Depotgebühren Vergleich 2020 Ordergebühren vergleichen

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Contents

Depotgebühren Vergleich 2020: Online Depotgebühren vergleichen & Depot ohne Ordergebühren finden

Privatanleger könnten Hunderte Euro im Jahr sparen, wenn sie vor der Wahl eines Online Broker einen Depotgebühren Vergleich bzw. Ordergebühren Vergleich durchführen würden. Im Depot Kosten Vergleich können auch bei den Online Depotgebühren die Unterschiede entsprechend hoch sein. Jeder ist deswegen gut beraten, sich im Depotkosten Vergleich für ein Online Depot bei unterschiedlichen Anbietern auseinanderzusetzen.

Zu diesem Zwecke bieten wir einen umfangreichen und unabhängigen Vergleich der Depotgebühren der wichtigsten Broker für den deutschen Markt. Auf diese Weise erhalten Sie einen Überblick darüber, wie teuer ein Depot überhaupt sein sollte, welche Angebot eher überdurchschnittlich sind und welcher der günstigste Broker ist.

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Online Depotgebühren sparen oder das Depot der Hausbank nutzen?

Noch immer herrschen bei den Depotanbietern zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle vor: Zum einen gibt es das Depot der Hausbank, zum anderen Online Broker, die keine Niederlassungen vor Ort haben. Diese Anbieter sind durch das Internet deutlich zahlreicher geworden und haben einen Preiskampf eröffnet, der die Depotkosten fast aller Anbieter deutlich verringert hat. Direktbroker können Online die gleiche Leistung erbringen, diese aber aufgrund der fehlenden Filialen deutlich kostengünstiger anbieten. Dadurch, dass sie Mitarbeiterkosten, Mieten, Strom und andere Fixkosten deutlich geringer halten, sind die Depotgebühren im Vergleich deutlich geringer als bei Hausbanken. Preislich sind sie dementsprechend deutlich attraktiver als viele der gewohnten Depot-Angebote von Großbanken.

Im Gegenzug bieten Hausbanken natürlich auch wichtige Vorteile. Die Bargeldversorgung und Beratung vor Ort wollen viele Kunden nicht missen. Für viele Anleger ist die Bankberatung immer noch die erste Wahl, wenn es um ihr Erspartes geht. Nicht immer lohnt sich dies. Tests der Bankberater führen nicht immer zu dem Ergebnis, dass jedes der Geldinstitute hochwertige Beratung anbieten kann, die jederzeit den Nutzen für den Kunden im Auge behält. Deswegen entscheiden sich immer mehr Anleger für die eigenständige Geldanlage oder ziehen unabhängig Honorarberater vor. Inzwischen ist es für die meisten Anleger auch völlig normal, einen Online Broker zu wählen, den sie nicht vor Ort besuchen können.

Viele ältere Bankkunden ziehen hingegen ihre Hausbank deswegen vor, weil sie hier auch Orders persönlich oder über das Telefon aufgeben können. Auch wenn die Bedienmasken und Handelsplattformen der Online Broker immer einfacher zu bedienen und übersichtlicher werden, gibt es immer noch Menschen, die die Orderaufgabe über das Telefon komfortabler finden. Für diese ist ein Depot bei der Hausbank natürlich oftmals die einzige Lösung, obwohl so die günstigeren Online Depotgebühren nicht genutzt werden können.

Durch das Internet ist die Geldanlage für Privatkunden deutlich günstiger geworden. Viele Hausbanken halten allerdings nach wie vor an ihrer Gebührenstruktur fest und erlauben auch die Orderaufgabe vor Ort oder Telefon.

Viele Broker ohne Depotgebühren; aber kein Depot ohne Ordergebühren

Aufgrund des großen Preisdrucks durch die Online Broker sind die Depotgebühren von den meisten Brokern schrittweise verringert worden. Inzwischen gibt es nur noch wenige Anbieter, die überhaupt Online Depotgebühren verlangen. Ein Großteil der Broker bietet das Depot hingegen kostenfrei an und lockt Neukunden und Wechsler zudem mit Prämien. Zudem gibt es auf dem Markt auch immer mehr Discount-Broker, die durch besonders günstige Preise für Aufsehen sorgen. Das heißt natürlich nicht, dass es sich dann um ein Depot ohne Ordergebühren handelt. Für die einzelnen Transaktionen fallen dennoch Kosten an. In einem Depot Kosten Vergleich werden dabei sämtliche Kosten mit berücksichtigt. Es ist natürlich auch möglich, einen separaten Ordergebühren Vergleich durchzuführen.

Möglich ist dies natürlich auch durch die vollständige Veränderung des Depots zu einem reinen Online-Service. Anleger geben ihre Orders selbst ein und erhalten sämtliche notwendige Dokumente in ihre Online-Post-Box. Auf diese Weise ist die Verwaltung der Kundendepots für die Broker ebenfalls kostengünstiger geworden und viele geben die Ersparnis an ihre Kunden wieder.

Auch viele Hausbanken bieten Depots ohne Depotführungsgebühren an, allerdings sind diese häufiger an bestimmte Bedingungen geknüpft. So fordern diese beispielsweise ein Depot mit einem Mindestvolumen oder eine bestimmte Anzahl an Order im Quartal, um auf die Depotgebühren zu verzichten. Auch junge Anleger wie Auszubildende oder Studenten können Depots häufig kostenfrei nutzen.

Wer einen Online Broker ohne Depotführungsentgelt sucht und nur ein geringes Kapital besitzt und wenig handelt, wird dementsprechend bei den reinen Online Brokern oder Discount Brokern deutlich eher fündig als bei den bekannten Angeboten der Großbanken, die auch Filialen betreiben. Doch auch diese lassen sich für viele Anleger kostenfrei nutzen. Allerdings sollten Anleger, die für die Ermäßigung infrage kommen, immer genügend „Puffer“ einplanen, sodass sie die Bedingungen für die Gebührenbefreiung beim Depot in jedem Fall erfüllen. Darüber hinaus müssen Anleger allerdings auch einen Blick auf die weiteren Gebühren legen. Häufig sind die Broker, die noch Depotführungsgebühren erheben auch in anderen Bereichen nicht die günstigsten Anbieter.

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Die Online Depotgebühren entfallen bei sehr vielen Brokern. Es gibt jedoch immer noch einige Anbieter, die nur unter bestimmten Bedingungen auf das Depotführungsentgelt verzichten möchten. Häufig handelt es sich bei diesen Anbietern auch um die Broker mit vergleichsweise hohen Orderkosten.

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Gebühren für außergewöhnlichere Serviceleistungen fallen oft trotzdem an

Nur weil Depotgebühren entfallen, bedeutet dies nicht, dass Anleger ihr Depot immer völlig kostenfrei nutzen können. Ein Depostkosten Vergleich macht also in jedem Fall Sinn. Üblicherweise ist in solchen Angeboten allerdings kein Fallstrick versteckt, es kann jedoch durchaus der Fall sein, dass manche etwas außergewöhnlichere Servicedienstleistungen mit Zusatzgebühren verbunden sind. Im Rahmen der Depotnutzung gibt es schließlich viele Serviceleistungen, die nicht unbedingt für die Führung des Depots notwendig sind und gerade diese Services lassen sich Banken auch gerne recht gut vergüten.

