fundamentale Analyse- Binäre Optionen 2020

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Fundamental-Analyse mit binären Optionen – ist das 2020 möglich?

Besonders im Intraday-Trading wird die technische Analyse bzw. die Markttechnik als eine der erfolgreichsten Analyse-Techniken propagiert. Zum einen hat das den Hintergrund, dass die Markttechnik einfacher zu verstehen ist und die Information der historischen Kurse fast überall, und zumindest auf Tagesschlusskursbasis, kostenfrei zugänglich ist.

Weiterhin argumentieren eingefleischte Markttechniker damit, dass alle relevanten Ereignisse im Kurs bereits eingepreist sind und man keine weiteren Informationen braucht. Diese Einstellung ist korrekt und vorteilhaft, denn erfolgreiches Trading wird dementsprechend mit Marktfolgestrategien in Verbindung gebracht.

„Man sollte nicht versuchen den Markt zu schlagen, sondern ihm folgen“, heißt es dann vermehrt. Diese Aussage wird von vielen professionellen Händlern bestätigt. Aus ihr heraus wird die fundamentale Analyse kritisiert, indem man ihr vorwirft, zu viel prognostizieren zu wollen. Und da Prognosen statistisch gesehen und auf lange Dauer zu keinem Erfolg führen, hat die fundamentale Analyse in den Augen von Markttechnikern einen entscheidenden Nachteil.

Andererseits argumentieren Fundamentalisten gegen die Markttechnik damit, dass diese ja gar keine Wissenschaft sei und ihre Prognosekraft auf einer Basis fuße, die mit den echten, preistreibenden Faktoren eines Wertes nichts gemeinsam habe. Der Markttechniker versteht somit gar nicht, warum er jetzt von einem steigenden oder fallenden Preis ausgeht.

Objektiv betrachtet haben beide nicht Unrecht. Doch wie nutzt man jetzt dieses Wissen?

Kann überhaupt fundamental spekuliert werden?

Natürlich ist es leichter, sich zunächst mit der technischen Analyse zu beschäftigen, denn der Handel verleitet einen ja quasi dazu, ständig am Chart zu hängen wie vor dem Spielautomaten. Parallel beschäftigt man sich eben mal mit der Markttechnik. Und da das Ganze visuell abläuft, ist es, sofern man keine mathematischen und statistischen Auswertungen macht, um einiges angenehmer als Bücher und Zeitungen zu wälzen.

Doch an dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass zur Markttechnik nicht nur das bloße Ziehen von Linien im Chart gehört, wenn man darin gut werden will. Aber welche sind denn nun die grundlegenden fundamentalen Faktoren?

Das hängt davon ab welche Basiswerte man handeln möchte und was man unter fundamental versteht. In der Regel werden als fundamental alle Faktoren verstanden, die direkten Einfluss auf den Wert haben. Im Falle von Aktien wären es beispielsweise Umsätze oder die erreichten Gewinne in einem Jahr. Man nennt diese Einflussfaktoren dann auch Value-Indikatoren, da sie zum Wert der Aktie beitragen.

Man könnte sich natürlich hinsetzten und die Unternehmensbewertung mit all ihren Methoden erlernen. Doch auch Profis meinen, dass die theoretische Lehrbuch-Unternehmensbewertung nicht frei von subjektiver Einschätzung ist und es am Ende darauf ankommt, wie gut die Kenntnisse des Bewertenden hinsichtlich des Unternehmens und der Branche sind.

Problematisch wird jedoch die fundamentale Unternehmensbewertung, wenn man kurzfristig an den Märkten spekulieren will. Dann nämlich ist der eigentliche Wert, den man einem Unternehmen in der Zukunft bemisst, nicht wirklich ausschlaggebend. Warum ist das so?

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Kapitalmärkte werden zum Großteil durch Erwartungen der Marktteilnehmer getrieben. Diese Erwartungen schlagen sich viel eher in den Kursen nieder als der Wert, der sich über einen längeren Zeitraum ergibt. Daher kommt es auch schnell zu Verwerfungen an den Märkten, sobald erkannt wird, dass diese Erwartungen nicht richtig waren.

Und genau hier kann der Trader anknüpfen. Fundamental bedeutet in seinem Fall nicht mehr, den Wert auf längere Sicht zu prognostizieren, sondern die kurzfristigen Erwartungen analysieren zu lernen. Dabei stehen ihm mehrere Mittel zur Verfügung, doch in Vorfeld muss er herausfinden, von welchen Einflussfaktoren der gehandelte Wert am meisten beeinflusst wird.

Beispiel fundamentale Analyse anhand des kanadischen Dollars

Screen 1: Korrelation USD/CAD und WTI Öl

Dieses Beispiel zeigt vereinfacht eine Benchmark-Analyse und die daraus erkennbare, starke Korrelation zwischen dem Wert des kanadischen Dollars (USD/CAD) und dem Preis für die Rohölsorte WTI (Screen 1).

