Bitcoin Erklärung 2020 Die Bitcoin Funktionsweise einfach erklärt

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Bitcoin Erklärung 2020 – die wichtigsten Informationen rund um die Kryptowährung

Immer mehr Menschen sehnen sich nach Alternativen zu bewährten Währungen wie Euro, US-Dollar oder Yen. Diese bringen zwar eine hohe Kaufkraft mit sich und sind weitverbreitet, stehen dennoch regelmäßig in der Kritik. Viele private Anleger haben das Vertrauen in das Bankensystem verloren und finden in Kryptowährungen die Lösung auf der Suche nach Unabhängigkeit vom bewährten System. Bitcoin wurde von Anfang an mit dem Ziel gegründet, Druck auf Banken und Staaten auszuüben. Bitcoin ist heute nicht nur Marktführer im Segment der Kryptowährungen, sondern hat eine regelrechte Revolution ins Rollen gebracht. In den Folgejahren mehr und mehr digitale Währungen auf den Markt. Bitcoin ist auch für Anleger mittlerweile interessant geworden, eine Investition kann mit vielen Vorteilen verbunden sein.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Bitcoin Erklärung: wie entstand die Währung?

Schon vor der Bitcoin Gründung wurde eingehend an Konzepten digitaler Währungen gearbeitet. Als Vorbild dienten unter anderem Geschichten aus dem Sci-Fi-Genre, in denen digitale Währungen das klassische Bezahlsystem abgelöst haben. Es ist also nicht so, dass diese plötzlich da waren und am Markt gehandelt werden konnten. Der Name Bitcoin fiel zum ersten Mal dann im Jahr 2008 in einem Whitepaper herausgegeben von Satoshi Nakamoto. Bis allerdings alle technischen Voraussetzungen geschaffen waren, um künftig mit etablierten Banken und Währungen in Konkurrenz treten zu können, verging ein weiteres Jahr.

In 2009 hatten Anleger dann endlich die Chance, Bitcoins zu erwerben. Anfangs war der Kauf einer digitalen Münze mit geringem finanziellem Aufwand möglich, weswegen sich Interessierte ohne großes Risiko an das Thema heranwagen und Anleger mit kleinen finanziellen Mitteln ein beträchtliches Bitcoin Vermögen anhäufen konnten. Daher wundert es kaum, dass in den letzten Jahren immer von Menschen zu hören und lesen war, die dank Bitcoins zu Millionären wurden. Heutzutage ist die leider weit weniger schnell möglich.

Ein Aspekt, der in der Anfangszeit ebenfalls weitaus höheren Stellenwert besaß, ist das Mining. Beim Mining gehen die User gewissermaßen auf Schatzsuche, sie schürfen nämlich nach neuen Bitcoins. Dies ist bildlich zu verstehen, in Wirklichkeit beansprucht das Schöpfen – so wird der Prozess im Deutschen ebenfalls genannt – neuer Bitcoins eine große Rechenleistung. Wer diese bereitstellen kann, hat durch Mining die Möglichkeit Bitcoins zu generieren, ohne diese kaufen zu müssen. Die so geschöpften Bitcoins werden anschließend der Wallet der Nutzers gutgeschrieben. Sind die technischen Voraussetzungen nicht erfüllbar, bleibt Nutzern nur die Möglichkeit, Bitcoins gegen Geld zu kaufen.

Um nochmals auf das Mining zurückzukommen. Es handelt sich dabei um einen Vorgang, bei dem codierte Blöcke entschlüsselt und so neue Bitcoins erschaffen werden – außerdem um einen, den es früher oder später nicht mehr geben wird. Da die maximale Anzahl Bitcoins 21 Millionen Stück beträgt, wird Mining um das Jahr 2030 herum überflüssig sein. Dann nämlich soll die Obergrenze erreicht werden. Aus diesem Grund versuchen Privatleute und Unternehmen derzeit noch, möglichst viele Bitcoins auf diese Art und Weise für sich selbst zu gewinnen. Dabei sollten sie aber beachten, dass der Vorgang neben Zeit auch Strom benötigt und damit Kosten verursacht.

Eine Angst, die private Anleger heben, ist das Risiko einer Inflation bei einer traditionellen Währung. Dadurch könnten sie ihr gesamtes Vermögen verlieren. Durch die Begrenzung der Bitcoins ist das System weitestgehend vor einer Inflation geschützt, da eine zentrale Instanz nicht existiert und damit auch nicht plötzlich große Mengen der Währung auf den Markt bringen kann.

Allein der Wortbestandteil „Krypto“ verleiht der digitalen Währung einen mystischen Anstrich. Hinzu kommt die Tatsache, dass bis heute ungeklärt ist, wer sich hinter dem Namen des Gründers versteckt. Ist es ein Mann? Eine Frau? Oder eine Gruppe von Menschen? Für die Bitcoin Funktionsweise ist dies zwar unerheblich, dennoch handelt es sich hier um einen interessanten Nebenaspekt.

Für alles, was mit dem Kauf und Verkauf sowie der Verwaltung von Bitcoins (kurz auch: BTC) zu tun hat, wird eine entsprechende Plattform benötigt. Bei Bitcoin bildet das Herzstück ein Peer-to-Peer Netzwerk, über welches User direkt miteinander in Kontakt treten. Da es dezentral organisiert ist, gibt es keine zentrale Instanz, die für die Handel oder die Ausgabe der Coins zuständig ist. Die Blockchain, so wird die dezentrale Datenbank genannt, führt Transaktionen durch und speichert alle Ereignisse Bitcoins betreffen. Bitcoin Überweisungen sind in die ganze Welt hinein möglich, dabei fallen kleine Gebühren an. Diese sind weitaus geringer gehalten als bei Auslandsüberweisungen über ein normales Bankkonto.

