  • Optionen 0-100 (bei diesem Typ können Sie selbst den Strike-Preis sowie die Laufzeit bestimmen und erhalten am Ende die Differenz zwischen dem Kaufpreis/Verkaufspreis und 100)
  • OneTouch (der Basiswert muss bei diesem Typ eine bestimmte Barriere erreichen oder über- beziehungsweise untersteigen
  • Spezial (hierbei handelt es sich um binäre Optionen auf Basiswerte, die selten sind wie z.B. den Bitcoin-Kurs oder den Marktwert einer Aktiengesellschaft)

Zusätzliche Vorteile für den Trader

Darüber hinaus bietet der Broker Anyoption eine breite Palette an Bildungsmöglichkeiten an. Die Aktion „First Trade on Us“ beinhaltet außerdem für alle Neukunden den Zugang zu einer Ebook-Bibliothek und darüber hinaus den Zugriff auf kostenfreie Video-Sessions.

Der Broker Anyoption legt zusätzlich einen hohen Wert darauf, seine Kunden bezüglich des Risikos gründlich aufzuklären. Die Beschreibungen zu den gewählten Optionsarten sind gut zugänglich und ermöglichen ein Erlernen des Handelns direkt aus der Handelsplattform heraus (Screen 5).

Screen 5 : Anschauliche Erklärung der Option 0-100

Glücksspiel mit hohen Wahrscheinlichkeiten

Im professionellen Börsenhandel spricht man oft von Wahrscheinlichkeiten, die über Gewinn und Verlust entscheiden. Je höher eine Gewinnchance ist, desto geringer ist jedoch auch der mögliche Gewinn. Hier verhält es sich analog zu Sportwetten, deren Quote mit steigende Gewinnchance geringer ausfällt. Die meisten Trading-Anfänger wittern jedoch das schnelle Geld und lassen sich von immens hohen Gewinnquoten verleiten. Dieses von Emotionen gesteuerte Verhalten der Händler sorgt für Gewinne auf der Seite der Banken, welches denen dann zur Last gelegt wird. Deshalb ist eine stetige Fort- und Weiterbildung so wichtig. Der Handel von binären Optionen unterscheidet sich vor diesem Hintergrund nicht vom Handel mit Futures oder Optionen, Zertifikaten und Optionsscheinen.

Ein Broker, der viel Wert auf Transparenz und Ausbildung seiner Kunden legt, hilft dem Kunden dabei die richtige Richtung, in puncto Optionsscheine handeln, einzuschlagen. Solche Broker sind zwar Regel selten, aber durchaus zu finden. Der Broker Anyoption macht besonders durch seine Aktionen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Kundennähe auf sich aufmerksam. Das macht ihn zwischen der schier unübersehbaren Auswahl an Brokern zu einem geeigneten Kandidaten.

Warum sind Binäre Optionen in manchen Rechtssystemen illegal?

Es gibt keine endgültige Antwort auf die Frage, ob Binäre Optionen legal sind. Deshalb ist es nicht gerade einfach, ohne weitergehende Interpretation und Erklärung eine Antwort zu geben. Verschiedene Länder haben verschiedene Meinungen zu diesem Thema. Für einige ist es ein willkommenes Angebot, für andere ist es Glücksspiel und verboten – aber es gibt eine Sache, deren die meisten Länder sich einig sind und das ist die Regulierung solcher Angebote. Die Länder, die Binäre Optionen ermuntern, empfehlen und arbeiten an Regulierungen von Unternehmen und bieten somit Sicherheit für die Klienten – wenn Sicherheit in dieser Branche überhaupt möglich ist. Wir alle sollten uns bewusst sein, dass der einzige Grund für das Überleben Binärer Optionen die Transparenz der Preise ist und weil es Kontrollorgane gibt, die diese Broker regulieren.