Die kanadische Wirtschaft ist stark vom Ölpreis abhängig – dies denken zumindest die Marktteilnehmer und erwarten eine stagnierende Wirtschaft. Selbst der Rückgang der Arbeitslosenquote und ein steigendes Handelsbilanzsaldo konnten nicht verhindern, dass der kanadische Dollar an Wert verlor.

Das Beispiel zeigt, dass die fundamentale Analyse nicht zwangsläufig etwas damit zu tun hat, Länder im Falle von Währungen mithilfe von Paritäten und dergleichen zu bewerten. Sich damit auszukennen ist natürlich von Vorteil, jedoch für den kurz- bis mittelfristigen Handel nicht unbedingt notwendig.

Wichtig für den Händler ist es, zu erkennen, an welchen Faktoren Marktteilnehmer ihre Erwartungen ausrichten. Das können Rohstoffpreise, geldpolitische Maßnahmen oder Konjunkturindikatoren sein, die eine hohe Aussagekraft haben. Dem Markt folgen heißt im Falle der Spekulation, auch den Erwartungen der Marktteilnehmer zu folgen.

Im Rahmen der fundamentalen Analyse( wie oben dargestellt) ist es zudem möglich, die technische Analyse mit einzubeziehen. Die Kombination der beiden Analyse-Techniken trägt dazu bei, dass der Händler sich mehr mit der Funktionsweise der Kapitalmärkte beschäftigt und diese besser versteht.

6. Kennzahlen der fundamentalen Aktienanalyse

Die Kurzanalyse für Privatanleger

Für den privaten Anleger ist es nicht einfach, eine präzise und tiefgreifende Aktienanalyse durchzuführen. In erster Linie hakt es bei der Informationsbeschaffung. Als hartnäckiger Börsianer kann man natürlich trotzdem versuchen, alle notwendigen Daten zusammenzutragen. Zeit- und Arbeitsaufwand können in einem solchen Fall schnell ausufern.

Es sollte die Frage gestattet sein, ob eine fundamentale Aktienanalyse überhaupt eine maximale Genauigkeit haben muss. Die Lösung ist eine Analyse mit Kennzahlen. Die notwendigen Daten gibt es im Internet, und sie stehen zur freien Verfügung.

Eine fundamentale Aktienanalyse sollte so genau wie nötig, aber so wenig zeitaufwendig wie möglich sein. Die nachfolgenden Kennzahlen bieten zusammen eine Kurzanalyse für Privatanleger.

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Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)

Die wichtigste Kennzahl der Fundamentalanalyse ist das KGV. Hierbei wird der Kurs einer Aktie in eine Relation zum Gewinn gesetzt. Wenn ein Analyst eine Aktie für zu teuer hält, weist er in der Regel auf das zu hohe KGV hin. Im umgekehrten Fall wird eine Aktie mit niedrigem KGV als günstig bewertet.

KGV = Kurs / Gewinn je Aktie
Gewinn je Aktie = Unternehmensgewinne / Anzahl der Aktien

Das KGV sagt aus, wie oft der Gewinn pro Aktie im Kurs enthalten ist. Zur Beurteilung des KGV ist es sinnvoll, das Unternehmen mit Branchendaten zu vergleichen. Die Höhe des KGV unterliegt zyklischen Schwankungen, sie kann stark variieren.

Für den DAX liegt das langjährige Durchschnitts-KGV bei 19.

Historisches KGV des DAX bei 19. Im Vergleich dazu gab es beim Dow Jones Industrial ein KGV von ca. 15.

Ein Durchschnittswert von 19 bedeutet, dass die DAX-Unternehmen eine typische Rendite von 5,3% in Bezug auf den Aktienwert erzeugten. Mit einem KGV von 15 wären es 6,7% gewesen.

Relative Einordnung des KGV

Bei Großunternehmen liegt der KGV oftmals zwischen 10 und 20. Die richtige Beurteilung eines Unternehmens ist jedoch schwieriger, als die einfache Berechnung vermuten lässt. Bei der Börsenspekulation geht es niemals um die Vergangenheit oder Gegenwart. Das in der Zukunft liegende KGV ist ausschlaggebend. So kann zum Beispiel ein KGV von 25 sehr interessant sein, wenn das Unternehmen vor einem Gewinnsprung steht.

In vielen Börsenmagazinen gibt es Tabellen mit Angaben zum KGV für Aktiengesellschaften. Das KGV beruht dabei auf Schätzungen von einem oder mehreren Analysten. Währenddessen können aktuelle Meldungen die KGV-Angabe schnell veralten lassen. Meistens sind es die Quartalszahlen, die eine Revision notwendig machen.

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Wachstumsunternehmen haben regelmäßig einen hohen KGV

Besonders schwierig ist die fundamentale Beurteilung bei Wachstumsunternehmen. Diese Unternehmen haben sprichwörtlich „Feuer unter dem Dach“. Deshalb gibt es nicht selten eine Kaufempfehlung, obwohl das analysierte Unternehmen ein hohes KGV von mehr als 30 aufweist.

