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Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
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    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
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Broker vergleichen und Binäre Optionen handeln

Was sind Binäre Optionen?

Kurz erklärt:

Das Finanzprodukt ist schnell zu verstehen, denn Sie treffen einfach eine Vorhersage, ob ein bestimmter Basiswert in einer definierten Zeitspanne ansteigen oder fallen wird. Dafür müssen Sie einen selbstausgewählten Betrag investieren. Sollte Ihre Vorhersage eintreffen, machen Sie Gewinn. Dieser Gewinn beläuft sich in der Regel auf 90 Prozent des eingesetzten Kapitals, kann aber in einzelnen Fällen auch bis zu 500 Prozent betragen.

Ausführlicher erklärt:

Binäre Optionen zeichnen sich durch die einfache Funktionsweise und Handhabung aus. Im Unterschied zum klassischen Optionshandel haben Binäre Optionen ein geringes finanzielles Risiko, da der Handel schon ab wenigen Euros möglich ist. Daher sind binäre Optionen besonders auch für Einsteiger sehr interessant.

Beim binären Optionshandel spekuliert der Händler auf die Kursentwicklung eines bestimmten Basiswertes. Er muss lediglich einschätzen, ob der Kurs in einem bestimmten Zeitraum steigen oder fallen wird. Der Zeitraum, sowie die Rendite und das Risiko sind damit vorbestimmt. Als Assets (Basiswerte) lassen sich je nach Angebot des Brokers aus verschiedenen Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Währungen wählen. Beispielsweise lässt sich auf Forex Währungs-Paare wie Euro/Dollar spekulieren, aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl sind sehr beliebt. Manche Broker wie zum Beispiel Finmax bieten den Handel auf besondere Assets wie zum Beispiel Twitter-Aktien oder Bitcoins an. Hat man mit dem Kauf einer Call-Option auf einen steigenden Kurs gesetzt oder dementsprechend mit einer Put-Option auf einen fallenden Kurs und liegt mit seiner Markteinschätzung richtig, befindet sich die Option „im Geld“ und der Händler erhält die zuvor festgelegte Rendite ausbezahlt. War die Markteinschätzung falsch, verfällt die Option, der Händler hat somit seinen Einsatz verloren.

Viele Broker ermöglichen aber eine Teil-Rückzahlung durch eine Verlustabsicherung (meist bis 15 %). Die mögliche Rendite liegt meist zwischen 80-90 %, im High-Yield Bereich (äußerst risikoreich!) kann die Rendite auch bis zu 500 % betragen. Die Rendite sowie eine mögliche Verlustabsicherung variiert aber sehr von Anbieter zu Anbieter. Unser Binäre Optionen Broker Vergleich schafft aber hier Überblick.

4 Vorteile Binärer Optionen gegenüber anderen Spekulationsgeschäften

Binäre Optionen sind wesentlich einfacher zu verstehen und zu handeln. Es gibt nur zwei relevante Fälle: Man liegt richtig oder falsch.

    Gewinn und Risiko stehen vorher schon fest die Laufzeit lässt sich vorbestimmen sehr geringes Einstiegskapital. Kontoeröffnung ab nur 10€ und handeln ab nur 1€ (IQ Option) ebenso hohe Performance möglich (Gewinne bis zu 500% und mehr möglich) – und das in sehr kurzer Zeit.

Welches konkrete Risiko gibt es bei Binären Optionen?

Der mögliche Totalverlust, sollte man mit seiner Einschätzung falsch liegen.
Einige Broker bieten allerdings eine Verlustabsicherung von bis 15% an.

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Die rechtliche Lage von binären Optionen

Seit 2. Juli 2020 ist es europäischen Brokern verboten, binäre Optionen weiterhin anzubieten. Die ESMA hat ein europaweites Verbot für Binäre Optionen sowie eine Einschränkung für den Handel mit CFDs ausgesprochen.

Trotzdem dies viele für eine Anlegerbevormundung halten, ist dies nun mal Fakt.
Inzwischen gibt es aber Alternativen: Interessierte Händler können zum einen auf Broker ausweichen, die außerhalb der Europäischen Union reguliert und lizensiert sind und somit weiterhin binäre Optionen handeln. Desweiteren fällt die innovative Plattform Spectre.ai nicht unter das ESMA-Verbot, da diese auf einer Blockchain basiert.

Die Top Broker für binäre Optionen – unsere Erfahrungen

Finmax

Unsere Empfehlung für Deutschland und alle anderen EU-Länder:

Durch die CROFR reguliert darf der Broker Finmax binäre Optionen in Europa weiterhin anbieten. Seinen Neukunden winken bis zu 100% Bonus. Profi-Charts, kostenloses Demokonto, Konto ab 250€ und handeln ab 5 Euro sind nur einige wenige Features, die der Broker anbietet.

