Bei Facebook geht es nicht um das Teilen oder das Liken, sondern um das Kaufen

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Bei Facebook geht es nicht um das Teilen oder das Liken, sondern um das Kaufen

Ursprünglich als studentisches Projekt begonnen hat sich Facebook innerhalb weniger Jahre zum weltweit größte sozialen Netzwerk entwickelt. Heutzutage hat Facebook über zwei Milliarden aktive Nutzer. Der aktuelle Wert von Facebook wird auf Hunderte von Milliarden US-Dollar geschätzt. Hat Facebook auch in Zukunft noch weiteres Wachstumspotenzial? Oder sind die großen Tage für Facebook schon Geschichte?

Facebook ist nicht nur ein soziales Netzwerk!

Wenn Sie von Facebook sprechen, dann denkt die Mehrheit der Nutzer und einige Investoren an Beiträge, Pinwände, Freunde und die Kommunikation mit diesen Freunden. Das sind unbestritten die wichtigsten und am häufigsten verwendeten Funktionen von Facebook, aber diese haben nicht dazu geführt, dass der Wert von Facebook auf Hunderte von Milliarden USD katapultiert wurde.

Facebook hat viele nützliche Daten über seine Benutzer. Es besitzt Algorithmen , um zu suchen, zu identifizieren und spezifisch anzusprechen. Heute ist Facebook das wichtigste Marketinginstrument, mit dem Sie einfach bestimmte Nutzergruppen erreichen können. Doch hierbei geht es aber nicht um Werbung. Es geht um wichtigere Dinge. Die von Facebook selbst entwickelte Algorithmen haben das Potenzial, Informationen über Gewaltakte zu erkennen oder Terroranschläge vorherzusagen. Facebook kann seine Benutzer warnen oder diese über ein Foto identifizieren. Die Robots von Facebook suchen nach unangemessenen Inhalten und sind in der Lage, diese Inhalte zu verbergen (… man muss jedoch zugeben, dass in der Vergangenheit einige Misserfolge dazu geführt haben, dass Kriminalität entstand – Vergewaltigung oder sogar Mord). Bei Facebook geht es nicht um das bloße Teilen von Orten, Fotos und Videos und ist darüber hinaus gewachsen.

Das Potenzial von Facebook ist zweifellos riesig. Aber alles hängt davon ab, wie es benutzt wird.

Facebooks Geschichte

Facebook entstand als Schulprojekt. Lange war es auf akademische Gemeinschaften beschränkt. Später nahmen auch Unternehmen und physische Einheiten teil. Erst Ende 2006 wurde Facebook zu einem Werkzeug, welches der gesamten Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

„Der Name Facebook wurde von einem gedruckten oder Online-Verzeichnis inspiriert, das an amerikanischen Universitäten gefunden wurde, bestehend aus Einzelpersonenfotos und Namen, die von Universitätsverwaltungen zu Beginn des akademischen Jahres verteilt wurden.“

Mehr über die Geschichte von Facebook erfahren Sie in dem hervorragenden Film „The Social Network„.

Diese gute Idee hat sich schnell verbreitet. Facebook wuchs und ging 2020 an die Börse. Die Facebook-Aktien wurden für 38 Dollar angeboten und die ersten Schritte waren wirklich schwer. Der Preis der Facebook-Aktien fiel für ein paar Monate sogar auf 50 % ihres ursprünglichen Werts, sodass Mark Zuckerberg große Schwierigkeiten damit hatte, die Händler an der Wall Street vom zukünftigen Wachstumspotenzial von Facebook zu überzeugen(… und wie wir bereits wissen, ist Facebook kein bloßes Soziales Netzwerk für die Kommunikation). Hätte es die Ausstrahlung von Zuckerberg gegeben, dann hätten wir sicher nicht erlebt, dass der Wert der FB-Aktien nicht den derzeitigen Wert von 150 USD erreicht hätte.

Facebook-Aktien

Ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken, wie Twitter, sind das Wichtigste an Facebook die Zahl der aktiven Benutzer. Facebook kann sich mit mehr als zwei Billionen aktiver Benutzerkonten rühmen, was eine enorme Macht ist. Es war das Wachstum der aktiven Nutzer von Facebook, was den Wert der Aktien steigen ließ.

Wenn Sie die Aktien von Facebook handeln wollen , dann sollten Sie bedenken, dass die Differenz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlichen (veröffentlichten) Wert wichtig ist (… nicht die wachsende oder schrumpfende Nutzerbasis). Wenn bereits erwartet wird, dass es einen Rückgang gibt, dann ist dieser bereits in den Preis einberechnet. Fällt der Rückgang etwas geringer als erwartet aus, dann kann das eine gute Nachricht für das Wachstum des Werts der Facebook-Aktien sein.

Wie handeln Sie die Aktien von Facebook

Die Anzahl der Möglichkeiten ist immens. Wenn Sie Anfänger sind oder nicht zu viel riskieren wollen, dann versuchen Sie es mit Binären Optionen. Binäre Optionen sind ein Instrument, mit dem Sie im Voraus wissen, welchen Gewinn oder Verlust Sie erwarten können. Sie erfahren diese Werte bereits, wenn Sie einen Trade eröffnen. Außerdem wird verhindert, dass Sie das gesamte Geld auf Ihrem Konto mit einer einzigen Transaktion verlieren (im Gegensatz dazu kommt das bei Forex häufig vor, falls Ihr Konto nicht korrekt eingerichtet ist). Darüber hinaus offerieren Binäroptionen eine Gewichtung von zehn oder gar hundert pro Cent.

