Chart lesen- Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Charts lesen

Handel mit binären Optionen ist ja die einfachste Art der finanziellen Investition, die immer noch bestimmte Kenntnisse erfordert, um gewinnbringend zu sein. In dieser Hinsicht sind binäre Optionen live Charts eines der effektivsten Handelstools, die Ihre Voraussagen präziser und Profits höher machen können. Das sind grundlegende analytische Trading Tools für technische Analyse des Marktes beziehungsweise eines bestimmten Basiswertes. Echtzeit Charts für binäre Optionen werden weitgehend für die Analyse des aktuellen Preises und der künftigen Preisschwankungen ohne Bezug auf fundamentale Analyse, das heißt, auf die Nachrichten der Branche, verwendet. Durch binäre Optionen Charts lesen kann man erfolgreiche Geschäfte nur aufgrund weniger Indikatoren für technische Analyse auf dem Chart für bestimmte Zeitstrecke anlegen.

Binäre Optionen live Charts, aber wo?

Viele reputable Brokergesellschaften stellen den Tradern Echtzeit Charts für binäre Optionen zur Verfügung, die die Preisbewegung des Basiswertes widerspiegeln. Diese Charts können von verschiedenen Zeitebenen sein und umfassen Jahres-, Monats-, Wochen-, Tagesgrafiken sowie binäre Optionen live Charts für eine Stunde, 15 Minuten, 5 Minuten und sogar 1 Minute. Abhängig von der angewandten Strategie (langfristige, mittelfristige oder kurzfristige Handelsstrategien) verwenden die Trader einen oder mehrere binäre Optionen live Charts mit unterschiedlichen Zeitspannen.

Wenn Sie Ihr Trading aufgrund der Nachrichten aufbauen, lohnt es sich gelichzeitig kurzfristige binäre Optionen Charts lesen zu lernen, die eine Zeitspanne von 1 und 5 Minuten umfassen. Möchten Sie eine langfristige Investition machen, verfolgen Sie Monats- und Jahrescharts.

Echtzeit Charts für binäre Optionen finden

Da binäre Optionen ein elementares Handelstool ist, bieten nur seltene Broker aktuelle binäre Optionen Charts auf den Websites. Darüber hinaus, kann man eine spezielle Software für Chartanalyse herunterladen und installieren, um mit Hilfe einer blitzschnellen Internet-Verbindung aktuelle Grafiken der Preisbewegung zu verfolgen. Zum Beispiel, hat sich MetaTrader 4 seit Jahren als ein dienliches Programm erwiesen, wo kostenlose live-Angaben und binäre Optionen Charts für Ihre richtige Voraussagen im digitalen Handel zugänglich sind.

Binäre Optionen Strategie: 2020 Pivot Punkte handeln

Das Konzept der Pivot Punkte wurde ursprünglich im Futures-Parketthandel an der Terminbörse in Chicago entwickelt, wird aber mittlerweile auf fast allen Finanzmärkten, etwa auch im Forex Markt angewendet. Das Prinzip dabei ist relativ einfach: die wichtigsten Kursmarken des vorangegangenen Handelstages dienen als Referenzkurse für den aktuellen Handelstag und werden als Einstiegspunkte für Trades genutzt.

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Pivot Punkte mit binären Optionen traden

Pivot Punkte eignen sich auch hervorragend, um klar definierte Binäre Optionen Signale zu liefern. Mittlerweile ist das Angebot an handelbaren Basiswerten bei Binäre Optionen Brokern sehr groß, sodass man keine Probleme haben wird, eine Pivot Trading Strategie mit binären Optionen umzusetzen. Daher zeigen wir mit unserer Binäre Optionen Strategie im folgenden kurz, wie Pivot-Punkte errechnet werden und wie das Pivot Konzept für profitable Binäre Optionen Trades genutzt werden kann.

Ein hervorragendes Demokonto finden Trader bei IQ Option.

