Arten von Aktien 2020 die richtige Aktie auswählen & investieren

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Arten von Aktien – 2020 die passende Aktie auswählen

Beim Aktienhandel kauft ein Anleger eine Aktie eines Unternehmens und erwirbt damit einen entsprechenden Anteil am Unternehmen. Unternehmen erzielen durch den Verkauf von Anteilen zusätzliches Kapital, das wiederrum in das Unternehmen investiert werden kann. Nun gibt es nicht nur eine Aktienart, sondern einige. Auch für Privatanleger kann es sicherlich nicht schaden, die verschiedenen Arten von Aktien zu kennen. Doch wie unterscheiden sich die Aktienarten? Was sollten Privatanleger bei der Aktienauswahl beachten?

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Welche Arten von Aktien gibt es?

Im Folgenden möchten wir auf die wichtigsten Arten von Aktien eingehen. Inwieweit die Unterscheidungen den Aktienhandel von Privatanlegern bestimmen, stellt einen interessanten Punkt dar. Für Anleger, die sich umfassend mit dem Aktienhandel befassen möchten, sind die Aktienarten sicherlich wissenswert.

Stamm- und Vorzugsaktien: Wer auf der Hauptversammlung eines Unternehmens mitentscheiden möchte, benötigt dazu Stammaktien. Besitzt ein Anleger viele Aktien dieser Art beziehungsweise einen großen Anteil, dann fällt die Stimme des Aktionärs bei der Abstimmung ins Gewicht. Hingegen können sich Hauptversammlungen für Kleinanleger sicherlich als interessant erweisen, allerdings erweisen sich die Stimmrechte gering. Der Einfluss bei Abstimmungen zeigt sich somit für Kleinanleger nicht sehr groß. Neben den Stammaktien gibt es noch die Vorzugsaktien, die wir ebenfalls in diese Kategorie mit aufnehmen. Wer Vorzugsaktien hält, hat kein Stimmrecht. Auf der Hauptversammlung mit abzustimmen, ist mit einer Vorzugsaktie nicht möglich. Für Kleinanleger hat die Vorzugsaktie jedoch einen entscheidenden Vorteil, der sich in der Dividende zeigt.

Nennwert- und Stückaktien: Es können Nennwert- oder Stückaktien von Aktiengesellschaften in Deutschland ausgegeben werden. Auch diese beiden Arten von Aktien zeigen einen Unterschied auf. Bei einer Stückaktie ist ausschließlich die Anzahl der Aktien relevant. Es gibt bei Stückaktien keinen Nennwert, der auf einen festen Betrag lautet, wie dies bei Nennwertaktien der Fall ist. Hier zeigt der Nennwert einer Aktie den Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft auf. Heutzutage sind Nennwertaktien jedoch kaum noch gängig. Es fand im Jahr 1998 ein Austausch mit Stückaktien statt.

Inhaber- und Namensaktien: Wer bereits Erfahrungen im Aktienhandel gemacht hat, wird sicherlich wissen, dass viele der gekauften Aktien Inhaberaktien sind. Eine Inhaberaktie zeichnet sich dadurch aus, dass diese dem Inhaber gehört. Also dem, der die Aktie in Besitz hat. Bei einer Namensaktie gestaltet sich dies anders. Hier erfolgt die Eintragung des Aktionärs in das Register der Aktiengesellschaft.

Es ist festzustellen, dass sich die Unterschiede der Aktienarten auch für Privatanleger interessant erweisen können. Die Stimme eines Kleinaktionärs fällt bei einer Abstimmung nur gering ins Gewicht, sodass sich die zumeist etwas höhere Dividende von Vorzugsaktien attraktiver erweisen dürfte. Welche Arten von Aktien gibt es kann auch mit einer kurzen Informationseinholung beantwortet werden.

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Die richtige Aktie auswählen

Welche Arten von Aktien gibt es? Neben dieser Frage zeigt sich die Frage nach der richtigen Aktienauswahl besonders wichtig. Anfänger sollten sich zunächst einen aktuellen Marktüberblick verschaffen, um die Lage auf dem Aktienmarkt einschätzen zu können. Die Auswahl an Aktien kann sich nach der Branche richten, aber auch nach Regionen oder Ländern. Unter den Regionen können sich Europa, Nordamerika, Mittel- und Südamerika und weitere finden. Die Auswahl an Ländern zeigt sich groß. Unter den beliebtesten Branchen sind unter anderen die Folgenden zu finden:

  • Computer-Hardware
  • Automobileproduktion
  • Chemie
  • Maschinenbau
  • Banken

Bevor die Handelsentscheidung getroffen wird, ist eine Analyse des Kurses ratsam. Wie sehen die Wachstumschancen eines Unternehmens aus? Wer langfristig in Aktien investieren möchte, sollte sich gerade diese Frage stellen und eine entsprechende Informationseinholung umsetzen. Bei einer langfristigen Geldanlage in Aktien sollten sich Anleger nicht von kurzfristigen Kursschwankungen aus der Ruhe bringen lassen. Wer den Aktienhandel kurzfristig angehen möchte, kann Realtime-Kurse nutzen, um das passende Timing beim Aktienkauf zu erwischen. Beim kurzfristig orientierten Handel ist es wichtig, die Kursentwicklung im Auge zu behalten. Wer eine Aktie langfristig im Depot deponiert, muss die tagesaktuellen Kursentwicklungen nicht zwingend verfolgen.

