Broker Blacklist – diese Broker sollten Sie besser meiden

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Contents

Broker Blacklist – diese Broker sollten Sie besser meiden

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Was ist der Sinn einer guten Regulierung?

Durch die Lizenzierung der Broker durch eine Regulierungsbehörde und der damit verbundenen Beaufsichtigung durch diese soll sichergestellt werden, dass die Rechte der Kunden geachtet und deren Daten und Gelder gut geschützt werden. Auch der Schutz vor Geldwäsche und Betrug ist eine wichtige Aufgabe der Regulierungsbehörden. Die Standards, an die sich die Broker halten müssen, wenn sie von einer bestimmten Aufsichtsbehörde reguliert werden, werden von diesen allerdings selbst festgelegt und sind von Behörde zu Behörde unterschiedlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die zuständige Behörde genau anzuschauen. Denn auch wenn es keine absolute Garantie für ein seriöses Arbeiten ist: Wenn ein Broker von einer als sehr zuverlässig und streng geltenden Behörde reguliert wird, hat der Broker damit die Erlaubnis, seine Dienstleistungen anzubieten, und muss sich an bestimmte Regelungen halten.

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Die Kundengelder werden getrennt verwaltet

Ein wichtiger Standard, der bei allen europäischen Behörden und auch bei vielen außereuropäischen Regulatoren vorgegeben ist, ist die getrennte Verwaltung der Kundengelder. Diese sind schließlich Eigentum des Kunden und dürfen daher nicht für andere Ausgaben des Brokers verwendet werden. Geldmittel für Werbung, Verwaltungskosten oder andere Ausgaben muss der Broker daher anderweitig aufbringen. Die Einlagen der Kunden dienen ausschließlich dazu, beim Trading die erforderliche Margin bereitzustellen. Durch die klare Trennung dieser Geldmittel ist es in vielen Fällen sogar bei einer Insolvenz des Brokers möglich, die Gelder an die Kunden zurückzuzahlen. Eine gute Regulierungsbehörde unterstützt auch in diesem Fall und achtet auf die korrekte Abwicklung der Insolvenz und darauf, dass die Kunden des insolventen Brokers ihr Geld erhalten.

Neben der Tatsache, dass die Kundengelder getrennt verwaltet werden, ist auch wichtig, wo sie verwaltet werden. Auch hier spricht es für den Broker, wenn es sich beim verwaltenden Geldinstitut um eine Bank von hohem Ranking handelt.

Regulierungsbehörden suchen nach Hinweisen auf Kursmanipulationen

Die Kontrolle der ordnungsgemäßen Gestaltung der Handelskurse gehört ebenfalls zu den Aufgaben einer guten Regulierungsbehörde. Dies ist allerdings vor allem bei den weit verbreiteten Market Makern relativ schwierig, da die Broker in diesem Fall die Kurse selbst stellen und damit zumindest rechtlich als direkter Konkurrent des Kunden beim Handel auftreten. Ein seriöser Anbieter sichert sich gegen mögliche Verlustgeschäfte ab, indem er durch ein automatisiertes Verfahren alle Trades seiner Kunden intern bilanziert und zu den überhängenden Positionen bei einem anderen Anbieter einen Trade in entgegengesetzter Richtung platziert. So macht der Broker seinen Gewinn ausschließlich mit den Handelsgebühren, die er vom Kunden erhält. Ein Interessenskonflikt zwischen Broker und Kunde besteht in diesem Fall nicht mehr, da es für den Gewinn des Brokers keine Rolle spielt, ob der Kunde Gewinn oder Verlust macht.

Indem ein Broker sich nicht am Finanzmarkt gegen Verluste beim direkten Handel gegen seine Kunden absichert, sondern die Kurse so manipuliert, dass die Kunden deutlich mehr Geld verlieren als sie gewinnen, kann er allerdings möglicherweise einen deutlich höheren Gewinn machen. Damit so ein Betrug erkannt und entsprechend geahndet wird, kontrollieren die strengen Regulierungsbehörden die Kursverläufe bei allen Brokern genau. Sollte es zu Unregelmäßigkeiten kommen, wird diesen nachgegangen. Bei Aufdeckung eines Betrugs durch Kursmanipulationen droht einem Broker eine hohe Strafe und der sofortige Entzug der Lizenz.

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Risikowarnung auf der Website des Brokers

Die Warnung vor dem Risiko, das der Handel mit spekulativen Finanzprodukten wie beispielsweise Forex, CFDs und binären Optionen mit sich bringt, gehört ebenfalls zu den Bestimmungen, die die Regulierungsbehörden den ihnen unterstellten Brokern auferlegen.

So findet sich mittlerweile standardmäßig auf der Website von Online-Brokern der Hinweis auf das hohe Verlustrisiko, der sich auf den Verlust der kompletten Einlage erstrecken kann.

Zwar ist es das Ziel aller Broker, Kunden zu gewinnen und mit den Handelsgebühren Geld zu verdienen, dies darf jedoch nicht unter Vortäuschung von Tatsachen geschehen. Mit der Warnung vor dem hohen Verlustrisiko bei spekulativen Anlageformen soll verhindert werden, dass sich Kunden mit falschen Vorstellungen bei einem Broker anmelden und dabei nicht ausreichend über das hohe Risiko informiert sind.

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Auch im Lernbereich des Broker IQ Option wird man auf das mögliche Risiko hingewiesen

Ist diese Anlageform für den Kunden geeignet?

Bei der Eröffnung eines Handelskontos sind bei den meisten Brokern nicht nur persönliche Angaben, wie zum Beispiel Name, Adresse und Telefonnummer erforderlich, sondern auch Angaben zur finanziellen Situation des Kunden und zu den bisherigen Handelserfahrungen mit Finanzprodukten. Auch wenn es einigen Tradern unangemessen erscheinen mag, dass bei der Anmeldung bei einem Online-Broker beispielsweise angegeben werden muss, welche monatlichen Einkünfte erzielt werden und mit welchen Produkten in der Vergangenheit bereits gehandelt wurde, dienen diese Angaben dem Schutz der Kunden.

Bei den Regulierungsbehörden, die nach EU-Standards arbeiten, sind diese Angaben zwingend vorgeschrieben. Potenzielle Kunden, für die die geplante Investition in die angebotenen Produkte offensichtlich keine ausreichende Sicherheit bietet und somit ungeeignet ist, werden so gar nicht erst zum Handel zugelassen oder es wird ihnen zumindest vom Trading abgeraten. Ein unseriöser Broker würde an dieser Stelle möglicherweise alle Kunden annehmen, denn jeder Trader stellt letztendlich einen Profit für den Broker dar. Durch die strengen Vorgaben der Regulierungsbehörde soll erreicht werden, dass nicht der Profit an erster Stelle steht, sondern auch darauf geachtet wird, dass sich die Trader nicht durch unangemessene Investitionen in für sie ungeeignete Produkte finanziell ruinieren.

