Bei Markets.com Ethereum handeln – unsere Tipps und Ratschläge

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Bei Markets.com Ethereum handeln – unsere Tipps und Ratschläge

Die Auswahl nehmen die Markets.com Manager sehr sorgfältig vor: Es kommen etablierte, stark kapitalisierte Kryptos ins Portfolio. Eine dieser Währungen ist Ether, die Kryptowährung des Ethereum-Systems.

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Lesen Sie alle Details über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Über Ethereum

In der Ethereum-Blockchain lassen sich sogenannte Smart Contracts ausführen, also intelligente, Blockchain-basierte Verträge. Das Konzept ist so erfolgreich, dass der Ether binnen kürzester Zeit zur zweitwichtigsten Kryptowährung nach dem Bitcoin aufstieg. Die Ethereum-Blockchain ist ein Gegenentwurf zur bisher üblichen Client-Server-Architektur.

Die Währung Ether in der Ethereum-Blockchain

Ether ist die interne Kryptowährung der Ethereum-Blockchain (Kürzel ETH). Sie dient als Zahlungsmittel für die Transaktionen in der Blockchain. Die Transaktionsverarbeitungen werden durch die teilnehmenden Computer abgewickelt. Inzwischen verfügt Ether nach dem Bitcoin über die zweitgrößte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Währungen besteht darin, dass der Bitcoin als reine Währung geschaffen wurde, die Ethereum-Blockchain hingegen als Plattform für die Abwicklung von Smart Contracts in sogenannten dApps (= distributed Apps). Smart Contracts sind für viele Anwendungen nützlich, es lässt sich damit Crowdfunding betreiben, virtuelle Organisationen und E-Voting-Systeme können darauf basieren, auch das Identitätsmanagement ist mit dApps möglich. Die Bezahlung von Leistungen der Smart Contracts findet innerhalb der Ethereum-Blockchain in der Währung Ether statt.

Die Arbeitsweise der Ethereum-Blockchain

Die Teilnehmer der Blockchain werden technisch als Contracts oder Ethereum Accounts verwaltet. Sie nutzen das P2P-Netzwerk der Ethereum-Blockchain, um ihre Daten dezentral auszutauschen. Die gemeinsame Datenbasis ist die Ethereum-Blockchain. Für die Teilnahme ist ein Ethereum-Client erforderlich, der sich vor jeder Anwendung mit der Ethereum-Blockchain synchronisiert. Dabei lädt er jede neue Transaktion seit dem letzten Synchronisieren und überprüft sie. Natürlich ist anfangs eine initiale Synchronisation, die einige Clients per Schnellmodus ermöglichen – dabei wird nur ein Teil der Blockchain heruntergeladen.

Das Ethereum-Mining

Für die Erstellung von Ethereum kommt ein Proof-of-Work-Algorithmus zum Einsatz, er soll einmal einem Proof-of-Stake-Algorithmus weichen. Ether können Privatleute und Firmen wie Bitcoins oder Litecoins (sowie weitere Kryptowährungen) minen. Der Algorithmus dafür ist der Ethash, die Ethereum-Miner werden in Ether bezahlt. Dieses Mining ist nicht so aufwendig wie Bitcoin-Mining, dennoch gibt es etliche professionelle Mining-Farmen auch für Ether, die effizienter arbeiten können als ein einzelner privater Miner.

Bestandteile der Ethereum-Blockchain

Die Ethereum-Blockchain enthält miteinander verzahnte Komponenten und Konzepte. Dazu gehören im Einzelnen:

