CFD – Kosten bzw. Gebühren beim Handel

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CFD Trading Kosten & Gebühren

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie wollen wissen welche Gebühren und Kosten im CFD Handel anfallen können? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. In den nachfolgenden Abschnitten werde ich Sie transparent über alle möglichen Handelsgebühren aufklären und die Begrifflichkeiten definieren. Zudem präsentiere ich Ihnen eine Wahl aus CFD Brokern mit denen Sie direkt Gebühren sparen können.

Zusammenfassung der Kosten und Gebühren im CFD Handel:

  • Spread: Beim CFD Trading schlägt der Broker in der Regel einen Spread auf (Unterschied Kaufs- Verkaufspreis).
  • Kommission. Pro Trade kann der Broker eine Gebühr/Kommission verlangen.
  • Finanzierungsgebühr: CFDs sind Hebelprodukte. Der Hebel muss finanziert werden.

Beispiel einer CFD Handelsplattform

Die Handelsgebühren im Überblick

In den folgenden Punkten werde ich Ihnen nun die möglichen Handelsgebühren erklären. Generell kann man sagen, dass durch das Online CFD Trading die Gebühren für Finanzprodukte extrem gesunken sind. Vermehrter Konkurrenzdruck unter den Brokern vermindert die Kosten und Gebühren für Trader, denn die CFD Broker sind auf einen bleibenden Kundenstamm angewiesen.

Die Handelsgebühren betragen heutzutage nur noch wenige Prozent von den Handelsgebühren von vor 10 Jahren. Aktien, CFDs, Optionen oder andere Derivate können nun problemlos per Online Plattform geordert werden. CFDs gelten als beliebte Finanzprodukte für private Trader. Der Vorteil hierbei ist, dass man mit wenig Kapital und einem hohen Hebel in jeden beliebigen Markt investieren kann.

1. Spread als Gebühr beim CFD Trading

Bei jedem Handel fällt generell ein Spread an. Dies ist ein Unterschied zwischen dem Kaufs- und Verkaufspreis. Übersetzt bedeutet dies Sie bekommen vom CFD Broker einen schlechteren Preis für Ihre Position gestellt als den eigentlichen Marktpreis. Diese Differenz nennt man Spread und der CFD Broker verdient dadurch seine Kommission bzw. sein Geld.

Der Spread ist bei den meisten Anbietern variable und kann von der Marktsituation abhängig sein. Nicht selten kommt es vor, dass der Spread bei starken volatilen Phasen automatisch höher ist. Dies ist meistens durch fehlende Liquidität im Markt und der Broker versucht Ihre Order auszuführen. Manchmal ist es auch nötig, dass der Broker den Spread erhöhen muss, um sich selbst zu schützen.

Preise für Kaufen und Verkaufen

Fakten zum Spread:

  • Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis
  • Der Spread ist variabel und abhängig vom Broker und Marktsituation
  • In starken und schnellen Bewegungen wird der Spread erhöht
  • Der CFD Broker verdient durch den zusätzlichen Spread sein Geld

Weniger Gebühren durch Fixe Spread Konten?

Es gibt CFD Broker, die fixe Spread Konten anbieten. Die bedeutet, dass der Spread sich nicht ändert und immer einen festen Wert hat. Klingt zuerst ziemlich gut, aber der Spread ist dann wesentlich höher als bei variablen Spread-Konten. Der Broker muss im Durchschnitt einen höheren Spread verlangen, um die fehlenden Gebühren in volatilen Phasen auszugleichen zu können. CFD Broker mit fixen Spread Konten sind beispielsweise RoboForex und AvaTrade.

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2. Kommissionen für jeden Trade

Die meisten CFD Broker verfolgen den Ansatz ihren Kunden ein Spread-Konto oder ein Kommissions-Konto anzubieten. Statt einem zusätzlichen Spread wird im Kommissions-Konto eine fixe Kommission pro Trade gezahlt. Diese ist beispielsweise 6$ hoch pro gehandelten 100.000 Volumen. Bei manchen Märkten ist die Kommission abhängig von einer bestimmten Prozentzahl der gehandelten Volumens.