In den vergangenen Jahren hat sich die Verwendung der Bitcoin vom reinen Zahlungsmittel hin zur Anlageform mit hohen Renditechancen entwickelt. Akzeptanzstellen sind in großen Städten immer häufiger anzutreffen, was für den gestiegenen Stellenwert der Währung spricht.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Die Vorteile der Bitcoin Funktionsweise

Bitcoins unterscheiden sich von klassischen Währungen nur in der Hinsicht, dass sie nicht in physischer Form vorliegen. Ansonsten können sie weitestgehend mit realen Währungen verglichen werden. Für viele Menschen ist dies momentan noch schwer vorstellbar – eine Währung, die eigentlich gar nicht existiert. Doch mit Bitcoin sind zahlreiche Vorteile verbunden. Anleger können sich diese zu Nutze machen und von den steigenden Kursen der Kryptowährung profitieren. Nachfolgend haben wir daher die größten Vorzüge zusammengefasst:

Bei klassischen Währungen können Staaten oder Banken in der Theorie jederzeit eine Inflation herbeiführen oder begünstigen. Vor diesem Fall haben viele Anleger Angst, denn so könnten sie innerhalb kürzester Zeit nicht nur ihr Vermögen, sondern auch Hab und Gut verlieren. Die zentrale Verwaltung ist vielen ein Dorn im Auge, sie sehen sich der Willkür des Systems ausgesetzt. Im krassen Widerspruch dazu steht Bitcoin. Die dezentrale Funktionsweise soll Usern die Ängste nehmen. Nutzer sollen selbst dafür sorgen, dass sich die Menge Bitcoins durch Mining stetig erhöht. Eine ausgebende Institution, die entscheidet, wann und wie viele Bitcoins auf den Markt gelangen, gibt es nicht.

Auf den ersten Blick klingt dies furchtbar kompliziert, dazu sind Begriffe wie „Peer-to-Peer Netzwerk“ oder „Blockchain“ nicht im allgemeinen Sprachgebrauch verankert und sorgen für ratlose Gesichter. Es verwundert als nicht, dass Anleger zunächst vorsichtig sind und mehr lernen wollen. Dies kann sich lohnen, denn in tatsächlich kann die Funktionsweise der digitalen Währung recht schnell erläutert werden. Voraussetzung ist lediglich ein Konto, welches die Tür zum Transfer der Bitcoins und den Kauf und Verkauf eröffnet. Bei der Eröffnung dieses Kontos müssen keinerlei Vorgaben eingehalten werden.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Viele Menschen sehen sich als gläsernen Kunden, dessen Schritte von Außenstehenden problemlos nachvollzogen werden können. Dies ist einer der Gründe, warum sich diese nach einer anonymen Möglichkeit sehnen, Geld zu transferieren. Den anonymen und gleichzeitig auch einfachen und schnellen Transfer der Währung stellt Bitcoin zur Verfügung. Es muss allerdings darauf hingewiesen werden, dass es sich bei Bitcoin um lediglich eine Pseudoanonymität handelt. Denn unter gewissen Umständen ist es möglich, den Absender einer Zahlung ausfindig zu machen. Dies kann dann von Nöten sein, wenn eine Zahlung an den falschen Empfänger gesendet wurde und ein unbeteiligter Dritter sich plötzlich über einen Zuwachs in seinem Bitcoin Konto freut. Grundsätzlich haben Transaktionspartner aber keine Ahnung, wer hinter dem Sender oder Empfänger steckt. Die Konten arbeiten mit Schlüsseln, über die zum einen der Zugang zur Geldbörse erfolgt und zum anderen Schutz für das eigene Bitcoinvermögen.

Wer mit Geld handelt, interessiert sich immer auch für die damit verbundenen Kosten. Denn diese schmälern im Endeffekt den Gewinn. Zwar sind Transaktionen grundsätzlich immer mit Kosten verbunden, jedoch sind diese gleichbleibend, egal ob die Bitcoins national oder international versendet werden. So muss niemand unnötig hohe Kosten befürchten und weiß stets, mit welcher Summe er zu rechnen hat. Dass es sich bei klassischen Währungen gänzlich anders verhält, muss an dieser Stelle eigentlich kaum extra erwähnt werden. Denn die meisten haben sicher bereits die Erfahrung gemacht, dass Transaktionen ins Ausland mit hohen Kosten verbunden sein können, die oftmals nicht nachvollziehbar sind.

Auch hier kann als Vergleich wieder eine Standardwährung herangezogen werden, klassischerweise benötigen Überweisungen selbst im Inland bereits mehrere Tage. Bei Überweisungen in oder aus dem Ausland ist sogar noch mehr Geduld gefragt. Anders verhält es sich bei Bitcoin. Erklärung: über das Peer-to-Peer Netzwerk sind Sender und Empfänger direkt miteinander verbunden. Dadurch können Zwischenhändler ausgelassen werden, die diesen Prozess nur unnötig verlangsamen würden. Transaktionen mit Bitcoin benötigen nur wenige Minuten, bereits nach kurzer Zeit sieht der Empfänger also, dass Coins auf seinem Konto eingegangen sind.

Die Investition in eine virtuelle Währung ist grundsätzlich mit Risiken verbunden, allein bedingt durch die Tatsache, dass es keine Scheine oder Münzen in physischer Form gibt. Eine Geldbörse, in der man diese aufbewahren kann, existiert ebenso nicht. Daher müssen Anleger auf eine Alternative zurückgreifen, die ihnen in Form einer Bitcoin Wallet geboten wird. Diese virtuellen Geldbörsen, die das gesamte Bitcoin Guthaben beinhalten, liegen entweder auf Servern oder offline auf den eigenen Rechnern der Bitcoin Besitzer. Eine zentrale Rolle nimmt in dieser Angelegenheit der Sicherheitsaspekt ein. Wie wird die Sicherheit seitens Bitcoin gewährleistet und was kann der Anwender selbst unternehmen? Alle Geldbörsen werden mittels eines digitalen Schlüssels geschützt. Dieser ist einzigartig und einer Geldbörse zweifelsfrei zuzuordnen, weswegen die Schlüssel auch bei Transaktionen eine Rolle spielen. User sind verpflichtet, diesen Schlüssel sorgsam aufzubewahren. Sollte er einmal verloren gehen, haben Besitzer keine Möglichkeit mehr, auf ihr Guthaben zuzugreifen. Die Bitcoins sind dann für das gesamte System unbrauchbar und können erst wieder verwendet werden, wenn der Schlüssel auftaucht. Schlimmer noch: wenn Dritte in Besitz dieses Schlüssels kommen, haben sie uneingeschränkten Zugriff auf das Bitcoin Konto und können das Guthaben für ihre Zwecke nutzen.