Es muss berücksichtigt werden, dass bei Wachstumsunternehmen die Umsatz- und Gewinnsteigerungen pro Jahr weit überdurchschnittlich sind. Das wird für gewöhnlich mit einer höheren Aktienbewertung honoriert. Sobald das Unternehmen seine Steigerungsraten nicht mehr halten kann, reduziert sich aber auch die Akzeptanz für ein hohes KGV.

Uninteressante Branchen haben ein niedriges KGV

Manchmal gibt es Unternehmen mit einem niedrigen KGV von unter 10, und sie sind trotzdem nicht begehrt. Der niedrige KGV-Wert suggeriert eine günstige Einstiegsgelegenheit, trotzdem ist ein Anstieg des Aktienkurses nicht garantiert. An der Börse zählen nicht nur rationale Fakten. Zum größten Teil ist die Börse durch psychologische Faktoren beeinflusst. Gilt eine Branche als langweilig oder „out“, kann auch eine niedrige Bewertung der Aktie ihr nicht auf die Sprünge helfen.

Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das KUV ist eine beliebte Kennzahl bei Wachstumsunternehmen. Sobald ein Unternehmen keine Gewinne oder nur sehr niedrige Gewinne aufweisen kann, ist das traditionelle KGV als Kennzahl untauglich. Deshalb wird als erste Hilfsgröße das Kurs-Umsatz-Verhältnis herangezogen.

KUV = Kurs / Umsatz je Aktie
Umsatz je Aktie = Unternehmensumsatz / Anzahl der Aktien

Das KUV zeigt, wie hoch der Umsatz in Relation zum Aktienkurs ist. Das KUV war in der Zeit des „Neuen Marktes“ die beliebteste Kennzahl. Das ist auch kein Wunder, denn die Unternehmen wurden sehr hoch bewertet. Unter den Wachstumsunternehmen gibt es tolle Highflyer und leider auch „Blender“. Oftmals zeigt sich erst nach mehreren Jahren, ob das Geschäftsmodell überlebensfähig ist. Für die Anhänger der Fundamentalanalyse ist das KUV oft der Ersatz für ein nicht vorhandenes KGV.

Besonders bei Wachstumsunternehmen ist der zukünftige Gewinn schwer einzuschätzen, da Einnahmen sofort reinvestiert werden. Der Umsatz ist jedoch leicht in Erfahrung zu bringen und kann für die Zukunft hochgerechnet werden.

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Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Das KCV errechnet sich, indem der Cashflow des Unternehmen in Relation zum Aktienkurs gesetzt wird. Der Cashflow ist der Nettozufluss liquider Mittel innerhalb der Geschäftsperiode.

KCV = Kurs / Cashflow je Aktie
Cashflow je Aktie = (liquide Einnahmen – Ausgaben) / Anzahl der Aktien

Abschreibungen und Rückstellungen, die nicht zahlungswirksam sind, werden bei der Cashflow-Berechnung nicht berücksichtigt.

Das KCV ist eine Liquiditätskennzahl des Unternehmens im Verhältnis zu seinem Kurswert. Gerne wird das KCV neben das KGV als Korrektiv gestellt. Insbesondere wenn das Unternehmen mit Bilanzierungstricks arbeitet, bringt das KCV eine bessere Bewertungsgenauigkeit. Das KCV ist eine Schlüssel-Kennzahl für die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens.

Gesamtkapitalrendite und Eigenkapitalrendite

Ein Unternehmen sichert seine Existenz, wenn es in der Lage ist, beständig Gewinne zu erzeugen. Für Investoren ist es wichtig zu wissen, wie hoch der Kapitaleinsatz ist, um die Gewinne einzufahren. Die Gesamt- und Eigenkapitalrendite bekommt eine hohe Aussagekraft, wenn das Unternehmen mit anderen Unternehmen der Branche verglichen wird. Je höher die beiden Renditekennzahlen sind, desto effektiver führt das Management das Unternehmen.

Die Gesamtkapitalrendite ist eine wichtige Kennzahl für die Profitabilität des Unternehmens. Die Kennzahlen müssen immer in Relation zur Branche betrachtet werden. Das Gesamtkapital ist die Summe aus Eigen- und Fremdkapital.

Gesamtkapitalrendite = Gewinn / Gesamtkapital
Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital
Gesamtkapital = Eigenkapital + Fremdkapital

Die Gesamt- und die Eigenkapitalrendite haben für langfristige Investoren höchste Priorität. Oft fällt die Entscheidung für oder gegen ein Investment aufgrund dieser beiden Kennzahlen.

Fazit

Das Internet macht es möglich: Auch private Börsianer können sich schnell mit den wichtigsten Informationen versorgen. Große Börsenportale bieten sogar schon Statistiken mit Zahlenhistorie an. Mit den genannten Kennzahlen können Sie das Unternehmen in kurzer Zeit durchleuchten und sichere Entscheidungen treffen.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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