So werden Pivot Punkte berechnet

Zur Berechnung der Pivot Punkte für den aktuellen Handelstag benötigt man nur die 4 wichtigsten Kurse des vorangegangen Handelstages: Eröffnungskurs (O), Höchstkurs (H), Tiefstkurs (L) und Schlusskurs (C). Der Pivot Punkt (PP) errechnet sich wie folgt:

PP = (H)+(L)+(C)/3

Dieser Punkt ist ein äußerst markanter Kurs für den aktuellen Handelstag und kann als Durchschnittskurs des Vortages bzw. bedeutender Wendepunkt für den aktuellen Handelstag gesehen werden. Neben dem Pivot Punkt selbst, gibt es einige wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, die sich ebenfalls aus den relevanten Kursen des Vortages (O, H, L, und C) errechnen. Diese werden üblicherweise mit R1, R2, R3 (Resistance bzw. Widerstandsniveaus) und S1, S2, S3 (Support bzw. Unterstützungslevels) bezeichnet.

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Glücklicherweise gibt es mittlerweile unzählige Online-Tools, die Tradern die Rechenarbeit abnehmen – mit einem guten Pivot Point Calculator lassen sich die Pivot Punkte für praktisch alle wichtigen Assets direkt online berechnen.

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Beispiel Pivot Punkte im DAX

Um die Pivot Punkte für den aktuellen Handelstag zu ermitteln, nutzen wir wie erläutert die wichtigsten Referenzkurse des Vortages. Für den DAX sind das folgende Kurse:

Eröffnungskurs (O): 7.636,26
Höchstkurs (H): 7.649,50
Tiefstkurs (K): 7.588,57
Schlusskurs (C): 7.593,51

Daraus errechnen sich folgende Pivot Punkte:

R3: 7.693,41
R2: 7.671,46
R1: 7.632,48
PP: 7.610,53
S1: 7.571,55
S2: 7.549,60
S3: 7.510,62

Die wichtigsten Referenzmarken für den aktuellen Handelstag sind zunächst PP, S1 und R1. Je nachdem wie stark die Schwankungsbreite am aktuellen Handelstag ist, sind aber auch häufig die weiteren Support- und Resistance-Levels (S2, R2, S3, R3) von großer Bedeutung. Der Pivot Punkt (PP) ist als Durchschnittskurs bzw. Ausgangspunkt für den Handelstag zu sehen. Dieser Kurs sollte nicht direkt zur Eröffnung von Trading-Positionen genutzt werden, er dient mehr zur Orientierung.

Call- oder Put-Optionen werden an den Unterstützungs- und Widerstandslevels (zunächst S1 und R1) gekauft. S1 bietet sich für Call- und R1 für Put-Optionen an. In jedem Fall sollte man aber auch den übergeordneten Trend im Blick haben. Besteht etwa ein starker Abwärtstrend, so kann es sinnvoll sein, nicht an S1 sondern erst an S2 oder S3 eine Call-Option zu kaufen.

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Im oben stehenden Chart zeigt sich deutlich, dass der DAX nach schwacher Eröffnung an der Unterstützung S1 dreht. Hier wäre eine Call-Option auf steigende Kurse die richtige Wahl gewesen und hätte je nach Broker zu einem Profit zwischen etwa 75% und 90% geführt. Eine ausführliche Renditeübersicht finden Sie in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Da Binäre Optionen Broker häufig keine optimale Chart-Software im Angebot haben, können die Pivot-Levels in der Regel auch nicht direkt im Chart eingezeichnet werden. Deshalb empfiehlt sich beim professionellen Handel mit binären Optionen auch die Nutzung von zusätzlichen, kostenlosen Charts, wie etwa beim führenden Forex Broker eToro verfügbar.

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Warum mit binären Optionen Pivot Punkte traden?

Binäre Optionen bieten den Vorteil des kalkulierbaren Risikos bei hohen Renditechancen. Der maximale Verlust ist immer auf den Einsatz beschränkt. Es gibt also keine höheren Verluste als geplant, so wie dies etwa beim Forex- oder CFD-Handel bei schlechter Ausführung (Slippage) vorkommen kann. Viele Binäre Optionen Broker bieten außerdem eine Verlustabsicherung, in diesem Fall werden bis zu 15 Prozent des Einsatzes rückerstattet, sofern die Option aus dem Geld verfällt.