Warnung vor „Offshore-Brokern“

Einige der auf dem Markt aktiven Broker haben ihren Hauptsitz in entlegenen Karibikstaaten und werden daher auch von den dortigen Behörden reguliert. Auch die Seychellen, eine Inselgruppe vor der Ostküste Afrikas, sind ein beliebter Sitz für Anbieter von Finanzdienstleistungen. Zwar machen auch die dortigen Behörden einige Auflagen, die von den regulierten Brokern erfüllt werden müssen, diese sind jedoch oftmals weit weniger streng, als es bei einer Regulierung aus der EU oder England der Fall ist. Auch die Kontrollen sind in vielen Fällen deutlich weniger intensiv, so dass ein unseriöser Broker bei einer „Offshore-Regulierung“ deutlich mehr Möglichkeiten zum Betrug hat.

Zwar bedeutet das nicht, dass alle Broker mit Sitz in der Karibik oder in Afrika automatisch unseriös sind. Die Gefahr, an den falschen Broker zu geraten, schätzen wir hier aber deutlich höher ein, als bei Brokern, die von einer Behörde innerhalb Europas reguliert werden. Auch die rechtlichen Möglichkeiten für die Trader sind bei einer EU-Regulierung deutlich besser als bei den sogenannten Offshore-Brokern. Sollte es hier zu einem Prozess gegen den Broker kommen, muss dieser nicht am anderen Ende der Welt geführt werden, was in der Praxis für die Trader kaum umzusetzen ist. Aus diesen Gründen empfehlen wir ausschließlich Broker, die von besonders angesehenen Behörden reguliert werden und sich somit regelmäßigen strengen Kontrollen unterziehen müssen.

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Broker in der EU und England

Einheitliche Regulierungsstandards sorgen für Klarheit

Die Abkürzung MiFID steht für „Markets in Financial Instruments Directive“. Bei der MiFID handelt es sich um eine Richtlinie der EU, die für eine verbesserte Transparenz der Finanzmärkte und einen guten Schutz der Anleger sorgen soll. Ziel der MiFID ist es, dass Anleger leichter im europäischen Ausland, und somit auch bei Online-Brokern innerhalb der EU, investieren können. Da die MiFID-Richtlinie für alle europäischen Broker gilt, ähneln sich auch die Bestimmungen der einzelnen Regulierungsbehörden. Das macht es für die Anleger ebenfalls leichter, den Überblick über die verschiedenen Auflagen zu behalten.

Hohe Auflagen sollen für Sicherheit sorgen

Die Broker innerhalb der EU sind an die MiFID-Richtlinie und somit auch an hohe Sicherheitsstandards gebunden. Die Anbieter müssen beispielsweise prüfen, ob die angebotenen Finanzprodukte für den betreffenden Kunden überhaupt geeignet sind, oder ob sie ein zu hohes Risiko darstellen. Die Finanzmarktgeschäfte müssen umfassend dokumentiert werden, sodass die Einhaltung der Richtlinien auch später noch nachvollzogen werden kann. Vorteile, die der Broker durch einen anderen Anbieter erhält, müssen dem Kunden gegenüber offengelegt werden.

Durch die strengen Bestimmungen soll das Kapital des Kunden geschützt und Betrug verhindert werden.

Die einzelnen EU-Regulierungsbehörden

In der EU gibt es zahlreiche Regulierungsbehörden. Von welcher Behörde ein Anbieter reguliert wird, hängt davon ab, in welchem Land sein Hauptsitz liegt.

Besonders viele EU-Broker werden auf der Insel Zypern durch die dort zuständige Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Das liegt vor allem daran, dass die steuerlichen Voraussetzungen für Finanzdienstleistungsunternehmen auf Zypern besonders attraktiv sind. Nichtsdestotrotz gelten auch hier die strengen EU-Richtlinien.

In Deutschland ansässige Broker werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert. Allerdings gibt es kaum deutsche Broker, da andere EU-Länder häufig finanzielle Vorteile bei ähnlichen Regulierungsbedingungen bieten. Unterhält ein Broker eine Zweigstelle in Deutschland, erfolgt aber in der Regel in Teilbereichen auch eine Regulierung durch die deutsche BaFin. Auch ohne deutsche Niederlassung sind zahlreiche Broker bei der BaFin registriert. Diese Registrierung ist allerdings nicht mit einer umfassenden Regulierung verbunden, die Zuständigkeit liegt weiterhin im Land der Hauptniederlassung.

Auch bei EU-Brokern kann es zu Problemen kommen

Die EU-Regulierung erfolgt zwar nach hohe Standards und soll für Sicherheit beim Handel mit binären Optionen sorgen, dennoch ist auch sie kein Garant dafür, dass es nie zu Problemen kommt. In der Vergangenheit ist es leider schon vorgekommen, dass die Regulierungsbehörden bei europäischen Brokern eingreifen mussten. Zwar greifen die Absicherungen in der Regel relativ gut, sodass bei Zahlungsproblemen die Kunden ihr Geld normalerweise dennoch erhalten. Einen hundertprozentigen Schutz vor Betrug oder unlauteren Geschäftspraktiken kann aber auch die EU-Regulierung nicht bieten. Trader sollten daher selber stets aufmerksam sein und nur so viel Geld bei einem Broker investieren, wie sie zur Not ohne größere Probleme entbehren können.

Was tun bei Problemen mit dem Broker?

Sollte es beim Trading zu Problemen kommen, beispielsweise wenn der Broker das Kontoguthaben nicht innerhalb einer angemessenen Zeit auszahlt, sollte zunächst eine Klärung über den Kundenservice des Anbieters versucht werden. Gelingt das nicht, gibt es weitere Stellen, die dem Trader weiterhelfen können. Unter anderem wissen die Verbraucherzentralen in einem solchen Fall, was zu tun ist. Möglicherweise liegen hier auch schon weitere Beschwerden gegen den betreffenden Broker vor. Es ist aber auch möglich, sich direkt an die zuständige Regulierungsbehörde zu wenden, die den Broker auf seine Pflichten hinweisen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergreifen kann. Gerade wenn es um größere Summen geht, ist es ratsam, sich im Zweifelsfall an einen Anwalt zu wenden. Bei den EU-Brokern besteht der Vorteil, dass eine Klage vor einem deutschen Gericht erfolgen kann und somit kein Prozess im Ausland geführt werden muss.

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Vor diesen Brokern wird gewarnt:

Wir haben im Folgenden eine Liste der Broker zusammengestellt, bei denen wir aus unterschiedlichen Gründen von einer Registrierung und einer Einzahlung abraten.

Banc de Binary: Nach mehreren Problemen und Beschwerden von Investoren gab der Broker im Januar 2020 seine CySEC-Lizenz freiwillig zurück und kam damit einem Entzug der Lizenz zuvor.

TopOption: Der Broker gehörte eine Weile zu den führenden Online-Brokern. Mittlerweile häufen sich aber die Betrugsvorwürfe und Berichte über Probleme bei der Auszahlung, sodass der Broker nicht mehr empfohlen werden kann.

