BDSwiss Betrug – Was ist wirklich dran

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Contents

Was ist dran an den Betrugsvorwürfen gegen BDSwiss?

Der Handel mit binären Optionen erfreut sich erst seit ein paar Jahren enormer Beliebtheit. Allerdings wurde die anfängliche Euphorie der Trader schnell durch Betrugsvorwürfe gebremst. Schuld daran waren laut Aussagen einiger Experten die Eigenschaften des Handels mit binären Optionen. Denn er ermöglicht es innerhalb kurzer Zeit und mit geringem Einsatz hohe Renditen zu erzielen.

Aber wie ist das möglich, wenn ein Trader kaum wirtschaftliches Wissen vorzuweisen hat? Denn damit rühmen sich einige Broker von binären Optionen: schnelles Geld. So verbreitete sich schnell der Vorwurf, dass einige Broker nur auf Gewinnmaximierung aus sind und nicht viel Interesse an den Belangen der Trader haben. Diesen Vorwurf sah sich auch der Broker BDSwiss ausgesetzt.

Gerüchte und Unwahrheiten verbreiten sich zu schnell

Der Broker BDSwiss soll die Trader betrogen haben. Eine harte Anschuldigung. Da der Handel mit binären Optionen auch als Glücksspiel bezeichnet wurde, war es für Unternehmen noch schwieriger ihre Reputation aufzubauen und diese gegen solche Anschuldigungen zu verteidigen. Dieser Aspekt wird Unternehmen noch schwerer gemacht, da Geschichten, welche überzogen sind und Gerüchte beinhalten noch schneller im Internet verbreitet werden, als Geschichten, die Fakten präsentieren.

Denn wer verbreitet schon gerne solide Informationen, die wenig Sensationspotenzial besitzen? Des Weiteren werden Berichte, die ein Gerücht widerlegen seltener verbreitet als das Gerücht. Das zeigen Daten, eines amerikanischen Systems, welche die Verbreitung von Gerüchten und deren Korrekturen untersucht hat. Demnach stehen Unternehmen vor der Herausforderung ihre Reputation durch entweder sehr gute Kommunikation oder durch solide Maßnahmen zu retten.

Durch CySEC reguliert

Eine dieser Maßnahmen, die die Firma hinter BDSwiss, die BDSwiss Holding, PLC, Zypern ergriffen hat, war sich am 31. Mai 2020 durch CySEC zu lizensieren. CySEC steht für Cyprus Securities and Exchange Commission, auf Deutsch: zypriotische staatliche Finanzaufsichtsbehörde. Seit dem Beitritt Zyperns in die Europäische Union (EU) im Jahr 2004 ist die CySEC Teil der europäischen Richtline für die Regulierung des Investitions- und Finanzsektors in der EU. Diese Richtline über Märkte und Finanzinstrumente hat das Ziel Verbraucher vor Missbrauch und Manipulation, zu schützen und die Einhaltung dieser Praktiken in der Branche zu fördern.

So meldet der regulierte Broker alle Verkäufe und Käufe an die zuständige Aufsichtsbehörde. Dadurch wird der Überblick über die Transaktionen gewahrt und Manipulationen, welche am Markt existieren, können so schneller entdeckt werden. Durch die EU – Richtlinie haben Trader im Streitfall bessere Chancen, als wenn ein Broker zum Beispiel in der Südsee sitzt. Zudem ist BDSwiss mittlerweile auch bei der deutschen Behörde BAFin registriert.

Weitere unterstützende Maßnahmen

Ohne Zweifel ist die Regulierung durch die CySEC eine sehr bedeutende Maßnahme. Zum Beispiel wird so verordnet, dass sich das Kundengeld nicht auf einem Konto mit dem Betriebsvermögen des Brokers befinden darf. So ist das Geld des Traders geschützt, falls der Broker Bankrott anmelden muss. Auch Ausgaben, die zum Beispiel bei dem aggressiven hedgen entstehen dürfen laut der Regulierung nicht durch das Kundengeld beglichen werden.

Außerdem müssen Trader über die Risiken beim Handel mit binären Optionen aufgeklärt werden. Zusätzlich dazu, hat BDSwiss noch weitere Aktionen unternommen um sich den Vorwürfen des Betrugs zu widersetzen und das Interesse an ihren Tradern zu dokumentieren.

Eine gute Kommunikation zwischen Broker und Trader

Der Broker BDSwiss existiert seit 2020 und ist in Deutschland sehr beliebt. Er hat eine Filiale in Frankfurt am Main und bietet einen deutschsprachigen Kundendienst an. Das fördert das Vertrauen der Trader in den Broker. Denn Vertrauen kann schnell verloren gehen. Das gilt besonders für Situationen, in denen es um Geld geht. Trader fühlten sich im Allgemeinen von vielen Brokern ungerecht behandelt, als es zum Beispiel um die Bonusauszahlungen ging.

Dabei waren diese, oft nur in englischer Sprache in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt, was dazu führte, dass Trader diese nicht begreifen konnten. Wobei hier der Fehler nicht bei dem Broker zu suchen ist. Wenn der Trader die Bedingung, aufgrund fehlender Fremdsprachenkenntnisse nicht begreifen kann, sollte er keinen Handel betreiben. Dennoch sind gut aufbereitete Informationen und ausreichend Kommunikationskanäle von großer Bedeutung um Missverständnisse aufzuklären.

So sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von BDSwiss in deutscher Sprache auf der Internetseite zu finden. Darüber hinaus setzt BDSwiss bei seinem Service für Trader aus einen Mix von verschiedenen Kommunikationskanälen. So haben Trader die Möglichkeit zu wählen, ob sie via Telefon, Live Chat oder E-Mail mit dem Personal von BDSwiss kommunizieren möchten. Der Live Chat steht Tradern sogar 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Telefonisch können Trader zwölf Stunden am Tag Unterstützung bekommen.

