CFD Strategie 2020 Einführung in Grundlagen & Funktionsweise

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CFD Strategie 2020 für Trader – praktische Anleitung & Analyse

CFD Trading ist kein neuer Trend, insbesondere in England sind diese “Differenzgeschäfte” bereits seit den 90er Jahren etabliert. Mittlerweile sind auch im deutschsprachigen Raum viele CFD Broker aktiv, sodass praktisch auf alle wichtigen Basiswerte wie Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungen CFDs gehandelt werden können.

Der Handel mit CFDs bietet aufgrund der hohen Hebel interessante Rendite-Chancen. Um diese Chancen auch nützen zu können, ist eine Auseinandersetzung mit den CFD Grundlagen nötig. Wir bieten eine kompakte CFD Einführung in 4 Schritten, um Tradern und interessierten Anlegern einen Überblick über die wesentlichen Aspekte des CFD Trading zu geben. Unsere CFD Strategie berücksichtigt die Bereiche Einstieg, Exit und Risikomanagement, sodass Sie umfangreich auf den Einstieg in den CFD Handel vorbereitet werden.

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Schritt 1: CFD Grundlagen

  • Die CFD Einführung liefert eine ausführliche Definition von CFDs und hilft dabei, die Funktionsweise dieser Finanzinstrumente zu verstehen
  • Erklärung von CFD Margin an einem Beispiel
  • CFD Nachschusspflicht an einem Beispiel erklärt
  • CFD Hebel an einem Handel Beispiel erklärt

Ein sehr wichtiger Aspekt, auf den im Rahmen der CFD Grundlagen-Vermittlung hingewiesen wird, ist der, dass Händler keine realen Vermögenswerte erstehen. Bei den Finanzderivaten erwerben Trader also nicht wie im Falle von Rohstoffen oder Wertpapieren ein Asset, das sie als “Sachwert” greifbar im Depot bei der Bank einlagern.

Händler erwerben keine realen Vermögenswerte

Vielmehr werden Differenzkontrakte gekauft bzw. Trader wetten auf die Entwicklung der Kurse bestimmter Produkte. Das spart Gebühren fürs Depot bzw. Konto. Zu den weiteren CFD-Vorteilen gehört, dass Trader auch von fallenden Kursen profitieren können, wenn sie die so genannten Contracts for Difference nutzen. Es kann fester Bestandteil einer CFD Strategie sein, die Finanzinstrumente zur kostengünstigen Absicherung (Hedging), etwa eines Aktiendepots, einzusetzen.

Mit wenig Einsatz große Summen bewegen

Dass Broker bei ihren Angeboten zum Teil mit sehr hohen Hebeln arbeiten, erweist sich für die Anleger insofern als positiv, dass so schon mit recht geringem Einsatz große Volumina gehandelt werden können. Sofern die Anbieter der Handelsplattformen auf die so genannte Nachschusspflicht verzichten, müssen sich Händler keine Sorgen darüber machen, ob sie im Falle eines negativen Ausgangs vielleicht sogar über ihren eigentlichen Einsatz und das Kapital auf dem Konto hinaus weiteres Geld investieren („nachschießen“) müssen.

Am Ende geht es darum, den richtigen Mix aus CFD-Angeboten in Verbindung mit dem individuell angemessenen Einsatz unter Anwendung sinnvoller Strategien zusammenzustellen. Dazu liefern wir Ihnen einige wertvolle CFD Tipps.

Schritt 2: CFD Trading Tipps

Unser Beitrag 10 CFD Tipps – erfolgreiches Trading lernen bildet die Basis für die Entwicklung einer eigenen CFD Trading Strategie. Wir zeigen, wie derartige Strategien beispielsweise aussehen können:

Im CFD Handel können Trader sowohl von steigenden, als auch von fallenden Kursen profitieren und das unter Einsatz von hohen Hebeln. Prognosen und entsprechende Rück- und Ausblicke würden bspw. so aussehen:

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Wichtig ist bei der CFD Trading Analyse daher immer eine strategische Herangehensweise, am besten in Form eines Trading-Plans. Dabei sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:

  • Anlagehorizont
  • Trading-Ansatz (z.B. Spekulation oder Absicherung)
  • Risikomanagement
  • Der Einstieg
  • Der Exit
  • Trading-Psychologie

Wir werden diese Punkte immer wieder in einzelnen Beiträgen aufgreifen, sodass Sie auf Binaereoptionen.com stets bestens über den CFD Handel sind und nicht nur CFD Trading lernen, sondern auch Ihre eigene CFD Analyse entsprechend verbessern können.