Addidas CFD Trade mit Kommission

Insgesamt sind aus meinen Erfahrungen Kommissions-Konten wesentlich billiger und nachhaltiger als Spread-Konten. Der Kunde bekommt dann den direkten Marktspread zugewiesen, welcher in ruhigen Marktphasen sehr niedrig ist und manchmal gar nicht auftritt.

Fakten zur Kommission:

  • Broker bieten meistens Spread- oder Kommissions-Konten an
  • Fixe Kommission pro gehandelten Volumen
  • Bei Aktien CFDs gibt es eine maximale Kommission abhängig vom Volumen

3. Finanzierungsgebühren der CFD Position über Nacht

CFDs sind gehebelte Derivate. Der Händler leiht sich im Prinzip vom Broker Geld, um seine Position zu eröffnen. Der Vorteil hierbei ist, dass der Trader nur eine geringe Sicherheitsleitung (Margin) hinterlegen muss. Dieses geliehene Geld ist ähnlich wie ein Kredit und muss finanziert werden. Nach der Schließung der Position geht das Geld natürlich wieder über zum Broker.

Für Positionen, die über die Nacht gehalten werden, fällt eine Finanzierungsgebühr an. In der Fachsprache nennt man dies auch Swap. Der CFD Broker leiht sich beispielsweise Geld von anderen Banken und verleiht dieses Geld an seine Trader weiter. Der Zinssatz wird vom Anbieter persönlich festgelegt und ist auch transparent einsehbar.

Generell spricht man hier von der Formel:

Positionsgröße x Zinssatz / 365 Tage = Swap bzw. Finanzierungsgebühr pro Tag

Der Swap wird zwischen 23 Uhr und 0 Uhr vom Broker verlangt und automatisch abgezogen. Jedoch kann der Swap auch positiv ausfallen. Dies gilt allerdings nur für Währungspaare. Je nach Investition wird in Währungen investiert bei denen es einen positiven Zinsunterschied gibt. Diese Differenz wird Ihnen dann täglich auf Ihr Konto gebucht (Auch Carry-Trade genannt – Siehe Video).

Fakten zu den Finanzierungsgebühren:

  • Gehebelte CFD Positionen müssen finanziert werden
  • Der Zinssatz ist vom Broker abhängig
  • Der Swap wird bei Positionen abgezogen, die über Nacht gehalten werden
  • Der Swap kann im Forex Trading auch positiv ausfallen

Gebühren & Kosten sparen mit einem guten CFD Broker

Nicht immer ein CFD Broker mit der auffälligsten Werbung hat die besten Handelsgebühren. Die Kosten für Trader mindern maßgeblich den eigenen Gewinn im CFD Trading. Deshalb sollte man bei der Auswahl eines Anbieters unbedingt auf die Handelskonditionen achten.

Neben den Handelskonditionen gibt es aber auch noch weitere Punkte, die ein guter Broker bieten muss:

  • Günstige Handelsgebühren
  • Schnelle und problemlose Ausführung von Trades
  • Guter Service und Support
  • Schnelle Ein- und Auszahlung von Kundengeldern

In der nachfolgenden Tabelle finden Sie mehrere CFD Broker mit einem guten Gesamtpaket und günstigen Handelsgebühren. Ein Wechsel kann sich durchaus lohnen, denn hohe Gebühren mindern Ihren Handelsgewinn:

(Ihr Kapital ist gefährdet)

Broker: Bewertung: Märkte & Spreads: Vorteile: Anmeldung:
1. GBE Brokers (5 / 5)
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200+ ab 0.0 Pips + 2€ Kommission # Deutsche Niederlassung
# Beste Ausführung
# Günstigster Anbieter
2. BDSwiss (5 / 5)
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300+ ab 0.3 Pips variable # VIP Angebote
# Hoher Hebel 1:500
# Bester Service
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3. IQ Option (4,7 / 5)
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300+ ab 0.5 Pips variable # Konto ab 10€
# Enge Spreads
# Gute Plattform
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Weitere CFD Gebühren und Kosten

Neben den Handelsgebühren kann es zu Nebenkosten für den Trader kommen. Generell sind diese aus meinen Erfahrungen sehr niedrig und die meisten Anbieter verzichten auf diese. Wichtig ist es, dass der Broker alle seine Kosten transparent offenlegt und nichts verschleiert. Bei meinen Empfehlungen können Sie ein transparentes Kostenmodell erwarten.