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Die Aktienauswahl kann sich nach Branche, Region oder Land richten. Darüber hinaus sollte die Kursentwicklung betrachtet und die Wachstumschancen des Unternehmens eingeschätzt werden, bevor ein Titel gekauft wird. Die Darstellung von Kursen in Echtzeit ist gerade für Daytrader von Interesse. Geduld benötigen Anleger, die eine langfristige Aktienanlage umsetzen möchte. Kurzfristige Kursschwankungen sollten nicht zu überstürzten Verkäufen führen.

Handelszeiten nationaler und internationaler Börsenplätze

Die Handelszeiten der deutschen Börsen können sich voneinander unterscheiden, was Anleger wissen sollten. Wer ein Depot bei einem Online-Broker oder einer Direktbank hat, kann Orders in der Regel zu jeder Zeit platzieren. Die Handelszeiten an der Börse Stuttgart und auch Tradegate liegen von montags bis freitags zwischen 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Der Handel mit Aktien ist auch über elektronische Handelssysteme möglich. Um ein elektronisches Handelssystem der deutschen Börse handelt es sich bei XETRA. Die Handelszeiten belaufen sich hier börsentäglich zwischen 09:00 bis 17:30 Uhr. Die Handelszeiten von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr zeigen die folgenden deutschen Börsenplätze auf:

Neben den nationalen Börsenplätzen zeigen sich natürlich auch die internationalen Börsenplätze für den Aktienhandel interessant. Wer sich hier über die Handelszeiten informiert, sollte auf die Zeitverschiebung achten. Wenn die Angabe der Handelszeit in MEZ (Mitteleuropäischer Zeit) erfolgt, so ist dies für Anleger sicherlich nützlich. Die Öffnungszeiten der Börse Mailand liegen zwischen 09:00 Uhr bis 17:40 Uhr. Der Aktienhandel an der New York Stock Exchange ist von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr (MEZ) möglich. Die Börsenhandelszeiten von Nasdaq belaufen sich ebenfalls zwischen 15:30 Uhr und 22:00 Uhr (MEZ). Die genannten Börsenplätze stellen nur eine Auswahl dar, um den Lesern einen Einblick zu bieten. Über die Webseite des Brokers werden die Handelszeiten zumeist umfangreich aufgeführt.

Die Öffnungszeiten von nationalen und internationalen Börsenplätzen können in der Regel bequem über den Handelskalender in Erfahrung gebracht werden. Bei Betracht der Handelszeiten fällt auf, dass sich die Öffnungszeiten von deutschen Börsenplätzen unterscheiden können. Dies sollte beim Aktienhandel bedacht werden.

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Was sollte bei der Wahl des Aktiendepots beachtet werden?

Um die Online-Geldanlage mit Aktien selbst umzusetzen, benötigen Anleger zunächst ein Depot. Im Depot werden die Aktien verwahrt. Ob das Depot zu den kostenlosen Leistungen eines Brokers zählt, gilt es im Vorfeld abzuklären. Bei vielen Online-Brokern müssen aktive Anleger keine Gebühren für die Depotführung zahlen. Neben den etwaigen Kosten für das Depot zeigen sich noch weitere Kriterien von Interesse. Die Handelskonditionen eines Brokers stellen einen wichtigen Aspekt dar. Durch teurere Gebühren kann die erzielte Rendite auffällig geschmälert werden. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, einen Broker Vergleich zurate zu ziehen. Über einen Vergleich können sich Anleger einen Überblick über die Konditionen und Leistungen verschaffen.

Die Mindesteinlage stellt ein weiteres Kriterium dar, das gerade für Kleinanleger interessant sein dürfte. Eine hohe Mindesteinlage kann sich als hohe Hürde für weniger kapitalstarke Anleger zeigen. Auch die Mindesthandelssumme kann sich diesbezüglich als wissenswert erweisen. Um in den Handel einsteigen zu können, muss das Handelskonto kapitalisiert werden. An dieser Stelle ist die Auswahl der akzeptierten Zahlungsmethoden ein Kriterium. Häufig sind Einzahlungen per Kreditkarte oder Banküberweisung möglich. Auch verschiedene eWallets können zu den akzeptierten Zahlungsmethoden gehören, darunter ist jedoch PayPal weniger oft vertreten.

Die Gebühren für die Depotführung stellen neben den Gebühren für den Aktienhandel einen entscheidenden Aspekt bei der Broker-Wahl dar. Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die je nach Anleger-Typ mehr oder weniger von Interesse sind. Für kapitalstarke Anleger dürfte sich die Mindesteinlage weniger maßgeblich zeigen, als dies bei Kleinanlegern der Fall ist.

Aktien – mit welchen Anlageprodukten?