Facebook ist eine Ausnahme von der Regel. Sie brauchen lediglich eine gute Schätzung. Es geht dabei nicht nur um die Strategie, sondern um dessen Potenzial und das Nutzerverhalten. Facebook löst Emotionen aus, was ein Phänomen ist, das wir an den Märkten nicht sehen wollen. Emotionen sind einer der Gründe, warum der Handel mit Binären Optionen eine weise Alternative sein könnte. Deren Handel ist nicht nur auf kaufen und verkaufen beschränkt, denn es gibt andere Handelsstrategien, welche dir helfen können. Wenn Sie sich bezüglich Ihrer Fähigkeiten nicht sicher sind, dann probieren Sie ein Demo-Konto aus, das von einem Broker angeboten wird, dessen Name IQ Option ist.

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Wichtige Hinweise

  • Facebook hat zwei Milliarden aktive Nutzer und ist in der Lage, mit diesen perfekt zu interagieren
  • Die wichtigste Stärken von Facebook sind nützliche Informationen und Algorithmen (zum Suchen, Gezielterreichen, Gesichter zu identifizieren usw.)
  • Seit dem Rückgang des Kurs kurz nach dem Börsengang ist der Wert der Aktien von Facebook stetig gewachsen. Der Kurs entspricht derzeit etwa dem Vierfachen des Börsengangs.

Der obige Text stellt keine Analyse und keine Empfehlung von Investitionsmöglichkeiten dar.

Autor

Mehr J. Pro

Im Gegensatz zu Stefan (dem anderen Autor), denke ich erst seit kurzem über das Online-Business nach. Ich war wenig erfolgreich mit dem Dropshipping auf Amazon und anderen Varianten, um online Geld zu verdienen; So habe ich nur ein paar Hundert Dollar in einigen Jahren verdient. Aber dann erregten Binäre Optionen durch ihr einfaches Prinzip meine Aufmerksamkeit. Jetzt bin ich froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn es hat sich gelohnt. Weiterlesen

Wer zu viel liked wird von Facebook bestraft

Was uns unser Leser Christian Franke vor kurzem erzählt hat, konnten wir auch erst nicht glauben. Facebook belegt Nutzer die zu viel liken mit einer Like-Sperre. Wir haben es inzwischen auch ausprobiert und mussten feststellen: Es stimmt. Dieser Schritt ist Facebook sicher nicht leicht gefallen.

Die Nachricht, die man bei „zu vielen“ Likes bekommt lautet wie folgt:

Du wurdest vom Verwenden von „Gefällt mir“ blockiert, weil du diese Funktion wiederholt missbraucht hast. Diese Blockierung kann von ein paar Stunden bis hin zu ein paar Tagen andauern. Bitte sei vorsichtig, wenn du diese Funktion wieder verwenden kannst. Weiterer Missbrauch dieser Funktion kann zur dauerhaften Sperrung deines Kontos führen. Weitere Informationen dazu erhältst du auf der FAQ-Seite.

Bei Christian bestand der „Missbrauch“ darin die Geburtstagswünsche seiner Freunde auf seiner eigenen Pinnwand zu liken. Aber der Ursprung für diesen Sanktion dürfte woanders liegen. So gibt es Seiten im Internet, die ihre Mitglieder dafür bezahlen, wenn Sie Fan einer Fanpage werden. Seiten wie Fanslave verkaufen nicht nur Fans, nein sie werben diese zuvor auch an. Für den Fan an sich ist es dabei leicht verdientes Geld, wenn er mit jedem Mausklick und Like um ein paar Cent reicher wird.

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Und genau da setzt diese Sperre an: Wer innerhalb kürzester Zeit zu viele Elemente des OpenGraph Liked bekommt von Facebook eine entsprechende Verwarnung. Merkwürdig nur, dass Facebook den bekannten Anbietern von „Fans kaufen“ Plattformen nicht anders beikommen kann. Die Anwälte bei Facebook sind schließlich nicht gerade zimperlich.

Ist euch das auch schon passiert, dass Facebook eure Like-Wut nicht so toll fand?

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54 Kommentare

Das wundert einen schon, gerade weil Facebook durch das „gefällt mir“ genau weis, was wir mögen und das ist bekanntlich Geld wert.

Nein, ist mir noch nicht passiert.

Wie viel sind denn genau „zu viele“ likes?

doch, das ist nicht neu, sondern gibt es schon lange.

in weiteren schritten steigert sich diese sperre in der dauer; die aktuell ausständigen anfragen können (nach bestätigung durch den user, was ja auch interessant ist) zurückgenommen werden.

außerdem wird man auch jeweils von der aktuellen sitzung abgemeldet.

und wie vieles bei facebook ist das auch nicht ganz durchgängig festzumachen. die anzahl der user, ab der diese warnungen kommen, variiert.
wie auch die notwendigkeit, einen anti-spam-text einzugeben, wechselt.
manchmal werden einem auf grund einer neuen freundschaftsanfrage eine reihe von weiteren usern vorgeschlagen, die dann wiederum fallweise durch direkten klick, durch zusätzliche bestätigung in einem weiteren popup oder durch bestätigung und spam-filter-eingabe angefragt werden können.

auch spannend:
manche – von facebook vorgeschlagenen freunde (die man z.teil auch tatsächlich persönlich kennt), können nicht als freund angefragt werden. dies scheint meiner erfahrung nach aber nicht immer mit den privatsphäre-einstellungen des benutzers erklärbar.

facebook, das ewige rätsel :-)

Ich bin auch schon des Öfteren „Like-Amok“ gelaufen. Bis jetzt habe ich aber auch noch nie diese Fehlermeldung bekommen. :o

Hi,
ich hab auch diese Woche Geburtstag da werde ich auch erstmal diese Message provozieren.