Kontoführungsgebühren (Inaktivität)

Dies ist eine ärgerliche Gebühr, wenn man beispielsweise ein Konto hat und längere Zeit nicht traden kann. Aus meinen Erfahrungen braucht man sich aber keine großen Sorgen machen, denn bei den meisten Brokern gibt es diese Gebühr nicht. Sollte es diese Gebühr geben wird Sie in den meisten Fällen erst aktiv nach 3 – 12 Monaten Inaktivität und ist bis zu 50€ hoch.

Ein- und Auszahlungsgebühren

Für eine Einzahlung gibt es in der Regel keine Gebühren. Es werden viele verschiedene Zahlungsanbieter angeboten, welche auch verdienen wollen. Der CFD Broker übernimmt dieser Gebühr für Sie. Bei Auszahlungen kann es aber öfters zu Gebühren kommen. Dies sehen Sie transparent in Ihrem Account Dashboard ein.

In der Regel ist die Auszahlung bei vielen Anbietern kostenlos. Jedoch ist der Aufwand bei sehr kleinen Auszahlung (bsp. bis 200€) zu hoch und der Broker verlangt eine kleine Gebühr. Zusammengefasst sind diese Gebühren nicht besonders hoch und wurden von vielen CFD Brokern bereits abgeschafft.

Fazit: Die Kosten für den CFD Handel sind überschaubar

Generell sind die Gebühren für den Handel mit CFDs sehr niedrig und sie werden in der Zukunft noch weiter Schrumpfen. Neue Technologien und Verbesserungen erlauben es den Brokern ihre Gebühren für Händler zu verringern.

Insgesamt spricht man im Handel von 3 verschiedenen Kostenstellen für den Händler:

  1. Spread
  2. Kommission
  3. Finanzierungsgebühren

Nach dem lesen dieser Seite sollten Sie jetzt wissen, wie ein CFD Broker Geld verdient und wie die Gebührenstruktur funktioniert. Jetzt liegt es an Ihnen sich einen kostengünstigen Anbieter zuzulegen, denn hohe Gebühren bedeuten einen verringerten Gewinn.

Meine Erfahrungen und Tests haben ergeben, dass GBE Brokers derzeit das beste Gesamtpaket für einen CFD Händler anbieten. Mit großer Auswahl an Märkten, einer starken Handelsplattform, verschiedenen Kontomodellen und einem guten Service kann der Anbieter punkten.

CFD – Kosten bzw. Gebühren beim Handel

Was sind eigentlich CFDs?

Die Abkürzung „CFD“ steht für „Contracts for Difference“ und einfach formuliert handelt es sich dabei um Derivate Finanzinstrumente. Letztendlich bedeutet dies, dass bei CFDs eine Ableitung vom Kurs vorhanden ist, der einen zugrundeliegenden Basiswert besitzt. Der Trader nutzt diese Instrumente, um auf eine gewisse Kursentwicklung zu spekulieren. Ein gutes Beispiel lässt sich bei Aktien CFDs finden: Wer mit diesen handelt, der besitzt nicht die Aktie selbst, sondern setzt lediglich darauf, dass es eine Änderung des Kurses zwischen dem Öffnen und Schließen der jeweiligen Position geben wird. Grundsätzlich können CFDs mit sämtlichen Basiswerten getradet werden – also Aktien, aber auch Rohstoffe, Zinsen, Indizes, Währungspaare und viele andere Möglichkeiten.

Ein Blick auf den Forex-Handel zeigt ganz speziell, dass Währungspaare einerseits direkt gehandelt werden können, andererseits jedoch auch hier die Nutzung von CFDs möglich ist – eine Tatsache, die überraschenderweise vielen Tradern gar nicht bewusst ist. Welche dieser Methoden gewählt wird, ist jedoch in erster Linie vom Trader selbst und seiner Arbeitsweise beziehungsweise seiner Strategie abhängig. Im Regelfall bieten Market Maker lediglich Forex-CFDs, wohingegen zum Beispiel ECN-Broker die Kundenorders auf direktem Weg an den Markt der Internetbanken weiterleiten. Der Unterschied zwischen diesen beiden Modellen ist, dass Market Maker ihre Kurse selbst festlegen, wohingegen beim ECN-Handel die besten Kurse von den unterschiedlichen Liquiditätsanbietern verfügbar sind. Darüber hinaus gibt es sogenannte DMA-Broker, die sich beim Handel von CFDs direkt an den Börsenkursen orientieren. Möchte ein Trader dann Aktien-CFDs handeln, so wird die entsprechende Aktie bei einem dieser Broker gekauft und der Trader selbst hält dann den Differenzkontrakt.

