Binäre Optionen Trading mit Heikin-Ashi-Kerzen Anleitung 2020

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Binäre Optionen Trading mit Heikin-Ashi-Kerzen 2020

Trading ist ein Wettbewerb um den besten Preis, das beste Set-up, den besten Gewinn. Denn am Ende gibt es einen Gewinner und einen Verlierer. Ok, so genau ist es natürlich nicht, es gibt nicht nur einen Gewinner oder Verlierer, sondern mehrere auf beiden Seiten. Unter dieser bekannten Tatsache ist es verwunderlich, dass viele Trader sehr homogen im Trading vorgehen. Einen Edge oder einen Vorteil gegenüber anderen zu erlangen, ist auf diese Weise umso schwerer.

Der Trader Dan Valcu hat aus diesem Grund das Candlestick-Chart optimiert und das Heikin-Ashi-Chart daraus entwickelt. Im Grunde genommen handelt es sich dabei um eine geglättete Art des Candlestick-Charts. Somit sollen Trends besonders bei umsatzschwachen Märkten besser dargestellt und Gaps im Kursverlauf ausgeschlossen werden.

Die Berechnung der Heikin-Ashi-Kerze

Auch die Heikin-Ashi-Kerze besteht wie der Candlestick aus einem Eröffnungs- und Schlusskurs (Open, Close) sowie einem Tief und Hoch (High, Low). Die Berechnung der Heikin-Ashi-Kerze funktioniert folgendermaßen:

  1. Berechnung des HA-Open = (HA-Open vom Vortag) – (HA-Close vom Vortag)/2
  2. Berechnung des HA-Close = (Open + High + Low + Close)/4
  3. Berechnung des HA-High = Maximalwert von HA-High, HA-Open und HA-Close
  4. Berechnung des HA-Low = Minimalwert von HA-Low, HA-Open und HA-Close

Aufgrund dieser Berechnungsmethode wird die Darstellung des Charts geglättet, wie das untere Bild des Währungspaares NZD/USD deutlich macht.

Screen 1: NZD/USD im Tageschart

Wie man sieht, sind die Trends deutlich ausgeprägter. Dennoch fällt auf, dass die Tiefs und Hochs einer Kerze sehr weit auseinander liegen, was den kurzfristigen Handel zunächst einmal erschweren könnte. Im nächsten Beitrag werden wir dennoch versuchen, eine Strategie mit den Heikin-Ashi-Kerzen auch im kurzfristigen Bereich aufzubauen.

Interpretation der Heikin-Ashi-Kerzen

Es gibt mehrere Interpretationsregeln für die Heikin-Ashi-Kerzen.

  • Blaue Kerzen stellen Aufwärtstrends dar, rote Kerzen Abwärtstrends.
  • Es werden keine Gaps mehr dargestellt.
  • Je länger die Kerzenkörper, umso stärker ist der Trend.
  • Kleine Kerzen deuten auf einen Trendwechsel hin.
  • Kerzen mit weit auseinanderliegenden Dochten stellen Konsolidierungen dar (auch bei Wechsel zwischen blauen und roten Kerzen).
  • Im Aufwärtstrend haben Kerzen keinen unteren Docht und vice versa.

Des Weiteren können folgende Interpretationsregeln festgelegt werden:

  1. Ein normaler Trend wird durch größer werdende Kerzen signalisiert.
  2. Ein stärker werdender Trend wird durch länger werdende Kerzen ohne Schatten dargestellt.
  3. Ein schwächer werdender Trend wird durch kleiner werdende Kerzen mit teilweisen Schatten dargestellt.
  4. Eine Konsolidierung wird durch kleine Kerzen mit wechselnden oberen und unteren Schatten dargestellt.
  5. Eine Trendwende wird durch einen kleinen Kerzenkörper mit langem Schatten dargestellt.

Im unteren Chart haben wir versucht, die Interpretationsregeln 1-5 zu identifizieren. Jedoch haben wir das auf das Währungspaar NZD/USD getan. Dadurch fiel eines auf: Die Regeln 1-5 sind wie so oft nur als allgemein einzustufen und von Markt zu Markt zu prüfen. In diesem Fall wurden die Regeln – außer Regel Nr. 1 – kaum so identifiziert, wie angenommen. Stärker werdende Trends wiesen dennoch einen Schatten auf, Trendwenden wurden nicht unbedingt durch kleine Kerzen angezeigt. Das soll jedoch nicht davon abhalten, eigene Interpretationsregeln aufzustellen, was wir im nächsten Beitrag nach einer eingehenden Analyse tun werden.