  • Nodes: Diese Computer speichern als Teil von Ethereum Kopien der Blockchain – entweder vollständig oder teilweise als Light Clients. Es sind damit essenzielle Knotenpunkte im Netz, welche die Blockchain permanent fortschreiben. Mining-Nodes bestätigen die Transaktionen.
  • Smart Contracts: Diese Programme werden automatisch ausgeführt. Hierfür müssen Ether für eine Leistung überwiesen werden, welche die Ethereum-Blockchain automatisch ausführt, während sie die Überweisung automatisch prüft. Manuelle Checks sind also nicht mehr erforderlich, was die Vorgänge erheblich beschleunigt. Nach dem Zahlungseingang startet die Blockchain direkt die vereinbarte Gegenleistung. Alle mit der Ethereum-Blockchain verbundenen Geräte erhalten die Information, dass so eine Transaktion durchgeführt wurde. Das dezentrale Konzept führt dazu, dass die Integrität innerhalb der Blockchain stets gesichert bleibt. Für die Smart Contracts gibt es in Ethereum eine eigene Programmiersprache (Solidity). Aus dieser Programmiersprache erfolgt eine Übersetzung in Bytecode und die Ausführung auf der EVM (die Ethereum Virtual Machine). Diese kapselt die Client-Umgebung aus der Host-Umgebung aus, damit der Vorgang nicht gestört und auch nicht gehackt werden kann.
  • dApps: Die dezentralen Apps werden auf der Blockchain ausgeführt, sie laufen parallel auf allen Nodes und ähneln Webseiten, die nicht wie ihre klassischen Vorbilder über eine API mit einem Server, sondern stattdessen mit der Ethereum-Blockchain verbunden sind. Die dApps kaufen via Smart Contracts mithilfe der internen Währung Ether das “Gas“, was eine für die Ausführungen nötige Rechnerkapazität ist. Das Modell ist etwas langsamer und teurer als eine traditionelle Client-Server-Struktur, doch es bietet sicherheitstechnische Vorteile. Ein Zentralserver ist nämlich immer durch Hacker angreifbar, eine Blockchain aufgrund ihrer Systematik hingegen nicht. Ihr dezentrales Konzept prüft permanent die Integrität aller Datensätze. Die eingesetzten dApps sind sogar fehlertolerant, gleichzeitig sind sie unabänderlich. Auch Verbindungsunterbrechungen gibt es nicht.
  • Währungen in Ethereum: Ether ist zwar die Ethereum-Währung, doch im Ethereum-Netzwerk können beliebige weitere Währungen (Tokens) erzeugt werden, die dann für Ether zu handeln sind. Das nutzen immer mehr innovative Projekte, die mit neueren Konzepten auf der Ethereum-Blockchain aufsetzen und dafür eigene Tokens schaffen.

Die Kursentwicklung von Ether

Die Währung Ether entwickelte ihren Kurs in weiten Teilen parallel zum Bitcoin, obgleich die Währung jünger ist. Es gab übrigens einen Hard Fork (Abspaltung), aus dem der jetzige Ether entstand, während der ursprüngliche Ether als Ethereum Classic weiter besteht. Bei Markets.com handeln die Trader die modernere und bedeutendere Währung ETH, die in der Spitze schon einmal rund 1.400 Dollar kostete (Ende 2020) und im August 2020 bei rund 250 Dollar pro ETH wert ist. Nach dem Preisverfall ab Anfang 2020 beruhigt sich allmählich die Volatilität, was Experten für ein gutes Zeichen im Sinne einer etablierten Währung halten. Ein ähnlicher Effekt ist derzeit beim Bitcoin und weiteren großen Kryptos zu beobachten, auf die Markets.com CFDs anbietet. Angesichts der großen Bedeutung der Ethereum-Blockchain, für die es immer mehr Anwendungen gibt, dürfte die Währung ETH ihre Spitzenposition unter den Kryptos halten. Nur dem Bitcoin wird auf lange Sicht noch mehr Potenzial zugetraut. Es kann sich also sehr lohnen, auch länger laufende Call-CFDs auf den Ether bei Markets.com zu buchen.

Der Handel bei Markets.com

Es stehen zwei Handelsplattformen (auch mobil) zur Verfügung: eine Eigenentwicklung und der MetaTrader 4. Kunden aus über 100 Ländern nutzen die Dienstleistung von Markets.com. Zweigniederlassungen gibt es in Deutschland, Großbritannien, Russland, Polen, Rumänien und Frankreich.

Lesen Sie alle Details über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen

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Bei Markets.com Kryptowährungen handeln – Unsere Erfahrungen

Als Handelsplattformen stehen eine Eigenentwicklung und der MT4 zur Verfügung, auf beide Plattformen können die Trader mobil zugreifen. Markets.com gehört der Safecap Investments Ltd. und wird durch die CySec (zypriotische Finanzaufsichtsbehörde) reguliert. Kundengelder verwahrt der Broker separat auf Treuhandkonten bei zuverlässigen Banken, die Guthaben der Kunden sind dadurch geschützt.