Also ich habe noch keine Like-Sperre bekommen, sondern nur eine Captcha-Abfrage. Jedoch habe ich seit kurzem eine (neue) Vorab-Entwickler-Version, whatever, von Facebook aufgedrückt bekommen: Keine neuesten / Hauptmeldungen mehr getrennt. Aktivitätenstream meiner Freund in rechter Seitenleiste. Linke Navigationsleiste scrollt mit.
So viel dazu.

Leider wurde auch Ich schonmal verwahnt.

Auch wurde schon 2 mal mein Account für ein paar Stunden gesperrt. Aber warum weiß ich nicht. Da stand nur irgendwas mit Spam und ich sollte aufpassen.

meiner erfahrung nach ist es eine unterschiedliche anzahl. mit hineinspielt jedenfalls der zeitraum der gestellten anfragen. denke, dass es so ab 50,60 anfragen innerhalb sehr kurzer zeit sicher schon einen hinweis gibt (ist ja wohl auch ein untypisches verhalten für einen normalen anwender).

schneller tritt es auf, wenn man versucht, viele freunde hinzuzufügen, die die meldung „dieser freund kann nicht hinzugefügt werden, weil nicht vermutlich nicht persönlich bekannt“ (also sinngemäß jetzt) zurückliefern.

weitere kriterien, die hier einfließen könnten (als vermutung) sind die anzahl der eigenen freunde, der grad der vernetzung (ist die anfrage für einen freund eines freundes oder ein „völlig fremder“) und natürlich auch die privatsphäre-einstellungen.

das problem tritt m.e. nicht auf, wenn man über den friend-finder arbeitet.

Kann das nachvollziehen. Ich denke beim normalen Gebrauch von Facebook wird das keinem passieren. Für exzessive Facebook Liker hat das vielleicht therapeutischen Wert ;-) und es schreckt Missbrauch ab. Quasi eine Art sich vor einer „Like-Inflation“ zu schützen :-)

Mir ist das mal beim Kommentieren in einer privaten Gruppe geschehen…ich hätte angeblich zu viel und zu schnell geschrieben. Ich wurde ein paar Tage gesperrt. Konnte nirgends kommentieren.

na endlich -.-
dachte schon, die kommt nie…

Ich bin noch nicht von fb mit einer solchen strafe belegt worden. weder privat noch mit der fb-seite, die ich beruflich betreue, aber: ich bekomme ständig angebote von solchen „fankäufern“ (fanbuyer.de etc.), die gewinn pro like versprechen. sehr dubios…

Facebook ist völlig intransparent. Freundesanfragen kann man selbst ablehnen, da braucht es keine Amoklaufende Software.

Es sollte übrigens kein Problem sein. Page Likes von anderen zu unterscheiden.

Das finde ich auch. .. schade, , wenn man bei seinen Freunden gefällt mir klickt u.manchmal sind eben viele Einträge. .. u.man bekommt eine like Sperre … traurig und schade

Das sollte kein Beinbruch sein. Viel schlimmer finde ich die GEMA-Allüren von FB. Die werden ja immer beschissener…. Eine Note im Hintegrund … schwubs ist das Video und dann gleich hinterher das Video-Veröffentlichen gesperrt – Sehr arm .

… auch wenn ich in Gefahr gerate, bestraft zu werden, habe ich todesmutig diesen Artikel „geliked“ ;-)

Meiner Meinung nach schießt sich Facebook mit dieser Regelung gehörig ins Bein. Das könnte nach hinten losgehen, denn schließlich ist das DER Effekt von Facebook, das „liken“ …

Dann sollen sie lieber die Anwälte von der Leine lassen und „Like“-Verkäufer dran bekommen …

Fanslave etc funktioniert nur mit FB Apps, also wenn sie wollen würden, könnten sie das „Problem der Fankäufe“ lösen.

Es war doch nur eine Frage der Zeit, bis Facebook dem Fan & Like Handel einen Riegel vorschieben würde.

Zu viel „geliked“ habe ich noch nicht, aber ich durfte ein Video von Youtube nicht embedden. Lag wohl nicht an mir, sondern an dem Video, aber ich finde das irgendwie frech, zumal es sich um ein normales Musikvideo handelt und ich dann auch noch begründen soll. warum es kein Spam ist…

„Diese Nachricht enthält blockierte Inhalte, die zuvor als missbräuchlich bzw. Spam markiert wurden. Lass uns wissen, falls du glaubst, dass dies ein Fehler ist.“

@Jürgen Haslauer Sie verwechseln da was. Es geht hier nicht um Freundschaftsanfragen, sondern um „Gefällt mir“. Völlig andere Baustelle.

Könnte eher neu sein, dass Facebook dagegen vorgeht. Am 14. Juni wurde auch die Fan-Tausch-Site Twiends gesperrt – auch aus „Likemissbrauch“.

Anfang April ca. 500 Glückwunsch Beiträge geliked, keine Sperre bekommen. Allerdings als ich an 5(. ) Freunde die gleiche Nachricht geschickt habe.

@alex
ja, das ist mir auch schon aufgefallen, danke… :-D

facebook ist meiner ansicht nach eine mischung aus nazi und stasi, und dieser mark zuckerberg wird noch in diesem jahrzehnt hinter gitter landen.

Ich finds super das Spiegelonline auf allfacebook.de verweist http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,769586,00.html

Das ist aber schon alt. Sowas ist mir vor nem Jahr mal passiert weil ich die positiven Bewertungen meiner App geliked hatte. Durfte dann nicht mal mehr auf meiner eigenen Pinnwand was kommentieren, posten oder liken.