Üblicherweise sind die Hauptservices, die unbedingt notwendig sind, um das Wertpapierdepot zu nutzen, jedoch bei jedem Broker kostenfrei. Hierunter fallen:

  • Wertpapierübertrag
  • Depotauflösung
  • Überweisungen vom Verrechnungskonto auf das Referenzkonto
  • Jahressteuerbescheinigung

Darüber hinaus gibt es allerdings noch andere Dienstleistungen, die bei manchen günstigen Online Brokern kostenfrei sind, bei teureren Anbietern hingegen eine zusätzliche Gebühr verursachen können. Dies sind beispielsweise

  • Limitsetzung, Orderänderung, Orderstreichung
  • Vormerkung einer Zeichnung
  • Einrichten, Ändern, Löschen, Aussetzen des Sparplans
  • Ausführung eines Auszahlplans
  • Kontoführung Währungskonto
  • Versand der Jahressteuerbescheinigung per Post

Hier können zusätzliche Kosten lauern, die für durchschnittliche Anleger vor allem dann relevant sind, wenn sie regelmäßig anfallen, also im Zusammenhang mit Aktien-Order oder Sparplänen notwendig sind. Interessenten sollten also in jedem Fall beachten, dass Mehrkosten auftreten können, die das Angebot deutlich verteuern können.

Die meisten Broker decken mit ihren Gebühren die üblichen Servicedienstleistungen eines Online Brokers ebenfalls ab und erheben nur bei außergewöhnlichen Dienstleistungen zusätzliche Gebühren. Anleger sollten allerdings darauf achten, dass Order- und Sparplanänderungen kostenfrei sind, um hohe Zusatzkosten zu verhindern.

Ordergebühren bestimmen darüber, welches das günstigste Depot ist

Egal ob ein Anleger Sparplan oder Direktkauf von Aktien, Fonds oder anderen Wertpapieren nutzen möchte: Der wichtigste Kostenfaktor im Depotgebühren Vergleich sind immer die Orderkosten. Sie entscheiden darüber, wie teuer ein Depot letztlich ist. Eine Depotführungsgebühr ist im Gegensatz dazu häufig deutlich weniger wichtig. Derzeit erhebt kaum ein Anbieter überhaupt ein Depotführungsentgelt oder setzt dieses höher als 10 Euro jährlich an. Diesen Betrag müssen Kunden allerdings schon bei günstigen Brokern für eine Order einkalkulieren. Das heißt also, dass es im Grunde genommen kein Depot ohne Ordergebühren gibt. Irgendwie muss der Broker ja auch Geld verdienen. Dementsprechend werden die Online Depotgebühren umso unwichtiger, je häufiger und je mehr ein Anleger handelt. Natürlich gilt dies auch in Bezug auf Sparpläne und die Orderkosten. Über einen Ordergebühren Vergleich erhalten Nutzer einen Überblick über die anfallenden Transaktionskosten.

Üblicherweise nutzen die meisten Broker für die Ordergebühren Mindest- und Maximalsummen, die die Ordergebühren begrenzen. Berechnet wird die Ordergebühr durch eine Mindestsumme, zu der zusätzlich noch ein oft recht geringer Prozentsatz des Ordervolumens erhoben wird. Trader mit hohem Handelsvolumen zahlen also mehr Ordergebühren, allerdings werden die Orders im Verhältnis gesehen oft günstiger. Eine weitere Möglichkeit bürgert sich jedoch immer mehr ein: die Flatfee. Sie wurde als günstige Alternative von den Discount-Brokern etabliert und ist unter Anlegern natürlich sehr beliebt. Sie garantiert nicht nur eine hohe Planbarkeit, sondern ist darüber hinaus auch deutlich günstiger als die Ordergebühren der etablierten Banken. Selbst in ihren Billig-Angeboten ohne den Service einer Filialbank können sie diese Preisstrukturen üblicherweise nicht ansatzweise erreichen.

Auch im Bereich der Sparpläne müssen Ordergebühren beachtet werden. Dies wird umso wichtiger, da sich neben den herkömmlichen Fonds auch Aktien-Sparpläne und ETF-Sparpläne als Alternative etabliert haben, bei denen die Ordergebühren nicht den üblichen Ausgabenaufschlag betragen. Stattdessen erheben die Broker hier teilweise sehr unterschiedliche Gebühren, die von einem Verzicht auf Orderkosten bis zu einem Fixbetrag verschiedene Formen und natürlich auch Höhen annehmen können. Ein Depotgebühren-Vergleich muss für Anleger dementsprechend nach unterschiedlichen Gesichtspunkten durchgeführt werden. Flatfees lohnen sich oft für alle Anleger, da sie häufig unter den Mindestorderkosten anderer Anbieter liegen.

Depotführungsgebühren sind hingegen vor allem für langfristig investierte Anleger relevant, die nur wenig handeln und dementsprechend kaum Transaktionskosten tragen müssen. Hier können Anleger viel Geld sparen, wenn der Broker auf das Depotführungsentgelt verzichtet.

Der wichtigste Posten bei den Online Depotgebühren sind auch heute noch die Transaktionskosten. Anleger müssen diese Depotkosten Vergleich besonders beachten, wenn sie auf der Suche nach einem günstigen Online Broker sind.

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Mit Depotwechselprämie Depotgebühren sparen?

Viele Broker werben im Depot Kosten Vergleich um Neukunden mit Depotwechselprämien. Diese können unterschiedliche Formen annehmen und dabei natürlich auch Gebühren sparen. Allerdings sind sie häufig auch an Bedingungen geknüpft. Üblich ist, dass der Kunde sein Depot in mindestens mittlerer vierstelliger Höhe übertragen und zudem das alte Depot kündigen muss.

Kunden, die diese Anforderungen erfüllen, können auf unterschiedliche Weisen profitieren. Die Broker belohnen sie durch Geldprämien, Nachlässe bei den Ordergebühren, Tagesgeldzinsen weit über dem Durchschnitt und teilweise auch durch technische Geräte wie iPhones oder iPads. Je nach Angebot lassen sich die Depotgebühren durch solche Angebote natürlich im Vergleich zum eigentlichen Angebot des Brokers senken. Nicht immer sind solche Aktionen jedoch in einem Ordergebühren Vergleich berücksichtigt.

Es ist also möglich, zumindest kurzfristig Depotgebühren zu sparen oder von anderen Prämien zu profitieren. Kunden sollten allerdings die Gebühren außerhalb der Aktionszeiträume betrachten. Häufig sind es gerade nicht die günstigsten Broker, die solche Aktionen anbieten. Wer also über den notwendigen Zeitraum Kunde beim Broker bleibt, kann im Vergleich bei den Depotgebühren selbst mit Aktionen nicht sparen. Dies muss allerdings nicht für alle Kunden der Fall sein. In Einzelfällen kann es sich durchaus lohnen, Wechselprämien mitzunehmen, in vielen Fällen ist es jedoch langfristig gesehen sinnvoller, sich von vornherein auf den günstigsten Anbieter zu konzentrieren.

Depotwechselprämien können sich lohnen, oft ist es allerdings sinnvoller, die Gebührenstruktur abseits von Aktionen zu bewerten.

Depotgebühren sind nicht alles

Natürlich ist es sehr sinnvoll, einen Depotkosten Vergleich der Depotgebühren durchzuführen. Anleger sollten dabei allerdings nicht ihre sonstigen Anforderungen an den Broker außer Acht lassen. Höhere Gebühren im Depot Kosten Vergleich können schließlich durchaus gerechtfertigt sein, wenn der Anleger dafür einen entsprechenden Gegenwert erhält und auch nutzt.