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Welchen Vorteil können CFDs liefern?

Es gibt gleich mehrere Vorteile, die beim Handel mit den Differenzkontrakten zu finden sind, weshalb auch viele Trader mit den CFDs arbeiten.

In der groben Übersicht lauten diese:

  • Profit kann bei steigenden Kursen gemacht werden
  • Profit kann bei fallenden Kursen gemacht werden
  • Handel auf Margin
  • Der Spread

Als Trader ist die Möglichkeit gegeben darauf zu spekulieren, dass der Kurs von einem gewählten Finanzprodukt steigen wird. So kann dieses Produkt mit Gewinn verkauft werden, wenn der Trader richtig spekuliert hat – wenn der Wert allerdings sinkt, so erleidet der Trader einen Verlust. Gleiches gilt natürlich auch umgekehrt und so können Trader daraufsetzen, dass der Wert eines gewählten Finanzprodukts sinken wird. Ist dies der Fall, so kann der Trader Gewinne einfahren – steigt der Kurs jedoch, so sind Verluste zu verzeichnen. Hinzu kommt die Tatsache, dass es sich bei CFDs um sogenannte gehebelte Produkte handelt, ebenfalls eine Vorteile mit sich bringt, aber auch einige Nachteile sollten im Hinterkopf behalten werden. Das Prinzip des Hebels besagt, dass eine Position eröffnet werden kann, ohne dass der Gesamtwert als Eigenkapital hinterlegt werden muss. Stattdessen setzt der Trader lediglich einen geringen Prozentsatz dieses Gesamtwerts ein, der Rest wird vom Broker „geliehen“, nachdem eine Sicherheitsleistung (die Margin) hinterlegt wurde. Wie groß ein Margin-Satz ist, hängt dabei vom gewählten Hebel ab. Der Vorteil dabei ist natürlich, dass mit einem relativ geringen Eigenkapital sehr hohe Gewinne erzielt werden können, aber gleichzeitig bedeutet eine falsche Spekulation auch recht hohe Verluste.

So sieht die Webseite von XTB aus

In den meisten Fällen finanzieren sich Online-Broker durch den Spread, denn im Normalfall werden CFDs zu dem Spread gehandelt. Dabei handelt es sich um die Differenz, die zwischen dem Kurs des Ankaufs und dem Kurs des Verkaufs entsteht. Dabei wird der Spread in Pips berechnet und abhängig vom Broker fällt er variabel oder fix aus – diese „Gebühr“ wird entweder mit dem Öffnen oder dem Schließen eines Trades direkt an den Broker entrichtet. In den meisten Fällen bietet das dem Trader die Möglichkeit, die Kosten genauestens zu überblicken. Letztendlich ist der größte Vorteil vom Handel mit CFDs die hohe Flexibilität und die weiteren Marktchancen, weshalb diese Möglichkeit bei vielen Tradern sehr beliebt ist.

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Welche Kosten bzw. Gebühren entstehen beim Handel mit CFDs?

Natürlich ist es enorm wichtig sehr genau die Kosten zu überblicken, die beim Handeln mit CFDs entstehen können. Dabei handelt es sich in erster Linie um die bereits erwähnten Spreads, aber auch die Finanzierungs- und Transaktionskosten spielen eine wichtige Rolle und müssen mit einberechnet werden. Der CFD Spread ist der Unterschied, der zwischen dem Geld- und dem Briefkurs vorhanden ist und letztendlich hängt die Höhe des Spreads von der Marktliquidität ab, von den zugrundeliegenden Basiswerten und natürlich von den Konditionen, die vom jeweiligen Broker festgelegt werden. Die fixen Spreads sind im Regelfall bei den Market Makern zu finden, während ECN Broker die Spreads variabel halten und sich am Interbankenmarkt orientieren.