Danke für den Beitrag! Ich war den Tag und einen weiteren (aber nicht ganzen) gesperrt.. hatte zwischenzeitlich versucht das Ganze noch einmal nachzustellen.. leider ohne Erfolg!

LIKE
Ich komme aus Augsburg und bin Student der wiwi augsburg.
Der Blog ist cool! Weiter so!

Tja, mich hats wohl auch irgendwie erwischt. Allerdings habe ich keine Nachricht von Facebook erhalten. Bei mir stellt sich die Sache wie Folgt dar:

1. Ich hatte im Rahmen eines Wettbewerbs vielen Freunden eine (die gleiche) Nachricht geschrieben, dass sie mir bei dem Wettbewerb helfen sollen. In den darauffolgenden Tagen war alles in Ordnung.

2. Gestern gab es einen Fehler beim Einloggen. Da stand etwas von einem allgemeinen Fehler und Facebook arbeite daran. Seltsamerweise konnte ich auf externen Seiten keinen Like-Button mehr sehen. Der Inhalt, wurde mit eben dieser Fehlermeldung ausgetauscht (im iFrame).

3. Nun gut. Fehler. Kein Problem. Ich starte mal den Browser neu, lösche alle Cookies und siehe da, ich konnte mich wieder einloggen. Allerdings verweigerte mir Facebook das liken von Beiträgen und Kommentaren.

4. Einen Tag später: Heute wollte ich doch mal einen externen Beitrag in einem Blog liken. Nach dem Klick zählte der Counter eine Stimme und im selben moment schnappte die Zahl wieder nach unten. Allerdings blieben alle Versuche, die Sache mit meiner Cookie-Löschstrategie und Browser-Neustart erfolglos. (Wäre ja auch ein wunder gewesen)

Fazit: Ich bin wohl auch in diesem Strafmodus, allerdings bekam ich keine Verwarnung und keine Mail. Ziemlich blöde Sache. Begründung ist meiner Meinung nach die besagte „Massen-Nachricht“ an meine Freunde, wobei das eine doch nichts mit dem anderen zu tun hat oder? Egal. Mal sehen wie lang meine Strafe noch dauert.

man seid ihr dumm… könntet erstmal deutsch schreiben, statt euer dummes „liken“ ihr habt doch einen am zaun ey… facebook is eben dumm, da helfen keine pillen… meine meinung ;)

Das Problem mit Facebook ist das niemand weiß, wann er gegen diese Mechanismus verstößt. Ein Grund warum ich im Moment auch keine neuen Freunde anfrage, selbst wenn ich sie persönlich kenne.

Aus angeblichen „Sicherheitsgründen“ verraten die einen ja auch nicht was nun dazu geführt hat das die Software-Amok läuft.

na was? jetz muss der mist erst von nem mod abgesegnet werden… hier darf man wohl nur mit positiven kommentaren kommen bei euch… na ihr seid die richtigen… und dann noch ne anzeige erstatten weil einem der puller abgefallen is vor aufregung wa? muahaha… jaja facebook = müll :) lasst sehn… warum findet man sich denn auf einmal bei google wieder wenn man sich bei fb angemeldet hat… das is doch nicht zu fassen… wahrscheinlich is facebook ne tochterfirma von google wa?? hhhhhhhhA!

hallo? was isn nu mit meim kommentar. is wo nüscht für euch?? dann lassts bleiben… ihr aussortierer… sowas nennt man freie meinung…post ichs eben bei google rein damits alle wissen

@lalala
Lol ja poste du mal bei Google rein wird sicher alle brennend interessieren.

Ich finde die Sperre ehrlichgesagt relativ sinnvoll, da viele Webseiten die Like-Funktion zu ihrem eigenen Profit ausnutzen. Videos werden von YouTube eingebunden, ein tranparentes Div-Layer darübergelet welches mit dem Like-Event verkuppelt wird, sodass der Benutzer das Video erst anschauen kann, wenn er es „geliked“ hat. Dabei wird aber nicht das eigentliche YouTube Video geliked sondern der Link der Webseite auf der es eingebunden ist, sodass ein Schneeball-Effekt entsteht. Mit der Sperre werden solche sinnlosen Likes in Zukunft unterbunden sein und es wird weniger Spam Links in Facebook geben.

@lalala
Willkommen im Internet :)

Habe heute mindestens 50 Geburtstagswünsche geliked. Habe noch keine gelbe Karte bekommen!

Keine Ahnung inwiefern das „neu“ ist. Aber das Sperren konnte ich bei einer Seite nun auch andersrum beobachten. Auf einem Blog mit relativ hohem Output konnte ich gestern eine 24h Sperrung des Like-Buttons beobachten, alle Beiträge die in der Zeit geschrieben wurden haben einen nicht funktionierenden Like-Button. Nach den 24h funktioniert der Button für die Beiträge, die danach geschrieben wurden. Der Like-Button für die anderen Beiträge bleibt gesperrt.

Schaut man sich die ganze Sache mit Service Capture an, ist zu erkennen, dass hier tatsächlich ein anderer Response von Facebook kommt:
success: false/true und already_connected: false/true

Wirklich bedauerlich, dass es hier keine klaren Ansagen von Facebook gibt, man hat das Gefühl immer öfter „Opfer“ von Algorithmen zu werden. Naja, es gab ein Leben vor Facebook und es wird auch eins nach Facebook geben.. *aufg+schiel* :-)

Nein ich like auch nur Sachen die mir auch wirklich gefallen und meistens sind das Kommentare oder Statusnachrichten meiner Freunde ! Klar like ich auch einpaar Seiten aber das hält sich in Grenzen!

