Binäre Optionen Risiko 2020 Hohes Verlustrisiko bei BO

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Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

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Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

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Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Binäre Optionen Chance und Risiko 2020: Praxisnah am Beispiel erklärt

Der Binäre Optionen Handel ist unter anderem auch wegen der hohen Renditechancen für viele spekulativ orientierte Trader und Anleger interessant. Aber wo Chance, da auch Risiko – auch bei binären Optionen.

Wer mit binären Optionen spekuliert, der geht dabei bekanntlich ein relativ hohes Risiko ein, dem aber auch außerordentlich hohe mögliche Gewinne in kurzer Zeit gegenüberstehen. Das Prinzip der binären Optionen ist an Einfachheit nicht zu überbieten. Der Trader legt sich fest, ob der Kurs innerhalb der Laufzeit der Option, beispielsweise zwei Stunden, steigen oder fallen wird. Der gewünschte Kapitaleinsatz wird festgelegt und entsprechend der Markteinschätzung kauft der Trader eine Call- oder Put-Option auf steigende bzw. fallende Kurse. Dabei kann maximal der Kapitaleinsatz verloren werden. Einige Broker bieten eine Absicherung in Form einer Rückzahlung von bis zu 15% an, die vor Totalverlust schützt.

High-Yield-Optionen für hohe Renditen

Noch größer sind die Binäre Optionen Chancen bei speziellen High-Yield-Optionen, die Renditen von bis zu 500% ermöglichen. Man kann sich vorstellen, dass diese Optionen natürlich auch mit einem höheren Risiko verbunden sind. Dennoch gilt auch bei High-Yield-Optionen, dass maximal der Einsatz verloren werden kann. Worin liegt also das höhere Risiko?

Es gibt noch einen weiteren Faktor zu beachten, nämlich die Erfolgswahrscheinlichkeit, die unter Tradern auch als Trefferquote (p) bekannt ist. Diese liefert in Kombination mit dem erwarteten Gewinn (G) und dem maximalen Risiko (R) den Erwartungswert (e), also den erwarteten Profit je Trade. Mathematisch sieht das folgendermaßen aus:

e = (G) x (p) – (R) x (1-p)

Sieht etwas kompliziert aus, ist aber ganz einfach. Ein Beispiel:

Ein Trader kauft im Binäre Optionen Handelsmodus One-Touch (ein bestimmter Zielkurs muss während der Laufzeit erreicht werden) eine High Yield Call-Option auf das Währungspaar EUR/USD mit 350% Rendite. Dieser Handelsmodus ist beispielsweise bei dem Broker 24option verfügbar. Der aktuelle Kurs liegt bei 1.3010, der Zielkurs bei 1.3028. Es werden 100 Euro in die binäre Option investiert. Der Euro muss während der Laufzeit (nehmen wir 30 Minuten an) irgendwann die 1.3028 erreichen, also um 18 Pips steigen, damit der Trader Gewinn macht.

Welchen Erwartungswert hat der Trader also in diesem Trade?

Nehmen wir an, der EUR/USD befindet sich seit einigen Tagen in einem Aufwärtstrend, noch dazu wurde der wichtige Widerstand bei 1.30 geknackt. Dies spricht für tendenziell steigende Kurse. Basierend auf seiner Chartanalyse und Erfahrungswerten schätzt der Trader die Chance auf ca. 70% ein, dass der Euro im Tagesverlauf weiter steigen wird. Allerdings hat die Binäre Option nur eine Laufzeit von 30 Minuten. Der Trader korrigiert daher die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten, um den Zeitfaktor entsprechend zu berücksichtigen. Um den Worst-Case anzunehmen, rechnet er gerade einmal mit 30% Wahrscheinlichkeit, dass der EUR/USD innerhalb von 30 Minuten die Zielmarke erreicht. In 30% der Fälle erzielt der Trader also einen Gewinn von 350 Euro in der binären Option (350% bezogen auf 100 Euro Einsatz) und in 70% der Fälle verliert er den Einsatz von 100 Euro. Das klingt erstmal nicht sehr vielversprechend, allerdings handelt es sich langfristig um eine profitable Strategie mit positivem Erwartungswert (e). Wir benutzen oben stehende Formel um den durchschnittlichen Gewinn pro Trade zu berechnen. Wichtig für den Trader ist ja nicht das Ergebnis eines Trades, sondern die langfristige Profitabilität.