Ein großer Unterschied besteht beispielsweise in der Auswahl der Handelsplätze. Manche günstige Broker können die Preise nur dadurch durchsetzen, dass sie sich auf wenige Handelsplätze spezialisieren und beispielsweise fast nur den Zugang zu deutschen Börsen bieten. Oder sie können nicht alle wichtigen Wertpapiere anbieten, da sie beispielsweise keine Spezialbörsen anbieten. Hier können Anleger in ihrem Handeln deutlich eingeschränkt werden, was die Ersparnis oftmals nicht wert ist. Auf der anderen Seite können Anleger durch das Angebot unterschiedlicher Börsen oft deutlich bessere Kurse erzielen, die die Depotgebühren egalisieren können.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist auch der Service des Brokers, den Anleger ebenfalls nicht außer Acht lassen sollten. Im Zweifel muss der Broker sehr gut und schnell erreichbar sein, um unnötige Verluste verhindern zu können. Die Qualität des Service lässt sich im Ordergebühren Vergleich allerdings kaum darstellen.

Außerdem sollten Anleger mit viel Vermögen im Depot Kosten Vergleich immer auch die Einlagensicherung im Blick behalten. Einige der Anbieter sichern Guthaben über 100.000 Euro ab. Allerdings ist von diesen Grenzen ohnehin kein durchschnittlicher Privatanleger betroffen. Wichtiger ist hingegen das Land der Regulierung. Manche Broker auf dem deutschen Markt sichern die Kundeneinlagen in anderen Staaten ab, deren Bonität oft nicht so gut ist wie die Deutschlands. Dementsprechend gehen Kunden hier in vielen Fällen ein etwas erhöhtes Risiko ein, das in der Insolvenz große Konsequenzen haben kann.

Das weitere Angebot kann zudem ein weiteres Argument für oder gegen einen Broker sein. Viele Online Broker sind entweder an Vollbanken angeschlossen oder weiten ihr Angebot auf wichtige weitere Anlageprodukte aus. Viele Anleger legen ihr Geld gerne nur bei einem Anbieter an, um die Übersicht zu behalten. Gerade Discount-Broker bieten hier häufig interessante Alternativen an, die sich ebenfalls durch günstige Preise auszeichnen. Demgegenüber sind die etablierten Großbanken häufig sehr gut aufgestellt und bieten deutlich mehr klassische Finanzprodukte an. Es kann für Anleger entscheidend sein, wie gut das restliche Angebot ist, damit die Geldanlage nicht allein durch die Nutzung vieler unterschiedlicher Anbieter kompliziert wird.

Anleger sollten bei der Wahl ihres Brokers im Depot Kosten Vergleich nicht nur auf die Online Depotgebühren achten, sondern auch prüfen, ob das Gesamtpaket des Anbieters stimmt und zu ihren Bedürfnissen passt.

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Welches ist das günstigste Depot? – Antwort hängt auch vom Anlegertyp ab

Anleger, die einen Depotgebühren Vergleich sehen, können nicht immer davon ausgehen, dass der dort als günstigste Anbieter angepriesenen Broker auch der ist, der für sie am besten geeignet ist. Es gibt so viele unterschiedliche Faktoren, die sich auf die Gesamtkosten auswirken, dass es sinnvoll ist, einen Vergleich der Online Depotgebühren nach eigenen Kriterien durchzuführen. Fakt ist aber, dass es kein Depot ohne Ordergebühren gibt.

Wichtig sind dabei natürlich vor allem zwei Aspekte: zum einen die Häufigkeit der Orders, zum anderen das jeweilige Handelsvolumen. Es kann einen großen Unterschied ausmachen, ob ein Anleger zwanzig Käufe oder Verkäufe für rund 10.000 Euro Handelsvolumen aufgibt, oder ob er fünf Käufe für 1.000 Euro tätigt. Dementsprechend werden bei einem Depotgebühren Vergleich häufig unterschiedliche Anlegertypen klassifiziert und jeweils ein gesonderter Vergleich der Depotkosten durchgeführt. Auf diese Weise können Anleger deutlich aussagekräftigere Daten dazu erhalten, welcher Broker der günstigste ist. Sinnvoll ist es zu diesem Zweck meist, wenn die Kosten für einen Zeitraum von einem Jahr erhoben werden.

Um einen Depotgebühren-Vergleich sinnvoll nutzen zu können, müssen Anleger also die folgenden Merkmale ihres Depots kennen:

  • Durchschnittliches Ordervolumen
  • Anzahl der Order im Jahr
  • Depotvolumen, falls auch Broker mit Depotentgelt infrage kommen

Darüber hinaus kann es allerdings auch noch Spezialfälle geben. Manche Anleger wollen beispielsweise häufiger bei IPOS dabei sein, was unterschiedliche Kosten verursacht und auch nicht von jedem Broker angeboten wird. Andere handeln nicht regelmäßig mit Aktien und wollen langfristig Geld mit Sparplänen anlegen und wieder andere traden kurz- bis mittelfristig vor allem Derivate. Hier unterscheiden sich die Kosten oft noch einmal deutlich und ein Depotgebühren Vergleich müsste im Optimalfall all dies Faktoren berücksichtigen, was jedoch natürlich nicht möglich ist. Anleger, die derart spezielle Anforderungen an einen Broker stellen, können dennoch unseren Vergleich der Depotgebühren nutzen und davon ausgehend weiter recherchieren, um den für sie günstigsten Anbieter zu ermitteln.

Für die meisten Anleger wird ein Vergleich der Online-Depotgebühren allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hinauslaufen, dass Discount-Broker mit ihren geringen Flatfees die günstigsten Anbieter sind. Sie eignen sich für Kleinanleger genauso wie für Vieltrader aufgrund der geringen Kosten. Sie haben allerdings gelegentlich Schwächen in der Auswahl oder auch im Service, die sehr anspruchsvolle Anleger nicht zufriedenstellen.

Anleger müssen bei einem Depotgebühren Vergleich immer auch ihre eigenes Orderverhalten beachten und die Transaktionskosten darauf basierend berechnen. Nur so lässt sich der günstigste Broker finden.

Fazit: Online Depotgebühren – Der Vergleich lohnt sich!

Jeder Anleger sollte einen Depotgebühren-Vergleich durchführen, bevor er sich für einen Online Broker entscheidet. Wichtig sind nicht unbedingt die ohnehin fast überall entfallenden Depotführungsentgelte, sondern vor allem die Transaktionskosten. Nicht immer ist der günstigste Anbieter für jeden Anleger gleichermaßen geeignet, sodass Interessenten die Daten auf ihr eigenes Tradingverhalten abgleichen sollten. Die Discount-Broker sind allerdings für die meisten Anleger die günstigste Wahl.