Ich fand Twiends immer gut. Man konnte seine Interessensgebiete eingeben und die Likes sogar auf das Land eingrenzen. LikeExchange funktioniert übrigens noch, aber nicht so gut wie Twiends.

genau das ist mir auch passiert. und dann hab ich jeden einzelnen meiner 638 gratulanten ein kommentar geschrieben und dann wurde ich aufgrund dessen mit nem facebook verweis konfrontiert. wie UNSYMPATHISCH und arrogant kann eine SOCIAL media site eigentlich sein.

Ich wurde von FB für einen Tag komplett gesperrt …. angeblich habe ich nicht meinen eigenen Namen benutzt. Die Aufforderung meinen PA zu scannen und an FB zu schicken folgte. Mit einer riesengroßen Entschuldigung wurde mein account am nächsten Tag wieder frei geschaltet. 3 Tage später, ich werde für die Dauer von 14 Tagen gesperrt in Gruppen zu posten. wie gesagt, das alles ohne Angabe von Gründen
Was ich vielleicht erwähnen sollte, es handelt sich ausschließlich um Werbegruppen die ich bestücke … nicht um irgendwelche Gruppen, wo ich anderen Usern auf den Nerv gehen kann.

Der Spaß ist mir heute auch passiert für ganze 14 Tage bin ich nun gesperrt!
Ich bin ich lediglich 2 Gruppen aktiv, in den anderen lese ich nur mit.
Die eine ist auch eine typische Werbegruppe, in dieser bin ich auch erst seit vielleicht eine Woche und nun werde ich für ein paar popelige likes gesperrt?
Sorry aber wenn ich mir da andere angucke – die liken beinahe jeden Beitrag? Wo steckt hier die Logik?
Aber typisch Facebook wieder … wird mir immer unsympathischer

Mein account wurde bisher 1x gesperrt(ohne angabe von gründen)…ausweis konnte ich auch nicht einschicken(diese option war für meine emailadresse gesperrt)

Ich hab nebenbei 5-6 vllt 7 sperren bekommen…keine kommentare in gruppen, keine kommentare auf seiten, allgemein keine kommentare, posten in gruppen verboten, selbst auf die eigene pinnwand zu posten war für mich mal verboten…

Erst ca 1 monat nachdem mein account gesperrt wurde versuchte ich es nochmal mitm ausweis einschicken…es klappte zum glück und nach 1 tag hatte ich meinen 5 jahre alten account wieder….

JETZT aktuell hab ich bis zum 5.juni2020 ne sperre für gruppen bekommen….langsam nervts -.-

Finde ich gelinde gesagt.. ziemlich ‚gehirnverbrannt‘, bedenkt man das bei FB im Gegenzug gemeldete Beiträge in meist Öffentlichen Foren, die teilw. wirklich unterste Schublade sind(sexistisch motiviert, Hassbotschaften, Beleidigungen etc.), mMn., ganz konträr zu ihren eignen Statuten, dann bestehen begleiten dürfen…?? Darauf sollte Facebook lieber sein Augenmerk legen, als auf solche User-Aktivitäten, als auf ‚vermeintlich‘ zu viele LIKES.. Das ist doch absurd.. Typisch Ami-Land Gebaren…

Ist Euch das auch schon passiert, (Ja mir) dass Facebook eure Linke-Wut nicht so toll fand ?

Ich mach es nicht mehr an Freunde/innen Pinnwand zu Linken oder Kommentare Schreiben, daher hab ich Gruppen gemacht aber keiner Postet etwas ? ich bin kein Fan von Chat/Nachrichten oder Pinnwand-Account Schreiber ich mache lieber alles in Gruppen. [Bearbeitet – 28.06.2020]

Hallo. Der Thread ist ja mittlerweile eingeschlafen. Kann er aufgeweckt werden? Wie sieht es jetzt, fast ein Jahr später nach dem letzten Eintrag, aus? Wie sieht es an der Like Front aus? Bei Geburtstagswünschen ’nur‘ zu liken ist eher unpersönlich. Na ja, wie FB eben.

Das ist wirklich äusserst grotesk Da engagiert man sich jahrelang für Kinder und seit neuesten wird man ständig geblockt wenn man was teilen möchte Davon lebt doch Facebook oder nicht??Wie kann so etwas sein Das ist sicher nicht normal . Ich wäre ja auch lieber auf Google plus Aber seit das dies neu gemacht wurde ist es nicht mehr so toll Schade

Hi Läute bei mir ist grad sehr viel los hab dauernd fräundinnen die ständig was posten.Geburtstage und dann die komentare auf meiner eigenen Seite .Bin mir keiner Schuld bewusst muss ja zurückschreiben oder likes verteilen ist halt so bei Facebook.Jetzt hab ich ne Like sperre und mache mir sorgen um meine Zukunft bei FACEBOOK .Da ich mir wie gesagt keiner Schuld bewusst bin.Traurig würde mich über eine neue regelung sehr freuen.Da ich sonst den Menschen die ich Liebe keine herzen oder Likes geben darf.Traurig. Liebe Grüsse an alle!

Oh man ätzend. Ich möchte doch nur an Gewinnspielen teil nehmen und werde mit like gesperrt.

Bei mir ist das schon fünf Wochen so und es nervt total schon

Sowas absolut dummes habe ich noch nie gehört vor allem unsinnig
Werde Facebook deinstallieren

Wieso Sie keine Fans und Follower kaufen sollten

Je mehr Fans und Likes eine Facebook-Seite oder ein Instagram-Profil hat, desto wichtiger scheint das dahinter stehende Unternehmen oder Produkt zu sein. Darum ist es vielen Unternehmen ausgesprochen wichtig, eine große Zahl Fans oder Follower zu besitzen. Doch wer eine Facebook-Seite oder einen Instagram-Account startet, der steht zunächst einmal vor einem großen Problem: Er hat außer sich selbst keinen einzigen Follower. Also: Fans kaufen?