Die Regulierungsbehörden in Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen Binäre Optionen legal sind, arbeiten extrem hart daran, Regeln zu erschaffen, denen alle Unternehmen folgen müssen. Durch diese regulatorischen Schritte wird die Existenz von Trading-Angeboten mit Binären Optionen abgesichert. Auf diese Weise werden möglichen Betrügereien vorgebeugt und auch Geldwäsche wird weniger wahrscheinlich. Diese zusätzlichen Schritte und Sicherheitschecks sind Zeichen, dass der Broker seriös und vertrauenswürdig ist.

Trotz alledem betrachten viele Länder dies noch als Glücksspiel und genehmigen Binäre Optionen und CFDs nicht. Z.B. ist es bekannt, dass die USA, die meisten EU-Länder inklusive Großbritannien, Australien und Südafrika Handel mit Binären Optionen akzeptieren und speziell Gesetze geschaffen haben, die diese Unternehmen regulieren. Die EU-Gesetze sind besonders streng, aber diese Region ist auch besonders fruchtbar für diese Art von Angeboten.

Binäre Optionen rund um die Welt

Nehmen wir z.B. Zypern, das eine große Anzahl an Unternehmen beheimatet, die weltweit agieren. Zypern ist ein Zentrum für Binäre Optionen und Forex-Lizensierung geworden. Alle Unternehmen, die Services für Forex oder Binäre Optionen Märkte anbieten, sollten von der zypriotischen staatlichen Finanzaufsichtsbehörde (Cyprus Securities and Exchanges Commission – CySEC) reguliert sein. Diese Regulierungsbehörde ist eine der besten und zuverlässigsten Autoritäten und weltweit führender Regulator von Brokern.

In den USA wird Forex-Handel durch die NFA (National Futures Association) reguliert und CFDs sind illegal in den USA. Handel mit Binären Optionen wird von SEC und CFTC reguliert. Alle Broker können Händlern in den USA Binäre Optionen ohne die notwendige Lizenz anbieten. Des Weiteren dürfen US-Händler Offshore Broker auf eigene Gefahr nutzen.

Es gibt auch Länder, die ihre Entscheidung bezüglich Binären Optionen nicht genau genannt haben, wie z.B. Kanada. Kanada und ähnliche Länder sind eine Handelsgrauzone. Diese Länder haben kein explizites Gesetz, das Binäre Optionen illegal macht, aber es gibt auch keine regulatorischen Gesetze. Broker sind i. d. R. nicht in Kanada registriert, weil die Regulierung wegen der vielen kanadischen Territorien und Provinzen recht kompliziert ist. Ein Händler für Binäre Optionen zu sein ist legal und Kanadier können mit Brokern weltweit handeln.

In Großbritannien werden Forex-Handel und CFD-Handel vom FCA (Finacial Conduct Authority) kontrolliert und ein Broker mit Hauptsitz in Großbritannien kann britischen Tradern ohne FCA-Lizenz keine Angebote zur Verfügung stellen. Andererseits betrachtet die britische Regierung Binäre Optionen als Glücksspiel. Deswegen fällt die Regulierung von Handel mit Binären Optionen unter die Aufsicht der britischen Glücksspielkommission. Obwohl es nicht empfohlen wird, dürfen britische Trader Offshore Broker nutzen.

In Australien ist es Brokern ohne ASIC-Lizenz nicht gestattet, ihre Services australischen Bürgern anzubieten. Allen Unternehmen, die sich nicht daran halten, drohen harte Konsequenzen.

Frankreich hat eine Sondersituation. Forex-Handel und CFD-Handel unterliegen der Regulierung der AMF (L’Autorité des marchés finaciers), was bedeutet, dass sie legal sind. Französische Bürger dürfen Offshore Broker für ihren Handel nutzen, auch wenn ihnen geraten wird, das nicht zu tun. Andererseits sind Broker für Binäre Optionen illegal und sollen französischen Tradern keinen Service anbieten. Zusätzlich ist sogar das Bewerben von Binären Optionen illegal.

Seit August 2020 ist es in Belgien ähnlich. Die belgischen Autoritäten haben immer Warnungen über Betrugsfirmen herausgegeben, bis sie sich schließlich entschieden haben, Online-Handel mit Binären Optionen, Fremden Märkten und CFDs zu verbieten.