Mehr Informationen in unserem Bericht Finmax Test und Erfahrungen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Spectre.ai

Spectre – die Revolution im binäre Optionen Handel

Sehr innovativ: Hier werden binäre Optionen und CFDs in einer Blockchain gehandelt. Kein Broker. Kein ESMA-Verbot. Volle Liquidität. Absolute Transparenz. Zudem keine Mindesteinzahlung, sekundenschnelle Auszahlung, Demokonto, über 50 Assets und vieles mehr.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

IQ Option

FX Optionen – Die binäre Optionen Alternative

Der populärste und beliebteste unter den Binäre Optionen Brokern bietet digitale und binäre Optionen weiterhin an, allerdings nur für Händler aus der Schweiz und anderen non-EU Ländern. Für Deutschland und andere europäische Länder hat IQ Option die FX Optionen entwickelt – für Europa DIE Alternative zu binären Optionen. Sie entspricht voll und ganz den ESMA–Richtlinien. Mit einer sehr ausgereiften eigenen Plattform, die vielfältige Analyse-Tools bietet, hebt sich IQ Option von anderen Brokern ab. Unbegrenztes gratis Demokonto, Handeln ab 1 Euro, Mindesteinzahlung nur 10 Euro und vieles mehr machen diesen Broker sehr attraktiv.

Mehr Informationen in unserem Bericht IQ Option Test und Erfahrungen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Vorteile für Trader auf binäre-optionen.info

Wir nehmen Interessierte und Händler an die Hand, egal ob Neuling, Fortgeschrittener oder Profi.

Im Bereich Basiswissen werden Grundkenntnisse über den Handel mit binären Optionen vermittelt. Der Leser erfährt, was Binäre Optionen im Detail sind und wie man sie handelt. Der aktive Händler kann sich im Strategien-Bereich über Handelsstrategien, Analysemethoden und diverse Trading Tools weiterbilden.

In unserem Blog halten wir Händler über Neuigkeiten rund um Binäre Optionen am Laufenden. Wir behalten den Markt stets im Blick und berichten über neue Broker-Features, beantworten die häufigsten Fragen zu binären Optionen und deren Brokern und geben wertvolle Trading Tipps. Vor allem aber handeln wir auch exklusive Deals mit Brokern aus, die ausschließlich Leser unserer Website erhalten können. Dies reicht von besonderen Bonusangeboten bis hin zu gratis Trades. Über besondere Aktionen so wie ebengenannte exklusive Deals berichten wir im Bereich Promotions und Aktionen.

Unser großer Binäre Optionen Broker Vergleich schafft jedem interessierten Händler einen Überblick über seriöse deutschsprachige binäre Optionen Broker. Jeder dieser Broker ist lizenziert, wurde von uns persönlich ausführlich getestet und auf Seriösität, schnelle Auszahlung, guten Support und vieles mehr geprüft. In den einzelnen Testberichten kann man alle verfügbaren Features und aktuellen Details zu jedem Broker nachlesen.

Binäre Optionen mit Smartphone (Handy) handeln

Einfach die App des Brokers, bei dem man schon angemeldet ist, kostenlos runterladen und einloggen. Asset aussuchen, Laufzeit wählen und eine Einschätzung abgeben, ob der Kurs steigen oder fallen wird.

Apps sind in der Regel sehr einfach gehalten, um einen schnellen Handel zu ermöglichen. Möchte man alle Features eines Brokers nutzen, sollte man daher die Handelsplattform des Brokers besser über den mobilen Browser aufrufen. Der Handel über die App erfolgt aber wesentlich schneller als der Handel über den Browser, was für Scalping (Handel mit ultra-kurzen Laufzeiten) beispielsweise sehr wichtig ist.

Alternativen für den Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen sind ein sehr einfach zu verstehendes Finanzprodukt, was zwar leicht zu handeln ist, aber trotzdem viel Erfahrung nötig ist, um auch wirklich dauerhaft erfolgreich damit zu traden. Für viele Neulinge waren binäre Optionen in den letzten Jahren ein leichter Einstieg in die interessante Welt des Online-Tradings.

Nachdem der Binäre Optionen Handel inzwischen für EU-Händler nur noch bei Brokern ausserhalb der EU möglich ist, ist natürlich auch interessant, sich über Alternativen Gedanken zu machen. Wer in die Welt der Binären Optionen geschnuppert hat, wird mit Sicherheit auch andere Finanzinstrumente sehr spannend finden: Denn nicht weniger interessant ist auch der Handel mit CFDs auf Forex, Aktien und ganz aktuell natürlich Kryptowährungen. Weniger Risiko (aber auch weniger Gewinn) bietet beispielweise der Handel mit ETFs.