GrandOption: Die Muttergesellschaft dieses Brokers, Rodeler Limited, wurde von der Regulierungsbehörde CySEC zu einer Strafe in Höhe von 156.000 Euro verurteilt, weil es in mehrfacher Hinsicht Probleme gab. Unter anderem ging es beim Eingreifen der Regulierungsbehörde um unlautere Werbung, zu geringe Sicherheitsvorkehrungen und darum, dass der Broker auf Anfragen und Beschwerden von Kunden nicht reagierte.

ZoneOptions: Dieser auf Zypern ansässige Broker wird von uns ebenfalls nicht empfohlen.

CapitalOption: Aufgrund von mangelnder Transparenz und teilweise widersprüchlichen Informationen auf der Website kann auch dieser Anbieter für das Trading mit binären Optionen nicht empfohlen werden.

Option Winner: Ebenso wie der Broker TopOption wird auch Option Winner von dem Unternehmen Savecap Investments betrieben und kann daher nicht empfohlen werden.

OptionTrade: Der Broker OptionTrade hat im Oktober 2020 den Betrieb eingestellt und steht nun nicht mehr für den Handel mit binären Optionen zur Verfügung.

Dukascopy: Die Website ist sehr unübersichtlich aufgebaut. Beim Trading über diesen Schweizer Anbieter können versteckte Kosten entstehen. Zudem ist die Schweiz nicht Mitglied der EU, weswegen bei Problemen der Rechtsweg komplizierter ist als bei innerhalb der EU regulierten Brokern.

OptionBit: Dieser Broker wurde früher von der CySEC reguliert. Aktuell wird der Broker laut der OptionBit Website vom Inselstaat Saint Vincent und den Grenadinen reguliert und zählt somit zu den Offshore-Brokern, bei denen aus genannten Gründen Vorsicht geboten ist.

Algobit: Bei Algobit handelt es sich nicht um einen Broker, sondern um ein Trading-Tool, das Handelssignale identifiziert und dem Trader so eine Empfehlung gibt, wann er einen Trade platzieren sollte. Da Algobit vom Broker OptionBit angeboten wird, der sich auf unserer Broker-Blacklist befindet, muss konsequenterweise auch von der Nutzung dieses Tools abgeraten werden.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Broker

Vor der Registrierung bei einem Broker für binäre Optionen sollten angehende Kunden die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters komplett durchlesen und sich erst registrieren und Geld einzahlen, wenn keine Unklarheiten bezüglich der genauen Konditionen mehr bestehen.

Achten Sie darauf, ob der Broker mit bestimmten Klauseln Ihre Rechte als Trader einschränkt. In der Vergangenheit gab es zum Beispiel bei einzelnen Brokern des Öfteren Probleme bei der Auszahlung, weil zuvor bestimmte Bedingungen erfüllt werden mussten.

Nur wenn Sie die Geschäftsbedingungen eines Brokers komplett gelesen und verstanden haben und mit diesen in vollem Umfang einverstanden sind, sollte eine Registrierung erfolgen.

Auch ohne Verschulden des Brokers kann es zu hohen Verlusten kommen

Auch bei seriösen Online-Brokern gibt es keinen Schutz vor Verlusten. Es ist zwar unbedingt zu empfehlen, auf eine gute Regulierung zu achten. Aber auch wenn der Broker sämtliche Bestimmungen erfüllt und seriös arbeitet, bergen binäre Optionen, Forex und CFDs ein hohes Risiko. Es handelt sich um eine hochspekulative Anlageform, bei der Gewinne und Verluste auch bei einer ausgiebigen professionellen Kursanalyse hohen Schwankungen unterworfen sind. Die Trader sollten sich dessen stets bewusst sein und das investierte Geld als Risikokapital betrachten. Ein häufiger Fehler von Anfängern ist es beispielsweise, dass sie zu viel Geld in eine einzelne Position investieren. Bei einem guten Risikomanagement wird immer nur ein kleiner Prozentsatz des kompletten Guthabens pro Trade eingesetzt. So kann auch nach mehreren Verlusten in Folge noch entsprechend der gewählten Strategie fortgefahren werden.

Auch über die Nachschusspflicht, die bei vielen Brokern für Forex und CFDs besteht, sollten sich die Trader im Klaren sein. Zwar werden Positionen in der Regel schnell automatisch geschlossen, wenn die erforderliche Margin nicht mehr vorhanden ist, bei extrem volatilen Kursen kann es aber passieren, dass diese automatische Schließung erst nach großen Kurssprüngen erfolgen kann und der Trader dadurch mehr Geld verliert als sich auf seinem Handelskonto befindet. In diesem Fall ist eine erneute Einzahlung erforderlich, um den negativen Kontostand auszugleichen. Um dieses Risiko zu umgehen, kann bewusst ein Broker gewählt werden, der die Nachschusspflicht in seinen AGBs explizit ausschließt.

Vorsicht bei der Broker-Wahl: Unsere Broker-Blacklist zeigt, welche Broker Sie besser meiden sollten

Das Trading mit binären Optionen, Forex oder CFDs ermöglicht hohe Gewinne in kurzer Zeit. Da ist es verständlich, wenn neue Trader keine Zeit verlieren möchten und sich möglichst schnell bei einem der zahlreichen Online-Broker auf dem Markt registrieren, um direkt mit dem Trading zu beginnen.

Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn neben dem für diese Handelsprodukte ohnehin typischen Verlustrisiko kann auch bei der Wahl des Brokers einiges schiefgehen. Nicht alle Anbieter halten, was sie versprechen, und in der Vergangenheit ist es bereits mehrfach zu Problemen bei unterschiedlichen Brokern gekommen.

Damit Sie keine bösen Überraschungen beim Handel an den internationalen Finanzmärkten erleben, zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei einem Online-Broker achten müssen, um nicht an einen unseriösen Anbieter zu geraten. Wir erklären die Aufgaben der Regulierungsbehörden und erklären, was Sie tun können, wenn Sie doch einmal Konflikte mit Ihrem Broker haben sollten. Letztendlich muss jeder Trader den für ihn individuell am besten geeigneten Broker selber finden. Mit unserer Broker-Blacklist möchten wir Ihnen bei dieser schwierigen Entscheidung helfen.

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Die Bedeutung der EU-Regulierung

Broker mit Sitz innerhalb der Europäischen Union werden nach einheitlichen Richtlinien reguliert. Mit dem Ziel, einen verbesserten Schutz der Anleger, einen verstärkten Wettbewerb sowie eine Harmonisierung des europäischen Finanzmarktes zu erreichen, wurde im Jahr 2007 die Umsetzung der MiFID-Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive) Pflicht für alle Mitgliedsstaaten.