Gegen solch einen Fall kann man sich beim Unternehmen Bitcoin nicht absichern. Wer seine Coins aus Unachtsamkeit verliert, hat keinen Anspruch auf Ersatz. Daher sollten User selbst dafür sorgen, dass sie die Sicherheit erhöhen, indem sie beispielsweise mehrere Wallets nutzen und so das Guthaben verteilen. Sollte der Zugriff auf eine Wallet verloren gehen, ist der Schaden weit weniger gering. Da verschiedene Anbieter digitaler Bitcoin Wallets existieren, kann sich außerdem ein vorheriger Vergleich der Angebote lohnen.

Ein weiteres Sicherheitsrisiko entsteht in dem Moment, indem der Kauf und Verkauf von Bitcoins gegen Geld stattfindet. Hierfür gibt es spezielle Plattformen, die Käufer und Verkäufer miteinander in Kontakt bringen. Nutzer, die Bitcoins kaufen, sollten sicherstellen, dass diese anschließend auch tatsächlich in die eigene Wallet übertragen werden. Außerdem ist es zu empfehlen, dass ein Verkauf von Bitcoins über eine Kreditkarte nur dann stattfindet, wenn dies von der Plattform unterstützt wird. Denn gerade bei dieser Bezahlmethode kommt es immer mal wieder vor, dass Käufer ihr Geld über die Kreditkarte zurückholen. Ein späterer Nachweis, dass der Kauf tatsächlich stattgefunden hat, kann bei digitalen Währungen zu einem Problem werden.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

So funktioniert Bitcoin: Erklärung der virtuellen Geldbörse

Gerade Einsteiger haben viele Fragen rund um das Thema Bitcoin. Funktionsweise und Notwendigkeit der Wallet gehören hier klassischerweise dazu. Bitcoin Wallets existieren innerhalb des Bitcoin Netzwerks, in ihnen werden die digitalen Coins aufbewahrt. User können zwischen Online-Lösungen, bei denen die Wallet auf den Servern des Anbieters liegt, und Offline-Lösungen, bei denen die Wallet auf dem eigenen Rechner installiert wird, auswählen. Außerdem existieren Bitcoin Wallets für das Smartphone. Jede der Varianten hat Vor- und Nachteile, höchstmögliche Sicherheit und Flexibilität bietet eine Kombination aus zwei oder allen drei Varianten. So kann gleichzeitig auch das Guthaben gesplittet werden.

Nachteile bei der Kryptowährung: welche gibt es?

Wer im Internet nach einer Erklärung zur Bitcoin Funktionsweise sucht, wird zunächst wahrscheinlich lediglich eine Auflistung aller Vorteile der virtuellen Währung erhalten. Auf die Nachteile hingegen wird nur selten bis gar nicht eingegangen. Damit sich Anleger aber ein umfassendes Bild verschaffen können, ist es wichtig, beide Seiten der Medaillen zu betrachten. Denn wenn es nur Vorteile geben würde, hätte längst jeder Mensch viel Geld mit einer Investition in Bitcoins investiert. Aus diesem Grund wollen wir nun die Bitcoin Nachteile eingehend beleuchten:

  • Geldanlage mit hohem Risiko für Investoren
  • Nachverfolgung der Coins bei Verlust schwierig
  • keine uneingeschränkte Anerkennung als Währung
  • Kritiker weisen auf mögliches Schneeballsystem hin
  • Als Zahlungsmittel nur von ausgewählten Händlern akzeptiert

Unumstritten ist, dass der Bitcoin Kurs in den vergangenen Monaten und Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt hat. Wer es geschafft hat, rechtzeitig auf die Erfolgswelle aufzuspringen, hat in kurzer Zeit wahrscheinlich viel Geld verdienen können. Noch vor wenigen Jahren war es möglich, Bitcoins für unter 1 US-Dollar bzw. Euro zu erwerben. In 2020 bewegte sich der Kurs zwar schon im dreistelligen Bereich, eine Anschaffung war aber auch hier noch mit vergleichsweise geringem Kapital möglich. Vergleichsweise gering aus dem Grund, da sich der Kurs in 2020 auf den Weg gemacht hat, die 10.000 Euro Marke zu knacken. Wer jetzt also noch in Bitcoins einsteigen will, muss hierzu entsprechendes Kapital mitbringen. Die Chancen, mit einer Investition Geld zu verdienen, sind natürlich weiterhin gegeben, ein Verlust hingegen würde sich bereits empfindlich auf das Vermögen des Anlegers auswirken. Wie bereits angesprochen wurde, handelt es sich bei Bitcoins um eine risikoreiche Geldanlage. Niemand kann vorhersehen, in welche Richtung sich der Kurs entwickelt. Aktuell ist die Nachfrage höher als das Angebot, weswegen der Preis immer weiter in die Höhe geht. Allerdings kann sich dieser Zustand auch ändern.

Die bei Bitcoin gebotene Anonymität wird immer wieder als Vorteil aufgezählt. Was viele dabei vergessen: sie ist gleichzeitig auch ein Nachteil. Zwar tritt der folgende Fall nicht regelmäßig auf, doch wenn es passiert, können daraus hohe Verluste für einen Anleger entstehen. Nämlich genau dann, wenn eine Bitcoin Transaktion dem falschen Empfänger zugeordnet wird. Dieser ist zwar verpflichtet, den unerwarteten Erhalt zu melden, woraufhin Maßnahmen zur Ermittlung des Absenders ergriffen werden können. Dies ist nicht einfach – aber eben auch nicht unmöglich. Sollte es allerdings nicht möglich sein, den Absender zu finden, kann der falsche Empfänger die Coins behalten. Der ursprüngliche Empfänger geht in diesem Fall leer aus.

Immer wieder wird auf die Schnelligkeit verwiesen, die einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen Geldüberweisungen von Bankkonto zu Bankkonto bietet. Selbst Transaktionen in Länder auf der anderen Seite des Globus sind so innerhalb weniger Minuten möglich. Mit steigender Zahl der Nutzer steigt allerdings auch die Zahl der Transaktionen, wodurch das System hohen Belastungen ausgesetzt ist. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die Geschwindigkeit aus. Zu guter Letzt scheiden sich auch beim Thema Mining die Geister. Während die eine Seite darin die perfekte Möglichkeit sieht, ohne Einsatz finanzieller Mittel Bitcoins zu generieren, verzichten vor allem immer mehr private Anleger auf diese Möglichkeit. Mining setzt eine hohe Rechenleistung voraus, die damit verbundenen Anschaffungs- und Stromkosten stehen oftmals in keiner Relation zum anschließenden Gewinn.