Depotgebühren Vergleich 2020 – Jetzt den Depotentgelt Vergleich machen

Die Suche nach günstigen Depotgebühren & einem preiswerten Depotentgelt mit einem online Depotgebühren Vergleich ist keine lästige Pflichtübung: Es ist die entscheidende Grundlage für Ihren Erfolg als aktiver Anleger! Ein Aktiendepot eröffnen Sie am besten im Rahmen eines Ordergebühren Vergleich bei einem Online-Broker, der Folgendes bietet:

  • den vollständigen Verzicht auf ein jährlich zu entrichtendes Depotentgelt
  • günstige Depotentgelte in Form von dauerhaft niedrigen Kosten für Wertpapier-Order

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1.Depotgebühren Vergleich – günstigste Angebote finden

Der Anbieter-unabhängige Depotgebühren Vergleich auf Depotvergleich.com findet für Sie das günstigste und beste Depot. Kurz gesagt: Das ideale Depot, weil es perfekt zu Ihrem individuellen Profil als Anleger passt.

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Die besten Broker bieten beides: Günstige Depotgebühren und transparente Order-Kosten
  • Ein Depotwechsel lohnt sich oft: Ein neues Aktiendepot eröffnen und Depotentgelt einsparen
  • Online rechnet sich: Ein guter Online-Broker kann es mit jedem Filialbank-Depot aufnehmen
  • Jahresgebühren bei einem Depot sind unnötig: Die günstigsten Depotgebühren lassen sich mit einem gründlichen Vergleich finden

Wichtige Preisbestandteile

  • Pauschalen für Depotführung (hier sind auch mtl. Flatrates möglich)
  • Ordergebühren (Vieltrader-Rabatte, Offline-Zuschlag , Grundgebühr, Provision, Mindest- und Höchstgebühr, Handelsplatzentgelt, außerbörslicher Handel,)
  • Preisgestaltung für Fonds
  • Zinssätze (Wertpapierkredit und Guthaben)

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2. Aktiendepot eröffnen und Depotgebühren sparen

Im Depot-Test von Depotvergleich.com können Sie mit wenigen Klicks zudem beides tun. Ein Aktiendepot beim besten Anbieter eröffnen und dabei gleichzeitig Depotgebühren in dreistelliger Höhe sparen – pro Jahr! Anders als bei anderen Vergleichen bleiben Sie in diesem objektiven Depotgebühren-Vergleich bis zum Schluss anonym und müssen zudem zu keinem Zeitpunkt persönliche Daten preisgeben.

Um das Depot herauszufiltern, das am besten zu Ihrem individuellen Anforderungsprofil passt, brauchen wir maximal vier Angaben von Ihnen:

  • Ihr durchschnittliches Ordervolumen
  • Wie viele Order Sie im Durchschnitt pro Jahr platzieren
  • Wie viel Prozent Ihrer Order Sie dabei über das Internet platzieren
  • Ihr durchschnittliches Depotvolumen

Online-Broker oder Hausbank?

Vor der Depoteröffnung ist neben einem Ordergebühren Vergleich zudem auch ein genereller Vergleich unumgänglich. Doch hier sind nicht nur die Kosten entscheidend, sondern auch die Art des Brokers. Soll es das Depot bei der Hausbank oder bei einem Online-Broker sein? Wenn man bereits Giro- oder Sparkonten bei der Hausbank hat, warum dann nicht auch das Depot? Das Depot bei der Hausbank hat folgende Vor- und Nachteile:

  • Anlageberatung durch Partner vor Ort
  • Alle Produkte aus einer Hand: Komfort
  • Online Verwaltung möglich
  • Depotkosten meist höher als bei Online-Broker
  • Nur begrenztes Wissen der Bankberater über Börsengeschehen
  • Oft weniger lukrative Anlageoptionen als bei Online-Broker

Nicht weniger wichtig im Vergleich der zahlreichen Angebote ist die Frage, ob ein Broker Depotgebühren in Rechnung stellt.

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3. Informationen sind das Alpha und Omega: Depotgebühren Vergleich lohnt sich immer

Als aktiver Anleger gehören Vergleiche zu Ihrem Tagesgeschäft. Sind Aktien von BMW, Daimler oder Volkswagen im Branchenvergleich der Automobilindustrie eher über- oder unterbewertet? Bieten italienische Staatsanleihen oder spanische Staatsanleihen schon wieder die gewünschte Balance zwischen Rendite und Risiko? Schneidet dabei Ihre geplante Zusammenstellung von interessanten MDAX-Werten besser ab als ein Produkt, das den Gesamtindex abbildet?

Schon vor der ersten Transaktion von Wertpapieren, Fonds-Anteilen oder Zertifikaten können Sie mit einem Ordergebühren Vergleich Ihren ersten Gewinn einfahren. Zu hohe Depotgebühren sind nämlich dabei einer der Hauptgründe, warum ein aktiv geführtes Depotkonto nicht die erhofften Renditen liefert.

Vergleichsparameter für ein gutes Depot:

  1. Die Homepage des Anbieters ist klar und verständlich strukturiert. Positiv ist ebenso, wenn die Seite auf Deutsch gestaltet oder zumindest Deutsch als Sprachversion abrufbar ist.
  2. Die Handelsplätze des Depot-Anbieters sind breit gefächert. Neben den deutschen Börsenplätzen sollten auch die ausländischen europäischen und außereuropäischen Handelsplätze angeboten werden. Lukrativ kann auch der außerbörsliche Handel sein. Daher sollte auch dieser im Leistungsspektrum des Depot-Anbieters zu finden sein.
  3. Für jedes Depot ist ein Verrechnungskonto notwendig. Dieses Konto sollte bestenfalls eine gute Verzinsung aufweisen. Ein guter Anbieter offeriert seinen Kunden hierfür beispielsweise ein Tagesgeld- oder ein Girokonto.
  4. Transparenz ist beim Anbieter oberstes Gebot. Nicht nur die Depotgebühren sollten klar ersichtlich und nachvollziehbar aufgeführt sein, sondern auch alle anderen Rahmenbedingungen. Vor allem die Kosten für Stornierungen oder Teilausführungen von Orders sind hier entscheidend, denn viele Anbieter lassen sich das teuer bezahlen.
  5. Ein Demo-Depot ist immer empfehlenswert und sollte vom Broker angeboten werden. Auf diese Weise kann man nicht nur erste Handelserfahrungen sammeln, sondern auch den Broker besser kennenlernen.
  6. Bei Fonds-Anlagen: Will man sich auf Anlagen in Fonds konzentrieren sollte der Broker ein möglichst großes Portfolio aufweisen. Auch die Ausgabeaufschläge sollten sich im moderaten Rahmen bewegen.
  7. Die Serviceleistungen des Brokers sind gut und kundenfreundlich. Sie erhalten bei einem guten Anbieter nicht nur Hilfestellung bei der Depoteröffnung, sondern auch bei einer Kündigung oder einem Umzug.
  8. Anlageempfehlungen: Experten des Anbieters stellen ihr Wissen im Kundenbereich des Depots zu Verfügung und geben Tipps für erfolgreiche Anlagen. Oft werden auch Webinare zu verschiedenen Themen angeboten, bei denen sich die Kunden gezielt informieren können.
  9. Aktuelle Infos und Analysen: Die Charts und Informationen über Märkte sollte immer tagesaktuell sein. Nur mit einer fundierten Marktkenntnis ist auf Dauer ein guter Handel garantiert.

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4. Ein Depotentgelt-Vergleich ist der perfekte Depot-Test

Generell gilt: Je höher die Kosten beim Wertpapierhandel, desto geringer ist die Rendite. Renditen sind fiktive Zusagen, doch die Kosten sind bei jeder Transaktion fällig. Bei den Brokern gibt es gerade bei der Kostenstruktur gravierende Unterschiede. Achten sollte man hier vor allem auf die transparente Darstellung.