Facebook-Fans kaufen – was spricht dafür?

Für ein paar Handvoll Euros kann man bei entsprechenden Dienstleistern, die sich zuhauf im Internet finden, Tausende Facebook-Fans oder Instagram-Follower, YouTube-Abonnenten und sonstwas kaufen. Googeln Sie einfach mal nach »Fans kaufen« oder »Facebook Likes kaufen«! (Möglicherweise haben Sie diesen Artikel ja sogar genau auf diese Art und Weise gefunden?) Die Verlockung ist für viele Unternehmer groß, für wenig Geld die eigene Fanbasis zu erhöhen.

Abgesehen von der Befriedigung des eigenen Egos steckt auch die Annahme dahinter, dass eine große Zahl Fans weitere Fans anzieht und die Seite so noch attraktiver wird. Sie glauben, dass damit die eigene Reichweite erhöht wird. Sie glauben, so erfolgreicher im Social Web zu werden. (Wie Sie Ihre Reichweite richtig erhöhen, lesen Sie besser hier, und warum Reichweite eigentlich gar nicht so wichtig ist, können Sie hier erfahren.) Doch das stimmt nicht – das genaue Gegenteil ist der Fall, sobald Fans gekauft werden. Warum das so ist? Nun, beginnen wir zunächst mit dem Offensichtlichen, bevor wir diese Frage klären.

Facebook-Likes kaufen – was spricht dagegen?

Aber die billigen Fans haben eine düstere Schattenseite. Gekaufte Likes sind nicht nur ethisch verwerflich und illegal, sondern auch wirtschaftlich nachteilig. Lassen Sie mich das etwas erläutern.

Punkt 1: Die Ethik

Zunächst einmal müssen Sie verstehen, woher diese Fans kommen. Nehmen wir mal einen verhältnismäßig teuren Anbieter, der 50 Euro für 1.000 Fans haben möchte. Jeder Fan ist also 0,05 Euro wert. Davon wird der Anbieter aller Wahrscheinlichkeit nach mindestens 50 Prozent für sich behalten, um seine eigenen Kosten zu decken und steinreich zu werden. Bleiben also im günstigsten Fall 0,025 Euro für den Fan übrig, der auf Ihrer Fanpage »Gefällt mir« klickt. Nicht einmal drei Cent. Besuchen Sie mal eine beliebige Facebook-Seite und klicken Sie dort »Gefällt mir« – zum Beispiel bei meiner, wenn Sie das noch nicht getan haben sollten – und rechnen Sie hoch, wie oft Sie das pro Minute schaffen können. Schlagen Sie ruhig was drauf, um den Übung-macht-den-Meister-Effekt zu berücksichtigen. Multiplizieren Sie Ihren Wert mit 60 und mit 0,025, um Ihren Stundenlohn zu errechnen.

Wenn Sie diesen Vorgang durchschnittlich zehn Mal pro Minute ausführen, dann sind das 600 Likes pro Stunde, woraus sich ein Stundenlohn von 15 Euro ergibt. 50 % mehr als der Mindestlohn – schon nicht schlecht!

Allerdings berücksichtigen Sie bitte, dass Sie bei sehr vielen Anbietern für 50 Euro Zehntausende, nicht nur eintausend, Fans kaufen können. Im Rahmen der Recherchen für mein Buch »Social-Media-Marketing für Dummies«, das Sie im Buchhandel erwerben können, wurde ich auf dieses Beispiel für Instagram-Follower und Instagram-Likes sowie TikTok-Follower aufmerksam:

100.000 Instagram-Follower kosten auf dieser Seite (dauerhaft) rabattierte 229,00 Euro – das sind gerade einmal zwei Cent für zehn Follower bzw. 23 Cent für 100 Follower. Stand: November 2020

Da bietet man mir tatsächlich 100.000 Follower für 229 Euro an. Jeder »Follow«-Klick ist also nur 0,00229 Euro wert. Der Stundenlohn liegt jetzt bei den angenommenen 600 Klicks nur noch bei 1,74 Euro. 1,74 Euro pro Stunde! Wenn Sie das acht Stunden am Stück machen, haben Sie 13,92 Euro verdient. Wenn Sie jeden Tag arbeiten sind das 97,44 Euro Wochenlohn. Wer bitte soll denn von diesem Geld noch leben können? Das geht allenfalls in den ärmsten der armen Dritte-Welt-Ländern – in Bangladesch zum Beispiel und in einigen afrikanischen Ländern. Auch in der pakistanischen Provinz leben Menschen, die davon ihre Familie ernähren.

Sie beuten arme Menschen in fernen Ländern aus, und ich bin sicher, dass Sie das gar nicht wollen. Werden Sie stattdessen doch bitte UNICEF-Pate. Da ist Ihr Geld besser aufgehoben als wenn Sie auf obskuren Seiten Follower für Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook oder TikTok kaufen.

(Übrigens sind in diesen Klick-Farmen heute in den seltensten Fällen echte Personen am Werk – sondern Bots. Stumpfe, automatisierte Software, die Facebook vorgaukelt, ein Mensch zu sein. Und Facebook, Twitter und Instagram werden immer besser darin, diese Bot-basierten Fake-Profile zu erkennen und zu eliminieren – Sie werfen also bereits mittelfristig Geld für nichts zum Fenster hinaus.)