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Mehr über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen

Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind virtuelle Anlagewerte und gleichzeitig digitale Tauschmedien. Sie werden mit kryptografischen Werkzeugen wie der Blockchain oder dem DAG erzeugt und durch digitale Signaturen gesichert. Durch Kryptowährungen entstanden ab 2009 (mit der ersten Kryptowährung Bitcoin) von Staaten und Banken unabhängige, dezentrale und sichere Zahlungssysteme. Die Einordnung als echte Währung ist allerdings mit Stand 2020 noch umstritten, obwohl viele Händler inzwischen Kryptowährungen entgegennehmen. Kritikern fehlt die Absicherung durch eine Volkswirtschaft, die Kontrolle durch eine Zentralbank und die Regulierung durch den Staat. Zumindest Letztere gibt es aber seit April 2020, denn damals ließ Japan als erster Staat der Welt den Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel zu. Mit dem venezolanischen Petro gibt es seit 2020 eine staatlich emittierte Kryptowährung. Regulierungsbestrebungen gibt es darüber hinaus in vielen Staaten der Welt, auch in der EU. Damit soll aufgezeigt werden, dass der Status der virtuellen Währungen im Wandel begriffen ist. Für den Handel und das Trading der teilweise sehr volatilen Kursbewegungen sind aber andere Aspekte ausschlaggebend: Kryptowährungen sind überwiegend grundsätzlich fungibel (handelbar) und liquide. Letzteres trifft allerdings eher auf ihre großen Vertreter mit einer milliardenschweren Marktkapitalisierung zu. Es gibt aber auch sehr kleine unter den inzwischen über 4.500 Kryptowährungen (Stand: 2020), die sich für eine Spekulation eher wenig eignen. Der Broker Markets.com fokussiert dementsprechend auf wenige große Kryptos.

Die Entwicklung des Handels mit Kryptowährungen

Im Jahr 2009 konnten Interessenten erstmals den Bitcoin kaufen, er war damals mit wenigen Cent noch sehr günstig. Sein Preis stieg mit den Jahren rasant auf ein Rekordhoch von knapp 20.000 Dollar Ende 2020, danach fiel er wieder in eine Spanne um

5.700 – 8.500 $ zurück. Es folgten weitere Kryptowährungen wie der Litecoin, der Ether, der Dash, der Ripple und viele andere interessante Vertreter, wobei sich als gemeinsames Muster zeigte, dass die Wertentwicklung teilweise zu enormen Höhenflügen führte und dass diese Währungen gleichzeitig sehr volatil sind. Solche Aspekte machen den Handel mit einem Asset sehr interessant. Dementsprechend entstanden immer mehr Kryptobörsen, auf denen diese Währungen direkt gekauft und verkauft werden können. Gleichzeitig begannen Broker wie Markets.com, den CFD-Handel auf Kryptos anzubieten. Davon profitieren spekulativ orientierte Trader, die mit Call-CFDs Gewinne bei steigenden, mit Put-CFDs Gewinne bei fallenden Krypto-Kursen generieren.