Auch die Niederlande haben entschieden, dem Beispiel Frankreichs zu folgen. Obwohl in diesem Land keine dieser Online-Handelsformen verboten sind, sind sie in keinem Fall empfohlen. Das Bewerben solcher Angebote ist nicht erlaubt.

Gründe für die Verbotspolitik

Es gibt viele Gründe dafür, dass Regierungen rund um die Welt entscheiden, dass Online-Handelsangebote nicht erlaubt sein sollten. Eine der am häufigsten genannten Gründe sind die Bertügerunternehmen, die nicht nur der Einzelperson schaden könnten, sondern auch dem gesamten Land. Viele glauben, dass keine Regulierungsbehörde dem Klienten genügend Schutz bieten kann. Abgesehen davon gibt es seit neuestem sogar in regulierten Unternehmen Manipulationen, was bedeutet, dass dieser Markt in der Tat Möglichkeiten für zweifelhafte Unternehmen oder Individuen hinter den regulierten Unternehmen bietet und genau das hat die Mehrheit zunächst befürchtet.

Egal, wie die Gesetzgebung in Ihrem Land ist, Ihnen sollte immer bewusst sein, dass dies in einer gewissen Art Glücksspiel ist. Es ist nicht genau dasselbe, aber dennoch liegen manche Aktionen reinem Glück zugrunde. Stellen Sie sicher, dass Sie sich informieren und wenn Sie ein Teil des Online-Handelsmarkts sein möchten, bleiben Sie verantwortungsbewusst. Finden Sie die guten, regulierten Unternehmen, die positive Kundenbewertungen und Feedback haben. Oder schützen Sie sich einfach, indem Sie andere Quellen zum Profit generieren finden.

Binäre Optionen Glücksspiel: Wetten auf steigende oder fallende Kurse

Binäre Optionen werden von den Brokern als seriöses Anlageprodukt angepriesen, bei dem hohe Renditen in sehr kurzer Zeit möglich sind. Verbraucherschützer dagegen betrachten die binären Optionen mit Sorge, denn sie halten den Handel mit diesem hochspekulativen Produkt in erster Linie für ein gefährliches Glücksspiel, bei welchem letztendlich nur der Broker gewinnt. Auch die Tatsache, dass binäre Optionen nicht nur bei Online-Brokern, sondern mittlerweile auch bei Buchmachern angeboten werden, rückt das Trading nicht gerade in ein positives Licht. Wir haben die Bedenken der Kritiker genauer betrachtet und möchten unseren Lesern in einer objektiven Analyse die Chancen und Gefahren der binären Optionen aufzeigen.

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Sind binäre Optionen Zockerei?

Binäre Optionen sind als einfache Finanzwetten aufgebaut: Der Trader hat zwei mögliche Ereignisse zur Auswahl: Der Kurs für einen Basiswert kann nach Ablauf der festgelegten Zeit entweder gestiegen oder gefallen sein. Auf eines dieser Ereignisse setzt er einen selbst gewählten Betrag. Tritt dieses Ereignis tatsächlich ein, entwickelt sich der Kurs also so, wie der Trader es vorhergesagt hat, so erhält er einen Gewinn. Tritt das Ereignis dagegen nicht ein und der Kurs verhält sich nicht so, wie es der Trader ursprünglich angenommen hat, so ist der Einsatz für die Wette verloren. Dieser einfache Aufbau macht binäre Optionen besonders bei Einsteigern sehr beliebt, denn der Handel ist schnell zu erlernen. Auf der anderen Seite steht das Trading häufig in der Kritik, denn definitionsgemäß handelt es sich hierbei tatsächlich um eine Wette.