Die Anlageklasse Aktien stellt auch heute noch für viele Anleger eine undurchsichtige Anlageform dar. Doch gerade in Zeiten von sehr niedrigen Zinsen für die Tages- oder Festgeldanlage suchen Anleger nach einer Alternative. Sich darüber zu informieren, welche Arten von Aktien für den Handel bereitstehen, kann den ersten Schritt hin zum Aktienhandel bedeuten. Die Finanzwelt präsentiert viele verschiedene Anlageprodukte, die sich in der Funktionsweise voneinander unterscheiden. Erkundigungen sind auch hier wichtig, denn nur wer um die Funktionsweise eines Anlageprodukts weiß, kann auch die Chancen und Risiken einschätzen. Eine kleine Auswahl an Anlageprodukten stellen wir nachfolgend vor:

Aktien-CFDs: Differenzkontrakte, auch CFDs genannt, sind ein spekulatives Finanzderivat. CFDs können auch auf Aktien gehandelt werden. Dabei findet der Handel häufig auch außerbörslich statt. Anleger erwerben beim CFD-Handel mit Aktien keinen Anteil am Unternehmen und haben daher auch kein Stimmrecht auf einer Hauptversammlung. Der CFD-Handel zeichnet sich durch den Hebeleffekt aus, der attraktive Renditechancen mit sich bringt, aber auch hohe Risiken. Es können Short- oder Long-Positionen gesetzt werden.

Aktien-ETFs: Börsengehandelte Fonds, auch ETFs genannt, sind in der Regel passiv verwaltete Indexfonds. ETFs bilden die Wertentwicklung eines Index ab. Ein bekannter Aktienindex ist der DAX. Die Geldanlage in ETFs kann durch eine Einmalanlage erfolgen, aber auch durch einen ETF-Sparplan. Ein ETF-Portfolio präsentiert die Möglichkeit, ein gut diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Neben Aktien können dem Portfolio auch Anleihen beigemischt werden.

Binäre Optionen auf Aktien: Als Basiswert können auch Aktien einer Binären Option zugrunde liegen. Die Funktionsweise von Call- und Put-Optionen ist dabei leicht zu verstehen. Es kann auf steigende oder fallende Kurse eines bestimmten Basiswerts gesetzt werden. Tritt das vorhergesagte Ereignis zum Ende der Optionslaufzeit ein, dann erzielen Anleger eine Rendite. Andernfalls endet die Option nicht im Wert und der Einsatz geht komplett verloren. Die regulären Renditen können bis zu 85 % betragen, was das Anlageprodukt für so manchen Anleger interessant macht. Da die Kursentwicklung einer Aktie jedoch nicht sicher vorhergesagt werden kann, geht auch dieses Anlageprodukt mit nicht außer Acht zu lassenden Risiken einher.

Die Auswahl an Anlageprodukten zeigt sich vielfältig. Nicht jedes Anlageprodukt ist gut für Einsteiger geeignet. So sollten Anleger, die den CFD-Handel umsetzen möchte, über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen und zudem gut informiert sein. Auch wenn sich der Handel mit Binären Optionen durch eine leicht verständliche Funktionsweise auszeichnet, zeigen sich in möglichen Kursschwankungen Risiken auf.

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Demokonto – Erste Erfahrungen sammeln

Wer sich über die Arten von Aktien, die verschiedenen Anlageprodukte und einen Broker Vergleich informiert hat, hat schon erste Schritte hin zum Aktienhandel unternommen. Damit sich der Einstieg möglichst einfach gestaltet, kann sich die Nutzung eines Demokontos als sinnvoll erweisen. Mithilfe des Demokontos können Anleger die Handelsplattform ausprobieren und erste Positionen setzen und das ganz ohne Risiko. Über das Demokonto wird nicht mit echtem Geld gehandelt, sondern mit virtuellen Beträgen, mit denen der Broker das Demokonto bestückt. Einige Broker bieten das Demokonto kostenlos an. Dabei kann es sein, dass zuvor eine Registrierung erforderlich ist. Nicht immer kann das Demokonto zeitlich unbegrenzt genutzt werden, was zu beachten ist.

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Nachdem die ersten Informationen über den Aktienhandel eingeholt wurden, kann es von der Theorie in die Praxis gehen. Erste Trades können ohne Risiko über ein Demokonto gesetzt werden. So können Anleger nicht nur die Handelsplattform kennenlernen, sondern zudem auch Strategien für den Handel ausprobieren.

Aktien, über die Trading App handeln

Wer bereits aktiv in den Aktienhandel eingestiegen ist, findet in einer Trading App eine praktische Möglichkeit den Kauf und Verkauf von Aktien auch von unterwegs aus durchzuführen. Dazu ist natürlich eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Auch das Betriebssystem des mobilen Endgeräts spielt eine Rolle. Viele der Trading Apps sind nur für Smartphones und Tablets mit iOS- oder Android-Betriebssystem erhältlich.

Der Funktionsumfang einer Trading App präsentiert auch den bequemen Blick ins Depot. Über verschiedene Trading Apps ist es auch möglich Charts und Kurse in Echtzeit einzusehen, um schnell auf erfolgsversprechende Kursbewegungen reagieren zu können. Die Anlage eine Watchlist für den Wertpapierhandel kann zudem zum Funktionsumfang gehören.