Schritt 3: CFD Software und Trading Plattformen

Zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen in die Praxis ist eine CFD Handelsplattform erforderlich. Viele Broker nutzen ähnliche Handelsplattformen, daneben gibt es aber auch Eigenentwicklungen. Wir zeigen die Unterschiede zwischen den wichtigsten CFD Plattformen, da diese auch eine entscheidende Rolle bei der Auswahl des Brokers einnehmen können.

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Schritt 4: CFD Broker-Auswahl

Mit den Beiträgen zu CFD Grundlagen, Handelsstrategien und Risikomanagement können Sie den CFD Handel lernen. Zum erfolgreichen CFD Trading gehört aber auch die Wahl des richtigen Brokers. Unser CFD Broker Vergleich unterstützt Sie auch dabei. Die umfassenden Broker Erfahrungsberichte informieren außerdem über Spreads, Bonus, Kontoeröffnung sowie die Meinungen und Erfahrungen unserer Experten. So treffen Sie schon bei der Wahl des Brokers die richtige Entscheidung.

Schritt5: CFD- Alles Wissenswerte zu Strategien

Nachdem die Grundlagen gelegt sind und im besten Falle schon einige Trades im Demokonto ausgeführt worden sind, gilt es, eine passende CFD-Strategie zu finden.

Nur Strategien sichern den Erfolg

Viele Anfänger begreifen zu Beginn nicht, wie wichtig es ist, CFDs mit Strategie zu handeln. Sie beginnen hingegen ohne jegliche Kenntnisse von Money-Management, wissen nicht, wie sie ihre Emotionen beim Handel kontrollieren können, und sind auch nicht in der Lage, planvoll und zielgerichtet zu traden, um anschließend Fehler zu finden und zu vermeiden.

Als Konsequenz sind Einsteiger in der Regel unterkapitalisiert, reagieren auf Verluste mit höheren Einsätzen und verspielen so meistens innerhalb kürzester Zeit ihren gesamten Einsatz oder sogar noch mehr.

Deswegen ist es unabdingbar, sich mit Strategien auseinander zusetzen.

Was macht eine Strategie aus?

Eine CFD-Strategie kann aus wenigen Angaben bestehen. Wesentlich sind:

  • Einstiegsregel: Diese Regel entscheidet, wann CFDs gekauft werden und ob die Positionen Long oder Short eingegangen werden
  • Ausstiegsregel: Der richtig getimte Ausstieg wird durch sie ermöglicht..
  • Wiedereinstieg: Diese Regel ermöglicht es, nach einem geschlossenen Trade möglicherweise mit geänderten Bedingungen einzusteigen, häufig handelt es sich dabei jedoch auch um die Einstiegsregel.
  • Einsatz: Hier entscheiden Trader, welchen Teil ihres Kapitals sie riskieren möchten.
  • Hebel: Die Hebelwirkung entscheidet über die mögliche Rendite, aber auch über das Risiko.
  • Maximaler Verlust: Trader müssen festlegen, wie groß das Risiko sein soll, dass sie je Trade eingehen möchten. In der Regel beinhalten Strategien auch das Setzen eines Stop-Loss.

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Welche Tipps gibt es für das Finden einer guten Strategie?

Die meisten Trader, die erfolgreich mit CFDs handeln und langfristig eine gute Rendite vorweisen könne, verfolgen vor allem diese beiden Regeln:

  1. Verluste begrenzen
  2. Gewinne laufen lassen.

Diese Grundsätze weisen dabei gleichzeitig auf einen der häufigsten Fehler hin, die Privatanleger auch im Aktienhandel begehen: Sie schließen steigende Positionen zu schnell und halten sinkende Papiere zu lange. Verantwortlich dafür ist, dass die menschliche Psyche in beiden Fällen nicht unbedingt zu rationalem Verhalten beiträgt.