Nur weil binäre Optionen Wetten sind, bedeutet das aber noch lange nicht, dass es nicht möglich ist, mit ihnen gewinnbringend zu handeln. Die meisten Menschen kennen Wetten als Glücksspiel, bei dem es langfristig nicht möglich ist, einen Profit damit zu erwirtschaften. Das ist aber nicht die Definition von Wetten. Binäre Optionen beinhalten zwar eine hohe Glückskomponente, sind aber eben kein reines Glücksspiel, denn die Gewinnwahrscheinlichkeit lässt sich durch gezielte Analyse und ein gutes Verständnis des Marktes beeinflussen. Ob ein Trader auf lange Sicht erfolgreich sein kann, hängt vor allem davon ab, ob er es schafft, binäre Optionen Wetten mit einem positiven Erwartungswert zu kreieren. Wenn der durchschnittlich erwartete Gewinn pro Wette höher ist, als der Einsatz, so handelt es sich um eine Wette mit positivem Erwartungswert. Wer viele solcher Wetten abschließt, wird langfristig einen Gewinn dabei machen.

Systeme vorher ausgiebig auf einem Demokonto testen.

Das Problem mit der Varianz

Wie wir gesehen haben geht es beim Handel mit binären Optionen darum, gute Entscheidungen zu treffen und die Trades so zu platzieren, dass diese mit einer möglichst hohen Wahrscheinlichkeit gewonnen werden.

Für die Kursanalyse stehen viele verschiedene Methoden zur Verfügung, von relativ einfach bis hochkomplex. Aber auch Händler, welche die Kursanalyse sehr gut beherrschen und nur Trades machen, die eigentlich ein positives Ergebnis liefern sollten, erleiden häufig hohe Verluste und können sogar ihr gesamtes Handelskapital verlieren. Wie ist das möglich? Wenn die Trader sich jedes mal für das wahrscheinlichere Ergebnis entschieden haben, sollten sie doch eigentlich einen Gewinn machen. Hier kommt die Varianz ins Spiel.

Beim sogenannten Erwartungswert handelt es sich um einen Durchschnittswert. Wenn ein Händler einen Trade platziert, der mit einem Erwartungswert von 58% gewonnen wird, so hat dieser einen positiven Erwartungswert. Der Trader wird also im Schnitt einen Profit machen, wenn er sich für diesen Trade entscheidet. Für den einzelnen Trade gibt es aber nach wie vor nur zwei mögliche Ergebnisse: Er wird gewonnen oder verloren. Die 58% beziehen sich lediglich auf den Durchschnitt. Wenn sehr viele Trades mit diesem Erwartungswert platziert werden, werden langfristig 58% davon gewonnen werden. Das bedeutet aber auf der anderen Seite auch, dass 42% davon verloren gehen. Je mehr Trades platziert werden, desto genauer entspricht das Ergebnis dem Erwartungswert. Das bedeutet, dass die Kursanalyse immer langfristig ausgelegt ist. Für den einzelnen Trade ist alles möglich. Es können auch mehrere Trades dieser Art hintereinander verloren werden, was unter Umständen bereits die komplette Einlage des Traders gefährden kann. Werden beispielsweise 10 Trades dieser Art platziert, kann nicht davon ausgegangen werden, dass davon 5,8 gewonnen werden, wie es laut Erwartungswert der Fall sein müsste. Auf eine kleine Größe kann alles passieren. Langfristig betrachtet, wenn tausende von Trades platziert wurden, gleicht sich das Ergebnis dagegen recht genau an den Erwartungswert an. Hat der Trader also irgendwann 100.000 Trades abgeschlossen und hatte dabei einen durchschnittlichen Erwartungswert von 58%, dann kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl der gewonnenen Trades relativ dicht bei 58.000 liegen wird.

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Die Möglichkeiten der Kursanalyse sind begrenzt

Um den Kurs der gehandelten Basiswerte genau zu analysieren und so gute Trades platzieren zu können, stehen den Nutzern viele verschiedene Methoden und Tools zur Verfügung. Die Kursanalyse kann zwar schnell gelernt werden, es gibt aber viele komplexe Feinheiten, mit welchen das Ergebnis weiter verbessert werden kann und auch neue Methoden werden regelmäßig entwickelt, so dass auch erfahrene Trader sich immer weiterbilden sollten, denn auch sie können laufend etwas dazulernen.

Viele Broker bieten kostenlose Schulungen oder Video-Kurse an, bei denen Neueinsteiger die Kursanalyse erlernen können.

Auch wenn die Kursanalyse ohne Zweifel eines der wichtigsten Instrumente beim Handel mit binären Optionen ist und für ein langfristig erfolgreiches Handeln von großer Bedeutung ist, sollte sie dennoch nicht überschätzt werden. Einige Einsteiger gehen davon aus, mit den neu erlernten Analysefähigkeiten nun fast jeden Trade gewinnen zu können und auch manche Werbung für binäre Optionen suggeriert den Kunden genau das. Da es aber viele unberechenbare Faktoren beim Verlauf der Kurse gibt und diese sich grade auf eine kurze Zeit nur sehr ungenau vorhersagen lassen, kann selbst mit einer optimal durchgeführten Analyse die Trefferwahrscheinlichkeit nur geringfügig erhöht werden. Ein Trader, der mit Hilfe der technischen Analyse ungefähr 55-56% seiner Trades gewinnen kann, ist schon sehr gut und kann bei den meisten Brokern einen Profit erwirtschaften, vorausgesetzt er hält sich an das nötige Risikomanagement. Auch dieser Händler muss aber mit über 40% verlorener Trades leben.

Auch die theoretische Ausbildung gehört dazu.

Ohne ein gutes Risikomanagement sind binäre Optionen Glücksspiel

Die Varianz bei binären Optionen ist hoch, denn es handelt sich um „Alles oder Nichts“ Wetten, die entweder einen hohen Gewinn abwerfen oder aber zum Verlust des gesamten Einsatzes führen. Da auch durch eine gute Kursanalyse nur sehr vage vorausgesagt werden kann, ob ein Trade gewonnen oder verloren wird, besteht bei den einzelnen Trades noch immer ein sehr hoher Glücksfaktor.

Durch die Varianz kann auf kurze Sicht fast alles passieren. Mit viel Glück werden deutlich mehr Trades gewonnen, als es der Wahrscheinlichkeitsrechnung entspricht und der Trader macht einen hohen Profit. In diesem Beispiels sprechen wird von positiver Varianz. Andererseits kann aber auch eine negative Varianz auftreten und der Trader verliert deutlich mehr Trades, als es dem durchschnittlichen Erwartungswert entspricht. Erst auf eine sehr hohe Zahl an Trades betrachtet wird sich das Ergebnis dem Erwartungswert angleichen und gute Trader werden hier tatsächlich ein positives Ergebnis vorweisen können.

Das große Problem dabei ist, dass viele Trader gar nicht erst auf eine so hohe Anzahl an Trades kommen, weil vorher die negative Varianz zuschlägt und sie alles verlieren. Um das zu verhindern, sollte sich jeder Händler, der das Trading mit binären Optionen ernsthaft betreiben und Zockerei vermeiden möchte, ein gutes Risikomanagement zurechtlegen. Dieses beinhaltet, dass immer nur mit einem sehr kleinen Teil des Gesamtkapitals gehandelt wird. So wird verhindert, dass die Trader bei negativer Varianz zu viel verlieren und dadurch nicht weiter handeln können. Bei Verlusten wird die Höhe des Einsatzes entsprechend reduziert, so dass sich Schwankungen nicht zu stark auf das Gesamtkapital auswirken. Durch die deutlich kleineren Einsätze steigen natürlich auch die Gewinne nicht so schnell an, weswegen ein hohes Maß an Disziplin notwendig ist, um nicht vom geplanten Risikomanagement abzuweichen und doch mehr zu riskieren. Viele eigentlich gute Trader verbauen sich so den Weg zum Erfolg, denn früher oder später kommt es zu negativer Varianz und das Kapital geht durch die zu hohen Einsätze verloren.