Aufgrund der einheitlichen Bestimmungen können sich die Trader bei EU-Brokern sicher sein, dass diese an bestimmte Standards gebunden sind. Dazu zählt zum Beispiel die streng vom Vermögen des Brokers getrennte Verwaltung der Kundengelder. So können diese ausschließlich zur Finanzierung des Tradings und nicht für eigene Zwecke des Unternehmens verwendet werden und stehen jederzeit zur Auszahlung zur Verfügung, solange sie nicht als Margin in einer offenen Position gebunden sind.

Die Einhaltung der Richtlinien wird durch die jeweilige Regulierungsbehörde kontrolliert. Die Lizenzbestimmungen der einzelnen EU-Behörden sind nicht identisch, sondern differenzieren sich geringfügig. Den hohen MiFID-Standards entsprechen sie aber alle.

Sollte es trotz umfassender Regulierung einmal zu Problemen mit einem EU-Broker kommen, sodass der Trader gegen den Broker klagen möchte, kann der entsprechende Prozess nach Wahl des Klägers entweder in dem Land stattfinden, in welchem sich der Hauptsitz des Brokers befindet, oder aber in dem Land, in welchem der Schaden entstanden ist, also dem Heimatland des Klägers. Damit muss keine Klage im Ausland geführt werden, sondern der Broker kann vor einem deutschen Gericht zur Verantwortung gezogen werden. Das ist ein klarer Vorteil für die Trader, der bei Offshore-Brokern nicht gegeben ist, weshalb sich der Rechtsweg hier deutlich schwieriger gestaltet.

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CySEC: Eine der wichtigsten Regulierungsbehörden

Nach dem EU-Beitritt Zyperns wurde im Jahr 2004 die Regulierungsbehörde CySEC gegründet. Diese spielt beim Handel mit Forex, CFDs und binären Optionen eine große Rolle, denn aufgrund der günstigen steuerlichen Bedingungen haben besonders viele Broker ihren Sitz auf Zypern.

Die CySEC vergibt offizielle Lizenzen an die Broker und kontrolliert die Einhaltung der strengen Bestimmungen regelmäßig. Die Regulierung erfolgt nach den strengen EU-Standards und ist damit der Regulierung durch andere EU-Behörden sehr ähnlich.

CySEC-regulierte Broker dürfen, im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, keinen Bonus für Einzahlungen oder aktives Trading offerieren. In der Vergangenheit standen die Bonuszahlungen häufig in der Kritik, da Kunden hierdurch zu höheren Einzahlungen animiert werden sollen und oftmals mehr Handelsvolumen erzeugt haben, als es ohne Broker-Bonus der Fall gewesen wäre. Die Auszahlungsbedingungen für den Bonus waren häufig schwer zu erfüllen. Das Bonusguthaben musste mehrfach umgesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich war. Einige Trader schafften es nicht, das erforderliche Handelsvolumen zu erreichen, während andere deutlich über ihre Verhältnisse handelten, um die Bonusbedingungen erfüllen zu können. Aufgrund dieser Probleme untersagt die CySEC seit Ende 2020 die Bonusaktionen. Dadurch sind die Konditionen der CySEC-regulierten Broker wieder deutlich einfacher zu überschauen, denn die Anbieter müssen finanzielle Vorteile für ihre Kunden nun allein in Form von günstigen Handelsgebühren anbieten.

Eine weitere gute Regulierungsbehörde: Die britische FCA

Neben den Regulierungsbehörden der EU genießt ebenfalls die Regulierungsbehörde Großbritanniens, die Financial Conduct Authority (FCA),einen sehr guten Ruf. Die Kriterien ähneln jenen der EU-Broker und auch bei der FCA müssen hohe Sicherheitsstandards eingehalten werden. Die FCA ist eine unabhängig arbeitende Behörde, untersteht aber direkt dem Finanz- und Wirtschaftsministerium. Regelmäßige Kontrollen sorgen dafür, dass Unregelmäßigkeiten schnell erkannt werden und entsprechend eingegriffen werden kann.

Die FCA-Regulierung ist ähnlich sicher wie bei europäischen Brokern, weswegen auch die meisten britischen Broker für das Trading mit Finanzprodukten empfohlen werden können.

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Sind Bonusangebote unseriös?

Das Bonusverbot durch die CySEC bedeutet nicht, dass alle anderen Broker, die einen Bonus anbieten, zwangsläufig unseriös sein müssen. Auch viele als seriös und zuverlässig geltende Broker bieten einen Bonus an. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um einen Ersteinzahlungsbonus für neue Kunden, aber auch ein Bonus ohne Einzahlung oder ein sogenanntes Cashback-Programm sind möglich.

Wenn ein Broker einen scheinbar attraktiven Bonus anbietet, sollten Sie dennoch alle anderen Konditionen genau anschauen und dann entscheiden, ob diese auch ohne Bonus für Sie attraktiv wären. Bei einem Bonus handelt es sich in den meisten Fällen um eine einmalige Zahlung, während die Handelsgebühren auch später noch bei jedem Trade entrichtet werden müssen. Daher sollte ihnen eine höhere Bedeutung beigemessen werden als dem nur einmal gewährten Bonus.

Bevor Sie sich bei einem Broker registrieren und den angebotenen Bonus in Anspruch nehmen, sollten Sie die Auszahlungsbedingungen für den Bonus genau durchlesen. In der Regel kann ein Bonus nicht sofort ausgezahlt werden, sondern muss zuvor mehrfach beim Trading mit den angebotenen Produkten eingesetzt werden. Rechnen Sie sich im Vorfeld aus, welches Handelsvolumen dafür erforderlich ist und schauen Sie dann, ob sich dies mit Ihrer geplanten Handelsstrategie vereinbaren lässt. Ein Bonus kann lediglich dann empfohlen werden, wenn die Bedingungen für die Auszahlung quasi nebenbei erfüllt werden können. Wenn Sie für den erforderlichen Umsatz Ihre persönliche Komfortzone beim Trading verlassen müssten, sollten Sie besser auf den Bonus verzichten, denn durch die hohe Varianz können hier auch mit einer guten Strategie hohe Verluste entstehen. Das Gleiche gilt auch für die Einzahlung bei einem Bonus: Zahlen Sie stets nur so viel Geld ein, wie Sie ohnehin eingeplant hatten! Lassen Sie sich nicht durch einen Bonus zu einer höheren Einzahlung als geplant animieren!

Sollte ein Broker Sie animieren, möglichst schnell einzuzahlen, um den Bonus nicht zu verpassen, ist Vorsicht geboten. Nehmen Sie sich genügend Zeit, den Broker mit anderen Anbietern zu vergleichen und sich dann in Ruhe zu entscheiden. Gelegenheiten für ein profitables Trading gibt es zu jedem Zeitpunkt, wenn der Broker Sie unter Druck zu setzen versucht, ist dies als aggressive und nicht sehr seriöse Werbung einzustufen.

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Was passiert bei einer Insolvenz des Brokers?

Das Ziel von Online-Brokern ist es natürlich, einen Gewinn zu erwirtschaften. Dennoch kann es passieren, dass ein Anbieter die laufenden Kosten nicht mehr decken kann und Insolvenz anmelden muss. Dies kann auch bei seriösen Brokern passieren.