e = 350 x 0,3 – 100 x 0,7 = 35

Bezogen auf 100 Euro Einsatz bedeutet dies also durchschnittlich 35 Euro Gewinn. Der Trader erzielt mit dieser Strategie also über eine Vielzahl von Trades durchschnittlich 35% Gewinn pro Trade – eine sehr hohe Rendite. Natürlich erfordert die Umsetzung solch einer Strategie neben einer großen Portion Disziplin auch entsprechende Erfahrungswerte, um die Trefferquoten möglichst exakt bestimmen zu können.

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Binäre Optionen Risiko – eine objektive Analyse

Wer sich im Internet über binäre Optionen informiert, stößt in der Regel sehr schnell auf Risikowarnungen. Es wird unter anderem darauf hingewiesen, dass das Verlustrisiko sehr hoch ist und möglicherweise sogar die komplette Einlage verloren gehen kann. Aber wie gefährlich ist der auch bei Anfängern sehr beliebte Handel mit binären Optionen wirklich? Sollte er besser gemieden werden, oder ist diese Form des Tradings doch besser als ihr Ruf? Wir haben die Vor- und Nachteile ausführlich gegeneinander aufgewogen und möchten unsere Leser in diesem Artikel objektiv über die Risiken, aber auch die Chancen des Tradings mit Binäroptionen informieren.

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Binäre Optionen sind hochspekulativ

Binäre Optionen gelten als eine der spekulativsten Formen der Geldanlage. Das liegt daran, dass der Kursverlauf nur schwer vorherzusagen ist und insbesondere bei kurzen Laufzeiten stets unvorhersehbare Schwankungen auftreten können. Somit ist es zwar möglich, die Kurse genau zu analysieren und Aussagen über den wahrscheinlichsten Verlauf zu machen, trotzdem spielt hier auch der Glücksfaktor eine entscheidende Rolle. Daher sollte in das Trading nur Geld investiert werden, dessen Verlust keine großen finanziellen Einschränkungen für den Trader nach sich ziehen würde. Im Zweifelsfall sollten zunächst nur kleine Beträge eingezahlt werden. Bereits mit kleinen Einsätzen können Einsteiger bei vielen Anbietern mit binären Optionen handeln, ohne dabei zu viel zu riskieren. Geld, welches für andere Zwecke benötigt wird, sollte niemals für den Handel mit Binäroptionen verwendet werden. Sind keine ausreichenden finanziellen Mittel vorhanden, so sollte vom Trading abgesehen werden.

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Wetten mit hohem Gewinn oder Totalverlust

Binäre Optionen wurden entwickelt, um Anfängern den Einstieg in das Trading mit Derivaten zu erleichtern. Während bei den „klassischen“ Finanzderivaten wie beispielsweise Forex oder CFDs viele Möglichkeiten zur Eröffnung und zum Schließen von Positionen und damit auch viele Fehlerquellen gegeben sind, ist das Trading mit binären Optionen bewusst einfach gehalten. Die Laufzeit einer Option ist bereits bei Beginn festgelegt, so dass der Trader diese nicht selber schließen muss. Auch die genaue Höhe der Kursänderung spielt bei binären Optionen keine Rolle. Es muss lediglich vorausgesagt werden, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger liegen wird, als zu zum Startzeitpunkt. Liegt der Trader mit seinem Tipp richtig, so gewinnt er, liegt er daneben, verliert er seinen Einsatz. Somit haben binäre Optionen eine ähnliche Struktur wie Sport- oder andere Wetten und sind auch für Einsteiger leicht zu verstehen.