Über eine kostenlose Trading App ist der online Wertpapierhandel auch von unterwegs aus über das mobile Endgerät möglich. Wie genau sich der Funktionsumfang gestaltet, ist abhängig von der Trading App, die der Broker zur Verfügung stellt. Eine anwenderfreundliche Oberfläche zeigt sich nicht für Einsteiger nützlich. Ob die Trading App mit dem genutzten Smartphone oder Tablet kompatibel ist, ist zu prüfen.

Fazit

Für Privatanleger zeigen sich einige Arten von Aktien interessanter als andere. Neben der Rendite macht die Dividende beim Aktienhandel den Gewinn aus. Daher können sich Vorzugsaktien für Anleger als interessante Wahl erweisen, da diese in der Regel mit einer höheren Dividende einhergehen. Die Auswahl der richtigen Aktien ist beim erfolgreichen Handel die Grundlage. Hier sollten sich Anleger nicht nur über das Unternehmen informieren, das die Aktie ausgibt, sondern auch über die Kursentwicklung. Dazu kann sich die technische Chartanalyse nützlich erweisen. Welche Arten von Aktien gibt es? Hier noch einmal die wichtigsten Arten von Aktien in einer Aufzählung:

  • Stamm- und Vorzugsaktien
  • Nennwert- und Stückaktien
  • Inhaber- und Namensaktien

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Richtig investieren: Drei Experten verraten ihre besten Tipps für 2020

Sie haben einen Fehler gefunden?

Das neue Börsenjahr ist fast da – und mit ihm neue Risiken und neue Chancen. Wenngleich der Markt mit weiter steigenden Kursen rechnet, ist das Potenzial bei ausgewählten Aktien und Fonds weit höher. Drei Experten verraten, auf was Anleger jetzt am besten setzen.

Geopolitische Risiken versus Annäherung im Handelsstreit, Rezessionsangst versus Zukunftstechnologien – für das neue Börsenjahr scheint es so viele Chancen wie Risiken für Anleger zu geben. Sicher scheint nur: Wegen der Niedrigzinsen bleiben Aktien ein Muss für Anleger, die ihr Vermögen nicht dahinschmelzen sehen wollen.

Doch welche Aktien müssen’s sein? Sind ETFs weiterhin eine gute Wahl oder ist die Zeit für Einzeltitel gekommen? Welche Sektoren sollten Anleger besser meiden, welche suchen? Vier Experten verraten hier, welche Branchen, Fonds und Aktien sich 2020 lohnen werden.

Das empfiehlt Frank Wieser, Geschäftsführer der PMP Vermögensmanagement in Düsseldorf

„2020 brauchen Anleger auf der Aktienseite genau zwei aktiv gemanagte Fonds: Den MfS Prudent Capital (WKN: A2ANEA) und den Fonds „New Silk Road“ von Amundi (ISIN: LU1941681287).

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Was steckt hinter den beiden Fonds? Der MfS Prudent Capital ist ein aktiv gemanagter Fonds, der auf ein konzentriertes Aktienportfolio mit höchster Qualität setzt. Gleichzeitig setzt der Fonds Put-Optionen zur Absicherung ein, sodass man „mit angezogener Handbremse“ investiert. Man bekommt eine internationale Aktienrendite mit Absicherung nach unten. Der Fondsmanager muss also die richtigen Qualitätsaktien auswählen und ein gutes Gespür für Schwächephasen haben. In der Vergangenheit ist dies gut gelungen, die 3-Jahres und 5-Jahres Performance überzeugt. Für Anleger, die neu an der Börse investieren möchte oder ein höheres Sicherheitsbedürfnis haben, ist der Fonds eine Überlegung wert.

Amundi wiederum hat mit dem „New Silk Road“ einen Fonds aufgelegt, der chinesische Wirtschaftspower mit Infrastrukturthemen verknüpft. Die Neue Seidenstraße beinhaltet 1700 Infrastrukturprojekte, umfasst 62 Prozent der Weltbevölkerung bzw. 40 Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes. Als langfristiger Anleger muss man quasi dabei sein, die Renditechancen für ein solches Projekt sind einfach zu groß. Amundi hat das Projekt ,investierbar gemacht‘. Wichtig hierbei: Es richtet sich an Anleger mit langen Anlagehorizont, denen aber auch klar ist, dass nicht von heute auf morgen alle Projekte umgesetzt werden. Die Anleger müssen also warten können, haben dafür aber hohe Renditeaussichten.“

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Das empfiehlt Uwe Eilers, Vorstand der FV Frankfurter Vermögen AG in Königstein

„Die Weltwirtschaft wird sich in 2020 mit einem moderateren Wachstumstempo bewegen. Unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung kann man Werte empfehlen, die von Fülle neuer Entwicklungen profitieren, beispielsweise Autonomes Fahren, Elektromobilität, 5G, KI, und so weiter. Im Technologiesektor setzen wir nicht auf die direkten Anwender (d.h. die FAANG-Aktien), sondern auf diejenigen Unternehmen, die die notwendigen Schlüsseltechnologien herstellen.