Durch die Insolvenz wird zwar in der Regel der Betrieb eingestellt, sodass die Kunden beim betreffenden Broker nicht mehr handeln können, ihre Gelder sind jedoch nicht zwangsläufig verloren. Bei einer umfassenden Regulierung soll die zuständige Finanzbehörde sicherstellen, dass das Guthaben der Kunden zuverlässig ausgezahlt wird und diese so keinen finanziellen Nachteil durch die Insolvenz des Unternehmens erleiden.

Die schnelle Auszahlung der Kundengelder wird unter anderem dadurch ermöglicht, dass das Guthaben der Trader auf separaten Konten verwaltet wird und so strikt vom Vermögen des Brokers getrennt ist. Das Handelsguthaben ist nach wie vor Eigentum des jeweiligen Traders und wird somit auch nicht an andere Gläubiger des Brokers ausgezahlt. Die Auflage, das Geld der Kunden auf getrennten Konten zu verwalten, ist Bestandteil der MiFID-Richtlinien und somit bei jedem innerhalb der EU regulierten Broker gegeben. Auch bei der britischen Regulierungsbehörde FCA sind die Broker zur getrennten Verwahrung der Kundengelder verpflichtet.

Sollte es trotz dieser Sicherheitsmaßnahme zu Zahlungsproblemen kommen, sind gute Broker zusätzlich über einen Anleger-Entschädigungsfonds abgesichert. Dieser springt auch dann ein und entschädigt die Trader, wenn der Broker die Situation selber verschuldet hat.

Das seriöse und kundenfreundliche Vorgehen beim Abwickeln von insolventen Brokern innerhalb der EU zeigt, wie essenziell es ist, sich für einen Anbieter mit einer guten Regulierung zu entscheiden.

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Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: Darauf sollten Sie achten

Bevor Sie sich bei einem Online-Broker anmelden, sollten Sie dessen AGBs aufmerksam und vollständig durchlesen. Natürlich möchten die Broker neue Kunden für sich gewinnen, weshalb auf der Website in der Regel die Vorteile hervorgehoben werden. In den AGBs finden Sie auch die weniger positiven Bedingungen. So ist es zum Beispiel bei Brokern für Forex oder CFDs wichtig zu wissen, ob eine Nachschusspflicht besteht. Auch Inaktivitätsgebühren, die anfallen können, wenn das Handelskonto für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, werden auf den Websites oft nicht oder lediglich am Rande erwähnt. Für Auszahlungen können ebenfalls Bedingungen gelten, so können hier zum Beispiel Gebühren anfallen oder es können Beschränkungen vorliegen.

Indem Sie sich vor der Registrierung genau über die Bestimmungen Ihres Brokers informieren, vermeiden Sie unangenehme Überraschungen. Nehmen Sie nur eine Einzahlung vor, wenn Sie mit allen in den AGBs genannten Bestimmungen einverstanden sind. Sollten beim Lesen der AGBs Unklarheiten aufkommen, so klären Sie diese zuerst und nehmen Sie erst dann die Registrierung vor.

Strenge Kontrollen sollen Kursmanipulationen verhindern

Während die sogenannten STP- oder ECN-Broker die Order der Kunden direkt an den Markt weiterleiten und somit keinen Einfluss auf den Kursverlauf nehmen, stellen Market Maker die Handelskurse selbst. Ein Market Maker hätte zumindest theoretisch die Möglichkeit, von verlorenen Trades seiner Kunden zu profitieren, denn er tritt beim Handel als direkter Gegenpart zum Trader auf. Der Kunde kauft seine Positionen in diesem Fall direkt vom Broker und verkauft an diesen.

Zwar sichern sich seriöse Market Maker ab, indem sie die Trades der Kunden automatisch intern saldieren sowie einen Verlust durch die überhängenden Positionen mittels Hedging bei einem anderen Anbieter verhindern, es wäre jedoch auch möglich, die Kurse gezielt so zu manipulieren, dass die Kunden Verluste machen und der Broker dadurch auch ohne Absicherung einen Gewinn erzielt, welcher über die eingenommenen Handelsgebühren hinausgeht.

Um ein solches Szenario zu verhindern, haben die Regulierungsbehörden auch ein Auge auf die Handelskurse und werden bei fraglichen Kursverläufen aktiv.

Auch bei seriösen Brokern sind Probleme nicht ausgeschlossen

Wenn Sie mehrere Broker verglichen und sich nach reiflicher Überlegung für einen Anbieter entschieden haben, können Sie mit dem Trading beginnen. Auch bei der Beachtung aller wichtigen Kriterien ist allerdings nicht zu 100% garantiert, dass es niemals zu Problemen kommt. Auch seriöse Broker können unter Umständen in finanzielle Schwierigkeiten geraten oder aus diversen Gründen ihren Betrieb einstellen. In diesem Fall sollte aber bei einem guten Anbieter für eine reibungslose Abwicklung gesorgt sein, sodass Sie Ihr auf dem Kundenkonto vorhandenes Geld trotz der Probleme des Brokers erhalten. Ist der Broker über einen Einlagensicherungs-Fonds abgesichert, springt dieser im Fall einer Zahlungsfähigkeit ein und erfüllt die finanziellen Forderungen der Trader.

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Spekulative Finanzprodukte: Große Chancen – hohes Risiko

Der Handel mit binären Optionen, Forex und CFDs ermöglicht hohe Renditen und ist deshalb auch für private Anleger zunehmend interessant. Wird zum richtigen Zeitpunkt auf das richtige Produkt spekuliert, so kann dies zu Gewinnen führen, die bei klassischen Anlageformen nicht denkbar wären. Allerdings ist das Trading nicht nur mit hohen Profitchancen, sondern ebenso mit einem hohen Risiko verbunden, auch wenn der Handel bei einem seriösen Broker erfolgt. Durch eine Kursanalyse lassen sich zwar Aussagen über den wahrscheinlichsten Verlauf der Handelskurse treffen, eine genaue Berechnung ist allerdings aufgrund der vielen unkalkulierbaren Einflussfaktoren nicht möglich. Somit sind die Trader einer hohen Varianz aufgesetzt und müssen beim Trading auch mit Verlusten rechnen. Setzen Sie daher stets nur so viel Geld für das Trading ein, wie Sie problemlos im Verlustfall entbehren können. Beim Handel mit Forex und CFDs sollte außerdem die Nachschusspflicht bedacht werden, welche bei vielen Brokern vorhanden ist. Durch den gehebelten Handel können Sie zwar deutlich mehr Geld an den Finanzmärkten einsetzen, als sich auf dem Handelskonto befindet, es sind aber dementsprechend auch höhere Verluste möglich. Speziell für Anfänger kann es somit ratsam sein, den maximal verfügbaren Hebel nicht voll auszuschöpfen, sondern zunächst mit einem geringeren Hebel und damit auch einem etwas reduzierten Risiko zu handeln.