Ein seriöser Broker

Der Handel mit binären Optionen erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Allerdings kamen auch schnell Betrugsvorwürfe gegen die Branche und einzelne Broker auf. So auch gegen den Broker BDSwiss. Allerdings stellte sich bei diesem Broker schnell heraus, dass die Vorwürfe keine Grundlage hatten. Denn dieser ist seit 2020 durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC lizensiert und unterliegt demnach EU – Richtlinien.

So werden Trader geschützt und Manipulationsvorwürfe können schnell widerlegt werden. Des Weiteren befindet sich eine Filiale des Brokers in Deutschland und deutschsprachige Trader können mit dem Personal von BDSwiss auf Deutsch kommunizieren. Dadurch wird das Vertrauen in BDSwiss gestärkt und Missverständnisse beziehungsweise Probleme können schnell beseitigt und Fragen schnell beantwortet werden. Das zeigt das Interesse in seine Trader und die Seriosität von BDSwiss.

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Binäre Optionen Kritik: Von Pseudo-Strategien und realen Taktiken!

Man kann in den sozialen Medien, in verschiedenen Foren und auch auf zahlreichen Ratgeber-Seiten Kritiken zum Handel mit Binären Optionen und den Anbietern lesen. Die Binäre Optionen Kritik geht zum Teil so weit, dass den Brokern Betrug vorgeworfen wird, und dass das Handelsprodukt Binäre Option als reines Glücksspiel dargestellt wird. Inwieweit die Kritiker damit Recht haben und für wen der Handel mit Binären Optionen am besten geeignet ist, erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber.

    • Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:

    1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen

    • 1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert
    • 2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument
    • 3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt
    • 4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich
    • 5) Der Broker gewinnt an jedem Trade

    2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?

    • Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger
    • Binäre Optionen für Profi-Trader

    3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!

    • 10 %-Strategie ist kein Allheilmittel
    • Social-Trading kann anfangs helfen
    • Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs
    • Martingale-Strategie garantiert Verluste

    4. Die FAQs zu den Binären Optionen

    • 1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?
    • 2) Was macht einen seriösen Broker aus?
    • 3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?
    • 4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?
    • 5) Was ist eine Verlustabsicherung?

    5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt

    6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

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Die wichtigsten Fakten zur Binären Optionen Kritik im Überblick:

  • Fehlklicks sind von den Brokern mit einkalkuliert
  • Broker verdienen durch mehr Handelsaktivitäten
  • Binäre Optionen werden als Anfängerprodukt verkauft
  • Für den Handel mit hoher Trefferquote bedarf es umfassendes Marktwissen
  • Vermeintliche Handelsstrategien streuen Sand in die Augen
  • Chart-Analysen sind bei kurzen Laufzeiten kein wirkungsvolles Hilfsmittel
  • Professionelle Trader können mit Binären Optionen hedgen

Inhalt:

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1. Fünf wesentliche Kritikpunkte an Binären Optionen

Es gibt zahlreiche Formen, in der Binäre Optionen Kritik geäußert wird. Dass man Binäre Optionen kritisiert, ist dabei vollkommen legitim, sollte aber auf einer sachlichen Begründung aufbauen. Natürlich ist man bei Verlust des eigenen Kapitals frustriert, doch dahinter muss nicht immer ein Betrug durch den Broker stecken. Hier werden nun fünf sachlich aufbereitete Kritikpunkte am System der Binären Optionen und seinen Brokern aufgeführt.

1) Durch einfaches Handling sind Fehlklicks und damit Fehlinvestitionen vorprogrammiert

Der Handel mit Binären Optionen ist deshalb so beliebt, weil er zunächst relativ einfach zu verstehen und einfach in der Durchführung ist. Doch gerade durch die Einfachheit der Durch- und Ausführung wird eine Plattform für Kritik an Binären Optionen geboten. Die Plattformen sind meistens so aufgebaut, dass der Handel mit nur einem Klick abgeschlossen werden kann, ohne dass er noch einmal bestätigt werden muss, wie es auf anderen Handelsplattformen der Fall ist. Was dem Händler eigentlich zum Vorteil gereicht werden soll, kann unter Umständen in einer Binäre Optionen Falle enden. Denn ist der Klick erst mal gemacht, kann man ihn auch nicht wieder rückgängig machen. So kann es durchaus passieren, dass man entgegen seiner eigentlichen Prognose einen Handel abschließt und Geld verliert.

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2) Binäre Optionen gelten als Einsteiger-Instrument

Aufgrund des einfachen Handlings werden Binäre Optionen gerne als Einsteiger-Instrument verkauft. Doch auch für den Handel mit Binären Optionen benötigt man eine gewisse Ausbildung. Man muss Binäre Optionen richtig handeln lernen, den Markt zu verstehen und die Kurscharts zu analysieren. Die von den Brokern angebotene Binäre Optionen Ausbildung ist oftmals eine Grundausbildung, die zwar den Kern der Sache erklärt, aber keine Übungsmöglichkeiten gibt. Mit dem Hintergedanken, dass es sich ja nur um ein „Anfänger-Produkt“ handelt, gehen viele Kunden übermotiviert den falschen Weg und zahlen unter Umständen reichlich Lehrgeld.

3) Durch den niedrigen Mindesteinsatz wird man zu unüberlegten Handlungen verführt

Um Binäre Optionen den Einsteigern schmackhaft zu machen, bieten die Broker den Handel oftmals zu sehr niedrigen Mindesteinsätzen an oder locken mit Einstiegskonten für Binäre Optionen ohne Einzahlung. Es gibt bereits Binäre Optionen ab 1 Euro bis 25 Euro. Solch ein niedriger Binäre Optionen Mindesteinsatz ist deshalb möglich, weil kein ganzer Kontrakt gekauft werden muss, sondern lediglich ein Wetteinsatz eingezahlt wird. Doch wie so oft im Leben, verführen gerade die niedrigen Beträge zu unvorsichtigem Verhalten. Getreu dem Motto „Auch Kleinvieh macht Mist“ häufen sich so die Verluste an und der Händler steht am Ende ohne Kapital da. Doch eigentlich sollte diese Kritik eher an den Händler und nicht an den Broker bzw. an das Produkt an sich gerichtet sein.