Die Transaktionskosten sind ebenfalls variabel gehalten und hängen sowohl vom jeweiligen Basiswert, aber auch vom Handelsvolumen ab. Bei den Finanzierungskosten handelt es sich hingegen um eine Gebühr, die nur dann entsteht, wenn eine CFD Position vom Trader über Nacht gehalten wird. Die Höhe dieser Gebühr richtet sich dabei einerseits nach dem Zinsniveau der jeweiligen Währung, andererseits wird der aktuelle Interbankensatz berücksichtigt. Da schnell hohe Kosten entstehen können, wenn CFDs über einen längeren Zeitraum gehalten werden, sind diese Anlagen nicht für einen langfristigen Zeitraum gedacht, sondern richten sich an kurzfristig orientierte Trader.

Die Handelsplattformen bei XTB

Fazit: Ein Vergleich der Kosten ist sinnvoll

Wer sich nur wenige Broker vorab anschaut, der wird feststellen, dass bereits bei nur wenigen Kandidaten recht hohe Unterschiede in den Kosten und Konditionen festzustellen. Sind. Je mehr Broker überprüft werden, desto klarer wird, dass es eine große Menge von unterschiedlichen Angeboten gibt, die alle Vor- und Nachteile mitbringen. Bereits der CFD Spread ist beinahe bei jedem Broker unterschiedlich gewählt und weitere Gebühren unterscheiden sich ebenfalls von Anbieter zu Anbieter. Genau aus diesem Grund ist es sehr sinnvoll, wenn vor der Wahl einer Plattform genauestens recherchiert wird, damit auch wirklich der Broker gefunden werden kann, der den eigenen Bedürfnissen genügt. Ein Anbieter-Vergleich hilft dabei, den richten Broker zu finden und wer die wichtigsten Punkte vorab überprüft, der kann schnell ungeeignete Kandidaten aussieben. Viele Broker bieten sogar die Nutzung eines kostenlosen Demokontos an, mit dem das Angebot überprüft werden kann.

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CFD-Handelskosten

Beim Handel mit CFDs sind neben Spreads und Margins weitere Kosten zu berücksichtigen. Diese sind abhängig davon, wie lange Sie eine Position halten, welche Produkte Sie handeln und wie Sie Ihr Risiko managen.

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Währung Referenzzinssatz
AUD Bankakzept 1 Monat
CAD Bankakzept 1 Monat
CHF Libor 1 Monat
DKK Copenhagen Interbank Offered Rate 1 Monat
EUR Euribor 1 Monat
GBP Libor 1 Monat
HKD Hongkong Interbank Offered Rate 1 Monat
IDR Einlagensatz 1 Monat
JPY Libor 1 Monat
NOK Norwegian Interbank Offered Rate 1 Monat
NZD Bankakzept 1 Monat
SEK Stockholm Interbank Offered Rate 1 Monat
SGD Singapore Interbank Offered Rate 1 Monat
USD Libor 1 Monat

Haltekosten

Haltekosten fallen an, wenn Positionen nach 17:00 Uhr New Yorker Zeit über Nacht oder am Wochenende gehalten werden. Diese Haltekosten können sowohl positiv als auch negativ sein, abhängig von den Marktgegebenheiten bzw. Referenzzinssätzen oder sie long oder short gehen. Wenn für das Produkt keine Kurse in Ihrer Landeswährung erhältlich sind, wird der Gesamtbetrag der Haltekosten anhand des aktuellen CMC-Währungsumrechnungskurses berechnet. Für Forwards fallen keine Haltekosten an.

Die Haltekosten für CFDs auf Cash-Indizes werden anhand des zugrunde liegenden täglichen Referenzzinssatzes des Index zuzüglich 0,0082% auf Kaufgeschäfte und abzüglich 0,0082% auf Verkaufsgeschäfte berechnet.

Die Haltekosten für Aktien-CFDs werden anhand des zugrunde liegenden täglichen Referenzzinssatzes für die Währung der Aktie zuzüglich 0,0082% auf Kaufgeschäfte und abzüglich 0,0082% auf Verkaufsgeschäfte berechnet.