Unsere Broker-Blacklist: Vorsicht bei diesen Anbietern

Wir haben im Folgenden eine Liste von Online-Brokern zusammengestellt, bei welchen nicht alle oben ausgeführten Bedingungen für ein sicheres Trading erfüllt sind oder bei denen es in der Vergangenheit zu Problemen oder vermehrter Kritik von Kunden kam.

  • Banc de Binary: Der Broker hat nach zahlreichen Beschwerden von Kunden seine Lizenz freiwillig zurückgegeben und wird daher seit 2020 nicht mehr von der CySEC reguliert.
  • TopOption: Gegen den Broker liegen mehrere Betrugsvorwürfe von Kunden vor.
  • Option Winner: Ein weiterer Broker des Betreibers vom oben genannten Anbieter TopOption.
  • GrandOption: Die Betreiber des Brokers wurden von der CySEC zu einer hohen Geldstrafe wegen mehrerer Verstöße gegen die Regulierungsbestimmungen verurteilt.
  • CapitalOption: Der Broker weist nicht die nötige Transparenz auf, um von uns guten Gewissens empfohlen zu werden.
  • ZoneOptions: Der Broker verfügt zwar über eine Lizenz der CySEC, wird von uns aber dennoch nicht empfohlen.
  • Option Trade: Dieser Broker konnte sich nicht gegen die große Konkurrenz behaupten und hat seinen Betrieb eingestellt.
  • OptionBit: Der Broker wurde in der Branche vor allem durch seinen Trading-Bot AlgoBit OptionBit verfügt mittlerweile allerdings nicht mehr über eine EU-Regulierung, sondern zählt zu den sogenannten Offshore-Brokern und kann damit nicht für das Trading empfohlen werden.
  • Dukascopy: Hier handelt es sich um einen Broker aus der Schweiz. Somit ist keine EU-Regulierung vorhanden, was den Rechtsweg im Fall von Problemen erschwert. Überdies können beim Trading versteckte Kosten anfallen.

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Broker-Blacklist: Vor diesen Brokern wird gewarnt

Das Trading mit binären Optionen ist auch für Einsteiger schnell zu erlernen und vor allem der Handel mit kurzen Laufzeiten bietet nicht nur schnelle Ergebnisse, sondern auch die Chance auf einen hohen Profit innerhalb kürzester Zeit. Bei allen Vorteilen sollte aber auch stets das Risiko bedacht werden, denn binäre Optionen sind hochspekulative Investitionen und neben Gewinnen können natürlich auch Verluste eintreten. Daher sollte stets nur Geld zum Einsatz kommen, dessen Verlust der Trader problemlos verkraften kann.

Neben dem für binäre Optionen typischen Risiko durch die hohe Varianz sowie die nicht genau kalkulierbaren Kursschwankungen besteht zusätzlich die Gefahr, durch einen unseriösen Broker Verluste zu erleiden. Um dies zu vermeiden, zeigen wir in diesem Artikel, worauf es bei der Wahl eines Online-Brokers zu achten gilt, welche Regulierungsbehörden empfohlen werden können und was zu tun ist, sollte es dennoch zu einem Betrug kommen. Am Ende dieses Artikels befindet sich eine Broker-Blacklist mit Anbietern, die von uns nicht guten Gewissens für das Trading mit binären Optionen empfohlen werden können.

Seriöse Broker schützen ihre Kunden

Online-Broker sind kommerzielle Unternehmen, deren Ziel es ist, einen Gewinn zu erwirtschaften. Dennoch sollte dies nicht um jeden Preis geschehen. Deshalb schützen gute Broker ihre Kunden bestmöglich vor Verlusten, welche die finanziellen Verhältnisse des Traders übersteigen und diesen somit in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten bringen können. Zu diesem Zweck wird die Eignung des Kunden für den Handel mit Binäroptionen bereits bei der Registrierung überprüft, indem Fragen zum finanziellen Status und den bisherigen Erfahrungen mit Finanzprodukten beantwortet werden müssen. Somit kann der Broker eine Warnung aussprechen oder den Kunden unter Umständen auch gar nicht erst für das Trading zulassen. Auch der Datenschutz spielt eine große Rolle. Die sensiblen Kundendaten werden bei guten Brokern ausschließlich verschlüsselt übertragen und dadurch vor Hackern geschützt.

Eine Einlagensicherung sollte ebenfalls vorhanden sein, um die Auszahlung der Kundengelder auch bei finanziellen Problemen des Unternehmens sicherzustellen.

Sollten Sie bei einem Broker den Eindruck haben, dass dieser Sie um jeden Preis zu einer Einzahlung bewegen möchte, so ist Vorsicht geboten. Seriöse Anbieter drängen ihre Kunden nicht zu Investitionen und die Chance für einen guten Trade ist bei binären Optionen täglich gegeben. Es gibt also keinen Grund zur Eile. Schauen Sie sich das komplette Angebot des Brokers genau an, bevor Sie sich zu einer Einzahlung entschließen. Viele Broker ermöglichen es ihren Kunden auch, das Angebot mit einem kostenlosen Demokonto unverbindlich zu testen.

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Regulierungsbehörden sollen für Sicherheit sorgen

In der Anfangszeit des Online-Handels mit binären Optionen gab es noch viele unregulierte Broker und es kam leider auch zu zahlreichen Problemen bezüglich der Sicherheit beim Trading sowie der Zuverlässigkeit bei der Auszahlung der Kundengelder. Hier hat sich zum Glück einiges verändert, und mittlerweile verfügt die überwiegende Mehrheit der Broker über eine Lizenz einer offiziellen Regulierungsbehörde.

Die Broker werden in dem Land reguliert, in dem sich ihr Hauptsitz befindet. Aus diesem Grund werden beispielsweise europäische Broker besonders häufig von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert, da auf Zypern besonders vorteilhafte steuerliche Voraussetzungen für Finanzdienstleistungs-Unternehmen gelten, ein Broker davon ist Optionsclick.

Ziel der Regulierung ist es, für mehr Sicherheit beim Trading zu sorgen und Betrug und Abzocke zu verhindern. Die Broker erkennen die Lizenzbedingungen der jeweiligen Behörde an und müssen sich dadurch an bestimmte Standards halten. Eine wesentliche Bedingung kann zum Beispiel die getrennte Verwaltung der Kundengelder auf separaten Konten darstellen, wodurch die Auszahlung auch bei einer Insolvenz des Brokers sichergestellt werden soll. Diese Auflage gilt bei sämtlichen europäischen Regulierungsbehörden und ebenso bei den meisten Aufsichtsbehörden außerhalb Europas.