Wer ein Konto bei Brokern wie IQ Option, BDSwiss, 24Option oder Finmax besitzt, hat vielleicht sowieso schon ein wenig Erfahrungen mit alternativen Handels-Instrumenten gemacht. BDSwiss und 24Option sind gänzlich auf den CFD/Forex – Handel umgestiegen. IQ Option ist heute weltweit sehr erfolgreich und bietet neben binären und digitalen Optionen (in non-EU Ländern) EU-Händlern wie aus Deutschland den Handel mit Forex, Aktien, Kryptowährungen und bald auch ETFs an. Es gibt also sehr viele interessante Alternativen zum Handel mit binären Optionen.

Selbstverständlich sollte man sich mit neuen Handelsinstrumenten auch erst mal in Ruhe vertraut machen. Die meisten Broker bieten daher auch ein Demokonto zum Üben an. Unsere Empfehlung ist hier der Broker IQ Option, der dauerhaft ein kostenloses Demokonto zur Verfügung stellt.

Unsere Empfehlung: IQ Option, der Allround-Broker

    Dauerhaft kostenloses Demokonto Konto ab nur 10 Euro Handel ab nur 1 Euro CFDs auf Forex, Aktien und Kryptowährungen Digitale/Binäre Optionen für Schweiz und non-EU weiterhin verfügbar FX Optionen als Binäre Optionen Alternative für Europa

Für detaillierte Informationen zu IQ Option lesen Sie bitte den Testbericht über unsere
IQ Option Erfahrungen.

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Binäre Optionen Verbot der ESMA in Europa

Warum werden binäre Optionen verboten?

Die Entwicklung überrascht Experten nicht unbedingt. Die Aufsichtsbehörden verschiedener europäischer Staaten hatten sich schon etwas länger gegen diese Handelsinstrumente positioniert und den Brokern das Geschäft mit immer rigideren Vorschriften erschwert. Sie begründeten diese Strategie damit, dass die meisten Kleinanleger mit diesen Handelsinstrumenten Geld verlieren. Große und sehr bekannte Broker wie BDSwiss, Anyoption, Banc de Binary und 24option stellten daraufhin ihr Binärgeschäft entweder ein und schwenkten komplett auf CFDs um oder bieten es nur noch für Nicht-EU-Bürger an. Für letztgenannte Strategie steht beispielsweise IQ Option. Den CFD-Handel schränkt die ESMA für Privatanleger ebenfalls ein, hier müssen die Broker deutlich ihre Hebel reduzieren. Auch eine Nachschusspflicht gibt es ebenso wie Boni schon länger nicht mehr. Die ESMA gibt im Übrigen eine Linie vor, welche die nationalen Behörden wie die deutsche BaFin dann im nationalen Recht umsetzen müssen. Die BaFin positioniert sich wie folgt dazu:

  • Das Verhältnis zwischen der erwartbaren Rendite und den möglichen Verlusten sei bei binären Optionen verzerrt.
  • Beim Binärhandel entstünde ein Interessenskonflikt zwischen Brokern und ihren Kunden, weil dieser Handel systemisch auf eine Weise konstruiert sei, dass langfristig keine Gewinne möglich sind.

Über diese Interpretationen mag man streiten, doch die Aufsichtsbehörden verfügen über die Mittel, den Handel mit bestimmten Instrumenten zu verbieten. Im Falle der Binäroptionen setzen sie diese juristischen Mittel nun ein. Damit entsteht zwar eine Bevormundung der Anleger, die überdies an Heuchelei grenzt, weil das (hoch besteuerte) Glücksspiel erlaubt bleibt. Doch niemand wird diese Entwicklung wieder umkehren können. Anleger können aber ausweichen: So bietet der bulgarische Broker Finmax nach wie vor binäre Optionen und auch Boni bis 100 % an. Er wird von keiner EU-Aufsichtsbehörde, jedoch vom russischen IFMRRC reguliert. Dieses verbietet wiederum weder binäre Optionen noch Boni.