Fazit: Alternative zu klassischen Währungen – Bitcoin Erklärung

Bitcoin kann immer häufiger als Zahlungsvariante genutzt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Transaktion zu einer Akzeptanzstelle durchgeführt wird. Dank der einfachen Bitcoin Funktionsweise verstehen auch unerfahrene Anleger schnell, worum es hier geht und welche Chancen die virtuelle Währung für sie bereithält. Als Geldanlage sind Bitcoins längst kein Geheimtipp mehr, viele Anleger haben in den letzten Jahren erkannt, dass sich der Einstieg aufgrund hoher Renditechancen lohnt. Dadurch ist allerdings auch der Preis eines Bitcoins rapide angestiegen. Dabei sollten Anleger aber nicht das damit verbundene Risiko aus den Augen verlieren und sich zuvor auch mit den Bitcoin Nachteilen auseinandersetzen. Der Handel mit Bitcoins findet auf Bitcoin Börsen und Marktplätzen statt, hierfür benötigen User außerdem eine Wallet. Außerdem ist der Handel mit Bitcoins über Broker möglich. Anleger sollten diese Möglichkeiten zuvor vergleichen.

Jetzt beim Krypto Broker Testsieger IQ Option handeln

Bitcoin Erklärung – Die Kryptowährung BTC für Anleger verständlich erklärt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Wobei handelt es sich bei einer Kryptowährung?

Im Jahr 2008 wurde erstmals ein Programm mit der Bezeichnung „Bitcoin“ für eine Kryptowährung veröffentlicht. Der Name des Entwicklers ist Satoshi Nakamoto, wobei bis heute niemand genau weiß, ob es sich dabei um einen Mann, eine Frau oder gar eine Gruppe von Menschen handelte. Nakamoto ist heute nicht mehr Teil von Bitcoin. Es wurde ein dezentrales System geschaffen, bei dem sowohl Unabhängigkeit als auch Anonymität großgeschrieben werden. Über das „Open-Source“-System werden sämtliche Transaktionen auf einer sogenannten Blockchain gelistet. Sie ist das Herzstück des Zahlungssystems und für jeden einsehbar. Allerdings sind nur die Transaktionen selbst zu sehen, nicht aber, wer sie durchgeführt hat. Befürworter des Bitcoin sind der Ansicht, dass die Blockchain Technologie eine ähnlich große Auswirkung haben wird wie einst das Internet.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wie viele Kryptowährungen gibt es heute?

Ein Jahr nach der Vorstellung des Programms „Bitcoin“ ging die innovative Währung an den Finanzmarkt. Seit rund 10 Jahren gibt es Bitcoin also mittlerweile. Nach und nach etablieren sich immer mehr Kryptowährungen am Markt, die an den Erfolg des Marktführers Bitcoin anknüpfen wollen. Mittlerweile gibt es mehr als 1.000 Kryptowährungen. Zu den bekanntesten zählen neben Bitcoin beispielsweise auch Litecoin, Ripple, Dash, Ethereum oder Monero. Die meisten Nachfolgewährungen basieren auf dem Vorbild der Währung Bitcoin. Viele Währungen verfolgen denselben Zweck, einige haben andere Schwerpunkte. So wurde zum Beispiel Ethereum entwickelt, um sogenannte „intelligente Verträge“ beziehungsweise „Smart Contracts“ zu machen.

Dies könnte Sie auch interessieren: Bitcoins vs. Ripples

eToro bietet professionelle Möglichkeiten für jeden Investor

Wichtige Merkmale von Kryptowährungen zusammengefasst:

  • dezentrales Zahlungssystem
  • keine Regulierung durch Staaten und Banken
  • Anonymität
  • schnelle Überweisungen möglich
  • geringe Überweisungsgebühren
  • weltweites Netzwerk
  • Kontrolle durch die Blockchain

So funktionieren Kryptowährungen

Wird ein Konto eröffnet, wird nach einem asymmetrischen Krypto-System ein Schlüsselpaar erzeugt. Ein Schlüssel ist hierbei öffentlich, der andere ist geheim. Mit dem geheimen, privaten Schlüssel kann ein Nutzer die öffentlichen Schlüssel anderer Nutzer entschlüsseln sowie digitale Signaturen erzeugen. Die anderen Nutzer können dies andersherum auch mit ihren Schlüsseln tun. Kurz gesagt: der öffentliche Schlüssel ist eine Art Kontonummer. Mit dem privaten Schlüssel erhält ein Nutzer die Verfügungsgewalt über sein Konto.

Jeder Teilnehmer kann so viele Schlüsselpaare erzeugen wie er möchte. Diese werden in der virtuellen Geldbörse, dem Wallet, als Kryptowährung abgespeichert. Ein anderer Nutzer kann einen Überweisungsauftrag in beliebiger Höhe sowie dem öffentlichen Schlüssel des Empfängerkontos erstellen. Der Auftrag wird von dem Nutzer mit seinem privaten Schlüssel signiert. Anschließend wird er für alle Netzwerk-Teilnehmer veröffentlicht. Es folgt eine Überprüfung und die Beglaubigung und Archivierung durch die Buchhaltung.

Zwischenfazit: Kryptowährungen wie der Bitcoin unterstehen Netzwerken und werden nicht zentral verwaltet. Die Kontrolle über diese Währungen obliegt nicht einzelnen Akteuren. Die über das Netzwerk stattfindenden Transaktionen werden im System gespeichert und können öffentlich (von den Nutzern) bearbeitet werden.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Bitcoin Funktionsweise – Wallet und Blockchain

Schauen wir uns das Ganze noch einmal am Beispiel des Marktführers Bitcoin an. Bei Bitcoin handelt es sich um eine dezentral organisierte, digitale Währung. Wer die Bitcoin Funktionsweise einmal verstanden hat, erkennt ganz klar die Vorteile hinter dem Konzept. Insbesondere Laien ohne IT-Kenntnisse und Einsteigern sei geraten, sich vor einem Bitcoin-Kauf oder einer Investition in Bitcoins genau über die Währung zu informieren, um die damit verbundenen Risiken besser einschätzen zu können.