Einheitliche Regulierung bei EU-Brokern

Innerhalb der Europäischen Union arbeiten alle Regulierungsbehörden nach einheitlichen Standards. Die sogenannte MiFID-Richtlinie beinhaltet wesentliche Bedingungen, die von allen Behörden sowie den von ihn regulierten Brokern eingehalten werden müssen. Darüber hinaus können zwar noch zusätzliche Auflagen festgelegt werden, insgesamt gilt aber, dass die Bestimmungen der europäischen Regulierungsbehörden sich sehr ähneln. Für die Trader bietet dies den Vorteil, dass man bei einem EU-regulierten Broker davon ausgehen kann, dass dieser sich an hohe Sicherheitsstandards halten muss und damit die wesentlichen Bedingungen für ein sicheres Trading gegeben sind. Allerdings ist auch eine Regulierung nach MiFID-Standards keine Garantie dafür, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt. Auch hier hat es in der Vergangenheit leider mehrere schwarze Schafe unter den Brokern gegeben.

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Die bekanntesten Regulierungsbehörden

Online-Broker werden von der Regulierungsbehörde des Landes beaufsichtigt, in welchem sich ihr Hauptsitz befindet. Die wichtigsten Regulierungsbehörden für den Handel mit binären Optionen haben wir hier aufgelistet.

CySEC: Besonders viele Broker haben ihren Hauptsitz auf der Insel Zypern und fallen damit in den Zuständigkeitsbereich der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC). Die Behörde arbeitet nach den MiFID-Richtlinien der Europäischen Union und stellt hohe Anforderungen an die von ihr regulierten Broker.

MFSA: Bislang war es maltesischen Brokern möglich, ihre Dienste mit einer Lizenz der Glücksspiel-Aufsicht LGA (Lotterie and Gaming Authority) anzubieten, da binäre Optionen als Finanzwetten gelten und somit auch von Buchmachern angeboten werden dürfen. Malta erhöht aber nun die Anforderungen an die Anbieter von binären Optionen und möchte damit seinen Ruf als Sitz von seriösen Dienstleistern verbessern. Die Regulierung durch die staatliche Finanzaufsichtsbehörde MFSA (Malta Financial Services Authority) erfolgt nach MiFID-Standards der EU und stellt somit hohe Anforderungen an die Broker.

BaFin: In Deutschland ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Regulierung von hier ansässigen Online-Brokern zuständig. Broker mit Hauptsitz in Deutschland gibt es allerdings nur wenige, da die steuerlichen Voraussetzungen in anderen Ländern für die Anbieter attraktiver sind. Mehrere Broker verfügen allerdings über eine Zweigniederlassung in Deutschland, welche dann auch in den Zuständigkeitsbereich der BaFin fällt.

FCA: Neben den EU-Regulierungsbehörden gilt auch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA als besonders streng. Die Broker müssen hohe Auflagen erfüllen, welche dem Schutz der Kunden dienen. Hierzu zählen unter anderem die streng getrennte Verwaltung der Kundengelder sowie die lückenlose Dokumentation der Aktivitäten. Die Einhaltung der Lizenzbedingungen wird regelmäßig kontrolliert.

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Offshore-Broker bieten weniger Sicherheit

Viele Broker werden in der Karibik oder auf den Seychellen reguliert. Auch hier ist die Erteilung der Lizenzen an Auflagen gebunden, welche für Sicherheit beim Trading sorgen sollen, allerdings gilt die sogenannte Offshore-Regulierung als nicht so sicher wie beispielsweise eine Regulierung durch eine EU-Behörde oder die britische FCA. Das liegt nicht nur an den weniger strengen Regulierungsbedingungen, sondern auch an den reduzierten rechtlichen Möglichkeiten, die ein Trader hat, wenn es zu Problemen mit dem Broker kommen sollte. Während es bei einem EU-Broker möglich ist, im Heimatland des Kunden zu klagen, muss der Prozess gegen einen Offshore-Brokern im weit entfernten Ausland geführt werden und kann folglich mit erheblichen Kosten verbunden sein. Die Chance, bei einem Betrug für den Verlust entschädigt zu werden, ist somit bei Brokern außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Europäischen Union deutlich geringer.

Natürlich sind nicht alle Broker mit Sitz im außerhalb der EU und Großbritanniens unseriös, aufgrund der besseren Bedingungen und rechtlichen Möglichkeiten raten wir aber dazu, sich für einen EU-regulierten Broker zu entscheiden sowie Offshore-Broker zu meiden.

Beim Broker-Vergleich gilt es, den Überblick zu behalten

Klassische Geldanlagen verlieren immer mehr an Bedeutung, was nicht zuletzt auf die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase zurückzuführen ist. Durch die gesteigerte Nachfrage hat auch das Angebot stark zugenommen und immer noch drängen ständig neue Broker auf den Markt und werben um die Trader.

Durch die Vielzahl der Anbieter fällt es grade Anfängern schwer, den Überblick zu behalten und den für sie am besten geeigneten Broker zu finden. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für einen ausgiebigen Broker Vergleich und schauen Sie sich die Konditionen der einzelnen Anbieter genau an. Die Reviews zu den einzelnen Anbietern, die wir unseren Lesern auf dieser Seite präsentieren, können dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Achten Sie unbedingt auch darauf, von welcher Finanzaufsichtsbehörde der Broker reguliert wird. Diese Informationen finden sich bei den meisten Anbietern ganz unten auf der Startseite.

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Bonusangebote mit Skepsis betrachten

Einige Broker bieten Bonuszahlungen für neue Kunden an. Das Ziel dabei ist, den Trader zu einer Anmeldung und einer möglichst hohen Einzahlung zu bewegen. Zudem muss durch die mit dem Bonus verknüpften Bedingungen in der Regel ein äußerst hohes Handelsvolumen erzeugt werden, damit der Bonus ausgezahlt werden kann.

Da solche Bonusangebote die Kunden dazu animieren können, mehr einzuzahlen sowie Trades zu platzieren, welche nicht den finanziellen Verhältnissen des Traders entsprechen, sind sie nicht bei allen Regulierungsbehörden erlaubt. Die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC verbietet Bonuszahlungen beispielsweise seit Ende 2020.

Ein Broker, der bei einer anderen Regulierungsbehörde, etwa der FCA, lizenziert ist und einen Bonus anbietet, muss deswegen nicht unseriös sein. Einen Bonus sollten Sie aber stets nur dann in Anspruch nehmen, wenn der hierfür benötigte Einzahlungsbetrag ohnehin für das Trading eingeplant war. Lassen Sie sich nicht von Bonusaktionen zu höheren Einzahlungen bewegen! Bevor Sie einen Broker-Bonus nutzen, sollten Sie außerdem die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters und die Bonusbedingungen aufmerksam durchlesen, denn in der Regel muss ein Bonus mehrfach umgesetzt werden, bevor er ausgezahlt werden kann. Nur wenn das hierfür erforderliche Handelsvolumen ohnehin durch die geplante Strategie erreicht wird, ist es sinnvoll, einen Broker Bonus in Anspruch zu nehmen.

Wichtiger als Bonuszahlungen sind langfristig ohnehin die Handelsgebühren und -konditionen. Im Gegensatz zu einer einmaligen Bonuszahlung wirken sie sich dauerhaft auf die Kosten und damit auch auf den Gewinn oder Verlust beim Trading mit spekulativen Finanzprodukten aus.