Der Mensch möchte in der Regel nicht akzeptieren, dass er eine Fehlentscheidung getroffen hat, und hofft zu lange, dass sich das Blatt noch wendet. Umgekehrt hat er bei Gewinnen zu schnell das Gefühl, dass er sie sichern muss, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

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Grundsätzlich lässt sich dies auch mit „Belohnung und Bestrafung“ erklären: Ein Trader belohnt sich in der Regel zu früh mit einem Gewinn, weil dies für die Ausschüttung von Glücksgefühlen sorgt. Er lässt die Gewinne nicht laufen, weil er Angst hat, dass er dann weniger Gewinn erzielt – was wiederum negativ auf seine Gefühle wirkt, weil es sich wie ein Verlust des nicht rechtzeitig realisierten Gewinns anfühlen würde. Umgekehrt möchte er negative Gefühle vermeiden, die aus dem Ausstieg aus einer Verlustposition resultieren.

Dennoch handeln die meisten Privatanleger jedoch nicht so, dass sie möglichst wenig Verlust riskieren, und üben kein ausreichendes Risikomanagement aus. Eines der Hauptrisiken beim Handel mit CFDs ist allerdings die sinkende Liquidität, die schon nach wenigen Fehltrades in Folge zu einem großen Problem werden kann.

Hier fallen viele Strategien von Anfängern in sich zusammen. Sie kalkulieren häufig mit dem vollen Kapital und gehen davon aus, dass sie Gewinne machen und somit nicht ins Minus rutschen. Damit ihre Strategie aufgehen kann, ist es jedoch in der Regel notwendig, dass sie immer das gleiche Kapital einsetzen können.

Fehltrades zu vermeiden ist jedoch unmöglich und jede Strategie muss mit längeren Durststrecken kalkulieren. Deswegen ist es wichtig, nicht zu viel je Trade zu riskieren. Zudem sollten Trader nicht vergessen, dass CFDs eine enorm hohe Rendite bieten können, dies jedoch mit einem hohen Risiko einhergeht. Wer als erstes Ziel hat, seine Verluste zu begrenzen, kann deswegen in einem zweiten Schritt wesentlich entspannter mit Gewinntrades umgehen und muss keine hohen Verluste kompensieren.

Gibt es eine funktionierende DAX-Strategie für CFDs?

Es gibt keine einheitliche Strategie, die festlegt, wie der DAX erfolgreich mit CFDs gehandelt werden kann. Interessenten finden den Begriff dennoch im deutschsprachigen Raum sehr häufig. Dies liegt daran, dass unter deutschen Anlegern eine Strategie für den DAX natürlich besonders begehrt ist. Der bekannte Deutsche Aktienindex ist in der Regel die erste Anlaufstelle für Trader aus Deutschland und wohl jeder CFD-Anbieter hat diesen Index im Programm.

In der Regel sind die angebotenen CFD-Strategien für den DAX allerdings recht einfach gestrickt, da ein erfolgreicher Trader keinen Grund hat, seine Strategie zu veröffentlichen.

Trader sollten bei Strategien immer vorsichtig sein, wenn sie:

  • Keine eindeutigen Anweisungen gibt

Immer dann, wenn der Trader nicht wirklich auf den Punkt genau weiß, wann er wie viel wie lange und mit welchem Stop-Loss einsetzt, ist die Strategie unbrauchbar und muss überarbeitet werden. Auch die Marktbedingungen sollten Teil der Verhaltensregeln sein. Die Strategie ist nicht schlecht, wenn sie in Seitwärtsbewegungen, als Trendfolge oder in einer Krise nicht funktioniert – wichtig ist jedoch, dass der Trader die Bedingungen kennt, unter denen Verluste unwahrscheinlich sind.

  • Eindeutige Gewinnversprechen macht

Auch wenn eine Strategie mit einer sehr konkreten Zahl wirbt oder der „Erfinder“ mit einer kontinuierlichen Steigerung rechnet, ist Vorsicht geboten. Gerade Anfänger sollten auch ihre eigene Handelsstrategie für CFDs darauf überprüfen. Nutzen sie Berechnungen wie „ich, stelle die Position immer nach drei Punkten glatt und schließe die Position nach einem Punkt Minus, also habe ich innerhalb Zeitraum X eine Vervielfachung meines Einsatzkapitals auf Summe Y“, handelt es sich eindeutig um einen Anfänger oder jemanden, der Anfänger hereinlegen möchte. Solche Strategien basieren auf unrealistischen Berechnungen.