Punkt 2: Follower kaufen ist illegal

Illegal soll das sein? Oooooh ja. Aus zwei Gründen:

Sämtliche Social-Media-Plattformen verbieten den Kauf von gefälschten Followern und künstlich erzeugten Interaktionen in ihren jeweiligen Nutzungsbedingungen. Sprich: Werden Sie erwischt, werden Sie bestraft. Seit einigen Jahren identifizieren Facebook, Twitter und Instagram Fake-Profile und löschen sie zusammen mit den von ihnen erzeugten Interaktionen. Accounts, bei denen es den Verdacht gibt, dass sie Fake-Follower oder -Interaktionen gekauft haben – zum Beispiel, weil sie bestimmten Apps Zugang zum Account gegeben haben –, werden oft für einige Tage oder Wochen gesperrt oder im Extremfall teilweise ohne Vorwarnung komplett gelöscht. Sie können sich also mit dem Erwerb falscher Follower so richtig schön alles kaputtmachen, was Sie sich mühsam aufgebaut haben.

Und bitte glauben Sie nicht, dass Sie dann Ihren gelöschten Account auf dem Klageweg zurückbekommen können – da wird es dann gleich noch viel schlimmer. Denn Sie haben nicht nur gegen Nutzungsbedingungen verstoßen, sondern auch noch nationales Recht verletzt.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen Follower oder Interaktionen kaufen, dann täuschen Sie nämlich einen größeren Erfolg vor als Sie tatsächlich haben. Juristisch betrachtet ist das eine irreführende Werbung. Diese ist als solche unlauter und somit per se unzulässig. So sah es auch das Landgericht Stuttgart bereits im Jahr 2020 (Landgericht Stuttgart Beschluss vom 19.8.2020, Aktenzeichen 37 O 34/14 KfH), das ein Unternehmen zur Unterlassung verurteilt hat. Dieses hatte etwa 14.500 Likes für seinen Facebook-Auftritt gekauft, um so eine Beliebtheit, Größe und Bekanntheit vorzutäuschen, die in Wahrheit gar nicht bestand. In der Folge musste das Unternehmen die Kosten des Verfahrens tragen und schließlich auch noch die 14.500 Fake-Follower manuell von seiner Facebook-Seite entfernen. Genau: manuell. Denn dafür gibt es keinen Automatismus.

Punkt 3: Gefahr der Fake-Accounts

Kommen wir nun weg von den ethischen und juristischen Gründen und gehen auf die rein wirtschaftlichen Aspekte ein, die gekaufte Follower mit sich bringen.

Wenn Sie Fans kaufen, wissen Sie zwangsläufig nicht einmal sicher, ob diejenigen Accounts, die bei Ihnen »Gefällt mir« klicken, echte Personen sind, oder ob die nur zum Zwecke des Klickens angelegt worden sind. Die meisten gekauften Facebook-Fans sind Fake-Accounts, die sich einfach identifizieren lassen – Tausende Seiten und Apps gefallen diesem Profil. In der stets öffentlichen, aber seltsam lieb- und leblosen Chronik finden sich ein Haufen oftmals im Sekundentakt geteilter Beiträge irgendwelcher unzusammenhängender Seiten. Auch fällt auf, dass die gelikten Seiten und Apps thematisch sehr breit gefächert sind – Leute, die sich vielseitig interessieren, haben normalerweise viele Freunde. Das ist bei diesen Profilen jedoch selten der Fall, weil die Inhaber keine Zeit haben bzw. keinen Wert darauf legen, Freundschaftsanfragen zu beantworten. Darum haben diese Seiten oftmals erstaunlich viele Abonnenten bei wenigen Freunden. Kein Wunder – es handelt sich größtenteils um Bot-Seiten. Und Maschinen schließen keine Freundschaften. Bei Instagram ist das ähnlich gelagert. Wie Sie Fake-Profile erkennen, steht hier.

Das Problem: Fake-Accounts bringen Ihnen nichts. Sie interagieren ein oder zwei Mal, indem sie ein bezahltes Like setzen oder einen Beitrag in ihre eigene, unbeachtete Chronik teilen, dann war es das.

Punkt 4: Kosten durch Fake-Accounts

Seit Facebook konsequent die organische Reichweite Ihrer Seite herunterfährt, ist klar, dass die glücklichen Zeiten der Kostenloskultur bei Facebook vorbei sind. Ihre Fans werden organisch so gut wie gar nicht mehr erreicht, Tendenz weiter sinkend. Um Ihre Fans zur Interaktion zu bewegen, müssen Sie also Anzeigen schalten, die nur an Ihre eigenen Facebook-Fans gerichtet sind. Jetzt haben Sie zum Beispiel 10.000 Fans gekauft und besitzen 500 eigene, durch tollen Content und gutes Marketing erworbene Fans, zusammen also 10.500 Fans auf Ihrer Seite. Sieht super aus!

Das Problem: Wenn Sie eine Anzeige für 100 Euro schalten, um zum Beispiel ein Angebot Ihres Unternehmens zu promoten, auf ein Gewinnspiel oder eine Veranstaltung hinzuweisen, zahlen Sie 95,24 Euro an Facebook, ohne einen einzigen echten Interessenten zu erreichen, denn die Anzeige wird natürlich auch an Ihre gekauften Facebook-Fans ausgespielt. Die aber interessieren sich überhaupt nicht für Ihr Angebot, weil sie ohnehin größtenteils nur Maschinen oder aus fernen Ländern sind. Zum Fenster hinausgeschmissenes Geld! Und selbst »deutsche« Fans, die aus Bot-Interaktion entstehen, interessieren sich nicht für Ihr Angebot.