4) Ernsthafte Prognosen im 60-Sekunden-Trade sind unmöglich

Bei binären Optionen gibt es neben regulären binären Optionen weitere Handelsarten. Unter anderem können 60-Sekunden-Trades gehandelt werden. Bei einer Laufzeit von nur 60 Sekunden sind exakte Prognosen so gut wie unmöglich. Denn es reicht nur ein kleiner Peak aus, um den Kurs in eine völlig andere Richtung zu lenken, wie Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie Erfahrungen aufzeigen. Daher kann man nur raten, bei dieser Art von Binäre Optionen Finger weg zu nehmen. Selbst für professionelle Trader ist diese Form des Handels zu waghalsig. Natürlich meinen einige halb-professionelle Händler, dass sie anhand von Mikro-Chart-Mustern den Verlauf prognostizieren können. Doch da steckt mehr heiße Luft als kalte Fakten hinter. Mögen Sie jedoch den Glücksspielcharakter, dann empfehlen wir Ihnen unseren Binäre Optionen Broker Verglcieh 60 Sekunden zu lesen.

5) Der Broker gewinnt an jedem Trade

Tatsächlich kann es als Problem angesehen werden, dass der Broker an jedem Trade verdient. Dies hat zur Folge, dass es ihm vor allem darum geht die Händler zu einer möglichst intensiven Handelsaktivität zu bewegen. Dass der Händler in Wirklichkeit noch keine Ahnung vom Handel hat und mit einer hohen Frequentierung überfordert ist, rückt dabei gerne in den Hintergrund. Insofern ist diese Kritik durchaus berechtigt. Andererseits kann den Brokern nicht vorgeworfen werden, dass sie gegen ihre eigenen Kunden spielen, denn der Broker verdient auch Geld, wenn der Händler gewinnt. Lediglich die Art und Weise seine Trader unter Druck zu setzen, damit sie mehr Handeln, ist moralisch verwerflich (das könnte Sie in diesem Zusammenhang interessieren: Binäre Optionen Beste Broker).

2. Für wen sind Binäre Optionen geeignet?

Binäre Optionen sind kein Teufelswerk und haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Es ist eben nur die Frage, wer sie auf welche Art und Weise nutzt. Dabei kann man eigentlich zwei Zielgruppen nennen, für die der Handel mit Binären Optionen bestens geeignet ist. Auf der einen Seite handelt es sich um Anfänger im Handelsgeschäft und auf der anderen Seite um Profi-Trader. Warum das so ist und inwiefern man die Binären Optionen nutzen kann, wird im Folgenden näher beleuchtet.

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Trotz Kritik: Binäre Optionen für Einsteiger

Auch wenn hier bereits lang und breit dagegen argumentiert wurde, dass der Handel mit Binären Optionen ein Einsteiger-Instrument sei, muss man doch zu Gute halten, dass es die ideale Plattform für die ersten Schritte auf den Handelsplattformen bietet. Der Handel mit Binären Optionen bringt zwei Vorteile mit sich: Erstens kann man bereits mit 1 Euro Handel betreiben und zweitens kann man durch die kurzen Laufzeiten sehr oft Optionen ausführen.

Normalerweise wird der Handel von Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen über einen Zeitraum von bis zu mehreren Jahren durchgeführt. Diese Formen des Investierens binden viel Kapital, sodass man nicht so viele Handelsaktivitäten parallel laufen lässt. Bis ein Handel abgeschlossen ist, kann aber einige Zeit vergehen. Auf diesem Weg dauert das viel beschworene „Erfahrungen sammeln“ aber sehr lang. Beim Handel mit Binären Optionen enden viele Wetten bereits nach 15 Minuten, kürzeste Ablaufzeiten betragen gerade einmal 60 Sekunden (Turbohandel). Umfassende Chart-Analysen werden bei derart kurzen Laufzeiten nicht benötigt. Auch angesichts der hohen möglichen Renditen von bis 90 Prozent in einer Minute oder einer Stunde sollten Anfänger die bestehenden Verlustrisiken nicht außer Acht lassen und es bei niedrigen Beträgen belassen.

Broker mit einem Demokonto sind Anfängern immer zu empfehlen, da sich ohne ein Binäre Optionen Risiko und den Handelsmöglichkeiten vertraut gemacht werden kann.

Auch wenn Einsteiger das Demokonto zum Lernen des Handels von binären Optionen sinnvoll nutzen können, ist das spätere Trading auf einem Finanzmarkt mit realem Geld wieder etwas anderes. Bei binären Optionen ist das Risiko einer Nachschusspflicht (wie häufig beim CFD- und Forex-Handel) nicht vorhanden. Auch der neue Händler merkt schnell, welche Marktprinzipien er noch verinnerlichen muss.

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Binäre Optionen für Profi-Trader

Normalerweise greifen professionelle Trader auf den CFD-Handel zurück, um mit umfassendem Hintergrundwissen ihre Wertpapiere im Notfall hedgen zu können. Doch wurde bereits erwähnt, dass CFDs einen kleinen Nachteil mit sich bringen. Im Verlustfall kann es zu Nachschusspflichten kommen. Davor ist man beim Handel mit Binären Optionen gefeit, kann sogar eine Verlustabsicherung abschließen. Der Nachteil gegenüber dem CFD-Handel ist allerdings, dass der Gewinn und damit der Hebel bereits im Vorfeld feststehen. Der Hebel kann sogar noch nicht mal durch den Händler frei gewählt werden. Er muss das nehmen, was er vom Broker bekommen kann. Gleiches gilt auch, wenn ein Händler die Binären Optionen als zusätzliche Einnahmequelle nutzt. Für ein derartiges Vorgehen sind allerdings sehr gute Marktkenntnisse und ein analytisches Vorgehen notwendig. Selbst erfahrene Hobby-Trader können sich dabei schnell die Finger verbrennen.