Es ist zudem sinnvoller, nach CFD-Strategien zu suchen, die unter bestimmten Voraussetzungen funktionieren, als für einen bestimmten Index. So sind Volatilität und die generelle Bewegung des Marktes wesentlich sinnvollere Faktoren als die Herkunft des Index, auch wenn der DAX durchaus ein gut geeigneter Index für den Handel mit CFDs ist.

Strategien immer risikofrei testen

Gerade Anfänger sollten Strategien niemals ohne einen gewissen Vorlauf mit echtem Kapital ausprobieren. Wer gerade erst mit dem Handeln von CFDs beginnt, kann ni

cht einschätzen, ob eine Strategie funktionieren kann, und muss erst etwas Gespür für den Markt bekommen. Er muss Tage kennenlernen, an denen er sich aufgrund seiner ursprünglichen Prognosen mehrfach irrt, erleben, wie sehr die Risikobereitschaft nach einem Verlust wächst und feststellen, dass es nicht funktioniert, den Gesamtgewinn aufgrund der erzielten Punkte hochzurechnen.

Erst, wenn er genügend Erfahrung gesammelt hat, um seine eigenen Schwächen zu kennen und zu wissen, wie er sie in den Griff bekommt, ist er bereit für das richtige Trading.

Ähnlich verhält es sich auch mit einer neuen Strategie. Auch bei ihr muss der Trader herausfinden, unter welchen Bedingungen sie funktioniert und unter welchen sie zu Verlusten führt und dabei sowohl seine eigene Psyche als auch Marktbewegungen beachten. Er muss lernen, wann die Einstiegsregeln gut funktionieren und wann sie zu riskant sind und Vertrauen in die Ausstiegsregeln gewinnen.

All dies ist nur im Rahmen eines CFD-Demokontos möglich, das umfassende Tests über einen langfristigen Zeitraum erlaubt.

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Moneymanagment als wichtiger Faktor

Die meisten Strategien, die frei im Internet oder in Fachbüchern angeboten oder diskutiert werden, vernachlässigen das Moneymanagement sträflich. Auch Anfänger, die ihre eigene Strategie entwickeln wollen, achten in der Regel nicht ausreichend auf ihr Risikomanagement.

Eine grundsätzliche Empfehlung lautet, dass je Trade nicht mehr als ein Prozent des Gesamtkapitals riskiert werden soll. Es ist also gerade bei der Nutzung von Hebelprodukten notwendig, den Leverage und das Stopp-Loss dementsprechend zu kalkulieren. Anfänger sollten dabei nicht vergessen, dass mehr als das eingesetzte Kapital riskiert wird.

Ein zu enges Stop-Loss empfiehlt sich häufig jedoch auch nicht, da dann die Position durch die übliche Volatilität bereits geschlossen werden muss, was zu einem unnötigen Verlust führen kann. Trader müssen also eine Gratwanderung wagen und herausfinden, wann sie mit ihrer Strategie zu viel und wann zu wenig riskieren. Häufig ist es sinnvoller, mit einem geringeren Hebel zu handeln, anstatt die Position zu früh glattzustellen.

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CFD Strategie 2020 Einführung in Grundlagen & Funktionsweise

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind hochspekulative Derivate und eignen sich lediglich für sehr gut informierte Anleger, denen bewusst ist, dass mit den erhöhten Chancen auch erhöhte Risiken verbunden sind.

Auch bei entsprechendem Kenntnisstand stellt die Investition in CFD-Produkte immer eine sehr spekulative Anlage dar, da Sie mit wenig Kapitaleinsatz große Handelspositionen am Markt eröffnen können. Die erheblichen Risiken dieser Anlage lassen sich nicht vollständig vermeiden.

In der Tabelle ist zu erkennen, dass CFDs nicht nur zur Kategorie der Hebelprodukte zählen, sondern zu erheblichen Kursverlusten führen können. Allerdings sind die Verluste auf das verfügbare Guthaben auf dem CFD-Konto begrenzt.

