Binäre Optionen KW41 Wochenrückblick Aus Handelswoche lernen!

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Wochenrückblick: Binäre Optionen Handel & News

Eine anstrengende Woche haben wir hinter uns und wieder einmal wird einem klar, dass sich an den Märkten Überraschungen ereignen können, die man nicht ganz einzuschätzen vermag. So auch bezüglich des FOMC-Protokolls am Mittwoch, doch dazu später mehr. Wichtig ist, dass man sich als Händler für binäre Optionen bei solchen wichtigen Veranstaltungen vom Handel zurückhält.

Da der Handel von binären Optionen in den meisten Fällen kurzfristiger Natur ist, sollte das aber kein Problem darstellen. Ansonsten ist man durch die Risikobegrenzung der Produkte an sich geschützt und verliert nur den Einsatz, aber nicht das gesamte Kapital. Der Broker OptionBit bietet zusätzlich die Möglichkeit eine binäre Option, die aus dem Geld läuft, vorzeitig zu schließen und sich so gegen den Verlust des kompletten Einsatzes zu schützen. Dafür fällt eine geringfügige Gebühr an.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU gab es vor Allem aus Richtung Deutschland enttäuschende Daten. Arbeitsaufträge sind im August auf -5,7% nach +4,9% im Vormonat eingebrochen. Auch die Industrieproduktion fiel mit –4,0% sehr schwach aus. Die Lok der EU Deutschland bekommt jetzt die Folgen der EU-Krise zu spüren. Auch der Einkaufsmanagerindex der EU ist rückläufig gewesen. So hat das Institut für Wirtschaftsforschung seine Prognosen für das BIP-Wachstum Deutschlands für das Jahr 2020 und 2020 deutlich gesenkt. Die Konjunkturflaute sollte so nun auch bei den Kleinanlegern angekommen sein, was zusätzlich auf die Stimmung und die Aktienmärkte drückt, zum Beispiel den DAX.

Screen 1: 4-Stundenchart des Eur/Usd

USA: Letzte Woche Freitag haben wir auf die Non-Farm-Payrolls hingewiesen. Der wichtige Arbeitsmarktreport, der jeden ersten Freitag im Monat veröffentlicht wird, gilt als einer der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren. Dieser fiel so überraschend gut aus (AQ unter 6 %), dass die Märkte darauf extrem reagierten. Der Eur/Usd machte einen Sprung weiter im Trend nach unten (Screen 1), die Aktienmärkte blieben eher unbeeindruckt und setzten ihren Abwärtstrend fort. Das hängt zum Großteil mit den Erwartungen an geldpolitische Maßnahmen zusammen. Fallen die Arbeitsmarktdaten gut aus, erwarten Marktteilnehmer einen früheren Zinsschritt der FED und schichten daher Kapital aus Aktien in Anleihen oder bereiten sich zumindest darauf vor. Auch der in dieser Woche veröffentlichte JOLTS Job-Report fiel positiv aus und auch die Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren rückläufig.

Die besagte Überraschung lieferte jedoch am Mittwoch das FOMC-Protokoll, wonach sich die Mitglieder für einen späteren Zinsschritt ausgesprochen haben. Sie äußerten Bedenken, da sie in Zeiten des starken US-Dollars einen Rückgang der weltweiten Nachfrage und den US-Export befürchten. Diese Überraschung hat viele Investoren auf dem falschen Fuß erwischt, erwarteten sie doch wie weiter oben erklärt eher einen früheren Zinsschritt. Folglich sind die Aktienmärkte dynamisch angestiegen (Screen 2) und der Eur/Usd nach oben geschossen (Screen 1).

Screen 2: 4-Stundenchart des Dow Jones

Das Ganze verflüchtigte sich jedoch am Donnerstag Nachmittag wieder, dadurch dass sich der US-Dollar stabilisierte und die Aktienmärkte wieder nach unten tendierten. Der Zinsschritt wird kommen, ob früher oder später und fundamental gesehen steht die USA besser als andere Länder dar. Zudem sind viele der Hauptwährungen wie Nzd oder der Aud überbewertet und werden von den Notenbanken ebenfalls niedrig gehalten. Sofern also die FED keine weiteren Schritte einleitet, sollte sich an der Stärke des US-Dollars auch weiterhin nichts ändern. Aber wie man gesehen hat, sind die Märkte immer für eine Überraschung gut.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 3: 12-Stundenchart des Eur/Usd