3. Die Binären-Optionen-Strategien kritisch hinterfragen!

Je schärfer die Binäre Optionen Kritik wird, umso mehr Strategien finden sich, die den zweifelnden Trader wieder auf den richtigen Weg zurückbringen sollen. Doch wie gut sind diese Strategien wirklich?

10 %-Strategie ist kein Allheilmittel

Egal ob man sich mit Binären Optionen oder anderen Handelsinstrumenten beschäftigt, grundsätzlich sollte man niemals mehr als 10 Prozent in ein und dieselbe Option investieren. Dies gilt übrigens auch im Sportwetten-Geschäft. Einige Profis raten sogar nur zu einem Einsatz von maximal 5 Prozent. Das erweist sich aber je nach verfügbarem Handelskapital als schwierig. Fakt ist jedoch, dass die 10 Prozent-Strategie auf lange Sicht gesehen gut ist, um nicht allzu schnell sein gesamtes Kapital zu verlieren. Handelt man jedoch 10 Binäre Optionen zugleich ohne eine Verlustabsicherung, ist es zwar sehr unwahrscheinlich, dass das gesamte Kapital verloren geht, doch es ist nicht gesagt, dass am Ende ein Gewinn vorhanden ist. Daher sollte man neben der 10 Prozent-Strategie auch noch andere Strategien beherzigen um das Binäre Optionen Risiko einzudämmen.

Social-Trading kann anfangs helfen

Gerade in den Anfängen kann es helfen, sich die Strategien anderer Trader zu kopieren und genau zu beobachten, wie sie sich auf dem Markt verhalten. Hier gibt es verschiedene Plattformen. Unter anderem handelt es sich bei CopyOp um eine Social Trading Plattform für Binäre Optionen. Doch diese Strategien sind nicht immer von Erfolg gekrönt. Auch erfolgreiche Trader können mal daneben liegen. Daher sollte man immer die 10-Prozent-Strategie im Hinterkopf haben. Auf Dauer kann man sich dann vom Social Trading verabschieden und zum Trading binärer Optionen auf Basis eigener Strategien übergehen.

CopyOp ist speziell auf den Handel mit Binären Optionen zugeschnitten

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Chart-Analysen erlauben nur einen Blickwinkel auf den Kurs

Eine Strategie, die rein auf die Rationalität des Marktes und der Kurse setzt, ist die Chart-Analyse. Es ist in der Tat enorm wichtig, den Chart im Auge zu behalten. Auch die erfahrensten Trader, die eher auf eine Fundamentalanalyse oder eine umfassende Marktanalyse setzen, behalten die Charts im Auge um bei Unregelmäßigkeiten schnell reagieren und ihre Option kaufen oder verkaufen zu können. Doch wie bereits deutlich geworden sein sollte: Eine Chart-Analyse ist nur eine Sichtweise. Um den Markt zu verstehen, muss man noch weitere Faktoren im Blick haben. Außerdem bedarf es sehr viel Erfahrung, wirklich alle Muster erkennen und richtig deuten zu können. Man wird schnell feststellen, dass die Realität selten ein klares Kopf-Schulter-, Fahne- oder Diamant-Muster anbietet.

Martingale-Strategie garantiert Verluste

Es gibt allerdings eine Strategie, die alle dreisten Gewinnversprechen in den Schatten stellt und bei der eine bloße Binäre Optionen Warnung schon gar nicht mehr ausreicht: Die Martingale Strategie! Sie wurde als System für das Roulette- oder Pharo-Spiel entwickelt und sollte dementsprechend nicht im Handel eingesetzt werden. Nach dieser Strategie setzt man immer auf ein bestimmtes Ereignis und verdoppelt seinen Einsatz bei jeder neuen Runde. Gemäß dem Gesetz der Statistik wird irgendwann das prognostizierte Ereignis eintreffen und man erhält sein Geld zurück, ohne unterm Strich einen Verlust erlitten zu haben.Bei dieser Art Handel mit binären Optionen wird dann gern noch auf den Hebeleffekt einer Kapitalverdopplung hingewiesen. Trotzdem: Diese Strategie garantiert einzig und allein das Verbrennen von Kapital und sollte daher gemieden werden!

4. Die FAQs zu den Binären Optionen

1) Was ist der konkrete Unterschied zwischen Binären Optionen und CFDs?

Trotz der harschen Kritik handelt es sich nicht um einen Binäre Optionen Fake. Binäre Optionen können interessante Spekulatiosprodukte sein, solange man nicht an die Heilversprechen glaubt. Gleiches gilt für den CFD-Handel. Auch bei den CFDs kann auf steigende und fallende Kurse spekuliert werden. Allerdings hängt der Gewinn hier von der Intensität der Kursentwicklung ab. Beim CFD-Handel können zudem Hebel von mindestens 1:50 eingesetzt werden. Diese gelten allerdings in beide Richtungen und können enorme Nachschusspflichten zur Folge haben. Außerdem ist die Laufzeit bei CFDs nicht im Vorfeld festgelegt. Der Trade kann jederzeit durch den Trader abgebrochen werden. Bei Binären Optionen ist ein Verkauf vor dem eigentlichen Ablauf nur bei sehr wenigen Brokern möglich. Nicht zu vergessen, dass Produkte wie Binäre Optionen und CFDs als hochspekulative Finanzwetten gewertet und nicht als Wertpapiere geführt werden.

2) Was macht einen seriösen Broker aus?

Ein seriöser Broker von binären Optionen sollte seinen Handel bei den entsprechenden Behörden beaufsichtigen lassen. Dazu gehören die Registrierung und die Lizensierung. So wie Broker für Wertpapiere und CFDs können Anbieter binärer Optionen bei entsprechender Qualifizierung eine Regulierung durch die Finanzaufsichtsbehörden erhalten. Die Mehrzahl der hierzulande agierenden Spezialisten für Binäre Optionen haben ihren Sitz auf Zypern und werden durch die CySEC reguliert. Einige wenige verfügen über eine Regulierung durch die britische Aufsichtsbehörde FCA oder durch die Spielaufsicht auf Malta. Für alle Broker gilt, dass sie dem Europäischen Recht unterliegen. Hinsichtlich des Verbraucherschutzes ist ein überwachter Umgang mit den Kundengeldern durchaus positiv.