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Auch bei seriösen Brokern sind hohe Verluste möglich

Das Trading mit binären Optionen ist hochspekulativ und kann zum Verlust der gesamten Einlage führen. Dies gilt auch für das Trading bei seriösen Anbietern, denn die Kurse der gehandelten Basiswerte können zwar mit professionellen Methoden analysiert werden, eine verbindliche Aussage über den zukünftigen Kursverlauf kann aber nicht getroffen werden. Diesbezüglich gibt es einfach zu viele unberechenbare Variablen, sodass auch professionelle Trader lediglich eine Aussage darüber treffen können, welche Entwicklung des Handelskurses am wahrscheinlichsten ist. Dass dies dann auch tatsächlich eintritt und der Trader dadurch einen Gewinn macht, ist allerdings nicht gewährleistet.

Professionelle Trader wissen dies und sind sich auch darüber im Klaren, dass sie nicht jeden Trade gewinnen können. Das Ziel ist es daher, langfristig mehr Gewinne als Verluste zu erzielen und somit insgesamt einen Profit zu erwirtschaften. Die Varianz beim Trading ist allerdings sehr hoch, sodass auch ansonsten erfolgreiche Trader oftmals längere Verluststrecken ertragen müssen. Solche Verluste sind nicht dadurch bedingt, dass der Broker unseriös arbeitet, sondern hängen mit der Struktur der binären Optionen sowie der damit verbundenen hohen Varianz zusammen.

Wer sich für das Trading entscheidet, sollte sich somit des Verlustrisikos bewusst sein und ausschließlich Geld investieren, dessen Verlust er problemlos verkraften kann. Seriöse Broker warnen auf ihrer Website eindringlich vor dem Verlustrisiko, damit sich die Kunden nicht mit falschen Vorstellungen von den angebotenen Handelsprodukten anmelden.

Probleme mit dem Broker – so verhalten Sie sich richtig

Bei der Wahl eines Online-Brokers sollten die einzelnen Anbieter sorgfältig verglichen werden. Nur Broker mit einem einwandfreien Ruf und einer Regulierung innerhalb der EU und Großbritanniens werden von uns für das Trading mit binären Optionen empfohlen.

Leider kann es auch bei sorgfältiger Recherche passieren, dass es bei einem vermeintlich zuverlässigen Broker zu Problemen kommt. In diesem Fall sollten Sie sich zunächst an den Kundenservice des Anbieters wenden und versuchen, diese Probleme zu klären. Ist eine Einigung mit dem Broker nicht zu erzielen, können Sie sich direkt an die zuständige Regulierungsbehörde wenden. Vor allem die Regulierung durch EU-Behörden hat sich in der Vergangenheit als sehr zuverlässig erwiesen, sodass die Kunden auch bei Zahlungsproblemen des Brokers ihr Geld dennoch zurückerstattet bekommen haben. Bei größeren Problemen sollten Sie sich von einem Anwalt mit entsprechender Fachkompetenz beraten lassen. Auch die Verbraucherzentralen können eine gute Anlaufstelle darstellen, wenn Sie bei Ihrem Online Broker unlautere Methoden oder gar Betrug vermuten.

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Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers

Bei der Kontoeröffnung muss bestätigt werden, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Brokers anerkannt werden. Angehende Kunden sollten diese daher vorher aufmerksam durchlesen und genau darauf achten, ob Nachteile vorhanden sind, welche auf der Website des Anbieters nicht Erwähnung finden. Beispielsweise erheben einige Broker eine sogenannte Inaktivitätsgebühr, wenn das Handelskonto eine gewisse Zeit nicht genutzt wird. Auch die Auszahlungen können an Bedingungen geknüpft oder mit Gebühren verbunden sein. Informieren Sie sich deshalb unbedingt vor der Registrierung bei einem Broker, welche Rechte und Pflichten Sie als Kunde bei diesem Anbieter haben. Wenn bestimmte Klauseln in den AGBs die Trader zu sehr einschränken oder einen zu großen Nachteil darstellen, sollte besser ein anderer Broker gewählt werden.

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Unsere Broker-Blacklist

Wir haben eine Liste von Brokern zusammengestellt, bei welchen wir eine Registrierung nicht empfehlen können. Die Gründe hierfür sind unterschiedlich, unter anderem gab es bei mehreren Anbietern in der Vergangenheit Probleme bei den Auszahlungen oder bezüglich der Transparenz. Auch Broker, die von den entsprechenden Regulierungsbehörden abgemahnt oder sogar mit einer Geldstrafe belegt wurden, befinden sich auf unserer Broker-Blacklist.

Die Erfahrung anderer Trader kann zwar bei der Brokerwahl helfen, denn wenn es bei einem Anbieter gehäuft zu negativen Erfahrungen gekommen ist, sollte wahrscheinlich eher ein anderer Broker für das Trading mit binären Optionen gewählt werden, allerdings muss dennoch jeder Trader selber wachsam sein und sich die infrage kommenden Broker vor der Registrierung genau anschauen.

Folgende Broker werden von uns nicht empfohlen (alphabetische Aufzählung):

  • Banc de Binary
  • CapitalOption
  • Dukascopy
  • GrandOption
  • Option Winner
  • OptionBit
  • OptionTrade
  • TopOption
  • ZoneOptions

Fazit: Beim Handel mit binären Optionen spielt die Wahl des richtigen Brokers eine große Rolle

Binäre Optionen stellen für sich genommen schon eine Investition dar, bei welcher neben den hohen potenziellen Gewinnen auch ein großes Verlustrisiko besteht. Wird für das Trading ein Broker gewählt, welcher keine hohen Sicherheitsstandards einhält und möglicherweise sogar in betrügerischer Absicht handelt, ist das Risiko unüberschaubar und der Kunde unter Umständen sein Geld los, ohne beim eigentlichen Trading einen Fehler gemacht zu haben. Deshalb sollte die Entscheidung für einen Online-Broker nicht leichtfertig getroffen werden. Die infrage kommenden Anbieter sollten zunächst auf die in diesem Artikel genannten Kriterien geprüft werden. Wir haben verschiedene Broker miteinander verglichen und möchten Ihnen bei der Wahl Ihres Brokers wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Lassen Sie sich nicht zu einer Entscheidung drängen, sondern informieren Sie sich gründlich über die verschiedenen Anbieter. Mit einem guten Broker-Vergleich und der Entscheidung für einen EU- oder FCA-regulierten Anbieter können Sie unter guten Voraussetzungen mit dem Trading beginnen. Sollte es dennoch einmal zu Problemen kommen, wenden Sie sich zunächst an den Kundendienst. Oft können Fragen schnell geklärt sowie Probleme behoben werden. Reagiert der Broker nicht angemessen auf Ihre Beschwerde, haben Sie bei zuverlässig regulierten Brokern die Möglichkeit, sich an die zuständige Regulierungsbehörde zu wenden.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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