Eur/Usd: Technisch gesehen, befindet sich das Währungspaar Eur/Usd im Korrekturmodus. Der Trend nach unten ist allerdings auf Tagesbasis noch nicht gebrochen. Es bestehen drei Möglichkeiten(Screen3). Entweder die Korrektur ist nun beendet und der Eur/Usd-Kurs nimmt seinen gewohnten Trend wieder auf (1) oder die Korrektur bricht über den Widerstand drüber und setzt sich fort (2). Oder aber das Währungspaar läuft mehr oder weniger seitwärts (3).

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Broker OptionBit
Diese Möglichkeiten können beispielsweise mit dem Broker OptionBit umgesetzt werden. Der Broker sticht vor allem durch seinen deutschsprachigen Auftritt und mehreren Kontoarten heraus. Außerdem ist er einer der Vorreiter unter den Brokern für binäre Optionen, die auch eine mobile App mitbringen (Screen 4).

Screen 4: Mobile Apps des Anbieters OptionBit

Gold: Das Edelmetall Gold hat sich nach dem steilen Abwärtstrend ebenso erholt. Wir haben letzte Woche die Fibonacci-Retracements vorgestellt. Die Korrektur im Goldpreisabstieg hat ihr Ende auf Tagesbasis am 23,6 Fibonacci-Retracement gefunden (Screen 5). Mehrere Widerstände befinden sich in diesem Bereich, daher konnte man mit einer Gegenbewegung rechnen. Hier wäre eine Put-Option des Brokers OptionBit über mehrere Stunden denkbar gewesen (Screen 5). Der Broker hat im Vergleich zu seinen Wettbewerbern sehr ausgereifte Handelstools und bietet sogar die Möglichkeit den Handel durch Trendsignale zu vereinfachen.

DAX: Der DAX setzte auf Tagesbasis seinen Abwärtstrend fort. Mehr noch durchbrach er heute eine wichtige Unterstützung (Screen 6).

Screen 6: Wichtige Unterstützung im DAX

Die Aussichten sind daher weniger rosig, dennoch stört das ja den Händler von binären Optionen wenig, da er in beide Richtungen handeln kann. Schauen wir uns den Wochenchart wird das Bild deutlicher.

Screen 7: Wochenchart des DAX

Hier sehen ebenfalls einen extrem fallenden DAX. Die nächste wichtige Unterstützung läge bei etwa 8604 Punkten. Bis zu dieser Unterstützung könnten einige Chancen für Put-Optionen auf etwas kurzfristigerer Basis bestehen. Wir haben beispielhaft diese Chancen im 1-Stunden Chart dargestellt (Screen 8).

Binäre Optionen Handelswoche – Rückblick & Ausblick

Der Handel von binären Optionen kann einen guten Nebenverdienst bedeuten, wenn man sich die Zeit und die Mühe nimmt. Das gilt sowohl für die Analyse technischer als auch wirtschaftlicher Natur. Dabei heißt “wirtschaftlicher Natur” nicht unbedingt, man müsste ellenlange Unternehmens- oder Länderbilanzen studieren. Da der Handel mit binären Optionen eher kurzfristig angelegt ist, kommen ausführliche fundamentale Bewertungen sowieso nicht in Frage. Was man aber durchaus nutzen kann, sind gewisse Ereignisse, die wirtschaftlich bedingt sind, um sich einen Überblick über die aktuelle Situation zu verschaffen.

Wirtschaftsindikatoren und geldpolitische Entscheidungen

Dazu zählen vor allem die Veröffentlichung der Wirtschaftsindikatoren und die geldpolitischen Entscheidungen. Letztendlich basieren vor allem geldpolitische Entscheidungen auf einer wirtschaftlichen Bewertung, mehr noch haben Geldpolitiker sogar die Mittel Einfluss auszuüben. Was gibt es also Besseres als eine Instanz, die für einen die Bewertung übernimmt und die Richtung bestimmt? Kleiner Tipp am Rande: noch besser ist es, wenn Geldpolitiker gewisse Entscheidungen im Vorhinein verkünden. Wenn man die Märkte und deren Dynamik einigermaßen einzuschätzen vermag, können solche Verkündungen wie ein Freifahrtschein angesehen werden. Man muss nur lernen sie auch zu nutzen.