Es gibt nur wenige Entscheidungsmöglichkeiten, wodurch sich Anfänger auf die wesentlichen Teile der Analyse konzentrieren können und sich nicht mit zu vielen Faktoren herumschlagen müssen. Professionelle Trader dagegen steigen oft auf komplexere Formen des Derivate-Handels wie beispielsweise CFDs um, da hier durch die größere Zahl an Entscheidungsmöglichkeiten der Glücksfaktor im Vergleich zu binären Optionen deutlich reduziert wird.

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Die beste binäre Optionen Gewinnstrategie

Eine sichere Gewinnstrategie gibt es beim Handel mit binären Optionen nicht. Es besteht immer ein hohes Risiko für Verluste, denn auch erfahrene und professionelle Trader sind einer hohen Varianz ausgeliefert. Diese versuchen sie abzufedern, indem sie mit einem ausgeklügelten Risikomanagement binäre Optionen handeln.

Um mit binären Optionen auch langfristig Gewinne machen zu können, ist ein sehr gutes Hintergrundwissen erforderlich. Die Händler müssen wissen, wie sie die Kurse analysieren können um deren Verlauf bestmöglich einzuschätzen. Dennoch werden auch die besten Trader immer wieder Phasen haben, in denen sie keine Gewinne machen können, sondern Geld beim Handel verlieren. Dies ist einkalkuliert und sollte nach Möglichkeit durch ein durchdachtes Risikomanagement ausgeglichen werden können.

Erfolgreiche Trader bilden sich ständig weiter und erkennen, wann es sich lohnt, einen Trade zu platzieren. Sie erhöhen ihre binäre Optionen Gewinnchancen, indem sie ausschließlich in Trades mit positivem Erwartungswert investieren.

Zusätzlich zum Handelsrisiko besteht die Gefahr eines Betrugs

Das binäre Optionen Risiko ist ohnehin schon sehr hoch, aber es kommt noch eine weitere Gefahr hinzu: Nicht bei allen Brokern, die den Handel mit binären Optionen anbieten, handelt es sich um seriöse Unternehmen. Da das Trading mit Binäroptionen in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden ist und durch die einfache Struktur des Tradings auch sehr viele unbedarfte Anfänger angezogen werden, versuchen leider auch einige Betrüger, mit unseriösen Angeboten einen Profit auf Kosten der Kunden zu machen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Es können zum Beispiel die Handelskurse zu Gunsten des Anbieters manipuliert werden. Der Trader verliert so mehr Wetten als normal und der Broker, der in diesem Fall als Market Maker, also als direkter Handelspartner des Kunden auftritt, macht einen Gewinn. Eine andere Gefahr bei unseriösen Brokern ist, dass diese die Gelder der Kunden nicht zuverlässig auszahlen. Da solche Broker meist außerhalb der Europäischen Union sitzen, ist der Rechtsweg schwierig und die Chancen auf Erfolg bei einer Klage gering.

Kunden von Brokern für binäre Optionen sollten daher dringend darauf achten, dass der gewählte Anbieter seriös arbeitet und nach Möglichkeit über eine EU-Lizenz verfügt. In unseren zahlreichen Testberichten ziehen wir außerdem ein Fazit aus den Erfahrungen der Kunden der unterschiedlichen Broker.

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Möglichkeiten und Grenzen der Kursanalyse

Um langfristig als Trader erfolgreich zu sein, sollten sich Einsteiger intensiv mit der technischen Analyse auseinandersetzen. Nur mit dem erforderlichen Wissen bieten binäre Optionen Gewinnchancen, die nicht nur auf kurzfristigem Glück beruhen, sondern auch über einen längeren Zeitraum gehalten werden können. Hierzu muss allerdings ganz klar gesagt werden, dass auch die besten Analysten den Verlauf der Kurse nicht mit Sicherheit vorhersagen können. Zu viele Faktoren spielen hierbei eine Rolle und grade durch die kurzen Laufzeiten der binären Optionen sind die Kurse innerhalb dieser geringen Zeitspanne nicht genau berechenbar. Es geht daher bei der technischen Analyse nicht darum, eine zu 100% sichere Entscheidung zu treffen, sondern das Ziel ist lediglich, eine Vorhersage über den wahrscheinlichsten Kursverlauf zu machen. Nicht alle Zeitpunkte sind profitabel für einen Einstieg. Gute Trader wägen deshalb sorgsam ab, ob sich ein die Wahrscheinlichkeit der Kursentwicklung so gut vorhersagen lässt, dass es sich lohnt, einen Trade zu platzieren. Im Zweifelsfall wird lieber einmal mehr auf eine Investition verzichtet, denn durch das hohe Angebot wird es schon innerhalb kürzester Zeit eine bessere Chance geben.