Die Bitcoin Blockchain-Technologie

Um eine gute Bitcoin Erklärung zu finden, sollte man zunächst die Funktionsweise noch einmal detaillierter betrachten. Im Prinzip funktioniert die Währung nicht wie eine Sammlung von virtuellen Münzen, sondern wie ein großes Transaktionsbuch. Das Netzwerk kann man sich wie eine Bank vorstellen, bei der alle Teilnehmer ein eigenes Konto besitzen. Im Gegensatz zu normalen Banken ist diese Bank jedoch dezentral organisiert. Das heißt, dass sie aus einem riesigen Netz von miteinander verknüpften Computern besteht, die über das Internet untereinander Daten austauschen. Dies wird durch eine spezielle Software – Bitcoin Client – ermöglicht, über die die Nutzer auf ihre persönlichen Konten zugreifen können. Den Client gibt es in verschiedenen Ausführungen. Auf dem Computer befindet sich eine Datei, die als virtuelle Geldbörse oder Wallet bezeichnet wird. Ihre Aufgabe ist es, dem Nutzer den Zugriff auf das eigene Konto zu ermöglichen sowie das Guthaben zu speichern und zu verwalten. Dazu später mehr.

Das Transaktionsbuch wird im Netzwerk stetig bearbeitet und aktualisiert. Man bezeichnet es auch als Block-Kette oder Blockchain. Die Beschreibung basiert auf der Tatsache, dass das Buch aus mehreren Blöcken besteht, die jeweils separat bearbeitet werden. Ein guter Vergleich hierzu wäre etwa ein Buch in Papierform, das alle zehn Minuten durch einen neuen Block mit Überweisungen erweitert wird. Die Blockchain enthält alle Informationen, die für das Netzwerk benötigt werden. Aus diesem Grund bewegt sich der Umfang der Blockchain im Gigabyte-Bereich. Geld kann in der Regel nicht verlorengehen, da die Blockchain zumeist gleichzeitig auf mehreren Computern abgespeichert ist.

Zwischenfazit: Bei „Bitcoin“ handelt es sich in erster Linie um ein digitales, dezentrales Buchführungssystem.

Auch Plus500 bietet den Handel mit Kryptowährungen an

Die virtuelle Geldbörse – Wallet

Zunächst wollen wir ein Missverständnis klären, dass in Verbindung mit Bitcoin immer wieder auftaucht. Viele Menschen, die sich mit der Kryptowährung bislang nicht auseinandergesetzt haben, glauben, dass der Bitcoin als Währung auf dem Computer gespeichert wird. Etwa in Form einer Datei, die jeweils einen Bitcoin wert ist. Auf dem Computer werden aber keine Bitcoins an sich gespeichert. Denn entsprechende Dateien würden sich allzu leicht kopieren und vervielfältigen lassen. Vielmehr handelt es sich bei dem Bitcoin (kurz: BTC) um eine Recheneinheit, die in besagtem Transaktionsbuch (Blockchain) abgespeichert wird. Dies erfolgt nicht nur auf dem eigenen Computer, sondern im gesamten Netzwerk. In der Blockchain werden alle Überweisungen festgehalten, die zwischen sämtlichen Bitcoin Accounts stattfinden.

Das Wallet enthält einen Zugangsschlüssel zum persönlichen Account. Es handelt sich hierbei um ein sehr langes und sicheres Passwort (mit 51 Zeichen). Vergleichbar ist es etwa mit einer PIN oder einem Passwort, das beim Online-Banking oder für den Zugang zum normalen Bankkonto (Geldautomat) verwendet wird. Mit dem privaten Schlüssel erhält ein Nutzer Zugriff auf sein Konto und kann Geld überweisen. Wo sich der Schlüssel befindet (z. B. auf dem eigenen Computer), ist dabei unerheblich. Wichtig ist, dass der Nutzer ihn geheim hält.

Zwischenfazit: In dem digitalen Portemonnaie, dem Wallet, befinden sich die Zugangsdaten für das Konto eines Nutzers. Dazu gehört insbesondere der private Schlüssel, mit dem ein Nutzer auf sein Konto zugreifen und Überweisungen auf andere Konten tätigen kann.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Bitcoin Erklärung – Überweisungen mit digitaler Signatur

Bitcoin Kunden können Überweisungen also unter der Verwendung ihres privaten Schlüssels über ihr eigenes Wallet tätigen. Wie kann jedoch sichergestellt werden, dass die Überweisungen nicht gefälscht werden? Der private Schlüssel wird bei Überweisungen zwischen zwei Bitcoin-Konten genutzt, wobei die die Transaktionen unterschrieben bzw. signiert werden. Durch diese Signatur wird sichergestellt, dass ausschließlich der Kontoinhaber (der Besitzer des Schlüssels) Überweisungen tätigen kann.

Hinweis: Die „digitale Signatur“ zählt im Internet zu den wichtigsten Grundlagen einer sicheren Kommunikation. Sie kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, zum Beispiel auch bei dem verschlüsselten E-Mail-Versand. Die Grundlage bildet ebenfalls ein Schlüssel, aus dem ein Code generiert wird, mit dem die E-Mail-Nachricht verschlüsselt wird.

Der öffentliche Schlüssel

Neben dem „privaten Schlüssel“ verfügen Bitcoin-Nutzer auch über einen „öffentlichen Schlüssel“. Damit lässt sich der Inhalt einer verschlüsselten Nachricht wiederum entschlüsseln. Der öffentliche Schlüssel funktioniert hierbei nur zusammen mit dem dazugehörigen privaten Schlüssel.

Hinweis: Weil mit dem öffentlichen Schlüssel keine Überweisungen unterschrieben werden können, dürfen diese beliebig verteilt werden. Ein privater Schlüssel kann niemals mit Hilfe eines öffentlichen Schlüssels „gestohlen“ werden.