Punkt 5: Statistiken werden unbrauchbar gemacht

Facebook bietet ein tolles Tool für Seitenadministratoren, mit dem alles Mögliche ermittelt und überwacht werden kann. Facebook Insights heißt das Tool, auf deutsch Statistiken. Auch Instagram und Twitter haben eine entsprechende Funktionalität. Doch werden überall die Zahlen komplett anonymisiert – Sie können nicht sehen, welcher User etwas getan hat oder wie sein Profil konkret aussieht, sondern nur Durchschnittswerte ablesen. Facebook Insights dient Seitenadministratoren dazu, den Erfolg ihrer Arbeit zu ermitteln und diese dann immer wieder zu optimieren.

Das Problem: Zur Optimierung Ihrer Facebook-Arbeit gehört zum Beispiel auch, die besten Posting-Zeiten zu ermitteln. Wenn Sie Facebook-Fans kaufen, kommt die überwiegende Zahl der Fans aus völlig anderen Zeitzonen, Sie können sich also nicht mehr auf die abzulesenden Werte verlassen. Auch in anderer Hinsicht haben Sie ein Problem: Sie wissen nicht sicher, welche Interaktionen auf der Seite von Ihren 500 echten Fans kommen und welche von den uninteressanten gekauften Likes. Sie können also nicht mehr erkennen, ob Sie eigentlich das Publikum erreichen, das Sie erreichen möchten. Sie können den Erfolg Ihrer Maßnahmen nicht mehr messen. Ihre Statistik – und damit auch im Wesentlichen Ihre gesamte Seite – wird vollkommen unbrauchbar.

Aus meinem persönlichen Umfeld habe ich ein tolles Beispiel – oder besser gesagt ein nicht so tolles Beispiel. 2020 übernahm ich die bei rund 30 Fans stagnierende Facebook-Seite eines hervorragenden Restaurants in Hannover. Ich schaffte es mit nur ein bis zwei wöchentlichen Posts und einem minimalen Anzeigenbudget rund 500 echte Fans für die Seite zu generieren, von denen gut zehn Prozent regelmäßig interagierten. Nicht schlecht für ein lokales Restaurant der gehobenen Klasse! Aus verschiedenen Gründen trennten wir uns dann geschäftlich, pflegen aber bis heute ein freundschaftliches Verhältnis miteinander. Ende April 2020 legte ich also den Facebook-Auftritt in die Hände meines Nachfolgers. Und ganz plötzlich, beginnend Ende Mai, kletterte die Zahl der Fans bis Ende Juli auf über 4.000 und dann sprunghaft sogar auf über 9.700.

Toll? Klar, sieht super aus auf der Seite. Doch gleichzeitig sank die Interaktionsrate, also das Verhältnis von Likes, Kommentaren, Clicks und Shares zur Anzahl der Facebook-Fans, gegen Null, und das, obwohl mein Nachfolger durchaus schöne Bilder und sogar (damals noch was ganz Neues) Videos auf die Seite postete. Wie konnte das bloß sein?

Mit dem »Facebook Like Check« von SternTV kann man sehr schön herausfinden, woher all diese Fans kommen: (Update 8. Mai 2020: Das Tool funktioniert leider nicht mehr; Facebook hat den API-Zugriff zur Ermittlung der Herkunft von Fans geschlossen. Daher ist diese Grafik nicht mehr aktuell und zeigt den Stand der entsprechenden Seite von August 2020.)

Die meisten Fans der Seite stammten plötzlich aus der Türkei und Pakistan – aus Deutschland nur noch ein einstelliger Prozentteil – und von denen die wenigsten aus Hannover, dem Standort des Restaurants.

Was ist die Erkenntnis daraus? Die Facebook-Seite meines ehemaligen Kunden ist jetzt vollkommen wertlos. Im Prinzip kann er sie löschen und neu anfangen – und noch einmal Tausende Euros investieren, bis er wieder da ist, wo er war, als wir uns trennten. Genau zu diesem radikalen Schritt (Link aus dem Internet-Archiv) hat sich auch crowdmedia entschieden – eine Agentur für digitales Marketing aus Hamburg, die »Facebook-Fans kaufen« als Jugendsünde hinter sich hat.

Mein Fazit zum Thema Facebook Fans kaufen

Wenn Sie vor der Frage stehen, ob Sie Instagram-Abonnenten oder Facebook-Fans oder Twitter-Follower kaufen sollten: Tun Sie es nicht, egal wie verlockend die billigen Angebote auch sein mögen. Gleiches gilt für gekaufte Interaktionen. Likes oder Fans kaufen schadet Ihrer Seite, Ihrem Unternehmen und Ihrem Geldbeutel. Der Kauf von Facebook-Fans ist schlicht und ergreifend keine Option. Bauen Sie stattdessen Ihre Fan-Basis mit der mühsameren, aber sinnvolleren Variante auf: mit Facebook-Anzeigen. Mal abgesehen davon: Fans alleine sagen überhaupt nichts über den Wert oder den Erfolg einer Facebook-Seite aus – dazu benötigt man nämlich noch ganz andere Zahlen.

Wie Sie Ihre Seite wirklich erfolgreich machen und welche Schlüsselzahlen Sie dazu beobachten sollten, zeige ich Ihnen gern in meinen Social-Media-Workshops oder in einem telefonischen Beratungsgespräch.

Dieser Beitrag erschien erstmals im August 2020 und wurde seither 3x aktualisiert.

Foto: © underdogstudios – Fotolia.com

Gero Pflüger ist Social-Media-Berater aus Hannover. Er berät Unternehmen aus ganz Deutschland zu Social Media und Content Marketing, führt bundesweit Workshops und Schulungen durch und hält Vorträge und Seminare. Außerdem unterstützt er seine Kunden auch bei operativen Tätigkeiten im Social Web.

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