Wirtschaft

EU: Seitens der EU hatten wir wieder mal enttäuschende Daten. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 11,5 %, die Inflation entwickelte sich im letzten Monat ebenfalls kaum und blieb mit 0,3% auf demselben Level wie im Vormonat. Die Maßnahmen der EZB tragen leider noch keine Früchte. Dementsprechend ist diese Woche durch Unsicherheiten geprägt, vor allem aufgrund der EZB-Entscheidung zu weiteren Maßnahmen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Die Märkte konnten diese aber nicht sicher interpretieren und verblieben volatil.

USA: Aus den USA rückläufige Eigenheimverkäufe sowie sinkender Herstellungsindex. Mit den Non-Farm-Payrolls stehen a Freitag wieder mal die wichtigen Arbeitsmarktdaten der USA an. Erwartet werden eher rückläufige Zahlen.

Technische Bewertung der Märkte:

Kommen wir nun zum visuellen und für kurzfristige Händler oft interessanteren Teil. Nämlich der technischen Bewertung der Märkte mit Hilfe der Markttechnik. Wie gesagt, gab es von der geldpolitischen Riege diese Woche wieder ein Mal die EZB-Sitzung. Was hier entschieden wurde, hat die Marktteilnehmer aus unserer Sicht etwas konfus zurück gelassen. Draghi legt ein ABS-Programm auf, wovon die meisten bereits Kenntnis hatten. Schlauer waren die Marktteilnehmer danach leider nicht unbedingt.

Screen 1: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Eur/Usd: Wir sind ehrlich, die Lage ist momentan etwas unsicher. Die Schreie seitens der Medien nach einer Korrektur im Eur/Usd werden immer lauter, allen voran vor dem Hintergrund, dass die US-Arbeitsmarktdaten womöglich negativ ausfallen. Diese Woche konnte man durchaus eine Schwäche des US-Dollar feststellen. Technisch gesehen und auf 4 –Stunden Basis zeigt uns der Chart einen immer noch intakten Abwärtstrend (Screen 1). Da wir unsicher sind, wie es aktuell aussieht und wie die Daten ausfallen, könnte man überlegen bei einem Break-Out des Trends nach oben eine Call-Option zu kaufen, sofern die Daten wirklich negativ ausfallen.

Screen 2: Signale geliefert vom Anbieter OptionFair

Gbp/Usd: Das britische Pfund scheint trotz der Schwäche des US-Dollars noch schwächer zu sein. Alle Gewinne, die im Zuge des Referendums entstanden, sind nun zu 90 % abgegeben und ein Ende ist nicht in Sicht. Wir wären allerdings vorsichtig was Put-Optionen angeht. Nicht selten kommt es vor, dass Übertreibungen fast komplett korrigiert werden bevor es doch wieder in die vorher eingeschlagene Richtung geht. Zumindest aber wäre es vielleicht eine Überlegung ungefähr am Tief eine kurzfristige Call-Option zu kaufen oder bei Durchbruch des Tiefs weiter auf sinkenden Preise zu setzen (Screen 3). So wie die aktuelle Dynamik aber ist, erscheint uns die zweite Variante wahrscheinlicher.

Screen 3: Das britische Pfund im 4-Stundenchart

Usd/Jpy: Das Währungspaar Usd/Jpy korreliert stark positiv mit den US-Aktienindizes. Auch die Aussage der japanischen Offiziellen, sie würden einen zu schwachen Yen nicht tolerieren hat den Yen diese Woche gegenüber dem US-Dollar gestärkt. Auch aus technischer Sicht, aber im 4-Stunden Chart nicht ersichtlich (Screen 4), befindet sich das Währungspaar an einem relevanten Widerstand auf Wochenbasis. Wer etwas risikofreudiger ist, könnte den aktuellen Pull-Back nutzen um eine Put-Option zu kaufen. Wir persönlich sind diese Woche eher vorsichtig.