Die Bitcoin-Adresse ist eine Kurzform des „öffentlichen Schlüssels“. Die Adresse, die in der Blockchain gespeichert wird, ist dem ganzen Netzwerk bekannt. Sie besteht ebenfalls aus einer Folge beliebiger Zeichen, ist aber insgesamt kürzer als der öffentliche oder der private Schlüssel.

Zwischenfazit: Überweisungen können nur mit dem zu einer Bitcoin-Adresse gehörenden Schlüssel getätigt werden. Mit diesem privaten Schlüssel wird eine Überweisung signiert. Mit dem zweiten (öffentlichen) Schlüssel werden gültige Überweisungen vom System erkannt.

Bitcoins können auch beim polnischen Broker XTB getradet werden

Blockchain-Verwaltung und „Mining“

Die Verwaltung der Blockchain ist gerade für Einsteiger nicht ganz einfach zu verstehen. Auch auf diesem Punkt möchten wir in unserer Bitcoin Erklärung näher eingehen. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Blockchain im Prinzip um ein großes Transaktionsbuch, in welchem sämtliche Überweisungen abgespeichert werden. Wird eine Überweisung vorgenommen, muss diese in die Blockchain geschrieben werden, damit sie gültig ist und ausgeführt werden kann. Einmal in die Blockchain eingegeben, steht die Überweisung dort für immer geschrieben.

Bitcoin Funktionsweise Blockchain:

  • Eine Überweisung wird vom PC des Absenders aus zunächst im Bitcoin Netzwerk verbreitet.
  • Alle Computer-Inhaber, die augenblicklich über einen Bitcoin Client mit dem Internet verbunden sind, gehören zu diesem Netzwerk.
  • Die Bitcoin Clients schreiben sodann automatisch die erhaltenen Transaktionen in einen „Block“.
  • Einige Netzwerk-Nutzer versuchen gleichzeitig, eine äußerst knifflige Rechenaufgabe zu lösen.
  • Dieser Vorgang wird als „Mining“ bezeichnet.
  • Kann einer der Teilnehmer die Aufgabe lösen, so kann dieser den Block mit den gesammelten Transaktionen in die Blockchain schreiben.
  • Der Block wird mit den anderen Blöcken verkettet. Und somit erhält das Transaktionsbuch (Blockchain) eine weitere „Seite“.
  • Diese neue Seite muss nunmehr von allen Netzwerk-Teilnehmern bestätigt werden, die dieselben Transaktionen gesammelt haben.
  • Der Netzwerk-Nutzer, der die Aufgabe gelöst und den neuen Block an die Blockchain angefügt hat, erhält als Belohnung eine bestimmte Anzahl von Bitcoins.
  • Das „Mining“ wiederholt sich zirka alle 10 Minuten.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Warum müssen die Netzwerk-Teilnehmer eine schwierige Rechenaufgabe lösen?

Wie soeben erfahren, müssen die Bitcoin-Nutzer eine komplizierte Aufgabe lösen, um eine Belohnung (Bitcoins) zu erhalten. Das Lösen der Rechenaufgabe dient im eigentlichen Sinne der System-Sicherheit. Wenn ein Netzwerk-Teilnehmer etwa über 50 Prozent der Rechenleistung kontrolliert, so wäre es ihm praktisch möglich, seine eigenen Transaktionen selbst zu bestätigen und somit Überweisungen zu fälschen. Ein solcher Angriff wird auch „51-Prozent-Attacke“ genannt. Aufgrund der zu lösenden Rechenaufgabe lohnt sich diese Attacke jedoch nicht. Hierfür müsste schon sehr leistungsfähiger PC, ein sogenannter Supercomputer, zum Einsatz kommen.

Weiterhin stellt alle zwei Wochen ein flexibler Algorithmus sicher, dass der Schwierigkeitsgrad der zu lösenden Rechenaufgabe mit der Netzwerk-Gesamtleistung übereinstimmt. Das heißt: Je mehr Netzwerkleistung vorhanden ist, desto komplizierter werden die Rechenaufgaben. Mit dem Marktpreis steigt die Netzwerkleistung. Bei steigendem Preis würde also auch eine 51-Prozent-Attacke immer kostspieliger.

Ist Bitcoin vor einer 51-Prozent-Attacke geschützt?

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es unter Berücksichtigung der eben genannten Faktoren bei Bitcoin zu einer 51-Prozent-Attacke kommt. Sollte ein solcher Fall dennoch einmal eintreten, wäre natürlich nicht sofort die Existenz des Unternehmens bzw. der Währung Bitcoin gefährdet. Hier könnten sich die Entwickler mit eigens eingerichteten Checkpoints (Backups) behelfen. Vermutlich würde es lediglich zu Diebstählen kommen, die aber aus der Blockchain heraus nachverfolgt werden könnten. Weil das Unternehmen an dieser Stelle dennoch kein Risiko eingehen möchte, arbeitet es beständig daran, derartige Angriffe unmöglich zu machen.

Bitcoins kaufen – die Möglichkeiten im Überblick

Wer das Prinzip der Kryptowährung Bitcoin verinnerlicht hat, kann sich der nächsten Frage widmen: Wie kann man Bitcoins kaufen? In den zurückliegenden Jahren kamen zahlreiche neue Bitcoin Händler auf den Markt. Der Kauf von Bitcoins gestaltet sich heute einfacher denn je. Ein seriöser und sehr großer Anbieter auf diesem Gebiet ist der im Jahr 2007 gegründete Social-Broker eToro. Trader können hier Bitcoins transparent und einfach kaufen sowie handeln. Mittlerweile zählt der Anbieter mehrere Millionen Kunden.

Bitcoins kaufen und handeln über Krypto-Broker wie eToro

Der Broker eToro ist einer der ältesten und somit erfahrensten Anbieter am Markt und wird durch die Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert. Die Regulierung stellt sicher, dass das Guthaben der Trader im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung gesichert ist und die Nutzer vom Broker eine faire Behandlung erfahren. Die Plattform hat sich in den vergangenen Jahren stetig vergrößert, insbesondere seit eToro den Handel mit Bitcoins möglich gemacht hat. Anfänger finden bei eToro einen besonders leichten Einstieg, da sie zum Beispiel von erfahrenen Tradern automatisch die Trades kopieren können. Eine andere Möglichkeit ist die gleichzeitige Investition in mehrere Währungen wie Ripple, Dash, Litecoin und Ethereum über den Crypto-Fonds.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Weitere große Anbieter sind zum Beispiel:

Um über die genannten Krypto-Broker Bitcoins oder andere Kryptowährungen zu kaufen, sind folgende Schritte erforderlich:

  1. Bei dem Anbieter seiner Wahl einen Account eröffnen.
  2. Per Kreditkarte, Überweisung oder PayPal Geld auf das Konto einzahlen.
  3. Die gewünschte Kryptowährung kaufen.
  4. Die Währung nach einer beliebigen Zeit verkaufen.
  5. Den Gewinn auf das eigene Konto auszahlen lassen.