Wir raten Ihnen deshalb, sich ausführlich mit den allgemeinen Funktionsweisen, Mechanismen, Produkten und Märkten im Wertpapiergeschäft auseinanderzusetzen, da der CFD-Handel im Wesentlichen auf diesen aufsetzt.

Zudem ist es bedeutsam, dass Sie auch künftig die veränderlichen Einflüsse auf Ihre Vermögensanlage im Blick haben und sich über aktuelle Entwicklungen informiert halten.

Der Unterschied zwischen Aktien- und CFD-Handel

Aktien sind wahrscheinlich die bekanntesten Wertpapiere und verbriefen den Anteil des Aktionärs am Eigenkapital der Gesellschaft. Die Rechte und Pflichten des Aktionärs sind insbesondere im deutschen Aktiengesetz (AktG) geregelt.

Dagegen ist der Erwerber bei CFDs (Contracts for Difference) Info nicht an einem Unternehmen beteiligt, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Als sogenanntes Derivat leitet sich der Kurs von CFDs von einem Basiswert (Underlying) ab, bei dem es sich häufig um Aktien, aber auch um andere Werte (beispielsweise Indizes oder Rohstoffe) handelt. Anders als der Aktienanleger wird der CFD-Anleger ausschließlich an der Kursentwicklung des Finanzinstrumentes beteiligt. CFDs gehören somit zur Gruppe der finanziellen Differenzgeschäfte.

CFDs sind OTC-Produkte

CFDs werden in der Regel außerbörslich gehandelt. Das bedeutet, sie werden „Over the Counter“ (OTC) gehandelt. Das heißt für den CFD-Handel bei comdirect, dass Ihre Order nicht an einer Börse, sondern direkt mit dem Handelspartner Commerzbank abgewickelt wird. Die Commerzbank selbst sichert den gesamten Positionsüberhang (Exposure) am Markt ab (er betreibt „Hedging“).

Funktionsweise von CFDs

Mit CFDs haben Sie die Möglichkeit, bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Kapital an den Märkten zu bewegen als mit einem Direktinvestment in einen Basiswert. Darüber hinaus können Sie mit CFDs sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen unterschiedlicher Basiswerte partizipieren. Das Handelsergebnis (Gewinn oder Verlust) errechnet sich aus der Differenz von Einstands- und Ausstiegskurs des CFD.

CFD-Handel – eine Einführung

CFDs sind hochspekulative Finanzderivate, die nur für Anleger geeignet sind, die neben den Chancen auch die besonderen Risiken dieser Anlageklasse kennen. Wie der CFD Handel funktioniert und worauf Anleger beim CFD Trading und der Auswahl des CFD Brokers achten sollten.

CFD-Handel – das Wichtigste in Kürze

CFD-Handel – Empfehlungen & Tipps

Bei diesen Anbietern können Sie CFDs handeln

Kontoeröffnung in 15 Minuten. Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal möglich.
76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Folgen Sie einfach professionellen Tradern.
66% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren

CFD-Handel beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).
74,2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Produkt­­empfehlung: Bei Plus500 können Sie Ein­zahlungen ganz einfach per Paypal und Kredit­karte tätigen, ein Konto eröffnen Sie in 15 Minuten. Bei eToro können Sie sehr einfach mit dem Trading loslegen und erfolgreichen Tradern folgen. Mit dem finanzen.net Brokerage Depot handeln Sie CFDs beim Testsieger im Bankentest des €uro-Magazins (Ausgabe 05/2020).

Im Folgenden ver­raten wir Ihnen, was den CFD-Handel für risikobereite Anleger so spannend macht und welche Mög­lich­keiten der Kauf und Verkauf von CFDs eröffnen kann.

CFD – Contracts for Difference

Bereits in den 1990er Jahren kamen CFDs unter insti­tutionellen Händlern zum Einsatz. Die Ab­kürzung CFD steht für Contracts for Difference und meint Differenz­geschäfte; Invest­ment­banker sprechen auch von Equity Swaps. Im Inter­banken­markt, also dem Handel zwischen Kredit­instituten, werden diese Kontrakte vor allem zu Ab­sicherungs­zwecken eingesetzt. Mit der Einführung der Stempel­steuer (Stamp Duty Reserve Tax) in England im Jahr 1986 wurden CFDs auch unter speku­lativen An­legern immer beliebter. Denn die beim Verkauf von Aktien fällige Steuer in Höhe von 0,5% auf den Geld­wert ließ sich damit geschickt umgehen.