Screen 4: Usd/Jpy im 4-Stundenchart

Gold: Und zu guter letzt noch ein Blick auf Gold. Im Rahmen unserer Analyse letzte Woche, haben wir die Möglichkeit vorgestellt eine Call-Option auf Gold zu kaufen, sofern die Abwärtsrange nach oben hin gebrochen wird. Dies ist aber nicht geschehen. Die Analyse hat weiterhin Bestand, obgleich der Goldpreis aus unserer Sicht im Moment eher seitwärts als abwärts tendiert.

Einige abschließende Bemerkungen

Auch wenn der Handel von binären Optionen nach der Markttechnik wegen seiner Kurzfristigkeit zu präferieren ist, sollten Händler nicht vergessen, dass Kurse zum Großteil eben nicht durch diese gemacht werden. Das merkt man besonders in Wochen wie diesen, in denen wirtschaftliche Indikatoren und Geldpolitik eine gewisse Unsicherheit generieren. Wir sind uns sicher, dass gerade in solchen Zeiten Trader nach der Markttechnik im Großen und Ganzen Geld verlieren, denn die Markttechnik braucht Beständigkeit um zu funktionieren. Beständigkeit ist aber nur dann gegeben, wenn auch wirtschaftlich gesehen die Richtung sicherer festgelegt werden kann. Machen Sie also nicht den Fehler, diese Faktoren außer Acht zu lassen.
Viel Erfolg!

Rück-, Ausblick, News und Handel – KW 38/2020

Nach dieser turbulenten Woche in der durchaus Chancen auf Trades mit mittelfristigen binären Optionen bestanden, schauen wir wieder kurz zurück und geben einen Ausblick auf die Märkte und was sie bewegt hat. Denn das was die Märkte bewegt, eröffnet auch immer Handelsmöglichkeiten.

Wirtschaft

EU: Es gab nicht wenige wichtige Daten aus der Eurozone zu verzeichnen. Zum einen wurde gleich Anfang der Woche der wichtige ZEW Konjunkturindikator sowohl für Deutschland als auch für die gesamt EU veröffentlicht. In beiden Fällen war der Indikator enorm rückläufig gewesen. Weiterhin stand die Verbraucherpreisinflation auf der Agenda. Diese lag nun bei 0,4% zu 0,3% im Vergleich zum Vormonat. Eine positive Entwicklung wenn man bedenkt, dass die geldpolitischen Maßnahmen auf eine steigende Inflation abzielen.

USA: Aus den USA wurde ebenso eine Menge wichtige Daten veröffentlicht. Doch diese haben nun mehr bestätigt, dass die wirtschaftliche Entwicklung der USA sich doch nicht so gut entwickelt wie noch vor ein paar Monaten angenommen beziehungsweise prognostiziert. Sowohl die Erzeuger- als auch die Verbraucherpreise (Inflation) waren rückläufig. Auch die Industrieproduktion stagniert. Einzig die Herstellungsaktivität war im positiven Bereich ausgefallen. Die wichtigen Baugenehmigungen ebenso runter. Die mehr oder weniger im Vergleich zu den Vormonaten stagnierende Wirtschaft wirkt sich auch auf den Währungskurs EUR/USD aus. Obwohl allgemein hin eine bearishe Haltung zu favorisieren ist, hat der US-Dollar in den letzten beiden Wochen Schwierigkeiten seine Stärke weiter auszubauen. Diese Tatsache könnte man durchaus in seine Analysen für den Handel mit binären Optionen einbauen.

GB: Aus Großbritannien gab es neben den Wirtschaftsindikatoren noch eine wichtige Sache, auf die wir etwas später eingehen möchten. Auf der Front der Indikatoren verzeichnete GB etwas rückläufige Inflation dafür aber steigende Einzelhandelsumsätze sowie etwas schlechter als erwartet ausgefallene Arbeitslosenzahlen. Doch das Währungspaar GBP/USD war diese Woche in seinem Aufwärtstrend ungebrochen und kaum auf zu halten, was an spekulativem Einfluss aufgrund des Referendums um Schottlands Unabhängigkeit lag.

Japan: Das Währungspaar USD/JPY bricht alle Widerstände nach oben, der japanische Yen stagniert weiter gegenüber dem US-Dollar. Außer der Handelsbilanz deren Defizit gesunken ist, also positiv für Japan, gab es jedoch keine wirtschaftlichen Indikatoren von der Seite Japans.
DAX, Dow-Jones und S&P500: Die Aktienmärkte reagieren natürlich ebenso auf wirtschaftliche Indikatoren wie Währungen. In manchen Fällen sogar extremer. Die drei führenden Aktienindizes konnten diese Woche allesamt Kursgewinne verzeichnen. Doch diese hatten ihren Ursprung mehr in geldpolitischen Entscheidungen zu denen wir gleich kommen, als wirtschaftliche Indikatoren.