Ein Bitcoin Anbieter sollte sich durch eine transparente sowie seriöse Arbeitsweise auszeichnen und den Nutzern eine intuitiv bedienbare Arbeitsplattform bieten.

Weitere Merkmale sind:

  • Unkomplizierte und zügige Ein- und Auszahlungen.
  • Ein deutschsprachiger Support: Erfahrene Trader werden sich seltener an den Kundenservice wenden. Doch gerade für Einsteiger ist es wichtig, dass dieser an 24 Stunden am Tag für Fragen zur Verfügung steht. Viele Broker bieten sowohl eine telefonische Kontaktmöglichkeit als auch einen Live-Chat an, um möglichst schnell reagieren zu können.
  • Während sich einige Anbieter ausschließlich dem Kauf und Verkauf von Bitcoins widmen, bieten andere auch den Handel mit Aktien, Rohstoffen und Währungspaaren an. Wer also auch handeln möchte, sollte einen Anbieter wählen, der diese Werte zur Verfügung stellt.

Auch am Wochenende können die Kryptowährungen bei Markets.com getradet werden

Bitcoin Handel über eine Bitcoin Börse

Auch auf sogenannten Bitcoin Börsen ist es möglich, Kryptowährungen wie den Bitcoin zu erwerben. Im Gegensatz zu den Handelsmarktplätzen werden die Trades hier automatisch abgewickelt. Das heißt, dass ein Nutzer lediglich angibt, wie viele Coins er zu welchem Kurs kaufen oder verkaufen möchte. Sodann ermittelt die Börse ein passendes Angebot. Zu den bekanntesten Bitcoin Börsen zählen zum Beispiel Kraken.com und Bitstamp.

Bitcoins kaufen über einen Handelsmarktplatz wie Bitcoin.de

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kann Bitcoins über einen sogenannten Bitcoin Marktplatz kaufen. Der deutsche Marktführer in diesem Bereich ist Bitcoin.de. Auch hier finden Nutzer einen deutschsprachigen Support vor. Das Kauf- und Verkaufsprinzip kann man sich hier wie bei dem Anbieter Ebay vorstellen. Das heißt, die User handeln untereinander, um Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen. Die Preise ergeben sich aus Angebot und Nachfrage. Für erfolgte Transaktionen erhebt Bitcoin.de eine niedrige Transaktionsgebühr (1 %), die vom Käufer und Verkäufer je zur Hälfte gezahlt wird.

Weiter zu eToro: www.etoro.com Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Fazit: Die Funktionsweise von Bitcoin – innovativ und sicher

Bei Bitcoin handelt es sich um die bekannteste digitale Währung. Die sogenannte Kryptowährung wird durch das Verschlüsselungsprinzip (Kryptographie) gesichert. Seit mehr als 10 Jahren können Bitcoins in den meisten Wechselmärkten ge- und verkauft werden. Dabei wird die Währung nicht von einer Zentralbank, sondern von einem Netzwerk von Nutzern, den „Minern“, herausgegeben. Auch der Handel findet „peer-to-peer“ (von Nutzer zu Nutzer) statt. Jede Transaktion kann im Bitcoin-Netzwerk nachvollzogen werden, indem diese in der Blockchain „notiert“ wird. Für den Kauf und Verkauf des Bitcoins wird ein Wallet benötigt. Jeder Nutzer identifiziert sich sich über eine Bitcoin-Adresse und einen individuellen Code. Dieser Prozess bietet allen Beteiligten die größtmögliche Sicherheit.

Das könnte Sie auch interessieren:

Bitcoins einfach erklärt!

Bitcoin ist eine Kryptowährung und somit eine dezentral organisierte Währung, die schwer mit unserem Bankensystem vergleichbar ist. Ins Leben gerufen wurde die Mutter aller Kryptowährungen von Satoshi Nakamto im Jahr 2009, aber schon im Jahr 2008 brachte er das erste Konzept zu Papier. Der Name, Satoshi Nakamoto, ist dabei nur ein Pseudonym, welches er auf Foren nutzte, sein richtiger Name und seine Identität ist nicht bekannt.

Was ist Bitcoin eigentlich?

Bitcoin ist eine digitale Währung, die sich in einem weltweiten dezentralen Zahlungssystem befindet. Das heißt im Endeffekt nur, dass Bezahlungen mit Bitcoin nur P2P (von Person zu Person) laufen – zwischen den Transaktionen stehen weder Banken noch andere Finanzinstitutionen.

Einen Bitcoin muss man wie sein Geld im Alltag ja auch irgendwo aufbewahren, im Fall von Bitcoin und anderen Kryptowährungen geschieht dies über sogenannte Wallets.

Wallets sind nichts anderes als digitale Geldbörsen, die auf das Smartphone und/oder den PC heruntergeladen und dort genutzt werden können. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zu unserem Bankensystem besteht darin, dass dein Geld nicht von der Bank verwaltet wird, sondern auf der Blockchain verweilt, wo es auch von keinem gesperrt werden kann. Du hast bei Kryptowährungen an sich und auch bei Bitcoin beispielsweise keine täglichen Limits oder maximale Transaktionshöhen, wie das bei deiner Hausbank oft der Fall ist. Einen weiteren Unterschied gegenüber Banken bietet Bitcoin in Hinsicht auf Überweisungen in andere Länder. Dies ist aber immer mit hohen Kosten und einer Wartezeit möglich. Wenn du aus Deutschland Geld mit Bitcoin nach Australien schicken willst, ist das genau so einfach, wie eine Bitcoin-Überweisung innerhalb von Deutschland. Alles was du und die Person, die die Bitcoin erhält, braucht ist ein Wallet und Zugriff auf das Wallet, dafür benötigt man eine stabile Internetverbindung.