Außerdem beinhalten binäre Optionen eine gewisse natürliche Fehlertoleranz, da erst am Ende der Laufzeit abgerechnet wird. Die Kursbewegungen innerhalb der Laufzeit sind grundsätzlich irrelevant. So ist auch kein Ausstoppen aus dem Trade möglich und das Timing ist weniger kritisch als im Forex- oder CFD-Handel. Entscheidet sich etwa ein Binäre Optionen Trader eine Call-Option an der Unterstützung S1 mit einer Laufzeit von einigen Stunden zu kaufen, so kann der Kurs zwischenzeitlich auch noch bis zur Unterstützung S2 fallen, ohne das direkt ein Verlust realisiert wird. Dreht der Kurs des Basiswertes am Pivot Punkt S2 und notiert er am Ende der Laufzeit nur einen Tick höher als zum Einstiegszeitpunkt, so erzielt der Trader den vorab definierten Gewinn (in der Regel zwischen 75% und 90%).

5 Schritte zum ersten Trade mit Pivot-Punkten

Für den Handel mit binären Optionen stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Dennoch ist keine Strategie eine Erfolgsgarantie. Besonders wichtig ist, dass Trader sich ausreichend Wissen zum Handel aneignen, um die Entwicklungen möglichst gut einschätzen zu können. Worauf kommt es also beim Handel mit binären Optionen an? Anhand der folgenden Slideshow erfahren Trader, auf was es zu achten gilt und wie sie in nur 5 Schritten den ersten Trade abschließen.

Fazit: Pivot Punkte als profitable Binäre Optionen Strategie

Das Konzept der Pivot Punkte lässt sich ausgezeichnet als Binäre Optionen Strategie anwenden, da es eine strukturierte Herangehensweise an das Trading mit binären Optionen fördert. Binäre Optionen beinhalten das Potenzial, mit kalkulierbarem Risiko hohe Renditen zu erzielen. Pivot Punkte liefern klar definierte Einstiegspunkte im Markt mit guter Erfolgswahrscheinlichkeit. Daher bilden Binäre Optionen und Pivot Punkte eine ideale, profitable Symbiose für spekulativ, aber strategisch orientierte Trader. Gerade im Bereich der binären Optionen können Trader schon mit sehr kleinen Handelskonten starten, so dass es oft neben Handelskapital auch an strategischem Know-How fehlt. Das Pivot Konzept ist auch für Einsteiger eine einfache Möglichkeit, das eigene Trading zu systematisieren und so die langfristige Erfolgswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

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Lesen Sie weiter zu Binäre Optionen Strategie:

Die besten Indikatoren für binäre Optionen

Als Tradinganfänger ist man sehr oft relativ orientierungslos und schlichtweg überfordert von der Vielzahl an Informationen über den technischen Handel die einem im Internet begegnen. Das Schlimme dabei ist, dass diese Informationen sehr oft widersprüchlich sind und es ohne Erfahrung nicht möglich ist, die “guten Dinge” von den “schlechten Dingen” zu unterscheiden.

Ein großes Problem vieler Anfänger ist die “Suche nach dem heiligen Gral” des Tradings – einer Art Wunderindikator der immer den richtigen zukünftigen Kursverlauf prognostiziert. Natürlich gibt es so etwas nicht und bei allen Angeboten, die dies versprechen, sollten Sie besonders skeptisch sein. Ein Indikator kann niemals mehr als ein Hilfsmittel sein und so sollten Sie diesen auch behandeln. Die eigentliche Analyse muss von Ihnen selbst kommen indem Sie mit viel Erfahrung die aktuelle Kursentwicklung interpretieren. Indikatoren können Ihnen lediglich dabei helfen, den Chart richtig zu interpretieren. Sie sollten immer bedenken, das Indikatoren nur eine grafische Aufbereitung von Informationen der Vergangenheit sind, aber niemals ein sicherer Blick in die Zukunft.

Der richtige Einsatz von Indikatoren

Sehr viele Trader versuchen ein erfolgreiches System mit Hilfe von Indikatoren und sehr starren Regeln aufzubauen. Dies klappt in der Regel nur sehr bedingt. Natürlich gibt es sehr erfolgreiche mechanische Handelssysteme, die aber laufend beobachtet und gegebenenfalls nachjustiert werden müssen.