3) Wie lässt man sich am besten im Bereich Binäre Optionen schulen?

Bevor man seine Kenntnisse auf dem Live-Konto zum Besten gibt, muss man sich diese Kenntnisse erst mal aneignen. Dafür beginnt man am besten mit Webinaren zur Verinnerlichung der Grundbegriffe und geht schließlich über auf einige Lektüren zum Thema. Es gibt zahlreiche Broker, die ein Demokonto anbieten wie beispielsweise IQ Option, dessen Konto auf unserem Portal als bestes Binäre Optionen Testkonto deklariert wurde. Dieses sollte man unbedingt nutzen, um sein Wissen zunächst „trocken“ anzuwenden. Da die wenigsten zu diesem Zeitpunkt den Markt beherrschen, ist es sinnvoll, noch eine Social Trading-Plattform aufzusuchen. Hier wird man dann langsam auf dem realen Markt an den Handel herangeführt.

Im Tradersblog werden BDSwiss Händler mit aufbereiteten Informationen versorgt

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4) Worauf sollte man bei einem Binäre Optionen Demokonto achten?

Entschließt man sich schließlich dazu ein Demokonto zu eröffnen, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass das Konto kostenfrei, unverbindlich und unbegrenzt zur Verfügung gestellt wird. Außerdem sollte nach Möglichkeit ein Zugriff auf die Live-Charts ermöglicht werden. Welche Demokonten diese Kriterien erfüllen, sehen Sie bei dem Vergleich von Betrug.org. Hier wird auch das Beste Binäre Optionen Demokonto gekürt.

5) Was ist eine Verlustabsicherung?

Bei einer Verlustabsicherung handelt es sich um den Betrag, der bei einer Fehlprognose nicht verloren geht. Setzt man also 10 Euro auf einen Kursanstieg und der Kurs fällt entgegen der Prognose, wäre normalerweise das komplette Geld weg. Bei einer Verlustabsicherung von 10 oder 20 Prozent bleiben dem Händler allerdings noch 1 oder 2 Euro des eingesetzten Kapitals erhalten. Nutzt man diese Option, muss man allerdings mit einem niedrigeren Gewinn rechnen.

5. Was es bei Betrug.org noch zu lesen gibt

Betrug.org beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Binäre Optionen. Dies bietet viel Stoff hinsichtlich der verschiedenen Binäre Optionen Strategien, aber auch bei Themen, wie dem Binäre Optionen Verbraucherschutz oder dem Binäre Optionen Forum. Hinzu kommt auch eine intensive Beschäftigung mit dem Finanzinstrument Forex. Dieses wird intensiv behandelt und es werden in verschiedenen Vergleichen der Beste Forex Broker oder der Beste Forex Broker Bonus gekürt. So gibt es zahlreiche Informationen, die für interessierte Händler zur Verfügung gestellt werden.

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6. Fazit: Binäre Optionen sind weder Betrug noch eine Gewinngarantie

Bei Binären Optionen handelt es sich um ein hochspekulatives Finanzinstrument, mit dem man unterschiedliche Erfahrungen auf dem Markt sammeln kann und für das man viel Erfahrung benötigt, um verantwortungsvoll damit umgehen zu können. Für Hobby-Trader, die sich mit Hilfe der Binären Optionen den schnellen Gewinn erhoffen, ist es kein geeignetes Instrument. Ist man nicht in der Lage den Markt und die Charts genau zu beobachten und Binäre Optionen Signale richtig zu deuten, sind Binäre Optionen nicht mehr als eine Wette. Hat man dies verstanden und akzeptiert, kann man auch entsprechend damit umgehen.

BDSwiss Erfahrungen

Geht es um Finanzgeschäfte, kann die Schweiz sicherlich als eines der führenden Länder betrachtet werden. Die Schweizer gelten als ehrlich und vertrauensvoll, was sich natürlich auch der Broker BDSwiss zu Nutze macht. Hierbei handelt es sich um ein vielseitiges Unternehmen, welches seinen Bekanntheitsgrad innerhalb der letzten Jahre massiv steigern konnte. Tag für Tag finden sich quasi neue Trader beim Broker ein, um hier aktiv am Handel mit Finanzprodukten teilzunehmen. Auf den ersten Blick zeichnen die BDSwiss Erfahrungen auch tatsächlich ein gutes Bild: Die Webseite ist übersichtlich und modern gestaltet, gleichzeitig kann ein ansprechendes Portfolio vorgelegt werden. Aber wie ist es beim genaueren Hinsehen? Wir haben uns den Broker im Folgenden detailliert angeschaut und genau diese Frage beantwortet.

BDSwiss
Bewertung 4.5 / 5.0
Basiswerte über 250 Währungspaare, Aktien, Rohstoffe, Indizes und Krypto
Konditionen Spreads
Software MetaTrader 4
Regulierung NA
Jetzt traden!

Gleich zu Beginn wollen wir natürlich darauf hinweisen, dass auch im Finanzhandel der eine oder andere unseriöse Anbieter anzutreffen ist. Der Markt hat sich in dieser Hinsicht in den letzten Jahren deutlich verbessert, dennoch sollte jeder Trader vor dem Handelseinstieg ganz genau auf die Hintergründe des Brokers achten. In diesem Zusammenhang können wir dann auch direkt festhalten, dass ein Betrug bei BDSwiss ausgeschlossen werden kann. Der Anbieter arbeitet mit allen notwendigen Lizenzen und Sicherheitsmaßnahmen, weshalb hier von einem absolut sicheren Angebot ausgegangen werden darf.