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CFD Handel findet überwiegend außerbörslich statt

Anders als bei Aktien findet der CFD Handel überwiegend außer­börslich im sogenannten Over-the-counter-Handel (OTC) statt – also außerhalb des organisierten bzw. geregelten Marktes. Beim außer­börslichen Handel werden Käufe und Verkäufe direkt mit dem CFD Broker/ Market Maker abgewickelt. Dieser stellt die An- und Verkaufskurse, legt die Konditionen fest und bietet Handelsmöglichkeiten. Bei der Wahl des passenden Brokers sollten CFD-Trader daher prüfen, welcher Market Maker den CFD-Handel abwickelt.

Beim CFD-Handel im finanzen.net Brokerage-Depot fungiert beispielsweise die Commerzbank als Market Maker. Die Commerzbank bietet Anlegern den Handel praktisch aller Anlageklassen, neben CFDs auf deutsche und internationale Aktien können Anleger auch CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Währungen, Zinsen und Futures handeln.

Für risikobereite Anleger ist der CFD-Handel schon deshalb interessant, weil sie mit CFDs in Basiswerte investieren können, die ein „normaler Investor“ nicht handeln kann. Beispielsweise kann beim CFD-Trading nur ein DAX-Kontrakt erworben werden. Spannend ist auch der Handel von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Rohstoffe wie Kaffee, Öl oder Orangensaft. Auch Spekulationen auf spezielle Indizes sind möglich, so zum Beispiel der Handel eines Volatilitätsindex. Der Market Maker ist verantwortlich für die entsprechende Liquidität im Markt, stellt An- und Verkaufskurse und sorgt somit für die Handelbarkeit der CFDs.

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Was ist ein CFD?

CFDs gehören zu den Derivaten, der Kurs eines CFDs leitet sich also direkt vom jeweiligen Basiswert ab, beispielsweise einer Aktie oder einem Index. Anleger erwerben somit keine Beteiligung an einem Unternehmen oder einem sonstigen realen Vermögensgegenstand und haben daher beispielsweise auch keine Rechte zur Teilnahme an einer Hauptversammlung oder zur Lieferung des Basiswerts. CFD Trader sind stattdessen Inhaber einer Forderung gegen den CFD Vertragspartner bzw. den CFD-Broker. Was viele allerdings nicht wissen: Beim Thema Dividenden sind CFD-Trader Aktionären quasi gleichgestellt. CFD-Tradern, die auf steigende Kurse setzen, werden am ex Dividende-Tag (exD), also dem Tag an dem die Dividendenausschüttung vorgenommen wird, 85% der Dividende gutgeschrieben. Anleger, die an diesem Tag hingegen einen Short-CFD besitzen, müssen die volle Dividende begleichen.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Beim CFD-Handel können Anleger an Kursbewegungen von Indizes, Aktien, Währungen oder Rohstoffen mit Hebel partizipieren. Wie der Name schon vermuten lässt, wird bei einem Differenzkontrakt die Kursdifferenz zwischen Ein- und Ausstiegszeitpunkt, der sogenannte Spread, gehandelt. Dabei können Anleger CFDs handeln, die von steigenden Kursen (Long-CFD), und solche, die von fallende Notierungen des Basiswerts profitieren (Short-CFD).

Der bedeutendste Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Fonds ist, dass beim CFD-Handel nur ein geringer Kapitaleinsatz erforderlich ist, die CFDs sich aber dennoch 1:1 zum zugrundeliegenden Basiswert entwickeln. Kurz gesagt: Alle den Basiswert kursbeeinflussenden Faktoren schlagen beim CFD Handel voll auf den Differenzkontrakt durch.

Wichtig: Beim CFD-Trading können Anleger somit die vollen Kursbewegungen von Aktien, Indizes, Rohstoffen, Renten et cetera mit einem Bruchteil des sonst erforderlichen Kapitals handeln.