Screen 2: NZD/USD im Tageschart

Fazit – Heikin Ashi als interessante Darstellungsform

Das Heikin-Ashi-Chart wird, wie auch das Candlestick-Chart, aus denselben Parametern berechnet, daher stellt es lediglich eine andere Darstellungsform dar. Besonders geeignet ist das Chart bei umsatzschwachen Märkten wie Einzelwerten. Auch im langfristigen Trading könnte das Chart seine Vorteile ausspielen. Jedoch ist wie so oft eine eigene Interpretation der Regeln bei verschiedenen Märkten notwendig.

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Anzumerken ist derweil, dass das Chart ebenfalls für den Einsatz von Indikatoren geeignet ist und dabei nachweislich gute Signale liefern kann, wenn man die richtigen dafür nutzt. Auch das wird unter anderem Bestandteil im nächsten Beitrag zur Entwicklung einer Strategie mit dem Heikin-Ashi-Chart sein.

Screen 3: Webseite des Brokers BDSwiss

Bis dahin können Trader mit dem Broker BD Swiss einige der vorgestellten Strategien mit geringem Einsatz ausprobieren.

Heikin-Ashi-Kerzen 2020 beim Trading nutzen

Im letzten Beitrag haben wir die Heikin-Ashi-Kerzen vorgestellt. Zur Erinnerung: Dabei handelt es sich um eine andere Darstellungsform der Candlesticks. Diese soll den Kursverlauf glätten und damit eine bessere Sicht auf bestehende Trends bieten. Besonders umsatzschwache Werte können somit durch das Heikin-Ashi-Chart besser dargestellt werden, indem Gaps zugemacht werden. Hier noch einmal die allgemeinen Interpretationsregeln:

  1. Ein normaler Trend wird durch größer werdende Kerzen signalisiert.
  2. Ein stärker werdender Trend wird durch länger werdende Kerzen ohne Schatten dargestellt.
  3. Ein schwächer werdender Trend wird durch kleiner werdende Kerzen mit teilweisen Schatten dargestellt.
  4. Eine Konsolidierung wird durch kleine Kerzen mit wechselnden oberen und unteren Schatten dargestellt.
  5. Eine Trendwende wird durch einen kleinen Kerzenkörper mit langen Schatten dargestellt.

Wir haben allerdings auch festgestellt, dass diese Regeln nicht immer eintreffen. Genauer gesagt – und bezogen auf den betrachteten NZD/USD Kurs – haben wir nur die Regel Nr. 1 als ein zuverlässiges Signal identifiziert. Für uns geht es daher im nächsten Schritt erst einmal darum, eigene Regeln aufzustellen. Betrachten wir hierfür das Chart für den Goldpreis. Da wir auf kurzfristiger Basis handeln möchten, schauen wir uns – um einen Trend zu identifizieren – die Charts beginnend mit den Tageskerzen und dann abwärts an.

Das Tageschart zeigt, dass sich der Goldpreis seit Anfang August in einem Aufwärtstrend befindet. Dafür spricht sowohl die Ausbildung von drei höheren Tiefs als auch der steigende RSI-Indikator. Dennoch muss man auch anmerken, dass sich der Trend aktuell abzuschwächen scheint, doch das ist für unsere Analyse nicht wichtig. Wir wollen herausfinden, wie wir den Trend mithilfe der Heikin-Ashi-Kerzen hätten handeln können.

Screen 1: Tageschart von Gold

Das 4-Stunden-Chart für den Goldpreis zeigt den Moment, in dem der Preis im August nach oben gedreht hat. Laut den allgemeinen Interpretationsregeln sollte sich ein stärker werdender Trend durch länger werdende Kerzen ohne Schatten zeigen. Dies sehen wir zumindest im ersten Teil des Trends in keiner der Kerzen. Das bedeutet, der Kurs war innerhalb der Spanne von vier Stunden ziemlich schwankungsbreit.

Screen 2: 4-Stundenchart von Gold

Die Konsolidierung, die sich daran anschloss, war jedoch klar zu erkennen: zunächst größer werdende rote Kerzen und dann ein Wechsel zwischen kleinen roten und blauen Kerzen. Der Bruch der Konsolidierung nach oben stellte einen stärkeren Trend als den ersten dar. Das erkennt man an den kürzer werdenden Schatten.