Unsere Erfahrungen im Überblick

Interessant ist in unserem BDSwiss Testbericht natürlich der Blick auf die Hintergründe des Anbieters, da diese bereits eine ganze Menge über den Broker verraten können. Hinter dem Anbieter steht der Mutterkonzern der BDSwiss Holding PLC, der mit einer ganz offiziellen Lizenz der zyprischen CySec augestattet ist. Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe befindet sich allerdings in der Schweiz. Aktiv ist BDSwiss bereits seit dem Jahre 2020, so dass von einem erfahrenen Broker gesprochen werden kann.

Inhaltlich kann der Anbieter vor allem dadurch überzeugen, dass die Webseite und der Handel für Neulinge und erfahrene Trader gleichermaßen attraktiv ist. Hierauf weisen bereits die zwei unterschiedlichen Kontomodelle hin, die wir uns im weiteren Verlauf natürlich noch genauer ansehen wollen. Für den Moment aber schon gut zu wissen: Für den Handel stellt der Anbieter den MetaTrader 4 zur Verfügung. Darüber hinaus können die Trader aber mit der mobilen BDSwiss App auch von unterwegs aus handeln.

Unternehmen: BDSwiss Holding PLC
Adresse: Apostolou Andrea Street 11, Hyper Tower, 5th Floor, 4007 Mesa Yeitonia, Limassol, Cyprus
Registrierungs­nummer: 199/13
Telefon: Rückruf
eMail: [email protected]
Live Chat: Ja

Beim Trading haben die fast eine Million Nutzer des Unternehmens die Wahl aus mehr als 250 verschiedenen Basiswerten. Verteilt sind diese auf die Bereiche Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe, wobei seit einiger Zeit auch die beliebten Kryptowährungen bei BDSwiss gehandelt werden können. In der Regel sind die Trades gebührenfrei möglich, die Kryptos bilden hier allerdings eine Ausnahme. Ein Pluspunkt: Für unerfahrene Trader wird ein Einsteiger-Bereich zur Verfügung gestellt, in welchem die Grundlagen oder ein paar Strategien erläutert werden. Zusätzlich können sich alle Trader über die Verfügbarkeit eines Demokontos freuen und einen vielseitigen und hilfsbereiten Kundensupport in Anspruch nehmen.

BDSwiss im Check: Betrug oder nicht?

Der Handel mit Finanzderivaten ist bekanntlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Umso wichtiger ist es, dass sich die Trader bei ihrem Broker auf eine seriöse Arbeitsweise verlassen können. Dass dies bei BDSwiss der Fall ist, stellt der Anbieter auf verschiedenen Ebenen unter Beweis. Der Mutternkonzern ist wie bereits erwähnt mit einer Lizenz der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde CySec ausgestattet. Darüber hinaus hält der Betreiber der Webseite, die BDS Markets Limited, eine offizielle Lizenz aus Mauritius. Diese beiden Lizenzen zeigen also ziemlich deutlich, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, der zudem mit zahlreichen renommierten Banken kooperiert. Ein 24option Betrug oder Abzocke kann ausgeschlossen werden.

Sicherlich gut zu wissen ist an dieser Stelle für die Trader, dass beim Broker auch eine sogenannte SSL-Verschlüsselung zum Einsatz kommt. Hierbei handelt es sich um einen Schutz, der sämtliche Nutzerdaten verschlüsselt und so dafür sorgt, dass diese nur geschützt übertragen werden. Um die Sicherheit der eigenen Daten müssen sich die Trader somit ebenfalls keinerlei Gedanken machen. Wem auch das noch nicht reicht, sei ein Blick auf die Historie zu empfehlen. Immerhin ist der Anbieter bereits seit mehr als fünf Jahren erfolgreich auf dem Markt aktiv. Und dies wäre selbstverständlich nicht möglich, wenn es sich nicht um einen seriösen Broker handeln würde.

Überblick über das Angebot von BDSwiss

Bevor die Trader in den Handel bei BDSwiss einsteigen, können sie erst einmal ein Demokonto zur Orientierung nutzen. Dieses lässt sich durch einen Klick auf die Schaltfläche „Demokonto“ eröffnen, welche direkt auf der Startseite des Brokers zu finden ist. Das Demokonto ist mit keinen Kosten verbunden und alle Trader erhalten erst einmal ein gewisses virtuelles Guthaben, mit dem sie ihre Investments platzieren können. Angeboten wird ein buntes Portfolio aus mehr als 250 verschiedenen Basiswerten, gleichzeitig können die Trader in der leistungsstarken Plattform zwischen zwei unterschiedlichen Kontomodellen wählen.

Wählbar sind zwei Kontomodelle

Alle neuen Trader haben nach unseren Erfahrungen mit BDSwiss die Wahl aus zwei unterschiedlichen Kontomodellen. Mit dem Basic-Konto nutzen die Trade ein Modell, was im Prinzip für alle Trader, aber besonders für die Neulinge geeignet ist. Das Black-Konto des Brokers ist wiederum explizit für die erfahrenen Trader ins Leben gerufen worden. Unterschiede zwischen beiden Modellen gibt es natürlich. Wer sich das Basic-Konto sichern möchte, muss eine Mindesteinzahlung von 200 Euro leisten. Beim Black-Konto fällt diese deutlich höher aus, wobei der jeweilige Accountmanager genauere Informationen geben kann. Darüber hinaus unterscheidet sich auch der durchschnittliche Spread beider Konten. Beim BDSwiss Basic liegt der Spread im Schnitt bei 1,30 Euro, beim Black-Konto bei einem Euro. In beiden Fällen gleich ist die minimale Auftragsmenge von 0.1. Wichtig zudem: Nutzer des Black-Kontos können mit einem Hebel von bis zu 1:500 handeln. Die Nutzer eines Basic-Kontos bekommen einen Hebel von maximal 1:400 zur Verfügung gestellt. Dieser ist allerdings noch immer überdurchschnittlich hoch, was vor allem die erfahrenen Trader freuen dürfte. Ein Pluspunkt für das Black-Konto ist wiederum, dass keine Provisionen gezahlt werden müssen.