Die technische Funktionsweise von Kryptowährungen

Trader fragen sich natürlich, wie sicher diese Währungen sind und ob sie beispielsweise auch wertlos werden und ganz verschwinden könnten. Für die Beurteilung solcher Fragen ist ein Blick auf die Technik der Kryptowährungen nötig. Sie basieren auf bestimmten Technologien wie der Blockchain, bei der die Speicherung neu geschürfter Coins und Transaktionen mit einem kryptografischen Protokolle in einem Block erfolgt. Dieser Block wird dann an eine Kette gehängt (daher Blockchain), bei der Änderungen rückwirkend praktisch nicht möglich sind. Die Blockchain wird dezentral auf Millionen von Rechnern gespeichert, das macht den Eingriff einer einzigen Kontrollinstanz unmöglich. Vielmehr muss immer ein Konsens unter allen Teilnehmern bestehen. Doch das ist nur eine Variante von Kryptowährungen. Es gibt auch zentral emittierte virtuelle Währungen wie den Ripple, hinter dem ein privates Konsortium steht, und den Petro, den der venezolanische Staat herausgibt. Außerdem gibt es neben der Blockchain noch andere Verschlüsselungstechnologien wie den DAG (Directed Acyclic Graph), der nicht als Kette, sondern als Netz funktioniert. Wichtig für die Anwender ist allerdings, wie sicher diese Währungen sind und wie ihre Wertentwicklung verläuft. Die Sicherheit hängt von den Verschlüsselungstechnologien ab. Hierzu ist zu sagen, dass eine Blockchain oder ein DAG nicht gehackt werden können, eine Kryptobörse mit unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen hingegen schon. Das heißt: Das virtuelle Geld als solches ist sicher, es kann aber aus ungesicherten Aufbewahrungsorten gestohlen werden – wie herkömmliches Geld auch. Die Wertentwicklung wiederum hängt vom Bedarf der Menschen nach einem dezentralen Geldsystem ab, der sehr hoch ist, und von der Zukunftsträchtigkeit der verwendeten Technologien wie der Blockchain. Diese ist auf jeden Fall gegeben, denn es gibt zahllose blockchainbasierte Anwendungen wie die Smart Contracts der Ethereum-Blockchain und auch sehr wichtige DAG-Anwendungen in der Industrie. Es handelt sich um sehr junge Technologien, deren Verschwinden sich aber niemand vorstellen kann. Aus beiden Gründen dürften die Kryptowährungen eine große Zukunft haben, allerdings vielleicht nicht alle von ihnen.

Wie unterscheiden sich Kryptowährungen von traditionellem Geld?

Der wichtigste Unterschied ist nicht – wie allgemein angenommen – der rein digitale Charakter dieser Währungen (weil wir auch Euroguthaben auf der Bank rein digital besitzen), sondern ihre dezentrale Verwaltung und das überwiegend dezentrale Mining sowie die technische Limitierung auf eine Obergrenze. Allerdings sind hierbei folgende Punkte zu beachten: Nicht alle Kryptos werden dezentral geschürft. Der Ripple ist eine private, der Petro eine staatliche Ausnahme davon, es gibt noch wesentlich mehr solcher Ausnahmen. Die Limitierung auf eine Obergrenze, die einen natürlichen Inflationsschutz bietet (im Gegensatz zu den Gelddruckmöglichkeiten der Zentralbanken bei klassischem Geld), ist rein technischer Natur, aber es ist zumindest dem Laien nicht bekannt, ob diese Technik wirklich so enge Grenzen setzt, dass es niemals mehr als 21 Millionen Bitcoins geben kann. Da solche Fragen ungeklärt sind, muss sich das Vertrauen in die Kryptowährungen erst noch entwickeln. Weil es an ausreichendem Vertrauen fehlt, nehmen bislang nur wenige Händler Kryptos entgegen. Auch führen ihre große, ständig wachsende Zahl, das schwankende Vertrauen und die heftige Spekulation zu einer abnormen Volatilität. Diese führte sogar dazu, dass die ESMA (europäische Finanzaufsicht) eine maximal Hebelwirkung für Krypto-CFDs von 2:1 vorschreibt. Trader können solche Effekte begrüßen oder vor ihnen zurückschrecken. Wer Kryptos handelt, freut sich in der Regel über die hohe Volatilität, denn diese generiert bekanntermaßen beste Tradingchancen.

Die Kryptos bei Markets.com

Markets.com bietet derzeit (2020) Krypto-CFDs auf folgende Währungen an:

  • Bitcoin-Future
  • Bitcoin Cash
  • Litecoin
  • Ethereum
  • Ripple
  • Dash

Es handelt sich um die Kryptos mit der derzeit stärksten Marktkapitalisierung. Nach der ersten Kryptoemission (des Bitcoins 2009) kamen immer mehr der virtuellen Währungen hinzu. Der Litecoin und der Ether waren ebenfalls aus dem Stand sehr erfolgreich, weltweit nutzten Menschen diese Währungen auch zum direkten Bezahlen. Dementsprechend stark wuchs das öffentliche Interesse in den letzten Jahren, auch der CFD-Handel nahm stetig zu. Ihre volatilen Eigenschaften machen Kryptowährungen zu extrem gut handelbaren, gleichwohl auch sehr spekulativen Anlagewerten. Des Weiteren gibt es inzwischen auf einige traditionelle Kryptos die klassischen Anlagevehikel wie einen Bitcoin-Future, auf den Markets.com wiederum CFDs anbietet. Futures sind namensgemäß Vereinbarungen über den Handel eines Assets (Kauf oder Verkauf) in der Zukunft zu einem vorab festgelegten Preis. CFDs von Markets.com auf einen Bitcoin Future Kontrakt basieren auf dem Bitcoin Future von CME. Ein Future wird immer – so auch in diesem Fall – in bar beglichen, der Anleger muss das Asset selbst nicht besitzen. Das entlastet ihn von den Risiken und Umständen des Besitzes. Ein praktisches Beispiel aus der Wirtschaft würde bedeuten, dass jemand einen Future auf Öl handeln kann, ohne physisches Öl einzulagern. Beim Bitcoin Futures muss der Anleger nicht die Bitcoins in ein Krypto-Wallet packen, was ihn von den Kosten und Risiken dieser Verwahrung entlastet. Der CFD wird zusätzlich gehebelt von der Preisentwicklung des Futures abgeleitet, er ist damit ein Derivat auf das Derivat Future.

Handel mit Krypto-CFDs statt mit echten Kryptowährungen

CFDs (Contracts for Difference) bilden gehebelt die Preisentwicklung des zugrunde liegenden Assets ab, in diesem Fall der Kryptowährung. Weitere Anlagewerte können Rohstoffe, Indizes, Aktien, Anleihen, ETFs oder Forexwerte sein. Die Hebelwirkung von CFDs kann je nach Asset unterschiedlich hoch ausfallen, die ESMA (europäische Finanzaufsicht) setzt allerdings seit dem Sommer 2020 für Privatanleger hierbei gewisse Grenzen (bei Kryptos 2:1). Spekulativ orientierte Trader bevorzugen CFDs wegen ihrer Hebelwirkung und des damit einhergehenden geringeren Kapitaleinsatzes, zudem lassen sie sich viel leichter als viele Assets handeln. Der direkte Kauf einer Kryptowährung erfordert beispielsweise das Einrichten eines Krypto-Wallets, also einer virtuellen Geldbörse, in welcher die virtuellen Coins als Datensätze verwahrt werden. Das erfordert zusätzlichen Aufwand unter anderem wegen der nötigen Sicherheitsmaßnahmen und kostet auch zusätzliches Geld, während CFDs gebührenfrei gehandelt werden können. Ein weiterer, unschätzbarer Vorteil von CFDs besteht darin, dass sie long und short gehandelt werden können. Das bedeutet, dass Anleger an steigenden und fallenden Kursen des Underlyings gleichermaßen partizipieren können. Der CFD-Handel auf Kryptos ist bei Markets.com 24/7 möglich. Lediglich eine kleine Unterbrechung am Sonntag wegen einer Systemwartung gibt es gelegentlich, die der Broker rechtzeitig ankündigt. Bitcoin-Futures lassen sich von Sonntag 23.00 h GMT bis Freitag 22.00 h GMT handeln, es gibt eine tägliche Pause von 22.00 – 23.00 h GMT. Die Trader benötigen ausdrücklich kein Wallet für den Handel von Krypto-CFDs auf Markets.com. Sie müssen lediglich ein Konto einrichten und kapitalisieren. Der CFD-Handel auf Kryptowährungen bleibt gebührenfrei.

Grundsätzliches zum Handel mit Markets.com

Der Handel ist auf einer proprietären Plattform und mit dem MetaTrader 4 möglich. Dieser ist die weltweit beliebteste und am stärksten genutzte Tradingplattform. Die Funktionen sind sehr vielfältig. Der MT4 erlaubt professionelle technische Analysen mit einer Vielzahl von Indikatoren, das Handeln aus dem Chart heraus sowie den Einsatz von Expert Advisors. Das macht das Trading sehr effektiv. Trader können bei Markets.com direkt ein MT4 Konto eröffnen, um mit der bewährten Software zu handeln. Mit vielen Tools und zahlreichen Erweiterungsmöglichkeiten können die Kunden diverse Strategien nutzen und auch externe Handelssignale nutzen. Die eigene Handelsplattform von Markets.com kann es mit dem MT4 durchaus aufnehmen. Sie funktioniert webbasiert ganz ohne Download und ermöglicht dadurch den Zugriff von jedem Endgerät aus. Mobil sind beide Plattformen über die Markets.com Apps (Android, iOS) zugänglich. Auf allen Wegen stehen den Tradern eine Vielzahl an Analyse- und Orderfunktionen zur Verfügung. Zusatzleistungen von Markets.com unterstützen das Trading. Dazu gehören:

  • aktuelle Marktanalysen
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Die Markets.com Kontoführung

Die Konten der Trader werden bei Markets.com Konto in USD, EUR oder GBP geführt, Einzahlungen sind aber auch in anderen Währungen möglich. Diese werden dann zum aktuellen Wechselkurs umgerechnet. Eine Kontoeröffnung funktioniert sehr leicht online. Die Kunden machen die üblichen Angaben wie Name, Adresse und sonstige Informationen, zudem fragt Markets.com das Einkommen und das Vermögen sowie die Handelserfahrungen des Traders ab. Damit folgt der Broker den MiFID-Regeln der EU. Die Mindesteinzahlung beträgt nur 100 Euro oder Dollar. Kunden können ihr Konto auf verschiedenen Wegen kapitalisieren. Dazu gehören unter anderem:

  • Banküberweisung
  • sofortüberweisung.de
  • PayPal
  • verschiedene Kreditkarten
  • Skrill
  • Neteller

Die Verifizierung ihres Kontos vor der ersten Auszahlung können die Trader ebenfalls online durchführen. Dazu mailen sie ein Foto oder Scan ihres Personaldokumentes (Ausweis oder Pass) und eine aktuelle Verbraucherrechnung an den Kundenservice. Experten empfehlen den Tradern zuvor die Einrichtung eines Demokontos und den Test des Handels mit virtuellem Geld. Vom Demokonto aus können sie dann unkompliziert zum Live-Konto bei Markets.com wechseln.

Fazit zum Krypto-Handel bei Markets.com

Der beliebte und vollständig regulierte EU-Broker Markets.com bietet den CFD-Handel auf große Kryptowährungen an. Trader können damit an der Kursentwicklung dieser innovativen Assets in beide Richtungen profitieren. Die Handelskonditionen des Brokers sind sehr kundenfreundlich, zudem stellt er seinen Kunden eine erstklassige Technik zur Verfügung und lässt sie auch von einem deutschsprachigen Support betreuen.

Mehr über Markets.com in unserem Testbericht: Markets.com Erfahrungen

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Unsere Markets.com Bitcoin (BTC) Handel Erfahrungen – so geht’s

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Über Markets.com

Den zypriotischen Broker gibt es schon seit 2006, er wird von der CySec reguliert und bietet den Forex- und CFD-Handel zu guten Konditionen an. Auf zwei Plattformen – dem MT4 und einer Eigenentwicklung – können die Kunden mit zahllosen technischen Indikatoren Analysen durchführen, aus dem Chart heraus handeln und auch Expert Advisors (automatische Handelsprogramme) einsetzen. Der mobile Zugang ist mit Apps für iOS und Android möglich. Die Trader profitieren von Schulungen, einem deutschsprachigen Support und einem umfassenden Informationsangebot. Die Mindesteinzahlung liegt bei nur 100 Euro.

Über den Bitcoin-Handel bei Markets.com

Der Broker verkauft nicht direkt Kryptowährungen, sondern CFDs auf ihre Kursentwicklung. Im Falle des Bitcoins sind es CFDs auf einen Bitcoin Future. Futures sind Terminkontrakte, die einen Vertrag auf einen Preis des Basiswertes – in diesem Fall des Bitcoins – in der Zukunft darstellen. Zu einem festgelegten künftigen Termin erfolgt der Barausgleich zwischen dem festgelegten Future-Preis und dem tatsächlichen Preis des Basiswertes. Damit ist der Future ein derivates Finanzprodukt, der CFD wiederum ist ein Derivat auf den Future. Die Konstruktion erscheint etwas umständlich, weil auch direkte CFDs auf die Bitcoin-Kursentwicklung möglich sind, doch Futures wurden schon vor langer Zeit entwickelt und haben sich für den transparenten Handel bewährt. Trader profitieren auf jeden Fall davon, dass sie nicht direkt Bitcoins erwerben und in einem Krypto-Wallet aufbewahren müssen.