Die Haltekosten für CFDs auf Cash-Währungspaare werden anhand des TomNext (morgen auf übermorgen)-Zinssatzes der dem jeweiligen Währungspaar zugrunde liegenden Märkte berechnet, ausgedrückt als jährlicher Prozentsatz.

Die Haltekosten für CFD-Geschäfte auf Kryptowährungen werden analog zu unseren weiteren Produkten berechnet. Die Übernachthaltekosten für Bitcoin / USD betragen 0,0753% für Long-Positionen und minus 0,0274% für Short-Positionen. Die Übernachthaltekosten für Ethereum / USD betragen 0,0685% für Long-Positionen und minus 0,0137% für Short-Positionen.

Die Haltekosten für CFDs auf Cash-Rohstoffe und Cash-Staatsanleihen werden anhand der abgeleiteten Haltekosten der zugrunde liegenden Future-Kontrakte berechnet, von denen die Preise unserer Cash-Produkte stammen.

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Kursdaten-Abonnement

Um die Kurse für australische, italienische, norwegische und britische Aktien-CFDs auf der Plattform zu sehen, müssen Sie das entsprechende Kursdaten-Abonnement aktivieren. Hierfür wird eine monatliche Gebühr erhoben. Bei Durchführung von mindestens zwei Trades im Rahmen des gleichen Kursdaten-Abonnements innerhalb eines Kalendermonats wird die Gebühr für dieses Abonnement Ihrem Konto wieder gutgeschrieben. Die Gutschrift erfolgt im darauffolgenden Kalendermonat. Die Rückerstattung nach zwei Trades gilt nur für Privatkunden.

Bitte beachten Sie, dass in einigen Fällen auf diese Gebühr Umsatzsteuer anfällt. Gebietsansässige der Europäischen Union unterliegen dem Umsatzsteuerrecht des jeweiligen Landes.

Markt Währung Kursinformations-Gebühr (exkl. Steuern)
Australien AUD 24,00
Hong Kong HKD 120,00
Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, USA Diverse 0,00

Kommission

Beim Handel mit Aktien-CFDs auf unserer Handelsplattform wird eine Kommission bei Ausführung eines Trades erhoben. Die Höhe der Kommissionsgebühr richtet sich nach der Herkunft des Produktes.

Gebühren für garantierte Stop-Loss-Aufträge

Ein Garantierter Stop-Loss (GSLO), der für die meisten Produkte verfügbar ist, funktioniert genauso wie ein Stop-Loss-Auftrag, wobei er jedoch die Schließung von Trades zum angegebenen Kurs ohne Rücksicht auf Marktvolatilität oder Gapping garantiert. Wird der GSLO nicht ausgelöst, zahlen wir Ihnen 100% der ursprünglichen Prämie zurück.

Beispiele für GSLO-Prämien

GSLO-Prämien werden wie folgt berechnet: Prämiensatz x Trade-Größe (Einheiten). Die Beträge werden automatisch zum geltenden CMC-Währungsumrechnungskurs in Ihre eigene Währung umgerechnet.

Indizes

Gehen Sie beispielsweise 5 Einheiten long im UK 100, würde die GSLO-Prämie £5 (£1 x 5 Einheiten) betragen. Wenn Sie den Trade selbst schließen möchten, ein Take-Profit-Auftrag ausgelöst wird oder Sie den GSLO selbst entfernen, dann wird Ihnen die Prämie von £5 erstattet.

Produkt GSLO-Prämiensatz
UK 100 £1 pro Einheit
US 30 $1,50 pro Einheit
Germany 30 €1,50 pro Einheit

Forex

Gehen Sie beispielsweise 50.000 Einheiten short im Währungspaar GBP/USD, würde die GSLO-Prämie $7,50 ($0,00015 x 50.000 Einheiten) betragen. Wenn Sie den Trade selbst schließen möchten, ein Take-Profit-Auftrag ausgelöst wird oder Sie den GSLO selbst entfernen, dann wird Ihnen die Prämie von $7,50 erstattet.

Produkt GSLO-Prämiensatz
GBP/USD $0,00015 pro Einheit
EUR/GBP £0,0002 pro Einheit

Rohstoffe

Gehen Sie beispielsweise 600 Einheiten long in Rohöl (Brent), würde die GSLO-Prämie $12 ($0,02 x 600 Einheiten) betragen. Wenn Sie den Trade selbst schließen möchten, Take-Profit-Auftrag ausgelöst wird oder Sie den GSLO selbst entfernen, dann wird Ihnen die Prämie von $12 erstattet.