Freie Wahl aus über 250 Basiswerten

Zu finden sind im Portfolio des Brokers mehr als 250 Basiswerte, so dass hier von einer gesunden Auswahl gesprochen werden kann. Verteilt sind die Assets auf unterschiedliche Bereiche, zu denen neben den Währungen auch Aktien, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen gehören. Handelbare Währungspaare beim Broker sind zum Beispiel AUD/CAD, EUR/CAD, EUR/GBP oder EUR/HUF. Etwas begrenzt fällt die Auswahl im Bereich der Rohstoffe an. Hier stehen beim Broker Gas, Öl und Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin bereit.

Insgesamt sind in dieser Kategorie sieben Basiswerte handelbar. Zumindest ein bisschen mehr Auswahl bieten die Indizes, mit denen zum Beispiel auf die bekannten Indices vom US30, NASDAQ 100 oder S&P 500 gesetzt werden kann. Acht Optionen werden den Tradern zudem im Bereich der Kryptowährungen geliefert, wo zwischen acht Währungen gewählt werden kann. Die größte Auswahl im Angebot findet sich allerdings bei den Aktien, wo mehr als 50 Papiere zur Verfügung stehen. Hierzu gehören allerhand bekannte Unternehmen wie BMW, die Deutsche Bank oder Adidas. Stark: In der Übersicht über die Assets präsentiert der Broker auch gleich einen Ausblick über den geltenden Spread, die erforderliche Margin und den Rollover für Long- und Short-Positionen.

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Leistungsstarke Handelsplattform

Erfahrene Trader werden die Handelsplattform von BDSwiss sicherlich schon kennen. Hierbei handelt es sich um den MetaTrader 4 und damit um eine der bekanntesten Trading-Softwares überhaupt. Die Kunden können sich hier auf eine übersichtliche Navigation verlassen, mit der die unterschiedlichen Bereiche schnell angesteuert werden können. Darüber hinaus stehen auch verschiedene Extras, wie zum Beispiel Stop-Loss-Orders oder ähnliche Optionen bereit. Ergänzt wird das Ganze auf Seiten des Anbieters durch Trading-Alarme und jederzeit aktuelle Wirtschaftsnachrichten.

Somit können sich die Trader erst einmal über die neuesten Geschehnisse informieren und anschließend passende Geschäfte abwickeln. Sicherlich ebenfalls gut zu wissen ist, dass für unerfahrene Trader ein Lernbereich zur Verfügung gestellt wird. Hier finden sich eine Trading-Akademie, Webinare, Trading-Videos und Erklärungen zu den Grundlagen im Finanzhandel. In unserem BDSwiss Testbericht bringt das dem Broker natürlich einen Pluspunkt ein.

Bonus für Neukunden nicht vorhanden

Möglicherweise wird der eine oder andere Trader enttäuscht sein, dass sich kein BDSwiss Bonus auf der Webseite entdecken lässt. Natürlich ist das ein wenig schade, allerdings sind Bonusangebote für Broker-Neukunden gesetzlich überhaupt nicht mehr erlaubt. Aus diesem Grund verzichtet auch BDSwiss auf eine solche Offerte, so dass wir diesen Umstand in unserem Testbericht eigentlich auch sehr positiv bewerten können.

Einzahlungsbonus: keiner
Bonusbedingungen:
Gültigkeit:
Weitere Bonusangebote:

Ein- und Auszahlungen im Überblick

BDSwiss ist ein enorm aktiver Broker, der im Schnitt rund 800.000 Aufträge pro Tag bearbeitet. Damit dies überhaupt möglich ist, müssen aber natürlich auch unterschiedliche Zahlungsoptionen für alle Trader zur Verfügung gestellt werden. Wer eine Einzahlung auf sein Konto bringen möchte, kann dabei nach unseren BDSwiss Erfahrungen zwischen den Kreditkarten von Mastercard und Visa, der Banküberweisung, Giropay, iDeal, der Sofortüberweisung, EPS, Skrill oder Neteller wählen. Die Auswahl ist damit also sehr anständig, rund um die Zahlungen müssen aber ein paar Punkte beachtet werden. So sind die Einzahlungen an einen Mindestbetrag von 200 Euro gebunden. Zusätzlich sollte jeder Trader im Einzahlungsbereich darauf achten, ob für seine gewünschte Zahlungsmethode und den jeweiligen Einzahlungsbetrag Gebühren erhoben werden. Probleme bei den Einzahlungen sind im Test nicht aufgetreten.

Zahlungsmethoden bei BDSwiss
Zahlungsmöglichkeiten Visa, Mastercard, Banküberweisung, Skrill, Neteller, EPS, iDeal, Sofortüberweisung, Giropay
Mindesteinzahlung: 200 Euro
Einzahlungsgebühren: keine
Akzeptierte Währungen: EUR, USD, GBP
Auszahlungsmethoden: Visa, Mastercard, Banküberweisung, Skrill, Neteller

Bevor die Trader ihre erste Auszahlung durchführen können, müssen sie erst einmal eine Kopie eines offiziellen Dokuments einreichen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um eine Kopie des Personalausweises handeln, gleichzeitig sind auch Kopien von Stromrechnungen oder dem Reisepass zugelassen. Nachdem der Broker diese Unterlagen geprüft hat, wird die Auszahlung freigegeben. Bei späteren Abhebungen vom Handelskonto müssen die Unterlagen aber nicht noch einmal vorgelegt werden. Für die Auszahlungen stellt der Broker identische Optionen wie bei der Einzahlung zur Verfügung. Auch hier gilt aber wieder, dass sich die Trader im Kassenbereich über die genauen Vorgaben für die Auszahlungen informieren sollten. Gut zu wissen: Die durchschnittliche Auszahlungsdauer liegt bei 24 Stunden – anständig.