Die ESMA-Pressemitteilung zum Verbot binärer Optionen

In ihrer Pressemitteilung teilt die ESMA mit, dass sie mit dem Verbot der binären Optionen Kleinanleger schützen wolle. Gleichzeitig beschränke man den Handel bei Differenzgeschäften (CFDs). Im Einzelnen wurden folgende Vorschriften für EU-Staaten neu erlassen:

  • Verbot der Vermarktung und des Verkaufs von binären Optionen an Kleinanleger
  • Einschränkung der Hebel von CFDs beim Verkauf an Kleinanleger
  • Negativsaldoschutz auf Einzelkontobasis (= Verbot der Nachschusspflicht bei CFDs)
  • Verbot von Anreizen durch Broker (= Verbot von Boni und internen Wettbewerben)
  • Verpflichtung zu firmenspezifischen, standardisierten Risikowarnungen

Die ESMA kann nach europäischem Recht ein echtes Verbot nur für drei Monate aussprechen. Im Falle der binären Optionen gilt es zwischen dem 02.07. und dem 01.10.2020. Danach prüft die ESMA die Wirksamkeit und Begründbarkeit der Maßnahmen, die sie daraufhin erneut für drei Monate verhängen kann. Allerdings können die nationalen Aufsichtsbehörden diese Maßnahmen dauerhaft in ihr nationales Recht aufnehmen, wovon überwiegend auszugehen ist.

Die Begründung der ESMA für ihre Verbote und Einschränkungen

Die ESMA-Verantwortlichen äußern erhebliche Bedenken wegen des Anlegerschutzes. Diese Bedenken seien von nationalen Behörden bestätigt worden. Die betreffenden Finanzprodukte seien sehr komplex, es fehle ihnen an Transparenz. Bei den CFDs wird der überaus große Hebeleffekt bemängelt, bei den binären Optionen die rein strukturell zu erwartende negative Rendite. Untersuchungen hätten ergeben, dass 74 – 89 % aller Kleinanlegerkonten Verluste aufweisen. Die Höhe der Verluste beziffert die ESMA auf 1.600 – 29.000 Euro, ein Zeitraum wird nicht genannt (möglicherweise durchschnittliche Jahresverluste). Man wolle daher mit den getroffenen Maßnahmen ein “gemeinsames Mindestschutzniveau” in der EU einführen. Kritisiert wird durch die ESMA die hohe Verlockung der Renditen von binären Optionen, die zudem auf nutzerfreundlichen Plattformen angeboten würden. Diese Begründung ist schon bemerkenswert: Nutzerfreundlichkeit ist der Grund für ein Verbot. Die ESMA führt in ihrer Pressemitteilung weiter aus, dass man auf europäischer Ebene reagieren müsse, da der moderne Online-Vertrieb länderübergreifend stattfindet.

Berufung auf die EU-Verordnung 600/2020

Die ESMA beruft sich auf die EU-Verordnung Nr. 600/2020. Sie stammt aus dem Mai 2020 und damit aus einer Zeit, als binäre Optionen für Privatanleger und auch die Hebel von CFDs (oder die Nachschusspflicht einiger Broker) noch längst nicht als problematisch galten. Diese Verordnung beschwört geradezu die Notwendigkeit, Transparenz auf den Finanzmärkten angesichts immer komplexerer Finanzprodukte zu schaffen. Es ist in der Tat nicht von der Hand zu weisen, dass die Finanzingenieure höchst kreativ beim Erfinden neuer Handelsinstrumente agieren, wovon aber längst nicht nur CFDs und binäre Optionen betroffen sind. Klassische Optionen sind viel komplexer und hinsichtlich ihrer Funktionsweise wirklich weder komplett zu verstehen noch gar zu berechnen, sie bleiben aber erlaubt. Binäre Optionen sind dagegen vollkommen simple Handelsinstrumente. Man darf als außenstehender Beobachter daher mit dem beschwörenden Verweis auf die nötige Transparenz vermuten, dass es der ESMA in Wahrheit um die Undurchschaubarkeit des Geschäftsmodells von Binärbrokern geht. Hierzu haben sich die ESMA-Verantwortlichen gründlich informiert. Sie befragten im Vorfeld ihres Beschlusses mehrere Tausend Betroffene – Anbieter (Broker und Börsen), Berufsverbände, Verbrauchervertreter und Einzelpersonen, wahrscheinlich also Trader. Bis zum Beschluss im Januar 2020 gingen 18.500 Antworten in der Pariser ESMA-Zentrale ein. Diese dürften ein umfassendes Bild zu den Brokeraktivitäten geliefert haben, das aber ganz sicher nicht die Gewinn-/Verlustquoten von Tradern im Fokus hatte, sondern das Geschäftsmodell der Broker. Dieses scheint der ESMA ein Dorn im Auge zu sein, weshalb sie nun zum letzten Mittel des Verbots greift.

Der Binäre Optionen Handel ist dennoch nach wie vor möglich!
Sehen sie sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich an, welche Broker von dem ESMA Verbot nicht betroffen sind!
Des weiteren empfehlen wir die FX Optionen, die für Europa als Alternative für binäre Optionen konzipiert wurden.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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