Nach dieser Analyse wird uns klar, dass die allgemeinen Interpretationsregeln den Idealfall darstellen, dieser aber so gut wie nie da ist. Daher können wir für uns die Regel festlegen:

  • Ein Trend ist dann dynamisch, wenn die Körper länger sind/werden als die Schatten.

Schauen wir uns den ersten Trend an, so schaut er, unserer Interpretationsregel nach, nicht wirklich dynamisch aus. Der zweite Trend trifft da schon eher den Kern. Für eine Strategie können wir daher folgende weitere Regeln festlegen:

  1. Es muss sich bereits eine Trendwende etabliert haben.
  2. Eine Konsolidierung sollte ebenfalls erfolgen.
  3. Die Konsolidierung sollte in Richtung des Trends gebrochen werden.
  4. Die Kerzen des darauffolgenden Trends sollten eine gewisse Dynamik aufweisen.

Handel mit Heikin-Ashi-Kerzen – Beispiel

Screen 3: 4-Stundenchart von Gold

Zunächst einmal identifizieren wir eine weitere Trendwende. Daraufhin sollte zunächst eine Konsolidierung erfolgen, bevor wir uns überhaupt Gedanken über einen Einstieg machen. Wie man sieht, ist dieses Muster allerdings gängig und daher nicht selten.

Es ist wichtig, darauf zu achten, wie der Trend fortgesetzt wird. In diesem Fall zeigt sich nach dem Bruch der Konsolidierung zwar eine gewisse Dynamik, allerdings werden auch die Kerzen insgesamt kürzer, was auf eine weitere Konsolidierung schließen lässt. Erst nach der zweiten Konsolidierung zeigt sich eine stärkere Dynamik des Trends, die darauf schließen lässt, dass sich der Trend noch eine Weile fortsetzt.

Eine weitere kurze Konsolidierung erfolgt im Trend, jedoch schließt sich daraufhin wieder der Trend an. Erst weiter oben zeigen die Heikin-Ashi-Kerzen wieder ein uneinheitliches Bild an. Auch der RSI-Indikator fällt jetzt langsam immer weiter ab.

Schauen wir nun auf das 15-Minuten-Chart, so werden die Dynamiken eines Trends noch deutlicher.

Screen 4: 15-Min-Chart von Gold

Auch hier können dieselben Regeln genutzt werden, um von dynamischen Trends zu profitieren. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass manche Indikatoren auch im kurzfristigen Bereich klarere Signale geben können.

Fazit – Heikin-Ashi-Kerzen für erfahrene Händler geeignet

Die Heikin-Ashi-Kerzen sind eine andere Darstellungsform der Candlesticks. Allerdings sind sie in ihrer Interpretation nicht unbedingt einfacher. Hier sind die Präferenzen eines Traders gefragt. Möchte der Händler Gaps ausschließen, so könnte er auf die Heikin-Ashi-Kerzen zurückgreifen. Allerdings muss jeder für sich eigene Interpretationen für diese Darstellungsform definieren, da die allgemeinen Regeln den Idealfall darstellen, der jedoch nur selten vorkommt.

System-Trading mit binären Optionen 2020: Jetzt Handelssystem nutzen

Mehrere Strategien wurden bereits vorgestellt. Vom Trend-Following über Counter-Trend bis zu Range-Trading. All diesen Strategien ist gemein, dass sie die zwei vorherrschenden Marktphasen ausnutzen, nämlich Trends und Seitwärtsphasen.

System-Trading basiert zwar ebenso auf einem der grundsätzlichen Trading-Stile, doch der Fokus liegt eher in der Entwicklung eines Handelssystems, das nicht strikt nach Mustern abläuft, sondern eine Beständigkeit entweder in den Handelszeiten oder den Positionsgrößen aufweist. Desöfteren werden Indikatoren in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Die Idee dahinter ist folgende: Man betrachtet den Handel als ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und blendet alles Weitere aus. Es ist nicht wichtig, warum der Kurs steigt oder fällt und auch nicht wichtig, wie weit er steigt oder fällt. Wichtig ist, dass man immer wieder die gleichen Schritte ausführt.

Wie baut man ein Trading-System?

Ein einfaches Trading-System funktioniert wie ein Münzwurf. Man kann sagen, man geht heute long und morgen short. Also kauft man z. B. heute einen Call und am nächsten Tag einen Put. Da man alle anderen Marktinformationen ausblendet, ist das sehr simpel.