Sicherheit und Regulierung

Ist BDSwiss seriös oder Betrug? Wer sich diese Frage stellt, sollte am besten einen Blick auf die Hintergründe des Portfolios werfen. Wie schon erwähnt, ist die Unternehmensgruppe hinter BDSwiss schon seit mehr als fünf Jahren auf dem Markt tätig. Die Trader können sich also auf einen erfahrenen Anbieter verlassen, der durch die lange Zugehörigkeit gleichzeitig auch seine Seriosität unterstreicht. Darüber hinaus ist der Mutterkonzern des Brokers mit einer offiziellen Lizenz der zyprischen Finanzaufsichtsbehörde CySec ausgestattet. Das wiederum heißt, dass sämtliche Geschäfte der Trader bei diesem Broker nach strengen gesetzlichen Vorgaben durchgeführt werden. Sollten die Trader ungerecht behandelt werden, hätte dies im schlimmsten Fall für den Broker einen Lizenzentzug zur Folge. Ergänzend dazu lässt sich erwähnen, dass Kooperationen auch mit weiteren bekannten Banken und Lizenzierungsbehörden bestehen. Anders gesagt: An einen BDSwiss Betrug müssen die Kunden nicht glauben.

Die zusätzliche SSL-Verschlüsselung sorgt darüber hinaus dafür, dass sich die Trader auch vor neugierigen Blicken Dritter nicht fürchten müssen. Sensible Daten, wie sie zum Beispiel bei der Abwicklung einer Einzahlung benötigt werden, werden nur verschlüsselt übermittelt und können somit nicht gestohlen bzw. kopiert werden.

Kundensupport und Service

Ein derart großer Broker wie BDSwiss muss natürlich auch dafür Sorge tragen, dass sich die Kunden bei Problemen oder Fragen an einen zuverlässigen Kundensupport wenden können. Positiv fällt dabei in unserem BDSwiss Test auf, dass die Mitarbeiter in der Kundenbetreuung auf verschiedenen Wegen erreicht werden können. Zum einen wird ganz klassisch eine E-Mail angeboten, bei der jedoch eine gewisse Wartezeit in Kauf genommen werden muss. Wer darauf keine Lust hat, kann alternativ auf eine kostenlose telefonische Hotline, einen Live-Chat oder Messenger-Dienste ausweichen. Erreichbar sind die Angestellten zum Beispiel auch per Whatsapp oder Telegram. Insgesamt sollte es aus Sicht der Trader also keine großen Probleme dabei geben, den Mitarbeitern im Support Fragen zu stellen. Etwas schade ist in unseren Augen jedoch, dass derzeit noch kein FAQ-Bereich angeboten wird. Hier könnte der Broker also ruhig noch ein bisschen nachlegen.

Benutzerfreundlichkeit

Beim ersten Betrachten der Webseite fällt nach unseren Erfahrungen mit BDSwiss sofort die moderne Gestaltung auf. Der Broker präsentiert hochwertige Grafiken, eine übersichtliche Struktur und empfängt die Trader mit einem insgesamt freundlichen Erscheinungsbild. Die einzelnen Menüs sind klar erkennbar und gut voneinander abgegrenzt, gleichzeitig steht die Webseite in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. Unnötige Ladezeiten oder gar Links, die ins Leere laufen, gibt es auf der Homepage des Brokers nicht. Insgesamt ein sehr stimmiger Eindruck, der sich erfreulicherweise auch durch die eigentliche Tradingsoftware zieht. Auch hier wird mit einem übersichtlichen Menü gearbeitet, welches den Tradern alle Möglichkeiten mit wenigen Klicks zur Verfügung stellt. Kein Wunder also, dass der MetaTrader 4 zu den beliebtesten Tradingsoftwares auf dem Markt gehört.

Mobile App

Der stationäre Handel ist die eine Sache, der mobile Handel eine Andere. BDSwiss ist in beiden Fällen gut aufgestellt und präsentiert seinen Tradern neben der Variante für den Desktop auch eine mobile Variante für die „Hosentasche“. Die BDSwiss App kann erfreulicherweise ohne zusätzliche Gebühren heruntergeladen werden, wobei für Android und iOS aber zwischen unterschiedlichen Varianten unterschieden wird. In beiden Fällen gleich ist der einfache Download, der bequem über den jeweiligen App Store durchgeführt werden kann. Erfreulich ist in unseren Augen außerdem, dass die Kunden auch beim mobilen Handel auf keinerlei Funktionen und Möglichkeiten verzichten müssen. Es kann also nicht nur gehandelt werden, sondern Trader können von unterwegs aus auch die Wirtschaftsnachrichten studieren oder Trading-Alarme aktivieren.

Fazit: BDSwiss ist ein Broker aus der Oberklasse

BDSwiss gehört vermutlich zu den bekanntesten Adressen, wenn sich Privatpersonen mit dem Handel mit Finanzderivaten beschäftigen. Wie unser Test gezeigt hat, ist das aus gutem Grund so. Der Broker präsentiert seinen Tradern ein starkes Portfolio, welches mit Kryptowährungen, Aktien, Indizes, Währungspaaren und Rohstoffen gut aufgestellt ist. Die Rahmenbedingungen für den Handel sind ebenfalls angenehm, auch wenn hier und da ein paar Gebühren beachtet werden müssen.

Die gibt es allerdings auch bei anderen Brokern, weshalb wir keinen großen Abzug im Testbericht geltend machen können. Ein möglicher Kritikpunkt ist in unseren Augen jedoch die Tatsache, dass kein FAQ-Bereich zur Verfügung gestellt wird. Trader informieren sich in diesen Bereichen eigentlich sehr gern, da im Vergleich zum Gespräch mit dem Kundensupport reichlich Zeit gespart werden kann. Da dies jedoch der einzige wirklich negative Aspekt ist, fällt das Gesamtfazit zum erfahrenen Anbieter sehr positiv aus. Jedem Trader können wir zu BDSwiss auf jeden Fall raten, da es sich um einen professionellen, seriösen und attraktiven Online Broker handelt. Schauen Sie sich bei Interesse gerne unseren großen Foren Broker mit Demokonten Vergleich an.

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