Produkt GSLO-Prämiensatz
Rohöl (Brent) $0,02 pro Einheit
Gold $0,3 pro Einheit

Aktien-CFDs

Gehen Sie beispielsweise 500 Einheiten long in Deutsche Telekom, würde die GSLO-Gebühr €15 (€0,03 x 500 Einheiten) betragen. Wenn Sie den Trade selbst schließen möchten, ein Take-Profit-Auftrag ausgelöst wird oder Sie den GSLO selbst entfernen, dann wird Ihnen die Prämie von €15 erstattet.

Produkt GSLO-Prämiensatz
Deutsche Telekom €0,03 pro Einheit
Apple $0,41 pro Einheit

Wird für ruhende Handelskonten eine Inaktivitätsgebühr erhoben?

Für Handelskonten bei CMC Markets UK Plc:

Eine monatliche Inaktivitätsgebühr von 10 EUR wird vom Kontostand eines inaktiven Handelskontos abgezogen. Zu diesem Zweck soll ein Konto als inaktiv betrachtet werden, wenn keine Positionen offen sind und es keine anderen Handelsaktivitäten für mindestens ein Jahr gab.

​Die monatliche Inaktivitätsgebühr von 10 EUR wird von einem inaktiven Handelskonto abgezogen, bis entweder:

  1. das Handelskonto vom Kunden oder von CMC Markets geschlossen wird;
  2. die Handelstätigkeit auf dem Konto erneut beginnt; oder
  3. der Handelskontowert des Handelskontos auf null reduziert wurde.

Sobald der Kontostand eines inaktiven Handelskontos auf null reduziert wurde, wird CMC Markets keine weiteren monatlichen Inaktivitätsgebühren von dem inaktiven Handelskonto abziehen. Ein inaktives Handelskonto wird in keinen negativen Handelskontowert als Folge des Abzuges der monatlichen Inaktivitätsgebühr geraten.

Wenn Sie erneut auf Ihrem Handelskonto traden möchten, wird Ihrem Konto die Inaktivitätsgebühr für die letzten drei Monate (bis zu einem Höchstbetrag von 30 EUR) gutgeschrieben, sofern sie bereits abgebucht wurde.

Für Handelskonten bei CMC Markets Germany GmbH

Wenn Ihr Handelskonto bei CMC Markets Germany GmbH geführt wird, fallen keine Inaktivitätsgebühren an. Sobald wir feststellen, dass Ihr Handelskonto seit mehr als dreißig (30) Tagen inaktiv ist, werden wir angemessene Bemühungen unternehmen, Ihr Geld zu Ihnen zurückzuführen.

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Fax: +49 (0) 69 22 22 440 99

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft.

CMC Markets ist, je nach Kontext, ein Verweis auf die CMC Markets Germany GmbH oder die CMC Markets UK plc. Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen. CMC Markets UK Plc ist im Unternehmensregister der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) unter Registernummer 173730 registriert.

Telefonate und Unterhaltungen in Online Chats können aufgezeichnet und überprüft werden. Apple, iPad und iPhone sind eingetragene Markenzeichen und Handelsmarken der Apple Inc. Sie sind in den USA und anderen Ländern registriert. App Store ist ein Dienstleistungszeichen der Apple Inc. Android ist eine Handelsmarke der Google Inc. Teile dieser Seite werden anhand der von Google geleisteten und zur Verfügung gestellten Arbeit reproduziert bzw. abgeändert und gemäß den Bedingungen verwendet, die in der Creative Commons 3.0 Attribution License beschrieben sind. Diese Webseite verwendet Cookies und speichert Informationen über die Benutzung der Webseite. Weitere Informationen zu Cookies und wie Sie diese entfernen können, finden Sie hier. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Umständen des jeweiligen Kunden ab. Das Steuerrecht kann in Jurisdiktionen außerhalb Großbritanniens abweichen. Teile dieser Seite wurden bereits von Google entwickelt und geteilt und gemäß der in der Creative Commons 3.0 Attribution License dargelegten Allgemeinen Geschäftsbedingungen verwendet.

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