Hier gibt es verschiedene Klassen innerhalb des Technologiesektors, die in diese Kategorie fallen. Ein Beispiel sind Firmen aus dem Bereich Electronic Design Automation, die sich u.a. auf das Design der Chips konzentrieren. Hierzu zählen zum Beispiel Synopsys, Cadence und Lattice. Interessant sind auch Unternehmen, die Bauelemente auf der Basis des neuen Verbindungshalbleiters Galliumnitrid herstellen. Hierzu zählen amerikanische Hersteller wie Qorvo, aber auch Infineon, Aixtron und Soitec.

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Ein weiteres Thema ist Cybersecurity. Hier gibt es eine Vielzahl von Firmen und man bildet dieses Anlagesegment am besten mit ETFs, passiven Indexfonds, ab. Zu empfehlen sind auch Anlagen in Medizintechnik, da die Unternehmen in diesem Sektor sehr stabile und wachsende Erträge aufweisen. Gerade Deutschland ist hier führend, dritte Nation hinter den USA und Japan. Als Beimischung zum Portfolio sollte der Anleger auch in ausgewählte Aktien der Industrie denken. Siemens bietet sich u.a. aufgrund einer breiten Aufstellung und hohen Dividendenrendite an. Ebenfalls interessant ist in Schweden SKF, da sie innovativ und günstig bewertet ist.

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Aktien in diesen Bereichen profitieren von einem klaren Wachstumsmarkt, einer hohen Markteintrittsbarriere sowie einer geringen Abhängigkeit von regulatorischen Unsicherheiten. Gerade einige FAANG-Aktien leiden unter einem schwierigeren regulatorischen Umfeld.“

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Das empfiehlt Helge Müller, Chief Investment Officer bei Genève Invest

„Unsere generelle Einschätzung für die Märkte in 2020 ist, dass es eine Reihe von geopolitischen Risiken gibt, vor allem bedingt durch populistische Regierungen in vielen Ländern. Gleichzeitig ist nach unserer Einschätzung der Pessimismus viel zu groß in Bezug auf Konjunkturentwicklung. Viele haben in ihren Überlegungen eine Rezession eingespeist, die nach unserer Einschätzung in 2020 nicht stattfinden wird.

Die Märkte werden volatil bleiben und es gibt Chancen durch gezieltes Picking von Aktien und Anleihen, die wir einer breiten ETF-Investition vorziehen würden. Diese Chancen sehen wir in nicht-zyklischen Wachstumsfeldern, die sich auch in einer abgeschwächten Konjunktur positiv entwickeln werden wie beispielsweise die Gesundheitsbranche, Technologiefirmen mit einer starken Marktpositionierung oder gut aufgestellte Handelsunternehmen mit einer starken Internetpräsenz. Hier noch vier konkrete Anlageideen:

Edwards: Das Unternehmen hat in den Sechzigerjahren die Herzklappe erfunden und ist im Bereich der künstlichen Herzklappen weltweit führend. Das Unternehmen profitiert von einer zunehmend älteren Bevölkerung, einer verbesserten Lebenserwartung und dem Umstand, dass viele ältere Leute bereit sind, für eine verbesserte Gesundheit Geld auszugeben. Das Unternehmen ist in den letzten zehn Jahren 15 Prozent pro Jahr im Umsatz und Gewinn gewachsen und wir erwarten, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren fortsetzt.

MSCI: Hier meinen wir nicht einen ETF bezogen auf einen MSCI-Index, sondern das Unternehmen, das die Lizenz an den MSCI-Indices hält. Das Unternehmen profitiert von dem massiven Wachstum der ETFs und dem Anlagevolumen insgesamt. Wir erwarten, dass dieser Wachstum anhalten wird, da MSCI von jedem ETF, das einen MSCI-Index nachbildet, eine saftige Lizenzgebühr erhält.

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Idorsia: Das Unternehmen ist hervorgegangen aus dem Schweizer Biotech-Unternehmen Actelion, welches für über 30 Milliarden Dollar an Johnson & Johnson verkauft worden war. Die nicht fertig entwickelten Medikamente wurden nach Vereinbarung in eine neue Gesellschaft ausgelagert. Derzeit befinden sich vier Medikamente in der dritten klinischen Phase. Mehrere wichtige Ergebnisse stehen 2020 an. Da die Ergebnisse aus der zweiten klinischen Phase ausgesprochen positiv waren, erwarten wir bei diesem Titel ein nachrichtenreiches Jahr 2020 mit einigen Erfolgsmeldungen, die der Aktie deutlich Aufschub verleihen sollten.

Yum-Brands-Anleihe: Yum Brand ist eine weltweit führende Fast-Food-Kette zu der unter anderem Taco Bell, KFC und Pizza Hut gehören. Das Unternehmen hat eine nicht-kündbare Anleihe in Dollar mit einer Rendite auf Basis des aktuellen Kursniveaus von 5,6 Prozent. Hier können sich Anleger einen stabilen Cash Flow in Dollar über fast zwei Jahrzehnte sichern. Darüber hinaus erwarten wir, wenn weitere Zinssenkungen in den USA stattfinden, dass die Anleihe vom Kurswert deutlich zulegen wird. Auf diese Weise haben Anleger sowohl einen attraktiven Ertrag und zusätzlich noch Kurssteigerungspotenzial.“

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Diese Fonds eignen sich 2020 für Anleger

Fonds sind eine hervorragende Möglichkeit sich ein Vermögen aufzubauen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber wenn man langfristig denkt, so kann das in der Tat sehr gut klappen. Fonds sind anders als Aktien. Sie bieten Anfänger und auch Fortgeschrittenen ordentliche Renditen. Interessant ist auch die Tatsache, dass einer Studie der Bundesbank zufolge 80 Prozent der Bürger ihr Geld in verzinsliche Anlagen stecken. Diejenigen aber, die ihr Geld in Lebensversicherungen oder Sparbriefe investieren, erhalten auf ihr Kapital nur eine geringe Verzinsung. Diese kann nicht einmal die Inflation kompensieren. Somit kommt es zu einem erheblichen Wertverlust.
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Warum bieten Fonds Vorteile?

Wenn man sein Vermögen aufbauen will, so muss man sich früher oder später mit den verschiedensten Anlagemöglichkeiten auseinandersetzen. In der Regel sollte dies aber nicht so aufwendig sein, weil man sich sowieso schon für diese Materie begeistert. Nun kann es aber auch sein, dass sich trotzdem weiterbildet und immer noch nicht über die vielen Vorteile von Fonds gehört hat. Daher möchten wir hier noch auf die Vorteile von Fonds eingehen, damit der Leser versteht, warum der Handel mit Fonds so attraktiv ist.

Möchte man also Vermögensaufbau betreiben, so wird man nicht herumkommen sein Geld in Anlagen zu investieren. Natürlich muss man das nicht machen mit dem gesamten Nettoeinkommen. In gewisser Hinsicht wäre das auch falsch. Man sollte nur einen kleinen Betrag des Einkommens investieren. Denn an der Börse weiß man nie. Es kann von heute auf morgen bergauf gehen. Und gleichermaßen kann es von heute auf morgen bergab gehen. Insofern ist man immer dazu gezwungen sich mit einem Risiko abzufinden. Das Risiko kann mit steigenden Renditemöglichkeiten natürlich steigen. Und gleichermaßen kann das Risiko mit sinkenden Renditechancen auch gleichzeitig sinken. Insofern gehört beides also immer zusammen, Risiko und Gewinn.

Der Vermögensaufbau kann sehr bequem durch Investmentfonds gewährleistet werden. Die Investmentfonds werden durch professionelle Vermögensverwalter beaufsichtigt. Diese Menschen kennen sich in diesem Bereich bestens aus. Sie investieren das Geld in mehrere Wertpapiere, die die besten Aussichten haben. Was die Aktienfonds angeht, so sind das in der Regel sehr viele Aktien.

Der größte Vorteil beim Anlegen in Fonds ist die breite Streuung des Risikos. Wenn eine Aktie an Wert verliert, so hat dies nur geringe Einflüsse auf den gesamten Fondswert. Dadurch kann also ein Verlust in einer Position sehr einfach durch den Gewinn in einem anderen Anlageposten ausgeglichen werden.

Nicht nur die exzellente Risikostreuung gehört zu den größten Vorteilen eines Fonds. Bei einem Fond handelt es sich um Aktien, d. h. Sondervermögen, welches von Investmentgesellschaften getrennt ist. Der Anleger ist somit auch geschützt, wenn die Fondsgesellschaft in Insolvenz gehen sollte.

Was sind die Nachteile bei Fonds?

Kein Finanzprodukt ist perfekt. Daher wollen wir auch hier auf die Nachteile eingehen. Ein Anleger, der in einen Fonds investieren will, muss einige Kompromisse eingehen. Er muss sich mit Wertschwankungen auseinandersetzen und anfreunden. Er muss auch bereit sein einige Risiken einzugehen. Daher gibt es bei den Fonds immer ein gewisses Risiko. Dieses Verlustrisiko kann aber mit einem soliden Sparplan reduziert werden. Ein Fonds eignet sich auch nicht als kurzfristige Anlage.

Richtige und günstige Bank für Fondsdepot auswählen

Einen Investmentfonds kann man bei einer Hausbank kaufen. Man kann ihn auch bei einer Online-Bank erwerben oder bei einem Fondsvermittler beziehen. Die Möglichkeiten sind heutzutage sehr gut. Und in vielen Fällen muss man gar nicht mal sein Zuhause verlassen, um einen Fonds zu kaufen. Dies kann man auch bei einer Online-Bank schnell und unkompliziert machen. Bei der Auswahl der richtigen Bank sollten Fondsanleger aber mehrere Punkte beachten.

Beim Kauf eines Fonds fallen hohe Aufschläge für die Ausgabe an. Die Aufschläge können bei den ganz beliebten Fonds sehr schnell bei fünf Prozent oder auch mehr sein. Und wenn man einen Fond von 5.000 Euro kauft, so können die Aufschläge bereits bei 250 Euro liegen.

Oftmals bietet die Hausbank auch einen Fonds an, der aus hauseigen ist. Dies ist natürlich nicht schlecht, aber die Hausbank möchte mit ihrem eigenen Produkt werben, auch wenn es eventuell bessere Fonds auf dem Markt gibt. Die Mitarbeiter bekommen die Anweisung von oben immer gleich mit einem hauseigenen Fonds zu werben. Wir möchten natürlich jetzt nicht sagen, dass man dieses Angebot ablehnen sollte. Es kann sich aber auch immer lohnen einen direkten Vergleich durchzuführen. Denn man ist nicht dazu gezwungen den Fonds der Hausbank zu kaufen.

Bei der Auswahl sollte man zudem auch darauf achten, dass der Anbieter Fonds anbietet, die keinen Ausgabeaufschlag enthalten. Zudem sollten die Fonds-Sparpläne auch kostenlos sein. Auch auf die Gebühren sollte man einen Blick werfen. Einige Anbieter verlangen immer noch Gebühren, um ein Konto oder Depot zu führen. Typische Kosten sind 50 Euro pro Jahr. Allerdings haben sich viele Anbieter dazu entschieden ein Konto ohne Verwaltungsgebühren anzubieten.

Den richtigen Fondstyp auswählen

Sie besitzen viele Vorteile

Kommen wir jetzt zu einer wichtigen Frage. Es geht darum den richtigen Fonds auszuwählen. Gerade, wenn man sich jetzt schon damit beschäftigt, welchen Fonds man nun für das nächste Jahr 2020 auswählen soll, möchten wir hier einige Vorschläge anbieten.

Grundsätzlich sollte man sich bewusst sein, welches Ziel man mit einem Fonds verfolgt. Das heißt, man sollte wissen welches Risiko man eingehen will, welches Renditeziel man vor Augen hat und wie lange man den Fonds laufen lassen will. Es gibt keine generelle Aussage darüber, welche Risikoklasse am besten für jemanden geeignet ist. Hier ist wirklich Charakter gefragt. Die richtige Anlageentscheidung nach Rendite und Risiko muss man so treffen, dass man sich mit der Rendite und dem Risiko anfreunden kann. Es kann Menschen geben, denen sichere Fonds zu langweilig sind, weil die Renditen zu gering sind und das Risiko auch. Diese Anleger spekulieren lieber und möchten ein höheres Risiko eingehen, um eine höhere Rendite einzufahren.

Die Fonds, die hohe Renditen abwerfen, bezeichnet man auch als offensive Fonds. Sie besitzen mehr Möglichkeiten, sind aber auch riskanter. Für den Anleger, der die klassischen Fonds als zu langweilig betrachtet, der ist mit einem offensiven Fonds gut beraten. Diesem gegenüber steht natürlich der defensive Fonds. Dieser ist für Anleger geeignet, denen Sicherheit am wichtigsten ist. Entsprechend heißt das auch, geringes Risiko und geringe Rendite.

Welche Fonds bieten sich für 2020 an?

Hat man nun sein Fondsdepot eingerichtet, kann man es auffüllen.

Aktienfonds

Der Aktienfonds stellt ein breites Angebot an Aktien dar. Sie eignen sich für Anleger, die nach aussichtsreichen Chancen bei längerem Anlagehorizont suchen. Die Renditeerwartung liegt bei 5 bis 10 Prozent pro Jahr. Aktienfonds können deutlich steigen und natürlich sinken. Trotzdem sind sie für Anleger geeignet, die noch ruhig schlafen wollen und leichte Kursrückgänge verkraften können.

Rentenfonds

Ein Rentenfonds wird auch als Anleihefonds bezeichnet. Er stellt ein festverzinsliches Wertpapier dar, welches von Staaten, Ländern oder Unternehmen emittiert wird. Es gibt auf der Welt zahlreiche Unternehmen, die in regelmäßigen Abständen Schuldverschreibungen begeben, um neue Projekte zu finanzieren. Je höher das Ausfallrisiko ist, desto höher müssen die Zinsen sein. Mit dem Kauf eines Rentenfonds investiert der Anleger gleich in mehrere Aktien gleichzeitig. Das Portfolio ist somit diversifiziert. Auch bei den Rentenfonds gibt es risikoreiche und konservative Fonds.

Mischfonds

Wenn man zu den Anlegern gehört, die nicht entscheiden können welche Anlageklasse die richtige ist, so finden sie in einem Mischfond die richtige Lösung. Das Fondsmanagement entscheidet hier genauer, wo der Schwerunkt letztendlich liegen soll. Die Einschätzung erfolgt natürlich auf Basis festgelegter Regeln.

Dachfonds

Dachfonds investieren anders als beim Mischfonds nicht in Aktien oder Anleihen. Der Dachfondsmanager übernimmt die Aufgabe. Auch hier unterscheidet man zwischen mehreren Dachfonds.

Zielsparfonds

Es handelt sich hier um eine neue Form von Fonds. Diese bestimmen die Zusammensetzung des Portfolios insofern, dass bis zum Zieldatum noch ein bisschen Zeit vergehen muss. Je entfernter das Zieldatum ist, desto höher ist der Aktienanteil, der in der Regel dann auch risikoreicher ist.
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Garantiefonds

Der Garantiefonds bietet dem Anleger eine Garantie auf einen Mindestbetrag. Die Garantie besteht also für einen Betrag am Ende der Laufzeit. Hier muss man aber für diese Versicherung zahlen. Diese kostet einige Prozente pro Jahr.

Wie vergleicht man die Fonds?

Welche Fonds bieten die besten Gewinnmöglichkeiten?

Nachdem man sich die verschiedenen Fonds angeschaut hat und sie hoffentlich auch besser versteht, geht es nun darum eine Handvoll Fonds herauszusuchen, die einem am besten gefallen. Diese sollte man anschließend gegenüberstellen. Wenn man Wert darauf legt einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, so kann man sich gerne an seine Hausbank wenden. Die Banken haben immer einen Berater im Haus. Natürlich eignet sich auch ein freier Finanzberater. Wichtig ist aber, dass man immer ein bisschen Skepsis haben sollte, wenn man ein Gespräch reingeht. Denn Berater besitzen in der Regel interne Zielvorgaben. Sie müssen die hauseigenen Produkte verkaufen.

Am besten sucht man sich den Fonds in Eigenregie aus. Dazu kann man Fondslisten nutze aus etablierten Magazinen. Es gibt im Netz auch viele Online-Tools. Bei der Fondsauwahl sollte man darauf achten, dass die Werteentwicklung auch langfristig ist, dass die Wertentwicklung auch fortgesetzt wird und das Fondsmanagement professionell vorgeht und sehr erfahren ist.

Wenn mehrere Fonds in die engere Auswahl kommen sollten, dann sollte man jetzt die Gebühren vergleichen. Dieses ist der zweite Schritt. Bei den Gebühren sollte man aber nicht nur auf den Ausgabeaufschlag schauen, sondern auch auf die Verwaltungsgebühr.

Was ist der Unterschied zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds?

Ausschüttende Fonds geben die Renditen in regelmäßigen Abständen an die Anleger aus. Bei der anderen Option werden die Renditen nicht ausgezahlt. Sie werden reinvestiert. Dadurch erhöht sich der Fondsanteil natürlich. Was die Besteuerung angeht, so sind die Erträge aus beiden Formen abgeltungssteuerpflichtig. Der Zeitpunkt spielt hier keine Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds?

Offene Fonds können bei einer Bank, bei einem Fondsvermittler oder bei der Börse gekauft werden. Die Rückgabe ist aber nur bei einer Investmentgesellschaft möglich. Den Anteil kann man sich errechnen aus dem gegenwärtigen Kurs des Vermögens dividiert durch die Zahl der emittierten Anteile.

Geschlossene Fonds werden in der Regel von einer Rechtsform emittiert. Die Kommanditanteile werden eines festgelegten Zeitraumes angeboten. Anschließend wird der Fonds geschlossen. Diese Form von Fonds investiert oftmals in gewerbliche Immobilien.

Warum man einen guten Fondsmanager braucht

Wie gut letztendlich der Fonds ist, hängt vom Fondsmanager ab. Dieser ist es, welcher die Entscheidungen über die Zusammensetzung des Fonds trifft. Er wählt die richtigen Aktien für den Fonds aus. Daher ist es auch wichtig, dass man einen professionellen und kompetenten Fondsmanager hat. Ansonsten wird man an der Qualität leiden. Auch sollte die Beziehung zum Fondsmanager gut sein. Der regelmäßige Kontakt kann viel helfen, mit dem Fondsmanager eine gute Beziehung aufzubauen.

Mit kleinen Beträgen anfangen

Klein anfangen und dann steigern – so ergibt sich der perfekte Fonds und Portfolio

Auch mit kleinen Beiträgen kann man einen Fonds aufbauen. Ein Fondssparplan hilft mit niedrigen monatlichen Zahlungen einen starken Investmentfonds aufzubauen. Es reicht bereits aus monatliche Zahlungen von nur 50 Euro zu tätigen. Und wenn man zu glauben mag, dass man in der Lage ist seine monatlichen Beiträge zu erhöhen, so kann man dies natürlich gerne tun. Entscheidend ist, dass man sich schrittweise ein ordentliches Portfolio aufbaut. Der Fonds kann bei einiger Geduld ordentliche Renditen abwerfen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber es wird passieren.

Grundsätzlich eignet sich das Fondssparen sehr gut um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Der Vermögensaufbau durch Fondssparen kommt auch in der privaten Altersvorsorge vor. Im Vergleich mit dieser Anlageform kann der Anleger jederzeit beim Fond auf sein Vermögen zugreifen.

Fazit

Wie man also sehen kann, bieten auch Fonds attraktive Anlagen dar. Es kann sich lohnen mit kleinen Beiträgen anzufangen und schrittweise einen starken und soliden Fonds aufzubauen. Wichtig ist auch, dass man einen guten Fondsverwalter hat. Schließlich hängt die Qualität des Fonds vom Fondsmanager ab, weil dieser die Entscheidungen darüber trifft, welche Aktien mit in den Fonds aufgenommen werden, und welche entfernt werden. Ein Fonds eignet sich weiterhin mehr für Anleger, die langfristig anlegen wollen und sich ein Vermögen aufbauen wollen. Bei der Auswahl des richtigen Fonds sollte man zudem auch auf die Gebührenstruktur achten. Die Gebühren bestehen in Form eines Ausgabeaufschlags sowie den Verwaltungskosten für das Konto oder Depot. Jetzt zu den geeignesten Fonds für Anleger

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Wie man in Binäre Optionen investiert
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