Über den Bitcoin

Die Inhaber von Bitcoins speichern diese in einem sogenannten Wallet. Diese elektronische Brieftasche kann auf dem Smartphone, dem PC oder Tablet und auch offline auf einem USB-Stick verwaltet werden, selbst Möglichkeiten auf Papier gibt es. Der Bitcoin kann in andere klassische Währungen und auch in andere Kryptowährungen getauscht werden, der Preis wird durch den Markt bestimmt. Das System des Bitcoins veröffentlichte 2008 eine Person oder ein Konsortium unter dem Namen “Satoshi Nakamoto”. Hierbei handelt es sich um ein Pseudonym, die wahren Erfinder dieser Kryptowährung sind bis heute (August 2020) unbekannt. Es gibt hierzu die verschiedensten Spekulationen, die bis zum Unternehmer Elon Musk reichen (Tesla, SpaceX). Die Welt würde die Identität sehr gern erfahren, sogar Anfragen beim FBI und der CIA zu möglichen Hintergrundinformationen gab es. Die beiden Geheimdienste antworteten auf solche Anfragen mit einem sogenannten Glomar Response. Das ist eine Antwort, die nicht bestreitet und auch nicht bestätigt, dass es in Geheimdienstkreisen Informationen zur Identität von Satoshi Nakamoto gibt. Daraus schließt die Krypto-Szene, dass Nakamoto aus unbekannten Gründen von den Geheimdiensten beschützt wird.

Die Blockchain als Basis des Bitcoins

Bitcoins werden dezentral durch Rechenoperationen geschürft (“Mining”), anschließend werden die Transaktionen zu Blöcken zusammengefasst und an eine Kette von Transaktionsblöcken – die Blockchain – gehängt. Hierbei kommen kryptografische Verschlüsselungsverfahren zum Einsatz, die eine nachträgliche Änderung der Blockchain oder einzelner Transaktionen verhindern. Teilnehmen kann jeder, der über einen Bitcoin-Clienten verfügt, doch auch Online-Dienste bieten das Mieten von Mining-Software an. Durch die eingesetzte Kryptografie ist der Bitcoin an sich sehr sicher, allerdings gab es immer wieder Angriffe auf Kryptobörsen, die zum Diebstahl von größeren Währungsbeständen führten. Durch diese Sicherheit und die Fungibilität (Handelbarkeit) hat der Bitcoin unter seinen Nutzern den Status einer Währung, allerdings werden Währungen normalerweise von Staaten emittiert. Diese besitzen hierüber die Hoheit und möchten sie auch nicht gern abgeben. Das führt zu einem systemischen Konflikt zwischen den dezentralen Kryptowährungen und den Zentralbanken. Wichtig ist dieses Wissen für die Bewertung von Einschätzungen zur Bitcoin-Entwicklung, die von klassischen Bankern und Finanzexperten geäußert werden. Hinter diesen meist sehr pessimistischen Einschätzungen stehen Interessen. Das Zentralbanksystem kann nicht daran interessiert sein, dass sich eine dezentrale Währung etabliert und damit ein nicht steuerbares Geldsystem entsteht. Genau diesen Weg gehen der Bitcoin und andere Kryptowährungen aber gegenwärtig.

Das Bitcoin Mining

Durch Bitcoin Mining entstehen neue Bitcoins, bis deren vordefinierte Menge von 21 Millionen Einheiten erreicht ist. Diese Menge sorgt für einen natürlichen Inflationsschutz beim Bitcoin, dessen Wertsteigerung unter anderem darauf zurückzuführen ist. Beim Mining lösen Privatleute oder Firmen kryptografische Aufgaben und schaffen damit neue Bitcoins. Dabei kommt Spezial-Hardware zum Einsatz. Der Vorgang ist sehr rechenintensiv, er verbraucht daher sehr viel Strom. Für 2020 schätzt man den Verbrauch auf etwa 130 TWh, das wäre so viel wie der Stromverbrauch des Landes Argentinien und mehr als der voraussichtliche Stromverbrauch der weltweiten Elektroautobranche bis 2025.

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