Der Code hinter Bitcoin

Der Programmiercode des Bitcoinprotokolls ist Open Source, was bedeutet, dass sich jeder diesen Code anschauen und für sich selbst bestimmen kann, ob dies eine sichere Technologie ist oder nicht. Um das zu machen, ist ein solides Grundwissen bezüglich Programmieren und Programmiersprachen von Nöten. In diesem Protokoll ist auch zu lesen, dass die Anzahl aller Bitcoin auf der ganzen Welt auf 21 Millionen Bitcoins begrenzt ist. Um wieder den Vergleich zu den Banken zu ziehen, Banken können beliebig oft ihre Scheine beziehungsweise Währung drucken oder stanzen, wodurch oft Inflationen herbeigeführt werden. Schauen wir uns nun einmal die Technik hinter den Transaktionen, von einer Person zur anderen, mit Bitcoin an und wir erklären, wie Bitcoins denn überhaupt entstehen.

Was ist ein Bitcoin Miner?

Für die Entstehung und Validierung der Transaktion von Bitcoin sind die sogenannten Miner zuständig. Miner sind Mitglieder im dezentralen Netzwerk und validieren, also bestätigen, die Transaktionen, die von einem Wallet zum anderen laufen.

Die verschiedenen Bitcoin-Transaktionen von überall auf der Welt sammeln sich in Blöcken an, woher auch der Begriff der Blockchain stammt.

Damit die Transaktionen auch tatsächlich vonstattengehen, müssen die Blöcke, durch entschlüsseln sehr schwerer Rechnungen, geknackt werden. Erst sobald dieses Entcoden geschehen ist, wurde auch die Transaktion tatsächlich ausgeführt. Das Knacken wird von den Minern übernommen, mehrere Miner versuchen gleichzeitig einen Block aus der Blockchain zu knacken, jedoch schafft das immer nur ein Miner der dann, für seine zur Verfügung gestellten Rechenleistung, mit Bitcoin belohnt wird. Da jeder als Miner arbeiten und seine Rechenleistung dem System zur Verfügung stellen kann, ist das ein dezentrales Netzwerk, welches von den Minern getragen wird. Man erhält für jedes Mal, wenn man einen Block knackt, eine Entlohnung, die aber von Zeit zu Zeit immer geringer wird und das, bis die im Protokoll enthaltenen 21 Millionen Bitcoin ausgeschüttet worden sind. Die Miner sind aber nicht nur von der Entlohnung des Systems abhängig, sondern haben auch durch die Transaktionsgebühren ein Einkommen aus dem Minen.

Was ist ein Ledger Wallet?

Außerdem sind alle Transaktionen in einem Ledger, was so viel wie Zahlungsbuch heißt, festgehalten und dokumentiert. In diesem Ledger sind alle Transaktion mit der Höhe der Transaktion selber und den Wallet Nummern des Senders sowie des Empfängers aufgeführt. Zwar sind alle Transaktionen nachzuvollziehen aber man kann sie nicht auf die Person, die die Bitcoin empfangen oder gesendet hat, zurückführen. Das System war von Anfang an als ein System zum anonymen Zahlen gedacht, wobei es mittlerweile Möglichkeitenen gibt, herauszufinden, wem diese Wallets gehören.

Vor- und Nachteile von Bitcoin als Zahlungssystem

Vorteile:

  • Weltweit nutzbar, insofern man eine Internetverbindung hat
  • Völlig dezentralisiert, da man auf keine Dritten angewiesen ist und die Transaktionen komplett innerhalb des Systems laufen
  • Transparent, denn man kann jede Transaktion einsehen, von wem sie an wen gesendet wurde und wie hoch diese Transaktion denn tatsächlich war
  • Geschützte Privatsphäre, da nur die Walletnummern bekannt sind aber nicht welche Person genau wann, wie viel und wohin verschickt hat
  • keinerlei Einschränkungen, weil man immer so viel man möchte an wen man möchte versenden kann

Nachteile:

  • Cyberkriminalität, da es eben Privatsphäre und keine Einschränkungen gibt wurden gerade in den Anfängen von Bitcoin kriminelle Dienstleistungen oder Drogen mit der digitalen Währung bezahlt
  • Steuerhinterziehung wurde sehr erleichtert
  • Geldwäsche ist mit dem dezentralen System einfach
  • Preisschwankungen, da Bitcoin auch als Spekulationsobjekt dient und so eine hohe Volatilität aufweist
  • Aufbewahrung der Bitcoin bedarf einigem technischen Grundwissen
  • Sicherheit, denn jeder Bitcoin Besitzer muss sich selbst um die Sicherheit und Verschlüsselung seiner Bitcoins kümmern
  • Wenig akzeptiert, da nur vereinzelte Shops Bitcoin als Zahlungsmethode akzeptieren

Das Fazit

Macht es denn Sinn in Bitcoin oder auch andere Kryptowährungen zu investieren? Im Grunde genommen ist es ziemlich leicht möglich den Bitcoin zu kaufen. Viele Bitcoin Börsen sind wenig bis kaum sicher, jedoch gibt es auch seriöse und sichere Marktplätze um mit dem Bitcoin Handel aller Art zu betreiben.

In Anbetracht all dieser Fakten ergibt es wenig Sinn, Bitcoin als ein langfristiges Investment anzusehen, um sein Vermögen zu vermehren, da der Markt einer hohen Volatilität unterliegt und es auch zu größeren Crashs oder Hacks kommen kann. Wenn du die Technologie und Funktionsweise dahinter trotzdem spannend findest und darauf setzen möchtest, kannst du dies tun. Du musst dir aber bewusst sein, dass dies ein rein spekulatives Investment ist. Du kannst eventuell auch hohe oder sogar totale Verluste einfahren.

Wenn du in Bitcoin investieren möchtest, dann nur mit Geld, welches du nicht dringend benötigst und das, bei einem Totalverlust, nicht deine Existenz gefährden würde.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • BINARIUM
    BINARIUM

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FINMAX
    FINMAX

    Zuverlassiger Broker!

Like this post? Please share to your friends:
Wie man in Binäre Optionen investiert
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: