AvaTrade Kryptowährungen 2020 CySec stellt neue Regeln auf

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CySEC regelt den Handel mit Kryptowährungen

Die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySec verschärft die Regelungen zum Handel mit CFDs auf Kryptowährungen. Unter anderem dürfen Broker in Zukunft nur noch Hebel von maximal 1:5 anbieten und auch die Passporting-Rechte werden begrenzt. Darüber hinaus dürfen Broker zukünftig nur noch 15 Prozent ihres vierteljährlichen Gesamtumsatzes mit Umsätzen aus dem Handel mit Kryptowährungen erzielen. Diese Ankündigungen der CySec kommt zu einer Zeit, in der die Volatilität von Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, stark gestiegen ist. Der Wert eines Bitcoins stieg von rund 1.000 Dollar im Januar kürzlich erstmals auf mehr als 6.000 Dollar.

Kein einheitlicher rechtlicher Rahmen

Bislang gibt es keinen einheitlichen, europaweit gültigen Rechtsrahmen für den Handel mit Kryptowährungen. Daher wird die CySec nun selbst aktiv und stellt strengere Regeln für den Handel mit Kryptowährungen auf. Damit gelten zukünftig auch für Broker, die den Handel mit CFDs auf Bitcoins, Etherum, Litecoin oder andere Digitalwährungen anbieten, ähnliche Anforderungen wie für andere Finanzprodukte. Zudem betonte die CySec in einer weiteren Mitteilung die Risiken, die mit Kryptowährungen verbunden sind.

Die Webseite des Brokers AvaTrade

Vorschriften für den CFD-Handel mit Kryptowährungen

Die CySec stellt in ihren Mitteilungen Regeln für den CFD-Handel mit Kryptowährungen auf. So müssen Broker nun gezielt über die Besonderheiten dieser Anlageklasse informieren und darauf hinweisen, dass es bislang keinen einheitlichen, EU-weiten Reglulationsrahmen für den CFD-Handel mit Kryptowährungen gibt. Broker müssen zudem die höheren Risiken, insbesondere die hohe Volatilität, besonders hervorheben. Die CySec sieht in der besonderen Schwankungsanfälligkeit von Kryptowährungen eine mögliche Ursache für hohe Verluste. Zudem müssen die Broker deutlich machen, dass Anleger bislang keine Entschädigung für Verluste durch Anlegerentschädigungsfonds bekommen.

Weitere Anforderungen an regulierte Broker

Die von der CySec regulierten Broker müssen zukünftig zahlreiche Anforderungen der Regulierungsbehörde beim Handel mit Kryptowährungen erfüllen. So müssen sie nicht nur die Risiken im Umgang mit Kryptowährungen überwachen, sondern auch bei der Auswahl von Partnerunternehmen mehr Sorgfalt walten lassen. Börsen oder Finanzdienstleitern, mit denen die Broker zusammenarbeiten, müssen die gesetzlichen Vorschriften, in dem Land, in dem sich ihr Sitz befindet, einhalten. Makler müssen unter anderem die genaue Preisgestaltung der Vermögenswerte und die bestmögliche Ausführung durch Vergleich von Tarifen gewährleisten. Die Broker selbst sollen klar darlegen, wie sie ihre Bid- und Ask-Preise berechnen.

Einschränkung bei Passporting-Rechten

Laut CySec fallen Kryptowährungen nicht unter die MiFID-Richtlinie, da es keinen europaweiten Rechtsrahmen für sie gibt. Damit entfallen auch die Passporting-Rechte für Makler für Länder außerhalb der EU. Sie müssen daher in Zukunft selbst über die Gesetzte in dem Land, in dem sie tätig sind, informiert sein und diese beachten.

Bei AvaTrade kann man CFDs auf Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und Dash handeln.

Kryptowährungen immer wieder im Blickpunkt

Weltweit stehen Kryptowährungen derzeit immer wieder im Fokus. Beispielsweise erklärte die chinesische Zentralbank im September sogenannte ICOs, eine Art Finanzierungsrunde für Digitalwährungen, als illegal. Immer wieder gibt es Diskussionen und Vorstöße hinsichtlich einer stärkeren Kontrolle und Regulierung von Kryptowährungen. Die britische Finanzaufsichtsbehörde warnte kürzlich vor allem Privatanleger, dass beim Handel mit Kryptowährungen aufgrund der starken Volatilität hohe Verluste entstehen können. Die BaFin, die in diesem Jahr die Regelungen für CFDs verschärfte und den Verkauf von CFDs mit Nachschusspflicht an Privatanleger verbot, hat sich bislang nicht geäußert.

Risiken im CFD-Handel mit Kryptowährungen

Kryptowährungen werden bei Tradern immer beliebter. Die hohe Volatilität bringt die Aussicht auf hohe Renditen mit sich. Da im CFD-Handel auf fallenden und steigende Kurse gesetzt werden kann, ist dieses Finanzinstrument bei Kryptowährungen sehr attraktiv und immer mehr Broker bieten diese Option an. Dennoch sind CFDs ein hochspekulatives Finanzinstrument, bei dem sich Anleger der Risiken bewusst sein sollten. Die Hebelwirkung, die von vielen Brokern ermöglicht wird, ermöglicht es, mit vergleichbar wenig Einsatz hohe Gewinne zu erzielen. Dies erhöht auf der anderen Seite jedoch auch das Risiko, große Verluste zu erleiden.

Schon lange Kryptowährungen bei AvaTrade

AvaTrade ist einer der Pioniere im Onlinetrading mit Kryptowährungen. Schon früh bot der Broker Privatanlegern den Handel mit Bitcoin und Litecoin an. Später kamen Etherum und Ripple hinzu. Auch Bitcoin Cash, dass im Sommer nach einem Hard Fork, also einer Abspaltung von Bitcoin entstand, ist im Sortiment. Die Kryptowährungen können rund um die Uhr zu attraktiven Spreads und mit Hebeln von bis zu 20:1 gehandelt werden. Weitere Transaktionsgebühren fallen nicht an.

Auf Kursbewegungen setzen

Bei AvaTrade setzen Trader ausschließlich auf Preisveränderungen. Dazu müssen sie die Währung nicht direkt kaufen. Dabei können Long- oder Short-Positionen eröffnet werden. Dies nutzt die Volatilität von Kryptowährungen voll aus, da Trader von steigenden und fallenden Kursen profitieren. Der Handel kann mit einem Einsatz von 100 Dollar beginnen und erfolgt über eine der Handelsplattformen von AvaTrade wie den MetaTrader 4 oder den AvaTrader GO. Hier können Trader auch Live-Kurse und Charts nutzen. Bei Fragen steht der Kundendienst Rede und Antwort.

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Litecoins CFDs kaufen und verkaufen bei AvaTrade

Trader aus aller Welt

AvaTrade wurde 2006 gegründet und gilt als einer der Vorreiter im Onlinetrading. Immer wieder konnte sich AvaTrade über Auszeichnungen als Testsieger freuen. Schon früh konnten auch Privatanleger mit CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Indizes handeln. Heute sind nach Angaben des Unternehmens 200.000 Trader bei AvaTrade aktiv, die auf mehr als 200 Handelsinstrumente zugreifen können. Vor allem als Forex- CFD-Broker hat sich AvaTrade international einen Namen gemacht. Heute ist der Broker in zahlreichen Ländern registriert und wird dort auch voll reguliert.

Mit Demokonto Angebot testen

Neukunden können nicht nur von einem Bonus profitieren, sondern auch 21 Tage lang über ein Demokonto die Angebote des Brokers testen. Danach haben sie die Wahl zwischen mehreren Kontomodellen mit unterschiedlichen Margen. Zudem haben Trader bei AvaTrade Zugriff auf mehrere Handelsplattformen sowie ein breites Schulungsangebot von Viedeos bis E-Books. Tägliche Marktanalysen runden das Angebot ab.

Fazit

Die CySec verschärft die Regeln für den Handel mit CFDs auf Kryptowährungen. Unter anderem müssen Broker die Risiken im Handel mit Kryptowährungen transparent darstellen. Zudem wird der maximale Hebel auf 1:5 begrenzt. Bislang gibt es keine europaweite Regelung zum Umgang mit Kryptowährungen, die auch bei Traden immer beliebter werden. Viele Broker bieten mittlerweile den Handel mit Kryptowährungen an. AvaTrade war hier einer der Vorreiter.

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Handel mit Kryptowährungen 2020 durch die CySEC geregelt

Die zypriotische Regulierungsbehörde CySec führt neue Regelungen zum CFD-Handel auf Kryptowährungen wie Bitcoins ein. In einem Rundschreiben begrenzt die Regulierungsbehörde den Hebel für Kryptowährungen auf 1:5. Zudem verbietet sie das Passporting für diese Finanzprodukte. Kürzlich ist die Volatilität von Kryptowährungen, insbesondere von Bitcoin, sehr stark gestiegen. Der Bitcoin-Kurs liegt aktuelle erstmals bei mehr als 6.000 Dollar. Damit hat sich der Wert eines Bitcoins seit Januar um das sechsfache erhöht. Vor allem Bitcoin erhält derzeit erneut auch medial sehr große Aufmerksamkeit. Schon kleine Nachrichten wie kürzlich die Aussage des JP-Morgen-Chefs, der Bitcoins als „Betrug“ bezeichnete, können den Kurs ins Wanken bringen.
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Zahlreiche Regeln durch die CySec

Die CySec veröffentlichte zudem zahlreiche Regeln rund um den CFD-Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen. Unter anderem sollen Broker, die Kryptowährungen anbieten, ihren vierteljährlichen Umsatz mit Kryptowährungen auf 15 Prozent des Gesamtumsatzes begrenzen. Bislang gibt es keinen einheitlichen rechtlichen Rahmen für den Umgang mit Kryptowährungen in der EU. Dies ist für die CySec jedoch kein Grund, nicht selbst einzugreifen und strengere Regeln für den Handel mit Kryptowährungen einzuführen. Auf Zypern regulierte Broker müssen im CFD-Handel mit Digitalwährungen die gleichen strengen Anforderungen wie bei anderen Finanzprodukten erfüllen.

Die Homepage des Brokers AvaTrade

Regeln für den Handel mit Kryptowährungen

In einer getrennten Mitteilung stellte die CySec zudem die Risiken im Handel mit digitalen Währungen heraus. Zudem listet die Regulierungsbehörde hier Anforderungen an Broker auf, die die den Handel mit Kryptowährungen anbieten. In Zukunft müssen diese ihre Trader transparent über Faktoren informieren, die beim Handel mit Kryptowährungen besonders sind. Außerdem müssen sie ihre Kunden darauf hinweise, dass es bislang keinen einheitlichen regulatorischen Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen gibt. Des Weiteren müssen die höheren, spezifischen Risiken beim Handel mit digitalen Währungen explizit genannt werden. Vor allem die erhöhte Volatilität muss hier besonders betont werden, da diese hohe Verluste mit sich bringen kann. Trader können zudem bislang keine Entschädigung für Verluste beim Handel mit Kryptowährungen über einen Entschädigungsfonds geltend machen.

Regulierte Broker müssen Anforderungen erfüllen

Die von der CySec regulierten Broker müssen sich zukünftig an die neuen Regelungen halten. Neben der Überwachung der Risiken im Handel mit Kryptowährungen müssen die Broker auch Vorschriften hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen beachten. Sie dürfen nur mit Banken, Finanzdienstleitern oder anderen Unternehmen zusammenarbeiten, die sich an die Rechtsordnung des Landes, in dem sie ihren Sitz haben, halten.
Unternehmen, die mit einem Broker zusammenarbeiten, müssen sich daher an das Due-Diligence-Verfahren halten. Eine Entscheidung für eine Zusammenarbeit muss daher sorgfältig geprüft werden. Broker sollten nur mit Partnern zusammenarbeiten, die sich an geltende Regelungen halten. Makler müssen beispielsweise auf eine transparente und exakte Preisgestaltung des Vermögenswerts achten. Broker müssen zudem transparent darlegen, wie sie ihre Bid- und Ask-Preise berechnen.

AvaTrade gehörte zu den ersten Broker mit CFDs auf Bitcoin. Mittlerweile gibt es CFDs auf 5 Kryptowährungen.

Einschränkung der Passporting-Rechte

Da es für Kryptowährungen keinen einheitlichen europäischen Rechtsrahmen gibt, fallend diese Finanzprodukte nach Ansicht der CySec nicht unter die MiFID-Richtlinie. Somit entfallen auch Passporting-Rechte zum grenzübergreifenden Handel mit Finanzprodukten. Dies gilt vor allem für Länder außerhalb der EU. Makler sind daher selbst dafür verantwortlich, sich mit den Vorschriften in dem Land, in dem sie ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten, auseinanderzusetzen und die Regeln und Gesetze des jeweiligen Landes einzuhalten.

Warnung auch durch die britische Finanzaufsicht

Kürzlich warnte auch die britische Finanzaufsichtsbehörde Privatanleger vor hohen Verlusten durch die hohe Schwankungsanfälligkeit von Kryptowährungen. Die BaFin verzichte bislang auf eine derartige Warnung. Kryptowährungen nehmen nicht nur an Bekanntheit zu, sondern entwickeln sich immer mehr zu einem beliebten Anlageinstrument. Trader hoffen, von der Volatilität der Kurse zu profitieren. Viele Broker bieten daher seit einiger Zeit den CFD-Handel auf Kryptowährungen an. Jeder Trader, der in den Handel mit CFDs einsteigt, sollte sich jedoch über die Risiken dieses Finanzinstrumentes bewusst sein. Die Hebelwirkung ermöglicht es zwar, mit vergleichsweise geringem Einsatz hohe Renditen zu erhalten, birgt aber auch die Gefahr hoher Verluste.

Regulierung von Kryptowährungen

Immer wieder wird Kritik an Kryptowährungen laut und Diskussionen zu einer stärkeren Regulierung kommen auf. Beispielsweise verbot die chinesische Zentralbank vor einiger Zeit sogenannte ICOs. Hierbei handelt es sich um Finanzierungsrunden über Kryptowährungen. ICOs werden auch „Kryptp-Börsengänge“ genannt. Bislang sind Kryptowährungen jedoch weitestgehend unreguliert. Hier bleibt abzuwarten, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird.

AvaTrade Pionier bei Kryptowährungen

Bei AvaTrade können Trader schon seit einiger Zeit mit Kryptowährungen handeln. Der Broker war einer der ersten Anbieter, der Privatpersonen den Handel mit Kryptowährungen ermöglichte. Das Angebot umfasst die Kryptowährungen Bitcoin, Bitcoin Cash, Etherum, Ripple und Litecoin. Der Handel ist rund um die Uhr zu attraktiven Spreads möglich. AvaTrade erhebt keine Gebühren auf Transaktionen. Trader müssen bei AvaTrade nicht die Währung selbst kaufen, sondern setzten auf Preisveränderungen. Dabei können Trader long oder short gehen und so von steigenden und fallenden Kursen profitieren.
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Handel ab 100 Dollar

Der Handel kann bereits mit einem Mindesteinsatz von 100 Dollar beginnen. Derzeit liegen die Hebel für den Handel mit Kryptowährungen bei AvaTrade bei bis zu 20:1. Der Handel erfolgt über eine der leistungsstarken Plattformen des Anbieters wie den MetaTrader 4 oder den AvaTrader Pro. Hier stehen auch Live-Kurse und Charts zur Verfügung. Bei Fragen rund um den Handel mit Kryptowährungen können Trader rund um die Uhr den Kundenservice um Rat fragen.

AvaTrade verfügt über eine eigene Handelsplattform

Innovativer Broker

AvaTrade wurde 2006 gegründet und ist heute als innovativer Broker für Forex und CFDs bekannt, der bereits mehrfach bei Umfragen als Testsieger ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen war eines der ersten, dass den CFD-Handel für Rohstoffe, Indizes und Aktien einführte. Heute sind nach Angaben des Brokers 200.000 Trader in aller Welt registriert, die Monat für Monat über zwei Millionen Positionen eröffnen.

Breites Angebot

Das Angebot von AvaTrade umfasst mehr als 200 Handelsinstrumente, darunter neben Währungen auch Aktien, Rohstoffe und Indizes. Der Broker bietet mehrere Kontomodelle mit festen oder variablen Margen an. Das Unternehmen ist in mehreren Ländern reguliert und verwaltet alle Kundengelder auf separaten Konten. Neukunden können das Angebot des Brokers 21 Tage lang über ein Demokonto testen und auch einen Neukundenbonus nutzen. Das Angebot von AvaTrade umfasst neben mehreren Handelsplattformen auch zahlreiche Schulungsangebote wie Videos und Marktanalysen.

Fazit

Die CySec stellt erstmals Regeln für den CFD-Handel mit Kryptowährungen auf. Unter anderem wird der maximale Hebel auf 1:5 begrenzt und Broker sollen die Risiken beim Handel mit Kryptowährungen deutlich angeben. Derzeit sorgt vor allem Bitcoin für Schlagzeilen, dessen Wert sich in den letzten Monaten um das sechsfache gesteigert hat. Viele Broker wie AvaTrade bieten den Handel mit Kryptowährungen an.

Kryptowährungen

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitaler Coins, die durch digitale Transaktionen zwischen verschiedenen Personen getauscht werden. Kryptowährungen existieren ausschließlich in Form eines Datenstroms und sind nicht physisch greifbar. Sie können Bitcoins nicht in die Hand nehmen und Ethereum nicht in Ihrem Safe verwahren. Einen Bitcoin besitzen bedeutet, dass jeder Computer im Bitcoin-Netzwerk vermerkt, dass sich der entsprechende Bitcoin aktuell in Ihrem Besitz befindet. Und, was noch viel wichtiger ist, dass er rechtmäßig von einem sogenannten „Miner“ erzeugt wurde. AvaTrade ist ein branchenführender Broker mit einigen der besten verfügbaren Handelsbedingungen, einschließlich der niedrigsten Krypto-Spreads auf dem Markt.

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Was Krypto-Miner tun

Kryptowährungen werden wie Forex gehandelt aber wie Gold „gemined“ (dt. „geschürft“). Das Englische „Mining“ beschreibt in diesem Zusammenhang die Bestätigung einer Krypto-Transaktion: Menschen aus aller Welt tauschen über ihre Wallets e-Coins aus, während Miner über ihre Comupter eine Blockchain schreiben und besagte Transaktionen bestätigen.

Erscheint eine neue Kryptowährung auf dem Markt, geben die Gründer bekannt, wie viele Coins insgesamt gemined werden. Sobald jenes Pensum erreicht ist, können keine weiteren Coins mehr produziert werden. Bitcoin war der erste digitale Coin und ist heute die Benchmark für sämtliche neuen digitalen Währungen. Neben Bitcoin Mining haben sich auch Ethereum, Ripple, Litecoin, EOS und einige Abspaltungen von Bitcoin, wie Bitcoin Cash und Bitcoin Gold, in die Rangliste der wichtigsten Kryptowährungen eingereiht.

Blockchain – Die Technologie hinter Kryptowährungen

Im Gegensatz zu gängigen Transaktionsmethoden werden Krypto-Transaktionen nicht von Banken oder anderen Finanzinstitutionen abgewickelt. Immer wenn eine Person per e-Coin bezahlt, wird ihr Kauf in einer Art digitalem Rechnungsbuch, der sogenannten „Blockchain“, vermerkt.

Was ist eine Blockchain?

Eine Blockchain ist eine ausführliche Liste mit Vermerken, sogenannte „Blocks“, die verschlüsselt und miteinander verlinkt sind. Sie wird kontinuierlich weiter geschrieben und ist für jedermann offen einsehbar. Jeder Block innerhalb der Blockchain besteht aus:

  • 1. Den Daten von Sender, Empfänger und der Menge tranferierter e-Coins
  • 2. Einem Hash, als individueller Fingerabdruck
  • 3. Einem Hash des vorangehenden Blocks in der Blockchain

Sobald ein neuer Block geschrieben wird, wird dieser mit allen Mitgliedern des Netzwerks geteilt. Mit der Bestätigung durch jeden Nutzer wird er daraufhin in die Blockchain integriert.

Jede der unzähligen Kryptowährungen, die heute auf dem Markt sind, basiert auf einer eigenen computergenerierten Blockchain, die über einen komplexen mathematischen Algorithmus berechnet wird. Um eine Transaktion über eine Blockchain auszuführen, benötigen Sie ein e-Wallet (oder Kryptowährungs-Wallet).

Was ist Tangle

Ihre Abhängigkeit von Minern stellt Blockchains vor die größte Schwierigkeit. Deshalb wurde 2020 die Kryptowährung IOTA (Internet of Things Application) gegründet. IOTA hat sich zudem den Kampf gegen die zunehmenden Transaktionsgebühren sowie die Skalierbarkeit von Netzwerken auf die Fahne geschrieben. IOTAs Blockchain heißt Tangle und besteht weder aus Blocks noch aus einer „Chain“ (dt. Kette). Im Tangle-System sind allein seine Nutzer für die Bestätigung von Transaktionen verantwortlich. Eine Bestätigung über Miner wird dadurch hinfällig wodurch Nutzer von gebührenfreien Transaktionen und höherer Prozessgeschwindigkeit profitieren.

Was ist ein Krypto-Wallet?

Ein Krypto-Wallet ist eine Software oder Hardware, mit der Kryptowährungen verwahrt und getauscht werden können. Jedes Krypto-Wallet ist verschlüsselt und existiert nur einmal. Wenn Sie Gelder senden, erhält der Empfänger eine verschlüsselte Nachricht. Nur das Krypto-Wallet des Empfängers kann diese Nachricht entschlüsseln und so das überwiesene Geld entgegen nehmen. Ein Krypto-Wallet in Form einer Hardware bietet gegenüber Softwareversionen entscheidende Vorteile:

  • Es ist vor Viren oder Malwareangriffen geschützt
  • Private Passwörter werden nicht an Computer übermittelt
  • Eine Software-Implementierung ist nicht nötig
  • Mehr Sicherheit und Interaktivität
  • Verwendet Open-Source-Software, mit der das gesamte Produkt validiert werden kann
  • Hosting verschiedener Kryptowährungen möglich

Warum Crypto CFDs mit AvaTrade traden?

  • Kompromisslose Sicherheit – Mit sechs Regulierungsbehörden und getrennten Konten ist Ihr Geld jederzeit geschützt.
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  • Schränken Sie Ihr Risiko ein – Sie können Gewinn- und Verlustlevel vorab einstellen, indem Sie Stop-Loss oder Take-Profit einsetzen. Legen Sie den maximalen Betrag fest, den Sie riskieren möchten, wenn Sie den Preis spekulieren, oder legen Sie einen Preis fest, bei dem Sie die Profite nehmen möchten. Future-Order wie Buy-Stops und Buy-Limits sind auch verfügbar.
  • Trades mit Kryptos gegen Fiat-Währungen – Im Gegensatz zu vielen Börsen da draußen, die ihre Kunden darauf beschränken, nur mit Kryptos gegen Kryptos zu handeln, können unsere Kunden Kryptos auch gegen Fiat-Währungen (USD, EUR, JPY usw.) handeln.
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Feature AvaTrade Börse
Anmeldeprozess Investoren können sofort traden Eine Kontoeröffnung ist langwierig
Geschwindigkeit beim Öffnen von Positionen Sofort Jeder Trade muss zunächst durch ein Schiedsgericht bestätigt werden. Dies kann bis zu 30 Sekunden dauern
Regulierung AvaTrade ist auf 5 Kontinenten reguliert und wird permanent kontrolliert Krypto-Börsen sind keiner Regulierungsbehörde unterstellt
Potenzieller Gewinn Potenzieller Profit, selbst wenn die Märkte fallen Gewinn wird ausschließlich dann erzielt, wenn das gehandelte Asset im Wert steigt.
Sicherheit Hacking- und diebstahlsichere Krypto-Wallets Hohe Gefahr für Hacking und Wallet-Diebstahl
Abwicklung von Trades Sofort Clearing-House erforderlich
Liquidität Extrem hohe Liquidität Liquide
Provisionen Keine Obligatorisch

Dies sind die beliebesten Kryptowährungen:

Bitcoin, Bitcoin Cash und Bitcoin Gold

Bitcoin

Diese extrem mächtige Währung hat nicht nur anderen Kryptowährungen den Weg bereitet. Sie führt auch heute noch mit Stolz die gesamte Kryptowelt an. Ein Maximum von 21 Millionen Bitcoin-Einheiten darf nicht überschritten werden. Als Bitcoin an den Start ging, lag der Kurs bei $1 zu 1,309 BTC. Doch diese Zahlen gehören schon lange der Vergangenheit an: 2020 zeichnete Bitcoin auf seinem Höchststand von $19.783,21 – der größte Meilenstein für Satoshi Nakamoto, den Schöpfer von Bitcoin.

Bitcoin Cash (BCH) entstand am 1. August 2020 aus einer Hard-Fork mit Bitcoin. Der Split brachte eine neue Version der Bitcoin-Blockchain hervor, die allerdings anderen Regeln unterliegt. Durch den Wechsel von der Hauptblockchain Bitcoins zur neuen Version kann die Software, durch höhere Kapazität, jetzt noch mehr Transaktionen abwickeln.

Bitcoin Gold (BTG) entstand aus der zweiten Abspaltung von Bitcoin (einer zweiten Version aus dem ursprünglichen Bitcoin-Sourcecode). BTG bringt bereits die gesamte Transaktionshistorie von Bitcoin mit. Haben Sie also bereits vor der Spaltung Bitcoins besessen, gehört Ihnen nun der gleiche Betrag Bitcoin Gold. Diese Kryptowährung unterliegt einem alternativen Mining-Algorithmus, der weniger anfällig für ASIC-basierte Optimierungsprozesse ist, wodurch Miner weitaus mehr Nutzen aus ihrer Rechnerkapazität ziehen können.

Alt-Coins

Altcoin ist ein allgemeiner Begriff zur Beschreibung aller Kryptowährungen, die nach dem Bitcoin-Hype die Netzwerke stürmten. Wo zunächst lediglich Kopien von Bitcoin entstanden, zählen wir heute über 1000 neue Kryptowährungen – Tendenz steigend. Die meisten Krypto-Coins werden über einen ICO (Initial Coin Offering – eine Form des Crowdfundings) eingeführt. Die Entwickler der neuen Digitalwährung sammeln dabei Geld, indem sie eine limitierte Anzahl an Erst-Coins ausgeben, um darüber die weitere Entwicklung zu finanzieren. Auf dieser langen Liste stehen unter anderem: Namecoin, Peercoin, Bytecoin, Deutsche eMark, Novacoin, Cryptogenic Bullion, Quark, DarkCoin und Mangocoinz (für Smartphones).

Ethereum

Ethereum (ETH) ist mehr als eine Währung. ETH ist mit einem Supercomputer vergleichbar, der aus vielen Computern rund um den Globus besteht. Ethereum kann auf anspruchsvolle „System-Requests“ reagieren und hat mit seiner Fähigkeit, revolutionäre Computerprogramme – sogenannte Smart Contracts – zu unterhalten, bereits die Aufmerksamkeit von Banken auf der ganzen Welt auf sich gezogen. Bitcoin kann auf diesem Gebiet nicht mithalten. So führten diese und einige weitere Vorteile 2020 letztendlich zu einem Wertanstieg um knapp 10.000%.

Litecoin

Litecoin (LTC) gleicht Bitcoin in vielerlei Hinsicht und ist zudem eine der älteren Währungen in den Krypto-Charts. In zwei Aspekten unterscheiden sich Bitcoin und Litecoin allerdings: Systemgeschwindigkeit und Volumen. Während das Schürfen eines neuen Bitcoin-Blocks 10 Minuten in Anspruch nimmt, hat Litecoin diese Aufgabe in gerade mal 2,5 Minuten gelöst – und arbeitet damit 4 mal so schnell wie Bitcoin. Weiterhin erlaubt Litecoin das Minen 4 Mal so vieler Coins wie Bitcoin, was LTC ebenfalls einen großen Bonuspunkt verleiht! Da Litecoin jedoch mit hochkomplizierten Codes arbeitet, ist das Minen dieser Kryptowährung immer noch komplexer als bei anderen digitalen Währungen.

Ripple

Ripple (XRP) kann zurecht als nächste Generation der Zahlungsdienstleister bezeichnet werden. Ursprünglich für den Einsatz in der Finanzindustrie konzipiert, ist die digitale Währung inzwischen zu einer der führenden Technologien geworden. Ripple startete 2020 von $0,0063 auf über $1.

Dieser e-Coin gilt als größter Konkurrent zu Ethereum. Die EOS-Blockchain erlangte aufgrund ihrer Effizienz und Sicherheit bei der Abwicklung von Transaktionen Bekanntheit. Sie ähnelt der Ethereum-Blockchain, ist dabei allerdings schneller, skalierbarer und ermöglicht es Anwendern, dezentralisierte Anwendungen effizienter zu erstellen. Marktanalysten sprechen von der digitalen Währung als „leistungsfähigste Infrastruktur für dezentralisierte Anwendungen“ und gehen davon aus, dass sich durch „Pump and Dump“ mit diesem Coin lukrative kurzfristige Chancen bieten könnten.

Warum sind Kryptos ideal zu traden?

Da sich der Kurs von Kryptowährungen hauptsächlich an Angebot und Nachfrage orientiert, sind Kryptowährungen eine spannende Ergänzung für Investmentportfolios. Ihr Wert korreliert kaum mit der nationalen Wirtschaftslage oder politischen Ereignissen. Als Bitcoin 2020 den Goldkurs einholte, führten die US-Märkte 2 ETFs für Bitcoin ein und speisten zunehmend institutionelle Gelder in die Krypto-Welt. Im Jahr 2020 gab Indian PM Narendra Modi bekannt, dass das Papiergeld im Lauf der Zeit durch digitales Geld ersetzt werden soll. Im März 2020 eröffneten die Marshall Islands, dass sie ihre Hauptwährung, den US-Dollar, durch eine neue Kryptowährung ersetzen wollen, während weiterhin Zentralbanken in die Implementierung blockchainähnlicher Technologie investieren… Kurz gesagt: Kryptowährungen werden aus unserer Welt über kurz oder lang nicht mehr wegzudenken sein. Immer mehr Krypto-Investoren auf der ganzen Welt haben den Braten schon gerochen:

  • Durch Kryptotrading diversifizieren Investoren ihr Portfolio, da sich Krypto-Kurse hauptsächlich nach Angebot und Nachfrage richten
  • Krypto-Trader profitieren von einer großen Bandbreite beliebter Kryptowährungen
  • e-Coins sind eine neue Form hochvolatiler Investments
  • Kryptos können 24/7 getradet werden – sogar am Wochende

Bitte beachten Sie: Der Kryptowährungsmarkt ist hochvolatil! Dies eröffnet endlose Tradingchancen, bringt allerdings auch ein hohes Verlustrisiko mit sich.
Aufgrund von Kursschwankungen können bestimmte Krypto-Paare zeitweise gesperrt und/oder von unseren Tradingplattformen entfernt werden.
Für weitere Informationen zu unseren handelbaren Kryptowährungen lesen Sie bitte unsere Krypto-Trading-Seite.
Bei AvaTrade traden Sie die Kursdifferenz der digitalen Währung, da Sie diese nicht physisch kaufen.

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