Technische Bewertung der Märkte:

Da wir diese Woche enorm viele Ereignisse auf der Seite der Geldpolitik und Politik hatten, möchten wir diese Ereignisse etwas näher aus der Sicht der Markttechnik betrachten.

Screen 1: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Am Mittwoch fand die FOMC Aussage statt. Welche Auswirkungen hatte diese Aussage auf den Währungskurs EUR/USD. Dazu schauen wir uns mal im 4Stunden- Chart an (Screen1). Wir können erkennen, dass sich das Währungspaar an einem Widerstand befand, mit etwas weiter darunter eine Trendlinie. Die FED-Chefin Yellen hat Anzeichen dafür gegeben, bis wann sie den Zins auf einem bestimmten Niveau sieht. Diese Aussage hat die Marktteilnehmer dazu bewegt, den U$-Dollar aufzukaufen. Wenn man die Kurse ständig im Auge behält, hätte man den Durchbruch der unteren Trendlinie mit binären Optionen handeln können.
In Schottland fand diese Woche ein Referendum statt. Das schottische Volk sollte wählen ob es von England unabhängig sein möchte oder nicht. Die Auswirkungen einer Unabhängigkeit würden ökonomische Verwerfungen innerhalb Großbritanniens und damit dem Währungspaar GBP/USD auslösen, so die Befürchtungen der Marktteilnehmer. Letzte Woche wurden allerdings einige Umfragen getätigt, deren Ergebnisse auf ein Verbleib Schottlands innerhalb Großbritanniens hindeutete. Daraufhin hat der britische Pfund in einem steilen Aufwärtstrend aufgewertet. Diesen Trend hätte man bis zu dem Referendum wunderbar mit binären Optionen handeln können(Screen 2).

Screen 2 : 4-Stundenchart des Gbp/Usd

Weitere markttechnische Chancen ergaben sich im Währungspaar USD/JPY, das einen fulminanten Aufwärtstrend hingelegt hat, nachdem die Seitwärtsrange nach oben verlassen wurde. Die Pfeile im Chart signalisieren jeweils gute Einstiegspunkte für Calls mit binären Optionen (Screen3). Wir können zwar im 12H Chart diesen nicht deutlich sehen, aber auf Wochenbasis erreichte das Währungspaar nun einen wichtigen Widerstand. In der nächsten Woche könnte deshalb durchaus die Tendenz zu einem Abwärtstrend entstehen.

Screen 3 : 12-Stundenchart des Usd/Jpy

Über den Broker WinnerOption (Screen 4) lassen sich solche Strategien einfach und übersichtlich handeln. Der Broker ist ein in der EU regulierter Broker, der sich nur auf binäre Optionen spezialisiert hat, um seinen Kunden die Expertise zu bieten, die er braucht.

Screen 4 : WinnerOption

Eine Investition von 10€ reicht bei dem Broker bereits aus, um seinen Einsatz um 80% zu vermehren. Für unsere Analyse beispielsweise, hätten wir im Währungspaar USD/JPY, bei Durchbruch der jeweiligen Zonen (siehe Chart), einfache eine Call Option mit der Laufzeit eine Stunde (Screen 5) wählen können.

Screen 5: Calloption

Für die nächste Woche gilt, Ausschau halten nach einem Abwärtstrend. Sollte dieser sich genauso mustergültig entwickeln, kann eine binäre Option in die entgegengesetzte Richtung sinnvoll sein.

Allgemein lässt sich im Handel von binären Optionen fast jede Phase nutzen. Nur vor wirklich relevanten Veröffentlichungen von Wirtschaftsindikatoren und geldpolitischen Maßnahmen sollte man sich etwas zurück halten und gegebenenfalls eine etablierte Richtung abwarten, wie wir es bei dem Währungspaar EUR/USD in dieser Woche getan haben. Warten sich den Bruch einer wichtige Trendlinie ab, dann sind die Chancen höher für Sie einen Gewinn zu erhalten.

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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