Nach einer gewissen Weile kann das System optimiert werden, da man während der Auswertung herausfindet, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist. Daher ist eine Buchführung unablässig, wenn man die 50:50-Wahrscheinlichkeit zu seinen Gunsten verändern will.

Aus der Auswertung erkennt der Trader nicht nur, wann die Wahrscheinlichkeit für Calls oder Puts am höchsten ist, sondern kann auch seine Positionsgrößen steuern. Jeder Einsteiger würde zunächst einmal nach einer Gewinnserie die Positionsgrößen erhöhen. Doch genau hier liegt die Krux an der Sache. Erhöht der Optionshändler die Positionsgrößen, verliert er natürlich mit einem folgenden Verlusttrade mehr, als er mit dem vorherigen gewonnen hat.

Der Trick liegt darin, Positionsgrößen, bzw. im Falle von binären Optionen Investitionsvolumen, dann zu erhöhen, wenn eine Verlustserie stattgefunden hat, um den gegenteiligen Effekt zu erreichen. Das ist natürlich schwierig und entspricht nicht der logischen Denkweise. Mithilfe einer Equity-Kurve kann man sich das Umdenken etwas einfacher gestalten.

Screen 1: Equity Kurve

Equity-Kurven (Screen 1) stellen in Form eines Charts dar, wie der Handel innerhalb einer Periode verlaufen ist. Ist die Equity-Kurve ansteigend, so ist das System profitabel. Andererseits muss das System optimiert werden. Dennoch sollte die Periode nicht zu kurz gewählt werden.

Hat der Trader ein funktionierendes System bewerkstelligt, wird das über die Equity-Kurve ersichtlich. Die Equity-Kurve ist vergleichbar mit dem Kurs einer Aktie. Kursgewinne von Aktien sind vergleichbar mit den Kursgewinnen der Trader-Performance.

Wenn also der Aktienkurs aktuell eine schwache Phase hat, dann erkennt man das entweder an einer Seitwärtsbewegung oder an einem Abwärtstrend. Der Händler der Aktie möchte zu einem günstigen Preis kaufen, also wartet er ab, solange sich der Preis soweit zurückgebildet hat, bis der Händler meint, es wäre ein guter Einstieg. Das heißt er investiert dann, wenn der Preis rückläufig ist.

Im Falle der Investitionsgröße kann der Händler von binären Optionen ebenso verfahren. Wenn seine Performance nachgibt, dann bedeutet es in den meisten Fällen, dass die Marktphase in dem von ihm gehandelten Basiswert aktuell nicht mit dem Trading-System vereinbar ist.

Doch Phasen sind vergänglich, und auf schlechte Phasen folgen gute. Und genau dieser Moment sollte ausgenutzt werden, indem man ein etwas höheres Investment tätigt, so, als würde man eine Aktie zu einem niedrigeren Preis nachkaufen.

System-Trading mit Anyoption

Das pure System-Trading auf die einfachste Art wie oben dargestellt, wird auch als Flip-Coin-Trading bezeichnet. Alles, was man dafür systematisieren muss, ist die Handelszeit, die Handelsrichtung, der Basiswert und eine geringe Optimierung hinsichtlich des Risiko-Managements mithilfe der Equity-Kurve.

Ein System könnte dabei so aussehen:

Handelbarer Wert: Öl (WTI)

Laufzeit: 1 Stunde, einmal täglich

Investition: 100€, nach Gewinnserie 50€, nach Verlustserie 150€

Screen 2: Homepage von Anyoption

Mit dem Broker Anyoption (Screen 2) kann das System-Trading gut umgesetzt werden. Auch eine Demo-Variante der Handelsplattform wird gewährt. Auf diese Weise kann das einfache System schonmal getestet werden.

Fazit

Es gibt mittlerweile etliche Handelssysteme, doch das einfachste könnte womöglich am effektivsten sein. Die simple Münzwurf-Strategie, die mit der Zeit optimiert wird und damit ein Wahrscheinlichkeitsverhältnis von z. B. 55:50 erbringt, bedeutet bereits, dass das System auf Dauer profitabel ist.

Mithilfe der Equity-Kurve kann der Händler erkennen, in welcher Phase sich sein System aktuell hinsichtlich des gehandelten Wertes befindet und durch Investitionsanpassungen reagieren.

Klicken Sie hier, um mehr zum Martingale System zu erfahren.

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