Geld verdienen Trading und Copytrading – Binäre Optionen 2020

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Mit Trading und Copytrading Geld verdienen

Der Forex-Handel und das CFD-Trading mit Differenzkontrakten bieten mehrere Möglichkeiten zum Geld verdienen, Voraussetzung dafür ist der erfolgreiche Handel. Beim Forex-Handel und beim CFD-Trading sind umfangreiche Vorkenntnisse unerlässlich, diese Handelsarten sind für Einsteiger etwas kompliziert, Trader müssen sich das entsprechende Wissen in Webinaren oder auf einschlägigen Internetportalen aneignen. Einfacher ist der Handel mit Binären Optionen, mit dem Sie ebenfalls im Erfolgsfall Geld verdienen können. Der Handel mit Binären Optionen ist gut für Einsteiger geeignet, er ist leicht verständlich und ohne Vorkenntnisse möglich. Dennoch ist es für den erfolgreichen Handel unerlässlich, dass Sie sich entsprechende Kenntnisse über Wirtschaft und Finanzen aneignen, um die Zusammenhänge richtig zu erkennen. Nicht nur mit dem Traden selbst lässt sich Geld verdienen, sondern auch mit dem Copytrading, wenn Sie von anderen Nutzern kopiert werden, ist es möglich, Geld zu verdienen. Werden Sie von anderen Tradern kopiert, zahlt Ihnen der Broker eine Provision als lukratives Passiveinkommen, für das Sie nicht einmal etwas tun müssen.

Eine doppelte Einnahme lohnt sich

Traden Sie erfolgreich mit Binären Optionen, da Sie wichtige Handelssignale erkennen und zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen treffen, können Sie damit ein Nebeneinkommen erzielen. Beim erfolgreichen Trading, mit der richtigen Strategie, haben Sie die Chance auf eine doppelte Einnahme, die Ihnen attraktive Verdienste einbringen kann. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie über die entsprechenden Kenntnisse verfügen und die Charts vor jedem Trade aufmerksam studieren.

Verdienstmöglichkeiten mit Trading und Copytrading

Es ist im Grunde genommen ganz einfach, mit dem Handel mit Binären Optionen Geld zu verdienen. Schon in sehr kurzer Zeit können Sie mit Binären Optionen Gewinne erzielen. Nicht nur mit Binären Optionen, sondern auch mit CFDs und mit Forex können Sie erfolgreich handeln und Geld verdienen, doch sind dafür umfangreichere Vorkenntnisse als für Binäre Optionen erforderlich. Sind Sie mit dem Trading erfolgreich, verbessern sich Ihre Statistiken beim Broker, darauf werden andere Kunden aufmerksam. Sind Sie langfristig mit dem Trading erfolgreich, dann möchten es Ihnen andere Trader nachmachen, sie fangen an, Ihre Positionen zu kopieren. Der Broker zahlt Ihnen dafür automatisch eine Provision, dafür müssen Sie nichts weiter tun. Je mehr Trader Ihre Positionen kopieren, desto höher ist die Provision, die Ihnen gezahlt wird. Pro Monat können diese Provisionen eine beachtliche Höhe annehmen, sie können sich sogar auf 10.000 US-Dollar belaufen. Das ist mehr als nur ein guter Nebenverdienst, doch kommt es darauf an, dass Sie entsprechend erfolgreich sind. Von derart hohen Einnahmen sind Sofortauszahlungen von 20 Prozent in Bar möglich, das ist abhängig vom jeweiligen Broker. Der Rest davon verbleibt auf Ihrem Trader-Konto und kann als Guthaben für Ihre weiteren Trades genutzt werden. Je mehr Ihnen auf Ihrem Trader-Konto zur Verfügung steht, desto höher können Sie Ihre Einsätze pro Trade festlegen und desto mehr verdienen Sie, wenn Sie die richtige Entwicklung vorhergesagt haben. Damit der Verlust im Negativfall nicht zu hoch ist, sollte Ihr Einsatz pro Trade nicht mehr als 5 Prozent des verfügbaren Guthabens auf dem Traderkonto ausmachen. Die Gewinne pro Trade können Sie sich sofort in bar auszahlen lassen.

Wie Sie beim Traden doppelt Geld verdienen

Haben Sie ein entsprechendes Guthaben auf Ihrem Trader-Konto, können Sie mit immer größeren Positionen handeln und entsprechende Gewinne erzielen. Sie sollten die Möglichkeit, mit dem Traden doppelt Geld zu verdienen, langfristig betrachten. Schließlich kommt es für das erfolgreiche Trading nicht nur auf die entsprechenden Kenntnisse, das Studium der Charts und die Trendanalyse an, sondern Sie müssen Erfahrungen sammeln. Traden Sie regelmäßig und haben Sie Erfolge erzielt, haben Sie nach einem Jahr schon viele Erfahrungen gesammelt, doch beim Traden lernen Sie nie aus. Nach einem Jahr sind jedoch beim erfolgreichen Trading schon sehr gute Aktiveinnahmen, aber auch Passiveinnahmen durch Copytrading möglich.

Nicht viel Kapitaleinsatz erforderlich

Wollen Sie mit dem Handel mit Binären Optionen beginnen, benötigen Sie nicht viel Kapital. Was Sie auf Ihr Traderkonto einzahlen müssen, hängt davon ab, welche Mindesteinzahlungssumme beim jeweiligen Broker gilt. Die Statistiken zeigen keine Geldgewinne, sondern die Rendite in Prozent an. Diejenigen, die Ihre Positionen kopieren, können selbst entscheiden, welchen Betrag sie pro Trade aufwenden wollen. Für ein vernünftiges Risiko- und Money-Management ist es empfehlenswert, mit einem Betrag von 100 Euro zu beginnen. Wichtig ist, dass Sie die richtigen Positionsgrößen handeln. So können Sie bei anhaltenden Erfolgen viele Copytrader erhalten, die dafür sorgen, dass Ihnen der Broker die entsprechende Provision zahlen. Von der Provision verbleiben je nach Broker zumeist 80 Prozent immer als Trading-Guthaben auf dem Trader-Konto. Das verfügbare Kapital für Ihre Trades steigt, sodass Sie mit sicherem Trading bereits mehrere tausend Euro pro Monat verdienen können. Mit der richtigen Herangehensweise und mit vielen Kopierern können Sie also ein attraktives Vermögen durch Trading aufbauen, daher lohnt es sich, dass Sie sich intensiv mit diesem Thema beschäftigen. Eignen Sie sich das notwendige Wissen über Finanzen, die verschiedenen Märkte, zu denen Indizes, Rohstoffe, Aktien und Währungspaare gehören, an und informieren Sie sich ständig in den Charts, können Sie schon bald erfolgreich traden. Auch dann, wenn Sie bereits erfolgreich sind, können Verluste niemals ausgeschlossen werden, denn unerwartet kann es zu einer Trendwende kommen. Diese Tatsache sollte Sie jedoch nicht entmutigen.

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Mit Binären Optionen können Sie einfach handeln, auch ohne Vorkenntnisse. Sie müssen nur für einen…

Copy-Trading Test 2020

Die 9 besten Social Trader im Vergleich.

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Zocken, aber „social“ bitte – Copy-Trading-Vergleich

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  • Copy Trading heißt Geld anlegen, wie es andere an der Börse vormachen: Sie können die Anlagestrategie von Börsengurus und Normalos, die Ihnen gefallen, einfach kopieren und mit diesen verdienen – oder verlieren!
  • Nach Social Media kommt jetzt Social Trading: Legen Sie Ihr Geld wie Ihre Mitanleger an und sprechen mit ihnen über Ihre Anlagestrategien.
  • Social Trading ist ein Teil von Copy Trading – der Unterschied ist: Bei Social Trading kommunizieren Sie mit den anderen auch, bei Copy Trading ahmen Sie einfach ein Portfolio nach.

Börse klingt kompliziert – Social Trading will es einfach machen – durch nachmachen. Sie investieren Ihr Geld und kopieren die Anlage eines Händlers, die Ihnen gefällt. Den Händler finden Sie auf den Webseiten, die wir hier nennen – das Copy Trading im Vergleich!

Sie können mit dem Händler und mit anderen Anlegern kommunizieren (deshalb social). Aber Vorsicht! Sozial wird es beim „Social Trading“ nicht – das ganze Investment kann verloren gehen.

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Sobald wir an das „Trading“ gehen, wird’s kontrovers. Uli Hoeneß hat’s in das Gefängnis gebracht, aber viele schwören darauf. In der Zeit ohne Zinsen, was macht der Mensch mit dem Ersparten? Börsengewinne sind verheißungsvoll und bedeuten schnelles Geld – ohne Arbeit – das gibt es in unserer Welt nicht oft.

1. Was ist Copy Trading? Und: Wie funktioniert Social Trading?

Bekanntlich gibt es zwei Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu machen: Durch eigene Erfahrungen, das ist das Bitterste und durch die schlechten Erfahrungen anderer lernen, das ist das Intelligenteste. Copy Trading Erfahrung sammeln Sie deshalb am besten durch nachmachen – wie hier empfohlen.

Wie lernt man die geheime Technik der Börse? Denen, die sich hier beteiligen, haftet immer der Ruf als Experten von besonderem Know How an. Social Trading Networks wie GKFX sind inzwischen weit verbreitet.

Obacht! „Trading“ meint, Geld an der Börse investieren und mit Kursverlusten leben! Viele lehnen das als „Zockerei“ ab. Modernes „Glückspiel“ sei das und ebenso verwerflich, wie der Hang der Menschen dazu es zu tun.

Aber: Der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup und Schöpfer der Rürup-Rente sagt, angesprochen auf Social Trading, mündige Anleger seien doch frei, um selbst zu entscheiden. „Jeder kann sein Geld vermehren oder verbrennen, wie er will.“ Das Copy Trading im Vergleich für 2020 zeigt seine Stärken und Schwächen:

Der beste Copy Trader Ayondo zum Beispiel betreibt Social Trading. Es ist die Kombination von Börsenhandel und sozialen Netzwerken. „Wir sind das Facebook des Social Tradings“, wirbt z. B. Etoro.

In Deutschland haben sich zuerst die Marken Ayondo, Wikifolio und Etoro etabliert. Auf den Webseiten lassen sich Anleger, von Händlern Tipps geben. Warum machen die Händler das? Ganz einfach, sie bekommen von Ihren Gewinnen etwas ab. Warum bieten die Plattformen Social Trading an? Sie erhalten von Ihren Investments Gebühren und zwar egal, ob Sie gewinnen oder verlieren.

2. Was für Börsenprodukte werden gehandelt?

Vorsicht – wenig bis keine Aktien! Die Börsenprodukte, die hier gehandelt werden, sind wesentlich komplizierter. Für die Anlage-Portfolios werden auch gehandelt:

  • Forex-Geschäfte/Trading (Devisenmarkt),
  • CFDs (Differenzkontrakte),
  • ETCs (Rohstoffwertpapiere) oder
  • ETFs (börsengehandelte Fonds) an.

Sie wissen nicht, was das ist? Dann lesen Sie sich zuerst ein – zum Beispiel über unsere anderen Vergleiche! Tatsächlich liegt hier aber ein großer Gewinn der Copy Trading Plattformen: Sie können durch Nachmachen lernen, wie diese Welt und die einzelnen Produkte funktionieren. Zu ETF’s sehen Sie auch unseren spannenden Robo Advisor Vergleich!

Die Plattformen unterscheiden sich in verschiedene Typen, manche Arten von Trading-Plattformen legen gleich Ihr Geld für Sie an, andere bieten nur Tipps. In den Kategorien Social und Copy Trading, letzteres auch Mirror Trading genannt, empfehlen wir das Social Trading, schlicht weil es mehr Spaß macht und der Nutzer mehr mitbekommt – und lernt.

Alle Anbieter unterscheiden sich etwas voneinander. Einen Standard, dem alle folgen, gibt es noch nicht:

2.1. Ayondo

Seit 2009 bietet Ayondo Social Trading an und ist einer der größten und ersten in Deutschland gewesen und hatte auch hier seinen Sitz. Nunmehr sind sie in London. Dort sind sie auch zugelassen. Die Tradings werden von einem juristisch getrennten Unternehmen, der Ayondo GmbH in Frankfurt, durchgeführt, die bei der BaFin zugelassen ist. Das sorgt für höchstes Vertrauen.

Bis 50.000 Euro garantiert der britische Staat Ihre Einlagen. 2020 hatte Ayondo etwa 80.000 Nutzer. Diese Plattform funktioniert so: Trader – Profis oder Hausfrauen – eröffnen ein Konto, andere können ihnen folgen und die Investitionen kopieren. Auch hier gilt die Mindest-Investition von 100 Euro pro Konto, dem Sie folgen. Nicht alles ist so übersichtlich, wie es sein könnte. Ayondo ist übrigens auch sonst ein großer CFD Broker.

2.2. Wikifolio

Einen etwas seltsamen „Ansatz“ hat der österreichische Anbieter Wikifolio, der seit 2020 im Geschäft ist. Für Händler:

Sie entwerfen zunächst Ihr Portfolio. Wenn sich nach drei Wochen zehn Nutzer gefunden haben, die bereit wären, 2.500 Euro in Ihr Portfolio zu investieren, dann ist das Portfolio „investierbar“. Wikifolio kooperiert mit dem Broker Lang & Schwarz, der das Portfolio in ein Handelszertifikat umwandelt. Vermutlich betreibt dieser Broker die Plattform indirekt.

Andere Wikifolio-Nutzer können Ihr Zertifikat kaufen. Derzeit sind es mehr als 4.000 Portfolios von etwas mehr als 20.000 Usern. Einige wurden von Profis erstellt, andere von Laien.

Es gibt eine Reihe von „Themen-Portfolios“, die z. B. Aktien aus dem Bereich 3-D-Printing oder Robotik traden.

Ein erheblicher Nachteil der Abwicklung über Lang & Schwarz: Sollten diese insolvent gehen, ist auch Ihr Geld weg. An der Abwicklung über die Gesellschaft kommen Sie aber bei Wikifolio nicht vorbei. Es werden hauptsächlich Aktien gehandelt. Das Unternehmen unterliegt der österreichischen Finanzmarktaufsicht.

2.3. Etoro – das Facebook unter den Social Trading Plattformen

Etoro stellt uns als derzeit vor Probleme. Sie sind sehr aggressiv im Markt und auch oft Copy-Trading-Testsieger, allerdings nicht von zuverlässigen Quellen. Es gibt sehr negative Nutzerbesprechungen, bis hin zu einem WISO Bericht, der sie des Betrugs anklagt.

Trader eröffnen ein Konto, andere können ihnen folgen und die Investitionen kopieren. Auch hier gilt die Mindest-Investitionsgrenze von 100 Euro pro „gefolgtem“ Konto. Etoro bezeichnet sich selbst als Marktführer und behauptet, 5 Mio. Trader seien registriert.

Wenig Vertrauen erweckend ist die Zulassung ausgerechnet in Zypern. Das klitzekleine Land wird kaum eine größere Behörde haben können, die genau prüft. Dafür gilt aber die Zulassung für ganz Europa. Die BaFin darf gar nicht mehr prüfen.

Dazu hat das Unternehmen seinen Sitz nicht in Europa. Etoro verlangt im Übrigen eine Abhebegebühr, wann immer man sich sein eigenes Geld wieder auszahlen lässt und auch bei Inaktivität wird eine Gebühr fällig. Etoro ist primär ein Forex-Broker.

Auf der anderen Seite ist Etoro der best organisierteste Betrieb im Vergleich und der, der auch das deutlichste Vergnügen macht. Die Kommunikation mit den Händlern ist superb.

2.4. Was bekommen die Händler?

Wikifolio zahlt Performance abhängig eine Prämie von 5 bis 30 Prozent (kann der Händler vorher selbst wählen).

Etoro zahlt für die Anzahl der Follower eine Prämie – pro zehn Anhänger gibt es 100 Euro Bonus im Monat!

Bei Ayondo steigt der Händler nach Erfolg in sogenannten „Karrierestufen“ auf. Je höher der Rang, desto mehr Geld fließt.

Copy Trading Social Trading
Lehrreich Kommunikativ
Reales Börsengeschehen Fragen stellen möglich
Intensive Beschäftigung nicht erforderlich Hoher Unterhaltungsfaktor

3. Darauf müssen Sie achten

3.1. Provisionen

Kosten, Gebühren und Steuern zerschreddern gerne auch hohe Gewinne. Gegen die Steuer können wir nichts tun. Wer das einfach nicht angibt, endet wie Uli Hoeneß, deshalb Vorsicht! Wie sieht es aus mit den Tradingplattformen? So wird bei Etoro z. B. eine jedes Mal eine Abhebeprovision fällig, wenn Sie an ihr eigenes Geld wollen. Für jeden „Trade“ fällt eine Gebühr an.

3.2. Sicherheit

Die Sicherheit wird durch zwei Stränge gewährleistet. Zum einen durch die Registrierung bei einer europäischen Finanzdienstaufsicht, wie sie zum Beispiel die deutsche BaFin bietet, die als streng gilt. Das andere ist die Einlagensicherung, die Banken ihren Kunden auf deren Konten bieten. Ist die Plattform an eine Bank, die die Konten führt, angeschlossen, so gilt diese Einlagensicherung auch hier. So hat Ayondo eine Einlagensicherung bis 50.000 Euro, Etoro will eine haben, bis 20.000 Euro, es ist aber nicht ersichtlich, woraus die sich ergeben soll. Wikifolio schließlich hat keine, geht der Aktienbroker pleite, ist Ihr Geld weg.

3.3. Übersichtlichkeit

Tja, hier haben alle Nachholbedarf. Ayondo z. B. beschreibt seine Gebühren so und bezeichnet sich selbst als 100 %ig transparent:

  • Nominalwert der Position: Der zu leihende oder verleihende Betrag der Position
  • Zinssatz: Die Rate von 2,5 % wird dem wöchentlichen Einlagensatz der zugrundeliegenden Währung hinzugerechnet, bspw. dem sog. LIBOR-Satz (England).
  • Haltedauer: Der Satz wird durch 360 geteilt, um so die auf die Kosten für eine Nacht zu kommen. Dieser Wert wird im Folgenden mit der Anzahl der Nächte multipliziert.

Alles verstanden? Genau. Also wie im youtube Video unten zu recht kritisiert, führen Gebühren dazu, dass man deutlich mehr Gewinn machen muss, um mit seinem Geld im Plus zu sein.

Probekonten

Die besseren Anbieter bieten ein kostenloses Probekonto an, mit dem Sie sich erstmal ausprobieren können, ohne reales Geld einzuzahlen. Das sei nachdrücklich empfohlen, wenn es Ihre ersten Schritte auf dem Börsenparkett sind. Etwa drei Monate sollten Sie das betreiben, bevor Sie zum „echten“ Geld greifen.

4. Achtung! Social Trading! Vorsicht Suchtgefahr!

Sie haben einen fatalen Hang zu Glücksspiel? Ihr Großvater hat schon Haus und Hof verspielt? Jede Woche geben Sie für Lotto, Toto und Spiel 77 über 400 Euro aus? Finger weg! Es gibt ein Suchtpotential – und hier ein Doppeltes: Viele sind vom Glücksspiel abhängig, noch mehr von Social Media und hier kommt beides zusammen. Was für einige ein amüsanter Zeitvertreib ist oder für andere die Möglichkeit das Börsengeschäft zu erlernen, ist für Dritte das Verderben.

Tipp: Grundsätzlich nur kleine Summen einsetzen und nur solche, die Sie sich nicht nur leisten, sondern auch verschmerzen können. Unter keinen Umständen mehr als 10 % des Ersparten.

Die meisten Anbieter begrenzen die möglichen Verluste und Einsätze auch, das ist sehr sinnvoll. Aber kennen Sie sich selbst – lieber ein Sparbuch, das kaum Zinsen bringt, als Geld weg. Reich wie die Geissens wird man damit natürlich nicht.

  • Ein spannendes Spiel
  • Lehrt viel über die Börse
  • Für ein Teil-Portfolio als Anlage geeignet
  • Suchtgefahr!
  • Ungeeignet um größere Summen anzulegen
  • Risiko des Totalverlusts

Setzen Sie sich stets ein Limit. Ist das Geld weg, stehen Sie auf und gehen vom Platz. Noch einmal alle Warnungen im Überblick:

5. Rahmenbedingungen in der EU

In Deutschland müssen die Dienste eine Zulassung der BaFin haben. Viele weichen aus auf andere Genehmigungen, die dann auch aus Europa stammen, z. B.: aus Zypern. Nun ist Zypern zwar Teil der EU, doch das zuverlässigste Bankenwesen hat es nicht. Auch ist der Staat so klein, dass man sich fragt, woher wissen die so genau, was sie da zulassen? Durchschauen die das? Stammt der Anbieter nicht aus der EU, ist es quasi ihm überlassen, ob er Ihnen Ihr Geld überhaupt wieder gibt – Finger weg! Eine Ausnahme im Vergleich ist Zulutrade, schlicht weil sie schon so lange dabei sind.

6. Copy Trading bei der Stiftung Warentest

Keine echte Test-Institution, wie z. B. die Stiftung Warentest, hat sich bisher dieser neuen Anbieter angenommen. Wir betreten hier Neuland und auch wenn die Unternehmen behaupten, Millionen würden ihre Angebote nutzen – beweisen lässt sich das nicht.

Doch kann der Logik und den Schlussfolgerungen aus der Gegenwart getraut werden – das Social Trading wird zunehmend Erfolg haben. Viele wollen an der Börse spekulieren und wissen nicht wie, hier wird einem der Einstieg leicht gemacht. Die Tendenz klassische Medien „social“ zu machen, wächst überall, also auch hier. Zinsen gibt es auch keine, also werden wieder alle gucken, wo sie ihr sauer Erspartes anlegen können.

7. Fazit und Empfehlung

Ja, man kann damit Geld verdienen. Ja, man kann auch alles verlieren. Der ungewohnteste Plus Punkt ist wohl: Es macht Spaß! Das Social Trading ist sicherlich mehr Fun, als das reine Copy Trading. Sehr viel lernt man über ungewöhnliche Investitionsmöglichkeiten, wie CFD’s und all die Börsenprodukte, die keine Aktien sind. Das ist toll. Die Kommunikation mit anderen Tradern und Anlegern macht Spaß. Unser Tipp: Das setzt sich durch.

Vorsicht ist geboten, wenn der Händler seinen Sitz nicht in einem großen europäischen Land hat und keine vertrauenswürdige Aufsichtsbehörde diesen überwacht. Warum? Dann ist die Gefahr überhöhter Gebühren oder des Betruges, indem das eigene Geld nicht wieder ausgezahlt wird, da. Es ist nicht geeignet alles Geld als Spargroschen zu verwalten und zu mehren.

Es ist eine interessante Depotbeimischung. Mehr als 10 % des Ersparten sollte nicht eingesetzt werden und keinesfalls mehr, als die Einlagensicherung wieder auszahlt. Arbeiten Sie mit Limits, nach deren Verlust Sie den Platz am Computer verlassen und sich anderen Tätigkeiten zu wenden. Es ist geeignet, um das Börsengeschäft zu erlernen und dann später selbst als Profi am Handel teilzunehmen.

Der Copy-Trading-Vergleichssieger Ayondo glänzt mit zurückhaltenden Provisionen und einem Börsen-Betrieb, der Spaß macht.

Geld verdienen Trading und Copytrading

14. November 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Geld verdienen durch Trading und Copytrading

Beim Forex und CFD Trading gibt es mehrere Möglichkeiten um Geld zu verdienen…zum einen natürlich wenn man erfolgreich handelt, zum anderen wenn man von anderen Nutzern kopiert wird, dann bekommt man nähmlich eine Provision vom Broker, was bis zu 10000 US-Dollar im Monat betragen kann!

Aus diesem Grund kann das Trading doppelt Einnahmen bringen und man muss für die Provision nicht einmal zusätzlich etwas machen, denn diese bekommt man automatisch vom Broker wenn die eigenen Positionen kopiert werden.

In diesem Artikel möchte ich das nun erklären und auch ein Video dazu zeigen, wo Sie alles nochmal erklärt bekommen, denn mit der Zeit kann sich diese doppelte Einnahme aus dem Trading sehr lohnen und enorme Verdienste bringen

Mit Trading und Copytrading Geld verdienen

Im Grunde funktioniert das zusätzliche Geld verdienen mit Trading ganz einfach, denn man muss selber nur erfolgreich Forex und CFDs handeln, dann verbessern sich automatisch die eigenen Statistiken und andere Nutzer werden darauf aufmerksam!

Handelt man langfristig erfolgreich, dann werden andere Trader beginnen die eigenen Positionen zu kopieren und dann bekommt man dafür automatisch Provisionen vom Broker…je mehr Kopierer man hat, umso mehr Provisionen bekommt man.

Die Provisionen können sich auf bis zu 10000,- US-Dollar pro Monat steigern…das ist doch ein sehr guter Nebenverdienst neben den Einnahmen aus dem eigenen Trading…davon kann man sich 20% sofort Bar auszahlen lassen.

Geld verdienen durch Trading und Copytrading

Der Rest bleibt auf dem Trading-Konto als Guthaben mit dem man selber handeln kann…so hat man dann immer mehr Kapital für das eigene Trading zu Verfügung und die Gewinne daraus kann man sich auch Bar auszahlen lassen.

Doppelt Geld verdienen durch Trading

So kann man natürlich immer größere Positionen handeln und macht auch entsprechend mehr Gewinn pro Trade, also sollte man diese Möglichkeit beim Trading langfristig betrachten, denn nach einem Jahr sind dann schon sehr hohe Einnahmen aus beiden Bereichen möglich!

Hier eine Erklärung dazu im folgenden Video:

Für den Beginn benötigt man nicht einmal viel Kapital, denn in den Statistiken werden nicht die Gewinne in Geld angezeigt, sondern die Rendite in Prozent…die Nutzer die die eigenen Positionen kopieren entscheiden selber wieviel sie in die Positionen investieren möchten.

Mit 100 bis 500 Euro sollte man aber schon beginnen, so kann man auch ein ordentliches Risiko- und Money-Management erstellen, die richtigen Positionsgrößen handeln und wird bei anhaltendem Erfolg beim Trading schnell viele Kopierer aufbauen und nach diesen bekommt man dann automatisch die Provisionen vom Broker.

Dadurch das von der Provision immer 80% als Trading-Guthaben auf dem Konto bleibt steigt natürlich das eigene Trading Kapital…wenn man ca. 10000 Euro Guthaben hat, kann man auch mit sehr sicherem Trading mehrere tausend Euro im Monat durch das eigene Trading verdienen, was man sich auszahlen lassen kann.

Zu dieser Summe kommen dann noch die Provisionen vom Broker, die man für die Kopierer bekommt…insgesamt kann man so mehrere tausend Euro pro Monat durch dieses Vorgehen beim Trading erzielen…sicher mehr als man in einem normalen Job verdienen würde.

Das Trading kann sich langfristig auf jeden Fall lohnen und durch die Kopierer kann man sehr viel Geld verdienen, was als zusätzliche Einnahme neben den Gewinnen beim Trading hinzu kommt.

Natürlich ist erfolgreiches Trading eine Voraussetzung, denn nur dann wird man auch genügend Kopierer aufbauen können und über Trading und Copytrading Geld verdienen…aber wenn man den Handel lernt, kann man auch schnell ein guter Trader werden…

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