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Ohne vernünftiges Risikomanagement handelt es sich um reines Glücksspiel

Um beim Trading keinen Totalverlust zu erleiden, wenden die Profis meistens ein recht konservatives Risikomanagement an. Das bedeutet, dass sie auch bei vielversprechenden Trades nie mehr als einen relativ kleinen Teil ihres kompletten Guthabens einsetzen. Bei jedem Trade droht schließlich der Verlust der gesamten Investition und dieser sollte sich nicht zu stark auf das Gesamtguthaben auswirken. Die maximale Höhe einer Investition wird daher immer im Bezug zum verfügbaren Kapital betrachtet: Der Trader legt für sich selbst einen bestimmten Prozentsatz fest, der nicht überschritten werden darf. Je niedriger dieser Prozentsatz ist, desto stärker lässt sich das binäre Optionen Risiko minimieren, das gesamte Trading-Kapital zu verlieren, wenn konstant gute Handelsentscheidungen getroffen werden.

Professioneller Handel mit binären Optionen

Auch wenn das binäre Optionen Risiko sehr hoch ist, gibt es trotzdem einige professionelle Trader, die sich auf diese Form des Devisenhandels spezialisiert haben und davon leben. Während viele Profis auf Grund der vielfältigeren Entscheidungsmöglichkeiten häufig früher oder später auf Forex oder CFDs umsteigen, schätzen die Profis für binäre Optionen grade die Einfachheit dieser Anlageform. Gute Profis wissen allerdings auch, dass es keine 100-prozentige binäre Optionen Gewinnstrategie gibt und sind dementsprechend vorsichtig mit dem Einsatz ihres Kapitals.

Um mit binären Optionen professionell und langfristig erfolgreich handeln zu können, ist ein sehr gutes Risikomanagement unverzichtbar. Beim Social Trading haben erfolgreiche Händler seit kurzem außerdem die Möglichkeit, sich ein zusätzliches Einkommen zu verdienen, indem andere Trader ihre Anlagestrategie in Echtzeit kopieren und selber anwenden können.

Mit einem Demokonto kann das Trading ohne Risiko getestet werden

Um einen ersten Einblick in den Handel mit binären Optionen zu erhalten und diesen auch selber auszuprobieren, ist es nicht nötig, ein finanzielles Risiko einzugehen. Mittlerweile bieten viele Broker ein kostenloses Demokonto an. Dieses kann schnell eröffnet werden, denn es sich nur wenige Angaben erforderlich. Anschließend können die Kunden kostenlos und unverbindlich mit Spielgeld binäre Optionen Traden.

Nicht nur zum Kennenlernen der Broker und des Marktes eignen sich die kostenlosen Demokonten. Sie sind auch für bereits aktive Trader eine gute Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten ohne Risiko zu trainieren und stetig weiter auszubauen. Neue Strategien müssen so nicht mit echtem Geld getestet werden, sondern können so lange kostenlos ausprobiert und verfeinert werden, bis der Nutzer sich sicher ist, diese auch mit echtem Geld profitabel anwenden zu können.

Theoretisches Wissen kann im Schulungscenter angeeignet werden.

Eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es nur sehr selten

Zwar ist das Risiko bei binären Optionen hoch, wie die zahlreichen Warnungen zeigen, eine Nachschusspflicht wie es sie bei Brokern für andere Finanzderivate häufig gibt, ist bei ihnen aber nicht üblich. Das liegt daran, dass es sich bei binären Optionen um Finanzwetten handelt, bei denen nur der tatsächlich auf dem Konto vorhandene Betrag eingesetzt werden kann. Im Gegensatz zu gehebelten Produkten kann der Trader somit nicht mehr verlieren, als seinen auch tatsächlich auf dem Handelskonto vorhandenen Einsatz. Das hat den großen Vorteil, dass sich das binäre Optionen Risiko gut planen lässt. Die Trader sollten ohnehin niemals mehr Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, als sie problemlos verlieren können, ohne sich dadurch finanziell einschränken zu müssen. Wer hier eine hohe Disziplin bewahren kann und das auf das Handelskonto eingezahlte Geld als Risikoinvestition betrachtet, deren Verlust bewusst einkalkuliert ist, kann beruhigt mit binären Optionen handeln, ohne dabei befürchten zu müssen, mehr Geld zu verlieren, als er sich leisten kann.

Bonuszahlungen sollen zu hohen Einzahlungen animieren

Viele Online-Broker für binäre Optionen bieten ihren Kunden einen Einzahlungsbonus bei der ersten Einzahlung, oder möglicherweise sogar bei weiteren Einzahlungen an. Das dient dazu, den Kunden für das eigene Angebot zu begeistern und sich von der Konkurrenz abzuheben, schließlich bekommt der Trader hier zusätzliches Guthaben geschenkt. Viele Trader lassen sich durch solche Bonuszahlungen dazu verleiten, mehr Geld auf das Handelskonto einzuzahlen, als sie eigentlich geplant hatten, denn in der Regel gibt es bei höheren Einzahlungen auch mehr Geld „geschenkt“.

Natürlich haben auch die Broker nicht wirklich Geld zu verschenken. Sie machen bei den Bonusangeboten in der Regel keinen Verlust, denn die Auszahlung des Bonusguthabens ist an strenge Bedingungen geknüpft. So müssen die Kunden den Bonusbetrag in der Regel mehrfach in Trades umsetzen, bevor sie sich diesen auch tatsächlich auszahlen lassen dürfen. Die Umsatzbedingungen sind von den Brokern so gestaltet, dass allein durch den Gewinn des Brokers beim Umsetzen Bonusguthabens die zusätzlichen Kosten wieder eingenommen werden. Daher handelt es sich bei Bonuszahlungen nicht wirklich um ein Geschenk. Eine Einzahlung bei einem Broker sollte immer nur so hoch sein, dass der Trader dadurch keine finanziellen Probleme erleidet, selbst wenn die gesamte Einlage verloren gehen sollte. Wenn es dabei noch einen zusätzlichen Bonus gibt, ist dieser natürlich durchaus willkommen und kann unter diesen Umständen tatsächlich eine Erhöhung des Gewinns bewirken.

Ergebnis unserer Analyse: Das Risiko lässt sich mit den richtigen Methoden kontrollieren

Binäre Optionen haben tatsächlich einen sehr spekulativen Charakter und auch das Glück spielt eine nicht unerhebliche Rolle beim Handel. Daher ist diese Anlageform nicht für jeden Trader geeignet und der Totalverlust ist trotz guten Risikomanagements jederzeit möglich. Daher sollte nur Geld verwendet werden, welches nicht dringend für andere Zwecke benötigt wird und dessen möglicher Verlust von vornherein eingeplant wird. Da es bei den meisten Brokern keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, riskieren die Trader maximal den Betrag, den sie auf das Handelskonto eingezahlt haben. Dieser sollte so niedrig gehalten werden, dass sein Verlust für den Kunden kein größeres Problem darstellt.

Bevor Sie mit dem Handel bei einem Broker beginnen, informieren Sie sich bitte ausführlich über dessen Bedingungen und achten Sie darauf, dass keine Nachschusspflicht vorliegt. Trotz guter Analyse der Kurse und professionellem Risikomanagement bleibt der Handel mit Binäroptionen riskant und kann zum Verlust der kompletten Einlage führen.

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