Die Unterschiede zwischen führenden Discount-Brokern im Internet und den Depot-Angeboten etablierter Filialbanken sind überraschend groß. Schon bei nur 50 Transaktionen pro Jahr entstehen ohne Depotgebühren-Vergleich ganz schnell unnötige Mehrkosten in der Größenordnung von 250,00 Euro. Bei einem durchschnittlichen Depotvolumen von 10.000 Euro entspricht dies einer entgangenen Rendite von stolzen 2,5 Prozent. Das ist mehr als die meisten Banken im Jahr an Zinsen auf einem Tagesgeldkonto gutschreiben! Ein kritischer Vergleich der Depotgebühren ist deswegen der perfekte Härtetest für einen in die engere Wahl genommenen Anbieter.

Die Kostenpunkte

Nach dem Beispiel lassen sich folgende Aussagen treffen, welche Kostenpunkte bei dem Vergleich der Depotgebühren zu beachten sind:

  • Ordergebühr: Bei einer Ausführung des Auftrags zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren fallen Gebühren an. Die Ordergebühren können je nach Anbieter stark variieren. Ein Ordergebühren Vergleich ist daher unumgänglich.
  • Börsengebühr: Die Börsengebühr setzt sich meist aus verschiedenen Kosten des Börsenplatzes zusammen. Entscheidend für die Höhe ist maßgeblich der Sitz der Börse. Generell kann die Börsengebühr sogar bis zu 40 Prozent der Gesamtgebühren ausmachen. Abhängig vom Depotanbieter werden die Gebühren unterschiedlich abgerechnet. Einige Anbieter stellen sie nach jeder Transaktion in Rechnung und andere wiederum einmal pro Monat.
  • Direkthandel mit schlechtem Kurs: Immer mehr Broker bieten den Kunden auch einen außerbörslichen Handel. Hier muss der Kunde keine Börsengebühren zahlen, was Kosten spart und als Alternative zum Börsenhandel zählen kann. Dennoch sollte man hier Vorsicht walten lassen, denn oft sind die Kurse beim außerbörslichen Handel schlechter als die Kurse an der Börse.
  • Differenz bei „Bid-ask-spread“ (Brief- und Geldkurs): Vergleichbar ist diese mit einer Maklergebühr. Bei ETFs oder Aktien werden unter 0,1 Prozent Gebühren erhoben. Andere Finanzprodukte können aber eine höhere Gebühr haben. Wird ein Kauf getätigt, fällt der höhere Briefkurs an. Wird wieder verkauft kommt der niedrigere Geldkurs an. Die Höhe der Differenz hängt auch von den Börsenzeiten ab- außerhalb der Börsenzeiten ist die Differenz deutlich erhöht.
  • Kosten Limit Orders: Wird eine „Limit Order“ getätigt, legt man bereits im Vorfeld den Kaufpreis fest, den man maximal bereit ist zu zahlen. Vor allem bei Wertpapieren mit starken Kursschwankungen ist das sinnvoll. Durch die „Limit Orders“ können jedoch auch weitere Kosten entstehen. Einige Anleger berechnen hierfür eine Pauschale, wenn die Order nicht am selben Tag der Bestellung ausgeführt wird.

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5. Wie erkennen Sie ein gutes Depot: Checkliste

Um ein gutes Depot zu finden, sollte man sich Zeit nehmen und die einzelnen Anbieter vergleichen.

Dabei können folgende Kriterien und Fragestellungen behilflich sein:

  • Produkte und Trading-Instrumente des Brokers
  • Basiswert
  • Konditionen und Höhe der Gebühren
  • Transparenz des Gebührenmodells
  • Boni oder Cashback
  • Orderausführung und Kursstellung
  • Höhe der Mindesteinlage
  • Webinare oder andere Schulungen möglich?
  • Service

Produkte und Trading-Instrumente des Brokers

Bei den Produkten bieten nicht alle Broker ein identisches Leistungsspektrum. Bei der Wahl des richtigen Depots ist entscheidend, was man in seinem Depot handeln möchte. Danach richtet sich maßgeblich der Anbieter. Entscheiden Sie sich daher zunächst was Sie handeln möchten und schauen Sie sich dann alle Anbieter mit diesem Produktportfolio an.

Basiswert

Neben dem Portfolio ist auch der entsprechende Basiswert entscheidend. Sollen es maßgeblich Indizes oder Devisen sein, sollte zudem ein Broker mit dieser Spezialisierung gewählt werden. Selbiges gilt auch für einen gewünschten Handel mit Aktien oder Rohstoffen. Generell: Die Kosten für die Basistrades sollten aber vor allem bei Anfängern eher möglichst niedrig sein, um die Verluste in Grenzen zu halten.

Konditionen und Höhe der Gebühren

Um richtig handeln zu können, sollten stets die Kosten im Blick behalten werden. Dabei geht es vornehmlich um Gebühren beim Kauf und Verkauf. Weitere Kosten verursacht auch die Kursstellung und die dabei resultierende Kursspanne zwischen dem Kurs bei Kauf und Verkauf. Die genauen Konditionen sollten, dabei unabhängig von der Art des Handels, immer transparent dargestellt sein. Ein Ordergebühren Vergleich hilft dabei, den besten Anbieter zu finden.

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Passt der Trader zu meinem Trading-Stil?

Je nach Trading-Stil kann die Gebührenstruktur dabei variieren. Agiert man als Daytrader sollte man bei der Brokerauswahl vor allem auf die Gebühren je Trade achten. Bevorzugt man Positionstrading mit einer mehrtägigen Haltedauer, sind dabei eher Flatrates oder andere Gebührenmodelle interessant. Somit ist der eigene Trading-Stil maßgeblich für die Auswahl des passenden Depots entscheidend.

Boni oder Cashback

Boni oder Cashback Angebote können eine lukrative Entscheidungshilfe für einen Broker sein. Einige Marktteilnehmer erstatten beispielsweise einen Teil der Ordergebühren zurück. Auch bei den Boni zeigen sich die Broker großzügig. Vor allem Neukunden können dabei davon profitieren. So werden zudem verschiedene Einzahlungsboni offeriert. Vor allem Anfänger mit geringen Einlagen können dabei auf zusätzliches Kapital hoffen.

Orderausführung und Kursstellung

Auch die Orderausführung ist bei der Wahl des Brokers entscheidend. Dabei unterscheidet man zwischen Market-Maker und Realtimekursen. Market-Maker haben dabei keine exakten Kurse. Sie orientieren sich zwar an den realen Kursen, sind aber nicht Realtime. Ein weiterer wichtiger Punkt: Wie schnell setzt der Broker die Order um. Wird diese schnellstmöglich realisiert oder kommt es dabei zu einem Zeitverzug? Gerade hier können Sekunden entscheidend für einen Verlust oder einen Gewinn sein.

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Höhe der Mindesteinlage

Die Höhe der Mindesteinlage ist vor allem für Anfänger entscheidend. Einige Broker erwarten eine Mindesteinlage von 100,00 Euro oder gar 1.000,00 Euro.

Kapital, was zunächst aufgebracht werden muss. Doch es gibt auch Marktteilnehmer wie der Depot Testsieger, die keine Mindesteinlage fordern. Und das ist etwas besonderes, denn handeln ohne Mindesteinlage ist bei kaum einem Broker möglich.

Webinare oder andere Schulungen möglich?

Das Gros der Broker bietet seinen Kunden dabei verschiedene Schulungen an. Dabei ist das nicht nur für Anfänger eine gute Gelegenheit um Tipps und Tricks zu erfahren. Nein, auch Fortgeschrittene finden dabei immer wieder interessante Themen, die von renommierten Dozenten aufbereitet werden. Ein solider Broker sollte zudem seinen Kunden immer eine Option der Weiterbildung bieten.

Service

Die Serviceleistungen des Brokers sind bei der Wahl nicht unerheblich. Hierzu zählt auch, wie gut und schnell der Service zu erreichen ist. Des Weiteren ist entscheidend, wie schnell die Orderaufträge ausgeführt werden. Gerade bei Daytrading ist Schnelligkeit entscheidend. Hier sollte es dabei nicht zu einer Verzögerung bei der Ausführung kommen.

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6. Unser Fazit: Günstige Depotgebühren mit Vergleich finden

Unabhängig davon, ob Sie zum ersten Mal ein Aktiendepot eröffnen oder einen Depotwechsel zu einem günstigeren Online-Broker anstreben: Ein Vergleich der Depotentgelte lohnt sich immer. Lassen Sie sich dabei von den oft sehr zahlreichen Zusatzangeboten wie Informationsdiensten und optionaler Anlageberatung nicht blenden. Auch Aktions- und Sonderangebote sind dabei oft mit Vorsicht zu genießen. Für viele Anlegertypen sind ein kosteneffizientes Depotkonto bei einem Discount-Broker und zudem eine schnelle und zuverlässige Trading-Software vollkommen ausreichend.

Depotgebühren Vergleich 2020 – Günstige Ordergebühren im Depotkosten Vergleich sichern

Ein Depotgebühren Vergleich sowie Ordergebühren Vergleich ist sehr wichtig, da die Kosten beim Traden möglichst gering sein sollten. Schließlich gilt: Je höher die Gebühren beim Wertpapierhandel, desto niedriger ist die Rendite. Wichtig ist deshalb ein kritischer Depotkosten Vergleich, indem man jedoch nicht nur auf günstige Ordergebühren achtet, sondern zusätzlich am besten noch auf weitere Aspekte, wie beispielsweise die Produktauswahl, die Zusatzangebote sowie die Regulierung und Einlagensicherheit.

Wichtige Fakten zum Depotgebühren Vergleich:

  • kostenlose Depotkontos bei den meisten Brokern verfügbar
  • von Broker zu Broker variable Ordergebühren vorhanden
  • unterschiedliche Kostenpunkte spielen beim Depotkosten Vergleich eine Rolle
  • weitere Kriterien (Sicherheit, Produkte, usw.) sollte man beim Depotgebühren Vergleich nicht außer Acht lassen

Wie setzen sich die Depot & Ordergebühren zusammen?

Bevor man den Ordergebühren Vergleich startet, ist es wichtig, zunächst einmal zu wissen, wie sich diese Gebühren überhaupt zusammensetzen. Denn die Gebühren für börsliche Orders bestehen aus mehreren Komponenten. Generell wird daher meist eine Grundgebühr sowie eine Provision verlangt.

Hinzu kommen schließlich oftmals noch das Handelsplatzentgelt sowie externe Entgelte oder ggf. ein Offline-Zuschlag. Meist ist es deshalb auch sehr schwierig, die verschiedenen Konditionen der unterschiedlichen Online Broker miteinander zu vergleichen. Dennoch kann dies mithilfe eines Vergleichsrechner relativ gut gelingen.

Die Kostenzusammensetzung gilt allerdings nur für den Depotgebühren Vergleich für Deutschland, da sich die Gebühren bei ausländischen Online Brokern teils anders zusammensetzen können. Zudem verlangt auch nicht jeder Broker eine Provision. Manche arbeiten nämlich beispielsweise auch mit einem Festpreis.

Beachten sollte man im Depotgebühren Vergleich jedoch nicht nur die Ordergebühren. Stattdessen sollte man auch nach den Kontoführungsgebühren Ausschau halten. Häufig werden zwar keine Kosten für die Depotführung berechnet, jedoch gibt es den ein oder anderen Online Broker, der hierfür dennoch Gebühren verlangt. Manchmal halten Broker das Depot auch nur kostenlos bereit, wenn eine bestimmte Anforderung erfüllt ist.

Neben den Depotkosten sollte man allerdings auch die weiteren Gebühren für zusätzliche Leistungen, wie beispielsweise Realtime Kurse, Kontoauszüge, Sparpläne, usw., beachten. Wie wir in unserem Online Aktiendepot Vergleich zusätzlich herausfanden, gibt es auch einige Broker, die einen Viel Trader Rabatt anbieten. Möglich sind hierbei Vergünstigungen von ca. fünf bis 50 Prozent pro Jahr. Manche Online Broker halten solche Preisnachlässe jedoch auch nur auf Anfrage bereit. Schauen Sie sich einfach mal als Beispiel die DeGiro Depot Kosten an.

Depotgebühren & Ordergebühren Vergleich: Worauf sollte man achten?

Wer keinen Depotgebühren Vergleich macht, wird möglicherweise unnötige Kosten zahlen. Denn die Kostenunterschiede zwischen den vielen Brokern und Hausbanken sind teils enorm, sodass es nicht immer ganz leicht ist, günstige Depotgebühren zu finden. Wichtig ist deshalb ein kritischer Depotkosten Vergleich, bei dem man insbesondere auf die transparente Darstellung achtet. Weiterhin sollte man selbstverständlich auch auf die verschiedenen Gebührenpunkte beim Vergleichen schauen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Ordergebühr: Diese Gebühr fällt an, wenn man den Auftrag zum Kauf bzw. zum Verkauf von Wertpapieren ausführt. Dabei variieren diese Kosten von Anbieter zu Anbieter.
  • Börsengebühr: Oftmals setzen sich die Börsengebühren aus mehreren Kosten des Börsenplatzes zusammen. Unter anderem sind diese dabei auch von dem Sitz der Börse abhängig. Dabei liegt es meist am Online Broker, wie die Abrechnung der Börsengebühren erfolgt. Teilweise rechnen die Broker diese Gebühr nämlich nach jeder Transaktion ab. Andere Broker stellen diese Koten hingegen beispielsweise einmal im Monat in Rechnung. Beachten sollte man diese Gebühren jedoch auf jeden Fall, denn sie können sogar bis zu 40 Prozent der gesamten Kosten ausmachen.
  • Kosten für Limit Orders: Möchte man eine sogenannte Limit Order tätigen, wird man bereits vor dem Kauf den maximalen Preis, den man bereit ist, zu zahlen, festlegen. Oft kann dies sehr sinnvoll sein, wenn beispielsweise die Wertpapiere mit starken Kursschwankungen verbunden sind. In solchen Fällen ist die Limit Order teils sehr ratsam. Allerdings können hierfür ebenfalls Gebühren entstehen. Über diese sollte man sich deshalb bereits beim Vergleichen der verschiedenen Broker informieren. Einige Broker verlangen nämlich eine Pauschale, wenn die Order nicht am selben Tag der Bestellung ausgeführt wird.
  • Gebühren für den außerbörslichen Handel: Die meisten Online Broker bieten neben dem börslichen auch den außerbörslichen Handel an. Vorteilhaft ist hierbei, dass man keine Börsengebühren zahlen muss. Deshalb kann dies eine echte Alternative darstellen, bei dem man sogar Kosten sparen kann. Bevor man sich jedoch für den außerbörslichen Handel entscheidet, sollte man auf jeden Fall bedenken, dass die Kurse hier häufig schlechter sind als an der Börse. Deshalb stellt der außerbörsliche Direkthandel nicht immer die beste Möglichkeit dar.

Neben diesen Kostenpunkten sollte man jedoch auch die individuelle Situation beachten. Wenn man also beispielsweise eher börslich handeln möchte, sollte man auch eher auf die Gebühren achten, die hierfür anfallen. Tradet man hingegen eher außerbörslich, sollte man sich währenddessen selbstverständlich die speziellen Gebühren hierfür anschauen. Darüber hinaus sollte man auch wissen, an welchen Börsen, mit welchen Wertpapieren und mit welchem Volumen man traden möchte. Bevor man allerdings die verschiedenen Broker miteinander vergleicht, sollte man sich zunächst einmal mit der Frage „Wie funktioniert die Börse?“ beschäftigen.

Alle wichtigen Informationen Rund ums Thema Aktiendepot

Rang Anbieter Order Inter­national Einlagen­sicherung Depot­gebühr Order­gebühr Inland Testbericht Zum Anbieter
0,00% Spread 20.000 € 0 € 0,00% Spread eToro
Erfahrungen
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9,90 € 100.000 € 0,00 € 5,90 € flatex
Erfahrungen
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Spread 20.000€ 0 € keine Angaben AvaTrade
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4 ab 0,50 € 20.000 € 0,00 € ab 2,00 € Degiro
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5 Spread 20.000€ 0 € Spread Admiral Markets
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6 Spread 85.000 £ 0 € Spread FXCM
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7 Spread 20.000€ 0 € Spread TRADE.com
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8 24,95 € 120 Mio. € 0,00 € 3,95 € Consorsbank
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9 22,40 € 1,04 Mrd. € 0,00 € 9,90 € ING
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10 12,50 € 4,1 Mio. € 0,00 € 6,50 € OnVista Bank
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11 min 4,99 € 20.000 € 0 € min 3,99 € XTB
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12 Tickmill
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13 2 USD 30 Mio. USD 0,00 € 4,00 € CapTrader
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14 24,47 € unbegrenzt 0,00 € 9,97 € SBroker
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15 12,90 € 81 Mio. € 0,00 € 9,90 € comdirect
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16 5 USD 30 Mio. USD 0,00 € 5,80 € Lynx Broker
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17 75,00 € unbegrenzt 0,00 € 10,00 € DKB
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18 279 Mio. € 30,00 € 8,90 € TARGOBANK
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Günstige Depotgebühren bei Degiro, flatex & der Consorsbank

Degiro: Niedrige Orderkosten verfügbar

Das Depot von Degiro gilt mitunter als bestes Online Depot. Dies hat jedoch auch seine Gründe: Denn hier muss man zum einen keine Depotgebühren zahlen und kann zum anderen von günstigen Ordergebühren profitieren. Dabei zahlt man hier zum Beispiel bei der Börse Xetra zwei Euro plus 0,018 Prozent. Bei der Börse Frankfurt zahlt man wiederum 7,50 Euro plus 0,09 Prozent und bei der Zertifikate-Börse Frankfurt zwei Euro plus 0,118 Prozent.

Möchte man schließlich auch außerhalb Deutschlands handeln, zahlt man auf kanadischen Börsen zwei Euro als Grundpreis sowie 0,01 CAD pro Aktie. Auf Börsen innerhalb der USA berechnet der Online Broker Degiro wiederum 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie. Innerhalb Europas muss man schließlich vier Euro und eine Provision von 0,058 Prozent zahlen. Diese Preise gelten dabei in den Ländern Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Finnland, Norwegen, Irland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien, Portugal und Schweden.

Entschließt man sich letzten Endes dazu, bei Degiro zu traden, kann man dies unter anderem per Webtrading. Hier bietet der Broker jedoch nicht nur die Möglichkeit, am PC zu handeln. Stattdessen besteht ebenso die Option, per Smartphone oder Tablet-PC auf die mobile Webseite des niederländischen Brokers zuzugreifen. Wissen sollte man jedoch auch, dass Degiro die Investor´s Academy als Schulungsmöglichkeit anbietet, und trotzdem kann man hier von sehr niedrigen Kosten profitieren.

flatex: Welche Kosten zahlt man bei diesem Broker?

Auch flatex hält ziemlich günstige Ordergebühren bereit. So muss man auch hier keine Kosten für die Kontoführung zahlen. Zudem zahlt man bei deutschen Börsen sowie auf Xetra lediglich 5,90 Euro zzgl. Börsengebühren. Auf den amerikanischen und kanadischen Börsen ist hingegen ein Festpreis von 15,90 Euro festgelegt. Bei anderen Auslandsbörsen gibt es ebenfalls einen festen Preis. Dieser beträgt hier auch 15,90 Euro. Außerbörslich zahlt man währenddessen einen Festpreis von 5,90 Euro.

Neben den günstigen Konditionen bietet der Online Broker flatex jedoch noch eine Menge mehr: So kann man hier beispielsweise auch von den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren. Unter anderem kann man zum Beispiel an Webseminaren teilnehmen und dadurch seinen Wissensstand erweitern. Darüber hinaus hält der Broker auch eine mobile App bereit, durch die man per Smartphone und auch per Tablet-PC traden kann. Dazu gibt es jedoch noch viele weitere Leistungen, wie beispielsweise multifunktionale Watchlists, die Kunden-werben-Kunden-Prämie und viele mehr.

Consorsbank: Günstige Konditionen vorhanden?

Die Consorsbank nimmt, genau wie Degiro und flatex, keine Gebühren für die Depotführung. Dabei gibt es hier jedoch auch keinen Festpreis. Stattdessen bezahlt man auf den Börsen innerhalb Deutschlands, Frankreichs, Spaniens und Luxemburgs einen Grundpreis von 4,95 Euro, eine Provision von 0,25 Prozent vom Ordervolumen sowie die jeweiligen Börsengebühren.

Auf den US Börsen wird man währenddessen dieselbe Provision sowie einen Grundpreis von 19,95 Euro zahlen müssen. Bei allen weiteren Weltbörsen stellt der Online Broker hingegen einen Grundpreis von 49,95 Euro sowie dieselbe Provision von 0,25 Prozent, die auch hier vom Auftragsvolumen abhängig ist, in Rechnung.

Wer dabei das Traden zunächst einmal kostenlos und risikofrei austesten möchte, kann dies bei der Consorsbank durch die Watchlists. Denn hier gibt es zwar kein Musterdepot, wie man es bei anderen Brokern kennt, dennoch hält auch dieser Online Broker Watchlists bereit, durch die das Traden ohne Risiko möglich ist. Weiterhin punktet die Consorsbank letztendlich auch durch die mobile App, die für iOS und Android erhältlich ist, sowie durch den gut erreichbaren Kundenservice und auch durch die gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung.