CFD-Trading: Worauf Anleger beim Handeln mit Hebel achten sollten

Anders als beim Aktienhandel müssen Anleger beim CFD-Trading für ihre Handelsposition nur einen Bruchteil der Investitionssumme aufbringen. CFD-Trader hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung, kurz Margin. Der Marginsatz hängt dabei vom gewählten Basiswert ab.

Die Investitionskosten fürs CFD-Trading liegen somit deutlich unter denen, die beim Direktinvestment in den Basiswert fällig wären. Meist liegen diese Kosten bei nur einem bis zehn Prozent der gehandelten Summe. Beim CFD-Trading handeln Anleger den Basiswert quasi auf Kredit.

In der Regel müssen Käufer daher Finanzierungszinsen aufbringen. Anleger, die mit CFDs short gehen, erhalten hingegen meist Habenzinsen. Der Grund: Sie treten zunächst als Verkäufer eines CFDs auf. Den „leerverkauften“ CFD müssen die Short-Trader dann bei der Auflösung der Position wieder zurückkaufen.

Die entscheidende Rolle beim CFD-Trading kommt aber dem Hebel zu. Mit Differenzkontrakten hebeln Anleger ihren Einsatz um das Vielfache.

Ein Beispiel: Beim Handel von zehn DAX-Kontrakten hinterlegt der CFD-Trader eine Margin von einem Hundertstel bzw. einem Prozent. Bei einem DAX-Indexstand von 10.000 Punkten liegt die Margin somit bei 1.000 Euro (10 x 10.000 x 1/100). Anders ausgedrückt: Mit einem Investment von 1.000 Euro bewegen Anleger beim CFD-Trading 100.000 Euro an der Börse (10 x 10.000). Legt der DAX dann um 100 Punkte auf 10.100 Indexpunkte zu, reagiert der CFD-Kontrakt exakt wie der Index, gewinnt somit 100 Euro an Wert. Was für einen ETF– oder Zertifikate-Anleger lediglich eine Änderung von einem Prozent darstellt, kommt für den mit Hebel investierenden CFD-Trader einer Änderung von hundert Prozent gleich, da sich der Wert seiner zehn DAX-CFDs um 1.000 Euro (10 x 100 Euro) auf 2.000 Euro verdoppelt.

Achtung: Auch und gerade beim CFD-Trading sollten Anleger unbedingt beachten, dass jeder Chance auch ein entsprechendes Risiko gegenübersteht. Bei einem Rückgang im DAX um 50 Punkte (-0,5%) verliert der in obigem Beispiel erwähnte CFD-Kontrakt massiv an Wert (-50,0%). Wie man leicht erkennt: CFD-Trading ist mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Bis Mai 2020 konnten Anleger sogar mehr verlieren als nur ihre Einlage (Nachschusspflicht). Dank einer „Allgemeinverfügung“ der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) vom 08.05.2020 dürfen Privatkunden aber keine Kontrakte mit Nachschusspflicht mehr angeboten werden.

Wie heftig CFDs auf Kursveränderungen reagieren können, zeigt ein Beispiel aus dem Jahr 2020: Im Januar 2020 verkündete die Schweizer Notenbank die Aufhebung der Bindung des Schweizer Franken an den Euro. An diesem Tag verzeichnete das Währungspaar EUR/CHF heftige Kursausschläge, zeitweise waren die zugehörigen Währungspaare gar nicht mehr handelbar. Letztendlich bewirkte die Notenbankentscheidung eine etwa zwanzigprozentige Aufwertung des Schweizer Franken gegenüber dem Euro. Anleger in entsprechend hochgehebelten CFD-Kontrakten verzeichneten, je nach Positionierung, außerordentlich hohe Gewinne oder exorbitante Verluste. Mehr dazu auf boerse.ard.de.

Fazit: Der CFD-Handel eignet sich nur für erfahrene und sehr spekulative Anleger, die mit dem erforderlichen Risiko-/ Moneymanagement des Tradings bestens vertraut sind. Anleger, die diesen Risiken aus dem Weg gehen möchten, sollten daher dem klassischen Handel von Aktien den Vorzug geben.

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