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Viele Broker bieten kostenloses Schulungsmaterial an

Eine gut durchgeführte, gezielte Kursanalyse ist wichtig für den langfristigen Erfolg. Viele Aspekte der Kursanalyse können Einsteiger direkt bei ihrem binäre Optionen Broker lernen, denn oftmals wird kostenloses Schulungsmaterial angeboten. Es ist ratsam, sich mit diesem intensiv auseinanderzusetzen, bevor mit dem eigentlichen Handel begonnen wird. Durch ein gutes Fachwissen werden die Gewinnchancen erhöht. Viele Broker bieten zusätzlich ein kostenloses Demokonto an. Hier können die Nutzer mit Spielgeld und somit ohne Risiko den Handel mit binären Optionen kennenlernen und die neu erlernten Strategien und Analysemethoden umsetzen und vertiefen. So ist keine eigene Investition nötig, um binäre Optionen Finanzwetten verstehen zu lernen und herauszufinden, ob der Handel den eigenen Vorstellungen entspricht.

Wer durch ein kostenloses Demokonto erste Erfahrungen sammeln konnte und nun auch mit echtem Geld handeln möchte, sollte immer nur kleine Beträge einzahlen, die er auch problemlos entbehren kann, denn die Gefahr eines Totalverlustes ist immer gegeben. Diese lässt sich zwar durch ein entsprechendes Risikomanagement einschränken, komplett vermieden werden kann sie jedoch nicht einmal von den besten Tradern.

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Auch für gute Trader bleibt ein hohes Risiko

Binäre Optionen gelten als sehr modernes Handelsprodukt und sind sehr beliebt. Kritiker dagegen bemängeln die teilweise nicht nachvollziehbare Kursgestaltung der Broker und das hohe Verlustrisiko. Trotzt sämtlicher Analysemöglichkeiten bleiben die Binäroptionen eine hochspekulative Trading-Variante, bei der es zumindest kurz- und mittelfristig auch zu einem großen Teil auf Glück ankommt. Auch erfahrene Trader, die über ein umfangreiches Fachwissen verfügen, können daher nicht kontinuierlich Gewinne machen, sondern müssen oft auch hohe Verluste hinnehmen. Ein gutes Risikomanagement kann die Gefahr für einen Verlust der gesamten Einlage zwar reduzieren, eine vollständige Sicherheit gibt es jedoch nicht. Daher sollten sich alle Einsteiger vor der ersten Einzahlung bewusst machen, dass zwar hohe Gewinne möglich sind, die Einlage aber auch genauso gut verloren gehen kann.

Fazit: Binäre Optionen sind Finanzwetten, deren Gewinnwahrscheinlichkeit sich beeinflussen lässt

Der Vorwurf, binäre Optionen wären reines Glücksspiel, kann so nicht bestätigt werden, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, seine Chancen zu beeinflussen, wie der Erfolg einiger Handelsprofis zeigt. Allerdings ist es richtig, dass binäre Optionen Finanzwetten sind, bei denen ein Wetteinsatz erbracht wird und bei einem positiven Ergebnis eine vorher festgelegte Gewinnauszahlung erfolgt. Ziel ist es, nur Wetten abzuschließen, bei denen ein positiver Erwartungswert besteht. So lässt sich auf lange Sicht ein Gewinn erwirtschaften.

Allerdings sollte bei binären Optionen auch das Risiko niemals vernachlässigt werden, denn auch professionelle Trader setzen ihr Kapital durch die binären Optionen einer großen Gefahr aus. Da es sich um eine hochspekulative Anlage mit extremer Varianz handelt, ist es möglich und sogar wahrscheinlich, dass immer wieder hohe Verluste auftreten. Auch der Totalverlust ist möglich, was von vielen Tradern schon am eigenen Leib erfahren wurde. Daher sollte immer nur Geld eingesetzt werden, dessen Verlust ohne Einschränkungen hingenommen werden kann und niemals über die eigenen Verhältnisse bei einem Broker eingezahlt werden, auch wenn dieser durch verlockende Versprechungen dazu animiert.

Vor einer Registrierung und Einzahlung bei einem Broker für binäre Optionen sollten die angehenden Kunden die allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig durchlesen und auf ihre Seriosität überprüfen. Nur bei einem Broker, der fair und nach den geltenden Bestimmungen handelt ist erfolgreiches Trading mit binären Optionen überhaupt möglich.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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