Wichtige Kriterien für den Depot Vergleich im Überblick

Wenn man einen Depotgebühren Vergleich vollzieht, sollte man die Broker auf jeden Fall nach verschiedenen Kriterien beurteilen. Hierbei sollte man jedoch nicht nur auf günstige Ordergebühren achten, sondern auch auf die Seriosität sowie auf die weiteren Leistungen des Brokers. Denn auch diese spielen in einem Ordergebühren Vergleich eine Rolle. So sollte man unter anderem auf folgende Kriterien achten:

  • Handelsplätze: Eines der wichtigsten Punkte sind selbstverständlich die Handelsplätze. Am besten ist es, dass diese sehr breit gefächert sind. So sollte man nicht nur auf deutschen Börsen, sondern auch auf ausländischen Börsen handeln können. Viele Broker bieten deshalb auch Handelsplätze im europäischen Ausland sowie innerhalb der USA, Kanada und einigen weiteren Ländern an. Zudem sollte auch der außerbörsliche Handel verfügbar sein. Oftmals ist dies jedoch auch der Fall, sodass man selbst entscheiden kann, ob man an der Börse oder im Direkthandel traden möchte.
  • Produkte: Auch im Hinblick auf die Produkte gibt es von Broker zu Broker Unterschiede. Entscheidend ist dabei, was man selber handeln möchte. So sollte man sich hier individuell umschauen, je nachdem, mit welchen Wertpapieren man traden möchte. Somit sollte man sich zunächst für ein Produkt oder auch für mehrere Produkte entscheiden und erst danach den Broker auswählen.
  • Transparentes Auftreten: Wichtig ist auch, dass die Homepage des Anbieters strukturiert aufgebaut ist, sodass man sich gut zurechtfinden kann. Zugleich sollte sie klar und verständlich gestaltet sein. Insbesondere die Gebühren und Kosten sollten dabei transparent dargestellt werden. Doch auch die weiteren Bedingungen, Leistungen und Angebote sollten einen seriösen Eindruck verschaffen. Vorteilhaft ist es zudem, wenn die Webseite auf Deutsch vorhanden ist.
  • Einlagensicherung und Regulierung: Die Sicherheit spielt selbstverständlich ebenfalls eine große Rolle. Deshalb sollte man sich auch über die Einlagensicherheit sowie über die Regulierung informieren. Viele Broker werden dabei durch die als seriös geltende Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BaFin) reguliert. Oftmals stehen sie darüber hinaus auch unter der Aufsicht der Europäischen Zentralbank (EZB). Bezüglich der Einlagensicherung ist es innerhalb der EU vorgeschrieben, dass man die Einlagen pro Kunde bis zu 100.000 Euro schützt. Viele Broker und Banken haben zusätzlich jedoch auch eine freiwillige Einlagensicherung abgeschlossen. Durch diese werden die Gelder nochmals mehr geschützt und häufig auch zu wesentlich höheren Beträgen.
  • Weiterbildungsmöglichkeiten: Häufig bieten Online Broker verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten an. So halten sie meist Videos und des Öfteren auch Webseminare über Anlagestrategien oder Ähnlichem bereit. Dadurch erlangt man schließlich weiteres Wissen, das meist von Experten aus dem Kundenbereich weitergegeben wird. Diese Schulungsmöglichkeiten sollte man dabei auf jeden Fall nutzen, da man hier einiges lernen kann. Viele Online Broker halten übrigens auch aktuelle Informationen und Analysen bereit, durch die man stets auf dem Laufenden gehalten wird. Auch hierauf sollte man beim Vergleichen achten.
  • Musterdepot: Gleichzeitig sollte man sich jedoch auch nach einem Musterdepot umschauen. Denn die Nutzung eines solchen Demokontos kann sehr sinnvoll sein. Schließlich handelt man hier nicht mit echtem Geld, sondern lediglich mit Spielgeld. Dadurch geht man kein Risiko ein und kann gefahrlos erste Handelserfahrungen sammeln und den Broker kennenlernen. Wer das beste Musterdepot finden möchte, kann übrigens auch sehr gut unseren Musterdepot Vergleich nutzen.
  • Konditionen: Sehr wichtig sind schließlich auch die Konditionen. So sollte man beim Ordergebühren Vergleich selbstverständlich auch auf die Kosten für die Kontoführung sowie den Aufträgen achten. Dazu spielen jedoch auch die zusätzlichen Gebühren, wie beispielsweise Börsengebühren, eine Rolle und sollten daher nicht außer Acht gelassen werden, sodass man auf jeden Fall günstige Depotgebühren sowie günstige Ordergebühren findet.
  • Verrechnungskonto: Meist wird das Verrechnungskonto kostenlos angeboten. Einige Broker verzinsen dieses sogar. Deshalb sollte man beim Vergleichen auch einen Blick auf dieses Konto werfen.
  • Orderausführung: Am besten sollten die Orders stets schnell und ohne einen zeitlichen Verzug ausgeführt werden. Denn teilweise können bereits wenige Sekunden entscheidend sein. Wichtig ist deshalb ein Broker, bei dem man von einer schnellen Orderausführung profitieren kann.
  • Kundenservice: Der Kundenservice hilft bei Problemen und Fragen und sollte deshalb auch vor der Anmeldung bereits einmal ausgetestet werden. So kann man nämlich sehen, ob dieser kompetent arbeitet und freundlich ist. Dazu sollte hier auch die Erreichbarkeit beachtet werden. Mindestens sollte der Support deshalb per Mail und Telefon kontaktiert werden können. Viele Broker bieten darüber hinaus jedoch auch einen Live-Chat und teilweise sogar einen Video-Chat an. Sehr gut ist es zudem auch, wenn der Support nicht nur werktags, sondern auch am Wochenende zur Verfügung steht.
  • Boni und Prämien: Wenn ein Broker einen Bonus anbietet, ist dies oftmals ein weiterer Vorteil. Vor allem Neukunden- und Werbeprämien findet man sehr häufig. Einige Online Broker bieten außerdem einen Viel Trader Rabatt, durch den man die Ordergebühren minimieren kann, sofern man eine bestimmte Anzahl an Trades in einem Jahr oder in einem Halbjahr abschließt.
  • Höhe der Mindesteinlage: Genau wie bei den Gebühren gibt es auch bei der Mindesteinlage deutliche Unterschiede zwischen den Online Brokern. So muss man bei einigen Brokern lediglich 100 Euro als Guthaben zur Verfügung stellen, bei anderen wiederum bereits 1.000 Euro. Teilweise muss man jedoch auch gar keine Mindesteinlage vorweisen können.

Fazit: Ein Depotkosten Vergleich kann sich durchaus lohnen

Insgesamt können wir somit festhalten, dass sich ein Depotkosten Vergleich auf jeden Fall lohnen kann. Denn durch diesen kann man günstige Gebühren finden und spart sich somit zugleich unnötige Kosten. Dabei setzen sich die Depotgebühren aus verschiedenen Komponenten zusammen, die man allesamt beachten sollte. Das heißt, der Anleger sollte nicht nur darauf achten, dass die Depotgebühren günstig sind, sondern der Broker auch günstige Ordergebühren bietet. Empfehlenswert ist es allerdings auch, zusätzlich weitere Kriterien, wie zum Beispiel Produkte, Handelsplätze und die Sicherheit, in den Vergleichen mit einzubringen. Neben dem Depotgebühren Vergleich kann übrigens auch ein Depotübertrag Vergleich sehr sinnvoll sein.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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