Ich muss hier allerdings gleich auch anmerken, dass ich persönlich nicht mit mechanischen und automatisierten Handelssystemen handle und demnach auf diesem Gebiet auch relativ wenig Erfahrung habe. Mein Ansatz ist ein flexiblerer durch Markt- und Preisbeobachtung und damit sind Indikatoren immer nur ein Hilfsmittel, mit Hilfe derer ich Daten aus der Vergangenheit schnell und einfach aufbereiten kann. Letztendlich verwende ich selbst fast ausschließlich den MACD und setze diesen auch etwas anders ein als es in den allermeisten MACD Systemen beschrieben ist.

Was ist der MACD

Der Moving Average Convergence/Divergence Indikator ist ein sogenannter Momentumindikator. Allgemein kann man das Momentum als die Dynamik im Markt beschreiben, also jene Kraft, die hinter einer Kursbewegung steckt. Der Kurs kann sich beispielsweise immer noch nach oben bewegen, aber wenn dahinter keine Kraft – also kein Momentum – mehr steckt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es bald zu einem Einbruch kommt.

Der MACD besteht zum einen aus der MACD-Linie. Die MACD-Linie wird aus der Differenz zweier exponentiell gewichteten gleitenden Durchschnitten gebildet (üblicherweise eines EMA 26 und eines EMA 12).

Zum anderen gibt es die Signallinie. Die Signallinie ist der exponentiell gewichtete gleitende Durchschnitt der MACD-Linie – üblicherweise ein EMA 9.

Chart mit MACD Indikator

MACD Indikator: MACD-Linie, Signallinie und MACD Histogramm

Aus der Differenz zwischen MACD-Linie und Signallinie entsteht das sogenannte MACD-Histogramm.

Es gibt zahlreiche Systeme die auf den einzelnen MACD-Parametern beruhen die eines gemeinsam haben: sie funktionieren nicht. Im Price-Action-Trading ist der Einsatz des MACDs ein sehr pragmatischer und ein sehr einfacher. Wir verwenden den Indikator einfach dazu, um das Momentum, das hinter einer Bewegung steckt, zu bestimmen. Oftmals sieht man am Preis Chart selbst nur sehr eingeschränkt, wie stark die Kraft, die hinter einer Bewegung steckt, noch ist. Der MACD kann uns behilflich sein ein abnehmendes Momentum sehr leicht zu erkennen. Der Schlüssel dazu heißt Divergenz.

Sehen Sie sich den oberen Chart etwas genauer an. Der Preis selbst erzielt in der letzten Swing-Bewegung ein weiteres Hoch. Wenn man aber den gleichen Zeitraum im MACD betrachtet erkennt man, dass dort kein neuerliches Hoch mehr erzielt wurde. Dies bezeichnet man als Divergenz zwischen Preischart und dem zugehörigen MACD Indikator und ist ein Zeichen dafür, dass das Momentum abnimmt und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die aufsteigende Kursbewegung bald enden könnte.

Fazit: Indikaotren ja, aber gewusst wie

Beim Einsatz von Indikatoren sollten Sie sehr vorsichtig sein, da man sich in der Hülle und Fülle an unterschiedlichen “Helferlein” sehr leicht verliert. Konzentrieren Sie sich vor allem darauf, den Preischart selbst richtig lesen zu lernen und Indikatoren immer nur als Hilfsmittel zu betrachten. Der MACD als Hilfsindikator zum Bestimmen des Momentums über die Divergenz hat sich für Einsteiger sehr bewährt. In der Regel ist es in weiterer Folge dann auch gar nicht notwendig noch weitere Indikatoren hinzuzufügen. Auch Profis, zumindest wenn sie nach Price Action traden, setzen Indikatoren nur sehr beschränkt ein und viele verzichten sogar vollkommen darauf.

Da Binäroptionsbroker nur sehr dürftige Charts zur Verfügung stellen und es dort auch keine Indikatoren gibt empfehlen wir Ihnen, ein Demokonto beim Forexbroker eToro zu eröffnen und dort das kostenlose Chartingtool zu nutzen.

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